Letzte Nachrichten
Staatliche Verschuldung an Kapitalmarkt um 49 Milliarden Euro gestiegen
Die Verschuldung des deutschen Staats auf dem privaten Kapitalmarkt ist bis Mitte des Jahres leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, belief sich die Gesamtsumme zum Ende des zweiten Quartals Ende Juni auf rund 2,417 Billionen Euro. Das waren etwa 49 Milliarden Euro oder 2,1 Prozent mehr als zum Ende des Vorjahres 2022 sechs Monate zuvor. Die Statistik erfasst sämtliche Staatsschulden gegenüber Banken und anderen privaten Unternehmen.
Ryanair scheitert auch vor EuGH mit Klagen gegen Corona-Hilfen für SAS
Die Fluggesellschaft Ryanair ist mit Klagen gegen staatliche Beihilfen für die Konkurrenz-Airline SAS endgültig gescheitert. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg wies die Ryanair-Klagen am Donnerstag ab. Es ging um Unterstützung für SAS zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühling 2020. (Az. C-320/21 u.a.)
Ermittler nehmen in Niederlanden vier mutmaßliche Geldautomatensprenger fest
Ermittler aus Bayern und Baden-Württemberg haben vier mutmaßliche Geldautomatensprenger gefasst. Die Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren wurden am Mittwoch in den Niederlanden festgenommen, wie die Landeskriminalämter beider Bundesländer und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Donnerstag mitteilten.
Zentralgriechenland erneut von Überschwemmungen getroffen: Hunderte evakuiert
Rund drei Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen in Griechenland sind erneut mehrere Gebiete des Landes überflutet worden. Durch die Straßen der bereits Anfang September hart getroffenen zentralgriechischen Großstadt Volos flossen am Mittwoch nach Starkregen erneut Sturzbäche, es wurde eine Ausgangssperre verhängt. Mehrere Dörfer im Umland wurden evakuiert. Die Feuerwehr kam nach eigenen Angaben mehr als 250 Menschen zu Hilfe.
Baerbock sieht wachsende Rivalität mit Volksrepublik China
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat vor der wachsenden Gefahr von Konflikten mit der Volksrepublik China gewarnt. "China verändert sich als Partner, als Wettbewerber und zunehmend als systemischer Rivale", sagte Baerbock am Donnerstag in einer Debatte über die China-Strategie der Bundesregierung im Bundestag. "Wir dürfen diese Entwicklung weder übersehen noch übergehen."
Wirtschaftsinstitute sehen Deutschland 2023 tief in der Rezession
Die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland erwarten für dieses Jahr einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. "Deutschland befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung", erklärten die Institute in ihrer sogenannten Gemeinschaftsdiagnose am Donnerstag. Im Frühjahr waren sie noch von einem leichten Wachstum von 0,3 Prozent für dieses Jahr ausgegangen.
Faeser knüpft Zustimmung zu Asyl-Krisenverordnung an Bedingungen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich zuversichtlich über eine Einigung der EU-Länder auf den letzten Baustein der Asylreform geäußert. Sie knüpfte die deutsche Zustimmung zu der sogenannten Krisenverordnung am Donnerstag in Brüssel aber an Bedingungen: Für die Bundesregierung sei wichtig, dass ein Mitgliedsland im Krisenfall "nicht leichtfertig in Anspruch nimmt, dann Standards abzusenken". Zuerst müssten alle nationalen Maßnahmen ausgeschöpft sein. Dies gelte auch, wenn Drittländer Flüchtlinge instrumentalisierten.
Explosion in usbekischer Hauptstadt Taschkent: Ein Toter und über 160 Verletzte
Bei einer Explosion in einer Lagerhalle in der usbekischen Hauptstadt Taschkent hat es mindestens ein Todesopfer und mehr als 160 Verletzte gegeben. Nach dem nächtlichen Vorfall in der Nähe des Flughafens von Taschkent seien "163 Opfer" gezählt worden, teilten die Behörden des zentralasiatischen Landes am Donnerstag mit.
Faeser will Erneuerung von EU-Migrationsabkommen mit Türkei
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich für eine Erneuerung des Migrationsabkommen zwischen der EU und der Türkei ausgesprochen. "Wir brauchen ein Update der Vereinbarung der EU mit der Türkei", sagte Faeser am Donnerstag dem Nachrichtenportal "t-online". "Wir müssen jetzt darauf drängen, dass das Vereinbarte wieder eingehalten wird und an den Stellen neu verhandeln, wo es notwendig ist."
