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Zehntausende protestieren erneut gegen geplante Justizreform in Israel
Im Streit um die geplante Justizreform der rechts-religiösen Regierung in Israel sind erneut zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Allein in Tel Aviv demonstrierten laut Medienberichten am Samstagabend mehr als 100.000 Menschen und schwenkten die weiß-blaue israelische Flagge. "Ich demonstriere, weil die Maßnahmen, die die neue Regierung ergreifen will, eine reale und unmittelbare Bedrohung für die israelische Demokratie bedeuten", sagte der Unternehmer Ran Shahor der Nachrichtenagentur AFP.
Habeck und Özdemir besuchen Brasilien und Kolumbien
Die Bundesminister für Wirtschaft und Landwirtschaft, Robert Habeck und Cem Özdemir (beide Grüne) führen ab Sonntag in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation Gespräche in Brasilien und Kolumbien. Laut Wirtschaftsministerium geht es vor allem um eine "Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen und der Klimakooperation". Das Landwirtschaftsressort bezeichnete beide Länder als "wichtige Partner auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme".
"Im Westen nichts Neues" Mitfavorit bei Oscar-Verleihung
In Los Angeles werden am Sonntag (Montag 01.00 Uhr MEZ) die diesjährigen Oscars verliehen. Bei den 95. Academy Awards im Dolby Theatre in Hollywood ist das in neun Kategorien nominierte deutsche Antikriegsdrama "Im Westen nichts Neues" einer der Favoriten. Die Netflix-Produktion von Regisseur Edward Berger ist nicht nur für den Auslands-Oscar nominiert, sondern als erster deutscher Beitrag überhaupt auch für den Hauptpreis für den besten Film.
Darmstadt patzt erneut - Heidenheim verpasst Platz eins
Darmstadt 98 hat im Rennen um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga erneut gepatzt und könnte die Tabellenführung der 2. Bundesliga verlieren. Beim Abstiegskandidaten Arminia Bielefeld unterlagen die Hessen 1:3 (0:0) und kassierten damit die zweite Niederlage nacheinander. Der Hamburger SV könnte am Sonntag vorbeiziehen, dafür genügt im Duell beim Karlsruher SC (13.30 Uhr/Sky) schon ein Unentschieden.
Niedrigere Beteiligung bei Protesten gegen Rentenreform in Frankreich
Mit deutlich niedrigerer Beteiligung als in den Vorwochen haben in Frankreich am Samstag erneut hunderttausende Menschen gegen die geplante Rentenreform protestiert. Nachdem die Polizei zunächst mit landesweit bis zu einer Million Teilnehmern gerechnet hatte, meldete die Regierung am Abend lediglich 368.000 Demonstranten. Die Gewerkschaft CGT gaben die Zahl der Teilnehmer dagegen mit mehr als eine Million an.
Erneut Zehntausende bei Prostesten gegen geplante Justizreform in Israel
Erneut sind in Israel zehntausende Menschen aus Protest gegen die geplante Justizreform der rechts-religiösen Regierung auf die Straße gegangen. Allein in Tel Aviv demonstrierten laut Medienberichten am Samstagabend mehr als 100.000 Menschen und schwenkten die weiß-blaue israelische Flagge. In Haifa beteiligten sich demnach rund 50.000 Menschen an den Protesten, in Beer Sheva 10.000.
Liverpool ausgebremst - City legt im Meisterrennen vor
Aufholjagd zunächst gestoppt: Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool einen herben Dämpfer im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen müssen. Sechs Tage nach dem historischen Derbysieg gegen Manchester United (7:0) verloren die Reds am 26. Spieltag der englischen Premier League mit 0:1 (0:1) beim bisherigen Tabellenletzten AFC Bournemouth.
Schalke beendet Dortmunder Erfolgslauf
Borussia Dortmund hat im Jubiläumsderby einen Rekordsieg verpasst und vorerst den direkten Kontakt zu Spitzenreiter Bayern München verloren. Beim Abstiegskandidaten Schalke 04 kam der BVB im 100. Bundesligaduell der Erzrivalen nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus und büßte zwei Punkte auf den Rekordmeister ein.
Tausende protestieren in Prag gegen tschechische Regierung und Armut
Tausende Menschen haben in Prag gegen die tschechische Regierung protestiert. Unter dem Titel "Tschechien gegen die Armut" demonstrierten sie am Samstag gegen die hohe Inflation und forderten die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Petr Fiala zum Rücktritt auf. Die Teilnehmer kritisierten auch die Nato und forderten einen sofortigen Stopp der Militärhilfe für die Ukraine.
