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Elsässischer Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet
Der elsässische Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet. Unternehmenschef Stéphane Dedieu zeigte sich zuversichtlich, in den kommenden Wochen einen Käufer für das angeschlagene Übernehmen mit 140 Angestellten zu finden. "Im Moment haben wir noch keine Kandidaten, aber das Verfahren beginnt ja gerade erst", sagte er am Dienstag nach dem Gerichtstermin in Saverne.
IG BAU rechnet mit höherer Kaufkraft durch geplante Anhebung des Mindestlohns
Die von der Ampel-Koalition geplante Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde könnte laut Berechnungen des Pestel-Instituts für die Gewerkschaft IG BAU die Kaufkraft in Deutschland deutlich stärken. "Insgesamt wird der gesetzliche Mindestlohn zu einem Kaufkraftzuwachs von rund 9,8 Milliarden Euro im Jahr führen", erklärte IG BAU-Chef Robert Feiger am Dienstag. Durch erhöhte Konsumausgaben könne so für eine "spürbare wirtschaftliche Belebung" gesorgt werden.
Bayer drohen wegen Monsanto-Übernahme Klagen in Milliardenhöhe in Deutschland
Dem Chemieriesen Bayer droht in Deutschland wegen der umstrittenen Übernahme des US-Unternehmens Monsanto ein Kapitalanleger-Musterverfahren. Die Anwaltskanzlei Tilp teilte am Dienstag mit, bis zur Verjährungsfrist am 30. Dezember hätten rund 320 Investoren Klagen auf Schadenersatz eingereicht. Sie werfen Bayer demnach Täuschung über die wirtschaftlichen Risiken der Monsanto-Übernahme vor; die Forderungen summieren sich auf rund 2,2 Milliarden Euro.
Ifo-Institut: Künftig mehr Wirtschaftsförderung in Westdeutschland
Gut 30 Jahre nach der Wiedervereinigung kann die Wirtschaftsförderung in einzelnen ostdeutschen Regionen laut dem Ifo-Institut zugunsten strukturschwacher Regionen in Westdeutschland zurückgefahren werden. "Vor allem das Umland von Berlin sowie die Gebiete rund um Dresden, Leipzig und Jena haben sich so gut entwickelt, dass die Förderung hier verringert werden kann", erklärte Ifo-Experte Joachim Ragnitz am Dienstag.
Heil verspricht Gesetzentwurf zum Mindestlohn in kommenden "Tagen, Wochen"
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen zeitnahen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde versprochen. Für die Erhöhung des Lohns "sind wir gewählt worden und deshalb werden wir das dieses Jahr auch durchsetzen und umsetzen", sagte Heil am Dienstag in Berlin. Er werde "in einigen Tagen, Wochen dazu den Gesetzentwurf mit einem konkreten Zeitplan vorlegen".
Trotz Corona: Airline-Aktien an der Börse von London heben ab
Ungeachtet steigender Infektionszahlen in zahlreichen Ländern der Welt setzen viele Anleger bereits auf die Überwindung der Pandemie. An der Börse in London legten am Dienstag die Aktien von Airlines und Reisekonzernen kräftig zu. Analyst Richard Hunter von Interactive Investors erklärte: "Die Überzeugung setzt sich mehr und mehr durch, dass die Omikron-Variante, obwohl sie ansteckender ist, auch weniger tödlich ist, vor allem für Menschen mit einer dritten Impfung."
Hongkong: Aktien-Handel von Evergrande wieder aufgenommen
Ohne Erklärung ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten chinesischen Immobilienriesen Evergrande am Dienstag wieder aufgenommen worden. An der Börse in Hongkong legte der Kurs von Evergrande zunächst stark um mehr als zehn Prozent zu, bei Handelsschluss lag die Aktie 1,26 Prozent im Plus. Evergrande hatte den Handel ohne Angabe von Gründen am Montag ausgesetzt.
BA und Heil ziehen positive Bilanz für zweites Corona-Jahr am Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der zuständige Minister Hubertus Heil (SPD) haben eine positive Bilanz für den Arbeitsmarkt im zweiten Corona-Jahr gezogen. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung seien 2021 trotz Pandemie im Schnitt "merklich gesunken", teilte die BA am Dienstag mit. Heil sagte, der Arbeitsmarkt sei durch die Pandemie "zwar erschüttert worden, aber wir konnten ein großes Beben abwenden".
Arbeitsmarkt entwickelt sich im zweiten Corona-Jahr positiv
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im zweiten Corona-Jahr nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) insgesamt positiv entwickelt. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sanken 2021 im Jahresdurchschnitt "merklich", wie die BA am Dienstag in Nürnberg mitteilte. So reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um 82.000 auf 2,613 Millionen. Die Arbeitslosenquote verringerte im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.
