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Sport
Ford stürzt bei Riesenslalom in Adelboden schwer
Der alpine Riesenslalom beim Weltcup im Schweizerischen Adelboden ist von einem schweren Sturz des Amerikaners Tommy Ford überschatttet worden. Der 31 Jahre alte Skirennläufer war auf dem legendären Chuenisbärgli kurz vor dem Ziel schwer gestürzt und mit dem Kopf auf die eisharte Piste gekracht.
Sport
Ski alpin: Ford stürzt schwer - Schmid auf Rang elf
Der alpine Weltcup-Riesenslalom im Schweizerischen Adelboden ist von einem schweren Sturz des Amerikaners Tommy Ford überschattet worden. Der 31 Jahre alte Skirennläufer krachte im ersten Durchgang auf dem legendären Chuenisbärgli kurz vor dem Ziel mit dem Kopf auf die eisharte Piste.
Sport
Ski alpin: Ford stürzt schwer, Schmid enttäuscht, Pinturault siegt
Der erneute Sieg von Alexis Pinturault beim Weltcup-Riesenslalom im Schweizerischen Adelboden ist von einem schweren Sturz des Amerikaners Tommy Ford überschattet worden. Der 31 Jahre alte Skirennläufer krachte im ersten Durchgang auf dem legendären Chuenisbärgli kurz vor dem Ziel mit dem Kopf auf die eisharte Piste.
Boulevard
Wieder über 1000 Tote: Das ist Ihr Skandal Frau Merkel
Keine VR9/B9 gesicherten Panzerlimousinen für mindestens 500.000 Euro, kein ständig bereit stehender Hubschrauber und auch kein eigenes Ärzte-Team, das rund um die Uhr zur Verfügung steht - all dies haben unsere älteren Mitbürger in Pflegeheimen nicht! Sie waren dem deutschen Staat und seinen Politikern gut genug viele Jahrzehnte mit ihren Steuergeldern die Bundesrepublik Deutschland - im Schweiße ihres Angesichts - finanziell auszuhalten, aber im Sterben sind sie unwürdig allein, allein gelassen von unfähigen Politikern auf hohen Rössern und in teuren Kaleschen, gezahlt und ausgehalten vom Volk! Deutsche Rentner sterben so würdelos und einsam, wie man in Deutschland 2021 nur sterben kann: eingesperrt im Altenheim nach einer Corona-Infektion. Ohne Abschied von ihren Liebsten. Ohne eine Hand, die sie halten können. Dass Frau Merkel, dass Herr Spahn, wird Ihnen das deutsche Volk nie vergessen - bald sind Wahlen - und egal welches Wahlgeschenk Sie machen, an der Wahlurne wird sich das Volk an diese politische Unfähigkeit erinnern... In Deutschland sind binnen eines Tages fast 24.700 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 24.694 weitere Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit Pandemie-Beginn in Deutschland stieg damit auf 1.891.581. Nach Angaben des RKI wurden zudem 1083 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland wuchs damit auf 39.878. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen bezifferte das RKI auf rund 1.511.800. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Samstag 153,9. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in diesem Zeitraum. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. (A. Walsh--BTZ)
Twitter und die zynische Sperrung des Trump-Accounts
Egal wie Donald Trump auch sein mag, ob großmäulig und sogar in allen seinen Facetten gar nicht Präsidial - aber was Twitter jetzt tut, ist fast schon asozialer Opportunismus und eben deshalb so ganz dreist und rotzfrech typisch für Twitter - es ist Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump, der Twitter in wenige Tagen nicht mehr als US-Präsident nutzen kann und dem man sich jetzt entledigt, nachdem man Trump viele Jahre lang jeden Unfug posten lies und damit viel Geld gescheffelt hat! Nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols durch radikale Anhänger von Präsident Donald Trump hat der Online-Dienst Twitter Konsequenzen gezogen: Der persönliche Account des