Letzte Nachrichten
Knapp drei Jahre Haft wegen Diebstahls von 242 Tablets aus Berliner Schule
Wegen des Diebstahls von 242 während der Corona-Pandemie angeschafften Tablets aus einer Schule hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten am Dienstag einen 27-Jährigen zu zwei Jahren und elf Monaten Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Leonardo D. in der Nacht zum 28. Januar aus einem Schulgebäude in Berlin-Wedding die Tablets im Gesamtwert von fast hunderttausend Euro entwendet hatte.
Kuntz soll türkischer Nationaltrainer werden
U21-Europameister-Coach Stefan Kuntz soll neuer türkischer Fußball-Nationaltrainer werden. Der 58-Jährige ist für Gespräche mit dem neuen Nationalmannschaftsdirektor und Ex-Bundesliga-Profi Hamit Altintop bereits in die Türkei gereist. "Verhandlungen kann ich bestätigen, eine Einigung noch nicht", sagte Kuntz dem SID am Dienstagnachmittag.
Medien: Kuntz soll türkischer Nationaltrainer werden
U21-Europameister-Coach Stefan Kuntz (58) soll neuer türkischer Fußball-Nationaltrainer werden. Dies berichten türkische Medien und posteten bei Twitter sogar die Boardkarte von Kuntz für einen Flug am Dienstagnachmittag nach Istanbul. Dort sollen Verhandlungen mit dem neuen Nationalmannschaftsdirektor und Ex-Bundesliga-Profi Hamit Altintop aufgenommen werden.
Mainz: Niakhate fällt vier bis sechs Wochen aus
Während Fußball-EM: Interpol gelingt Schlag gegen illegale Wettanbieter
Interpol ist während der Fußball-EM ein weltweiter Schlag gegen illegale Wettanbieter und Geldwäscher gelungen. Wie die Polizeibehörde am Dienstag bekannt gab, wurden bei Razzien in 28 Ländern insgesamt 1400 Personen festgenommen und 6,7 Millionen Euro an Bargeld beschlagnahmt.
Kanzlerin Merkel trifft Regierungschefs der Westbalkan-Staaten
Die Anbindung der Westbalkan-Länder an die EU stand im Mittelpunkt des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in Albanien. Merkel wurde in Tirana vom albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama begrüßt, wie Regierungssprecher Steffen Seibert im Online-Dienst Twitter mitteilte. Merkel wollte dort die Regierungschefs aller sechs Westbalkan-Staaten treffen. Merkel setzt sich seit Jahren für eine Annäherung des Westbalkans an die EU ein.
Deutschiraner soll in Zusammenhang mit Atomprogramm Waren in Iran exportiert haben
Im schleswig-holsteinischen Kreis Segeberg ist am Dienstag ein Deutschiraner festgenommen worden, der Laborausrüstung in den Iran geliefert haben soll. Der Beschuldigte Alexander J. soll in Kontakt mit einem Iraner stehen, dessen Unternehmen als Zwischenhändler für das iranische Atom- und Raketenprogramm fungierten, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. J. werden nun Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz vorgeworfen.
Hungerstreikender nach Zusammenbruch bei Berliner Klimaprotest im Krankenhaus
Ein hungerstreikender Klimaaktivist ist am Dienstag nach einem Kollaps in ein Berliner Krankenhaus gebracht worden. Die Aktivisten teilten mit, dass der 27-Jährige nach 16 Tagen im Hungerstreik zusammengebrochen sei. Die Protestierenden fordern ein öffentliches Gespräch mit den Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen über die Klimakrise. Eine Einigung auf ein solches Gespräch sei bisher nicht erfolgt.
