Letzte Nachrichten
Schweden schafft Abgabe auf Plastiktüten wieder ab
In Schweden wird die erst 2020 eingeführte Abgabe auf Plastiktüten wieder abgeschafft. "Wir sind davon überzeugt, dass die Schweden Plastiktüten in ihrem Alltag sinnvoll verwenden und es keinen Grund gibt, warum sie teurer sein sollten", sagte Umweltministerin Romina Pourmokhtari am Mittwoch dem Sender SVT. Die Abgabe führe zudem zu unnötigen Kosten und erhöhe den Verbrauch von Alternativprodukten. Sie soll nun ab November 2024 nicht mehr gelten.
EU-Parlament stimmt für striktere Obergrenzen bei der Luftverschmutzung
Die Europaabgeordneten haben in Straßburg für engere Vorgaben zur Bekämpfung von Luftverschmutzung gestimmt. Unter anderem für Feinstaub, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid und Ozon sollen dem am Mittwoch beschlossenen Entwurf zufolge striktere Obergrenzen und Richtwerte bis 2035 gelten. Das Parlament hat sich damit für deutlich schärfere Vorschriften ausgesprochen als von der EU-Kommission vorgeschlagen. Eine Positionierung der Mitgliedstaaten für finale Verhandlungen zu dem Gesetz steht noch aus.
Inflation in den USA im August auf 3,7 Prozent angestiegen
Die Inflationsrate in den USA ist im August den zweiten Monat in Folge wieder angestiegen. Im vergangenen Monat lag die Teuerungsrate im Jahresvergleich bei 3,7 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte. Im Juli hatte der Anstieg der Verbraucherpreise 3,2 Prozent betragen, im Juni 3,0 Prozent.
Dreijähriger wird in Niedersachsen von Kleintransporter überrollt und stirbt
Ein Dreijähriger ist bei einem Unfall im niedersächsischen Schwarme vom Kleintransporter eines Paketzustellers überrollt worden. Der Junge starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei in Diepholz am Mittwoch mitteilte. Der 49-jährige Fahrer setzte demnach am Dienstagabend von einer Grundstücksauffahrt zurück auf die Straße. Währenddessen lief der Dreijährige hinter dem Fahrzeug und wurde überrollt.
Erste Hilfsgüter kommen in Überschwemmungsgebieten in Libyen an
Drei Tage nach den verheerenden Überschwemmungen im Osten Libyens haben erste internationale Hilfslieferungen das nordafrikanische Land erreicht. Aus Jordanien und den Arabischen Emiraten kamen am Mittwoch Flugzeuge mit Lebensmitteln, medizinischer Versorgung, Zelten und Decken an, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Auch die EU brachte erste Hilfsgüter unter anderem aus Deutschland auf den Weg. In der besonders betroffenen Hafenstadt Darna blieb die Suche nach Opfern und Vermissten weiter schwierig. Dort sind laut UN-Schätzungen 30.000 Einwohner durch die Naturkatastrophe obdachlos geworden.
Frankreich und Deutschland werben weiter für Bürokratie-Abbau in Europa
Deutschland und Frankreich wollen sich verstärkt für einen Abbau von Bürokratie auf europäischer Ebene einsetzen. "Wir sind fest entschlossen, diesen europäischen Weg zu gehen, also Vorschriften zu reduzieren und Verfahren schlanker und effizienter zu machen", sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Mittwoch in Berlin. Sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire erinnerte daran, dass Präsident Emmanuel Macron ebenfalls eine "Regulierungspause" fordert.
Ermittler beschlagnahmen in Brandenburg 500 Kilogramm Kokain in Bananenkisten
Ermittler haben in Brandenburg 500 Kilogramm Kokain in Bananenkisten beschlagnahmt. Das Obst diente als Legalware zur Tarnung der Drogenlieferung, wie die Landespolizei Brandenburg am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Ein Großhändler für Obst und Gemüse informierte die Beamten über seinen Fund. Er hatte verdächtig aussehende Päckchen in der Ladung entdeckt.
Gesundheitsministerium macht Stärken und Schwächen von Kliniken transparent
Patientinnen und Patienten in Deutschland sollen sich künftig über eine Seite im Internet über die medizinischen Stärken und Schwächen jedes einzelnen Krankenhauses informieren können. Der am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf des Krankenhaus-Transparenzgesetzes sieht vor, dass ab 1. April 2024 ein interaktiver Krankenhaus-Atlas digital zur Verfügung steht: Er soll "übersichtlich darstellen, welche Klinik welche Leistungen mit welcher Qualität anbietet", kündigte das Bundesgesundheitsministerium an.