scheidenden Staatschefs sei "dauerhaft" gesperrt worden, teilte das kalifornische Unternehmen am Freitag (Ortszeit) mit. Grund dafür sei "das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt". Kurz vor dem Amtswechsel im Weißen Haus fordern die Demokraten ein neues Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Auch in den Reihen der Republikaner wächst die Kritik. Die Entscheidung zur dauerhaften Sperrung von Trumps Twitter-Konto sei nach einer "gründlichen Prüfung" seiner jüngsten Tweets gefallen, hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Konkret sei es um zwei Beiträge vom Freitag gegangen. In einem der Tweets hatte sich Trump trotz des Sturms auf das Kapitol ausdrücklich hinter alle seine Anhänger gestellt. Im zweiten Tweet hatte er angekündigt, der Vereidigung seines Nachfolgers Joe Biden am 20. Januar entgegen jeder Tradition fernbleiben zu wollen. Die Beiträge widersprächen den Richtlinien des Unternehmens gegen die Verherrlichung von Gewalt, erklärte Twitter. Das Unternehmen sperrte auch das Konto @TeamTrump, das vom Wahlkampfteam des Republikaners gepflegt worden war. Twitter bestätigte zudem Berichte, wonach mehrere hundert Mitarbeiter sich in einem Brief an Konzernchef Jack Dorsey gewandt hatten, um ihrer Bestürzung über den "Aufstand" der Trump-Anhänger vom Mittwoch Ausdruck zu verleihen. Die Mitarbeiter forderten eine Untersuchung zur Rolle von Twitter für die Eskalation. Trump verurteilte die Sperrung seines privaten Twitter-Kontos, indem er sich über den offiziellen Account des US-Präsidenten an seine Anhänger richtete: "Heute Abend haben sich Twitter-Mitarbeiter mit Demokraten und der radikalen Linken zusammengetan, um mein Konto von ihrer Plattform zu entfernen, um mich und euch 75 Millionen großartiger Patrioten, die mich gewählt haben, zum Schweigen zu bringen." Twitter entfernte den Beitrag umgehend. "Einen anderen Account zu nutzen, um einer Sperrung zu entgehen, ist ein Verstoß gegen unsere Richtlinien", kolportierte ein Unternehmenssprecher von Twitter gegenüber der Presse. Wegen des gewaltsamen Sturms auf das Kapitol hatte Twitter Trumps Konto bereits am Mittwoch vorübergehend gesperrt und dem Präsidenten mit dem dauerhaften Ausschluss von seiner bevorzugten Kommunikationsplattform gedroht. Der Republikaner hatte Twitter unter anderem dazu genutzt, seine unbelegten Betrugsvorwürfe zur Präsidentschaftswahl am 3. November zu verbreiten. Trumps Twitter-Kanal hatte bis zu seiner Sperrung 88,7 Millionen Abonnenten. Am Donnerstag hatte bereits Facebook angekündigt, Trumps Konto auf unbestimmte Zeit zu sperren. Zur Begründung gab Facebook-Chef Mark Zuckerberg an, dass Trump den Online-Dienst genutzt habe, um "einen gewaltsamen Aufstand gegen eine demokratisch gewählte Regierung anzustiften". Wütende Trump-Anhänger waren am Mittwoch ins Kapitol in Washington eingedrungen. Wegen der Ausschreitungen mussten die Parlamentarier in Sicherheit gebracht werden. Eine Demonstrantin wurde von der Polizei erschossen, drei weitere Menschen kamen bei medizinischen Notfällen im Umfeld des Parlamentssitzes ums Leben. Am Donnerstag erlag zudem ein Polizist seinen Verletzungen. Trump wird vorgeworfen, für den Gewaltexzess mitverantwortlich zu sein, nachdem er seine Anhänger bei einem Auftritt in Washington mit seinen unbelegten Wahlbetrugs-Vorwürfen angestachelt und zum Marsch auf das Kapitol aufgerufen hatte. Erst nach langem Zögern verurteilte Trump am Donnerstag die Gewalt. Die führenden Demokraten im Kongress fordern nun, Trump noch vor dem Amtswechsel im Weißen Haus abzusetzen. Grundlage dafür könnte der 25. Zusatzartikel der US-Verfassung sein, der es ermöglicht, einen