Letzte Nachrichten
Kämpfe im Sudan dauern trotz angekündigter Waffenruhe an
Im Sudan sind die seit einer Woche anhaltenden Kämpfe zwischen Armee und Paramilitärs trotz der Ankündigung einer Waffenruhe weitergegangen. Nach einem Abklingen der Kämpfe über Nacht kam es am Samstagmorgen laut Augenzeugen erneut zu Gefechten. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden seit Beginn der Kämpfe am vergangenen Samstag mehr als 400 Menschen getötet und über 3500 weitere verletzt. Zwei zuvor angekündigte Feuerpausen waren von den Konfliktparteien ebenfalls ignoriert worden.
Merz: Lindner hätte im Heizungsstreit Veto einlegen müssen
CDU-Chef Friedrich Merz hat der FDP ein widersprüchliches Verhalten im Streit um die Wärmewende vorgeworfen. Finanzminister Christian Lindner (FDP) "hätte von der Möglichkeit Gebrauch machen müssen, die ihm die Geschäftsordnung der Bundesregierung gibt, nämlich bei allen ausgabewirksamen Entscheidungen ein Veto einzulegen", sagte Merz im Interview der Woche des Deutschlandfunks, das am Sonntag in voller Länge ausgestrahlt werden sollte. Stattdessen habe er nur eine Protokollerklärung abgegeben.
SPD-Fraktion spricht sich gegen Verbot von Holz- und Pelletheizungen aus
Die SPD-Fraktion hat sich gegen ein Verbot von Holz- und Pelletheizungen in Neubauten ausgesprochen. Die parlamentarischen Beratungen stünden erst am Anfang und "in den anstehenden Gesprächen schließen wir keine klimafreundlichen Technologien von vornherein aus", sagte Fraktionsvize Matthias Miersch der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Hauseigentümern müssten auch in Zukunft unterschiedliche Möglichkeiten des Heizens zur Verfügung stehen, "auch Biomasse".
CDU macht sich für Startkapital für Neugeborene stark
Die CDU macht sich für ein Startkapital für jedes Neugeborene in Höhe von 10.000 Euro stark. "Dass die soziale Herkunft einen solchen Einfluss auf die Startchancen von Kindern hat, sehen wir als gravierendes Problem", sagte CDU-Generalsekretär Mario Czaja der "Rheinischen Post" vom Samstag. Daher gebe es aus den Reihen der Partei den Vorschlag eines Erstbetrags für jedes Kind durch den Staat.
Parteiübergreifende Kritik an Verteidigungsministerium wegen fehlender Munition
Regierungsparteien und Opposition haben die schleppende Nachbeschaffung von Munition für die Bundeswehr scharf kritisiert. "Man hätte schon 2022 mehr tun müssen, um unsere Lager zu füllen", sagte die Grünen-Verteidigungspolitikerin Sara Nanni der "Welt am Sonntag". Es sei "dramatisch, dass das so langsam geht". Kritik äußerte auch der CDU-Haushaltspolitiker Ingo Gädechens. Er habe den Eindruck, dass das Verteidigungsministerium das Thema Munition "wegdrücken" wolle.
Draisaitls Oilers nach Krimi wieder in Rückstand
An einem unglücklichen Abend für Eishockey-Star Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in den Play-offs der NHL eine bittere Niederlage kassiert. Im dritten Spiel der Erstrundenserie gegen die Los Angeles Kings musste sich das Team um den deutschen Nationalspieler auswärts mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. In der Best-of-seven-Serie liegen die Kanadier nun wieder 1:2 hinten.
Redeverbot für Abgeordnete in US-Bundesstaat Montana nach Kritik an Transgender-Gesetz
Wegen ihrer Kritik an einem Anti-Transgender-Gesetz ist eine transsexuelle Abgeordnete der Demokraten im Parlament des US-Bundesstaats Montana mit einem Redeverbot belegt worden. Laut einer parteiübergreifenden Parlamentsabstimmung vom Freitag darf Zooey Zephyr erst dann wieder das Wort ergreifen, wenn sie sich für die Äußerung entschuldigt, die Republikaner hätten "Blut an den Händen", sollten sie geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Jugendlichen per Gesetz verbieten.
Hartensteins Knicks wieder in Führung
Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein ist mit den New York Knicks in der ersten Play-off-Runde der NBA wieder in Führung gegangen. Im heimischen Madison Square Garden besiegten die Knicks die Cleveland Cavaliers dank dominanter Defensivarbeit mit 99:79 und liegen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 vorne.