Prominente Palästinenser kritisieren scharf Holocaust-Äußerungen von Abbas
Die Kontroverse um die jüngsten Äußerungen von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zum Holocaust dauert an: Nach Israel, der EU, den USA und Deutschland verurteilten auch mehr als 200 prominente Palästinenser in einem offenen Brief "scharf die moralisch und politisch verwerflichen Äußerungen" des 87-Jährigen. Es sei nicht Abbas' "Aufgabe, Geschichtsunterricht zu erteilen", sagte einer der Unterzeichner, der Geschäftsmann Sam Bahour, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
Mindestens 56 Tote bei Wohnhausbrand in Vietnam
Bei einem Wohnhausbrand in Vietnam sind mindestens 56 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurden bei dem Brand in einem Hochhaus in der Hauptstadt Hanoi 37 weitere Menschen verletzt. 39 Todesopfer seien bislang identifiziert worden.
Bundeskabinett billigt Erhöhung des Bürgergelds um zwölf Prozent
Das Bundeskabinett hat grünes Licht für eine kräftige Erhöhung des Bürgergelds im kommenden Jahr gegeben. Um rund zwölf Prozent sollen die Bezüge zum 1. Januar 2024 steigen: Die Ministerrunde billigte am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden Verordnungsentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Für allein lebende Erwachsene bedeutet dies 61 Euro mehr im Monat, ihr Bürgergeld steigt dadurch auf insgesamt 563 Euro.
EU-Parlament verabschiedet Vorgaben zu E-Fuels im Flugverkehr
Das EU-Parlament hat verpflichtende Vorgaben für Airlines zur Verwendung von synthetischen Kraftstoffen, sogenannten E-Fuels, beschlossen. Die Abgeordneten verabschiedeten am Mittwoch in Straßburg die sogenannte RefuelEU-Verordnung. Fluggesellschaften müssen demnach künftig einen vorgeschriebenen Mindestanteil nachhaltiger Treibstoffe tanken.
Erntehelfer stirbt in Niedersachsen bei Arbeitsunfall
Ein Erntehelfer ist im niedersächsischen Jork bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der 24-Jährige verlor beim Rangieren in einer Plantage die Kontrolle über seinen Traktor und den Anhänger, wie die Polizei in Stade am Mittwoch mitteilte. Das Fahrzeug stürzte demnach in einen Graben.
Seit fast zwei Wochen flüchtiger Mörder in Pennsylvania gefasst
Nach fast zweiwöchiger Fahndung ist ein im US-Bundesstaat Pennsylvania aus dem Gefängnis ausgebrochener Mörder gefasst worden. Der 34-jährige Brasilianer Danelo Cavalcante sei festgenommen worden, erklärte die Polizei des Bundesstaates im Osten der USA am Mittwochmorgen (Ortszeit). Die Behörden nannten zunächst keine Einzelheiten, kündigten aber eine Pressekonferenz an. Fernsehaufnahmen zeigten, wie schwerbewaffnete Polizisten den Mann abführen und in ein gepanzertes Fahrzeug bringen.
Sport1: DFB nimmt Kontakt zu Nagelsmann auf
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) forciert seine Suche nach einem neuen Bundestrainer. Drei Tage nach der Freistellung von Hansi Flick soll der Verband Kontakt zu Julian Nagelsmann aufgenommen haben. Das berichtet Sport1. Der 36-Jährige soll sich ein Engagement vor dem Hintergrund der Heim-EM in neun Monaten vorstellen können.
Mutmaßlicher Entführer in Kiel soll Opfer schon früher Gewalt zugefügt haben
Nach der Befreiung einer vermissten Frau in Norddeutschland durch die Polizei haben die Ermittler weitere Einzelheiten über den mutmaßlichen Entführer veröffentlicht. Bisherigen Ermittlungen zufolge hätten sich das 29 Jahre alte Opfer und der Tatverdächtige seit mehreren Monaten gekannt, teilten die Polizeidirektion Neumünster und die Staatsanwaltschaft Kiel am Mittwoch mit. Es liefen bereits zwei Ermittlungsverfahren gegen den 27-Jährigen.