Präsidenten für amtsunfähig zu erklären. Vizepräsident Mike Pence und mehrere Kabinettsmitglieder lehnen dies laut "New York Times" jedoch ab, weil damit nach ihrer Ansicht das "derzeitige Chaos" in Washington eher vergrößert als eingedämmt würde. Auch der gewählte Präsident Joe Biden, der am 20. Januar vereidigt werden soll, zeigte sich in der Amtsenthebungsdebatte am Freitag zurückhaltend. Darüber zu entscheiden, sei Sache des Kongresses, sagte der Demokrat. Als erstes republikanisches Mitglied im Senat forderte Lisa Murkowski aus Alaska Trumps Rücktritt noch vor dem 20. Januar. "Ich will ihn raus haben. Er hat genug Schaden angerichtet", sagte sie der Zeitung "Anchorage Daily News". Zuvor hatte sich Adam Kinzinger, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus, den Rufen der Demokraten nach einer Amtsenthebung angeschlossen. (S. Sokolow--BTZ)
Politik
Maas bietet USA "Marshallplan für Demokratie" an
Nach der Erstürmung des Kapitols durch militante Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) den Vereinigten Staaten eine enge Zusammenarbeit zum Schutz der Demokratie angeboten. "Wir sind bereit, mit den USA an einem gemeinsamen Marshallplan für die Demokratie zu arbeiten", erklärte Maas am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Die Spaltung in unseren Ländern bei den Wurzeln zu packen, ist eine der größten Aufgaben für die USA und Europa."
Boulevard
Jugendlicher in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und tödlich verletzt
Im nordrhein-westfälischen Haan ist ein 16-jähriger Jugendlicher von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in Mettmann am Samstag mitteilte, war der junge Mann nach Zeugenangaben am späten Freitagabend am S-Bahnhof Haan-Gruiten in das Gleis gesprungen und darin herumgelaufen. Als ein Personenzug einfuhr, habe es der Jugendliche nicht mehr geschafft, das Gleis rechtzeitig zu verlassen. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, es werde daher von einem tragischen Unglücksfall ausgegangen.
Boulevard
Großteil der Corona-Kranken hat über sechs Monaten Symptome
Ein Großteil der Corona-Kranken leidet laut einer Studie noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom der Virusinfektion. 76 Prozent der Corona-Patienten, die zwischen Januar und Mai in der chinesischen Stadt Wuhan im Krankenhaus behandelt wurden, hätten die Symptome der Krankheit auch sechs Monate nach ihrer Entlassung nicht vollständig überwunden, heißt es in einer am Samstag in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Untersuchung.
Boulevard
Studie: Großteil der Corona-Kranken leidet noch nach sechs Monaten unter Symptomen
Lange Last durch Corona-Erkrankung: Einer Langzeitstudie im chinesischen Wuhan zufolge leidet ein Großteil der Betroffenen noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom der Virusinfektion. Im Streit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um den Start der Experten-Untersuchung zur Erforschung des Ursprungs des Coronavirus gab Peking am Samstag nach eigenen Angaben nun endlich grünes Licht. In der Provinz Hebei versuchen die Behörden derweil fieberhaft, mehrere Infektionsherde durch weitere strenge Maßnahmen einzudämmen.
Boulevard
Spaniens Hauptstadt Madrid versinkt vollkommen im Schnee
Spaniens Hauptstadt verschwindet unter einer dichten Schneedecke: In Madrid haben die schwersten Schneefälle seit 50 Jahren für Verkehrschaos gesorgt. Der Flughafen der spanischen Hauptstadt musste am Freitagabend aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Für Samstag wurden weitere 20 Zentimeter Schnee erwartet. Auch andere Teile des Landes wurden von den Schneemassen heimgesucht.
