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GDL fordert zur Abwendung weiterer Streiks konkretes Angebot der Bahn
Nach dem Ende des zweiten Lokführerstreiks wartet die Gewerkschaft GDL weiterhin auf ein konkretes Angebot der Bahn und droht andernfalls mit weiteren Arbeitskämpfen. Noch immer habe die Bahn "kein Einlenken in dem von ihr selbst herbeigeführten Tarifkonflikt erkennen lassen", erklärte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch. Der Stillstand bei der Angebotsverbesserung werde auch "weiterhin" zum Stillstand der Züge führen.
Foodwatch: Freiwillige Verpflichtung bei Lebensmittel-Kinderwerbung unzureichend
Comicfiguren auf der Verpackung, Spielzeug in der Tüte, Kekse in Tierform: Freiwillige Selbstverpflichtungen der Lebensmittelindustrie beim Kindermarketing sind nach Überzeugung von Verbraucherschützern unzureichend - denn an Kinder vermarktete Produkte enthielten weiterhin zu viel Zucker, Fett oder Salz. Die Organisation Foodwatch und die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) präsentierten am Mittwoch eine Marktstudie zu Produkten von 16 Lebensmittelkonzernen, die eine Selbstverpflichtung zu verantwortungsvollerem Kindermarketing unterzeichnet haben.
Arbeitszeugnis darf nicht wie ein Schulzeugnis aussehen
Ein Arbeitszeugnis darf nicht in Tabellenform wie ein Schulzeugnis aussehen. Arbeitnehmer können vielmehr auf einem im Fließtext formulierten Arbeitszeugnis bestehen, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. (Az: 9 AZR 262/20)
Ernte bei Getreide, Obst und Gemüse in diesem Jahr unterdurchschnittlich
Die Ernten bei Getreide, Obst und Gemüse fallen in diesem Jahr nur unterdurchschnittlich aus. Das teilte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) am Mittwoch mit. Sichere Ernten seien nicht selbstverständlich, sagte sie. Die Landwirtschaft müsse sich an den Klimawandel anpassen.
Studie: Langsame Impfungen werden Weltwirtschaft 2,3 Billionen Dollar kosten
Die langsam anlaufende und ungerechte Verteilung von Impfstoffen gegen Covid-19 werden die Weltwirtschaft Billionen kosten: Ein zum Wirtschaftsmagazin "Economist" gehörendes Forschungsinstitut errechnete einen Produktionsausfall im Höhe von 2,3 Billionen Dollar (knapp 1,96 Billionen Euro). Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen die Impfungen nur schleppend anlaufen, tragen demnach die Hauptlast.
Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im August
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 100,7 Punkten im Juli auf 99,4 Punkte im August, wie das Münchner Forschungsinstitut am Mittwoch mitteilte. "Lieferengpässe bei Vorprodukten in der Industrie und Sorgen wegen steigender Infektionszahlen belasten die Konjunktur", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Deutsche Bauwirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr Umsatzrückgang
Deutschlands Bauwirtschaft hat im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang verbucht. Der Umsatz ging im Vorjahresvergleich um 3,1 Prozent auf 41,3 Milliarden Euro zurück, wie der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) am Mittwoch mitteilte. Zu schaffen machten der Branche demnach die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie und Preissteigerungen bei der Materialbeschaffung.
Justizministerium will strengere Regeln für Online-Spieleplattformen
Zu Beginn der Spielemesse Gamescom am Mittwoch hat das Bundesjustizministerium strengere Regeln für Online-Spieleplattformen gefordert. "Wo sich Millionen vor allem junge Menschen jeden Tag bewegen und miteinander kommunizieren, darf es keine blinden Flecken beim Schutz vor Straftaten geben", sagte Justizstaatssekretär Christian Kastrop dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Kastrop warnte insbesondere vor sexueller Belästigung von Kindern und Jugendlichen und Cybermobbing.
