Letzte Nachrichten
Mehr als drei Viertel der Männer enthaaren sich regelmäßig
Mehr als drei Viertel der Männer rasieren oder enthaaren regelmäßig mindestens eine Körperregion. Wie aus einer am Dienstag vorab veröffentlichten Umfrage des Magazins "Playboy" hervorgeht, rasieren sich mittlerweile jeweils fast 60 Prozent der Männer regelmäßig Achseln und den Intimbereich. Fast jeder Dritte enthaart sich die Brust (30,8 Prozent), fast jeder Fünfte (19 Prozent) sorgt für einen glatten Rücken und Po.
Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen leicht auf 18 Prozent geschrumpft
Die Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen ist im vergangenen Jahr leicht geschrumpft. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, verdienten Frauen 2020 durchschnittlich 18 Prozent weniger als Männer. Dieser sogenannte unbereinigte Gender Pay Gap war damit um einen Prozentpunkt geringer als 2019. Die Statistiker betonten indes, dass Sondereffekte infolge der Kurzarbeit in der Corona-Krise eine Rolle gespielt haben könnten.
Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen 2020 etwas kleiner
Der Abstand zwischen Männern und Frauen bei Löhnen und Gehältern ist im vergangenen Jahr etwas kleiner geworden. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, verdienten Frauen im Jahr 2020 durchschnittlich 18 Prozent weniger als Männer. Der Verdienstunterschied - der sogenannte Gender Pay Gap - war damit um einen Prozentpunkt geringer als 2019. Zugleich hoben die Statistiker hervor, dass dabei Sondereffekte infolge der Kurzarbeit in der Corona-Krise eine Rolle gespielt haben könnten.
US-Kongress steht vor Verabschiedung billionenschwerer Corona-Hilfen
Das US-Repräsentantenhaus stimmt am Dienstag über ein billionenschweres Corona-Hilfspaket ab. Nach einer Marathon-Debatte hatte der Senat in Washington das Paket mit einem Volumen von 1,9 Billionen Dollar (1,59 Billionen Euro) bereits am Samstag angenommen. Die Zustimmung im Repräsentantenhaus, wo Bidens Demokraten eine klare Mehrheit haben, gilt als sicher.
Umsatzeinbruch im Profifußball: Corona sorgt für Minus von 300 Millionen
Die Coronakrise hat die Jagd des deutschen Profifußballs nach immer neuen Umsatzrekorden vorerst beendet. Nach 15 Steigerungen in Folge ist es für die 36 Erst- und Zweitligisten in der vergangenen Saison erstmals wieder wirtschaftlich bergab gegangen. Der Umsatz der Vereine ist im Vergleich zur vorangegangen Spielzeit um 300 Millionen Euro eingebrochen. Das geht aus dem Wirtschaftsreport der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.
Puigdemont und weitere EU-Abgeordnete verlieren die Immunität
Die von Spanien gesuchten katalanischen EU-Abgeordneten können sich zum Schutz vor einer Auslieferung nicht mehr auf ihre parlamentarische Immunität berufen. Das EU-Parlament stimmte am Montagabend für die Aufhebung der Immunität des ehemaligen Regionalpräsidenten Kataloniens, Carles Puigdemont, und zweier seiner Mitstreiter. Über die Auslieferungsersuchen aus Madrid entscheiden aber die zuständigen belgischen und schottischen Behörden.
Mehr als 4200 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 4200 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 4252 neue Ansteckungsfälle registriert. Das sind 309 mehr als vergangenen Dienstag. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 67,5. Am Vortag hatte dieser Wert 68 betragen. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.509.445. Laut RKI wurden ferner 255 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 72.189. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI mit rund 2,3 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz war zuletzt wieder angestiegen, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Sie ist ein wesentlicher Maßstab bei der Verhängung oder Lockerung von Corona-Restriktionen. (U. Schmidt--BTZ)
Myanmar: Junta durchsucht alle Wohnungen nach Protestanten
In Myanmar sind Sicherheitskräfte bei der Suche nach Demonstranten in Wohnungen in der Handelsmetropole Yangon eingedrungen. Nachdem rund 200 Demonstranten bei Protesten im Stadtviertel San Chaung eingeschlossen worden waren, begannen die Sicherheitskräfte in der Nacht zu Dienstag, Wohnung für Wohnung zu durchsuchen, wie Anwohner BERLINER TAGESZEITUNG berichteten. Betroffen waren demnach vor allem Wohnungen, die Flaggen oder Zeichen der Partei der abgesetzten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi zeigten.
