Letzte Nachrichten
NGO: Palästinenser-Aktivisten mit Pegasus-Software ausgespäht
Die in Israel entwickelte Spähsoftware Pegasus ist laut einer Untersuchung einer Menschenrechtsorganisation auch zur Ausspähung palästinensischer zivilgesellschaftlicher Organisationen eingesetzt worden. Der am Montag veröffentlichten Untersuchung der in Irland ansässigen Organisation Frontline Defenders zufolge wurden mittels Pegasus sechs Mobiltelefone von Aktivisten palästinensischer Gruppen gehackt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das Citizen Lab der kanadischen Universität Toronto bestätigten die Untersuchungsergebnisse.
3. Liga: Kauczinski neuer Trainer bei Wehen Wiesbaden
Fußball-Drittligist Wehen Wiesbaden hat Markus Kauczinski als neuen Trainer geholt. Der 51-Jährige, der Ende April bei Dynamo Dresden entlassen worden war, erhält beim Tabellensiebten einen Vertrag bis 2023. Das gab der Klub am Montag bekannt. Kauczinski beerbt Rüdiger Rehm (42), der langjährige Coach der Hessen hatte vor zwei Wochen gehen müssen.
Hunderte Migranten auf dem Weg von Belarus nach Polen
Im Flüchtlingsstreit zwischen der EU und Belarus spitzt sich die Lage weiter zu. Nach Angaben der Regierung in Warschau sind hunderte Migranten auf dem Weg von Belarus zur polnischen Grenze. Ein Regierungssprecher warf "mit den belarussischen Spezialkräften in Verbindung stehenden Menschen" am Montag vor, den Ansturm organisiert zu haben. Online-Videos zeigten die dramatische Lage in dem Grenzgebiet. Die Nato warnte Minsk vor einer politischen Instrumentalisierung von Flüchtlingen.
Nato warnt Belarus vor Instrumentalisierung von Flüchtlingen
Die Nato hat Belarus vor der Instrumentalisierung von Flüchtlingen gegen das Militärbündnis gewarnt. Die Nato sehe die "jüngste Eskalation an der Grenze zwischen Polen und Belarus" mit Sorge, erklärte ein Vertreter der Allianz am Montag in Brüssel. Das Militärbündnis stehe bereit, die Verbündeten zu unterstützen und für Sicherheit zu sorgen.
Deutschland schneidet beim Strompreis international schlecht ab
Bei den Strompreisen schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab. Laut einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Vergleichsportals Verivox zu den Strompreisen in 145 Ländern mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im weltweiten Durchschnitt im zweiten Quartal 11,62 Cent für eine Kilowattstunde bezahlen. In Deutschland waren es 31,80 Cent.
Arme Länder werfen Industriestaaten bei UN-Klimakonferenz zu wenig Taten vor
Zu wenig Taten, zu wenig Geld - Zum Beginn der zweiten Woche der UN-Klimakonferenz in Glasgow haben die Entwicklungsländer den Industriestaaten unzureichende Maßnahmen gegen die Klimakrise vorgeworfen. Die reichen Länder müssten "mit den leeren Worten aufhören", sagte Lia Nicholson von der Allianz der kleinen Inselstaaten (Aosis), am Montag. Der Konferenztag erbrachte aber immerhin die Zusage von umgerechnet gut 200 Millionen Euro für den Klima-Anpassungsfonds, davon 50 Millionen von Deutschland.
Weiter Uneinigkeit in Glasgow über Hilfen wegen klimabedingter Schäden
Klimabedingte Schäden und Verluste insbesondere in ärmeren Ländern sind zum Auftakt der zweiten Woche der UN-Klimakonferenz in Glasgow in den Blickpunkt gerückt. Eine am Montag veröffentlichte Studie mit Beteiligung der Berliner Humboldt-Universität (HU) legt dar, dass arme Staaten drastische klimabedingte Wirtschaftseinbrüche zu befürchten haben. Die Bundesregierung sagte weitere Hilfen für die Anpassung armer Länder an den Klimawandel zu, zeigte sich hinsichtlich Hilfen bei bereits eingetretenen Schäden jedoch zurückhaltend.
Bundesregierung sagt in Glasgow weitere Hilfen zur Anpassung an Klimawandel zu
Die Bundesregierung hat bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow eine Erhöhung ihrer Hilfen für ärmere Länder bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels angekündigt. Das Bundesumweltministerium werde seine Unterstützung für den internationalen Anpassungsfonds um 50 Millionen Euro aufstocken, sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth am Montag in der schottischen Stadt. Damit steige Deutschlands Beitrag zu dem Fonds auf 440 Millionen Euro.