Studie: Nur jede zweite PET-Flasche wird als Flasche recycelt
Nur jede zweite PET-Einwegflasche wird in Deutschland wieder als Flasche recycelt. Das hat eine Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) in Kooperation mit der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland ergeben, aus der die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) zitieren. "97 Prozent aller PET-Einwegpfandflaschen in Deutschland kommen über das Pfandsystem wieder zurück, doch nur 45 Prozent davon werden wieder für PET-Flaschen verwendet", heißt es in der Studie.
Israels Botschafter fordert Stopp von "Kopfgeldzahlungen" an Palästinenser
Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat Deutschland und die EU aufgerufen, Missbrauch von Hilfszahlungen an palästinensische Behörden zu stoppen. "Geld aus Europa und Deutschland an die Palästinenserbehörde wird auch für Zahlungen an jene Palästinenser verwendet, die Israelis töten", sagte Prosor im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Und je länger die Gefängnisstrafe dauert, desto höher das Kopfgeld."
Gegen Ex-Team Arsenal: Roord erwartet Duell auf Augenhöhe
Jill Roord vom VfL Wolfsburg geht den Kracher in der Champions League gegen ihr Ex-Team FC Arsenal voller Selbstvertrauen an. "Es ist mein drittes Halbfinale und ich habe jetzt das Gefühl, dass wir das Endspiel erreichen können", sagte die Niederländerin in einer digitalen Medienrunde vor dem Heim-Hinspiel am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN).
Brandt wünscht sich neuen Vertrag für Reus
Nationalspieler Julian Brandt wünscht sich eine Vertragsverlängerung des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund mit Kapitän Marco Reus. "Ich freue mich, wenn er bleibt", sagte Brandt im Interview mit web.de News.
Formel E will langfristig in Berlin bleiben
Die Formel E plant auch in Zukunft ein Gastspiel auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin. "Wir wollen weitermachen. Deutschland ist ein wichtiger Markt", sagte CEO Jamie Reigle am Freitag: "Berlin ist für uns eine Referenz, die Stadt passt gut zur Formel E. Ich sehe keinen Grund, Berlin zu verlassen."
Bayer-Ass Tah peilt EURO 2024 an
Jonathan Tah von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat nach zuletzt starken Leistungen auch die Nationalmannschaft und die Heim-EM im nächsten Jahr wieder als Ziel vor Augen. "Ich weiß, dass ich sehr gut in Form bin, und das schon seit ein paar Wochen", sagte der Innenverteidiger nach dem 4:1 im Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League bei Union Saint-Gilloise.
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. April
Meister Bayern München steht am Nachmittag bei der Fortsetzung des 29. Spieltages in der Fußball-Bundesliga nach seinem Champions-League-Aus erneut im Fokus. Im Fernduell mit Verfolger Borussia Dortmund will der Rekordchampion im Kampf um seine letzte Titelchance an der früheren Wirkungsstätte seines Trainers Thomas Tuchel beim FSV Mainz 05 seine Tabellenführung festigen. Der BVB trifft im Abendspiel auf Europa-League-Gewinner Eintracht Frankfurt. Zuvor gibt bei Schlusslicht Hertha BSC Pal Dardai im Duell mit Aufsteiger Werder Bremen sein Comeback auf der Trainerbank. Gleichzeitig wollen der VfL Bochum gegen den VfL Wolfsburg und die TSG Hoffenheim gegen den 1. FC Köln einen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.
Neue Runde in Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen nach Schlichtung
Bei den Tarifverhandlungen für die zweieinhalb Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen wollen die Tarifparteien ihre Verhandlungen nach zweiwöchiger Schlichtung am Samstag (12.00 Uhr) in Potsdam wieder aufnehmen. Die Schlichter empfahlen ab Juni einen stufenweise ausgezahlten Inflationsausgleich von 3000 Euro und ab März kommenden Jahres fünfeinhalb Prozent, monatlich jedoch mindestens 340 Euro mehr Gehalt.