Sport
Schneesturm: Atletico-Spiel gegen Bilbao fällt aus
Das Schnee-Chaos in Spanien hat zur Absage des für Samstag (16.15 Uhr) angesetzten Primera-Division-Spiels zwischen Tabellenführer Atletico Madrid und Athletic Bilbao geführt. Das teilte La Liga am Morgen mit.
Politik
Impf-Chaos: Merkel versucht es jetzt mal mit großen Durchhalteparolen
Das Impfchaos wird sich für immer in das Gedächtnis des deutschen Volkes einbrennen und scheinbar geht gerade deshalb, im Wahljahr 2021, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in die mediale Offensive, mit Durchhaltepoarolen!Die kommenden Wochen in der Corona-Krise sind nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "die wohl schwierigsten der Pandemie" kolportiert die deutsche Kanzlerin und versucht Hoffnung zu verbreiten, auf Besserung. "Je konsequenter wir heute sind, desto schneller werden wir den Zustand der Kontrolle wiederherstellen können, desto kürzer wird die Zeit sein, in der wir mit solchen Einschränkungen leben müssen", sagte Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videobotschaft. "Besonnenheit in diesen schweren Januarwochen und Rücksicht aufeinander werden sich auszahlen."
Sport
IHF will eine Zuschauerfrage bei Handball-WM nun überdenken
Nach Kritik aus Spielerkreisen an der geplanten Zulassung von Fans bei der Handball-WM in Ägypten wird sich der Weltverband (IHF) noch einmal mit dem Thema beschäftigen. Die Zuschauerfrage werde am Sonntag mit dem ägyptischen Premierminister und Vertretern des Gesundheitsministeriums diskutiert, teilte die IHF auf Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit. Das Turnier (13. bis 31. Januar) beginnt in der kommenden Woche.
Technik
Google nimmt das Online-Netzwerk Parler aus dem App-Store
Nach dem gewaltsamen Sturm auf das US-Kapitol durch radikale Anhänger des scheidenden Präsidenten Donald Trump hat das Internet-Unternehmen Google den Onlinedienst Parler aus seinem App-Store genommen. Das umstrittene Netzwerk lasse "ungeheuerliche Inhalte" zu, die zu tödlicher Gewalt anstiften könnten, erklärte Google am Freitag. Parler war zuletzt insbesondere von Rechtsradikalen genutzt worden, die zuvor von anderen Onlineplattformen ausgeschlossen worden waren.
Politik
Gesundheitskommission: China "bereit" für Start der WHO-Mission
China ist nach Aussage der Nationalen Gesundheitskommission "bereit" für die Ankunft eines Expertenteams der Weltgesundheitsorganisation (WHO), das die Ursprünge des Coronavirus erforschen soll. "Der genaue Zeitpunkt" für das Eintreffen der Experten werde derzeit festgelegt, sagte der Vize-Chef der Gesundheitskommission, Zeng Yixin, am Samstag in Peking. Am Dienstag hatte die WHO Verzögerungen beim Start der Mission bekannt gegeben. Sie machte dafür China verantwortlich.
Sport
FA Cup gegen Tottenham: Achtligist erhält Unterstützung von Klopp und Co.
Mit Tipps von Jürgen Klopp zur Sensation: Der FC Marine, ein Provinzklub aus der Nähe von Liverpool, der normalerweise in der achten englischen Liga zu Hause ist, will in der dritten Runde des FA Cups am Sonntag (18.00 Uhr/DAZN) den großen Favoriten Tottenham Hotspur stürzen - und er erhält dabei Unterstützung von Klopp und dem FC Liverpool.
Sport
Schempp sieht Nachwuchsproblem im deutschen Biathlon
Der ehemalige Weltmeister Simon Schempp sieht ein Nachwuchsproblem im deutschen Biathlon. "Wenn man die letzten Jahre im Weltcup anschaut, ist kein einziger Junger mit 20 oder 21 dazugekommen. Das war früher definitiv anders", sagte der 32-Jährige nach seinem Weltcup-Comeback in Oberhof: "Da ist das eine oder andere schon nicht ganz so gut verlaufen die letzten Jahre."
