Letzte Nachrichten
Guterres verurteilt neues nukleares Wettrüsten - Pjöngjang warnt vor "Atomkrieg"
UN-Generalsekretär António Guterres hat vor einem neuen atomaren Wettrüsten gewarnt, das einen Schatten der "Vernichtung" auf die Welt werfe. "Es wird wieder mit nuklearen Säbeln gerasselt. Das ist Wahnsinn", sagte Guterres zum Abschluss der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York am Dienstag. Nordkorea warnte unterdessen, die koreanische Halbinsel stehe am "Rand eines Atomkriegs".
Angesichts Annäherung an Israel: Saudi-Arabien sichert Palästinensern Hilfe zu
Angesichts einer möglichen Normalisierung der Beziehungen Saudi-Arabiens zu Israel hat Riad der Palästinenserbehörde seine Unterstützung zugesichert. Die "palästinensische Frage" sei ein "Grundpfeiler" der Außenpolitik seines Landes, sagte der saudiarabische Botschafter für die Palästinensische Autonomiebehörde, Nadschef al-Sudairi, am Dienstag nach Gesprächen mit dem palästinensischen Außenminister Rijad al-Maliki in Ramallah. Es war der erste Besuch einer offiziellen saudiarabischen Delegation im Westjordanland seit 30 Jahren.
Biden stattet streikenden Auto-Arbeitern historischen Besuch ab
US-Präsident Joe Biden hat den im Bundesstaat Michigan streikenden Arbeitern der Autoindustrie einen historischen Solidaritätsbesuch abgestattet. Biden traf am Dienstag im Großraum Detroit in der Gewerkschaft UAW organisierte Arbeiter und besuchte damit als erster amtierender Präsident der US-Geschichte einen Streikposten. "Ihr verdient eine bedeutende Lohnerhöhung", sagte der Präsident durch ein Megafon.
US-Behörde und Bundesstaaten verklagen Amazon wegen Monopolvorwürfen
Die US-Wettbewerbsbehörde FTC sowie 17 Bundesstaaten haben den Onlineriesen Amazon wegen Monopolvorwürfen verklagt. Die auch für Verbraucherschutz zuständige FTC warf Amazon am Dienstag vor, seine Monopolmacht im Onlinehandel mit "wettbewerbsfeindlichen und unfairen Strategien illegal zu bewahren". Amazon hindere Wettbewerber und Verkäufer daran, Preise zu senken, mindere die Qualität für Käufer, verlange zu hohe Gebühren von Verkäufern, behindere Innovationen und halte Rivalen von einem fairen Konkurrenzkampf ab.
Spanische Justiz spricht früheren Hells-Angels-Boss Hanebuth frei
Die spanische Justiz hat am Dienstag den unter anderem wegen Drogenhandels und Zuhälterei angeklagten ehemaligen deutschen Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth freigesprochen. Nach Ansicht des Nationalen Gerichtshof in Madrid konnte nicht nachgewiesen werden, dass Hanebuth auf Mallorca einen Ableger des berüchtigten Rockerclubs gegründet habe, um "die kriminellen Aktivitäten" anzuleiten, die Gegenstand des Prozesses gewesen seien. Auch zwölf weitere Mitglieder des Motorrad-Clubs wurden freigesprochen.
Spaniens Wahlsieger geht ohne Mehrheit in Abstimmung über Regierungsbildung
In Spanien hat der Vorsitzende der konservativen Volkspartei (PP), Alberto Núñez Feijóo, trotz fehlender Mehrheit im Parlament für seine Wahl zum Regierungschef geworben. Einen Tag vor der anstehenden Abstimmung griff der Sieger der Parlamentswahl vom Juli bei seiner Rede am Dienstag vor allem den amtierenden Ministerpräsidenten und bei der Wahl zweitplatzierten Pedro Sánchez von der sozialdemokratischen PSOE wegen dessen möglicher Zusammenarbeit mit katalanischen Unabhängigkeitsbefürwortern an.
Russlands Justiz lehnt Nawalnys Berufung gegen 19-jährige Haftstrafe ab
Die russische Justiz hat eine Berufung von Kremlkritiker Alexej Nawalny gegen eine 19-jährige Haftstrafe abgelehnt. Das Berufungsgericht habe entschieden, "das Urteil von Herrn Nawalny in erster Instanz unverändert zu lassen", erklärte Richter Viktor Rogow am Dienstag.
