Letzte Nachrichten
Tausende demonstrieren in Jordanien gegen Israels Luftangriffe auf Gazastreifen
In Jordanien haben tausende Menschen gegen die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen demonstriert und eine Annullierung des 1994 mit Israel geschlossenen Friedensvertrags gefordert. Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot gingen am Freitag in der Hauptstadt Amman mindestens 5000 Menschen auf die Straße, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Viele von ihnen hatten Palästinenserflaggen und jordanische Fahnen bei sich.
"Hartes Jahr" für Cognac-Hersteller Rémy Cointreau wegen sinkender Verkäufe
Der französische Wein- und Spirituosen-Hersteller Rémy Cointreau hat wegen sinkender Verkäufe Kostensenkungen in Höhe von 100 Millionen Euro angekündigt. "Dieses Jahr ist ein sehr hartes Jahr für uns", sagte Finanzvorstand Luca Marotta am Freitag bei einer Telefonkonferenz mit Investoren. Im ersten geschäftlichen Halbjahr von April bis September fielen die Verkaufszahlen des Konzerns um 26,6 Prozent auf 636,7 Millionen Euro.
Macron kritisiert Israels Vorgehen im Gazastreifen - Scholz betont "Solidarität"
Nach der EU-Gipfeleinigung zum Nahost-Krieg sind die unterschiedlichen Haltungen Deutschlands und Frankreichs wieder offen zutage getreten. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verschärfte zum Abschluss der Beratungen am Freitag seinen Tonfall gegenüber Israel und übte Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hob dagegen die Solidarität der 27 Mitgliedsländer mit Israel hervor.
Polizisten retten in Hessen verwahrlostes Minischwein von Balkon
Polizisten haben im hessischen Sinntal ein verwahrlostes Minischwein von einem Balkon gerettet. Nachbarn informierten am Donnerstag die Beamten darüber, dass das Tier in dem offenbar seit Wochen unbewohnten Haus zurückgelassen wurde, wie das Polizeipräsidium in Offenbach am Freitag berichtete. Tatsächlich war das Schwein verwahrlost, abgemagert und brauchte dringend Futter. Eine Wasserschüssel auf dem zwei Quadratmeter kleinen Balkon war voller Sägespäne.
Zweieinhalb Jahre Haft für Putzkraft wegen sexueller Übergriffe auf Patientinnen
Wegen sexueller Übergriffe auf hochbetagte Klinikpatientinnen hat das Landgericht Detmold in Nordrhein-Westfalen eine Putzkraft zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richterinnen und Richter sahen es am Freitag nach Angaben einer Gerichtssprecherin als erwiesen an, dass sich der 60-jährige Angeklagte an vier Frauen im Alter von 87 und 88 Jahren verging.
Stationäre Grenzkontrollen verlängert - 3700 unerlaubte Einreisen in zehn Tagen
In den ersten zehn Tagen stationärer Kontrollen an den Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz hat die Bundespolizei 3700 unerlaubte Einreisen registriert. Wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Freitag weiter sagte, wurden die Kontrollen wegen der anhaltend hohen Ankunftszahlen und Schleuseraktivitäten "für weitere 20 Tage" verlängert. CDU-Chef Friedrich Merz warnte unterdessen angesichts hoher Geflüchtetenzahlen vor einer Überlastung von Schulen und Nachteilen auch für deutsche Schüler.
Freispruch für Erzieherinnen nach Tod von Kitakind in Gelsenkirchen
Nach dem Tod eines Zweijährigen in einer Gelsenkirchener Kita hat das Amtsgericht der Stadt zwei Erzieherinnen vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen. Die Voraussetzungen für eine Verurteilung lägen nicht vor, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Dem Gericht zufolge konnten die Erzieherinnen das Unglück nicht vorhersehen.
Serie von Bombendrohungen gegen Schulen und Behörden reißt nicht ab
Die seit mehreren Tagen andauernde Serie von Bombendrohungen gegen Schulen und Behörden in Deutschland reißt nicht ab. Am Freitag wurden nach Angaben der Polizei in mehreren Bundesländern wieder zahlreiche Einrichtungen per E-Mail bedroht, darunter etwa Schulen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie das Rathaus von Erfurt in Thüringen. Nirgendwo wurden laut Polizei gefährliche Gegenstände gefunden.