Versicherungen: Gesamtschaden der Flutkatastrophe höher als bisher geschätzt
Nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland haben die Versicherungen ihre Schätzung der Schäden deutlich angehoben: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechne jetzt mit Versicherungsschäden von rund sieben Milliarden Euro, wie Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Mittwoch mitteilte. Bislang war der Verband von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro ausgegangen. Die tatsächlichen Schäden sind noch viel höher - viele Gebäude sind nicht gegen Naturgefahren wie Starkregen und Hochwasser versichert.
Deutschlands Exporte in Drittstaaten im Juli gesunken
Deutschlands Exportwirtschaft hat im Juli einen Dämpfer hinnehmen müssen. Die Ausfuhren in Drittstaaten wie China oder die USA sanken im Vormonatsvergleich um 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Juli 2020 lagen die Exporte in Drittstaaten aber um 5,8 Prozent höher. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Einschränkungen, waren sie 7,8 Prozent höher.
SPD-Vorsitzende Esken fordert mehr Einsatz für IT-Sicherheit in Wirtschaft und Politik
Die Co-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, hat von Wirtschaft und Politik mehr Aufmerksamkeit für das Thema Cybersicherheit gefordert. "Die Bedrohungslage in Wirtschaft und Gesellschaft, die durch Datenmissbrauch, den Diebstahl geistigen Eigentums oder gar Sabotage gegeben ist, muss von den Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik ernstgenommen werden", sagte Esken dem "Handelsblatt" vom Dienstag. IT-Sicherheit müsse bereits bei der Architektur von IT-Systemen mitgedacht werden.
Verbraucherzentrale: Zuckeralternativen sind kein sinnvoller Ersatz
Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, lieber weniger zu süßen anstatt auf Zuckeralternativen zu setzen. Die Alternativen seien häufig deutlich teurer, nur unbedeutend gesünder und gleichzeitig schlechter für die Klimabilanz, wie die Verbraucherschützer am Dienstag erklärten. "Um aus den wenigen guten Nährstoffen einen positiven Nutzen für die Gesundheit zu ziehen, müssten Verbraucher:innen diese Zuckeralternativen kiloweise verzehren", erklärte die VZB-Verbraucherberaterin für Lebensmittel und Ernährung, Carola Clausnitzer.
Fahrgäste können ab Mittwoch wieder mit weitgehend normalem Bahnverkehr rechnen
Fahrgäste der Deutschen Bahn können nach dem Streik der Lokführer ab Mittwoch wieder mit einem weitgehend normalen Zugverkehr rechnen. Bei der Bahn liefen entsprechende Vorbereitungen an, "damit nach Ende des Streiks wieder der normale Fahrplan gefahren werden kann", teilte der Konzern am Dienstag mit. Zugleich bedeutete der zweite Streiktag im Personenverkehr "massive Einschränkungen" für die Kunden. Im Tarifkonflikt war weiterhin keine Annäherung in Sicht.
Deutsche Bahn bereitet sich auf normalen Betrieb ab Mittwoch vor
Bei der Deutschen Bahn (DB) laufen die Vorbereitungen für eine Wiederaufnahme des normalen Schienenverkehrs nach dem Ende der zweiten Streikrunde der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Beim zweiten Streik der GDL verzeichnete die Bahn "insgesamt eine ruhige Betriebslage", wie der Konzern am Dienstag erklärte. Das Grundangebot laufe stabil, insgesamt fuhren im Fernverkehr rund 30 Prozent der Züge, im Regional- und S-Bahnverkehr waren es rund 40 Prozent.
Anstieg bei Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse im Jahr 2020
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel: Der deutsche Arbeitsmarkt ist dringend auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse stieg zwar auch im Corona-Jahr 2020 an - die Zahl der Neuanträge nahm hingegen ab. Bundesweit wurden 44.800 ausländische Berufsabschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu deutschen Qualifikationen anerkannt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Dies entsprach einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Deutsches BIP im zweiten Quartal wieder gewachsen - Konsum deutlich gestiegen
Die deutsche Wirtschaft dreht wieder auf: Nach einem Rückgang zum Jahresbeginn ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um 1,6 Prozent verglichen mit dem Vorquartal gewachsen. Im Vergleich zum vierten Quartal 2019, bevor die Corona-Pandemie um sich griff, war die Wirtschaftsleistung allerdings noch 3,3 Prozent geringer, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erklärte, die deutsche Wirtschaft werde künftig wieder "kräftig" wachsen.
