Letzte Nachrichten
West-Ham-Stürmer Antonio nach Unfall in "stabilem Zustand"
Große Sorge um Michail Antonio: Der Stürmer von Premier-League-Klub West Ham United ist am Samstag in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen. Der 34 Jahre alte Teamkollege von Nationalstürmer Niclas Füllkrug sei in einem "stabilen Zustand", teilte der Klub am Abend mit: "Michail ist bei Bewusstsein und kommuniziert und wird derzeit in einem Krankenhaus im Zentrum Londons engmaschig überwacht. In dieser schwierigen Zeit bitten wir alle, die Privatsphäre von Michail und seiner Familie zu respektieren."
Mindestens vier Tote bei Teileinsturz von Wohnhaus in Den Haag nach Explosion
Bei dem Teileinsturz eines Wohnhauses in Den Haag nach einer Explosion sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr teilte am Samstagabend mit, dass Stunden nach dem Unglück noch ein Überlebender aus den Trümmern gezogen worden sei. Er wurde wie drei weitere Verletzte in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei schloss eine absichtlich verursachte Explosion nicht aus. Sie veröffentlichte einen Zeugenaufruf zu einem Auto, das kurz nach der Explosion am frühen Morgen gesehen worden und anschließend davongerast war.
Islamistische Kämpfer in Syrien offenbar kurz vor Damaskus - Armee verstärkt Vorkehrungen
In Syrien stehen die regierungsfeindlichen islamistischen Kämpfer nach ihrem rasanten Vormarsch eigenen Angaben zufolge kurz offenbar vor der Hauptstadt Damaskus, dem Machtzentrum der Regierung von Baschar al-Assad. Ein Militärchef der Islamisten teilte am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit, seine Kämpfer hätten begonnen, die Hauptstadt "einzukreisen". Während die syrische Präsidentschaft Berichte dementierte, wonach Assad Damaskus bereits verlassen habe, bereitet sich die Regierung mit einem "sehr starken" Sicherheitsring auf die Verteidigung der Hauptstadt vor.
Norris holt letzte Pole der Saison - Hülkenberg bestraft
Matchball für McLaren: Formel-1-Pilot Lando Norris hat sich die letzte Pole Position der Saison gesichert und seinem Rennstall den Weg zum ersten Titel in der Team-WM seit 26 Jahren geebnet. Der Brite brannte am Samstag in Abu Dhabi in 1:22,595 Minuten die schnellste Runde in den Asphalt. Teamkollege Oscar Piastri (Australien) musste sich um knapp zwei Zehntel geschlagen geben und machte die erste Startreihe für McLaren perfekt. "Die erste Reihe ist für das Team traumhaft. Hoffentlich geht es morgen so weiter", jubelte er.
Papst Franziskus ernennt 21 neue Kardinäle
Papst Franziskus hat am Samstag 21 neue Kardinäle ernannt. Das Oberhaupt der Katholiken nahm die Geistlichen am Samstag bei einer Zeremonie im Petersdom ins Kardinalskollegium auf. "Der Herr blickt auf euch, die ihr aus verschiedenen Ländern und Kulturen kommt und die Katholizität der Kirche repräsentiert", sagte der Papst, auf dessen rechter Kinnseite ein großer blauer Fleck zu sehen war. Nach Angaben aus Vatikan-Kreisen hatte er sich die Verletzung beim einem Sturz aus dem Bett zugezogen.
Biathlon: Preuß verpasst Podium knapp - junge Tannheimer stark
Franziska Preuß hat beim Biathlon-Weltcup in Kontiolahti das zweite Einzel-Podium für den Deutschen Skiverband (DSV) knapp verpasst. Die 30-Jährige belegte im Sprintrennen über 7,5 Kilometer nach einem Fehler am Schießstand (+12 Sekunden) den vierten Platz. Schon vor drei Tagen im Einzel war Preuß auf dem fünften Rang gelandet, dieses Mal war es aber besonders knapp. Die drittplatzierte Finnin Suvi Minkkinen lag nur 0,1 Sekunden vor der Deutschen. Den Sieg sicherte sich die fehlerfreie Tschechin Marketa Davidova vor Elvira Öberg (+8,8, 2 Schießfehler) aus Schweden.
Verkehrsunfall: West Ham United betet für Stürmer Antonio
Große Sorge um Michail Antonio: Der Stürmer von Premier-League-Klub West Ham United ist am Samstag in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen. Das teilte der Klub mit. Über den Zustand des 34 Jahre alten Teamkollegen von Nationalstürmer Niclas Füllkrug und weitere Informationen zu dem Vorfall wurde zunächst nichts bekannt.