Macron fordert "humanitäre Waffenruhe" im Gazastreifen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für humanitäre Zwecke für eine Waffenruhe im Konflikt zwischen der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und Israel ausgesprochen. Eine "humanitäre Waffenruhe" sei derzeit angebracht, um für den Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu sorgen, sagte Macron am Freitag zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. Diese Forderung geht darüber hinaus, was die EU-Staats- und Regierungschefs in ihrer gemeinsamen Erklärung gefordert hatten.
Özdemir kritisiert Russland und China für Blockade antarktischer Schutzgebiete
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat China und Russland für ihre Blockade bei der Einrichtung neuer Meeresschutzgebiete in der Antarktis kritisiert. Die anhaltende Blockade beider Länder verdeutliche einmal mehr, dass Russland "als konstruktiver Partner in der globalen Zusammenarbeit längst abgeschrieben" sei, sagte Özdemir am Freitag der Nachrichtenagentur AFP anlässlich der Jahrestagung der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR).
UN-Organisation warnt vor "noch mehr Toten" wegen Abriegelung des Gazastreifens
Während Israel die zweite Nacht in Folge Bodentruppen und Panzer im Gazastreifen eingesetzt hat, warnt eine UN-Organisation vor weiter steigenden Todeszahlen infolge der Abriegelung des Gebietes. "Menschen in Gaza sterben nicht nur durch die Bomben, es werden bald noch sehr viele mehr an den Folgen der Abriegelung sterben", sagte der Chef des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), Philippe Lazzarini, am Freitag in Jerusalem.
Kommission: Womöglich 200.000 Missbrauchsopfer durch Geistliche in Spanien
In Spanien könnten einem Bericht einer Untersuchungskommission zufolge in vergangenen Jahrzehnten mehr als 200.000 Menschen als Minderjährige von katholischen Geistlichen sexuell missbraucht worden sein. Die unabhängige Kommission veröffentlichte am Freitag ihre Untersuchungsergebnisse zur Pädokriminalität in der katholischen Kirche in Spanien.
Debatte in der CDU über Umgang mit künftiger Wagenknecht-Partei
In der CDU ist angesichts der 2024 anstehenden Landtagswahlen eine Debatte über den Umgang mit der künftigen Partei von Sahra Wagenknecht entbrannt. In der CDU-Bundesspitze stößt Wagenknechts Angebot, in Ostdeutschland Regierungsbündnisse zu bilden, auf Ablehnung. Dagegen wollen die CDU-Landesvorsitzenden von Brandenburg, Jan Redmann, und Thüringen, Mario Voigt, dem nicht von vornherein eine Absage erteilen. Wie Wagenknecht unterdessen mitteilte, soll der Begriff "links" nicht im Namen ihrer Partei vorkommen.
Bundesliga-Saison 2024/25 startet am 23. August
Die Fußball-Bundesliga startet am 23. August in die Saison 2024/2025. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Rahmenterminkalender für die Spielzeit nach der Heim-EM hervor. Eine Woche zuvor stehen bereits die erste Runde im DFB-Pokal (16. bis 19. August) und der Supercup (17. August) an.
Lehrerschwund: Zahl der Aussteiger an öffentlichen Schulen gestiegen
Die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen, die ihren Job gekündigt haben, ist in einigen Bundesländern deutlich gestiegen. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage unter den Landesbildungsministerien berichtete, kehrten beispielsweise in Niedersachsen im vergangenen Jahr fast fünfmal so viele Lehrkräfte der Schule den Rücken wie zehn Jahre zuvor. Insgesamt gaben 333 von ihnen ihre Stelle auf.
Erneute Brandstiftung an geplanter Flüchtlingsunterkunft in Dresden
In Dresden haben Unbekannte erneut versucht, eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Brand zu setzen. Die Täter entzündeten eine größere Menge brennbarer Flüssigkeit unmittelbar unterhalb eines am Gebäude rankenden Strauches, der teilweise Feuer fing, wie das Landeskriminalamt Sachsen am Freitag in Dresden mitteilte. An der Fassade des Gebäudes, das künftig als Asylunterkunft genutzt werden soll, entstanden Verrußungen.
