Letzte Nachrichten
Trotz Ende der Horrorserie: Union scheidet aus
Raus mit Applaus: Union Berlin hat im Hexenkessel Diego Maradonas die erdrückende Pleitenserie beendet, muss auf der historischen Reise durch die Beletage des europäischen Fußballs dennoch nach der Vorrunde die Koffer packen. Bei der SSC Neapel erkämpften die Köpenicker am Mittwoch nach zwölf Pflichtspiel-Pleiten ein 1:1 (0:1) - und trotzdem platzte nach vier Champions-League-Gruppenspielen der Traum vom Achtelfinale.
Trumps Tochter Ivanka sagt in Betrugsprozess in New York aus
Im Betrugsprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump in New York hat jetzt auch Trumps älteste Tochter Ivanka ausgesagt. Die 42-Jährige sagte dabei am Mittwoch unter Eid aus, sie sei nicht an der Erstellung von Finanzdokumenten ihres Vaters beteiligt gewesen, wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete. Sie kenne die Dokumente auch nicht - mit Ausnahme dessen, was die Staatsanwaltschaft ihr gezeigt habe.
Tausende Palästinenser fliehen aus nördlichem Gazastreifen in den Süden
Angesichts erbitterter Kämpfe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas in der Stadt Gaza fliehen immer mehr Menschen in den Süden des Gazastreifens. Am Dienstag verließen nach UN-Angaben etwa 15.000 Menschen den nördlichen Gazastreifen in Richtung Süden, am Mittwoch war demnach ein weiterer sprunghafter Anstieg der Flüchtlinge zu verzeichnen. Unterdessen verhandelte Katar offenbar mit beiden Seiten über die mögliche Freilassung mehrerer Geiseln im Austausch für eine kurze Waffenpause.
Cate Blanchett: EU soll "gefährlichen Mythen" über Migranten entgegentreten
Schauspielerin Cate Blanchett hat die EU aufgefordert, "gefährlichen Mythen" über Flüchtlinge entgegenzutreten. Die Australierin, die auch Botschafterin des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) ist, äußerte sich am Mittwoch vor dem Europaparlament in Brüssel besorgt über das Schüren von "Angst und Feindseligkeit, dass jeder einzelne Flüchtling hier in Europa landet". Dies sei ein Irrglaube, der manche Regierungen dazu veranlasst habe, die Flüchtlingskonvention von 1951 als veraltet und nicht geeignet darzustellen, um die Herausforderung zu bewältigen.
"Central Park Five": Opfer von US-Justizirrtum in New Yorker Stadtrat gewählt
Mehr als 30 Jahre nach einem historischen US-Justizirrtum in einem aufsehenerregenden Vergewaltigungsfall ist einer der damals zu Unrecht Verurteilten in den Stadtrat von New York gewählt worden. Yusef Salaam - einst einer von fünf als "Central Park Five" bekannt gewordenen Jugendlichen - gewann am Dienstag für die Demokratische Partei einen Sitz als Vertreter des Stadtteils Harlem.
Großeinsatz nach Bedrohung an Hamburger Schule: Polizei fasst junge Verdächtige
Nach der Bedrohung einer Lehrerin durch zwei mutmaßlich bewaffnete jugendliche Verdächtige in einem Klassenraum hat die Polizei am Mittwoch eine Schule in Hamburg mit einem Großaufgebot von Spezialkräften durchsucht. Nach Angaben der Beamten wurde der Einsatz nach mehreren Stunden zunächst ergebnislos beendet. Parallel dazu wurden nach einer weiteren Bedrohung in einem anderen Stadtteil jedoch zwei Verdächtige im Alter von zwölf und 13 Jahren gefasst.
Schwedische Stadt will Einwohner zum gegenseitigen Grüßen animieren
Einfach mal "Hallo" sagen: Die schwedische Stadt Lulea hat eine Kampagne gestartet, mit der die Bewohner dazu ermutigt werden sollen, einander zu grüßen. In einem in Onlinediensten veröffentlichten Video erhellen sich die Mienen der für ihre angebliche Introvertiertheit bekannten Anwohner, wenn sie von einem Passanten gegrüßt werden. Die Botschaft: "Ein Gruß an die Nachbarn ist eine Kleinigkeit, aber Untersuchungen zeigen, dass er zu sozialen Bindungen beitragen kann und sich positiv auf Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden auswirkt."