Katar pocht auf Einigung mit Taliban über Betrieb von Kabuler Flughafen
Katars Regierung lehnt jegliche Verantwortung für den Betrieb des Kabuler Flughafens ohne "klare" Vereinbarungen vor allem mit den Taliban ab. "Wir müssen sicherstellen, dass alles ganz klar geregelt ist, sonst können wir keine Verantwortung für den Flughafen übernehmen", sagte Außenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman al-Thani am Dienstag in Doha. Im Moment liefen die Verhandlungen noch.
Verirrter Ballon löste vermutlich Stromausfall in Dresden aus
Der großflächige Stromausfall in Dresden und im Umland der sächsischen Landeshauptstadt am Montagnachmittag ist von einem aluminiumummantelten Ballon ausgelöst worden, der an einer neuralgischen Stelle eines Umspannwerks im Süden der Stadt einen Kurzschluss auslöste. Die Polizei gehe aktuell davon aus, dass es sich um Fahrlässigkeit oder Zufall handle, sagte ein Sprecher am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Energieversorger Sachsen Energie. Der Ballon sei nicht präpariert gewesen.
Paris: Rock-Ikone Johnny Hallyday bekommt Platz und Statue
Als er vor vier Jahren starb, berichteten die französischen Sender einen Tag lang nur über ihn - nun hat Rock-Legende Johnny Hallyday in Paris einen nach ihm benannten Platz und eine Statue bekommen. Zur Einweihung am Dienstag kamen etwa 150 Motorradfahrer. "Johnny wäre so stolz", sagte seine Witwe Laeticia.
Autounternehmen und Zulieferer: Viele Patente im Elektrobereich
Es sind insbesondere die großen Autounternehmen und Zulieferer, die in Deutschland an elektrischen Antrieben für Autos forschen: BMW, Daimler und Volkswagen und die fünf größten Zulieferer waren zwischen 2010 und 2018 für 88 Prozent der Patentanmeldungen zum elektrifizierten Antriebsstrang verantwortlich, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Dienstag erklärte. Abgesehen von diesen Großunternehmen sei in Deutschland "kaum eine adäquate Patentaktivität" in der Kfz-Industrie zu verzeichnen.
Untersuchungen gegen Frankreichs Innenminister nach Vergewaltigungsvorwurf beendet
Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin muss sich voraussichtlich nicht wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten. "Ich bedaure die Ankündigung, dass die Untersuchungen abgeschlossen sind", sagte die Klägerin Sophie Patterson-Spatz am Montagabend und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenportals Mediapart. Eine Erklärung der Untersuchungsrichterin dazu steht noch aus. Darmanin hatte bislang den Status eines Zeugen mit Rechtsbeistand. Im Fall eines formellen Ermittlungsverfahrens wäre er in der Regierung womöglich nur schwer zu halten gewesen.
Trend zu Sommerurlaub mit Auto führt zu deutlich mehr Staus
Laut einer Untersuchung des ADAC sind in diesem Sommer wieder erheblich mehr Menschen in Deutschland in den Urlaub gefahren - was auch zu deutlich mehr Staus auf den Straßen führte. Das Verkehrsaufkommen in Deutschland sei im Juli und August sogar höher gewesen als vor Ausbruch der Corona-Pandemie, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Demnach gab es in den zwei Monaten 169.000 Staus.
Lieferengpässe verzögern wirtschaftliche Erholung nach Corona-Pandemie
Nach der Erholungsphase im Sommer machen Lieferschwierigkeiten und daraus resultierende Produktionsausfälle der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Engpässe beim Seetransport, der Herstellung von Vorleistungsgütern, steigende Rohstoffpreise und die Zunahme von Neuinfektionen trübten die Konjunkturaussichten ein, erklärte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Dienstag. Es rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent, im Jahr 2022 mit einem Plus von 3,6 Prozent.
Fuchs versteckt sich unter Eckbank und will Haus nicht verlassen
In Waldshut-Tiengen in Baden-Württemberg hat ein Anwohner die Polizei gerufen, weil er einen Fuchs in seinem Haus unter der Eckbank fand. Der Mann habe schon am Montagmittag einen merkwürdigen Geruch bemerkt, teilte die Polizei in Freiburg am Dienstag mit. Abends fand er dann den Fuchs - war sich aber nicht sicher, ob dieser noch lebte.