Studie: Schweizer Gletscher in nur zwei Jahren um zehn Prozent geschrumpft
Durch extreme Hitze sind die Schweizer Gletscher laut einer Studie in nur zwei Jahren um zehn Prozent geschrumpft - und damit so stark wie in den drei Jahrzehnten vor 1990 zusammen. Nach der Rekordschmelze um sechs Prozent im vergangenen Jahr habe das Volumen der Gletscher dieses Jahr um weitere vier Prozent abgenommen, teilte die Schweizerische Kommission für Kryosphärenbeobachtung (SKK) am Donnerstag mit.
85-Jährige mit zwei Gewehren sorgt in Rheinland-Pfalz für Polizeieinsatz
Eine 85-jährige Frau mit zwei Gewehren unter dem Arm hat im rheinland-pfälzischen Kirchen für einen Polizeieinsatz gesorgt. Ein besorgter Zeuge rief am Mittwoch die Polizei, weil er die Dame mit den beiden Gewehren im Bereich des Rathauses sah und sich Sorgen machte, wie die Polizeiinspektion Betzdorf am Donnerstag berichtete.
Behörden in Bergkarabach kündigen Auflösung der Republik an
Nach der Niederlage der pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan haben die Behörden in Bergkarabach die Auflösung der selbsternannten Republik verkündet. In einem am Donnerstag veröffentlichen Dekret ordnete die Führung der örtlichen Behörden an, zum 1. Januar 2024 "alle staatlichen Institutionen und Organisationen" in der Kaukasusregion aufzulösen. Bergkarabach werde damit "aufhören zu existieren".
EU-Innenkommissarin optimistisch über Einigung auf Asylpakt
Die Innenminister der Europäischen Union befassen sich in Brüssel mit der geplanten Asylreform. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson äußerte sich am Donnerstag "optimistisch" über eine Zustimmung der Mitgliedsländer zu dem letzten Baustein des Asylpakts, der sogenannten Krisenverordnung. Zu Berichten über ein deutsches Einlenken sagte sie: "Am Anfang gibt es immer ein wenig Spannung und Dissens. Aber bisher haben wir es jedes Mal geschafft, eine Einigung zu erzielen."
Zahl der Krankenhausbehandlungen 2022 noch deutlich unter vorpandemischem Niveau
Im Jahr 2022 sind in den Krankenhäusern noch immer deutlich weniger Menschen behandelt worden als vor der Coronapandemie. Zwar stieg die Zahl der stationär behandelten Patientinnen und Patienten im Vergleich zum Vorjahr um rund 63.000 auf 16,8 Millionen und damit um 0,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das waren allerdings 13,4 Prozent weniger als im Vorcoronajahr 2019 mit 19,4 Millionen stationären Behandlungen.
Bericht: Auffällig viele Arbeitsunfälle in deutscher Tesla-Fabrik
In der Fabrik des US-Autobauers Tesla im brandenburgischen Grünheide kommt es einem Medienbericht zufolge zu deutlich mehr Arbeitsunfällen als in anderen Autowerken. Darunter seien auch schwere und schwerste Arbeitsunfälle, berichtete der "Stern" laut Vorabmeldung vom Donnerstag unter Berufung auf Angaben von Behörden und Rettungsdiensten. Kritik gibt es nun auch an der Rolle der brandenburgischen Landesregierung und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).
Deutsche Waffenzusagen an Ukraine summieren sich auf 18 Milliarden Euro
Die Bundesregierung hat der Ukraine seit Kriegsbeginn im vergangenen Jahr Waffen im Wert von rund 18 Milliarden Euro geliefert oder zugesagt - und verlangt dafür keine Bezahlung. Die militärischen Unterstützungsleistungen seien "nicht rückerstattungspflichtig", heißt es in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen; die Antwort lag der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vor.
Demografie: In fast jedem dritten Haushalt leben ältere Menschen
In Deutschland leben inzwischen in fast jedem dritten Haushalt ältere Menschen. Im Jahr 2022 wohnte in knapp 13 Millionen Haushalten - und damit 32 Prozent - mindestens ein Bewohner über 65 Jahre, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. 20 Jahre zuvor, im Jahr 2002, traf dies nur auf 10,9 Millionen beziehungsweise 29 Prozent der Haushalte zu.
