Letzte Nachrichten
SPD-Außenexperte: Debatte um Bodentruppen für die Ukraine "völlig irrelevant"
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Michael Roth (SPD), hat die Debatte um die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine als "völlig irrelevant" bezeichnet. "Was die Ukraine derzeit dringend braucht, das ist Munition, Munition, Munition", sagte Roth am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Er verwies zudem auf nötige Mittel zur Luftverteidigung und bewaffnete Drohnen.
Berichte: Apple gibt Pläne zur Produktion von E-Autos auf
Apple hat laut US-Medienberichten seine Pläne für die Herstellung von Elektroautos aufgegeben. Diese Entscheidung habe der Technologiekonzern am Dienstag intern bekanntgegeben, berichteten die Nachrichtenagentur Bloomberg und die Zeitung "New York Times" unter Berufung auf anonyme Quellen.
Neue Regierung von Pazifikstaat Tuvalu bekräftigt Verbindung zu Taiwan
Die neue Regierung des Pazifik-Inselstaats Tuvalu hat seine "besondere" Beziehung zu Taiwan bekräftigt - und ist so Befürchtungen einer Hinwendung zu China entgegengetreten. In einer Erklärung zu den Prioritäten seines Kabinetts betonte Regierungschef Feleti Teo am Mittwoch die "langfristigen und dauerhaften besonderen Beziehungen" seines Lands zu Taiwan. Tuvalu mit seinen lediglich 11.000 Einwohnern verbleibt somit einer von nur zwölf Staaten weltweit, die offizielle diplomatische Beziehungen zu Taiwan aufrechterhalten.
Überschuldetem chinesischen Immobilienkonzern Country Garden droht Abwicklung
Dem hoch verschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Country Garden droht die Abwicklung. Das Unternehmen Ever Credit Limited, ein Gläubiger von Country Garden, reichte am Mittwoch in Hongkong eine entsprechende Klage bei Gericht ein, es fordert die Zahlung von 1,6 Milliarden Hongkong-Dollar (189 Millionen Euro). Country Garden will sich dagegen wehren.
Söder: Regierung gibt in Taurus-Debatte katastrophales Bild ab
CSU-Chef Markus Söder hat das Vorgehen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Ringen um Lieferungen des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine scharf kritisiert. "Die Sache gibt international ein katastrophales Bild ab, wenn die Hälfte der Bundesregierung liefern möchte und der Bundeskanzler sagt Nein", sagte Söder der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Scholz richte für Deutschland mit seiner Blockade der Lieferung außenpolitischen Schaden an.
Zweiter Festgenommener in RAF-Fall Klette kein Terrorist
Zwei Tage nach der Festnahme der mutmaßlichen RAF-Terroristin Daniela Klette und einer weiteren Person ist der zunächst ebenfalls Verdächtige wieder freigelassen worden. Wie das Landeskriminalamt in Hannover am Mittwoch mitteilte, handelt es sich zweifelsfrei nicht um einen der beiden noch flüchtigen Verdächtigen aus dem Bereich der linksextremistischen Rote Armee Fraktion (RAF). Die Polizei fahndet demnach weiter nach den mutmaßlichen RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg.
Deutsche Fregatte "Hessen" wehrt erstmals Huthi-Angriff im Roten Meer ab
Die zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer eingesetzte deutsche Fregatte "Hessen" hat erstmals einen Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz abgewehrt. Die Fregatte habe am Dienstagabend eine Drohne aufgefasst, die Besatzung habe diese "erfolgreich" bekämpft, erklärte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr gegen Mitternacht im Onlinedienst X, früher Twitter. "Kurze Zeit später näherte sich eine zweite Drohne der Fregatte 'Hessen' an. Die Besatzung leitete erneut Abwehrmaßnahmen ein und bekämpfte das Ziel ebenfalls erfolgreich."
Beim Deko sammeln in Not geraten: Familie von Steilhang gerettet
In Rheinland-Pfalz hat die Feuerwehr eine Familie von einem Steilhang gerettet. Zwei Erwachsene, ein zehnjähriges Kind sowie zwei Hunde waren beim Sammeln von Dekogegenständen in Not geraten, wie die Polizei in Neuwied am späten Dienstag mitteilte. Wegen der Bodenbeschaffenheit und des starken Gefälles konnten sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.