Umsatz im Einzelhandel erreicht im zweiten Corona-Jahr Rekord
Der deutsche Einzelhandel hat im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes einen neuen Rekordumsatz erwirtschaftet - teils gab es aber auch deutliche Einbußen. Wie das Bundesamt am Dienstag mitteilte, erzielte der Einzelhandel 2021 preisbereinigt zwischen 0,6 Prozent und 1,2 Prozent mehr Umsatz als im bislang umsatzstärksten Jahr 2020. Daraus ergebe sich eine mittlere Vorjahresveränderungsrate von real 0,9 Prozent.
Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten ist sehr stark gestiegen
In Deutschland ist der Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten etwa zum Abwiegen von Obst und Gemüse zuletzt deutlich gestiegen: 2019 nutzten die Menschen hierzulande im Schnitt 44 solcher Tüten, 2018 waren es nur acht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Seit Jahresbeginn dürfen keine dünnen Plastiktüten mehr ausgegeben werden - sogenannte Hemdchenbeutel, die dünner als 15 Mikrometer sind, sind von dem Verbot aber ausgenommen.
Mehr Wohnungen: Ministerin Geywitz setzt auf "serielles Bauen"
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) setzt bei der geplanten Wohnbauoffensive der Ampel-Koalition auf eine einheitlichere Bauweise. Um den Prozess zu beschleunigen, sollten Modelle für "serielles Bauen" gestartet werden, sagte Geywitz am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Dadurch würde in den Innenstädten weniger Baulärm entstehen, fügte die Ministerin hinzu.
Danke an die Grünen, den US-Milliardär wird es freuen!
Dient die Elektromobilität nur einem grünen Gejammere sowie der Abschöpfung von Konten deutscher Sparer? Den Elektrobauer Tesla aus den USA wird das deutsche Geld freuen, er hat im vergangenen Jahr weltweit fast eine Million Autos ausgeliefert und die deutschen Bürger gaben gezahlt! 936.000 Pkw des Unternehmens wurden verkauft, wie Tesla am Sonntag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele wie 2020 und deutlich mehr als Anfang 2021 als Ziel ausgegeben. Dem Unternehmen gelang es nach eigenen Angaben, den Halbleitermangel in der Autoindustrie zu umgehen, indem es auch andere, vielseitig nutzbare Chips einbaute und dafür die Software teilweise umprogrammierte. Dass es bei weitem nicht überall E-Strom-Ladestellen gibt, die E-Autofahrer über die Autobahnen schleichen, um den letzten Kilometer aus ihrer "umweltfreundlichen Batterie" zu quetschen, Tiefgaragen wegen der Brandgefahr der Batterien größtenteils tabu sind, die Qualität von Tesla-Autos von ihren Besitzern geradezu "gerühmt" wird, es bei weitem nicht genug Strom geben würde, wenn bereits heute jeder ein Elektrofahrzeug hat, ja all dies vergessen die Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, welche übrigen jetzt nach ihrer Wahl Limousinen fahren, die mehr als 20 Liter Benzin schlucken.....! Allein im vierten Quartal lieferte Tesla 308.600 Autos aus, wie der Hersteller weiter mitteilte. Im Oktober bestellte der US-Autovermieter Hertz 100.000 Wagen bei Tesla. Das steigerte den Börsenwert des Herstellers auf über eine Billion Dollar. (F. Burkhard--BTZ)
Bayer wegen Glyphosat in Deutschland juristisch unter Druck
Der Bayer-Konzern steht wegen des möglicherweise krebsverursachenden Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat nun auch in Deutschland juristisch unter Druck. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, wurden beim Landgericht Köln rund 320 Klagen gegen das Unternehmen eingereicht. Das Blatt berief sich auf Angaben der baden-württembergischen Anwaltskanzlei Tilp, die die Klägerinnen und Kläger betreue.
Opec: Kuwaitischen Ölkonzern-Manager neuer Generalsektretär
Die in der Opec zusammengeschlossenen Ölförderländer haben den kuwaitischen Ölkonzern-Manager Haitham al-Ghais zu ihrem neuen Generalsekretär gewählt. "Die Konferenz hat per Akklamation entschieden, Herrn Haitham al-Ghais aus Kuwait zum Generalsekretär der Organisation zu ernennen", erklärte die Opec in einer Stellungnahme am Montag. Al-Ghais soll die Führung der Organisation erdölexportierender Länder demnach ab dem 1. August für einen Zeitraum von drei Jahren übernehmen.