Sport
Nach Sieg gegen Bayern: Gladbach will Schwung mitnehmen
Borussia Mönchengladbach will den Schwung aus dem Sieg gegen den deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München mit in die kommenden Wochen nehmen. "Wir müssen das für uns nutzen", forderte Trainer Marco Rose nach dem 3:2 (2:2)-Erfolg nach einem Zwei-Tore-Rückstand: "Das muss uns Mut, Kraft und Gier geben."
Sport
Fußball-Bundesliga: Bayern hadert mit den Defensivproblemen
Der deutsche Rekordmeister Bayern München hadert nach der zweiten Saisonniederlage in der Fußball-Bundesliga mit seinen Defensivproblemen. "Wir sind für drei unnötige Ballverluste bestraft worden. Man darf diese Fehler nicht machen", sagte Trainer Hansi Flick nach der 2:3 (2:2)-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach nach einer Zwei-Tore-Führung: "Wir machen den einen oder anderen Fehler zu viel. Wir brauchen mehr Konzentration in der Defensivarbeit."
Politik
Kramp-Karrenbauer fabuliert im Impfstreit von Wahlkampf-Taktik
Im Streit um die Impfstrategie hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer dem Koalitionspartner SPD vorgeworfen, in den Wahlkampf-Modus umgeschaltet zu haben. Inmitten der Pandemie betreibe die Partei mit der Debatte über das Impfen Wahlkampf, kritisierte Kramp-Karrenbauer nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Die SPD habe "anscheinend den Weg der Vernunft verlassen".
Boulevard
Sehr gut: Der spanischen Polizei gelingt ein Rekord-Drogenfund
Spanische Polizisten haben nach eigenen Angaben eine Rekordmenge von 827.000 Ecstasy-Pillen beschlagnahmt und einen wichtigen Drogenring ausgehoben. Es handele sich um die "größte Sicherstellung von synthetischen Drogen" in der Geschichte Spaniens, teilten Nationalpolizei und Guardia Civil am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Elf Menschen seien wegen Drogenhandels und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation festgenommen worden.
Politik
Störaktion von AfD-Gästen im Bundestag hat Konsequenzen
Die Störaktionen von Gästen der AfD-Fraktion im Bundestag im November haben für die Beteiligten Konsequenzen. Gegen mehrere Personen seien Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, sagte eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Mit der Verhängung von Hausverboten sei "in Kürze" zu rechnen.
Politik
US-Justiz erhebt wegen Oster-Anschlägen in Sri Lanka Anklage gegen drei Männer
Die US-Justiz hat Anklage gegen drei Männer erhoben, die an den Oster-Anschlägen in Sri Lanka im Jahr 2019 beteiligt gewesen sein sollen. Die drei Verdächtigen gehörten dem Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Sri Lanka an, erklärte das US-Justizministerium am Freitag (Ortszeit). Bei den Anschlägen auf drei Kirchen und drei Hotels in Sri Lanka am 21. April 2019 waren 268 Menschen getötet worden, darunter fünf US-Bürger.
Boulevard
Neuer Höchststand bei Corona-Infektionen in den USA
In den USA ist ein neuer Höchststand bei der Zahl der Corona-Infektionen verzeichnet worden. Wie aus einer Zählung der in Baltimore ansässigen Johns Hopkins University vom Freitagabend (Ortszeit) hervorging, wurden binnen 24 Stunden fast 290.000 neue Ansteckungen ermittelt. Mehr als 3670 Menschen in den USA starben im selben Zeitraum im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.
Politik
Trump wirft Twitter nach Konto-Sperrung Einschränkung der Redefreiheit vor
Nach der dauerhaften Sperrung seines privaten Twitter-Kontos hat der scheidende US-Präsident Donald Trump dem Online-Dienst vorgeworfen, ihn und seine Anhänger "zum Schweigen" bringen zu wollen. In einem vom offiziellen Twitter-Konto des US-Präsidenten aus gesendeten Beitrag warf Trump dem kalifornischen Unternehmen am Freitag (Ortszeit) vor, "die Redefreiheit immer weiter" einzuschränken.