Hamas meldet mehr als 3000 getötete Kinder im Gazastreifen
Die Zahl der seit Kriegsbeginn getöteten Kinder im Gazastreifen ist nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums auf mehr als 3000 gestiegen. Insgesamt seien 7326 Menschen getötet worden, unter ihnen 3038 Kinder, teilte das von der radikalislamischen Palästinenserorganisation geleitete Ministerium am Freitag mit. Die Zahl der Verletzten wurde mit knapp 19.000 angegeben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Flugkonzerne Air France-KLM und IAG verbuchen Gewinnsteigerungen
Dank eines guten Sommergeschäfts haben die Luftfahrtkonzerne Air France-KLM und IAG im dritten Quartal hohe Gewinne verzeichnen können. Die niederländisch-französische Gruppe Air France-KLM vermeldete am Freitag einen Gewinn von 931 Millionen Euro, eine Verdoppelung im Vergleich zu Vorjahreszeitraum. IAG, Konzernmutter von Britisch Airways und Iberia, erklärte einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro, ein Anstieg um 44 Prozent.
Australien will tausende Wildpferde in Nationalpark aus Hubschrauber abschießen
Die Behörden des australischen Bundesstaats New South Wales haben den Abschuss von tausenden Wildpferden aus Hubschraubern angekündigt. Zum Schutz der heimischen Arten solle bis 2027 die Zahl der sogenannten Brumbys im Kosciuszko-Nationalpark von derzeit rund 19.000 auf 3000 reduziert werden, teilte die Umweltschutzministerin des Bundesstaats, Penny Sharpe, am Freitag mit. Sie verteidigte die umstrittene Maßnahme damit, dass andere Methoden wenig erfolgreich gewesen seien.
Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien verlängert
Angesichts einer weiter hohen Zahl unerlaubt einreisender Flüchtlinge hat die Bundesregierung die stationären Grenzkontrollen zu Polen, Tschechien und der Schweiz verlängert. Berlin habe die EU-Kommission informiert, dass die Kontrollen "für weitere 20 Tage" fortgeführt würden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Denn irreguläre Einreisen und Schleusungen Geflüchteter seien "weiterhin auf einem deutlich zu hohen Niveau".
Chinas Ex-Ministerpräsident Li Keqiang im Alter von 68 Jahren gestorben
Noch bis zum März dieses Jahres war er Ministerpräsident Chinas - nun ist Li Keqiang im Alter von 68 Jahren gestorben. Er erlitt am Donnerstag einen Herzinfarkt und starb kurz nach Mitternacht in Shanghai, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Der als moderat geltende Li trat für einen Reformkurs in der Wirtschaftspolitik ein und war von 2013 bis 2023 zehn Jahre lang Ministerpräsident unter Präsident Xi Jinping.
Nach 324 Tagen: Neuer feiert Comeback gegen Darmstadt
Bayern Münchens Kapitän Manuel Neuer wird 324 Tage nach seinem schweren Ski-Unfall ins Tor des deutschen Fußball-Rekordmeisters zurückkehren. Trainer Thomas Tuchel kündigte am Freitag das Comeback des 37-Jährigen beim Bundesliga-Heimspiel der Bayern am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Darmstadt 98 an.
Haldenwang warnt vor gezielter Gewalt gegen Juden in Deutschland
Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, hat den massiven Anstieg des Antisemitismus als "Zäsur" bezeichnet. Der Judenhass auf deutschen Straßen erinnere "an die schlimmsten Zeiten der deutschen Geschichte", sagte Haldenwang der neuen Ausgabe des Magazins "Spiegel". Seit dem Überfall der Hamas auf Israel habe es in Deutschland bereits rund 1800 Straftaten in diesem Zusammenhang gegeben.
Wahlausschuss bestätigt Ergebnis der Landtagswahl in Hessen
Fast drei Wochen nach der Landtagswahl in Hessen hat der Landeswahlausschuss in Wiesbaden das amtliche Endergebnis des Urnengangs festgestellt. Demnach gab es bei den Stimmenanteilen der Parteien und bei der Sitzverteilung im Landtag keine Abweichungen mehr zu dem bereits in der Wahlnacht veröffentlichten vorläufigen Ergebnis, wie Landeswahlleiter Wilhelm Kanther am Freitag in Wiesbaden mitteilte.