Proteste vor Haus von Supreme-Court-Richter wegen Abtreibungsgesetz in Texas
Wegen des umstrittenen Abtreibungsgesetzes im US-Bundesstaat Texas haben zahlreiche Menschen vor dem Haus des konservativen Supreme-Court-Richters Brett Kavanaugh protestiert. Rund 60 Menschen skandierten bei einem Marsch durch das wohlhabende Wohnviertel Kavanaughs in der Hauptstadt Washington: "My body, my voice" (Mein Körper, meine Stimme).
AOK-Report: Weniger Krankmeldungen in Pandemie - aber längere Fehlzeiten
In der Corona-Pandemie gibt es bei Beschäftigten weniger Krankmeldungen - allerdings fehlen sie krankheitsbedingt länger. Das ist ein Ergebnis des Fehlzeiten-Reports des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
Niedersachsen führt freiwillige 2G-Option für weitere Branchen ein
Niedersachsen führt eine freiwillige 2G-Option für viele weitere Branchen ein. Wie Regierungschef Stephan Weil (SPD) am Dienstag im Landtag in Hannover ankündigte, dürfen künftig etwa Gastronomen sowie Betriebe in Bereichen wie Kultur und Sport auf eigenen Wunsch hin nur Geimpfte und Genesene einlassen. Besucher, die lediglich einen Coronatest vorlegen, müssten draußen bleiben. Im Gegenzug werden dann die Masken- und Abstandspflicht ausgesetzt.
Lockdown in australischer Hauptstadt Canberra um einen Monat verlängert
Der Lockdown in der australischen Hauptstadt Canberra wird um einen Monat verlängert. Er gilt nun bis Mitte Oktober, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Die Ausgangsbeschränkungen für die rund 400.000 Einwohner waren Mitte August verhängt worden, nachdem in Canberra ein einziger Corona-Infektionsfall festgestellt worden war. Obwohl der Ausbruch der hochansteckenden Delta-Variante mit gut 250 aktiven Fällen immer noch vergleichsweise klein ist, wollen die Behörden vorsichtig bleiben.
VW-Manager: Betrugssoftware systematisch verschleiert
Vor dem Start des VW-Betrugsprozesses vor dem Landgericht Braunschweig hat einer der damals an dem Skandal Beteiligten über den Umgang des Autobauers mit der Betrugssoftware gesprochen. "Ich habe den US-Behörden nicht alles gesagt, was ich wusste", sagte der frühere VW-Manager Oliver Schmidt, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG."Das wurde mir zum Verhängnis." "Es gab Gespräche, wo mir gesagt wurde, was ich zu sagen habe", sagte Schmidt. "Es gab ein Skript, was ich sagen sollte und was ich nicht sagen sollte. Unter anderem sollte ich dieses Wort ’defeat device’ nicht sagen." Die Anweisungen seien in einer Runde mit leitenden Managern und auch der Rechtsabteilung besprochen worden, zitierte der Sender den früheren VW-Manager. Der Dieselskandal bei VW war Mitte September 2015 öffentlich geworden; die US-Umweltbehörde EPA teilte mit, dass VW Abgaswerte manipuliert habe. Der Autobauer räumte ein, bei bestimmten Dieselmotoren eine Software verbaut zu haben, die den Ausstoß von Stickoxid nur auf dem Prüfstand senkt, nicht aber im Straßenverkehr. Schmidt wurde im Dezember 2017 wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze zu einer siebenjährigen Haftstrafe und zu einer Geldstrafe in Höhe von 400.000 Dollar verurteilt. Volkswagen entließ ihn noch im selben Monat. Nach mehreren Jahren in US-Haft wurde Schmidt schließlich nach Deutschland überstellt und ist auf Bewährung frei. (P.Hansen--BTZ)
