Letzte Nachrichten
Supreme Court lässt weitgehendes Abtreibungsverbot in Texas zunächst in Kraft
Der Oberste Gerichtshof der USA hat das weitgehende Abtreibungsverbot in Texas zunächst in Kraft gelassen. Der Supreme Court in Washington setzte am Freitag aber für den 1. November eine Anhörung zu dem umstrittenen sogenannten Herzschlag-Gesetz an. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte beantragt, das texanische Gesetz, das Abtreibungen etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche verbietet, umgehend außer Kraft zu setzen.
Elefant trampelt mutmaßlichen Wilderer in Südafrika zu Tode
Im bekannten Krüger-Nationalpark in Südafrika ist ein mutmaßlicher Wilderer von einem Elefanten zu Tode getrampelt worden. Die Leiche des Mannes sei während eines Einsatzes gegen die Wilderei gefunden worden, sagte Park-Sprecher Isaac Phaahla am Freitag. "Erste Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Verstorbene von einem Elefanten getötet und von seinen Komplizen zurückgelassen wurde."
Urteil in Sexvideo-Prozess gegen Benzema fällt am 24. November
Das Urteil gegen den französischen Fußballstar Karim Benzema in der sogenannten Sexvideo-Affäre wird am 24. November verkündet. Benzemas Verteidiger forderten am letzten Prozesstag am Freitag den Freispruch ihres Mandanten. Die Anklage stütze sich allein auf "Hypothesen und Spekulationen" sowie das "Empfinden" des Opfers des Erpressungsversuchs, erklärte der Anwalt Antoine Vey.
Merkel hat keine Angst vor zu vielen Schulden der Ampel-Koalition
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht dem Machtwechsel im Kanzleramt entspannt entgegen. "Ich weiß, was wir geschafft haben in den Regierungen, die ich geführt habe", sagte Merkel im Rückblick auf ihre 16 Regierungsjahre der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). Dass künftig wieder ein Sozialdemokrat im Kanzleramt sitzen dürfte, bereite ihr keine schlaflosen Nächte. Es werde politische Unterschiede geben, das sei ja ganz selbstverständlich, sagte sie. "Aber ich kann ruhig schlafen."
Alec Baldwin zeigt sich schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich schockiert über den tödlichen Vorfall bei einem Filmdreh gezeigt, bei dem er offenbar versehentlich eine Kamerafrau erschossen hatte. "Keine Worte können meinen Schock und meine Trauer angesichts des tragischen Unfalls zum Ausdruck bringen, der das Leben von Halyna Hutchins genommen hat", erklärte der US-Schauspieler am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Es bricht mir das Herz für ihren Mann, ihren Sohn, und alle, die Halyna gekannt und geliebt haben."
Trumps Börsenpläne sorgen für Turbulenzen an der Wall Street
Die Börsenpläne des früheren US-Präsidenten Donald Trump mit einem neuen Medien- und Internetunternehmen haben an der Wall Street für Turbulenzen gesorgt. Der Handel mit der Aktie eines von Trump genutzten Börsenvehikels an der Technologie-Börse Nasdaq wurde am Freitag kurzzeitig ausgesetzt. Zuvor hatte der Aktienkurs der Digital World Acquisition Corp, einer sogenannten Special Purpose Acquisition Company (Spac), um mehr als 200 Prozent zugelegt. Am Donnerstag war der Kurs sogar um 357 Prozent angestiegen.
Macron wirbt auf EU-Gipfel für Atomenergie
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der hohen Energiepreise erneut für Atomkraft geworben. "Wir hängen heute zu sehr vom Import bestimmter Energieträger ab, deren Preise von Schwankungen auf dem Markt bestimmt werden", sagte Macron zum Abschluss des EU-Gipfels am Freitag in Brüssel. "Eine Diversifizierung der Ressourcen ist nötig, und Atomenergie muss auf jeden Fall Teil des Energiemix sein", betonte der Präsident.
