Letzte Nachrichten
Bätzing fordert Papst Benedikt XVI. zu Bruch mit Beratern auf
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat den emeritierten Papst Benedikt XVI. nach seiner Falschaussage im Münchner Missbrauchsgutachten zum Bruch mit seinen Beratern aufgefordert. Bätzing sagte am Sonntagabend in der ARD-Talkshow "Anne Will", der 94-Jährige habe mit seinen Äußerungen für das Gutachten und den Erklärungsversuchen dazu ein "Wirrnis" hinterlassen.
Fußball - Vertrag bis Saisonende: Rückkehr von Eriksen perfekt
Die Rückkehr von Christian Eriksen in den Profifußball ist perfekt. Rund sieben Monate nach seinem Herzstillstand bei der EM-Endrunde hat der dänische Fußball-Nationalspieler wie erwartet beim englischen Premier-League-Klub FC Brentford unterschrieben. Das gab der Aufsteiger am Montag bekannt. Der Vertrag des 29-Jährigen läuft zunächst bis zum Saisonende.
Deutlich mehr Fluggäste an deutschen Flughäfen im Jahr 2021
Deutlich mehr Menschen als im Vorjahr sind 2021 in Deutschland mit dem Flugzeug geflogen. Insgesamt rund 73,6 Millionen Fluggäste verzeichneten die 23 größten Flughäfen in Deutschland im Jahr 2021, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 27,3 Prozent. Noch immer lagen die Passagierzahlen aber somit um 67,6 Prozent unter dem Niveau von 2019.
Huthi-Angriff auf V.A.E. während Besuch von Israels Staatschef
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach eigenen Angaben eine von den Huthi-Rebellen im Jemen abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. "Die Luftwaffe hat eine von der Terrorgruppe Huthi auf die Vereinigten Arabischen Emiraten abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen und zerstört", erklärte das Verteidigungsministerium am Montag. Der Vorfall war bereits der dritte dieser Art seit Jahresbeginn und ereignete sich während des historischen Besuchs von Israels Staatschef Isaac Herzog in dem Golfstaat.
Drogen im Wert von über einer Million Euro in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt
Polizei und Zoll haben in Nordrhein-Westfalen eine Drogenhändlergruppe zerschlagen. Dabei wurden bei mehreren Einsätzen vier Männer festgenommen und Drogen im Gesamtwert von über 1,4 Millionen Euro beschlagnahmt, wie die Kölner Staatsanwaltschaft und der Zoll in Essen am Montag mitteilten. Die beteiligten Behörden ermittelten demnach seit Sommer vergangenen Jahres gegen eine siebenköpfige Tätergruppierung wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln und Schusswaffen.
Apple soll Bundesregierung Telegram-Kontakt übermittelt haben
Die Bundesregierung hat beim Kampf gegen strafbare Hass- und Gewaltaufrufe im Messenger-Dienst Telegram offenbar Hilfe aus den USA erhalten. Das Technologie-Unternehmen Apple, das Telegram in seinem App-Store anbietet, habe eine ladungsfähige Anschrift der Firma übermittelt, berichtete die Zeitung "Die Welt" am Montag. Dies habe Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nach Angaben aus Teilnehmerkreisen den Innenministern der Länder mitgeteilt.
Zwei Polizisten bei Verkehrskontrolle in Rheinland-Pfalz erschossen
In Rheinland-Pfalz sind zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle erschossen worden. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Montag auf der Kreisstraße 22 im Landkreis Kusel, wie das Polizeipräsidium Westpfalz in Kaiserslautern mitteilte. Die Beamten waren demnach auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Die Hintergründe des Geschehens sind noch unklar.
NHL: Nationaltorhüter Philipp Grubauer verliert mit den Kraken
Für Nationaltorhüter Philipp Grubauer und sein Team Seattle Kraken läuft es in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL weiterhin schlecht. Seattle verlor bei den New York Rangers mit 2:3 und bleibt nach nun 26 Saionniederlagen abgeschlagen Letzter der Pacific Division. Den Siegtreffer für die Rangers erzielte KAndre Miller 34 Sekunden vor Schluss. Grubauer parierte 21 Schüsse.
