Letzte Nachrichten
Vier Tote nach Absturz eines Kleinflugzeugs in Sachsen-Anhalt
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf einem Flugplatz in sachsen-anhaltinischen Sandersdorf-Brehna sind vier Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unglück am Sonntagnachmittag starben drei Menschen, eine Jugendliche erlag später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte das Flugzeug kurz nach dem Start ab und geriet in Brand, wie die Polizei in Dessau-Roßlau am Montag mitteilte.
Olympia: Irischer Turner widerlegt Bericht über "Anti-Sex-Betten"
In den USA sorgte ein Bericht über angebliche "Anti-Sex-Betten" im olympischen Dorf für Wirbel - nun hat der irische Turner Rhys McClenaghan diesen Mythos zerstört. Zwar seien die Betten der Olympia-Athleten in Tokio wie von Boulevardmedien berichtet tatsächlich aus Pappe, sagt McClenaghan in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Um eine "Falschnachricht" handele es sich aber bei der Behauptung, die Betten würden bei jeder "plötzlichen Bewegung" kaputtgehen. Zum Beweis hüpfte der Turner auf seinem Bett im olympischen Dorf auf und ab.
F1: Hamilton nach Verstappen-Crash beleidigt - "Inakzeptabel"
Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist nach dem umstrittenen Zweikampf mit Max Verstappen in Silverstone Opfer rassistischer Beleidigungen im Internet geworden. "Während und nach" dem Rennen habe es diese in den Sozialen Medien vielfach gegeben, teilten die Formel 1, der Weltverband FIA und das Mercedes-Team am Montagmorgen in einem gemeinsamen Statement mit.
Deutschland Inzidenz jetzt bei 10,3 und Virsusalarm auf Mallorca
Der Seuchenhotspot in Europa heißt nach Information von Ärzten: MAllorca, denn dort bretet isch das Delta-Virus als Mutation des Coronavirus rasant aus! Unterdessen steigt auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei Corona-Neuinfektionen wieder deutlich an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Montagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 10,3. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 10,0 betragen, vor einer Woche 6,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist bislang ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden insgesamt 546 Corona-Neuinfektionen sowie ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.745.227, insgesamt wurden 91.363 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.640.100 an. (F. Burkhard--BTZ)
Feuerwehr: Brand in Unterkunft von Asylanten in Norderstedt
Im schleswig-holsteinischen Norderstedt hat am Donnerstag eine Unterkunft für geflüchtete und obdachlose Menschen gebrannt. Die Feuerwehr habe zwei Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet, teilte sie am Sonntagabend mit. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in eine Klinik; drei Feuerwehrleute hätten sich außerdem leicht verletzt, hieß es.
Deutscher Journalistenverband verlangt Aufklärung über Einsatz von Spähsoftware
Nach den Enthüllungen über die Nutzung der Software Pegasus zur Ausspähung von Journalisten, Aktivisten und Oppositionellen weltweit fordert der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) Aufklärung über eine mögliche Verwendung durch deutsche Stellen. "Für die Sicherheitsbehörden muss es jetzt heißen: Karten auf den Tisch", erklärte der DJV-Vorsitzende Frank Überall am Montag. "Wir wollen Fakten sehen und keine Ausflüchte."
Baerbock fordert mehr Kompetenzen für den Bund bei Unwetterkatastrophen
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock spricht sich dafür aus, dem Bund bei Fragen der Vorsorge gegen Extremwetterereignisse mehr Kompetenzen zu geben. Es sei nötig, die Risikovorsorge "massiv" zu verstärken - "hier muss aus meiner Sicht auch der Bund eine viel stärkere, koordinierende Rolle spielen", sagte Baerbock am Montag im ARD-"Morgenmagazin".
Stiftung Warentest: Nur vier von 20 FFP2-Masken rundum empfehlenswert
Die Stiftung Warentest hat zum zweiten Mal FFP2-Masken untersucht. Die Filterwirkung ist bei allen insgesamt 20 geprüften Masken hoch, wie die Zeitschrift "test" am Montag berichtete. Manche könnten aber das Atmen stark beeinträchtigen. Andere säßen nicht bei jedem optimal.