Kretschmann befürwortet schwarz-grüne Koalition für den Bund
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) empfiehlt eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene. "Es ist in schwierigen Zeiten nicht schlecht, wenn zwei große Lager zusammenkommen", sagte Kretschmann nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview am Dienstag. Mit Union und Grünen kämen "zwei wichtige Parteien zusammen". Dies sei angesichts schwerwiegender Herausforderungen wie der Corona-Pandemie und der Klimakrise wünschenswert, sagte Kretschmann weiter.
Nachfrage aus China treibt den deutschen Exporte massiv an
Die deutschen Exporte haben zu Jahresbeginn erneut zugelegt, liegen aber weiterhin unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, stiegen die Ausfuhren im Januar im Vergleich zum Vormonat Dezember 2020 um 1,4 Prozent, die Importe sanken um 4,7 Prozent. Je nach Handelspartner gibt es deutliche Unterschiede: Der Außenhandel zwischen Deutschland und Großbritannien brach infolge des Brexit ein, die Ausfuhren nach China werden für die deutschen Exporteure immer wichtiger.
Deutsche Exporte legen im Januar gegenüber Dezember leicht zu
Die deutschen Exporte haben zu Jahresbeginn erneut zugelegt, liegen aber weiterhin unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, stiegen die Ausfuhren im Januar im Vergleich zum Vormonat Dezember 2020 um kalender- und saisonbereinigt 1,4 Prozent. Einen Rückgang gab es bei den Importen: Sie sanken den vorläufigen Angaben zufolge gegenüber Dezember um 4,7 Prozent.
Vor 85. Geburtstag: EX-FIFA Boss Blatter auf Weg der Besserung
Der gesundheitlich schwer angeschlagene frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter befindet sich auf dem Weg der Besserung und erholt sich derzeit in einer Rehaklinik. "Nach einer schweren Phase seit Ende Dezember geht es mir besser", sagte der einstige Chef des Fußball-Weltverbandes nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.
USA: Biden beruft zwei Frauen auf hohe Posten in der Armee
Der neue US-Präsident Joe Biden hat zwei Frauen für hohe Führungsposten in der Armee nominiert. Die Luftwaffen-Generalin Jacqueline Van Ovost soll künftig das Transportkommando der US-Streitkräfte leiten, wie Biden am Montag bekanntgab. Generalin Laura Richardson nominierte der Präsident als Leiterin des Südlichen Kommandos, das für alle Einsätze der US-Armee in Lateinamerika zuständig ist. Der Senat muss den Ernennungen noch zustimmen.
Medien: Olympischer Fackellauf soll ohne Zuschauer starten
Bei der Zeremonie zum Start des olympischen Fackellaufs in diesem Monat sollen aufgrund der Coronakrise offenbar keine Zuschauer zugelassen werden. Das berichtete die japanische Tageszeitung Yomiuri Shimbun am Dienstag. Die ursprünglichen Pläne sahen eine Zulassung von 3000 Menschen bei der Veranstaltung am 25. März in Fukushima vor.
NHL: Draisaitl schießt Oilers gegen Stützle und Co. zum Sieg
Eishockey-Star Leon Draisaitl (25) hat seine Edmonton Oilers gegen Rookie Tim Stützle (19) mit den Ottawa Senators zum nächsten Erfolg in der nordamerikanischen Profiliga NHL geführt. Deutschlands Sportler des Jahres erzielte beim 3:2 den entscheidenden Treffer (35.) und sicherte den Oilers damit auch im fünften Duell in dieser Saison mit Stützle und Co. den Sieg.