Tennis: Ganz Spanien feiert seinen Rekordchampion Nadal
Ganz Spanien feiert den "Größten der Großen". Die königliche Familie, Politiker und zahlreiche Sportstars verneigten sich vor Rafael Nadal, nachdem sich der Mallorquiner in Melbourne zum Grand-Slam-Rekordchampion gekrönt hatte. Spaniens Medien huldigten dem Ausnahmekönner, der in einem dramatischen Finale bei den Australian Open über den Russen Daniil Medwedew triumphiert hatte.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 1176,8
Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen weiteren Höchstwert erreicht. Sie lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Montagmorgen bundesweit bei 1176,8. Am Sonntag hatte sie bei 1156,8 gelegen, am Montag vergangener Woche noch bei 840,3. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Heimspiel im 56. Super Bowl: LA Rams treffen auf die Bengals
Heimspiel für die Los Angeles Rams im 56. Super Bowl: Nach dem Sieg über Tom Bradys Tampa Bay Buccaneers gewannen die Kalifornier auch das NFC Championship Game gegen die San Francisco 49ers (20:17) und greifen am 13. Februar im SoFi Stadium in Inglewood nach der NFL-Krone. Gegner im Spiel um den wichtigsten Football-Titel der Welt sind überraschend die Cincinnati Bengals.
Sieg über Mavericks: Wagner-Brüder überraschen mit Orlando
Basketball-Shootingstar Franz Wagner und sein Bruder Moritz haben mit insgesamt 32 Punkten zum überraschenden Sieg der Orlando Magic über die Dallas Mavericks beigetragen. Das abgeschlagene Schlusslicht der Eastern Conference gewann gegen die zuletzt formstarken Texaner 110:108. Für Orlando war es der zweite Sieg nacheinander, aber erst der elfte im 51. Saisonspiel der NBA.
Syrien: Streitkräfte verkünden Ende der Gefechte in Haftanstalt
Das kurdisch dominierte Militärbündnis Demokratische Kräfte Syriens (SDF) hat am Sonntag nach zehn Tagen das Ende der Kämpfe in dem von Dschihadisten angegriffenen Gefängnis in der Stadt Hassakeh verkündet. Der Erklärung zufolge seien auch die letzten Bereiche, in denen sich noch Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aufhielten, jetzt wieder unter der Kontrolle des Militärbündnisses.
BA-Chef Scheele ist für eine Reform des Kurzarbeitergelds
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, hat sich für eine Reform des Kurzarbeitergeldes ausgesprochen. "Das Kurzarbeitergeld hat Millionen von Arbeitsplätzen gesichert und uns durch die Krise geführt. Aber es ist ein sehr kompliziertes Instrument, das ursprünglich für eine temporäre konjunkturelle Krise konzipiert wurde", sagte Scheele nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.
Manchester United-Profi offenbar wegen Vergewaltigungsverdachts festgenommen
Ein Fußball-Profi von Manchester United ist offenbar wegen Verdachts auf Vergewaltigung und Körperverletzung verhaftet worden. Die Polizei teilte am Sonntag mit, dass sie auf Bilder und Videos im Internet "aufmerksam gemacht wurde", in denen eine Frau von "körperlicher Gewalt" berichtete. Daraufhin hätten die Behörden "einen Mann in den 20ern" festgenommen. Er bleibe zur Befragung in Gewahrsam.
Bengals schalten Mahomes und die Chiefs aus: Erster Super Bowl seit 1988
Patrick Mahomes und Co. düpiert, den nächsten Favoriten ausgeschaltet: Dank einer starken Aufholjagd haben die Cincinnati Bengals Star-Quarterback Mahomes und die Kansas City Chiefs bezwungen und sind erstmals seit 1988 in den Super Bowl eingezogen. Das Überraschungsteam gewann beim Titelanwärter 27:24 nach Verlängerung und bekommt es nun mit dem Sieger des kalifornischen Duells zwischen den Los Angeles Rams und den San Francisco 49ers zu tun, die in der Nacht zu Montag (ProSieben und DAZN) aufeinander treffen.