Schweizer Wilson verbessert 100-m-Europarekord unter Vorbehalt
Der Schweizer Alex Wilson ist am Sonntag bei einem nicht-internationalen Leichtathletik-Meeting in Marietta/USA die 100 Meter in 9,84 Sekunden gelaufen. Diese Zeit würde einen neuen Europarekord bedeuten, die Bestätigung wirft allerdings Fragen auf.
Ministerpräsident Söder: Klimaschutz ist eine Frage der Vernunft
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland erneut mehr Anstrengungen zum Klimaschutz gefordert. Dies sei keine ideologische Frage, sondern eine der Vernunft, sagte Söder am Montag nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Bei Starkregenereignissen wie denen im Berchtesgadener Land am Wochenende gebe es keine Planbarkeit mehr.
Deutschland: Preise für Hotels und Ferienwohnungen gestiegen
Die Preise für ein Hotel oder eine Ferienwohnung sind in diesem Sommer in Deutschland deutlich höher als im Vorkrisenjahr 2019. Die Reiselust der Deutschen führe zu einem großen Nachfrageschub, dadurch stiegen die Preise, erklärte am Montag das Vergleichsportal Check24. Eine Hotelübernachtung kostet im August demnach im Schnitt 115 Euro, 26 Prozent mehr als im August 2019. Bei Ferienwohnungen stieg der Preis demnach um 14 Prozent auf 110 Euro pro Nacht.
Steffi Jones vermisst "langfristige Strategie" im Frauenfußball
Die frühere Bundestrainerin Steffi Jones vermisst im deutschen Frauenfußball ein nachhaltiges Erfolgskonzept. "Die Liga muss langfristig stärker werden, sodass ein noch stärkerer Wettbewerb stattfindet. Ich würde mir dafür wünschen, dass es eine langfristige Strategie und ein konkretes Ziel gibt. Wo wollen wir überhaupt hin mit unserem Frauenfußball? Aktuell nehme ich nicht wahr, wer das zielstrebig vorantreibt", sagte Jones dem kicker.
Fußball - Matthäus: Kroos ist nicht mehr "internationale Klasse"
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht die jüngsten Leistungen des aus der DFB-Auswahl zurückgetretenen Toni Kroos kritisch. Der Weltmeister von 2014 sei aus seiner Sicht "nicht mehr internationale Klasse", sagte Matthäus dem kicker.
US-Komplizen von Ghosn in Japan zu Haftstrafen verurteilt
Ein japanisches Gericht hat am Montag zwei Komplizen des ehemaligen Automanagers Carlos Ghosn zu Haftstrafen von 24 beziehungsweise 20 Monaten verurteilt. Die beiden US-Bürger, Vater und Sohn, hatten vor Gericht zugegeben, Ghosn Ende 2019 bei seiner Flucht aus Japan geholfen zu haben. Der frühere US-Elitesoldat Michael T. muss für zwei Jahre in Haft, sein Sohn Peter T. für 20 Monate.
Betten im Olympischen Dorf sind "stabil" genug für harten Sex
Die Betten im Olympischen Dorf in Tokio sind "stabil" genug für Sex. Das versicherten die Organisatoren am Montag, nachdem einzelne Sportler Zweifel an der Standfestigkeit der Konstruktionen aus Pappe angemeldet hatten.
Virusalarm Melbourne: Behörden verlängern Corona-Lockdown
Wegen weiterhin steigender Infektionszahlen haben die australischen Behörden den Corona-Lockdown in der Metropole Melbourne verlängert. Anders als geplant würden die Restriktionen nicht am Dienstag um Mitternacht enden, sondern würden fortgesetzt, sagte der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Daniel Andrews, am Montag. Zur Dauer der Verlängerung äußerte er sich zunächst nicht.
Gold-Cup-Tor: USA nach Erfolg über Kanada Gruppensieger
Die Fußball-Nationalmannschaft der USA um den Schalker Matthew Hoppe ist beim Gold Cup als Gruppensieger dank eines Blitzstarts ins Viertelfinale gestürmt. Shaq Moore erzielte beim 1:0 (1:0) gegen Nachbar Kanada nach nur 20 Sekunden das schnellste Tor in der Turniergeschichte. Zugleich war es der schnellste Treffer in der "modernen Ära" der US-Boys (seit 1990).