NBA für Zipser nicht mehr "das große Ziel"
Nationalspieler Paul Zipser zieht es nicht mit aller Macht zurück in die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA. "Der Abstand von der NBA zur EuroLeague ist kein großer. Deswegen würde ich die NBA nicht als das große Ziel, das ich davor im Kopf hatte, formulieren", sagte der Profi vom Bundesligisten Bayern München bei Sport1.
"Gehe keinen Deal ein": Siegloser HSV gibt sich kämpferisch
Fünf Spiele, drei Punkte, kein Sieg: Trainer Daniel Thioune vom Hamburger SV gibt sich trotz der Leistungsdelle seines Teams im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga kämpferisch. "Ich gehe keinen Deal ein, was den dritten Platz betrifft", sagte Thioune nach dem 1:1 (1:1) im kleinen Nordderby gegen den direkten Konkurrenten Holstein Kiel am Montagabend: "Wir sind von unserer Qualität her in der Lage, wieder zu klettern."
Draisaitls Geheimnis: Selbstvertrauen "auf hohem Level halten"
Für Eishockeystar Leon Draisaitl hat sein Erfolg viel mit Kopfsache zu tun. "Ich hatte mein Selbstvertrauen sehr gut im Griff", sagte der NHL-Profi von den Edmonton Oilers im Interview mit MagentaSport. Für den gebürtigen Kölner, vergangene Saison MVP in der nordamerikanischen Profiliga, ein entscheidender Faktor: "Du musst dein Selbstvertrauen auf einem hohen Level halten."
"First Dogs" Champ und Major haben Weißes Haus verlassen
Nach gut einem Monat ist das Weiße Haus wieder hundelos. Nach einem "Beiß-Vorfall" hätten der drei Jahre alte Major und der 13 Jahre alte Champ den Amtssitz von US-Präsident Joe Biden verlassen müssen, berichteten US-Medien am Montag (Ortszeit). Sie seien seit vergangener Woche wieder in Bidens Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde habe aggressives Verhalten an den Tag gelegt und Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen, angebellt und angegriffen.
Letzter Integrationsgipfel der Bundesregierung in laufender Legislaturperiode
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt am Dienstag (12.30 Uhr) mit Vertretern aus Politik und Verbänden zum letzten Integrationsgipfel in der laufenden Legislaturperiode zusammen. Im Mittelpunkt der digitalen Beratungen steht der Abschluss des Nationalen Aktionsplans Integration der Bundesregierung, an dem jahrelang gearbeitet worden war. Teilnehmen werden auch die Integrationsbeauftragte Anette Widmann-Mauz (CDU) sowie rund 120 Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Migrantenorganisationen, Wirtschaft, Kultur und Sport.
Europäischer Gerichtshof urteilt über Rufbereitschaft als Arbeitszeit
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Dienstag (09.30 Uhr) in zwei Fällen über die Anerkennung von Rufbereitschaft als Arbeitszeit. Geklagt hat unter anderem ein Feuerwehrmann aus dem hessischen Offenbach, der während der Bereitschaft auf Abruf innerhalb von 20 Minuten einsatzbereit in der Stadt sein muss. Weil die Stadt diese Phasen nicht als Arbeitszeit anrechnet, zog er vor Gericht. (Az. C-580/19 und C-344/19)
Bundesaußenminister Maas hält Rede über transatlantische Beziehungen
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält am Dienstag (16.00 Uhr MEZ) eine Rede über die transatlantischen Beziehungen. Maas wird per Videoschalte bei der in Washington ansässigen Denkfabrik Brookings Institution über das Verhältnis zwischen Europa und den USA sprechen. Anlass ist die dortige Einrichtung eines Lehrstuhls für Deutschland und die transatlantischen Beziehungen, der nach dem Historiker Fritz Stern benannt ist.
