Letzte Nachrichten
Karlsruhe entscheidet über Ausschluss von Abgeordnetem aus hessischer AfD-Fraktion
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Freitag (09.30 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung über den Ausschluss eines hessischen AfD-Abgeordneten aus der Landtagsfraktion. Im Oktober 2020 hatte die Fraktion Rolf Kahnt, den Alterspräsidenten des Landtags, wegen "unkollegialen" Verhaltens ausgeschlossen. Kahnt trat später aus der AfD aus. (Az. 2 BvH 1/21)
USA listen Staatsanwälte aus Guatemala wegen Aktionen gegen gewählten Präsidenten
Die USA haben mehrere Staatsanwälte aus Guatemala wegen ihres Vorgehens gegen den designierten Präsidenten Bernardo Arévalo auf eine schwarze Liste in Verbindung mit Korruption gesetzt. Wie das US-Außenministerium am Donnerstag in einem Bericht an den Kongress mitteilte, ist unter den aufgeführten Staatsanwälten auch Leonor Morales - sie hatte die Wahl des Außenseiters und Anti-Korruptions-Kandidaten Arévalo kürzlich für ungültig erklärt.
Abstimmung im UN-Sicherheitsrat zu Krieg zwischen Israel und Hamas verschoben
Der UN-Sicherheitsrat hat nach übereinstimmenden Angaben aus Diplomatenkreisen eine für Donnerstag geplante Abstimmung über einen Resolutionstext zum Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verschoben. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr, wurde die Abstimmung auf Freitag verschoben - obwohl die USA sich bereit erklärten, die letzte Version des Textes zu unterstützen. Ziel der von den Vereinigten Arabischen Emiraten eingebrachten Resolution war ursprünglich ein Aufruf für eine Feuerpause im Gazastreifen.
Darts-WM: Clemens startet mit lockerem Sieg
Gabriel Clemens ist mit einem lockeren Sieg in die Darts-WM gestartet. Der Halbfinalist des Vorjahres gewann sein Zweitrundenmatch gegen Man Lok Leung aus Hongkong 3:1, abgesehen vom dritten Satz zeigte er eine konzentrierte Vorstellung. Nächster Gegner im Londoner "Ally Pally" ist nach Weihnachten der Weltranglistenelfte Dave Chisnall aus England.
Student tötet 14 Menschen bei Schusswaffenangriff an Prager Universität
Bei dem schlimmsten Schusswaffenangriff in Tschechien seit Jahrzehnten hat ein 24-jähriger Student an der Prager Karls-Universität 14 Menschen getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt. Auch der Täter ist offiziellen Angaben vom Donnerstag zufolge tot. Es gebe keine Hinweise auf einen Zusammenhang zum internationalen Terrorismus, teilte Innenminister Vit Rakusan mit. Der Polizei zufolge wurde der Mann bereits vor den Schüssen in Prag gesucht, da sein Vater tot aufgefunden worden war. International rief die Tat Bestürzung hervor.
Dürr erlebt schwarzen Tag beim Nachtslalom - Vlhova siegt
Die deutschen Slalom-Fahrerinnen um die zuletzt so starke Lena Dürr haben beim Nachtrennen von Courchevel einen rabenschwarzen Abend erlebt. Während die Slowakin Petra Vlhova in Frankreich im letzten Rennen vor der Weihnachtspause zu ihrem zweiten Saisonsieg raste, erreichte keine der vier DSV-Starterinnen den zweiten Durchgang - für die WM-Dritte Dürr war der Abend bereits nach rund 30 Sekunden beendet.
DEL: Eisbären zurück an der Spitze
Die Eisbären Berlin haben die Tabellenspitze in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurückerobert. Der Hauptstadtklub setzte sich am Donnerstag gegen die Augsburger Panther mit 6:5 (2:1, 3:2, 1:2) durch und löste auf Rang eins die Fischtown Pinguins Bremerhaven ab, die im Parallelspiel Titelverteidiger Red Bull München mit 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen schlugen.
Nach Urteil wegen Verleumdung: Trump-Vertrauter Giuliani meldet Insolvenz an
Der frühere Privatanwalt von Ex-US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, hat sich knapp eine Woche nach seiner Verurteilung zu Millionenzahlungen wegen Verleumdung für bankrott erklärt. Der frühere New Yorker Bürgermeister meldete am Donnerstag bei einem Gericht der Ostküstenmetropole Insolvenz an und beantragte Gläubigerschutz, wie aus dem von ihm eingereichten Dokument hervorgeht.