Deutschland: Steigende Heizkosten belasten private Haushalte
Drastisch steigende Heizkosten belasten in diesem Winter die privaten Haushalte. Wie das Vergleichsportal Verivox am Montag mitteilte, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher bei Gas für den Zeitraum von September bis Dezember durchschnittlich 54 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Für Haushalte mit Ölheizung dürften die Preise demnach sogar um durchschnittlich 99 Prozent steigen, sich also fast exakt verdoppeln.
Wirtschaftsministerium fördert Herstellung von Speziallipiden für mRNA-Impfstoffe
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert künftig die Herstellung von Speziallipiden für die Produktion von mRNA-Impfstoffen. Anträge auf die Förderung können voraussichtlich ab Februar gestellt werden, erklärte das Wirtschaftsministerium am Montag. Bei Lipiden handelt es sich um Fettstoffe. Die Speziallipide werden in den Impfstoffen verwendet, um das mRNA-Molekül unbeschadet an die richtige Stelle im Körper zu transportieren. Dort wird das Molekül freigegeben und kann seine Wirkung entfalten.
Briefversand mit Deutscher Post seit Jahresbeginn klimaneutral
Der Briefversand mit der Deutschen Post ist seit dem Jahreswechsel klimaneutral. Die beim Brieftransport entstehenden CO2-Emissionen würden seit Anfang Januar durch Investitionen in Kompensationsprojekte ausgeglichen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für die Kunden entstünden keine zusätzlichen Kosten.
Nachfrage nach Arbeitskräften wächst auch im Dezember 2021
Deutschlands Unternehmen suchen trotz der Corona-Pandemie händeringend nach Arbeitskräften: Die Nachfrage nach Personal wuchs im Dezember kräftig, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Ihr Stellenindex (BA-X) legte im Vormonatsvergleich um drei auf 132 Punkte zu - und nähert sich damit seinem Höchststand seit Einführung im Jahr 2005.
Geldvermögen der Deutschen hat 2021 erneut zugenommen
Das Geldvermögen der Deutschen hat im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse der DZ Bank hervorgeht, betrug das Geldvermögen der privaten Haushalte Ende vergangenen Jahres 7,7 Billionen Euro. Das sind demnach sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Viele Arbeitnehmer müssen wegen Corona ins Homeoffice zurück
Angesichts steigender Corona-Zahlen arbeiten laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wieder mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von zu Hause aus. Im Dezember nutzten 27,9 Prozent der Beschäftigten das Homeoffice, wie das Ifo am Montag mitteilte. Der Höchststand mit 31,7 Prozent war im März 2021 erreicht worden.
Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen 2021 so hoch wie 2020
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert. Im Jahresdurchschnitt waren rund 44,9 Millionen Menschen hierzulande erwerbstätig, rund 7000 mehr als 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Veränderung betrug damit 0,0 Prozent.
Handel mit Aktien von Evergrande in Hongkong ist ausgesetzt
An der Börse in Hongkong ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten Immobilienriesen Evergrande am Montag erneut ausgesetzt worden. Evergrande teilte zunächst keine Gründe dafür mit, kündigte aber die Veröffentlichung von Informationen an. Der Handel mit Evergrande-Aktien war bereits im Oktober vorübergehend ausgesetzt worden.
Rekord-Einnahmen durch Suezkanal trotz tagelanger Blockade durch Containerschiff
Trotz der tagelangen Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff "Ever Given" im März hat die Wasserstraße im Osten Ägyptens im vergangenen Jahr Rekord-Einnahmen eingebracht. Mit 6,3 Milliarden Dollar (5,5 Milliarden Euro) sei der größte jemals erzielte Jahresumsatz verzeichnet worden, erklärte die staatliche Suezkanal-Behörde SCA am Sonntag. 20.694 Schiffe durchfuhren den Kanal demnach - rund 56 am Tag. Im Vorjahr waren es insgesamt 18.830 Schiffe.
Lindner: 30 Milliarden Euro Steuerentlastungen bis 2025
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will Bürger und Unternehmen um "deutlich" mehr als 30 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode entlasten. Der Haushalt 2022 sei "noch von der Vorgängerregierung geprägt, aber in meinem Entwurf für 2023 werden Entlastungen enthalten sein", sagte Lindner der "Bild am Sonntag". Beispielsweise würden dann die Beiträge zur Rentenversicherung voll von der Steuer absetzbar und die EEG-Umlage auf den Strompreis abgeschafft.