FDP setzt Bundesparteitag mit inhaltlichen Beratungen fort
Die Freien Demokraten setzen am Samstag ihren Bundesparteitag in Berlin fort (10.00 Uhr). Nachdem die Delegierten am Freitag die Parteispitze neu gewählt hatten, stehen nun inhaltliche Weichenstellungen auf dem Programm. Der Bundesvorstand hat den Delegierten einen Leitantrag vorgelegt, der auf klassisch liberale Themen aus der Wirtschafts- und Finanzpolitik setzt - die Stärkung von Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sowie die klare Absage an Steuererhöhungen.
Arzneimittel-Importeure warnen vor weiteren Lieferengpässen
Die Arzneimittel-Importeure warnen vor einer weiteren Verschärfung der Lieferengpässe bei Medikamenten. Ab Mai müssten die Hersteller den Krankenkassen für bestimmte Medikamente einen zusätzlichen Rabatt von 20 Prozent einräumen, sagte der Vorstand des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands (VAD), Jörg Geller, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Viele Unternehmen werden ihre Produkte dann nicht mehr in Deutschland anbieten", warnte Geller.
Bericht: Corona-Pandemie hat den Bund mehr als 440 Milliarden Euro gekostet
Für die Bewältigung der Corona-Pandemie hat der Bund einem Bericht zufolge in den vergangenen drei Jahren 439,7 Milliarden Euro ausgegeben. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Aufstellung des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages berichtet, entfielen davon 66,2 Milliarden Euro auf Wirtschaftshilfen für Unternehmen, Profisportvereine und Kulturveranstalter. Die Kosten für Schutzausrüstung, Impfungen und Tests addieren sich demnach auf 63,5 Milliarden Euro.
Supreme Court erhält Zugang zu Abtreibungspille vorerst aufrecht
In den USA bleibt der Zugang zur Abtreibungspille Mifepriston vorerst gewährleistet. Der Oberste Gerichtshof in Washington entschied am Freitag, die Urteile unterer Instanzen, die den Einsatz von Mifepriston untersagen oder stark einschränken würden, für die Dauer des Berufungsverfahrens auszusetzen. Zwei konservative Richter vertraten eine abweichende Meinung.
Anklage gegen US-Schauspieler Alec Baldwin offiziell fallengelassen
Die Anklage gegen Hollywoodstar Alec Baldwin wegen des tödlichen Schusses auf eine Kamerafrau bei einem Westerndreh ist offiziell fallengelassen worden. Die Staatsanwaltschaft reichte am Freitag eine entsprechende Erklärung beim zuständigen Gericht in Santa Fe im Bundesstaat New Mexico ein. Die Staatsanwälte Kari Morrissey und Jason Lewis betonten zugleich, die Ermittlungen seien noch "aktiv" und würden andauern.
Kapitän Endo verhindert erste VfB-Niederlage unter Hoeneß
Der VfB Stuttgart bleibt dank eines Stochertors von Kapitän Wataru Endo unter Trainer Sebastian Hoeneß ungeschlagen und hat im Bundesliga-Abstiegskampf den nächsten wertvollen Punkt erkämpft. Der fünfmalige deutsche Meister wachte im Schwaben-Derby in Augsburg zwar erst spät auf, doch Endos Treffer (78.) sicherte das glückliche 1:1 (0:1) und lässt auch den FCA weiter zittern.
DEL-Finale: München fehlt noch ein Sieg zum Titel
Red Bull München fehlt nur noch ein Sieg zum vierten Meistertitel. Im vierten Play-off-Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) setzte sich der Hauptrundensieger beim bayerischen Rivalen ERC Ingolstadt mit 3:0 (0:0, 0:0, 3:0) durch und ging in der Best-of-seven-Serie mit 3:1 in Führung. Am Sonntag (14.00 Uhr/MagentaSport) in eigener Halle hat das Team von Rekordtrainer Don Jackson den ersten von drei Matchbällen.
HSV gewinnt wildes Derby - Darmstadt auf Aufstiegskurs
Der Hamburger SV hat den Angriff des aufmüpfigen Stadtrivalen FC St. Pauli in einem wilden Derby mit viel Mühe abgewehrt, Darmstadt 98 hält den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga nach einem glücklichen Sieg gegen den Karlsruher SC fest im Blick. Während der HSV 4:3 (1:1) gegen Pauli siegte und sich auf Platz zwei vorschob, setzte sich Darmstadt 2:1 (1:1) durch und liegt fünf Punkte vor dem HSV an der Spitze.
