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Ungereimtheiten rund um Vermögen von Wirecard-Chef Braun
Im Fall Wirecard gibt es nach einem Bericht des "Handelsblatts" Ungereimtheiten rund um das Vermögen des früheren Konzernchefs Markus Braun. Im Rahmen der Suche nach Brauns Vermögen durch Staatsanwaltschaft und Gläubiger gebe es Hinweise darauf, dass der in Untersuchungshaft sitzende einstige Manager des mittlerweile insolventen Unternehmens Teile seines Hab und Guts vor dem Zugriff anderer schützen wolle, berichtete die Zeitung.
Inflation in Eurozone steigt während Coronavirus-Pandemie an
Die Inflation in der Eurozone hat im Mai den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise im Mai nach einer vorläufigen Schätzung um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Es ist der fünfte Monat in Folge mit einem Anstieg. Höher hatte die Inflation zuletzt nur im Oktober 2018 gelegen.
Corona-Pandemie und Umweltbewusstsein beschleunigen Wandel in deutscher Vermögensverwaltung
Wirtschaftliche Veränderungen infolge der Corona-Pandemie und des Klimawandels: Immer mehr wohlhabende Menschen ändern laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung EY ihre Anlage- und Risikopräferenzen. Trends wie nachhaltige Investments und der Einsatz digitaler Technologien nehmen demnach an Tempo auf. Angesichts dieser Veränderungen ziehen immer mehr Privatkunden in Deutschland einen Wechsel ihres Vermögensberaters in Betracht.
Zulassung von Generikum in Deutschland auf Basis von britischer Beurteilung ist rechtens
Die Zulassung eines Generikums in Deutschland auf Basis einer von Großbritannien übermittelten Beurteilung der Umweltverträglichkeit des Originalmittels ist verfassungsgemäß. Sie verstoße weder gegen das Grundgesetz noch gegen die EU-Grundrechtecharta, teilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag mit. Es ging um Antibiotika für Tiere. (Az. 2 BvR 206/14)
Deutscher Arbeitsmarkt mit etwas Besserung nach Corona-Krise
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai um 84.000 auf 2,687 Millionen gesunken. Im Vergleich zum Mai des vergangenen Jahres gab es 126.000 Jobsuchende weniger, wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank leicht auf 5,9 Prozent.
Import von Pflanzendrinks hat sich in letzten Jahren verdoppelt
Der Markt für Milchalternativen wächst rasant und hat damit nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren zu einer Verdoppelung der Importe von Hafer-, Soja- und anderen Pflanzendrinks geführt. 2020 wurden 206,0 Millionen Liter Pflanzendrinks im Wert von rund 134,0 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt, wie das Bundesamt am Dienstag mitteilte. Das waren demnach gut 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegenüber 2017, als die Daten erstmals so erfasst wurden, legten die Importe mit Plus 130 Prozent um mehr als das Doppelte zu.
Materialmangel auf dem Bau verschärft sich laut Ifo-Umfrage weiter
Auf vielen Baustellen mangelt es weiterhin an Holz, Stahl oder Kunststoff - einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts zufolge hat sich die Lage dabei im vergangenen Monat erheblich zugespitzt. Im Hochbau hätten im Mai 43,9 Prozent der befragten Firmen von Problemen berichtet, rechtzeitig Baustoffe zu beschaffen, erklärte das Forschungsinstitut am Dienstag. Im April hatten dies demnach noch 23,9 und im März nur 5,6 Prozent angegeben.
Lufthansa will Staatshilfen "so rasch wie möglich" zurückzahlen
Die in der Corona-Krise von Insolvenz bedrohte Fluggesellschaft Lufthansa will die staatlichen Stabilisierungshilfen "so rasch wie möglich" zurückzahlen. Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben), der Konzern wolle sich lieber wieder am Kapitalmarkt finanzieren. Dies sei viel günstiger. Von der insgesamt neun Milliarden Euro umfassenden deutschen Staatshilfe hat der Konzern bislang 2,3 Milliarden abgerufen und eine Milliarde Euro bereits wieder zurückgezahlt.