Champions League: Frankfurterinnen droht das Aus
Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt müssen in der Champions League weiter um den Einzug in das Viertelfinale bangen. Die Mannschaft von Trainer Niko Arnautis kam im wegweisenden Spiel gegen Benfica Lissabon nur auf ein 1:1 (1:0) und verpasste es, in der Gruppe A an den Portugiesinnen vorbeizuziehen.
Kein Ende der Kämpfe im Gazakrieg in Sicht
Im Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist ein Ende der Kämpfe vorerst nicht absehbar. Am Donnerstag wurden etwa 30 Raketen auf den Süden Israels und die Küstenstadt Tel Aviv abgefeuert. Israel hatte zuvor nach UN-Angaben die Räumung von rund einem Fünftel des Gebiets der Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens angeordnet, die Hamas meldete zudem den Beschuss des Grenzübergangs Kerem Schalom durch Israel. Unterdessen liefen Gespräche über eine mögliche Feuerpause weiter.
Mindestens 15 Todesopfer bei Angriff an Prager Universität
Bei dem schlimmsten Schusswaffenangriff in Tschechien seit Jahrzehnten hat ein 24-Jähriger an der Prager Karls-Universität mindestens 15 Menschen getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt. Der Täter wurde wurde tot aufgefunden. Es gebe keine Hinweise auf einen Zusammenhang zum internationalen Terrorismus, teilte Innenminister Vit Rakusan am Donnerstag mit. Der Polizei zufolge wurde der Mann bereits vor den Schüssen in Prag gesucht, da sein Vater tot aufgefunden worden war. International rief die Tat Bestürzung hervor.
USA und China nehmen hochrangigen militärischen Dialog wieder auf
Nach mehr als einjähriger Unterbrechung haben die USA und China ihren militärischen Dialog auf hoher Ebene wiederaufgenommen. US-Generalstabschef Charles Q. Brown sprach am Donnerstag per Videoschaltung mit dem chinesischen General Liu Zhenli, wie ein US-Militärsprecher mitteilte. Dabei habe Brown die Bedeutung der Kooperation zwischen den Armeen beider Länder angesprochen, um "Fehleinschätzungen zu vermeiden und offene und direkte Kommunikationsverbindungen aufrecht zu erhalten".
Streik am Eurotunnel sorgt für Unmut bei Zugreisenden in London und Paris
Kurz vor Weihnachten hat ein unangekündigter Streik den Verkehr durch den Eurotunnel zwischen Großbritannien und Frankreich stundenlang komplett lahmgelegt. Tunnelbetreiber Getlink teilte am Donnerstag mit, dass die französischen Beschäftigen im Streit um eine Prämie zum Jahresende ihre Arbeit niedergelegt hätten. An den großen Bahnhöfen in Paris und London brach unter den Reisenden Aufregung aus. Am Abend verkündeten die Gewerkschaften das Ende des Streiks und eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs noch "heute Abend".
Polizei meldet mehr als 15 Todesopfer bei Angriff an Prager Universität
Bei einem Schusswaffenangriff an der Prager Karls-Universität sind nach Angaben der Polizei mehr als 15 Menschen getötet worden. "Mehr als 15 Menschen haben ihr Leben verloren und mindestens 24 wurden verletzt", sagte Polizeichef Martin Vondrasek am Donnerstagabend vor Journalisten. Es gebe keine Hinweise auf einen Zusammenhang zum internationalen Terrorismus, teilte Innenminister Vit Rakusan zudem mit. International rief die Tat Bestürzung hervor.
Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt zu möglichem Tod von Familie im Gazastreifen
Die Staatsanwaltschaft im nordrhein-westfälischen Dortmund hat ein Todesermittlungsverfahren nach einem unbestätigten Bericht über den angeblichen Tod einer deutschen Familie im Gazastreifen eingeleitet. Ein angeblicher Bruder des Familienvaters habe angegeben, dass die sechsköpfige Familie während eines Familienbesuchs im Gazastreifen bei einem Raketenbeschuss ums Leben gekommen sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage. Es gibt dafür aber keine offizielle Bestätigung.