Popstar Shakira erneut wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs angeklagt
Wenige Wochen vor einem Prozess wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs ist in Spanien gegen Popsängerin Shakira in einem weiteren Fall Anklage erhoben worden. Wie aus am Dienstag veröffentlichten Gerichtsdokumenten hervorgeht, wirft die Staatsanwaltschaft in der Region Barcelona der Kolumbianerin vor, dem spanischen Staat rund sechs Millionen Euro vorenthalten zu haben. Den neuerlichen Vorwürfen zufolge soll Shakira für das Jahr 2018 Offshore-Gesellschaften in Steueroasen genutzt haben, um erheblich weniger Einkommens- und Vermögensteuer zu zahlen.
Bereits 19.000 Flüchtlinge aus Bergkarabach in Armenien angekommen
Wenige Tage nach der Niederlage der pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan ebbt der Flüchtlingsstrom aus der Kaukasusregion Bergkarabach in Richtung Armenien nicht ab. 19.000 "Vertriebene" seien bislang in seinem Land angekommen, erklärte Armeniens Vize-Regierungschef Tigran Chatschatrjan am Dienstag. Unterdessen stieg die Zahl der Toten nach der Explosion eines Treibstofflagers in Bergkarabach auf mindestens 20. Die Behörden der selbsternannten Republik baten das Ausland eindringlich um Hilfe bei der Versorgung von hunderten Verletzten.
Epstein-Affäre: JPMorgan Chase zahlt US-Jungferninseln 75 Millionen Dollar
In der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zahlt die US-Großbank JPMorgan Chase den Amerikanischen Jungferninseln 75 Millionen Dollar (knapp 71 Millionen Euro). Die lange Zeit geschäftlich mit Epstein verbundene Bank gab am Dienstag eine Grundsatzvereinbarung für einen entsprechenden Vergleich mit dem US-Karibikterritorium bekannt, wo der Finanzinvestor eine Insel besaß.
Illegale Schiffsverschrottung an indischem Strand: Anklage in Hamburg erhoben
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat drei Vertreterinnen und Vertreter einer Reederei wegen einer illegalen Schiffsverschrottung angeklagt. Den zwei Frauen und einem Mann wird nach Angaben der Behörde vom Dienstag zur Last gelegt, ein ausgemustertes mehr als 200 Meter langes Containerschiff zwecks Entsorgung in Indien an einen Geschäftsmann im chinesischen Hongkong verkauft zu haben.
Operation: Nationalspieler Schade fällt lange aus
Fußball-Nationalspieler Kevin Schade droht eine lange Pause. Der 21 Jahre alte Angreifer von Premier-League-Klub FC Brentford hat sich nach Vereinsangaben eine Adduktoren-Verletzung zugezogen und muss laut Trainer Thomas Frank noch in dieser Woche operiert werden. Wie lange Schade genau ausfallen wird, ließ der Klub offen.
Zverev feiert Turniersieg in Chengdu
Zweiter Turniersieg in diesem Jahr: Alexander Zverev ist im chinesischen Chengdu zum Titel gestürmt. Der 26 Jahre alte Tennis-Olympiasieger setzte sich im Finale am Dienstag nach fast drei Stunden mit 6:7 (2:7), 7:6 (7:5), 6:3 gegen Roman Safiullin aus Russland durch und feierte seinen insgesamt 21. Erfolg auf ATP-Level. Im Juli war ihm bereits der Triumph in seiner Heimat Hamburg gelungen.
Nach Pannenwahl: Berlin soll 2024 Landeswahlamt bekommen
Berlin soll zum neuen Jahr ein Landeswahlamt und ständige Bezirkswahlämter bekommen. Wie die Senatskanzlei in der Hauptstadt mitteilte, wurde die Errichtung dieser Ämter in einer Senatssitzung am Dienstag auf den Weg gebracht. Landeswahlleiter Stephan Bröchler sprach von einer "wichtigen Weichenstellung", um funktionierende Wahlen sicherzustellen.
Ringen um Schritte bei Migration geht weiter - Länder wollen sich rasch abstimmen
Bund, Länder und Kommunen ringen weiter um ein wirksames Vorgehen in der Migrationspolitik. Die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer wollen bei einem vorgezogenen Treffen Mitte Oktober über weitere Schritte beraten, wie Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) dem "Stern" sagte. Beratungen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Flüchtlingsfinanzierung gingen derweil ohne Ergebnis zu Ende. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erhielt am Dienstag für ihre Überlegungen zu Grenzkontrollen Unterstützung aus der SPD-Fraktion - die Grünen blieben aber skeptisch.