Politik
US-Medium: Erste republikanische Senatorin fordert Trump zu Rücktritt auf
Zum ersten Mal hat sich laut einem US-Medienbericht eine republikanische US-Senatorin den Rufen nach einem Rücktritt von Präsident Donald Trump angeschlossen. Lisa Murkowski, die in der Parlamentskammer den Bundesstaat Alaska vertritt, sagte laut der Zeitung "Anchorage Daily News" am Freitag (Ortszeit): "Ich will, dass er zurücktritt. Ich will ihn raus haben." Trump habe "genug Schaden angerichtet".
Politik
Kim Jong Un sieht in den USA den "größten Feind" Nordkoreas
Weniger als zwei Wochen vor der Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Joe Biden hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die Vereinigten Staaten als "größten Feind" seines Landes bezeichnet. Pjöngjang müsse sich darauf konzentrieren, die "USA zu zerrütten", sagte Kim laut Staatsmedienberichten am Samstag beim alle fünf Jahre stattfinden Kongress der von ihm geführten Partei der Arbeit Koreas. Die USA seien das "größte Hindernis für unsere Revolution", fuhr Kim demnach fort.
Boulevard
Regisseur Michael Apted im Alter von 79 Jahren gestorben
Der britische Filmregisseur Michael Apted ist tot. Der Regisseur von "James Bond - Die Welt ist nicht genug" und weiteren erfolgreichen Spiel- und Dokumentarfilmen sei im Alter von 79 Jahren gestorben, teilte der Verband der Hollywood-Regisseure, Directors Guild of America (DGA), am Freitag (Ortszeit) mit.
Politik
Twitter sperrt Trumps Konto nach Sturm auf US-Kapitol "dauerhaft"
Nach der Erstürmung des US-Kapitols durch radikale Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump hat der Online-Dienst Twitter dessen Konto dauerhaft gesperrt. "Nach einer gründlichen Prüfung jüngster Tweets vom Konto @realDonaldTrump" sei dieser Account "permanent gesperrt" worden, teilte das kalifornische Unternehmen am Freitag (Ortszeit) mit. Grund dafür sei "das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt".
Berlin, Paris und Brüssel wollen an europäischer Impfstoff-Strategie festhalten
Deutschland, Frankreich und die Europäische Union wollen nach Angaben der Regierung in Paris an der europäischen Impfstoff-Beschaffungsstrategie festhalten. Eine europäische Koordination müsse es sowohl bei den Impfstoffbestellungen als auch mit Blick auf die Impfstoffproduktion in Europa geben, erklärte der Elysée-Palast am Freitag nach Telefonaten von Präsident Emmanuel Macron mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Wirtschaft
Deutsche Bank stimmt millionenschwerem Vergleich mit US-Behörden zu
Die Deutsche Bank hat einem millionenschweren Vergleich mit den US-Behörden zugestimmt, um einem Strafverfahren wegen Bestechlichkeit sowie Betrugs im Handel mit Edelmetallkontrakten zu entgehen. Die US-Behörden erklärten am Freitag (Ortszeit), das größte deutsche Geldhaus werde 130 Millionen Dollar (106 Millionen Euro) zahlen. Zudem habe sich das Kreditinstitut dazu verpflichtet, mit den Ermittlungsbehörden zu kooperieren.
Politik
Biden will Entscheidung über Absetzung von Trump dem Kongress überlassen
Der gewählte US-Präsident Joe Biden will sich in die Debatte um eine mögliche Amtsenthebung seines Vorgängers Donald Trump nicht einmischen. Es sei Sache des Kongresses, darüber zu entscheiden, sagte Biden am Freitag vor Journalisten in seiner Heimatstadt Wilmington. "Wir werden unsere Arbeit machen, und der Kongress kann entscheiden, wie es weitergeht."