Ex-Entwicklungsminister Müller: EU-Lieferkettengesetz darf nicht scheitern
Der ehemalige Bundesentwicklungsminister und heutiger Chef der UN-Organisation für industrielle Entwicklung (Unido), Gerd Müller, hat vor einem Scheitern des EU-Lieferkettengesetzes gewarnt. "Es darf keine Geschäftsmodelle geben, die auf Kinderarbeit und Ausbeutung beruhen", sagte der CSU-Politiker der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Der globale Handel sei ein da ein wichtiger Hebel. "Aber er darf nicht länger die Reichen reicher und die Armen ärmer machen."
Tennis: Zverev verliert deutsches Duell mit Altmaier in Acapulco
Alexander Zverev ist beim ATP-Turnier in Acapulco/Mexiko an seiner Auftakthürde gescheitert. Der topgesetzte Tennis-Olympiasieger verlor zum Auftakt das deutsche Duell mit Daniel Altmaier mit 3:6, 6:3, 3:6. Altmaier nutzte nach 2:25 Stunden seinen ersten Matchball und trifft nun auf den Serben Miomir Kecmanovic.
Wagner-Brüder gewinnen deutsches NBA-Duell mit Schröder
Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben das deutsche Duell mit Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder in der NBA für sich entschieden. Die beiden Brüder setzten sich mit Orlando Magic gegen Schröders Brooklyn Nets mit 108:81 durch. Franz Wagner überzeugte mit 21 Punkten als bester Werfer seines Teams, gefolgt von Moritz Wagner mit 16 Zählern. Schröder kam auf der gegnerischen Seite auf 15 Punkte.
Unruhe bei Bayerns Gegner: Lazio-Coach kritisiert Klubchef
Unruhe bei Bayern Münchens Champions-League-Gegner Lazio Rom: Trainer Maurizio Sarri hat den Klubchef Claudio Lotito für die Transferstrategie kritisiert. "Wenn ich nach Spieler A fragte, ließen sie mich zwischen C und D entscheiden. Es war nicht ich, der auf dem Transfermarkt entschieden hat. Jetzt ist es an der Zeit, dass jeder seine Verantwortung übernimmt, denn die Mannschaft ist nicht ausreichend besetzt, um in vier Wettbewerben mitzuspielen", sagte der 65-Jährige.
"Wow": Guardiola schwärmt von Bayer-Trainer Alonso
Pep Guardiola schwärmt von Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso. Angesprochen auf die Arbeit, die sein ehemaliger Schützling leiste, sagte der Teammanager von Manchester City: "Wow. Leverkusen ist die einzige Mannschaft im modernen Fußball, die ungeschlagen ist." Guardiola lobte "die Art und Weise, wie sie spielen".
Höwedes sorgt sich um S04: "Alarmglocken müssen läuten"
Rio-Weltmeister Benedikt Höwedes sorgt sich um seinen abstiegsbedrohten Herzensklub Schalke 04. Es sei "grundsätzlich schon besorgniserregend", wo der Zweitligist aktuell stehe - nämlich auf Rang 14 mit nur vier Punkten vor einem direkten Abstiegsplatz. "Wir müssen alle Alarmglocken läuten", sagte der Ehrenspielführer der Königsblauen dem SID am Dienstag.
EU-Gericht urteilt über Finanzierung der Fehmarnbeltquerung
Das Gericht der Europäischen Union entscheidet am Mittwoch (09.30 Uhr) in Luxemburg über mehrere Klagen gegen das öffentliche Finanzierungsmodell für die Fehmarnbeltquerung zwischen Deutschland und Dänemark. Der Straßen- und Eisenbahntunnel ist bereits im Bau. Die EU-Kommission hatte die Finanzierung 2015 zum ersten Mal genehmigt. (Az. T-390/20 u.a.)
Vor EU-Abstimmung: Wissing erteilt Gesundheitstest für Autofahrer Absage
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat verpflichtenden Gesundheitstests für Autofahrerinnen und Autofahrer eine Absage erteilt. "Ich halte staatliche Vorgaben, verpflichtende Selbstauskünfte auszufüllen und ärztliche Gutachten zur Fahrtauglichkeit auszustellen, für einen enormen Bürokratie-Aufwand", sagte Wissing dem "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe) vor einer für Mittwoch angesetzten EU-Abstimmung. Das sei "nicht zielführend".
Baerbock empfängt Außenminister Armeniens und Aserbaidschans zu Friedensgesprächen
Im Berliner Gästehaus des Auswärtigen Amts beginnen am Mittwoch zweitägige Friedensverhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan. Deutschland will sich nach Angaben des Ministeriums dafür einsetzen, dass die offenen Fragen zwischen Armenien und Aserbaidschan "auf friedlichem Wege und ohne Anwendung von Gewalt gelöst" würden. Die benachbarten Kaukasusrepubliken Armenien und Aserbaidschan sind seit Jahrzehnten verfeindet. Aserbaidschan hatte das von Armeniern bewohnte Gebiet Bergkarabach 2023 in einer Militäroffensive komplett unter seine Kontrolle gebracht. Eine Friedensregelung steht noch aus.