Sturm "Darragh": Zehntausende in Großbritannien ohne Strom - Mann von Baum erschlagen
Der Sturm "Darragh" hat am Samstag für Verkehrschaos und großflächige Stromausfälle in Großbritannien gesorgt. Ein Mann starb im Nordwesten Englands, als ein Baum auf sein Auto stürzte, wie die Behörden mitteilten. Am Morgen fiel nach Angaben des Branchenverbandes Energy Networks Association der Strom in 86.000 Haushalten in England, Schottland und Wales aus. In Nordirland waren demnach rund 45.000 Haushalte ohne Strom. In Irland waren nach Angaben der Nachrichtenagentur RTE sogar 400.000 Haushalte betroffen.
"Kein einfaches Spiel": Frankfurts Bayern-Jagd stockt gegen Augsburg
Den Bayern-Jäger Eintracht Frankfurt hat der Pokalkater erwischt, auch die starke Heimserie ist gerissen: Gegen den FC Augsburg gibt es nur ein 2:2.
Regierungsgegner in Georgien setzen nach dutzenden Festnahmen Proteste fort
In Georgiens Hauptstadt Tiflis haben den zehnten Abend in Folge tausende Menschen gegen die Regierung protestiert. Die pro-europäischen Demonstranten versammelten sich am Samstag vor einer Universität und marschierten von dort aus zum Parlament, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Nach den Protesten am Vortag waren dutzende Demonstranten festgenommen worden. Deutschland, Frankreich und Polen verurteilten das Vorgehen der georgischen Behörden gegen die Regierungsgegner.
"Leben selber schwer gemacht": Musiala erlöst die Bayern
Der FC Bayern spielt gegen Heidenheim dominant und wackelt dennoch bedenklich - doch auf Joker Jamal Musiala ist Verlass.
Dreiertreffen von Trump, Selenskyj und Macron im Pariser Elysée-Palast
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Teilnahme des designierten US-Präsidenten Donald Trump und des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj an der feierlichen Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame für ein vorheriges Dreiertreffen im Elysée-Palast genutzt. Selenskyj werde zu der Unterredung von Macron und Trump dazustoßen, teilte der Elysée am Samstag mit. Etwa eine Dreiviertelstunde nach Trump traf Selenskyj am Amtssitz des französischen Präsidenten ein, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Bayern-Jagd stockt: Frankfurt rettet wildes Remis
Den Bayern-Jäger Eintracht Frankfurt hat der Pokalkater erwischt, auch die starke Heimserie ist gerissen: Der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga kam gegen den eigentlich auswärtsschwachen FC Augsburg in einem wilden Spiel nur zu einem 2:2 (0:0) - und Rekordmeister München enteilte an der Spitze wieder auf sechs Punkte. Immerhin eine Niederlage wendete die SGE noch ab.
Nach Pokalcoup: Bayer bleibt auf Erfolgskurs
Bayer Leverkusen hat seinen Winter-Endspurt nach dem Coup in München in der Fußball-Bundesliga ungebremst fortgesetzt. Vier Tage nach dem prestigeträchtigen Pokalerfolg bei den Bayern (1:0) erledigte der Double-Gewinner von Trainer Xabi Alonso durch das 2:1 (2:0) gegen den FC St. Pauli glanzlos seine Pflichtaufgabe - und feierte damit wettbewerbsübergreifend den fünften Sieg in Serie.
Doppelpacker Musiala erlöst die Bayern
Bayern München hat das Pokal-Aus gegen Leverkusen weggesteckt und seine Spitzenposition in der Bundesliga dank Super-Joker Jamal Musiala untermauert. Die gewohnt dominante Mannschaft von Trainer Vincent Kompany bezwang Außenseiter 1. FC Heidenheim trotz eines zwischenzeitlichen Wacklers mit 4:2 (1:0) - doch als Einstimmung auf die kommenden Termine taugte der dürftige Pflichtsieg kaum: Am Sonntag (10.30 Uhr) steht die Jahreshauptversammlung an, bei der es traditionell hoch hergeht, am Dienstag braucht es in der Champions League gegen Donezk eine Leistungssteigerung.
Paschke fliegt auch in Wisla auf das Podest
Pius Paschke bleibt der deutsche Überflieger des Skisprung-Winters. Der 34-Jährige musste sich im polnischen Wisla als Dritter nur dem Premierensieger Daniel Tschofenig (Österreich) sowie dem Schweizer Gregor Deschwanden geschlagen geben. Mit seinem vierten Podestplatz im fünften Springen behauptete der Oberbayer die Führung im Gesamtweltcup.