Trauerfall in der Familie: Däbritz sagt für Länderspiele ab
Die deutschen Fußballerinnen müssen in den kommenden beiden Nations-League-Partien auf Sara Däbritz (28) verzichten. Die Nationalspielerin habe aufgrund eines Trauerfalls in der Familie abgesagt, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit. Ein Ersatz für die Mittelfeldspielerin von Olympique Lyon werde nicht nachnominiert.
Razzia bei Rechtsrock-Bandmitgliedern in fünf Bundesländern
Bei einer Razzia in fünf Bundesländern haben Ermittlerinnen und Ermittler die Wohnungen von sieben Mitgliedern einer Band durchsucht, die dem Rechtsrock zuzuordnen sein soll. Wie die Polizei Berlin am Mittwoch mitteilte, soll die Gruppe 2021 eine CD mit mindestens einem Lied mit nationalistischen und rassistischen Passagen veröffentlicht haben. Es bestehe der Verdacht der Volksverhetzung.
Kim sichert Putin bei Russland-Besuch uneingeschränkte Unterstützung zu
Bei seinem vielbeachteten Besuch in Russland hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un Moskau die uneingeschränkte Unterstützung seines Landes zugesichert. Nordkorea werde "immer an der Seite Russlands stehen", sagte Kim am Mittwoch bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin laut einem Bericht des russischen Fernsehens. Der Kreml-Chef seinerseits kündigte eine verstärkte Zusammenarbeit beider Länder an - und zog dabei auch "Möglichkeiten" einer militärischen Zusammenarbeit in Betracht.
Die Kult-Sandale Birkenstock geht an die New Yorker Börse
Vom Ökolatschen-Image zum Modekult: Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock geht an die New Yorker Börse. Das Familienunternehmen aus Linz am Rhein reichte die dafür nötigen Unterlagen ein, wie die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag bekanntgab. Das genaue Datum des Börsengangs, die Anzahl angebotener Aktien und weitere Einzelheiten blieben noch offen. Dem "Wall Street Journal" zufolge könnte das Unternehmen mit mehr als sieben Milliarden Dollar bewertet werden.
Deutschland und Frankreich begrüßen EU-Untersuchung zu Chinas E-Autosubventionen
Deutschland und Frankreich haben die Ankündigung einer europäischen Anti-Dumping-Untersuchung im Bereich der E-Mobilität gegen China begrüßt. "Es geht um unlauteren Wettbewerb, es geht nicht darum, leistungsfähige, günstige Autos aus dem europäischen Markt herauszuhalten", sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) in Berlin.
Polizei in Sachsen findet 49 geschleuste Menschen in kleinem Transporter
In einem nur sieben Quadratmeter großen Transporter haben zwei Schleuser 49 Menschen nach Deutschland gebracht. Unter den aus Syrien und der Türkei stammenden Menschen seien auch 20 Kinder gewesen, teilte die Bundespolizei im sächsischen Ebersbach am Mittwoch mit. Sie hätten etwa zwölf Stunden in dem fensterlosen Transporter bei Dunkelheit und wenig Atemluft ausharren müssen.
Istanbuler Gericht beendet Verfolgung von bekannter Frauenorganisation
Ein Gericht in der Türkei hat Versuche der Staatsanwaltschaft unterbunden, die führende Frauenrechtsorganisation "We Will Stop Femicide" (Wir beenden Frauenmorde) verbieten zu lassen. "Wir sind sehr glücklich, auch wenn der Prozess von vornherein nicht hätte stattfinden dürfen", sagte eine Sprecherin der Organisation, Nursen Inal, der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch nach der Entscheidung des Istanbuler Gerichts.
Schröder in Braunschweig: Eintrag ins Goldene Buch
Dennis Schröder wird in seiner Heimat Braunschweig für den Gewinn des WM-Titels im Basketball gewürdigt und trägt sich am Freitag ins Goldene Buch der Stadt ein. Die Feier mit geladenen Gästen im Altstadtrathaus findet um 13.45 Uhr statt.