Innenministerium warnt Kinder und Jugendliche vor Versenden eigener Nacktbilder
Das Bundesinnenministerium warnt Kinder und Jugendliche vor dem Versenden eigener Nacktbilder. Dies könne eine Straftat darstellen, erklärte die Behörde am Dienstag. Bei solchen Aufnahmen handelt es sich demnach um Kinder- oder Jugendpornografie, deren Herstellung, Verbreitung und Besitz strafbar ist. Um auf diese Folgen aufmerksam zu machen, startete das Bundeskriminalamt (BKA) die Präventionskampagne "#dontsendit".
US-Präsidentensohn Hunter Biden verklagt in Laptop-Streit Rudy Giuliani
In der Affäre um öffentlich gewordene Daten von seinem Laptop hat der Sohn von US-Präsident Joe Biden den früheren Privatanwalt von Ex-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, verklagt. In der am Dienstag bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereichten Zivilklage wirft Hunter Biden dem früheren New Yorker Bürgermeister eine "totale Vernichtung" seiner "digitalen Privatsphäre" vor.
Toter Sechsjähriger in Pragsdorf: Jugendlicher in Untersuchungshaft
Im Fall eines in Pragsdorf in Mecklenburg-Vorpommern erstochenen sechsjährigen Jungen ist ein Jugendlicher festgenommen worden. Der 14-Jährige sei dringend tatverdächtig, teilte die Polizei in Neubrandenburg am Dienstag mit. An der Tatwaffe wurden DNA-Spuren festgestellt, die "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" dem Jugendlichen zuzuordnen seien. Der 14-Jährige schwieg zunächst zu den Vorwürfen.
Traktorfahrer löst Phosphorbombe auf Feld in Nordrhein-Westfalen aus
Bei Feldarbeiten im nordrhein-westfälischen Erkrath hat ein Landwirt mit seinem Traktor eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg überfahren und dabei ausgelöst. Es kam zu "einer kleineren Explosion", wie die Polizei in Mettmann am Dienstag berichtete. Verletzt wurde niemand.
Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" kündigt weiteren Volksentscheid an
Genau zwei Jahre nach dem mehrheitlich angenommenen Volksentscheid zur Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne hat die Berliner Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" eine neue Abstimmung angekündigt. Wie die Initiative am Dienstag mitteilte, soll damit "der anhaltenden politischen Blockade des Berliner Senats" ein Ende bereitet werden. Zu diesem Zweck solle ein sogenannter Gesetzesvolksentscheid eingeleitet werden, bei dem die Berlinerinnen und Berliner dann über ein eigenes Vergesellschaftungsgesetz abstimmen.
Verivox: Börsenstromtarife lohnen sich meistens nicht
Für den Großteil der Haushalte in Deutschland lohnen sich Börsenstromtarife einer Studie nach derzeit nicht. "Zwar gab es in den letzten fünf Jahren immer wieder Phasen, in denen dynamische Tarife auch günstiger waren, allerdings unterliegen sie teilweise enormen Preisschwankungen", sagte Thorsten Storck vom Vergleichsportal Verivox am Dienstag in Heidelberg. Demnach waren die dynamischen Tarife im Durchschnitt sogar geringfügig teurer.
Jeder Dritte würde bei besserem Mobilitätsangebot aufs eigene Auto verzichten
Viele Menschen würden einer Umfrage zufolge auf das eigene Auto verzichten, wenn es bessere Mobilitätsangebote in ihrer Umgebung gebe. Mehr als jeder Dritte (35 Prozent) gab einer Untersuchung des Digitalverbands Bitkom zufolge an, kein Auto mehr zu benötigen, sollte der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden. Ebenso viele Menschen könnten sich vorstellen, bei einem ausreichend attraktiven Angebot auf Sharing-Anbieter auszuweichen, wie der Verband am Dienstag mitteilte.
Erneut russischer Drohnenangriff im Süden der Ukraine
Russland hat den Süden der Ukraine nach ukrainischen Angaben erneut mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Laut der ukrainischen Luftwaffe wurde bei dem Angriff in der Nacht zum Dienstag zum wiederholten Mal der für den Getreideexport wichtige Donauhafen Ismajil getroffen. In der russischen Grenzregion Kursk waren derweil nach Behördenangaben nach einem ukrainischen Drohnenangriff mehrere Dörfer von der Stromversorgung abgeschnitten.