Proteste gegen Wahlausgang in Mosambik führen zu Stilllegung von zwei Kraftwerken
Proteste in Mosambik gegen die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen vom Oktober haben zur Stilllegung von zwei Kraftwerken geführt. Eine Gruppe von Demonstranten sei am Samstag zu den beiden Kraftwerken marschiert und habe die Einstellung der Stromproduktion verlangt, teilte am Samstag der staatliche Stromversorger Electricidade de Moçambique mit. Da sie "unüberschaubare Folgen" bei einer Weigerung befürchtet hätten, hätten sich die Leiter der Anlagen zum Produktionstopp gezwungen gesehen.
Norris holt letzte Pole der Saison - Hülkenberg überrascht
Matchball für McLaren: Formel-1-Pilot Lando Norris hat sich die letzte Pole Position der Saison gesichert und seinem Rennstall den Weg zum ersten Titel in der Team-WM seit 26 Jahren geebnet. Der Brite brannte am Samstag in Abu Dhabi in 1:22,595 Minuten die schnellste Runde in den Asphalt. Teamkollege Oscar Piastri (Australien) musste sich um knapp zwei Zehntel geschlagen geben und machte die erste Startreihe für McLaren perfekt. Dritter wurde Ferraris Carlos Sainz (Spanien) - dennoch lief es für McLarens Konkurrenten nicht nach Plan. Dahinter überraschte Nico Hülkenberg in seinem Haas mit einem herausragenden vierten Platz.
Linnemann warnt: Schwarz-grün würde Ränder stärken - Grüne werben um Union
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat einer möglichen Koalition seiner Partei mit den Grünen eine Absage erteilt - und gewarnt, dass ein solches Bündnis die politischen Ränder stärken könnte. Ohne einen Politikwechsel "drohen uns 2029 Wahlergebnisse, die extreme Kräfte an die Macht bringen könnten", sagte Linnemann der "Bild" vom Samstag mit Blick auf die übernächste Bundestagswahl. Er warne daher "eindringlich" vor schwarz-grünen Gedankenspielen.
3. Liga: Cottbus baut Tabellenführung aus
Energie Cottbus arbeitet weiter aussichtsreich am Durchmarsch in die 2. Fußball-Bundesliga. Die Lausitzer gewannen am 17. Drittliga-Spieltag bei Waldhof Mannheim mit 1:0 (1:0) und bauten dadurch ihre Tabellenführung aus. Dominik Pelivan (11.) erzielte früh das entscheidende Tor. Aufsteiger Cottbus steht mit nun 33 Zählern ganz vorne, besonders wertvoll war der Sieg, weil die Verfolger strauchelten.
Mindestens ein Toter bei Teileinsturz von Wohnhaus in Den Haag nach Explosion
Bei dem Teileinsturz eines Wohnhauses nach einer Explosion in Den Haag ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Aus den Trümmern seien mittlerweile ein Toter sowie drei Verletzte geborgen worden, sagte Den Haags Bürgermeister Jan van Zanen am Samstagnachmittag. Die Polizei schloss derweil eine absichtlich verursachte Explosion nicht aus. Sie veröffentlichte einen Zeugenaufruf zu einem Auto, das kurz nach der Explosion am frühen Morgen gesehen worden und anschließend davongerast war.
Kampf gegen den "Hippie-Staat": AfD-Vorstand kürt Weidel zu Kanzlerkandidatin
Die AfD hat erstmals eine eigene Kanzlerkandidatin für eine Bundestagswahl aufgestellt. Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel soll die Rechtsaußen-Partei in der Wahl am 23. Februar führen: Der AfD-Vorstand nominierte die 45-Jährige am Samstag für das Spitzenamt. "Wir sind bundesweit in den Umfragen zweitstärkste Kraft, und daraus leiten wir ganz klar einen Regierungsanspruch ab", sagte Weidel. Dies wolle sie mit ihrer Kanzlerkandidatur deutlich machen.
Islamistische Kämpfer in Syrien stehen nach eigenen Angaben kurz vor Damaskus
In Syrien stehen die regierungsfeindlichen islamistischen Kämpfer nach ihrem rasanten Vormarsch eigenen Angaben zufolge kurz vor der Hauptstadt Damaskus, dem Machtzentrum der Regierung von Baschar al-Assad. Ein Militärchef der Islamisten teilte am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit, seine Kämpfer seien "weniger als 20 Kilometer" vom südlichen Zugang der Hauptstadt entfernt" und hätten begonnen, die Hauptstadt "einzukreisen". Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge zogen die Regierungstruppen aus der Umgebung von Damaskus ab. In Katar trafen sich unterdessen die Außenminister der in den syrischen Bürgerkrieg verwickelten Länder Iran, Russland und Türkei zu Gesprächen.