Mehr als 1300 gerettete Bootsflüchtlinge in italienische Häfen gebracht
Mehr als 1300 Menschen sind am Samstag aus überfüllten Flüchtlingsbooten im Mittelmeer in italienische Häfen gebracht worden. In der süditalienischen Region Kalabrien nahmen derweil tausende Menschen an einem Gedenkmarsch für die Opfer des Bootsunglücks teil, bei dem vor knapp zwei Wochen dutzende Flüchtlinge ertrunken waren. Mit dem Fund der Leiche eines Mädchens stieg die Zahl der Todesopfer der Flüchtlingstragödie vor der kalabrischen Küste auf mindestens 74.
Wagner-Truppen laut Prigoschin nahe Zentrum von Bachmut
Die Truppen der russischen Söldnertruppe Wagner befinden sich nach Angaben ihres Chefs nahe des Zentrums der heftig umkämpften ostukrainischen Stadt Bachmut. Das erklärte Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin in einem am Samstag veröffentlichten Video, das ihn in der Stadt zeigen soll. Die ukrainischen Behörden meldeten derweil mindestens drei Tote bei einem russischen Angriff auf die Stadt Cherson, der pro-russische Bürgermeister von Donezk meldete zwei Tote.
Liverpool ausgebremst - Chelsea und Tottenham siegen
Aufholjagd zunächst gestoppt: Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool einen herben Dämpfer im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen müssen. Sechs Tage nach dem historischen Derbysieg gegen Manchester United (7:0) verloren die Reds am 26. Spieltag der englischen Premier League mit 0:1 (0:1) beim bisherigen Tabellenletzten AFC Bournemouth.
Darmstadt patzt erneut - St. Pauli setzt Erfolgsserie fort
Darmstadt 98 hat im Rennen um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga erneut gepatzt und könnte die Tabellenführung der 2. Bundesliga verlieren. Beim Abstiegskandidaten Arminia Bielefeld verloren die Hessen 1:3 (0:0) und kassierten damit die zweite Niederlage nacheinander. Der Hamburger SV könnte am Sonntag vorbeiziehen, dafür genügt beim Duell beim Karlsruher SC (13.30 Uhr/Sky) schon ein Unentschieden.
Hockey-Weltmeister Deutschland gewinnt gegen Australien
Die deutschen Hockey-Weltmeister haben sich sechs Wochen nach ihrem Final-Triumph schon wieder auf höchstem Niveau bewährt. Im indischen Rourkela gewann das Team von Bundestrainer Andre Henning am Samstag das Pro-League-Duell mit Australien 1:0 (1:0), im zweiten Spiel nach der WM war es der erste Sieg. Tags zuvor hatte Deutschland knapp gegen Gastgeber Indien verloren (2:3).
Deutsche Biathleten Dritte in der Staffel
Die deutschen Biathleten haben nach der WM-Enttäuschung in der Staffel für etwas Wiedergutmachung gesorgt. Roman Rees, Johannes Kühn, Philipp Nawrath und Benedikt Doll kamen nach 4x7,5 Kilometer auf Rang drei, nach einer Strafrunde und zehn Nachladern zog Doll auf der Schlussrunde noch an Schweden vorbei. Bei der Heim-WM waren die deutschen Männer in einer Windlotterie mit fünf Strafrunden und Rang fünf hinter den Erwartungen geblieben.
Sieg gegen Espanyol: Real kommt der Spitze näher
Mit dem ersten Sieg in der spanischen Fußball-Meisterschaft seit drei Wochen hat Real Madrid den Druck auf Tabellenführer FC Barcelona etwas erhöht. Die Mannschaft um den früheren deutschen Nationalspieler Toni Kroos gewann 3:1 (2:1) gegen Espanyol Barcelona und rückte als Tabellenzweiter bis auf sechs Punkte an den Erzrivalen heran. Barca kann jedoch am Sonntag wieder für den bisherigen Vorsprung sorgen.
Empörung nach Absetzen von Moderator Gary Lineker in Großbritannien
Die Entscheidung der britischen BBC, den Star-Moderator und Ex-Fußballnationalspieler Gary Lineker wegen seiner Kritik an der Asylpolitik der konservativen Regierung von den Bildschirmen zu verbannen, hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Zahlreiche Kollegen solidarisierten sich am Samstag mit Lineker und weigerten sich, ihre Sendungen zu moderieren. Stattdessen liefen Shows aus der Konserve oder ohne Moderator. Eine Petition zur Unterstützung Linekers kam bis Samstagnachmittag auf mehr als 165.000 Unterschriften.