Bewaffneter tötet zehn Menschen bei Angriff an Prager Universität
In der tschechischen Hauptstadt Prag sind bei einem Schusswaffenangriff an einem Universitätsgebäude am Donnerstag zehn Menschen getötet worden. Der Schütze habe rund drei Dutzend weitere Menschen verletzt, bevor er durch die Polizei getötet worden sei, teilte der Prager Rettungsdienst mit. International rief der Vorfall Bestürzung hervor. "Der Anschlag mitten in Prag trifft Europa im Herzen. Wir sind in Trauer", erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) im vormals Twitter genannten Onlinedienst X.
Rettungskräfte: Bewaffneter tötet zehn Menschen bei Angriff an Prager Universität
Bei einem Schusswaffenangriff an einem Universitätsgebäude in Prag sind am Donnerstag nach Angaben der Rettungskräfte zehn Menschen getötet worden. Der Schütze habe rund drei Dutzend weitere Menschen verletzt, bevor er durch die Polizei getötet worden sei, teilte der Prager Rettungsdienst mit. "Im Moment gibt es elf Tote am Tatort, einschließlich des Schützen", sagte die Sprecherin des Rettungsdienstes, Jana Postova, dem tschechischen Fernsehen.
Terzic bleibt Trainer von Borussia Dortmund
Edin Terzic bleibt Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. Nach SID-Informationen einigten sich die Verantwortlichen des BVB trotz der zuletzt schwachen Ergebnisse in der Liga und dem Ausscheiden im DFB-Pokal auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem 41-Jährigen. Auch Sportdirektor Sebastian Kehl bleibt im Amt. Zuerst hatten die Ruhr-Nachrichten und der kicker berichtet.
Bundesinnenministerin Faeser fürchtet neue Silvesterkrawalle
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) befürchtet in diesem Jahr neue Silvesterkrawalle, die durch den Nahostkrieg und pro-palästinensische Demonstrationen zusätzlich angeheizt werden könnten. "Ich habe die Sorge, dass Silvester wieder ein Tag sein könnte, an dem wir in manchen Städten blinde Wut und sinnlose Gewalt zum Beispiel gegen Polizisten oder Rettungskräfte erleben müssen", sagte Faeser den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag.
Orban: Ein "Übel nagt an westlichen Demokratien"
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat sich in seiner Jahrespressekonferenz kritisch zu jüngsten Ereignissen in den USA und Polen und zum Umgang mit der AfD in Deutschland geäußert. Ein "Übel nagt an den westlichen Demokratien", sagte Orban am Donnerstag vor Journalisten in Budapest. Er bezog sich auf ein Gerichtsurteil zum Ausschluss von Ex-US-Präsident Donald Trump von den Präsidentschaftsvorwahlen im US-Bundesstaat Colorado, die Entlassung der Führungsriegen staatlicher Medien in Polen sowie die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz.
Kein Freispruch für Köln: CAS bestätigt Transfersperre
Der 1. FC Köln hat im Rechtsstreit mit Olimpija Ljubljana eine schmerzhafte Niederlage erlitten und darf nun ein Jahr lang keine neuen Spieler registrieren. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte am Donnerstag die Transfersperre gegen den Bundesligisten, die zuvor der Fußball-Weltverband FIFA ausgesprochen hatte, dies teilte der FC mit.
Polizei: Mehrere Tote und Dutzende Verletzte bei Schusswaffenangriff an Prager Uni
Ein Bewaffneter hat bei einem Schusswaffenangriff in einem Universitätsgebäude im Zentrum von Prag mehrere Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Der Schütze sei "ausgeschaltet" worden, erklärte die Polizei der tschechischen Hauptstadt am Donnerstag im Onlinedienst X (vormals Twitter). Derzeit werde das Gebäude evakuiert.
Mord an vierfacher Mutter in München nach mehr als 23 Jahren aufgeklärt
Ermittler haben in München nach mehr als 23 Jahren einen Kriminalfall um eine tot in ihrer Wohnung gefundene Frau aufgeklärt. Ihr Ehemann sei als Verdächtiger festgenommen worden, teilte die Polizei München am Donnerstag mit. Er seine 28-jährige Partnerin im Februar 2000 ermordet haben.
Drei Jahre Haft für Autoattacke auf Gegendemonstranten bei AfD-Veranstaltung
Mehr als drei Jahre nach einer Autoattacke am Rande einer Demonstration gegen eine AfD-Veranstaltung in Schleswig-Holstein hat das Landgericht Kiel einen 22-Jährigen zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt. Zudem muss er an die Geschädigten Schmerzensgeld in Höhe von 5500 Euro zahlen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag.