Maas empfängt bosnische Außenministerin
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) empfängt am Dienstag seine bosnische Kollegin Bisera Turkovic in Berlin. Bei dem Treffen wollen die beiden Minister über bilaterale, europäische und andere internationalen Themen beraten. Nach dem Gespräch findet eine Pressekonferenz (11.00 Uhr) statt, die das Auswärtige Amt via Facebook und Twitter live überträgt.
Entscheidung über Immunitätsentzug katalanischer EU-Parlamentarier
Im EU-Parlament fällt die Entscheidung über den Entzug der Immunität von drei katalanischen Abgeordneten. Nach dem Votum am Montagabend soll am Dienstag (09.00 Uhr) das Abstimmungsergebnis bekannt gegeben werden. Dem ehemaligen Regionalpräsidenten Kataloniens Carles Puigdemont und zwei seiner Mitstreitern für die Unabhängigkeit der Region von Spanien droht nach einem möglichen Entzug der Immunität die Auslieferung an die spanischen Behörden.
Laschet fordert Konsequenzen aus Maskenaffäre bei der Union
In der Maskenaffäre hat CDU-Chef Armin Laschet Unionspolitiker aufgefordert, "reinen Tisch" zu machen. "Sollte irgendjemand noch solche Geschäfte gemacht haben, hat er sehr schnell Zeit, mir das persönlich zu sagen, bevor es auffällt, damit die Konsequenzen gezogen werden", sagte er am Montag in den ARD-Tagesthemen. Er wisse nicht, ob es weitere Fälle gebe: "Aber wenn es sie gibt, ist jetzt die Zeit, reinen Tisch zu machen. Wenn nicht, machen wir das."
Oberster Richter hebt Urteile gegen Brasiliens Ex-Staatschef Lula auf
Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva könnte bei der Wahl im kommenden Jahr gegen Amtsinhaber Jair Bolsonaro antreten: Ein Richter des Obersten Gerichtshofs hob die Korruptions-Urteile gegen den ehemaligen Staatschef auf und verwies die Verfahren an ein Bundesgericht in Brasília. Die Entscheidung schlug am Montag wie eine Bombe ein, denn der nach wie vor populäre linksgerichtete Politiker hat gute Chancen, den rechtsradikalen Bolsonaro abzulösen.
Zwei unabhängige Juristen ermitteln wegen Belästigungsvorwürfen gegen Cuomo
Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hat zwei unabhängige Juristen damit beauftragt, die Belästigungsvorwürfe gegen Gouverneur Andrew Cuomo zu untersuchen. Sie habe den ehemaligen Bundesanwalt Joon Kim und die Anwältin für Diskriminierung am Arbeitsplatz, Anne Clark, ausgewählt, um die von mittlerweile fünf Frauen erhobenen Vorwürfe zu prüfen, erklärte James am Montag. Die beiden Juristen würden ihr wöchentlich Bericht erstatten, eine Dauer der Untersuchung nannte James nicht.
Remis gegen Kiel: Nächster Rückschlag für HSV
Beste Chancen, kaum Ertrag: Der Hamburger SV hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga den nächsten Rückschlag erlitten. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune kam im kleinen Nordderby gegen den direkten Konkurrenten Holstein Kiel nur zu einem 1:1 (1:1) und blieb damit auch im fünften Spiel in Serie ohne Sieg.
EU-Parlament stimmt über Immunitätsentzug katalanischer EU-Parlamentarier ab
Das EU-Parlament hat am Montagabend über den Entzug der Immunität von drei katalanischen Abgeordneten abgestimmt. Dem ehemaligen Regionalpräsidenten Kataloniens, Carles Puigdemont, und seinen Mitstreitern für die Unabhängigkeit der Region von Spanien, Toni Comín und Clara Ponsatí, droht nach einem möglichen Entzug der Immunität die Auslieferung an die spanischen Behörden. Das Abstimmungsergebnis soll am Dienstagmorgen bekannt gegeben werden.