NRW: SPD verliert auch wegen Ukraine massiv in Wählergunst
Einen Putin-Freund Gerhard Schröder (SPD), eine Ablehnung zur Sperrung der Nord-Stream 2 Pipeline, keine Verteidigungswaffen für die Ukraine sowie der Skandal von nur 5000 Bundeswehr-Helmen "als Hilfe" für die Ukraine, gegen den Aggressor Russland, wird vom Wähler mit einem massiven Vertrauensverlust für die SPD und FDP - in der Bundesrepublik Deutschland - bestraft, weshalb nur dreieinhalb Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die CDU - in einer neuen Umfrage in der Wählergunst erheblich (satte sechs Prozent) steigt. Während Russen-Diktator Wladimir Putin (69) seine Truppen (mindestens 130 000 Soldaten) an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren lässt und die Angst vor einem Krieg in Europa immer größer wird, wirft der aus Russland hoch bezahlte Altkanzler und Gas-Lobbyist Schröder ausgerechnet der bedrohten Ukraine „Säbelrasseln“ vor, ein Skandal und zugleich eine Frage, ob man dem politischen Berlin in der EU und NATO überhaupt noch trauen kann - hier verspielt die an der Regierung beteiligte SPD massiv Vertrauen! Auch in Bezug des Impfziels hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) offenbar übernommen. Die Bundesregierung muss ihr Ziel, dass bis zum Anfang oder Ende Januar 2022 über 80 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft sein sollen, verschieben! Wenn also aktuell ein neuer Landtag gewählt würde, kämen beide Parteien auf 28 Prozent, wie der aktuelle NRW-Trend von Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins "Westpol" ergab. Die Daten wurden vom vergangenen Montag bis Donnerstag erhoben. Im Vergleich zum vorangegangenen NRW-Trend im Oktober konnte sich die CDU um sechs Prozentpunkte verbessern, während die SPD drei Punkte einbüßte. Drittstärkste Kraft blieben mit unverändert 17 Prozent die Grünen. Die FDP als aktueller Koalitionspartner der CDU kam auf zehn Prozent, ein Minus von drei Punkten. Die AfD verbesserte sich um einen Punkt auf acht Prozent. Die Linke wäre mit unverändert drei Prozent nicht im Landtag vertreten. Das aktuelle Regierungsbündnis aus CDU und FDP hätte damit keine Mehrheit. Für Schwarz-Grün oder Rot-Grün würde es ebenfalls knapp nicht reichen. Neben einer Koalition aus CDU und SPD wäre auch eine Jamaika-Koalition aus CDU, Grünen und FDP oder ein Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP möglich. In der Direktwahlfrage konnte CDU-Spitzenkandidat Hendrik Wüst seit seiner Wahl zum Ministerpräsidenten Ende Oktober deutlich zulegen. Wenn die Wahlberechtigten den Regierungschef direkt wählen könnten, würden sich aktuell 43 Prozent für Wüst entscheiden (plus zwölf Punkte). Damit setzte sich der Amtsinhaber klar von seinem SPD-Herausforderer Thomas Kutschaty ab, der auf 21 Prozent zurückfiel (minus vier Punkte). Selbst bei den SPD-Anhängern landete Wüst mit 39 Prozent knapp vor Kutschaty mit 38 Prozent. Für keinen der beiden Kandidaten entschieden sich 36 Prozent der Befragten. (N. Nilsson--BTZ)
Großbritannien: Wegen Russland mehr Soldaten nach Osteuropa
Nach US-Präsident Joe Biden hat auch der britische Premierminister Boris Johnson angekündigt, die Militärpräsenz der Nato in Osteuropa zu verstärken. Wie Johnson am Samstagabend mitteilte, will London der Nato anbieten, die Zahl der britischen Soldaten in der Region zu verdoppeln, um auf die zunehmende "russische Feindseligkeit" gegenüber der Ukraine zu reagieren. Derzeit sind rund 1150 britische Soldaten in Osteuropa stationiert. London will den Angaben zufolge neben den zusätzlichen Soldaten auch Waffen, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge nach Osteuropa verlegen. Estland soll zudem "Defensivwaffen" erhalten. Das Angebot, welches die britische Regierung den Militärchefs der Nato offiziell in der kommenden Woche unterbreiten will, soll "dem Kreml eine deutliche Botschaft senden", wie Johnson ausführte. "Wir werden seine destabilisierenden Aktivitäten nicht dulden und stehen angesichts russischer Feindseligkeiten immer an der Seite unserer Nato-Verbündeten." Darum habe er dem britischen Militär befohlen, sich in der kommenden Woche auf einen Einsatz in Europa vorzubereiten, "um sicherzustellen, dass wir unsere Nato-Verbündeten zu Lande, zu Wasser und in der Luft unterstützen können", fügte Johnson hinzu. Wenn sich der russische Präsident Wladimir Putin für "Blutvergießen und Zerstörung in der Ukraine" entscheiden sollte, wäre dies für ganz Europa "eine Tragödie", erklärte Johnson. Die Ukraine müsse frei über ihre eigene Zukunft entscheiden können. Johnson hatte bereits am Freitag angekündigt, in den kommenden Tagen in einem Telefonat mit Putin über den Ukraine-Konflikt zu beraten. Er will in der kommenden Woche auch in die Region reisen. Russland hat nach westlichen Angaben mehr als 100.