Sinnlose Steuer-Milliarden für Terroristen-Bestien in Afghansitan
Trotz der Machtübernahme der Taliban-Terroristen haben zahlreiche Länder aus "humanitären Gründen" in Afghanistan Hilfen in Millionenhöhe für das Land angekündigt. Deutschland gehört mit einer Zusage von 100 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zu den Top-Geldgebern im Rahmen einer UN-Geberkonferenz in Genf, was viele Menchen für ein Geschenk an die istamitischen Terror-Bestien, welchen man absprechen muss Menschen zu sein, halten! Bürger sagten jüngst in Berlin: "nur ein toter Taliban ist ein guter Taliban" und befürchten täglich mehr, dass "der Islam zur Terror-Religion zur Geißel der Menschheit" geworden ist.Insgesamt kamen der UNO zufolge 1,2 Milliarden Dollar (1,02 Milliarden Euro) zusammen. UN-Generalsekretär António Guterres rief die internationale Gemeinschaft zur Zusammenarbeit mit den Taliban auf. Er sei optimistisch, dass dies auch unter den nun in Afghanistan herrschenden Taliban möglich sei, auch wenn dafür "technische Gespräche" mit diesen nötig seien. Zuvor hatte der Minister bereits angekündigt, dass jegliche Unterstützung für das Land nicht über "reine Nothilfe" für die Bevölkerung hinausgehen werde. Die USA sagten umgerechnet 54 Millionen Euro, Frankreich 100 Millionen Euro und die Schweiz 30 Millionen Euro zu. "Die Afghanen brauchen eine Rettungsleine", um ihre vielleicht "schwerste Stunde" zu überstehen, sagte Guterres. Er rief die internationale Gemeinschaft zur Zusammenarbeit mit den radikalislamischen Taliban auf."Es ist nicht möglich, in Afghanistan humanitäre Hilfe zu leisten, ohne mit den De-facto-Behörden zusammenzuarbeiten", sagt er am Rande der Konferenz. Kooperation mit den Taliban sei "zum jetzigen Zeitpunkt sehr wichtig". Er hatte die Geberkonferenz einberufen und den unmittelbaren Hilfsbedarf auf 606 Millionen Dollar (514 Millionen Euro) beziffert. Fast ein Drittel dieses Bedarfs ist im Zusammenhang mit der Machtübernahme der Taliban entstanden. Die UN selbst sagte 20 Millionen Dollar aus ihrem Nothilfefonds zu. "Jenseits der humanitären Hilfe werden wir unsere künftige Haltung gegenüber einer Regierung der Taliban nicht von deren Worten, sondern vielmehr von deren Taten abhängig machen", sagte Maas bei der Konferenz in Genf. Konkret müssten die neuen Machthaber Menschen mit Schutzstatus in Deutschland ausreisen lassen, "grundlegende Menschenrechte" achten, und das Land dürfe kein Unterschlupf mehr für internationalen "Terrorismus" werden. In Kabul lief derweil vier Wochen nach der Machtübernahme der Taliban der internationale kommerzielle Flugverkehr wieder an. Eine Maschine der pakistanischen Fluggesellschaft PIA landete mit etwa zehn Passagieren an Bord, darunter ein AFP-Journalist, in der afghanischen Hauptstadt. Das Flugzeug war in Islamabad gestartet. (P.Hansen--BTZ)
Formel-1-Rennen in Monza macht 15 Millionen Euro Verlust
Das Formel-1-Rennen in Monza hat sich für die Organisatoren vom finanziellen Standpunkt als Flop erwiesen. Lediglich 46.000 Fans kamen an den drei Tagen beim Großen Preis von Italien an die Strecke, 20.000 Personen waren beim Rennen am Sonntag dabei. Diese Zahlen lagen deutlich unter den Erwartungen. Damit sei ein Verlust von rund 15 Millionen Euro entstanden, beklagte Streckenchef Giuseppe Redaelli.