SOS Méditerranée bekommt Alternativen Nobelpreis für Seenotrettung im Mittelmeer
Während in Europa weiter um die Aufnahme von Flüchtlingen gestritten wird, ist die Hilfsorganisation SOS Méditerranée am Donnerstag für ihre Seenotrettungseinsätze im Mittelmeer mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Die 2015 vom deutschen Kapitän Klaus Vogel mitbegründete Organisation bekomme die Auszeichnung für "ihre lebensrettenden humanitären Search and Rescue-Einsätze im Mittelmeer", erklärte die in Stockholm ansässige Right-Livelihood-Stiftung. Einen Preis erhielten auch Aktivistinnen aus Kenia und Ghana sowie eine Organisation aus Kambodscha.
Ukraine meldet Abschuss von 31 russischen Drohnen
Die Ukraine hat in der Nacht zu Donnerstag nach eigenen Angaben 31 russische Drohnen abgeschossen. Russland habe insbesondere den Süden des Landes mit einer "massiven" Angriffswelle überzogen, schrieb Armeesprecherin Natalia Gumenjuk im Onlinedienst Telegram. Die Luftabwehr habe zahlreiche Drohnen in den Regionen Odessa und Mykolajiw zerstört. Zudem habe Russland Ziele im Zentrum des Landes mit Drohnen attackiert.
Pflegekräfte arbeiten auch nach der Pandemie am Limit
Die Pflegekräfte in Deutschland arbeiten auch nach der Corona-Pandemie am Limit. Nach einer Studie der Barmer, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag, sind rund 62 Prozent der Pflegerinnen und Pfleger regelmäßig körperlich erschöpft. Vor der Pandemie waren es rund 43 Prozent.
Netzausfall bei VW: Problem ist gelöst und Produktion fährt wieder hoch
Nach einer schweren IT-Störung beim Volkswagen-Konzern fährt die Produktion des Herstellers wieder hoch. "Das Problem wurde identifiziert und gelöst", sagte ein Sprecher am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Nähere Angaben zur Ursache machte VW zunächst nicht. "Es gibt weiterhin keine Anzeichen, dass die Störung durch externe Einflüsse verursacht wurde", erklärte der Sprecher lediglich.
SOS Méditerranée für Seenotrettung mit Alternativem Nobelpreis ausgezeichnet
Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée ist am Donnerstag für ihre Seenotrettungseinsätze im Mittelmeer mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Die 2015 vom deutschen Kapitän Klaus Vogel mitbegründete Organisation "rettet nicht nur Leben, sondern erinnert die Öffentlichkeit sowie europäischen Institutionen und nationale Regierungen immer wieder an die humanitäre Krise auf dem Mittelmeer", erklärte die in Stockholm ansässige Right-Livelihood-Stiftung. Einen Preis erhielten auch Aktivistinnen aus Kenia und Ghana sowie eine Organisation aus Kambodscha.
Ohne verletzten Messi: Miami verpasst nächsten Titel
Ohne den verletzten Lionel Messi hat Inter Miami seinen zweiten Titelgewinn der Saison verpasst. Das Team von Miteigentümer David Beckham verlor das Finale um den U.S. Open Cup gegen Houston Dynamo mit 1:2, Superstar Messi und der Spanier Jordi Alba verfolgten das Spiel in Fort Lauderdale/Florida von der Tribüne aus und konnten nicht eingreifen.
Trotz Zittersieg: RB mit "sehr gutem Gefühl" gegen Bayern
Trotz des Zittersieges im DFB-Pokal blickt Trainer Marco Rose von RB Leipzig mit Zuversicht auf das Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München. "Wir sind immer bereit. Wenn sie kommen, sind wir da", sagte der 47-Jährige bei Sky nach dem hart erkämpften 3:2 (2:1) beim Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden: "Wir wissen, dass wir eine Top-Leistung brauchen. Wir haben es zweimal in München gezeigt. Warum nicht auch zu Hause mit unseren Fans?"
Zweite TV-Debatte in den USA: Republikaner kritisieren Abwesenheit Trumps
Bei der zweiten Fernsehdebatte der republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber haben die sieben Konkurrenten am Mittwochabend die Wirtschafts- und Grenzpolitik der amtierenden Regierung kritisiert - einige der schärfsten Attacken richteten sich jedoch gegen den Favoriten und Ex-Präsidenten Donald Trump, der der Diskussionsrunde erneut ferngeblieben war. New Jerseys Ex-Gouverneur Chris Christie warf Trump in der vom Sender Fox Business aus der nahe Los Angeles gelegenen Ronald-Reagan-Präsidentenbibliothek übertragenen Sendung vor, er verstecke sich "hinter den Wänden seiner Golfclubs".