216 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr 2022 gemeldet
Der Bundeswehr sind im vergangenen Jahr 216 rechtsextreme, rassistische und antisemitische Verdachtsfälle gemeldet worden. Dies berichtete am Donnerstag die Zeitung "Welt" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. Diese hatte die damals noch bestehende Linksfraktion gestellt. 46 Soldaten wurden demnach 2022 aufgrund rechtsextremistischer Bestrebungen aus dem Dienst entlassen, davon 26 Mannschaftsdienstgrade, 14 Unteroffiziere und sechs Offiziere.
Schutzstatus von Wölfen: Umweltministerin warnt vor Angriff auf Artenschutzrecht
Anlässlich des Vorschlags der EU-Kommission, den Schutzstatus von Wölfen abzusenken, hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) einen entschlossenen Einsatz für den Artenschutz angemahnt. Die Ankündigung der Brüsseler Kommission dürfe "nicht zu einem Angriff auf das europäische Artenschutzrecht werden", warnte Lemke am Donnerstag. "Ich erwarte von der Kommission, nicht nur auf den Wolf zu fokussieren, sondern auch konkrete und zielführende Vorschläge gegen das Artenaussterben vorzulegen", fügte sie hinzu.
Telekom setzt bei Kundenanfragen vermehrt auf ChatGPT
Die Deutsche Telekom setzt bei der Beantwortung von Kundenanfragen immer häufiger auf Künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT. "Die ausschließlich von Menschen gelösten Fälle werden immer weniger", sagte Telekom-Innovationschefin Claudia Nemat dem Fachdienst "Tagesspiegel Background" vom Donnerstag. Bis 2025 sollen alle Interaktionen mit Kundinnen und Kunden von KI unterstützt werden.
Familie soll Demenzkrankem 200.000 Euro geklaut haben: Anklage in Berlin erhoben
Weil sie einem Demenzkranken 200.000 Euro gestohlen haben sollen, hat die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen eine Familie erhoben. Angeklagt sind eine 46-jährige Altenpflegerin sowie ihre beiden Kinder und ihr Ex-Mann, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Sie sollen das Vertrauen des 79-jährigen ausgenutzt und ihn so um das Geld gebracht haben. Das Landgericht in Berlin wird die Anklage nun prüfen und über die Eröffnung einer Hauptverhandlung entscheiden.
Köln trennt sich von Steffen Baumgart
Der stark abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Köln und Trainer Steffen Baumgart gehen getrennte Wege. Der Klub informierte am Tag nach dem 0:2 (0:0) bei Union Berlin über den "gemeinsamen Entschluss", die Zusammenarbeit zu beenden. Der FC ist mit nur zehn Punkten und zehn erzielten Toren Tabellen-17. und beendet das Jahr damit auf einem Abstiegsplatz.
Wahlen in Demokratischer Republik Kongo gehen nach Pannen in zweiten Abstimmungstag
Nach Pannen und Verzögerungen sind die Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo in Teilen des Landes in einen zweiten Tag gegangen. In mehreren Ortschaften im Osten des Landes öffneten am Donnerstag die Wahllokale, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte der Leiter der Wahlkommission mitgeteilt, dass die Wahl an Orten, an denen am Mittwoch keine Stimmabgabe möglich war, verlängert werde.
Streik am Eurotunnel: Verkehr vorerst komplett eingestellt
Der Verkehr durch den Eurotunnel zwischen Großbritannien und Frankreich ist seit Donnerstagmittag wegen eines Streiks komplett eingestellt. Die französischen Beschäftigen hätten im Streit um eine Prämie zum Jahresende ihre Arbeit niederlegt, teilte der Tunnelbetreiber Getlink mit. Bei vielen Reisenden, die von London aus in den Weihnachtsurlaub aufbrechen wollten, brach Panik aus.
Gazakrieg wirft Libanon zurück in die Rezession
Die krisengeplagte Wirtschaft im Libanon leidet nach Einschätzung der Weltbank unter den Folgen des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen. Grund dafür sei vor allem, dass sich der Krieg auf den Tourismus im Libanon auswirke, erklärte die Weltbank am Donnerstag. Dadurch werde die bislang prognostizierte leichte Erholung der Konjunktur für dieses Jahr wieder zunichte gemacht.