Spanien - Feuerwehr: Waldbrand in Katalonien unter Kontrolle
Ein seit Freitag wütender Waldbrand in Katalonien ist unter Kontrolle gebracht worden. Insgesamt habe das Feuer mehr als 415 Hektar Wald zerstört, teilte die spanische Feuerwehr am Sonntagabend mit. Das Feuer war am Freitagmorgen in einem Naturpark am Cap de Creus nahe der französischen Grenze ausgebrochen. Ursache war nach Behördenangaben vermutlich eine weggeschmissene Zigarettenkippe. 15 Feuerwehrleute waren in der Nacht zu Montag noch im Einsatz, um die Lage zu überwachen.
Olympia: Slowenien trägt die EU-Flagge bei der Eröffnungsfeier
Der slowenische Premierminister Janez Jansa hat zusammen mit EU-Kommissions-Vizepräsident Margaritis Schinas darum gebeten, dass die slowenischen Athleten bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli) neben der slowenischen auch die Flagge der Europäischen Union tragen dürfen.
Athletenvertreter Klein: "Infektionsfreie Spiele eine Illusion"
Nach den ersten beiden Coronafällen unter Sportlern und/oder Sportlerinnen im Olympischen Dorf von Tokio hat der deutsche Athletenvertreter Maximilian Klein das Internationale Olympische Komitee zu größerer Sorgfaltspflicht aufgerufen. "Das IOC hat von Beginn an auf einen Plan B verzichtet. Umso mehr steht es jetzt in der Pflicht, mit allen Mitteln und Maßnahmen das Infektionsrisiko soweit wie möglich zu senken", sagte Klein dem SID.
Terror-Diktatur: Freiwillige sammeln in Myanmar Corona-Tote ein
Wegen der rasch steigenden Zahl an Corona-Toten in Myanmar gehen Freiwillige dort von Haus zu Haus und holen die Leichname ab. "Wir betreiben unseren Dienst ohne Pause", sagte Helferin Than Than Soe der Nachrichtenagentur AFP in Yangon. Jeden Tag sammle ihr Team zwischen 30 und 40 Leichen ein. "Ich denke, anderen Teams wird es ähnlich gehen wie uns."
Trikot von Ex-Fußballstar Zidane für 108.000 Dollar versteigert
Ein Trikot des ehemaligen französischen Fußballstars Zinédine Zidane ist in Los Angeles für 108.800 Dollar (92.100 Euro) versteigert worden. Das Trikot wurde für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 angefertigt, bei dem Frankreich dank zweier Tore durch Zidane Brasilien mit 3:0 besiegte, wie das Auktionshaus Juliens Auctions am Sonntag mitteilte.
England: Trotz steigender Corona-Zahlen Beschränkungen weg
Trotz Warnungen von Wissenschaftlern und der Opposition hat die britische Regierung fast alle Corona-Beschränkungen für England aufgehoben. In der Nacht zu Montag trat der Beschluss in Kraft, wodurch unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfielen. Auch Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Die Empfehlung zum Homeoffice wurde ebenfalls aufgehoben. Experten befürchten eine erneute große Corona-Welle - bereits jetzt steigen in ganz Großbritannien die Fallzahlen.
Hunderte Iraker protestieren gegen Gewalt an Aktivisten
Hunderte Iraker haben am Sonntag ein entschiedenes Vorgehen gegen die Mörder von dutzenden Demokratie-Aktivisten in dem Land gefordert. Bei einem Protestmarsch in Bagdad verlangten sie, die Täter juristisch zur Verantwortung zu ziehen.
Waldbrand im US-Bundesstaat breitet sich weiter aus
Ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon breitet sich weiter aus. Bis Sonntag verwüstete das so genannte Bootleg-Feuer nach Behördenangaben eine Fläche von rund 117.000 Hektar - die dreifache Fläche der Millionenstadt Detroit. Satellitenbilder des Nationalen Wetterdienstes zeigten eine riesige Rauchwolke zwischen dem Ort Bootleg im Süden Oregons bis an die hunderte Kilometer entfernte kanadische Grenze. Trockenes, heißes Wetter, starker Wind und trockene Gewitter drohten die Lage weiter zu verschlechtern.