Griechenland gedenkt der 57 Todesopfer von Zugunglück vor einem Jahr
Griechenland gedenkt am Mittwoch der Opfer des schweren Zugunglücks, bei dem vor einem Jahr 57 Menschen ums Leben gekommen waren. Unter anderem wollen Angehörige der Toten sowie Überlebende am Unglücksort nahe der zentralgriechischen Stadt Larissa zusammenkommen. Außerdem ist für den schmerzhaften Jahrestag ein Generalstreik im öffentlichen Dienst geplant.
Führerschein: EU-Parlament stimmt über verpflichtende medizinische Tests ab
Die Abgeordneten des Europaparlaments stimmen am Mittwoch (ab 12 Uhr) über verpflichtende medizinische Tests für Autofahrerinnen und -fahrer ab. Auf der Tagesordnung steht eine Gesetzesreform, nach der für den Führerschein in der EU künftig alle 15 Jahre etwa Seh- und Hörtests gefordert werden sollen. Das Gesetz sieht zudem strengere, EU-weit einheitliche Strafen für zu schnelles Fahren sowie Alkoholkonsum am Steuer vor.
EU-Lieferkettengesetz: Erneut Abstimmung in Brüssel angesetzt
Das umstrittene europäische Lieferkettengesetz steht am Mittwoch (gegen 12 Uhr) erneut auf der Agenda der Vertreterinnen und Vertreter der EU-Länder in Brüssel. Die belgische Ratspräsidentschaft hofft weiter auf eine Mehrheit für das Gesetz, das die Mitgliedstaaten Anfang Februar zunächst gestoppt hatten. Die Bundesregierung muss sich in Brüssel enthalten, weil die FDP die deutsche Zustimmung blockiert.
Witwe von Kreml-Kritiker Nawalny spricht im EU-Parlament
Die Witwe des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny, Julia Nawalnaja, wird am Mittwoch als Gast im Europaparlament erwartet (11.30 Uhr). Sie will in Straßburg vor den Abgeordneten eine Rede halten. Die 47-Jährige macht den russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich für den Tod ihres Mannes verantwortlich. Sie will Nawalnys Arbeit fortführen.
Strom von US-Landegerät Odysseus reicht nur noch für wenige Stunden
Kurz vor Batterie-Aus: Das kommerzielle US-Mondlandegerät Odysseus kann wegen Stromknappheit nur noch wenige Stunden Bilder vom Mond liefern. Am Morgen habe Odysseus "effizient wissenschaftliche Nutzlastdaten und Bilder gesendet", teilte das Unternehmen Intuitive Machines am Dienstag im Onlinedienst X, vormals Twitter, mit. Die Lebensdauer der Batterie beläuft sich demnach derzeit auf zehn bis 20 Stunden. Die Flugkontrolle stehe aber weiter in Kontakt mit Odysseus und arbeite "an der endgültigen Bestimmung" seiner Batterie-Ladung, hieß es.
Mord an Rapper Jam Master Jay: US-Gericht spricht Angeklagte schuldig
Mehr als 20 Jahre nach der Ermordung von Rap-Star Jam Master Jay von der Hip-Hop-Band Run-DMC sind in den USA der mutmaßliche Todesschütze und ein Mitangeklagter für schuldig befunden worden. Ein Gericht in New York sprach Karl Jordan Jr. und Ronald Washington am Dienstag in allen Anklagepunkten schuldig, darunter wegen Mordes in Verbindung mit Drogengeschäften. Das Urteil soll zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden.
Fünferpacker Haaland führt ManCity ins FA-Cup-Viertelfinale
Mit einem historischen Fünferpack hat Erling Haaland Manchester City ins Viertelfinale des FA-Cups geführt. Beim 6:2 (3:1) bei Luton Town erzielte der Norweger die ersten fünf Tore für den Champions-League-Sieger - viermal leistete Kevin De Bruyne die Vorarbeit. Mateo Kovacic (72.) sorgte für den Schlusspunkt, allerdings dämpfte die verletzungsbedingte Auswechslung von Jack Grealish (38.) die Stimmung.