Skispringen: Geiger Dritter am Holmenkollen - Lanisek siegt
Skispringer Karl Geiger ist am Holmenkollen in Oslo dank eines furiosen zweiten Sprungs auf das Podest geflogen. Der WM-Dritte von Planica lag nach dem ersten Durchgang auf Rang 13, ehe er mit einem Satz auf 137,5 m noch auf den dritten Platz stürmte. Der Sieg bei der ersten Station der zehntägigen Raw-Air-Tour ging an den Slowenen Anze Lanisek vor Stefan Kraft aus Österreich.
Verdi ruft zu Warnsteiks an vier Flughäfen auf - 351 Abflüge betroffen
Die Gewerkschaft Verdi ruft für Montag zu ganztägigen Warnstreiks an den Flughäfen Berlin, Hamburg, Hannover und Bremen auf. Der Streikaufruf richtet sich an die Beschäftigten im Luftsicherheitsbereich, die in der Fluggastkontrolle sowie in der Personal- und Warenkontrolle tätig sind, wie der Verdi-Landesbezirk Berlin-Brandenburg am Samstag mitteilte. Nach Angaben des Flughafenverbands ADV werden 351 Abflüge gestrichen; insgesamt müsse mit knapp 100.000 betroffenen Passagieren gerechnet werden.
Tausende protestieren in Niederlanden gegen Pläne zur Reduzierung von Agrar-Emissionen
Wenige Tage vor den Provinzwahlen in den Niederlanden haben tausende Menschen gegen die Pläne der Regierung zur Reduzierung von Stickstoffemissionen protestiert, die insbesondere in der Landwirtschaft entstehen. An der Demonstration in Den Haag nahmen rund 25.000 Menschen teil, wie niederländische Medien berichteten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Landwirtinnen und Landwirte, schwenkten umgedrehte niederländische Flaggen, die zu einem Symbol der Opposition gegen die Regierung geworden ist.
Bericht: Regierung verzichtet auf nationalen Sicherheitsrat
Die Bundesregierung wird nach "Spiegel"-Informationen keinen nationalen Sicherheitsrat gründen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hätten sich trotz monatelanger Verhandlungen nicht darüber einigen können, wo das neue Gremium angesiedelt werde, wer es führen und wie es besetzt werden solle, berichtete das Magazin am Samstag. Daher sei entschieden worden, das ganze Projekt nicht weiterzuverfolgen. Aus FDP und Union kam scharfe Kritik.
Einigung in Tarifverhandlungen bei der Post
In den Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post ist am Samstag eine Einigung erzielt worden. Wie die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Post mitteilten, wurden deutliche Erhöhungen der Entgelte sowie der Vergütungen für Auszubildende und Studierende ausgehandelt. Die Einigung bringe den Beschäftigten "nachhaltig bis zu 20,3 Prozent Gehaltsverbesserungen", teilte die Deutsche Post mit. Langwierige Streiks seien somit vermieden worden.
Flixbus droht in Streit um 49-Euro-Ticket mit Verkleinerung von Streckennetz
Das Fernbus-Unternehmen Flixbus droht mit einer deutlichen Verkleinerung seines Streckennetzes, wenn es nicht Teil des 49-Euro-Tickets wird. "Wir müssten voraussichtlich bis zu 20 Prozent des Gesamtangebots in Deutschland streichen", sagte Flixbus-Chef André Schwämmlein der "Bild"-Zeitung vom Samstag. Insgesamt würde sich dann "das Fernbusangebot in 150 deutschen Städten verschlechtern oder es würde ganz wegfallen". Einzelne Regionen könnten vom Fernbus-Netz "abgeschnitten werden".
Nouripour: Joschka Fischer hat die Grünen "mit der Macht versöhnt"
Grünen-Chef Omid Nouripour hat dem ersten grünen Außenminister Joschka Fischer mit Blick auf dessen bevorstehenden 75. Geburtstag für seine Verdienste um die Partei gedankt. "Joschka Fischer hat diese Partei sehr geprägt", sagte Nouripour der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" vom Samstag. "Sein vielleicht größtes Verdienst ist es, dass er uns mit der Macht versöhnt hat."