Am zweiten Streiktag sollen rund 30 Prozent der Fernzüge fahren
Bei der Deutschen Bahn sollen auch am zweiten Tag des Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bundesweit rund 30 Prozent aller Züge im Fernverkehr fahren. Wie das Unternehmen am Dienstagmorgen mitteilte, sollen im Regional- und S-Bahnverkehr rund 40 Prozent der Züge verkehren.
Deutsche Möbelindustrie leidet unter Lieferschwierigkeiten von Vorprodukten
Deutschlands Möbelindustrie leidet unter Lieferschwierigkeiten bei Vorprodukten: Neben Holz seien Metallkomponenten, Beschläge, elektronische Bauteile, Polsterschäume, Bezugsstoffe und Verpackungsmaterialien knapp, teilte die Verbände der Möbelindustrie (VDM/VHK) mit. Es komme zu Verzögerungen bei der Produktion - die Folge seien Verlängerungen bei den Lieferzeiten. Es sei zudem davon auszugehen, dass die Branche höhere Produktionskosten an die Kunden weitergeben müsse.
Bundesarbeitsminister Heil gesteht Fehler bei Corona-Hilfen für Selbstständige ein
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Fehler bei der Umsetzung der Corona-Hilfen für Selbstständige eingestanden. "Da hat die Bundesregierung zu spät reagiert", sagte Heil am Montag dem TV-Sender Phoenix. Dies betreffe auch die Ausgestaltung der Wirtschaftshilfen, es habe "bis zu den Neustarthilfen gedauert, bis das adäquat wurde", sagte Heil weiter.
Erneuter Lokführererstreik legt Großteil der Zugverkehrs lahm
Der zweite Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn (DB) hat erneut zu massiven Beeinträchtigungen des Zugverkehrs geführt. Wie die Bahn am Montag mitteilte, läuft ein "Grundangebot" des Konzerns dennoch stabil, zudem seien zwischen zahlreichen Großstädten zusätzlich Busse als Ersatz für ausfallende Züge im Einsatz. In dem Tarifkonflikt sind die Fronten weiter verhärtet: GDL-Chef Claus Weselsky bekräftigte seine Ablehnung eines Vorschlags der DB zu Verhandlungen über eine Corona-Prämie.
Vonovia beginnt dritten Versuch zur Übernahme von Deutsche Wohnen
Der Wohnungskonzern Vonovia beginnt den dritten Versuch zur Übernahme der Deutsche Wohnen. Vonovia legte am Montag den Aktionären der Deutsche Wohnen sein neues Angebot vor: Sie sollen 53 Euro pro Anteilsschein erhalten, einen Euro mehr als beim vorigen Angebot, das Ende Juli an der Mindestannahmeschwelle gescheitert war.
Deutsche Industrie fordert schnellen Umbau zu nachhaltigem Güterverkehr
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat sich für einen schnellen Umbau des Güterverkehrs in Deutschland ausgesprochen. Ein klimafreundlicher und effizienter Verkehrssektor sei eine "Mammutaufgabe für die nächste Bundesregierung", erklärte der stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch am Montag; nötig sei ein "umgehender" Aufbau der Infrastruktur für elektrisch betriebene Lastwagen und "massive öffentliche Investitionen" in den Güterverkehr auf der Schiene und auf dem Seeweg.
Gewerkschaftsbund und Arbeitgeber hoffen auf mehr Impfungen
Arbeitgeber und Gewerkschaften betrachten mit Sorge, dass die Zahl der Corona-Infektionen wieder steigt - und rufen zu mehr Impfungen auf. "Wir müssen aufpassen, dass wir das Erreichte nicht verspielen", hieß es am Montag in einem gemeinsamen Appell des Chefs des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, und des Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger.