Paukenschlag: Norwegens Jungstar Braathen tritt zurück
Der Norweger Lucas Braathen hat einen Tag vor dem Auftakt des alpinen Ski-Weltcups für einen Paukenschlag gesorgt. Der 23 Jahre alte Jungstar, eine der schillerndsten Figuren der Szene, erklärte auf einer Pressekonferenz in Sölden seinen sofortigen Rücktritt. Auslöser ist ein Streit mit dem norwegischen Verband um die Persönlichkeits- und Vermarktungsrechte. Braathen hatte Ende September für eine schwedische Bekleidungsmarke geworben, die nicht zu den offiziellen Ausrüstern der Norweger gehört.
Getöteter Obdachloser im Kreis Lippe: Drei Jugendliche festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes haben Ermittler in Nordrhein-Westfalen drei Jugendliche festgenommen. Ein 14-Jähriger und zwei 15-Jährige stehen im Verdacht, ihr Opfer getötet zu haben, wie das Polizeipräsidium Bielefeld und die Staatsanwaltschaft Detmold am Freitag mitteilten. Ihre Tat sollen sie gefilmt haben. Bei dem Opfer handelt es sich nach Angaben einer Polizeisprecherin um einen Obdachlosen.
Deutsche Bahn will Konfliktvermittler bei Tarifverhandlungen mit der GDL
Die Deutsche Bahn hat zwei Wochen vor dem Beginn der Tarifgespräche mit der Lokführergewerkschaft GDL eine externe Moderation der Verhandlungen vorgeschlagen. Das Unternehmen wolle "von Anfang an mit Konfliktberatung im Stile einer Art Schlichtung moderiert ins Gespräch gehen", sagte Personalvorstand Martin Seiler am Freitag in Berlin. Die Forderungen der GDL für die anstehenden Tarifverhandlungen nannte Seiler "unerfüllbar".
Rufe nach mehr Geld für EU-Haushalt - Berlin will lieber Mittel umverteilen
In Brüssel zeichnen sich komplizierte Gespräche über die finanzielle Ausstattung des EU-Gemeinschaftshaushalts ab. Länder wie Slowenien, Bulgarien und Estland forderten am Freitag wie die EU-Kommission, den mehrjährigen Finanzrahmen aufzustocken. Deutschland, Schweden oder auch die Niederlande wollen hingegen lediglich bereits zugesagte Mittel umverteilen.
Forderung nach Tarifvertrag: Etwa 130 Tesla-Beschäftigte in Schweden streiken
In Schweden haben sich am Freitag nach Gewerkschaftsangaben rund 130 Beschäftigte des US-Elektroautobauers Tesla an einem Streik beteiligt. Es handelte sich um Mechaniker in sieben Werkstätten im Land, sagte der Sprecher der IF Metall, Jesper Pettersson. Die Gewerkschaft fordert einen Tarifvertrag bei Tesla.
Fukushima-Arbeiter in Japan mit radioaktiv belastetem Wasser bespritzt
Im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind nach Angaben des Betreibers vier Arbeiter versehentlich mit radioaktiv belastetem Wasser in Kontakt gekommen. Ein Schlauch habe sich bei Reinigungsarbeiten der Anlage gelöst, die das Wasser für die Einleitung ins Meer aufbereitet, sagte ein Sprecher des Akw-Betreibers Tepco am Freitag. Zwei Arbeiter seien dabei bespritzt worden, zwei weitere seien kontaminiert worden, als sie das Wasser beseitigt hätten.
Zweieinhalb Jahre Haft im Prozess um tödliche Gasexplosion in Bochum
Rund neun Monate nach einer Gasexplosion in einem Wohnhaus mit einer Toten hat das Landgericht im nordrhein-westfälischen Bochum einen Bauarbeiter wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ein weiterer angeklagter Bauarbeiter wurde freigesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag sagte. Demnach sah das Gericht die Pflichtverstöße des nun Verurteilten als zu gravierend für eine Bewährungsstrafe an.
Echte Beamte beenden "Dienst" von falschem Polizisten in Schleswig-Holstein
Echte Beamte der Bundespolizei haben den "Dienst" eines falschen Polizisten in einem Zug in Schleswig-Holstein beendet. Gegen den Mann werde nun wegen Amtsanmaßung ermittelt, teilte die Bundespolizei in Flensburg am Freitag mit. Demnach soll sich der 48-Jährige am Donnerstagabend gegenüber Reisenden in einem Regionalzug von Hamburg nach Neumünster als Polizist ausgegeben und dabei auch eine Tasche durchsucht haben.