Streit um Rechtspopulisten bei Antisemitismus-Demo in Frankreich
Die angekündigte Teilnahme von Rechtspopulisten an einer Demonstration gegen Antisemitismus hat in Frankreich Kritik ausgelöst. Die linkspopulistische Partei LFI lehnte es am Mittwoch ab, sich an der Demonstration zu beteiligen, zu der die Vorsitzenden der Nationalversammlung und des Senats aufgerufen hatten. "Meiner Meinung nach hat die Partei Rassemblement National auf der Demonstration nichts zu suchen", sagte auch Regierungssprecher Olivier Véran, verwies aber darauf, dass es sich um eine offene Veranstaltung handle.
Todesfälle in Berliner Seniorenwohnanlagen: Ermittlungen gegen Pflegedienst
In Berlin ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der mutmaßlich unsachgemäßen Pflege mit teilweisen tödlichen Folgen in zwei Seniorenwohnanlagen. Wie die Behörden in der Bundeshauptstadt am Mittwoch mitteilten, richten sich die Vorwürfe gegen bisher sieben Mitarbeitende eines Pflegedienstleisters. Ermittelt wird demnach wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen sowie wegen gefährlicher Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen.
Scholz bedauert Merz-Absage an weitere Gespräche zur Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Absage von Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) an weitere Gespräche zur Migrationspolitik bedauert. Scholz finde dies "durchaus sehr schade", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch in Berlin. Der Kanzler bleibe aber gesprächsbereit. In einer von der Union beantragten Debatte im Bundestag zur Migrationspolitik kritisierten Ampel-Vertreter das Vorgehen von Merz.
Republikaner Ramaswamy würde USA aus Pariser Klimaabkommen führen
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Vivek Ramaswamy würde die USA bei einem Sieg bei der Wahl 2024 wieder aus dem Pariser Klimaschutzabkommen führen. "Die Klimawandel-Agenda ist eine Täuschung", sagte der klimaskeptische Biotech-Unternehmer der Nachrichtenagentur AFP in einem Interview. "Steigen die weltweiten Oberflächentemperaturen? Ja. Ist das eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit? Nein."
Krawalle in Neapel vor Spiel gegen Union
Im Vorfeld des Champions-League-Spiels zwischen dem italienischen Meister SSC Neapel und dem Fußball-Bundesligisten Union Berlin ist es zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden elf deutsche Fans vorläufig festgenommen, 300 Union-Fans mit roten Tüchern vor dem Gesicht waren an den Krawallen beteiligt. Laut Polizeiangaben sollen auch Anhänger von Borussia Mönchengladbach dabei gewesen sein.
Angelschnüre über Kieler Fahrradroute: Ermittlungen wegen gefährlicher Vorfälle
In Kiel hat es in den vergangenen Tagen mehrfach gefährliche Zwischenfälle mit über eine Fahrradroute gespannten Angelschnüren gegeben. Wie die Polizei in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt am Mittwoch mitteilte, stürzte eine 18-jährige Radfahrerin und zog sich Prellungen und Schürfwunden zu. In anderen Fällen durchtrennten Radfahrer die Hindernisse oder stoppten vorher, ohne sich zu verletzten. Die Polizei entdeckte zahlreiche Schnüre.
Lehrerin von Bewaffneten bedroht: Spezialkräfte durchsuchen Hamburger Schule
Nach der Bedrohung einer Lehrerin durch zwei mutmaßlich bewaffnete Verdächtige hat die Polizei am Mittwoch eine Schule in Hamburg mit Spezialkräften durchsucht. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde der Einsatz im Stadtteil Blankenese nach mehreren Stunden ergebnislos beendet. "Konkrete Hinweise" auf die Täter seien nicht gefunden worden. Das Schulgebäude wurde geräumt, die weiteren Ermittlungen zum Geschehen sollte die Kriminalpolizei übernehmen.
Fahrgastverband: GDL muss auf Streiks zu Weihnachten verzichten
Vor dem Beginn der Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der GDL hat der Fahrgastverband Pro Bahn an die Lokführergewerkschaft appelliert, nicht zu Weihnachten zu streiken. "Die GDL sollte sich hüten, Millionen Menschen das Weihnachts- und Silvesterfest durch Streiks zu verderben", sagte der Pro-Bahn-Vorsitzende Detlef Neuß den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag. Die Forderung der GDL nach mehr Lohn unterstützte Pro Bahn jedoch.