Oberstes Gericht hebt Urteile gegen Brasiliens Ex-Staatschef Lula auf
Brasiliens Oberstes Gericht hat die Korruptions-Urteile gegen den ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva aufgehoben. Richter Edson Fachin kassierte am Montag alle vier Urteile gegen den 75-Jährigen. Er argumentierte, das Gericht im südbrasilianischen Curitiba, das alle Prozesse gegen Lula geführt hatte, sei dafür nicht zuständig gewesen. Die Fälle müssen nun von einem Bundesgericht in Brasilia neu aufgerollt werden.
Spekulatengewinne: Dax erreicht erneut Rekord-Schlusskurs
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Montag einen Rekord-Schlusskurs erreicht. Der Index der 30 größten Unternehmen ging mit 14.381 Punkten aus dem Handel, das waren 460,2 Punkte oder 3,3 Prozent mehr als am Freitag. Der bisherige Rekord-Schlusskurs hatte am 15. Februar dieses Jahres bei 14.109 Punkten gelegen.
Boulevard: "Rassismus-Karte" des ach so armen "Negerleins?"
Zieht die jammernde Rassismuskarte einfach immer, frei nach dem Motto" ich armes kleines Negerlein, sie wollen mir alle nur ganz Schlechtes und meine Bodyguards und Millionenvilla muss ich auch noch alleine, mit den Millionen des Erbes meines Mannes bezahlen", dies zumindest sagen die Bürger auf den Straßen von Berlin gegenüber BERLINER TAGESZEITUNg in einer aktuellen Umfrage über das Jaulen auf wirklich sehr hohem Niveau ,der bereits verheirateten und schon geschiedenen Ehefrau des britischen Prinzen Harry, welche sich im Interview mit US-Starmoderatorin Oprah Winfrey bitter darüber beklagte, dass man nun ganz alleine für die Security und alle Kosten aufkommen müsste und eben nicht mehr der britische Steuerzahler! Das eben diese Steuerzahler das geschwurbelte Gejammere von Meghan in den schweren Zeiten der Coronavirus-Pandemie nicht verstehen könne, vor allem deswegen nicht da Print Harry von seiner Mutter viele Millionen Euro geerbt hat, ist im Angesicht des fragwürdigen Interview durchaus verständlich!An den Gesprächen im britischen Königshaus über die Hautfarbe des Sohnes von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sind nach Angaben von US-Starmoderatorin Oprah Winfrey weder Königin Elizabeth II. noch deren Ehemann Prinz Philip beteiligt gewesen, wurde sich unterdessen beeilt nachzuwerfen! Harry "wollte sichergehen, dass ich weiß, ... dass es weder seine Großmutter noch sein Großvater waren, die Teil dieser Gespräche waren", sagte Winfrey am Montag nach ihrem aufsehenerregenden Interview mit dem Paar dem Sender CBS. Meghan, deren Mutter eine schwarze Afroamerikanerin ist, hatte in dem Interview berichtet, während ihrer Schwangerschaft mit Archie habe es im Königshaus Gespräche darüber gegeben, wie "dunkel" die Haut ihres Kindes wohl sein würde. Das Paar wollte jedoch vor den Kameras nicht verraten, wer die Bedenken geäußert hatte, was ins Bild passt, denn so kann man diese Karte anonym spielen... Der Herzog von Sussex (Harry) und die ehemalig geschiedene US-Schauspielerin, deren eigene Familie als vollkommen zerrüttet zu bezeichnen ist (Meghan hat im Gegensatz zu Prinzessin Kate weder Kontakt zu ihren Geschwistern noch zu ihrem Vater, was für sich genommen Bände spricht), hatten sich im vergangenen Jahr überraschend aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen.Das Paar lebt mit seinem fast zwei Jahre alten Sohn Archie mittlerweile in Kalifornien und erwartet sein zweites Kind - ein Mädchen, wie sie am Sonntag verkündeten - "und ach so traurig" - sie müssen mit den vielen Millionen welche sie nun durch geifernde US-Amerikaner mittels fetter Werbeverträge verdienen, ihren Kosten alleine bezahlen und können sich nicht mehr vom britischen Steuerzahler aushajlten lassen... (F. Schulze--BTZ)