Türkei wirtschaftlich am Ende: Erdoğan mit Rücken an der Wand
Ein vollkommen fragwürdige Geldpolitik, eine gigantische Inflation, eine schuldhaft verursachte Währungskrise: In der Türkei sinkt das Vertrauen in die türkische Lira und auch jüngste US-Dollarverkäufe kommen den Niedergang der türkischen Wirtschaft laut Experten im Jahre 2022 nicht mehr aufhalten.Aber der amtierende Machthaber Recep Tayyip Erdoğan fordert im Stile eines autokratischen Diktators von seinem Volk, Ersparnisse in der Währung zu behalten. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die Türken dazu aufgerufen, an ihre Ersparnisse in türkischer Lira festzuhalten. Erdoğan fabulierte zum neuen Jahr 2022 in Istanbul, in einer Rede: "Ich möchte, dass alle meine Bürger ihre Ersparnisse in unserer eigenen Währung behalten und alle ihre Geschäfte in unserer eigenen Währung abwickeln". Hintergrund des wirtschaftlichen Chaos in der Türkei ist ein totaler Vertrauensverlust in die heimische Lira vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Niedergangs des einst mächtigen Landes, welches zum Armenhaus wird und nur dank der Hilfe aus der Europäischen Union, als Zahlungen für Flüchtlinge, aktuell noch Devisen schöpfen kann. Die türkische Lira hat 40 Prozent eingebüßt und erlebte damit ihr schwärzestes Jahr seit 20 Jahren, ein Ende ist nicht abzusehen, zumindest nicht so lange Erdoğan die Menschenrechte als Autokrat mit Füßen tritt! (P.Hansen--BTZ)
Champagner-Hersteller und ein ungeliebtes russisches Gesetz
Frankreichs Champagner-Hersteller bereiten sich für das Exportgeschäft nach Russland auf das Inkrafttreten eines höchst ungeliebten russischen Gesetzes vor. Ab Samstag dürfen sie nicht mehr die russische Bezeichnung "Schampanskoje" in kyrillischer Schrift auf ihre Etiketten drucken. Das im Juni von Präsident Wladimir Putin unterzeichnete Gesetz hat für Streit mit Paris gesorgt, verhindern konnte Frankreichs Regierung es am Ende jedoch nicht.
Geflügelpest bei Putenbestand in Brandenburg festgestellt
Bei einem Putenbestand in Brandenburg ist die Geflügelpest festgestellt worden. Wie das Verbraucherschutzministerium in Potsdam am Freitag mitteilte, bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), dass es sich bei dem Fall im Landkreis Märkisch-Oderland um die hochpathogene Variante H5N1 handele. Vorsichtsmaßnahmen waren demnach schon zuvor nach Bekanntwerden des Verdachts eingeleitet worden.
Jedem dritten Beschäftigten droht Bruttorente unter 1300 Euro
Jedem dritten Beschäftigten in Deutschland droht nach 45 Berufsjahren in Vollzeit eine Bruttorente von unter 1300 Euro im Monat. Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Silvesterausgaben) berichteten unter Berufung auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag, dass dies nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung netto etwa 1160 Euro an Altersbezügen bedeute.
Kernkraftwerk Brokdorf wie geplant vom Netz genommen
Das Kernkraftwerk Brokdorf ist in der Silvesternacht endgültig abgeschaltet worden. Das Umweltministerium in Schleswig-Holstein teilte am frühen Samstagmorgen mit, dass der Generator des Kraftwerks um Mitternacht vom Netz getrennt wurde. Neben Brokdorf sollten auch die Kraftwerke Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen C in Bayern im Zuge des Atomausstiegs in der Nacht abgeschaltet werden.
Seuche: 600.000 Enten wegen Vogelgrippe in Frankreich gekeult
In Frankreich sind innerhalb eines Monats zwischen 600.000 und 650.000 Enten, Hühner und andere Tiere wegen der Vogelgrippe gekeult worden. Am stärksten betroffen seien Zuchtbetriebe im Südwesten des Landes, teilte das Landwirtschaftsministerium der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit. In dieser Region ist die einträgliche Foie-gras-Industrie ansässig.
Eon-Chef erwartet Aus für dutzende Gas-Anbieter in Deutschland
Angesichts der gestiegenen Gaspreise erwartet Eon-Chef Leonhard Birnbaum das Aus für zahlreiche Gas-Lieferanten: "In Großbritannien sind bereits 60 Firmen, die reine Vertriebsgesellschaften waren, in die Knie gegangen. In Deutschland dürften auf Dauer dutzende Gas-Firmen verschwinden", sagte Birnbaum der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Birnbaum begrüßte dies als Marktbereinigung: "Um die unsoliden Spekulanten, die die Kunden im Regen stehen lassen und das Weite suchen, ist es nicht schade".