Länderumfrage macht größten Anteil von Fahrradliebhabern in Bremen aus
Den größten Anteil von Fahrradliebhabern in Deutschland hat einer Umfrage zufolge das Land Bremen. Mit 45 Prozent hält fast jeder zweite Bremer das Fahrrad für das ideale Fortbewegungsmittel, wie die am Dienstag veröffentlichte repräsentative Yougov-Erhebung für die Versicherung HUK-Coburg unter mehr als 4000 Menschen ergab. Es folgten die anderen nördlichen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Hamburg auf den Rängen zwei bis sechs.
US-Tochterfirma von weltgrößtem Fleischkonzern JBS Ziel einer Hackerattacke
Die US-Tochterfirma des weltgrößten Fleischkonzerns JBS ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. JBS USA sei Ziel einer "organisierten Cyberattacke", die einige Server des nordamerikanischen und australischen IT-Systems getroffen habe, teilte das Unternehmen am Montag (Ortszeit) mit. Der unberechtigte Zugriff sei am Sonntag festgestellt worden.
DGB-Chef knüpft Homeoffice-Pflicht an Impfquote
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, lehnt ein baldiges Auslaufen der Homeoffice-Pflicht trotz sinkender Corona-Inzidenzen ab. "Auch wenn die Infektionszahlen endlich zurückgehen – es wäre unverantwortlich, jetzt alle wirkungsvollen Mechanismen des Infektionsschutzes über Bord zu werfen“, sagte Hoffmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstagsausgaben). Solange nicht ein Großteil der Beschäftigten vollständig geimpft sei, dürften sich die Arbeitgeber "nicht aus der Verantwortung ziehen".
Vodafone eröffnet Innovationszentrum für 5G und 6G in Dresden
Das Telekommunikationsunternehmen Vodafone will in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden ein Innovationszentrum eröffnen. Rund 200 Arbeitsplätze sollen in den kommenden Jahren entstehen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. In dem Zentrum soll Forschung zu den Themen 5G und 6G sowie in den Bereichen autonomes Fahren, vernetzte Landwirtschaft, Chemie und Bau betrieben werden. Auch an Zukunftstechnologien wie OpenRAN zur Schaffung möglichst offener Schnittstellen bei der Funk- und Signalverarbeitung in Mobilfunknetzen wird demnach geforscht.
Indiens Wirtschaft coronabedingt um 7,3 Prozent eingebrochen
Indiens Wirtschaft ist angesichts der Corona-Krise im zurückliegenden Jahr um 7,3 Prozent eingebrochen. Nach am Montag veröffentlichten offiziellen Daten wuchs die indische Wirtschaft zwischen Januar und März zwar wieder um 1,6 Prozent, das war das vierte Quartal des Wirtschaftsjahres. In den beiden Vorquartalen war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) jedoch deutlich gesunken - dies führte zur ersten Rezession des Landes seit der Unabhängigkeit 1947.
Inflation nimmt weiter zu - Anstieg im Mai um 2,5 Prozent
Die Inflation hat in Deutschland im Mai weiter zugenommen: Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag erklärte. Damit erhöhte sich die Inflationsrate nach dem Ende der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze zum Jahreswechsel zum bereits fünften Monat in Folge. Gegenüber April 2021 stiegen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent.
Gastgewerbe unzufrieden mit Bilanz nach zwei Wochen erster Öffnungen
Das Gastgewerbe hat nach rund zwei Wochen begrenzter Öffnungen eine kritische Bilanz für die Branche gezogen. "Wir sind natürlich froh, dass wir endlich bundesweit die Außengastronomie und in einigen wenigen Bundesländern auch die Innengastronomie wieder öffnen durften", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Branchenverbands Dehoga, Ingrid Hartges, der "Rheinischen Post" vom Montag. Jedoch falle die Bilanz "nicht besonders zufriedenstellend aus".
Aktivisten starten Kampagne gegen "Cookie-Banner-Wahnsinn"
Zustimmen oder doch lieber Konfigurieren: Die Datenschutzorganisation NOYB hat am Montag mehr als 500 Beschwerden an Unternehmen übermittelt, die auf ihren Internetseiten rechtswidrige Cookie-Banner verwenden. Mit diesen Bannern werden Nutzer dazu aufgefordert, der Verwendung von Cookies zuzustimmen, mit deren Hilfe ihre Internetaktivitäten nachverfolgt werden können.