Neun Tote bei Überschwemmungen in Sri Lanka und Südindien
Bei Überschwemmungen in Sri Lanka und im Süden Indiens sind insgesamt neun Menschen ums Leben gekommen. "Seit Beginn der Regenfälle Ende Oktober wurden in Sri Lanka fünf Todesfälle und zwei Vermisste gemeldet", teilte ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu starben nach Angaben der Behörden vier Menschen.
Wert von Kryptowährungen weltweit übersteigt erstmals drei Billionen Dollar
Der Wert der weltweit gehandelten Kryptowährungen hat nach Angaben der Seite CoinGecko am Montag erstmals die Marke von drei Billionen Dollar (2,6 Billionen Euro) überschritten. Am Vormittag kletterte der Wert demnach auf 3,007 Billionen Dollar. CoinGecko analysiert den Markt für mehr als 10.000 verschiedene digitale Währungen.
Erneut Andrang auf Corona-Impfzentren in Österreich
In Österreich hat den zweiten Tag in Folge ein reger Andrang in Corona-Impfzentren geherrscht. Nachdem am Samstag bereits landesweit rund 34.500 Dosen verabreicht worden waren, verzeichneten die Behörden für Sonntag mehr als 19.000 Impfungen, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag berichtete. Dabei hatten die Impfzentren in vielen Landesteilen am Sonntag sogar geschlossen.
"Der beste Klub der Welt": Xavi als neuer Barca-Trainer vorgestellt
Klub-Idol Xavi ist bei einer großen Show als neuer Trainer des kriselnden FC Barcelona vorgestellt worden. Bei strahlendem Sonnenschein und unter dem Jubel Tausender Fans hat der 41-Jährige am Montag im Stadion Camp Nou seinen Vertrag bis 2024 unterschrieb. "Das ist ein sehr emotionaler Moment für mich", sagte Xavi, der den glücklosen Ronald Koeman beerbt: "Barca ist der beste Klub der Welt. Wir werden hart arbeiten, um wieder Titel zu gewinnen."
20-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg ist ein 20-Jähriger beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Montag in Mannheim mitteilte, war die Ursache des Absturzes in der Nähe von Sinsheim zunächst unklar. Der junge Pilot war demnach am Sonntagnachmittag mit seinem Fluggerät über Feldern abgestürzt.
Elfjähriger findet Panzerfaust auf Pferdekoppel bei Paderborn
Ein Elfjähriger hat in der Nähe von Paderborn in Nordrhein-Westfalen eine Panzerfaust auf einer Pferdekoppel gefunden. Der Junge suchte am Samstag mit einem Metalldetektor eine Wiese in Bad Wünnenberg ab, wie die Polizei in Paderborn am Montag mitteilte. Als das Gerät anschlug, grub der Junge demnach mit einer Schaufel und entdeckte in rund 20 Zentimetern Tiefe die verrostete Granate einer Panzerfaust.
Merkel fordert Politik und Gesellschaft zum Einsatz gegen Corona auf
Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erneut sehr beunruhigt über die sich zuspitzende Corona-Lage in Deutschland gezeigt. Die Kanzlerin sei "seit Wochen über die Entwicklung der Pandemie sehr besorgt", sagte ihr Sprecher Steffen Seibert am Montag. Merkel "ruft uns alle dazu auf - Bürger, Wirtschaft, die verschiedenen staatlichen Ebenen -, das zu tun, was nötig ist, um die Pandemie in den Griff zu bekommen".
Wegen Kapitol-Erstürmung gesuchter US-Bürger beantragt angeblich Asyl in Belarus
Ein US-Bürger, der im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Sturm auf das US-Kapitol im Januar polizeilich gesucht wird, hat laut belarussischen Staatsmedienberichten Asyl in Belarus beantragt. Evan Neumann habe Mitte August die ukrainisch-belarussische Grenze überquert, berichtete der Sender Belarus 1 am Sonntagabend. "Ein US-Bürger ersucht um Asyl in Belarus. Es klingt unglaublich, aber so ist es", hieß es in dem Bericht.