Internationale Forscher warnen in Paris vor Eisschmelze an Polen und Gletschern
Internationale Wissenschaftler warnen vor dem fortschreitenden Abschmelzen der Pole und Gletscher und fordern mehr Geld für die Erforschung der bedrohten Gebiete. "Die Politiker müssen sich bewusst werden, wie verletztlich dieser Raum ist", sagte der französische Sonderbotschafter für den Nord- und Südpol, Olivier Poivre d'Arvor, am Mittwoch in Paris.
Wirtschaftsweise für Aktienrente, mehr Migration und gegen Industriestrompreis
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben in ihrem Jahresgutachten eine Reihe von Maßnahmen wie die Einführung einer Aktienrente und die gezielte Förderung von Migration gefordert. Einen subventionierten Industriestrompreis für energieintensive Branchen lehnten sie hingegen deutlich ab. Einen Schwerpunkt legte das Expertengremium zudem auf die Armutsbekämpfung: Gerade die geringen Einkommen stagnieren, wie sie feststellten. Das Augenmerk der Politik müsse daher besonders auf armutsgefährdeten Menschen wie Alleinerziehenden und Menschen mit Migrationshintergrund liegen.
Norwegischer Kronprinz besucht Hamburg: Erneuerbare Energien im Mittelpunkt
Am dritten Tag seines Besuchs in Deutschland hat sich der norwegische Kronprinz Haakon am Mittwoch in Hamburg mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern über wirtschafts- und energiepolitische Themen ausgetauscht. Unter anderem nahm er an einer Konferenz in der Hamburger Handelskammer teil, bei der es vor allem um erneuerbare Energien ging. Zudem machte Haakon eine Hafenrundfahrt, bevor er am Nachmittag nach Berlin weiterreisen sollte.
Putin: Zusammenarbeit zwischen Russland und China im Militärbereich "immer wichtiger"
Die Zusammenarbeit zwischen Russland und China im Militärbereich wird nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin "immer wichtiger". "Unsere Kontakte im militärischen und militärisch-technologischen Bereich werden immer wichtiger", sagte Putin, der am Mittwoch den chinesischen General Zhang Youxia in Moskau empfing. Zhang ist der stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Militärkommission in Peking.
Adidas nimmt weitere 350 Millionen Euro mit umstrittenen Kanye-West-Schuhen ein
Der Sportartikelhersteller Adidas hat mit dem Abverkauf von Schuhen aus der umstrittenen Kooperation mit dem US-Rapper Kanye West im dritten Quartal 350 Millionen Euro eingenommen. Es handle sich um Erlöse aus der zweiten Verkaufswelle der Yeezy-Produkte, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Weitere Verkäufe seien zumindest in diesem Jahr vorerst nicht geplant.
Abtreibungsvotum in US-Bundesstaat Ohio und andere Wahlen geben Biden Rückenwind
Bei einem für die Demokraten von US-Präsident Joe Biden symbolisch wichtigen Erfolg haben die Wähler im Bundesstaat Ohio für eine Verankerung des Rechts auf Abtreibungen in der Landesverfassung gestimmt. In dem von den Republikanern regierten Bundesstaat im Mittleren Westen votierten die Bürger am Dienstag in einem Referendum mit einer klaren Mehrheit von 56,6 Prozent für die Verfassungsänderung.
Wirtschaftsweise: Nahost-Krieg gefährdet Deutschlands Attraktivität für Fachkräfte
Die so genannten Wirtschaftsweisen sehen im Nahost-Konflikt ein Risiko für Deutschlands Attraktivität für ausländische Fachkräfte. Es sei sehr wichtig, auch vor dem Hintergrund internationaler Konflikte eine "Willkommenskultur aufrechtzuerhalten", sagte die Wirtschaftsweise Veronika Grimm am Mittwoch bei der Vorstellung des Jahresgutachtens des Gremiums.
Kind in Köln beinahe verhungert: Mehrjährige Haftstrafen in neuerlichem Prozess
In einem neuerlichen Prozess um die beinahe tödliche Vernachlässigung eines Kinds ist dessen Mutter am Mittwoch vom Landgericht Köln zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Einer Gerichtssprecherin zufolge erging das Urteil wegen versuchten Mordes und schwerer Misshandlung einer Schutzbefohlenen. Der mitangeklagte frühere Lebensgefährte der Frau wurde parallel wegen derselben Vorwürfe zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Europacup: Bundesliga-Trio nimmt Kurs in Richtung K.o.-Runde
Das Bundesliga-Trio Bayer Leverkusen, SC Freiburg und Eintracht Frankfurt hat im Fußball-Europacup am Donnerstag die K.o.-Runde fest im Blick. Am vierten Spieltag kann Liga-Primus Bayer in der Europa League bei Qarabag Agdam sogar bereits vorzeitig den Gruppensieg klarmachen. Der Sport-Club steht im Duell gegen TSC Backa Topola in der Europa League unter Zugzwang, auch die Eintracht darf sich in der Conference League bei HJK Helsinki keinen Ausrutscher im Kampf um den direkten Achtelfinal-Einzug erlauben.