Verbraucherzentrale fordert strengere Regeln für Lebensmittel mit Kinderoptik
Speziell an Kinder vermarktete Lebensmittel finden sich in jedem Supermarkt: Die Werbung mit bunten Tierchen und Comicfiguren empfindet eine Mehrheit der Eltern und Großeltern jedoch laut zwei Verbraucherbefragungen als manipulativ, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) am Montag mitteilte. Sie wünschten sich demnach strengere Regeln, wie beispielsweise Höchstgrenzen für Zucker, Fett oder Salz. Die Verbraucherzentrale forderte außerdem weniger Werbung für "Zucker- und Fettbomben".
Umweltbundesamt schlägt jährliche Obergrenze für Stickstoffausstoß von einer Million Tonnen vor
Um die bestehenden Schutzziele für Gewässer, Ökosysteme und die menschliche Gesundheit zu erreichen, fordert das Umweltbundesamt (UBA) zum Handeln auf: Ab dem Jahr 2030 sollen nicht mehr als eine Million Tonnen Stickstoff pro Jahr in die Umwelt gelangen, wie das UBA am Montag forderte. Aktuell liegt der Stickstoffausstoß bei rund 1,5 Millionen Tonnen jährlich. Die neue Obergrenze soll dabei "nahezu alle Sektoren" einschließen.
Bundesumweltministerin Schulze fordert Gesamt-Stickstoffziel für 2030
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat ein Gesamt-Stickstoffziel für 2030 gefordert. "Zu viel Stickstoff führt zu ökologischen, ökonomischen und sozialen Verwerfungen", erklärte Schulze anlässlich der 8. Globalen Stickstoffkonferenz am Montag. Bis 2030 würden die Stickstoffemissionen im Vergleich zu heute zwar voraussichtlich um ein weiteres Drittel sinken. "Die dann noch verbleibenden eine Million Tonnen Stickstoff pro Jahr sind immer noch deutlich zu viel", kritisierte Schulze.
Nachfrage nach Arbeitskräften im Mai weiter gestiegen
Unternehmen in Deutschland haben auch im Mai wieder verstärkt Ausschau nach neuen Arbeitskräften gehalten: Im Vergleich zum Vormonat sei in "nahezu allen Branchen" ein Stellenplus zu vermelden, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Der Stellenindex der BA stieg im Mai im Vergleich zu April um vier Punkte auf insgesamt 108 Punkte.
OECD hebt Konjunkturprognose an - warnt aber vor Impfengpässen in ärmeren Ländern
Die OECD hat ihre Prognose für die weltweite wirtschaftliche Erholung von der Corona-Krise erneut verbessert, warnt zugleich aber vor den Folgen einer ungleichen Impfstoffverteilung. Für 2021 erwartet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nun ein globales Wirtschaftswachstum von 5,8 Prozent, nachdem sie im März noch von 5,6 Prozent ausgegangen war. Für Deutschland sagte die OECD am Montag einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 3,3 Prozent für 2021 voraus, 0,3 Prozentpunkte mehr als zuvor.
OECD verbessert Konjunkturprognose - mahnt aber gerechtere Impfstoffverteilung an
Die Weltwirtschaft kommt nach der Corona-Krise zunehmend wieder in Fahrt - allerdings verläuft die Erholung ungleichmäßig. Solange weite Teile der Weltbevölkerung nicht geimpft seien und neue Infektionsausbrüche drohten, werde die Konjunkturerholung uneinheitlich verlaufen und anfällig für Rückschläge bleiben, erklärte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Montag in Paris. OECD-Generalsekretär Angel Gurría mahnte deshalb, für eine gerechte Verteilung der Impfstoffe zu sorgen.
Industrieverband BDI gegen generelles Recht der Arbeitnehmer auf Homeoffice
Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hat sich gegen ein generelles Recht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf Homeoffice ausgesprochen. Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie müsse der Arbeitgeber entscheiden dürfen, ob vor Ort gearbeitet werden müsse oder nicht, sagte Verbandspräsident Siegfried Russwurm am Montag im Deutschlandfunk.