Lauf geht weiter: Lautern feiert Derbysieg gegen Karlsruhe
Der 1. FC Kaiserslautern bleibt in der engen 2. Fußball-Bundesliga die Mannschaft der Stunde. Der DFB-Pokalfinalist der Vorsaison setzte sich am Samstag im umkämpften Südwest-Derby gegen den Karlsruher SC mit 3:1 (1:0) durch und rückte vorübergehend auf Platz zwei vor. Boris Tomiak (13., Foulelfmeter) und ein Doppelschlag durch die Joker Kenny Redondo (73.) und Jannis Heuer (75.) entschieden die Partie.
Lindner stellt Bedingungen für Zustimmung zu Steuergesetz
FDP-Chef Christian Lindner hat den früheren Koalitionspartnern SPD und Grünen Bedingungen für die Zustimmung zu dem Gesetz gestellt, mit dem die Bundesregierung die Bürger steuerlich entlasten will. Zwar stehe die FDP weiterhin für die Erhöhung des Kindergelds und die Entlastung durch den Abbau der so genannten kalten Progression, schrieb Linder am Samstag im Kurzbotschaftendienst X.
Macron nutzt Wiedereröffnung von Notre-Dame für politische Gespräche
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nutzt die Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre Dame am Samstag zu zahlreichen politischen Gesprächen. Am Nachmittag will er zunächst den designierten US-Präsidenten Donald Trump und anschließend den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj empfangen. Von einem Dreiertreffen oder einer Begegnung zwischen Trump und Selenskyj war zunächst nicht die Rede. Allerdings will der britische Prinz William mit Trump zusammentreffen.
Aktivisten: Islamistische Kämpfer in Syrien nicht mehr weit von Damaskus entfernt
Die regierungsfeindlichen Kämpfer in Syrien rücken nach eigener Darstellung und den Angaben von Aktivisten schnell auf die Hauptstadt Damaskus vor. Die Regierungstruppen von Machthaber Baschar al-Assad hätten sich aus den rund zehn Kilometer südwestlich von Damaskus gelegenen Städten zurückgezogen, "die von lokalen Kämpfern eingenommen wurden", sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (OSDH), Rami Abdel Rahman, am Samstag. Das syrische Verteidigungsministerium dementierte den Rückzug seiner Truppen.
Selenskyj zu Notre-Dame-Eröffnung in Paris eingetroffen - Treffen mit Trump ungewiss
Nach dem designierten US-Präsidenten Donald Trump ist auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj zur feierlichen Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame in der französischen Hauptstadt eingetroffen. Selenskyj sei gegen Mittag auf dem Charles-de-Gaulle-Flughafen gelandet, hieß es am Samstag aus Sicherheitskreisen. Vom Flughafen ließ sich der ukrainische Präsident zunächst zum Hotel Intercontinental im Zentrum von Paris bringen.
Amtsenthebung von Südkoreas Staatschef Yoon im Parlament gescheitert
Wenige Tage nach der kurzzeitigen Ausrufung des Kriegsrechts durch den südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol ist im Parlament des Landes ein Antrag auf Amtsenthebung des Staatschefs gescheitert. Der von der Opposition eingebrachte Antrag gegen den Staatschef verfehlte am Samstag die erforderliche Zweidrittelmehrheit, nachdem die meisten Abgeordneten von Yoons Partei die Abstimmung boykottiert hatten.
Olympia-Bewerbung: DOSB tritt in kontinuierlichen Dialog
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat bei seinen Plänen um eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele den nächsten Schritt gemacht. Die Delegierten stimmten auf der 21. Mitgliederversammlung am Samstag in Saarbrücken einstimmig für die Aufnahme eines sogenannten kontinuierlichen Dialogs mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Auch wenn dies erstmal gleichbedeutend mit einem unverbindlichen Austausch ist, gilt der DOSB damit als interessierte Partei und hinterlegt international seine Ambitionen.
Regierungsbildung in Thüringen: Auch BSW segnet Koalitionsvertrag ab
Nach der CDU hat auch das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Thüringen den Koalitionsvertrag für eine gemeinsame Regierung abgesegnet. Auf einer Mitgliederversammlung am Samstag in Ilmenau stimmte die BSW-Basis mit großer Mehrheit für das mit den Christdemokraten und der SPD ausgehandelte Papier: 76 der stimmberechtigten BSW-Mitglieder stimmten für den Vertrag, 26 stimmten dagegen, zwei enthielten sich.
Islamistische Kräfte in Syrien nach eigenen Angaben 20 Kilometer vor Damaskus
In Syrien sind die regierungsfeindlichen Kämpfer nach Angaben von Aufständischen und Aktivisten inzwischen bis auf rund 20 Kilometer an die Hauptstadt Damaskus herangerückt. Hassan Abdel Ghani, ein Militärchef der Islamisten, teilte am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit: "Wir sind jetzt weniger als 20 Kilometer vom südlichen Zugang der Hauptstadt Damaskus entfernt."