Jeder zweite Internettarif teurer als vor einem Jahr
Die großen deutschen Internetanbieter haben einer Studie zufolge im Vergleich zum vergangenen Jahr in jedem zweiten Tarif die Preise erhöht. Im Schnitt betrage die Verteuerung 7,38 Euro im Monat, teilte das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag mit. Die meisten Preisanpassungen gab es demnach bei Vodafone, aber auch 1&1, die Deutsche Telekom sowie O2 hätten ihre Preise im Vergleich zum Juli 2022 teilweise deutlich angehoben.
Söder sieht in AfD Gefahr für Wohlstand insbesondere der Normalverdiener
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht in der AfD eine Gefahr für den Wohlstand und die Sicherheit der Deutschen - insbesondere der Normalverdiener. Gerade für sie seien Stimmen für die AfD nicht etwa einen Denkzettel für Berlin, sondern vielmehr ein Schnitt ins eigene Fleisch, sagte der CSU-Chef der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag).
EU-Innenminister beraten über Asylpaket und Schutz für Ukrainer
Die Innenminister der Europäischen Union befassen sich am Donnerstag in Brüssel mit der geplanten Asylreform (ab 10.00 Uhr). Es geht um eine umstrittene Krisenverordnung, mit der die EU sich gegen eine neue Flüchtlingskrise wappnen will. Zuletzt gab es Signale aus Berlin und Brüssel, dass eine Einigung nun doch in Reichweite ist. Die Grünen hatten bei diesem Thema blockiert und dies mit einer drohenden Aushöhlung des Asylrechts begründet. Medienberichten zufolge sprach Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aber ein "Machtwort".
Deutscher Fernsehpreis wird in Köln verliehen
Bei einer feierlichen Gala in Köln wird am Donnerstag (20.15 Uhr) der Deutsche Fernsehpreis verliehen. Ausgezeichnet werden Fernsehfilme und -serien sowie Schauspieler und Schauspielerinnen aus den Bereichen Fiktion, Entertainment und Information in 18 Kategorien. Als beste Fernsehfilme sind die ARD-Produktion "Ramstein - Das durchstoßene Herz" sowie die ZDF-Produktionen "Die Bürgermeisterin" und "So laut du kannst" nominiert.
Urteil in Gießener Prozess um getötete 14-jährige Ayleen erwartet
Im Prozess um die getötete 14-jährige Ayleen wird an Donnerstag (14.00 Uhr) vor dem Landgericht im hessischen Gießen die Verkündung des Urteils gegen einen heute 30-Jährigen erwartet. Die Anklage wirft Jan Heiko P. vor, die Schülerin aus sexuellen Motiven ermordet zu haben. Konkret muss er sich unter anderem wegen Mordes und versuchter Vergewaltigung mit Todesfolge verantworten. Ayleen verschwand am 21. Juli 2022 in Gottenheim im baden-württembergischen Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Preisträger der Right Livelihood Awards werden in Stockholm verkündet
In Stockholm werden am Donnerstag (8.00 Uhr) die Preisträger des diesjährigen Right Livelihood Award verkündet, der auch als Alternativer Nobelpreis bekannt ist. Mit dem Preis werden Menschen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich für Frieden, Nachhaltigkeit oder Gerechtigkeit einsetzen. In diesem Jahr waren 170 Menschen aus 68 Ländern nominiert. Zu den bisherigen Preisträgern zählen der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden und die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg.
Erste Impeachment-Anhörung für Amtsenthebungsverfahren gegen Biden
Die oppositionellen US-Republikaner halten am Donnerstag (10.00 Uhr Ortszeit; 16.00 Uhr MESZ) im Repräsentantenhaus eine erste Impeachment-Anhörung für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Joe Biden ab. Bei der Anhörung wollen die Abgeordneten unter anderem ihre "Beweise" für Bidens Rolle bei umstrittenen Auslandsgeschäften seines Sohnes Hunter vorlegen. Außerdem soll es um grundsätzliche Fragen zu einem Amtsenthebungsverfahren gehen.