Hongkong will Liste der Vergehen unter umstrittenem Sicherheitsgesetz erweitern
In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sollen unter dem umstrittenen sogenannten Sicherheitsgesetz künftig weitere Vergehen gelistet werden. Die Behörden arbeiteten an einer örtlichen Gesetzgebung, welche zusätzliche Vergehen im Rahmen des "Sicherheitsgesetzes" beinhalte, sagte der inzwischen zum Sicherheitschef Hongkongs ernannte Ex-Polizeichef, Chris Tang, am Dienstag mehreren pekingtreuen Zeitungen.
Baerbock und Scholz
Die jüngsten Plagiatsvorwürfe gegen Annalena Baerbock (Die Grünen) liegen nicht lange zurück. Nun jedoch hat sich Plagiatsjäger Stefan Weber das Buch der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock noch mal genau angesehen und festgestellt, mehr als 100 Mal hat die Grüne Baerbock Quellen nicht richtig angegeben, auch im Buch von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz wurde Plagiatsjäger Weber fündig, eine absolute Schande für die Grünen und auch die SPD, denn wie soll man Baerbock und Scholz ein ganzes Land anvertrauen, die vollkommen dreist abschreiben, was ganz klar auch ein vorsätzlicher Betrug sein könnte? Für das SPD-Mitglied Olaf Scholz kommt es vielleicht noch viel dicker, denn die Prüfung für; "Eine neue deutsche Wirklichkeit" von Scholz, hat bisher etliche verifizierte Plagiatsfragmente, wobei die Prüfung des Buches von Scholz noch nicht einmal abgeschlossen ist. Erste Übereinstimmungen gibt es auch bei den ach so schön vollmundigen Reden des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. "Abgekupfert wird im politischen Diskurs offenbar genauso dreist wie in der Wissenschaft, aber bei niemandem konnte man es bislang so werkprägend dokumentieren wie bei Annalena Baerbock", erklärte Weber. Wie üblich bei den Grünen gab es zu den neuerlich beschämenden Vorwürfen von Weber gegenüber der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock bisher keine Stellungnahme...! Ein Skandal ist, dass die SPD sich auch nicht zu den bewiesenen Plagiatsvorwürfen gegen ihren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz äußert, weshalb die Grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und auch SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, von BERLINER TAGESZEITUNG den negativen MURKS-Preis der Woche erhalten! ------ Erklärung des "MURKS Preis" von BERLINER TAGESZEITUNG:"MURKS" steht in der deutschen Umgangssprache für Pfusch und etwas Misslungenes - oder eben das Gefühl, wenn Dinge falsch laufen. Der Begriff wird in Sätzen wie „DAS ist ein totaler Murks“ synonym zu „Verpfuscht“ verwendet - oder auch als Verb: Du hast das vollkommen vermurkst/verpfuscht - ‚Du hast das völlig falsch gemacht‘. "MURKS" ist für BERLINER TAGESZEITUNG allerdings auch Bestandteil des "Berliner Dialekt" (auch als Berliner Mundart, Berlinisch oder Berlinerisch bezeichnet)eine Mundart, welche im Großraum Berlin-Brandenburg gesprochen wird. Im Zusammenhang mit einem oft derben, aber herzlichen Humor wird diese Ausdrucksweise auch als „Schnauze mit Herz“ bezeichnet. BERLINER TAGESZEITUNG vergibt den "MURKS Preis" wöchentlich, für ganz besonders schlechte Leistungen, wobei dieser Preis alles ist, aber ganz sicher kein "Preis" im "positiven Sinne" und als KRITIK gewertet werden darf!