Verteidigung fordert viereinhalb Jahre Haft für Anschlag auf Flüchtlingsheim
Im Prozess um einen tödlichen Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim vor rund 32 Jahren im saarländischen Saarlouis hat die Verteidigung in ihren Plädoyer viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Angeklagten gefordert. Nach Ansicht seiner Verteidiger habe sich Peter S. nicht wegen Mordes, sondern wegen Beihilfe zum Mord schuldig gemacht, sagte eine Sprecherin des zuständigen Oberlandesgerichts im rheinland-pfälzischen Koblenz am Dienstag.
Belgische Universität bietet Literaturkurs zu US-Popstar Taylor Swift an
An der Universität Gent in Belgien hat ein Literaturkurs zu den Liedtexten von US-Popstar Taylor Swift begonnen. In der ersten Seminarstunde am Montag diskutierten die Studierenden unter anderem, ob die Sängerin ein "literarisches Genie" sei. Professorin Elly McCausland will mit dem Kurs mehr junge Menschen für Literatur begeistern und zieht Parallelen zwischen Taylor Swift und klassischen Autoren wie William Shakespeare.
Zweiter Bewohner nach Brand in Seniorenwohnheim in Heilbronn gestorben
Zwei Wochen nach einem Brand in einem Seniorenwohnheim in Heilbronn ist ein zweiter Bewohner gestorben. Der 93-Jährige erlag am Freitag seinen Verletzungen, wie das Polizeipräsidium Heilbronn am Dienstag mitteilte. Das Feuer war am 11. September in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ausgebrochen.
Italien nimmt mit Staatsbegräbnis Abschied von Ex-Präsident Napolitano
Mit einer staatlichen Trauerfeier hat Italien am Dienstag Abschied von seinem langjährigen Präsidenten Giorgio Napolitano genommen. An der Feier im Abgeordnetenhaus des Parlaments in Rom nahmen unter anderem Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil.
Polizeieinsatz in Bremerhaven: Vermeintliches Blut entpuppt sich als rotes Wasser
Vermeintlich aus einer Plastiktüte tropfendes Blut hat in Bremerhaven einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Beamtinnen und Beamten am Dienstag in der zum Bundesland Bremen gehörenden Stadt mitteilten, bemerkte eine Frau die Tüte an Montag in einem Hauseingang und schlug Alarm. Eine Streifenwagenbesatzung untersuchte den Fund und gab Entwarnung: Es handelte sich um verfärbtes Wasser.
Südkorea hält erstmals seit zehn Jahren große Militärparade ab
Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit dem Nachbarland Nordkorea hat Südkorea erstmals seit zehn Jahren eine große Militärparade abgehalten. Die südkoreanischen Streitkräfte präsentierten am Dienstag das hochmoderne Waffenarsenal des Landes, darunter Luft- und Seedrohnen, Panzer und Raketen. Rund 4000 Soldaten marschierten durch das Zentrum der Hauptstadt. Dabei wurden sie von begeisterten Zuschauern bejubelt, die Regenschirme trugen und südkoreanische Flaggen schwenkten.
Geldautomatensprenger stirbt in Thüringen auf Flucht vor Polizei in Fluss
Auf der Flucht vor der Polizei ist in Thüringen ein mutmaßlicher Geldautomatensprenger ums Leben gekommen. Polizeitaucher bargen den Mann am Dienstag aus einem in der Unstrut verunglückten Auto, wie die Landespolizeiinspektion Erfurt mitteilte. Drei weitere mutmaßliche Täter wurden festgenommen.
Weltmeister Palacios verlängert bis 2028 bei Bayer
Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat den argentinischen Weltmeister Exequiel Palacios langfristig an den Werksklub gebunden. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler verlängerte seinen bis Sommer 2025 gültigen Vertrag vorzeitig bis 30. Juni 2028. Er war 2020 von River Plate aus Buenos Aires unters Bayer-Kreuz gewechselt.
Forscher: Geringstes Eiswachstum in der Antarktis seit Beginn der Aufzeichnungen
Das Eiswachstum in der Antarktis war in diesem Jahr so gering wie noch nie seit Beginn der Aufzeichungen. Das Eis auf den Meeren rund um die Antarktis, das während des Winters auf der Südhalbkugel zunimmt, erreichte am 10. September eine maximale Ausdehnung von 16,96 Millionen Quadratkilometern, wie das Nationale Schnee- und Eisdatenzentrum der USA (NSIDC) am Montag (Ortszeit) mitteilte. Das war die geringste Maximalausdehnung seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen 1979.