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. Den Westen treibt deshalb die Sorge um, dass Russland nach der Annexion der Krim 2014 einen Einmarsch in das Nachbarland vorbereitet. Vor dem Hintergrund der Spannungen hatte die Nato Anfang der Woche eine Verstärkung ihrer Militärpräsenz in Osteuropa angekündigt. Am Freitag kündigte Biden an, weitere US-Truppen in osteuropäische Nato-Staaten zu verlegen. Frankreich plant die Entsendung mehrerer hundert Soldaten nach Rumänien als Teil eines möglichen Defensiv-Einsatzes an der Nato-Ostflanke, wie Verteidigungsministerin Florence Parly am Samstag ankündigte. (H. Müller--BTZ)
Griechische Regierung übersteht Misstrauensvotum im Parlament
Griechenlands konservative Regierung hat am Sonntag ein Misstrauensvotum im Parlament wegen des Schneechaos Anfang der Woche überstanden. Dem von Oppositionsführer Alexis Tsipras eingebrachten Antrag fehlten neun Stimmen zur Annahme. Tsipras forderte wegen des "Fiaskos" den Rücktritt von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und die Einberufung von Neuwahlen. Auch angesichts der hohen Energiepreise und bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie habe die Regierung versagt. Für den Misstrauensantrag stimmten 142 von 300 Abgeordneten.
Portugals Sozialisten liegen bei Parlamentswahl in Führung
Die Sozialistische Partei (PS) von Portugals Regierungschef António Costa liegt nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Führung. Dies geht aus am Sonntagabend in drei Fernsehsendern veröffentlichten Nachwahlbefragungen hervor. Demnach dürfte die PS ihr Ergebnis von 2019 noch verbessern, aber trotzdem weiter auf eine Koalition angewiesen sein. Letzte Umfragen vor dem Urnengang hatten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der PS und der Sozialdemokratischen Partei (PSD) aus dem oppositionellen Mitte-rechts-Lager hingedeutet.
Frankreich: Taubira ist Siegerin bei Online-Vorwahl der Linken
Aus der inoffiziellen Vorwahl der Linken in Frankreich ist die ehemalige Justizministerin Christiane Taubira als Siegerin hervorgegangen. Sie unterstützte als Einzige die Bürgerinitiative, die die am Sonntag beendete Online-Abstimmung über die linken Präsidentschaftskandidaten organisiert hatte. Vier der fünf aussichtsreichsten linken Präsidentschaftskandidaten lehnten die Initiative ab.
Schweden gewinnt EM-Gold gegen Spanien - Dänemark holt Bronze
Rekord-Europameister Schweden hat bei der Handball-EM die Goldmedaille gewonnen. Die Skandinavier besiegten den vorherigen Champion Spanien im Endspiel mit 27:26 (12:13) und sicherten sich ihren insgesamt fünften EM-Titel. Für die Schweden war es gleichzeitig der erste Titelgewinn bei einem großen Turnier seit EM-Gold 2002.
DFB-Pokal: BVB-Schreck St. Pauli im Kult-Duell bei Union Berlin
Zweitligist FC St. Pauli trifft im DFB-Pokal nach seinem Achtelfinal-Coup gegen Vorjahresgewinner Borussia Dortmund auf den Bundesligisten Union Berlin. Das Duell der beiden traditionsreichen Kultvereine in der Hauptstadt ergab die Auslosung des Viertelfinale (1. und 2. März) am Sonntagabend im Rahmen der ARD-Sportschau.
Bundesliga: Unions Max Kruse kehrt zum VfL Wolfsburg zurück
Stürmer Max Kruse verlässt den Fußball-Bundesligisten Union Berlin und kehrt nach fünfeinhalb Jahren zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg zurück. Das teilten beide Vereine am Sonntag mit. "Ich danke euch allen für euer Vertrauen in mich - und jetzt bitte ich euch um euer Verständnis für meine Entscheidung, ein Angebot das langfristig und hoch dotiert ist, anzunehmen", so Kruse.