FDP in Niedersachsen wählt Konstantin Kuhle zu neuem Landeschef
Fünf Monate nach der für sie enttäuschenden Landtagswahl in Niedersachsen hat sich die FDP in dem norddeutschen Bundesland an der Spitze neu aufgestellt. Ein Parteitag wählte am Samstag in Hildesheim nach Parteiangaben den Bundestagsabgeordneten Konstantin Kuhle zum Nachfolger des bisherigen Landeschefs Stefan Birkner.
Konfliktparteien im Jemen verhandeln erneut über großangelegten Gefangenenaustausch
Vertreter der jemenitischen Regierung und der Huthi-Rebellen haben am Samstag in Genf Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch aufgenommen. Der UN-Sondergesandte für den Jemen, Hans Grundberg, forderte beide Seiten in einer Erklärung zu "ernsthaften Gesprächen" auf, um die Freiheit für "so viele Gefangene wie möglich" zu erwirken. Den Gesprächen war die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran vorangegangen, die im Jemen-Konflikt eine wichtige Rolle spielen.
Roßbach: "Beim Renteneintrittsalter sehe ich keinen Handlungsbedarf"
Nach Ansicht von Rentenversicherungspräsidentin Gundula Roßbach muss das Renteneintrittsalter derzeitig nicht angehoben werden. "Beim Renteneintrittsalter sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt keinen Handlungsbedarf", sagte Roßbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Das durchschnittliche Alter, zu dem die Menschen tatsächlich in Altersente gehen, liegt momentan bei 64,1 Jahren", sagte sie.
Bericht: Hunderte Klagen gegen Windkraft-Ausbau in Deutschland anhängig
An Oberverwaltungsgerichten in Deutschland sind einem Bericht zufolge Hunderte Verfahren rund um Genehmigungen von Windkraftprojekten anhängig. Derzeit stünden in 407 Verfahren Entscheidungen aus, berichtete die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine eigene Umfrage bei den Gerichten.
Nummer 87: Shiffrin fährt zum Sieg-Rekord
Ski-Königin Mikaela Shiffrin hat auf den Tag genau zwölf Jahre nach ihrem Debüt im Weltcup wie zu erwarten einen neuen Rekord aufgestellt. Einen Tag nach der Einstellung der bisherigen Bestmarke des Schweden Ingemar Stenmark feierte die US-Amerikanerin ihren 87. Sieg. Im schwedischen Are, wo sie im Dezember 2012 erstmals Platz eins belegt hatte, gewann sie überlegen vor Wendy Holdener aus der Schweiz (+0,92 Sekunden) und Anna Swenn Larsson aus Schweden (+0,95).
Erneute Proteste in Frankreich gegen Rentenreform
In Frankreich haben am Samstag erneut Proteste gegen die geplante Rentenreform stattgefunden. Die Polizei teilte mit, sie rechne bei den landesweiten Kundgebungen gegen das zentrale Reformvorhaben von Staatschef Emmanuel Macron mit insgesamt bis zu einer Million Teilnehmern. Marylise Leon von der Gewerkschaft CFDT sprach im Radiosender Franceinfo vom "Endspiel" im Kampf gegen die Rentenreform. CFDT-Chef Laurent Berger forderte, Frankreichs politische Führung müsse "aufhören, diese soziale Bewegung zu leugnen".
Enger Vertrauter von Präsident Xi wird neuer Regierungschef in China
Chinas Präsident Xi Jinping hat seinen Einfluss auf die Führung des Landes weiter gefestigt: Mit Li Qiang wurde einer seiner engsten Vertrauten zum neuen Regierungschef gewählt. Li erhielt am Samstag beim Nationalen Volkskongress in Peking nahezu alle Stimmen der mehr als 2900 Delegierten. Es gab lediglich drei Gegenstimmen sowie acht Enthaltungen. Der stellvertretende Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe äußerte sich besorgt angesichts der neuen Regierung in Peking.
Synodaler Weg mit Ja zur Diakonweihe für Frauen abgeschlossen
Bischöfe, Priester, Nonnen und Laien der katholischen Kirche in Deutschland haben das weltkirchlich beachtete Reformprojekt synodaler Weg abgeschlossen. Zum Ende am Samstag forderten die Delegierten in Frankfurt am Main mit klarer Mehrheit die Weihe von Frauen zu Diakoninnen. Obwohl viele Beschlüsse für eine liberalere Kirche stehen, erwartet der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, kein Ende der Austrittswelle aus der deutschen Kirche.