Früherer Passauer Bischof Schraml gestorben
Der frühere Passauer Bischof Wilhelm Schraml ist tot. Er starb am Montag im Alter von 86 Jahren, wie die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn mitteilte. Schraml hatte dem Bistum zwischen 2002 und 2012 als Bischof vorgestanden und war danach noch ein Jahr lang sogenannter Apostolischer Administrator.
Bei Ampel-Verhandlungen ruckelt es offenbar weiter
Die Verhandlungen von SPD, Grünen und FDP über eine Ampel-Koalition bleiben offensichtlich bei wichtigen Themen schwierig. Baden-Württembergs Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) brachte sogar die Möglichkeit von Neuwahlen ins Gespräch, wenn es etwa bei Klimaschutz und Verkehr nicht vorangehe. Dagegen äußerten sich die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken zuversichtlich, die Gespräche wie geplant erfolgreich abzuschließen.
Esken und Walter-Borjans zuversichtlich mit Blick auf Koalitions-Fahrplan
Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben sich ungeachtet zuletzt kritischer Stimmen vor allem von Seiten der Grünen optimistisch geäußert, dass die Verhandlungen über eine Ampel-Koalition im vorgesehenen Zeitplan erfolgreich abgeschlossen werden können. Der Zeitplan sei "ambitioniert", aber "wir haben vor, ihn auch einzuhalten", sagte Esken am Montag nach Beratungen des Parteivorstands in Berlin.
Ampel-Parteien suchen bei Corona-Gesetzen Schulterschluss mit den Ländern
Die Ampel-Parteien suchen bei den geplanten Corona-Gesetzen den Schulterschluss mit den Ländern. "Wir brauchen gute, gemeinsame Lösungen", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Montag in Berlin. Deshalb solle mit den Ländern der Dialog gesucht werden. "Die Situation eignet sich nicht dazu, parteipolitisch unterwegs zu sein." Der Gesetzentwurf, der Corona-Maßnahmen auch nach Auslaufen der epidemischen Notlage Ende November ermöglichen soll, soll am Montag in den Fraktionen und am Donnerstag in erster Lesung im Bundestag beraten werden.
Cannabisplantage nach Wasserschaden in Zweizimmerwohnung in Frankfurt entdeckt
Wegen eines Wasserschadens ist in Frankfurt am Main eine größere Cannabisplantage in einer Zweizimmerwohnung aufgeflogen. Die Wohnung eines 28-Jährigen musste am Freitagabend wegen des Schadens notgeöffnet werden, wie die Frankfurter Polizei am Montag mitteilte. Der Zutrittsberechtigte habe "nicht schlecht gestaunt", als er in der Wohnung mehr als 400 Cannabispflanzen vorgefunden habe.
Pakistan hebt Verbot von radikal anti-französischer Partei auf
Pakistan hat das Verbot einer radikal anti-französischen Partei aufgehoben. Die Partei Tehreek-i-Labbaik Pakistan (TLP) sei von der Liste verbotener Organisationen gestrichen worden, erklärte die Regierung des Landes am späten Sonntagabend. Die TLP hatte nach der Veröffentlichung umstrittener Mohammed-Karikaturen im Pariser Satire-Magazin "Charlie Hebdo" Anfang des Jahres massive Proteste organisiert. Zuletzt gingen ihre Anhänger erneut gegen Frankreich auf die Straße.
Anschlagsdrohung gegen Autobahnbrücken im Bereich Halle löst Polizeieinsatz aus
Eine anonyme Anschlagsdrohung gegen Brücken auf der Autobahn 14 in Sachsen-Anhalt haben am Montag einen Polizeieinsatz ausgelöst. "Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte sehr zeitnah von einer fehlenden Ernsthaftigkeit ausgegangen werden", teilte die Polizeiinspektion Halle gegen Mittag mit. Die Brückenbauwerke in dem betreffenden Bereich bei Halle seien "sehr eingehend" geprüft worden. Eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit habe nicht bestanden.
Hörmann-Nachfolge: Findungskommission schlägt Weikert, Bokel und Mayer vor
Die zuständige Findungskommission hat ein Trio für die Nachfolge des scheidenden Präsidenten Alfons Hörmann vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vorgeschlagen. Tischtennis-Funktionär Thomas Weikert, Präsidentin Claudia Bokel vom Deutschen Fechter-Bund und CSU-Politiker Stephan Mayer, zuletzt Staatssekretär im Bundesinnenministerium, stehen auf der am Montag veröffentlichten Shortlist. Die Kandidaten werden sich am 14. November noch einmal den Mitgliedsorganisationen vorstellen, am 4. Dezember bei der Mitgliederversammlung in Weimar wird gewählt.