Zahl der Kinos in Deutschland trotz Corona-Krise konstant
Das vielbefürchtete Kinosterben hat bisher nicht stattgefunden: Trotz der Corona-Krise ist die Zahl der Lichtspielhäuser in Deutschland im ersten Halbjahr um nur vier auf 1223 Unternehmen geschrumpft. Das Angebot an Sitzplätzen ging um 1,7 Prozent auf rund 786.000 zurück, wie die Filmförderanstalt (FFA) am Montag mitteilte. Die meisten Kinos konnten ihren regulären Betrieb erst ab 1. Juli wieder aufnehmen.
Scheuer fordert im Tarifstreit bei der Bahn Rückkehr an Verhandlungstisch
Im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn (DB) hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) beide Seiten erneut aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er hoffe, "dass die Streikenden und Streitenden durch erneute Angebote der Deutschen Bahn wieder zurück an den Verhandlungstisch kommen", sagte Scheuer am Montag in der RTL/ntv-Sendung "Frühstart". "Wir bereiten alles vor, um das zu begleiten", fügte er hinzu.
2019 so viel Holz wie nie aus Deutschlands Wäldern entnommen
Starke Stürme, Dürre, Hitzewellen und der Borkenkäfer haben seit 2017 zu massiven Waldschäden geführt - in den Folgejahren hat die Holzentnahme dementsprechend neue Höchstwerte erreicht. 2018 seien 90 Millionen Kubikmeter Holz entnommen worden, 2019 dann 93 Millionen Kubikmeter, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. In den Jahren 2014 bis 2017 hatte der Durchschnitt demnach bei 81 Millionen Kubikmetern pro Jahr gelegen.
Ersatzfahrplan wegen Streiks laut Bahn "stabil angelaufen"
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt seit den frühen Morgenstunden erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr. Die Bahn teilte mit, ihr Ersatzfahrplan sei "stabil angelaufen".
GDL beginnt erneuten Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr in der Nacht zum Montag, wie ein DB-Sprecher bestätigte. Demnach will die Bahn während des bis Mittwoch um 02.00 Uhr dauernden Streiks "ein verlässliches Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans" absichern.
Fahrgastverband Pro Bahn fordert Änderung des Tarifeinheitsgesetzes
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat angesichts der erneuten Streiks bei der Bahn eine Änderung des Tarifeinheitsgesetzes gefordert und die Konfliktparteien zu Verhandlungen aufgefordert. "Es wäre gut, wenn jetzt beide Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehren. Mit Streik und Pressekonferenzen löst man keinen Konflikt", sagte Pro-Bahn-Sprecher Karl-Peter Naumann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
"Handelsblatt": Birkenstock will 100 Millionen Euro in Expansion investieren
Der Schuh-Hersteller Birkenstock will 100 Millionen Euro in seine Expansion investieren. Die Hälfte der Summe soll laut Bericht des "Handelsblatts" in die Modernisierung der mit 1900 Mitarbeitern aktuell größten Birkenstock-Fabrik im ostsächsischen Görlitz fließen, die andere Hälfte in eine neue Fabrik. Über den Standort wolle Birkenstock im Herbst entscheiden, berichtet die Zeitung am Sonntag.
Bahn bietet im Tarifstreit mit Lokführern eine Corona-Prämie
Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bewegt sich die Deutsche Bahn (DB): Personalvorstand Martin Seiler erklärte am Sonntag, die Bahn sei bereit, für 2021 eine Corona-Prämie an den Verhandlungstisch zu bringen. Dies sei "ein starkes Signal der Einigungsbereitschaft". Zur Höhe machte er keine Angaben - die GDL hat hier 600 Euro gefordert.
Angebot an Immobilien in Deutschland geht deutlich zurück
Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird es noch enger. Die Zahl der neu zum Verkauf angebotenen Häuser und Wohnungen ist im laufenden Jahr deutlich zurückgegangen: Laut einer Auswertung des Immobilienmaklers Homeday für den "Spiegel" standen im ersten Halbjahr 2021 in Deutschland nur noch rund 277.000 Objekte neu zum Verkauf, gut 41.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Portal nutzte laut "Spiegel" vom Samstag für die Auswertung Daten mehr als 400 Quellen.