Perus Ex-Präsident Toledo stellt sich US-Justiz für Auslieferung in Heimatland
Der in seiner Heimat wegen Korruption beschuldigte frühere peruanische Präsident Alejandro Toledo hat sich zur Auslieferung an sein Heimatland der US-Justiz gestellt. Der 77-Jährige, dem in Peru Korruption und Geldwäsche zur Last gelegt wird, erschien am Freitag in einem Bundesgericht der kalifornischen Stadt San José und wurde von Polizisten des zuständigen US Marshals Service in Gewahrsam genommen, wie die Behörden mitteilten. Er soll nach Peru ausgeliefert werden, wo ihm eine 20-jährige Haftstrafe droht.
18-Jähriger versucht sich vor US-Botschaft in Kopenhagen selbst zu verbrennen
Ein 18-jähriger Däne hat vor der US-Botschaft in Kopenhagen versucht, sich selbst zu verbrennen. Wie die Polizei am Freitag in der dänischen Hauptstadt mitteilte, konnten die Flammen rechtzeitig gelöscht werden. Der junge Mann sei "bei Bewusstsein", sein Leben sei "nicht in Gefahr".
Britische Klimaaktivisten müssen wegen Brücken-Blockade bis zu drei Jahre in Haft
Zwei britische Aktivisten der Umweltschutzorganisation Just Stop Oil sind wegen der Blockade einer wichtigen Verkehrsachse nahe London zu Haftstrafen von bis zu drei Jahren verurteilt worden. Die beiden Aktivisten, die der "öffentlichen Belästigung" für schuldig befunden wurden, wurden am Freitag von einem Gericht im englischen Southend zu drei beziehungsweise zwei Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt.
Ukraine bekräftigt in Ramstein Wunsch nach westlichen Kampfjets
Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein hat die Ukraine ihren Wunsch nach westlichen Kampfjets bekräftigt. Er sei sich sicher, dass Kiew für seine Luftverteidigung von den Verbündeten moderne Kampfjets "nach Nato-Standard" erhalten werde, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Resnikow am Freitag nach den Gesprächen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigte sich zuversichtlich, dass Kiew weiterer von Russland besetzte Gebiet zurückerobern werde. Deutschland, die Ukraine und Polen einigten sich derweil auf die Einrichtung eines gemeinsamen Reparaturzentrums für Leopard-2-Panzer.
Formel 1: Allison wieder Technischer Direktor bei Mercedes
Der frühere Formel-1-Dauerweltmeister Mercedes hat auf den schwachen Saisonstart reagiert und den Briten James Allison wieder zum Technischen Direktor gemacht. Der 55-Jährige, zuletzt als Chief Technical Officer tätig, tauscht den Posten mit Mike Elliot, der den Wechsel selbst vorgeschlagen hat.
Aus im Viertelfinale: Djokovic weiter auf Formsuche
Novak Djokovic sucht zu Beginn der Sandplatzsaison weiter nach seiner Form. Der Tennis-Weltranglistenerste aus Serbien unterlag beim ATP-Turnier in Banja Luka/Bosnien-Herzegowina überraschend im Viertelfinale seinem Landsmann Dusan Lajovic 4:6, 6:7 (6:8) und scheiterte wie schon zuletzt beim ATP-Masters in Monte Carlo früh.
Kanada will Batteriefabrik von VW mit fast neun Milliarden Euro subventionieren
Die kanadische Regierung hat dem Volkswagen-Konzern Subventionen in Milliardenhöhe für dessen Batteriefabrik in der Provinz Ontario zugesagt. Premierminister Justin Trudeau stellte dem Wolfsburger Autohersteller am Freitag über die nächsten zehn Jahre bis zu 13,2 Milliarden kanadischer Dollar (8,9 Milliarden Euro) an staatlichen Mitteln in Aussicht. Von der ersten Batteriefabrik des Konzerns in Nordamerika verspricht sich Kanada demnach 3000 direkte und bis zu 30.000 indirekte neue Arbeitsplätze.
Gefechte im Sudan gehen trotz internationaler Appelle unvermindert weiter
Im Sudan sind die seit fast einer Woche anhaltenden Kämpfe zwischen Armee und Paramilitärs auch an Eid al-Fitr, dem Fest zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan, weitergegangen. Seit den frühen Morgenstunden war am Freitag in der Hauptstadt Khartum andauernder Gefechtslärm zu hören, seit Beginn der Auseinandersetzungen am vergangenen Samstag sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 400 Menschen getötet und 3500 weitere verletzt worden.