Gebete in Teheraner Universität nach Rückgang der Corona-Zahlen wieder erlaubt
Rund 20 Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie im Iran hat das Land seinen Gläubigen erstmals wieder die Teilnahme an den Freitagsgebeten in der Universität von Teheran erlaubt. Hunderte Menschen strömten am Freitag zu dem größten Gottesdienst der Hauptstadt. Dabei trugen sie Mund-Nase-Bedeckungen und hielten Abstand zueinander, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Selenskyj wirft Russland "Gas-Aggression" gegenüber Europa vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die derzeitige Energiekrise in Europa absichtlich herbeigeführt zu haben. Die EU müsse angesichts der russischen "Gas-Aggression" mit Kiew zusammenarbeiten, forderte Selenskyj am Freitag in einer der Nachrichtenagentur AFP exklusiv vorliegenden Stellungnahme. Die aktuelle Notwendigkeit zur internationalen Kooperation sei "beispiellos".
Biontech-Impfstoff laut Unternehmen bei Kindern zu knapp 91 Prozent wirksam
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer hat nach Konzernangaben bei Kindern eine Wirksamkeit von knapp 91 Prozent. Laut einem von Pfizer bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Dokument beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bei Fünf- bis Elfjährigen 90,7 Prozent. Die Angaben basieren auf einer Untersuchung mit 2250 Teilnehmern. Ein schwerer Krankheitsverlauf wurde nicht registriert.
Spahn sieht schwere Zeit auf die CDU zukommen
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn sieht nach der erwarteten Bildung einer Ampel-Koalition eine schwere Zeit auf seine Partei zukommen. Vieles von dem, was SPD, Grüne und FDP am Ende ihrer Sondierungsgespräche vereinbart hätten, wäre im Ergebnis wahrscheinlich auch bei einem Jamaika-Bündnis herausgekommen, sagte Spahn im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks, das am Sonntag ausgestrahlt wird. Er bekräftigte zugleich seine Ambitionen auf den CDU-Vorsitz.
Zwischen Lavaströmen eingeschlossene Hunde auf La Palma plötzlich verschwunden
Mit einer beispiellosen Rettungsaktion per Drohne sollten vier Hunde von der Kanaren-Insel La Palma gerettet werden - doch am Freitag waren die Tiere offenbar verschwunden. Bilder der abgemagerten Hunde, die nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja zwischen Lavaströmen eingeschlossen waren, hatten in den vergangenen Tagen im Netz für Furore gesorgt. Nach besorgten Aufrufen von Tierschützern hatte das spanische Drohnen-Unternehmen Aerocameras am Mittwoch eine Rettungsaktion vorbereitet.
AfD-Partei- und Fraktionschef Chrupalla mit Corona infiziert
Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der 46-Jährige sei positiv auf Covid-19 getestet worden und befinde sich derzeit in häuslicher Quarantäne, teilte die AfD-Bundestagsfraktion am Freitag mit. Er könne daher nicht an der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags am kommenden Dienstag teilnehmen. In welchem Zusammenhang sich Chrupalla infiziert hatte, wurde nicht mitgeteilt.
Forderungen nach Kampagne für Drittimpfungen werden lauter
Angesichts der steigenden Corona-Zahlen werden Forderungen nach einer Kampagne für Drittimpfungen lauter. "Steigende Infektionszahlen im Herbst und Winter waren zu erwarten", erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus. "Allerdings ist die Situation eine andere als vor einem Jahr, denn wir können jedem Bürger ein Impfangebot machen." Um insbesondere gefährdete Gruppen vor einer vierten Welle zu schützen, müsse jetzt eine "Impfbooster-Kampagne" starten.
Zögerliche Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Betont beruhigend klingen die Erklärungen des Buckingham-Palasts zu Queen Elizabeth II. - doch nach einem Krankenhausaufenthalt wächst in der britischen Öffentlichkeit die Sorge um den Gesundheitszustand des Staatsoberhaupts. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen nicht zuletzt durch die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Scheibchenweise Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Obwohl die Erklärungen des Buckingham-Palasts zur Queen betont beruhigend klingen, wachsen nach einem Krankenhausaufenthalt die Sorgen um den Gesundheitszustand von Elizabeth II. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen in der britischen Öffentlichkeit über ihren Zustand nicht zuletzt die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Tausende Menschen demonstrieren bei Klimastreik von Fridays for Future in Berlin
Parallel zu den Koalitionsverhandlungen haben am Freitagnachmittag tausende Menschen beim bundesweiten Klimastreik der Bewegung Fridays for Future in Berlin demonstriert. Die angemeldete Zahl von zehntausend Teilnehmern wurde nach Polizeiangaben gut zweieinhalb Stunden nach Beginn erreicht. Eine halbe Stunde später erklärten die Veranstalter die Demonstration jedoch aufgrund des stürmischen Wetters für beendet.