Kapitol-Erstürmung: Trump will bei Wahl Verurteilte begnadigen
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass er bei einer Wiederwahl die wegen der Kapitol-Erstürmung Verurteilten begnadigen würde. "Wenn ich kandidiere und wenn ich gewinne, werden wir die Menschen vom 6. Januar fair behandeln", sagte der Republikaner bei einer Kundgebung am Samstagabend (Ortszeit) in Conroe im Bundesstaat Texas. "Und wenn es Begnadigungen erfordert, werden wir sie begnadigen, weil sie so ungerecht behandelt werden."
Israels Präsident zu historischem Besuch in den Emiraten
Als erstes Staatsoberhaupt seines Landes hat der israelische Präsident Isaac Herzog den Vereinigten Arabischen Emiraten einen offiziellen Besuch abgestattet. In Abu Dhabi wurden Herzog und seine Ehefrau Michal am Sonntag zum Auftakt der zweitägigen Visite nach Angaben von Herzogs Büro von Außenminister Scheich Abdullah bin Sajed al-Nahjan empfangen. Es folgte ein Treffen mit dem Kronprinzen Scheich Mohammed bin Sajed al-Nahjan im Präsidentenpalast.
Rangnick-Schützling Greenwood nach Gewaltvorwürfen verhaftet
Wegen schwerer Gewaltvorwürfe seiner Freundin ist der englische Fußball-Nationalspieler Mason Greenwood von der Polizei in Manchester festgenommen worden. Dies teilten die Behörden am Sonntag mit. Zuvor hatte Manchester United seinen Spieler vorerst "bis auf Weiteres" vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt.
Geiger fliegt auf Platz zwei und fährt in Gelb zu Olympia
Skisprung-Ass Karl Geiger hat sich mit einer Podestplatzierung zu den Olympischen Winterspielen verabschiedet und bei der Generalprobe in Willingen noch einmal Selbstvertrauen getankt. Der Skiflug-Weltmeister aus Oberstdorf musste sich fünf Tage vor der Eröffnungsfeier in Peking nur dem Norweger Marius Lindvik geschlagen geben. Damit holte sich Geiger nach 24 Stunden die Führung im Gesamtweltcup zurück.
Naturschutzorganisation WWF fordert besseren Schutz für Tiger
Die Naturschutzorganisation WWF fordert anlässlich des am ersten Februar beginnenden chinesischen "Jahr des Tigers" einen besseren Schutz für wild lebende Tiger. "Der Tiger ist zu einem Symbol für Arten- und Naturschutz weltweit geworden", erklärte Kathrin Samson, die Leiterin des Asienprogramms beim WWF Deutschland, am Sonntag in Berlin. Schlüssel zum Überleben der Tiger seien der Stopp von Wilderei und illegalem Artenhandel sowie der konsequente Erhalt der Lebensräume.
Männer stehlen Auto in Berlin wegen darin gelagerten Pfandflaschen
In Berlin-Hellersdorf haben zwei Männer in der Nacht zu Sonntag offenbar ein Auto gestohlen, um an die darin gelagerten Pfandflaschen zu kommen. Nach ihren eigenen Angaben hätten die zwei unter Drogeneinfluss gestanden, teilte die Polizei mit. Sie seien wegen der unsicheren Fahrweise aufgefallen.
Ein Demonstrant bei Anti-Putsch-Protesten im Sudan getötet
Bei erneuten Protesten gegen die Machtübernahme des Militärs im Sudan ist ein Demonstrant getötet worden. Der 27-Jährige sei in Khartum durch Schüsse der Sicherheitskräfte gestorben, teilte eine pro-demokratische Ärztevereinigung am Sonntag mit. Nach Angaben von Ärzten wurden seit Beginn der Proteste im Oktober insgesamt 79 Demonstranten bei Protesten gegen die Junta getötet. Hunderte weitere wurden demnach verletzt.
Tote und Verletzte bei Unfällen wegen Sturmtiefs "Nadia"
Sturmtief "Nadia" hat am Wochenende in weiten Teilen Nord- und Ostdeutschlands sowie in Skandinavien Schäden angerichtet und die Einsatzkräfte in Atem gehalten. Im brandenburgischen Beelitz starb ein Mann, nachdem eine Plakatwand auf ihn gestürzt war. Auch in Dänemark starb eine Frau wegen des Sturms. In Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurden mehrere Menschen bei wetterbedingten Unfällen verletzt.