Biden muss bei Vorwahl in Michigan um Unterstützung von Muslimen bangen
Im US-Bundesstaat Michigan sind am Dienstag die Präsidentschaftsvorwahlen fortgesetzt worden. Dabei musste Präsident Joe Biden wegen seiner Unterstützung für Israel im Gazakrieg einen Dämpfer befürchten. Zwar steht der 81-Jährige als erneuter Kandidat der Demokraten für die Wahl so gut wie fest, Aktivisten hatten jedoch dazu aufgerufen, ihm aus Protest die Stimme zu verweigern. Bei den oppositionellen Republikanern galt ein erneuter Sieg von Ex-Präsident Donald Trump gegen seine interne Konkurrentin Nikki Haley als sicher.
DEL: Bremerhavens Siegesserie gerissen
Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Rückkehr an die Tabellenspitze verpasst. Die Norddeutschen kassierten beim 2:3 (2:1, 0:0, 0:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen beim ERC Ingolstadt die erste Niederlage nach zuletzt fünf Siegen. Bremerhaven hat nun wie Tabellenführer Eisbären Berlin 99 Punkte, weist aber die etwas schlechtere Tordifferenz auf. Die beiden machen den Hauptrundensieg unter sich aus.
Neue Pfund-Scheine mit Konterfei von Charles III. erstmals öffentlich ausgestellt
Die Briten können ab Mittwoch die neuen Pfund-Scheine mit dem Antlitz von König Charles III. näher betrachten, bevor sie am 5. Juni in Umlauf gebracht werden. Die neuen Noten im Wert von fünf, zehn, 20 und 50 Pfund werden im Rahmen der Ausstellung "Die Zukunft des Geldes" der britischen Zentralbank in London ausgestellt.
Biden warnt Kongressvertreter vor verheerenden Folgen durch blockierte Ukrainehilfe
Vor dem Hintergrund der Blockade weiterer US-Hilfen für die Ukraine ist ein Treffen von US-Präsident Joe Biden und hochrangigen Kongressvertretern ohne Ergebnis zu Ende gegangen. In dem Gespräch im Weißen Haus warnte Biden am Dienstag vor den verheerenden Konsequenzen durch die ausbleibende Unterstützung für Kiew. "Was die Ukraine betrifft, so halte ich die Hilfe für dringend notwendig", betonte er. Die Untätigkeit sei "schrecklich".
Watzke: Geplatzter Investoren-Deal "schlecht für die Liga"
Hans-Joachim Watzke hat den geplatzten Deal der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit einem Investor als "schlecht für die Liga" bezeichnet. Die nach Fan-Protesten abgebrochenen Verhandlungen stellten für Bayern München oder Borussia Borussia Dortmund "kein Problem" dar, sagte der Ligachef in einer virtuellen Gesprächsrunde mit internationalen Medien. Es sei aber "ein Problem für die anderen Vereine der Liga. Das Geld des Investors wäre perfekt, um der gesamten Bundesliga zum Wachstum zu verhelfen".
Drei Jahre nach Machtübernahme von Militärregierung: Präsidentenwahl im Tschad am 6. Mai
Fast drei Jahre nach der Machtübernahme einer Militärregierung im Tschad ist in dem Sahelstaat ein Termin für die Präsidentschaftswahl bekanntgegeben worden. Die erste Wahlrunde solle am 6. Mai stattfinden, teilte die nationale Wahlkommission am Dienstag mit. Damit solle verhindert werden, dass der Tschad in ein "rechtliches Vakuum, gleichzusetzen mit erwartbarem Chaos" stürze.
Westliche Botschafter gedenken in Moskau getöteten Kreml-Kritikers Boris Nemzow
Mehr als ein Dutzend Botschafter aus westlichen Ländern haben am Dienstag in Moskau des vor neun Jahren getöteten Kreml-Kritikers Boris Nemzow gedacht. "Nemzows Vermächtnis inspiriert weiterhin Russen und Menschen auf der ganzen Welt, gegen Korruption vorzugehen und Redefreiheit und Menschenrechte zu verteidigen", schrieb die US-Botschafterin in Moskau, Lynne Tracy, am Jahrestag des Todes Nemzows im Onlinedienst X.
Youth League: Mainz nach Sieg gegen ManCity im Viertelfinale
Die U19 des Fußball-Bundesligisten Mainz 05 hat in der UEFA Youth League den nächsten großen Namen aus dem Turnier geworfen und steht sensationell im Viertelfinale. Nach dem zweimaligen Titelträger FC Barcelona in der Zwischenrunde bezwang der deutsche A-Jugend-Meister vor 7000 Fans im stimmungsvollen und ausverkauften Bruchwegstadion in der Runde der letzten 16 auch das englische Spitzenteam Manchester City mit 2:1 (1:1).