Demonstranten greifen Fernsehsender in Zypern an
Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen haben in Zypern den Sitz eines Fernsehsenders angegriffen und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben zogen nach einer Protestaktion gegen die Einführung eines Corona-"Safepass" und gegen angebliche "Zwangsimpfungen" rund 2500 Demonstranten am Sonntagabend weiter zum Sitz des Senders Sigma TV, setzten Autos in Brand und beschädigten das Gebäude.
Journalisten und Aktivisten weltweit Ziel von Spähsoftware
Hunderte Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit sind Medienberichten zufolge offenbar Opfer umfassender staatlicher Abhöraktionen geworden. Das ergaben Recherchen der "Süddeutschen Zeitung", sowie von "Zeit", NDR, WDR und 15 weiteren Redaktionen aus zehn Ländern. Wie die Medien am Sonntag berichteten, sollen Geheimdienste und Polizeibehörden mehrerer Länder die Spähsoftware eines israelischen Unternehmens missbraucht haben, um damit die Mobiltelefone der Betroffenen anzuzapfen.
Hochwasser-Gebiet: Laschet und sein unverschämtes Lachen
Der Unions-Kanzlerkandidat und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich erneut bedauernd über sein Lachen während einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Hochwassergebiet geäußert. Er sei den ganzen Tag unterwegs gewesen und habe in dem Katastrophengebiet "emotionale Begegnungen" gehabt, die ihn "wirklich erschüttert haben", sagte Laschet am Sonntag dem WDR-Fernsehen. "Und deshalb ärgere ich mich umso mehr über diese wenigen Sekunden." Es sei "nicht in Ordnung, in einem solchen Moment zu lachen".
Laschet verspricht Unwetter-Opfern in NRW schnelle Hilfen
Nach den schweren Unwettern in Nordrhein-Westfalen hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die "beispiellose Hilfsbereitschaft" der Menschen gelobt und schnelle Hilfen angekündigt. "Selten ist mir der Sinn des Wortes Mit-Bürger so deutlich geworden: Es ist bürgerlich, sich für das Wohl der anderen einzusetzen", sagte Laschet am Sonntagabend in einer TV-Ansprache im WDR. Er sei "tief beeindruckt" über den Einsatz von über 20.000 Helfern in der Region.
Wirtschaftsminister schlägt für Flut-Opfer Umsatzausfall-Hilfen wie bei Corona vor
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Westdeutschland Umsatzausfall-Hilfen nach dem Vorbild der Corona-Hilfen vorgeschlagen. "Es gibt viele Hundert Menschen, die doppelt getroffen sind durch Corona und jetzt durch die Flutkatastrophe", sagte Altmaier am Sonntag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Viele Betroffene hätten durch die Pandemie keine Umsätze gehabt und ihr Erspartes in ihren Betrieb investiert.
Zusammenstöße zwischen Polizei und Palästinensern in Jerusalem
Palästinensische Demonstranten und die israelische Polizei haben sich am Jerusalemer Tempelberg am Sonntag Auseinandersetzungen geliefert. Hintergrund der Spannungen war ein hoher jüdischer Feiertag, zu dem jüdische Gläubige zu der Anlage pilgerten, die beiden Religionsgruppen heilig ist. Laut Polizei bewarfen palästinensische Jugendliche Polizeibeamte am Tempelberg mit Steinen, die Sicherheitskräfte hätten die Menge daraufhin aufgelöst. Die EU-Vertretung in den Palästinensergebieten zeigte sich beunruhigt über die Spannungen und forderte, auf Provokationen zu verzichten.
Deutschland: Aktuell bereits 157 Tote durch Unwetter
Nordrhein-Westfalen verzeichnet ein weiteres Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe. "Die Zahl ist auf 46 gestiegen", sagte eine Sprecherin des Landesinnenministeriums am Sonntag auf Anfrage. Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer in Deutschland damit bei 157. In Rheinland-Pfalz wurden bislang 110 Tote gezählt, in Bayern kam mindestens ein Mensch bei Überschwemmungen ums Leben. Zahlreiche Menschen werden in Westdeutschland noch vermisst. (L. Pchartschoy--BTZ)