Milchindustrie warnt wegen hoher Kosten vor steigenden Preisen
Die deutsche Milchindustrie hat angesichts hoher Kosten vor steigenden Preisen auch für Verbraucher gewarnt. Die Molkereiwirtschaft sei auf "funktionierende Lieferketten besonders angewiesen", sehe dabei aber derzeit "viele Probleme", erklärte der Milchindustrie-Verband am Freitag. Die Weitergabe der "immensen Mehrkosten ist unabdingbar", auch wenn der Handel das teils noch zurückweise, hieß es weiter.
Nato ruft EU zur Ausweitung der Kooperation statt Doppelstrukturen auf
Zum Abschluss eines zweitägigen Ministertreffens hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die EU-Staaten zu mehr Zusammenarbeit mit der Militärallianz aufgerufen. "Wir müssen sicherstellen, dass unser Sicherheitskonzept einheitlich bleibt", sagte Stoltenberg am Freitag nach den Beratungen der Nato-Verteidigungsminister. Er wies auch auf die Verabschiedung der ersten Nato-Strategie zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz hin.
EU nimmt Abschied von der "Kompromiss-Maschine" Merkel
Mit stehendem Applaus haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem wohl letzten EU-Gipfel verabschiedet. Ratspräsident Charles Michel ließ sich in seiner Dankesrede am Freitag zu dem Ausspruch hinreißen, ein Gipfel ohne Merkel sei wie "Rom ohne den Vatikan oder Paris ohne den Eiffelturm".
Turn-WM: Olympiasieger Hashimoto geschlagen - Gold an Chinesen Zhang
Mehrkampf-Olympiasieger Daiki Hashimoto hat zwei Monate nach dem Gewinn der Goldmedaille in Tokio bei den Kunstturn-Weltmeisterschaften in Kitakyushu eine überraschende Niederlage kassiert. Der 19 Jahre alte Japaner belegte im Mehrkampf-Finale vor eigenem Publikum hinter dem bislang weitgehend unbekannten Zhang Boheng aus China nur den zweiten Platz.
Erste Frau an Spitze des japanischen Gewerkschaftsbunds will Sexismus bekämpfen
Die erste Frau an der Spitze des japanischen Gewerkschaftsbunds will entschlossen gegen Sexismus und Chancenungleichheit am Arbeitsplatz kämpfen. Sie fühle eine "große Verantwortung" dafür, die Chancen für Frauen in Japan zu verbessern, sagte Tomoko Yoshino am Freitag. Das Land rangiert im jüngsten Bericht des Weltwirtschaftsforums zur Lohnlücke von Männern und Frauen auf Platz 120 von 156 Ländern.
Frau und Säugling in schleswig-holsteinischem Itzehoe tot aufgefunden
Die Polizei hat in einer Wohnung im schleswig-holsteinischen Itzehoe eine Frau und ihren einjährigen Säugling tot aufgefunden. Beamte fanden die beiden Toten am Donnerstagabend nach einem Hinweis, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen gingen die Ermittler den Angaben zufolge davon aus, dass die 34-Jährige Suizid beging, die genaue Todesursache des Kinds war hingegen noch unklar.
Richter in Hongkong ordnet Kaution für Aktivisten an - gegen deren Willen
Ein Richter in Hongkong hat die Freilassung einer Gruppe von Demokratie-Aktivisten gegen Kaution angeordnet - obwohl diese lieber in Untersuchungshaft geblieben wären, um gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit zu demonstrieren. "Wenn ich zwischen körperlicher Freiheit und freier Meinungsäußerung wählen muss, entscheide ich mich für Letzteres", sagte Chow Hang-tung, eine der Angeklagten, bei dem Gerichtstermin am Freitag.