Hörmann-Nachfolge: DOSB-Kommission schlägt Weikert, Bokel und Mayer vor
Die Findungskommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat ein Trio für die Nachfolge des scheidenden Präsidenten Alfons Hörmann vorgeschlagen. Tischtennis-Funktionär Thomas Weikert, Präsidentin Claudia Bokel vom Deutschen Fechter-Bund und CSU-Politiker Stephan Mayer, zuletzt Staatssekretär im Bundesinnenministerium, stehen auf der am Montag veröffentlichten Shortlist. Die Kandidaten werden sich am 14. November noch einmal den Mitgliedsorganisationen vorstellen, am 4. Dezember bei der Mitgliederversammlung in Weimar wird gewählt.
Zug kollidiert in Hessen mit Kuhherde - fünf Tiere getötet
Beim Zusammenstoß zwischen einem Zug und einer Kuhherde sind in Hessen fünf Tiere getötet worden. Der Fahrer des Zugs der Hessischen Landesbahn versuchte am Sonntag auf der Bahnstrecke zwischen Wetzlar und Limburg noch, durch eine Schnellbremsung eine Kollision zu verhindern, wie die Polizei Kassel am Montag mitteilte. Der Zug kam aber nicht mehr rechtzeitig zum Halten und fuhr in die auf den Gleisen stehenden Kühe.
Corona: DFB sagt Drittliga-Spiel in Würzburg ab
Corona-Alarm bei Fußball-Drittligist Würzburger Kickers: Die Spielleitung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) musste deshalb die für Montagabend geplante Begegnung zwischen den Kickers und Eintracht Braunschweig kurzfristig absagen. Die Entscheidung folgte einem Antrag der Würzburger.
Viele Grundschüler in Frankreich müssen wieder Maske tragen
Mit dem Ende der Herbstferien in Frankreich müssen Grundschüler in mehr als der Hälfte der Départements wieder Masken tragen. Die im Oktober teilweise aufgehobene Maskenpflicht gilt nun wieder in 61 der insgesamt 101 französischen Départements während des Unterrichts. "Sie haben uns gesagt, dass wir keine Masken mehr brauchen, und jetzt gilt es doch wieder, das ist blöd", sagte Martin, ein Grunschüler aus Rennes.
Deutsche wollen im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben
Die Deutschen wollen in diesem Jahr im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist etwas mehr als im vergangenen Jahr, wie eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) ergab. Der Verband erwartet auf Basis der Umfragen und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, dass der Einzelhandel im November und Dezember zwei Prozent mehr Umsatz machen wird als im Vorjahreszeitraum - insgesamt knapp 112 Milliarden Euro.
Ein Drittel der Deutschen nutzt noch immer überwiegend analoge Angebote
Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung in Deutschland einen riesigen Schub gegeben - doch ein Drittel der Menschen hierzulande nutzt laut Umfrage noch immer überwiegend analoge Angebote. Insbesondere ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen sind digital abgehängt, wie die am Montag veröffentlichte Umfrage der Boston Consulting Group (BGC) ergab: Sie füllen auch weiterhin keine amtlichen Dokumente online aus oder sprechen per Video mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin.
Russen müssen nach einer Woche Corona-Urlaub wieder zur Arbeit
Trotz weiterhin hoher Corona-Zahlen in Russland sind die dort wegen der Pandemie ausgerufenen arbeitsfreien Tage nach einer Woche zu Ende gegangen. Seit Montag müssen die meisten Menschen wieder zur Arbeit. Nach jüngsten Behördenangaben wurden binnen 24 Stunden 39.400 neue Infektionsfälle registriert.
Prozess um getöteten Vierjährigen aus Euskirchen am Landgericht Bonn begonnen
Vor dem Landgericht Bonn hat am Montag der Prozess um einen getöteten Vierjährigen aus Euskirchen gegen dessen Mutter begonnen. Zum Prozessauftakt sagte die 42-jährige Angeklagte zu ihrem Lebenslauf aus, wie eine Gerichtssprecherin erklärte. Sie muss sich wegen heimtückischen Mordes im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit verantworten. Sie soll zunächst versucht haben, ihren Sohn mit Medikamenten zu töten, und ihn dann erwürgt haben.