Holz- statt Plastikbesteck in den Zügen der Deutschen Bahn ab Juni
Die Deutsche Bahn (DB) will den Plastikmüll in ihren Zügen reduzieren: Ab Juni bekommen Fahrgäste Holz- statt Plastikbesteck für To-go-Produkte in der Bordgastronomie. Zudem vereinfacht der Konzern die Trennung der Abfälle an Bord der Züge und auf Bahnhöfen, von Vierfach-Trennung wird auf Zweifach-Trennung umgestellt. Die Abfallbehälter werden dafür ressourcenschonend einfach neu beschriftet.
Handelsverband fordert bundesweite Öffnung von Läden ohne Test- und Terminpflicht
Der Handelsverband HDE fordert angesichts sinkender Inzidenzzahlen eine flächendeckende Öffnung der Geschäfte. "Die Politik braucht jetzt einen klaren Plan, wir dürfen uns nicht im Klein-Klein verlieren", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem "Handelsblatt" vom Samstag. Geschäftsbesuche müssten bundesweit wieder ohne Test- und Terminpflicht möglich sein, sagte er. Genth verwies dabei auf die "klaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zur geringen Infektionsgefahr beim Einkauf".
Klöckner warnt vor Überforderung der Bauern beim Klimaschutz
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat davor gewarnt, die Bauern beim Klimaschutz zu überfordern. "Vieles geht nicht über Nacht", sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Humusaufbau in Böden etwa - um mehr CO2 zu speichern - braucht fünf bis zehn Jahre, eher mehr", erklärte sie. "Solche biologischen Prozesse gehen nicht schneller, weil wir ein Gesetz verabschieden."
Stürme sowie Sonne am Muttertag sorgen für neues Ökostrom-Hoch im Mai
Sturmtiefs und das sonnige Muttertagswochenende haben im Mai für einen neuen Ökostromrekord gesorgt. Im laufenden Monat wurden nach Berechnungen des Energieanbieters Eon bis einschließlich Donnerstag insgesamt mehr als 18,99 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom ins allgemeine Stromnetz eingespeist – und damit bereits vor Monatsende mehr als je zuvor in einem Mai. Die Menge an Grünstrom ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.
Bundesrat beschließt Verbot des Tötens männlicher Küken
Das Töten männlicher Küken wird in Zukunft verboten sein. Der Bundesrat billigte am Freitag eine vom Bundestag vergangene Woche beschlossene Änderung des Tierschutzgesetzes, mit der das Kükentöten ab dem 1. Januar 2022 beendet werden soll. Im vergangenen Jahr waren mehr als 40 Millionen männliche Eintagsküken geschreddert oder erstickt worden, weil ihre Aufzucht unrentabel ist.
Kein Schmerzensgeld wegen Verbrennung mit heißer Suppe auf Flug
Wer im Flugzeug Suppe essen will, sollte die Temperatur vor dem Essen selbst prüfen. Das Landgericht Köln verweigerte einer Passagierin Schmerzensgeld, die sich auf einem Flug von München nach New York heiße Suppe in den Ausschnitt geschüttet hatte. Sie hätte sowohl die Temperatur der Suppe als auch die der Suppenschale prüfen müssen, teilte das Gericht am Freitag mit. (Az. 21 O 299/20)
Hamburg und Ludwigsburg müssen für bessere Luft sorgen
Die Städte Hamburg und Ludwigsburg in Baden-Württemberg müssen für bessere Luft sorgen. Die sogenannten Luftreinhaltepläne müssten noch einmal fortgeschrieben werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Freitag. Dabei muss Hamburg möglicherweise auch Diesel-Fahrverbote verhängen, wenn die Stickoxid-Grenzwerte sonst nicht eingehalten werden können. (Az. 7 C 2.20 u.a.)
Beschäftigte können künftig leichter Betriebsräte gründen und wählen
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen können künftig leichter einen Betriebsrat gründen. Der Bundesrat billigte am Freitag mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen das Betriebsrätemodernisierungsgesetz der Regierung. Es soll zudem die Wahl des Gremiums im Betrieb vereinfachen und dessen Arbeit allgemein fördern.
Bundesrat stimmt neuem Verpackungsgesetz zu
In Deutschland soll künftig deutlich weniger Kunststoffmüll aus Verpackungen anfallen. Der Bundesrat billigte am Freitag eine gesetzliche Neuregelung, die unter anderem Mehrweglösungen stärkt und die Einwegpfandpflicht ausweitet. Damit setzt Deutschland zwingende Kunststoff- und Abfallvorgaben der EU in nationales Recht um.