Britisches Parlamentsgebäude weist zahlreiche altersbedingte Mängel auf
Das britische Parlament bröckelt - jedenfalls in architektonischer Hinsicht: Experten haben am Westminster-Palast in London tausende altersbedingte Baumängel festgestellt, darunter Risse im Gemäuer und mehrere Wasserschäden. "Trotz eines Projekts zur Instandhaltung zerfällt das Gebäude schneller, als es repariert werden kann, und benötigt dringend ein Programm zur grundlegenden Sanierung", sagte die Beauftragte der Regierung für das Oberhaus, Natalie Evans, am Freitag.
Prozess gegen ehemaligen Wachmann von KZ Sachsenhausen wird unterbrochen
Der Prozess gegen einen ehemaligen Wachmann des Konzentrationslagers (KZ) Sachsenhausen vor dem Landgericht Neuruppin in Brandenburg wird in der kommenden Woche unterbrochen. Der hundertjährige Josef S. müsse sich am Montag im Krankenhaus einer kleinen Operation unterziehen, teilte eine Gerichtssprecherin am Freitag mit. Der Prozess solle am 4. November mit der Anhörung eines historischen Sachverständigen fortgesetzt werden.
Haaland fehlt Dortmund "mehrere Wochen"
Torjäger Erling Haaland wird Borussia Dortmund erneut "mehrere Wochen" fehlen. "Er hat eine Hüftbeugerverletzung, die es nicht möglich macht, dass er spielt", sagte BVB-Trainer Marco Rose vor dem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Bis zur Rückkehr des norwegischen Ausnahmestürmers werde "ein bisschen Zeit ins Land" gehen.
Le Pen solidarisiert sich mit Polen im Streit mit EU - "Inakzeptable Erpressung"
Polen hat im Justizstreit mit der EU demonstrative Rückendeckung von der rechtspopulistischen französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen bekommen. Le Pen traf den polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki am Freitag am Rande des Gipfels in Brüssel. Anschließend veröffentlichte sie im Onlinedienst Twitter ein Foto, das die beiden beim Händedruck zeigt.
Ministerpräsidenten dringen auf weiter einheitliche Regeln für Pandemiebekämpfung
Die Ministerpräsidenten drängen den Bund zu weiter einheitlichen Regeln für die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Nach der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Königswinter sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und MPK-Vorsitzende Armin Laschet (CDU), solche einheitlichen Regeln müssten vom Bundestag bis zum 25. November geschaffen werden. Nach Angaben von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist für die Bundesländer damit nicht zwingend eine Verlängerung der geltenden epidemischen Notlage verbunden.
Greenpeace: Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen
Eine ambitionierte Klimapolitik und eine starke Wirtschaft schließen sich nach Einschätzung von Greenpeace nicht aus. Einer Untersuchung mehrerer Szenarien durch die Umweltschutzorganisation zufolge kann ein ehrgeiziger Klimaschutz hunderttausende zusätzliche Jobs bringen. Im Schnitt sind es bis 2030 etwa 275.000 zusätzliche Arbeitsplätze - im besten Szenario sind es 1,2 Millionen, wie Greenpeace am Freitag anlässlich der Vorstellung der Studie "Jobmotor Klimaschutz" erklärte.
Äthiopische Luftwaffe greift vierten Tag in Folge Tigray-Hauptstadt Mekele an
Die äthiopische Luftwaffe hat den vierten Tag in Folge Angriffe in der Krisenregion Tigray im Norden des Landes geflogen. Wie eine Sprecherin der Regierung mitteilte, wurden am Freitag Ziele in der Provinzhauptstadt Mekele unter Beschuss genommen. Hilfsorganisationen teilten unterdessen mit, dass es wegen Treibstoffknappheit Schwierigkeiten bei der Verteilung dringend benötigter Hilfsgüter gebe.
Zahl der illegalen Einreisen über Belarus steigt weiter an
Die Bundespolizei hat allein in den ersten drei Oktoberwochen 3751 illegale Einreisen mit einem Bezug zu Belarus festgestellt. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 6162 unerlaubte Grenzübertritte mit Bezug zu dem osteuropäischen Land registriert, wie das Bundespolizeipräsidium am Freitag in Potsdam mitteilte. Die deutsch-polnische Grenze sei dabei der Brennpunkt. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte zu dem Anstieg der Zahlen, der Trend sei "noch nicht gebrochen".