Immer mehr Deutsche bestellen ihre Lebensmittel im Internet
Gut ein Viertel der Menschen in Deutschland (26 Prozent) bestellt zumindest hin und wieder Lebensmittel im Internet - und damit deutlich mehr als vor der Corona-Pandemie. Die Corona-Krise habe das Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher offenbar "nachhaltig" verändert, erklärte der Digitalverband Bitkom am Dienstag. Vor der Pandemie kauften demnach lediglich 16 Prozent der Menschen ab und zu online ihre Lebensmittel ein.
Wild kostümierte Stars bei legendärer Met-Gala in New York
Die wild kostümierten Stars sind zurück in New York: Nach zwei Absagen wegen der Corona-Pandemie haben rund 400 Schauspieler, Musiker, Models und Sportler bei der legendären Jahresgala des New Yorker Metropolitan Museum of Art (Met) sich selbst und die Mode gefeiert. Mit besonders extravaganten Kreationen liefen am Montagabend (Ortszeit) Sängerin Billie Eilish, Rapper Lil Nas X und Turnerin Simone Biles über den cremefarbenen Teppich.
Berlin: Auto von Kandidat für Abgeordnetenhauswahl angezündet
Im Berliner Stadtteil Mahlsdorf ist in der Nacht zum Dienstag das Auto eines Politikers angezündet und erheblich beschädigt worden. Ein Anwohner habe die Polizei alarmiert, teilten die Beamten mit. Der auf der Straße parkende Wagen habe in Flammen gestanden, ein davor stehendes Auto sei ebenfalls beschädigt worden.
Lokführergewerkschaft GDL prüft DB-Angebot auch weiterhin
Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) prüft auch weiterhin das von der Deutschen Bahn (DB) vorgelegte neue Angebot. Die Gewerkschaft könne nicht sagen, wie lange dies noch dauere, sagte eine Sprecherin der GDL am Dienstagmorgen. Die Bahn hatte das neue Angebot am Samstag vorgelegt und die GDL abermals zu Verhandlungen aufgefordert.
Verbände: Künftige Regierung muss gegen Kinderarmut handeln
Sozialverbände in Deutschland haben von der nächsten Bundesregierung einen entschlosseneren Kampf gegen Kinderarmut verlangt. Nur ein umfassendes Reformkonzept wie die Kindergrundsicherung könne die Kinderarmut, die in Deutschland jedes dritte Kind betreffe, spürbar lindern, erklärte das Bündnis Kindergrundsicherung am Dienstag. "Eine konzeptionell vollständig durchdachte Kindergrundsicherung gehört in den nächsten Koalitionsvertrag und muss ein zentrales sozialpolitisches Projekt der nächsten Bundesregierung werden", erklärte Jens Schubert, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt und Sprecher des Bündnisses.
Junge Menschen halten Politik Untätigkeit in Klimakrise vor
Ein großer Teil der jungen Menschen in Deutschland hält das Handeln der Politik in der Klimakrise für unzureichend. 72 Prozent der 16- bis 25-Jährigen seien der Meinung, dass die Regierungen "nicht genug tun, um eine Klimakatastrophe zu verhindern", heißt es in einer Umfrage des Instituts Kantar, über das am Dienstag das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete. 82 Prozent gaben demnach an, dass "die Menschheit daran gescheitert ist, auf den Planeten aufzupassen"
Biden warnt vor Trump-ähnlichem Gouverneur für Kalifornien
Kurz vor der Abberufungswahl von Kaliforniens demokratischem Gouverneur Gavin Newsom hat US-Präsident Joe Biden vor einem Rechtsruck in dem US-Bundesstaat gewarnt. Sollten die Wähler für die Abwahl Newsoms stimmen, riskierten sie einen Gouverneur im Stil von Ex-Präsident Donald Trump, warnte der demokratische Staatschef am Montag (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Long Beach. "Entweder behaltet ihr Gavin Newsom als euren Gouverneur, oder ihr bekommt Donald Trump."