Von der Leyen stimmt Abgeordnete auf Erweiterung der Staatengemeinschaft ein
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem EU-Parlament eine Bilanz ihrer bisherigen Amtszeit gezogen und den Blick auf ein Europa mit "mehr als 30 Staaten" gerichtet. Es sei an der Zeit, der Entschlossenheit der Ukraine und weiterer Beitrittskandidaten "gerecht zu werden", sagte sie am Mittwoch in ihrer Rede zur Lage der Union. Zudem lobte sie den Green Deal als wichtig im Kampf gegen den Klimawandel und warb für gemeinsame Asylregeln. Neun Monaten vor der Europawahl blieb ein Signal zu einer möglichen zweiten Amtszeit von ihr aber aus.
Thüringer AfD-Chef Höcke muss wegen NS-Vokabular vor Gericht
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke muss wegen des Vorwurfs der Verwendung von NS-Vokabular vor Gericht. Das Landgericht Halle in Sachsen-Anhalt ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft Halle wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen zur Hauptverhandlung zu, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Allerdings soll das Verfahren - anders als von der Anklagebehörde gefordert - nicht vor dem Landgericht, sondern vor dem Amtsgericht Merseburg stattfinden.
Ermittler verteidigen Vorgehen in Fall von Missbrauch von Mädchen in Edenkoben
Im Fall eines mutmaßlich entführten und sexuell missbrauchten Mädchens in Rheinland-Pfalz haben die Ermittler ihr Vorgehen verteidigt. Sie könnten den Unmut in der Bevölkerung verstehen, erklärten die Polizei Ludwigshafen und die Staatsanwaltschaft Frankenthal am Mittwoch. "Gleichwohl müssen wir betonen, dass wir bei unserer Aufgabenerfüllung an geltendes Recht und Gesetz gebunden sind", fügten sie hinzu.
Messerangriff in Niedersachsen - Möglicher Zusammenhang mit Tötung von Mädchen
Nach einem Messerangriff auf eine Frau im niedersächsischen Sulingen prüfen die Ermittler einen möglichen Zusammenhang mit der Tötung einer 17-Jährigen. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht, teilte die Polizei in Diepholz am Mittwoch mit. Die Leiche des Mädchens war am Sonntagabend tot in einem Graben neben einer Straße im nur wenige Kilometer entfernten Barenburg gefunden worden.
Kabinett billigt Beitritt zu UN-Hochseeschutz-Abkommen
Das Bundeskabinett hat dem Beitritt zum Hochseeschutz-Abkommen der Vereinten Nationen zugestimmt. "Gesunde Meere sind für uns Menschen überlebenswichtig", erklärte Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in Berlin. "Meeresschutz hilft uns, Lösungen für die Klimakrise, die Verschmutzungskrise und das Artensterben zu finden." In der kommenden Woche nun will Deutschland laut Lemkes Ministerium das Abkommen in New York unterzeichnen.
Scholz äußert sich in Halbzeitbilanz selbstkritisch zu Ampelkoalition
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eine erste Halbzeitbilanz seiner Regierung gezogen - und sich selbstkritisch über die "Ampel" geäußert. "Wenn man mit drei Parteien, die unterschiedliche Meinungen haben, eine Regierung bildet, ist es vollkommen richtig, dass sie miteinander diskutieren", sagte Scholz im WDR-Podcast "Machiavelli" laut Mitteilung von Mittwoch. "Aber es muss nicht so laut stattfinden wie jetzt."
KKH-Umfrage: Jeder Vierte in Deutschland hat Angst vor Krankenhausaufenthalt
Rund jeder Vierte in Deutschland zwischen 18 und 70 Jahren hat einer Umfrage zufolge Angst vor einem Krankenhausaufenthalt. Mit 27 Prozent ist das Vorcoronaniveau fast wieder erreicht, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Instituts Forsa für die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hervorgeht. 2019 lag der Wert bei 29 Prozent. Während der Pandemie 2020 sank der Anteil der Besorgten auf 17 Prozent.
Deutschland setzt freiwillige Übernahme von Migranten aus Italien aus
Die Bundesregierung hat die freiwillige Aufnahme von Migrantinnen und Migranten aus Italien ausgesetzt. Zur Begründung verwies das Bundesinnenministerium am Mittwoch auf AFP-Anfrage auf den "hohen Migrationsdruck nach Deutschland" und auf die "anhaltende Aussetzung von Dublin-Überstellungen" durch Italien und andere EU-Länder. Die Bundesregierung habe Italien Ende August darüber informiert, dass die Aufnahmen "im Rahmen des freiwilligen europäischen Solidaritätsmechanismus bis auf Weiteres verschoben" würden, erklärte ein Sprecher.