Im Iran festgehaltener Franzose zu fünf Jahren Haft verurteilt
Der im Iran festgehaltene Franzose Louis Arnaud ist nach Angaben seiner Familie zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. "Diese Verurteilung bedeutet eine Verletzung der Menschenrechte", erklärte seine Mutter Sylvie Arnaud in einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung. "Die Vorwürfe von Propaganda und Bedrohung der Staatssicherheit sind völlig haltlos", schrieb sie im Namen eines Unterstützungskomitees. Im Iran gab es zunächst keine Bestätigung dafür.
Wirtschaftsweise erwarten Rezession in diesem und schwaches Wachstum im nächsten Jahr
Die sogenannten Wirtschaftsweisen sehen Deutschland 2023 klar in der Rezession und erwarten auch im kommenden Jahr nur eine schwache wirtschaftliche Erholung. Für dieses Jahr sei ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent zu erwarten, erklärte der Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen am Mittwoch. Im kommenden Jahr rechnet das Gremium demnach mit 0,7 Prozent Wachstum sowie einer Inflationsrate von 2,6 Prozent.
Mitglieder des Bundeskabinetts treten Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus" bei
Auf Initiative von Bundesfrauenministerin Lisa Paus (Grüne) sind die Mitglieder des Bundeskabinetts am Mittwoch dem Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus" beigetreten. "Damit setzen alle Fachministerien und auch das Kanzleramt das klare Signal: Wir stehen gemeinsam gegen Sexismus", sagte Paus dazu im Bundestag. Dem Bündnis gehören bisher demnach mehr als 480 Unternehmen, Verbände und Kommunen an.
Israelische Armee dringt weiter ins Zentrum des Gazastreifens vor
Die G7-Staaten haben sich angesichts der Notlage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen für "humanitäre Pausen" im Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas ausgesprochen. Die G7-Außenminister erklärten am Mittwoch nach ihrem Treffen in Tokio, diese seien nötig, um die Lieferung von Hilfsgütern und die Freilassung von Geiseln zu ermöglichen. Die israelischen Soldaten befanden sich unterdessen nach Angaben von Verteidigungsminsiter Joav Gallant bereits "im Herzen" der Stadt Gaza.
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy wegen Wahlkampffinanzierung erneut vor Gericht
Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy ist am Mittwoch zum Auftakt eines Berufungsverfahrens wegen illegaler Wahlkampffinanzierung in Paris vor Gericht erschienen. In dem auf fünf Wochen angelegten Verfahren geht es erneut um die Frage, ob Sarkozy von der mutmaßlichen Verschleierung seiner Wahlkampfkosten durch die Eventfirma Bygmalion gewusst hatte.
Scholz bedauert Merz-Absage an weitere Gespräche zu Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Absage von Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) an weitere Gespräche zur Migrationspolitik bedauert. Scholz finde dies "durchaus sehr schade", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch in Berlin. Der Kanzler bleibe aber gesprächsbereit: "Ihm ist wichtig, dass die Tür offen ist, dass die Hand ausgestreckt bleibt."
Ab Januar kostenlose Chat-Nachrichten auf Europaflügen von Lufthansa
Schnell mal eine Nachricht zur erwarteten Landezeit schreiben oder ein Bild von über den Wolken in Echtzeit versenden: Ab Mitte Januar 2024 soll das auf vielen Flügen der Lufthansa innerhalb Europas kostenlos möglich sein, wie das Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt am Main erklärte. Das Angebot gibt es bereits, es ist jedoch nur für 30 Minuten gratis.
Merkel mahnt Muslime in Deutschland zu Eintreten gegen Antisemitismus
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat muslimische Migrantinnen und Mitgranten in Deutschland zum Eintreten gegen Antisemitismus aufgefordert. Es sei wichtig, "dass sich jeder, der in unserem Land lebt, zu den Werten unseres Grundgesetzes bekennen muss", hieß es in einer am Mittwoch in Berlin verbreiteten Erklärung Merkels. Richtig sei zugleich, "dass es niemals einen Generalverdacht gegen muslimische Menschen geben darf, wenn in ihrem Namen Gewalt verübt wird".