Letzte Nachrichten
Berichte: OpenAI-Investoren befürworten Rückkehr von entlassenem Chef Sam Altman
Mehrere Investoren des US-Unternehmens OpenAI, das den Chatbot ChatGPT entwickelt hat, setzen sich Berichten zufolge für die Rückkehr des am Freitag entlassenen Firmenchefs Sam Altman ein. Wie das "Wall Street Journal" am Sonntag unter Berufung auf mehrere nicht näher benannte Quellen meldete, bemühen sich große Geldgeber wie Microsoft und die Risikokapitalgesellschaft Thrive Capital darum "Sam Altman zurückzuholen". Auch andere Investoren unterstützen demnach die Initiative. Die Informationen decken sich mit einem Bericht der "New York Times".
Werder: Baumann emotional - deutliches Minus
Werder Bremens Sportchef Frank Baumann hat bei der Mitgliederversammlung seines Klubs mit emotionalen Worten über seinen bevorstehenden Abschied gesprochen. "Ich werde Werder als Fan und als Mitglied erhalten bleiben - und beides lebenslang", sagte der 48 Jahre alte Ex-Nationalspieler: "Auch deshalb werde ich in den nächsten Jahren auf der einen oder anderen Mitgliederversammlung hinten sitzen und meine Frikadellen essen."
Nach Klatsche und Schelte: Kiel bezwingt die Füchse
Handballmeister THW Kiel hat nach seiner Champions-League-Blamage und der Schelte durch Hendrik Pekeler eine ganz starke Reaktion gezeigt. Der so schwach wie zuletzt vor 21 Jahren gestartete Rekordchampion rang den zuvor unbesiegten Bundesliga-Tabellenführer Füchse Berlin mit 30:26 (14:10) nieder.
Ukraine meldet Vorstoß am russisch kontrollierten Ufer des Dnipro
Nach tagelangen heftigen Kämpfen ist es der ukrainischen Armee nach eigenen Angaben gelungen, die russischen Streitkräfte am von Russland kontrollierten Ostufer des Flusses Dnipro mehrere Kilometer zurückzudrängen. Die vorläufigen Schätzungen schwankten je nach der Beschaffenheit und Geografie des Ufers "zwischen drei und acht Kilometern", sagte Armeesprecherin Natalia Gumenjuk am Sonntag im ukrainischen Fernsehen. Unterdessen griff Russland die Hauptstadt Kiew nach Behördenangaben erneut mit Drohnen an.
Umfrage: Angebote von Ratenzahlung etwa von Paypal werden immer beliebter
Angebote von Zahlungsdiensteistern wie Paypal oder Klarna zur Ratenfinanzierung von Alltagsausgaben werden einer Umfrage zufolge immer beliebter. Zwei Drittel aller Kunden dieser Dienstleister nutzen Angebote, die eine spätere Bezahlung von Anschaffungen und Leistungen ermöglichen, wie aus einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox hervorgeht, die AFP am Sonntag vorlag. Besonders junge Menschen greifen demnach darauf zurück.
Werder: Minus von 3,8 Mio im abgelaufenen Geschäftsjahr
Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem deutlichen Minus beendet. Dies geht aus den Zahlen hervor, die Klaus Filbry als Vorsitzender der Geschäftsführung für die Kapitalgesellschaft auf der Mitgliederversammlung am Sonntag bekannt gab.
Nachtklub-Besuch: Tschechien schickt drei Spieler nach Hause
Nach dem Besuch eines Nachtklubs am Samstagabend sind drei tschechische Nationalspieler von Trainer Jaroslav Silhavy aus dem Kader für die EM-Qualifikation gestrichen worden. Vladimir Coufal (West Ham United), Jakub Brabec (Aris Saloniki) und Jan Kuchta (Sparta Prag) hätten "grundlegend gegen die internen Regeln verstoßen", teilte die Nationalmannschaft auf X mit.
Nahost-Krieg: Anzeichen für mögliches Abkommen zur Freilassung von Geiseln
Sechs Wochen nach dem brutalen Überfall der radikalislamischen Hamas auf Israel verdichten sich die Anzeichen für eine mögliche Einigung auf ein Abkommen zur Freilassung der in den Gazastreifen verschleppten Geiseln. Die noch verbleibenden "geringfügigen" Hindernisse seien eher "logistischer und praktischer" Natur, sagte Katars Regierungschef Mohammed bin Abdulrahman al-Thani am Sonntag in Doha. Unterdessen wurde das Al-Schifa-Krankenhaus in der Stadt Gaza am Wochenende weitgehend evakuiert.
16.315-km-Anreise: Thionville siegt 4:0 in Neukaledonien
Der französische Fußball-Fünftligist US Thionville hat am Wochenende die Reisestrapazen nach Neukaledonien gut abgeschüttelt und das Pokalspiel bei Hienghene Sport mit 4:0 gewonnen. In der siebten Runde des französischen Pokals musste Thionville eine Anreise von 16.315 Kilometer zurücklegen.
Bayer will nächstes Schadenersatz-Urteil wegen Glyphosat in den USA anfechten
Der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer will ein weiteres Urteil eines US-Gerichts zur Zahlung von Schadenersatz wegen Gesundheitsschäden durch den Unkrautvernichter Glyphosat anfechten. Die US-Gerichte hätten "den Klägern unzulässigerweise erlaubt, die regulatorischen und wissenschaftlichen Fakten falsch darzustellen", sagte ein Konzernsprecher am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Bayer sei daher zuversichtlich, dass das Urteil keinen Bestand haben werde.
Nicaraguanerin zur neuen Miss Universe gekürt
Sheynnis Palacios ist offiziell die schönste Frau des Universums: Die 23-Jährige aus Nicaragua gewann am Samstag im südamerikanischen San Salvador die 72. Ausgabe des Miss-Universe-Wettbewerbs. Bei der Kür in El Salvadors Hauptstadt verwies die Nicaraguanerin ihre Konkurrentinnen aus Thailand und Australien auf Platz zwei und drei.
Bob: Triple-Triumph für Lochner zum Weltcup-Auftakt
Totale Dominanz zum Auftakt: Bob-Weltmeister Johannes Lochner hat mit dem dritten Sieg im dritten Saisonrennen ein perfektes erstes Weltcupwochenende gefeiert. Auf der Olympiabahn in Yanqing (China) ließ der 33-Jährige im Vierer seinem stärksten Rivalen Francesco Friedrich wie schon am Samstag und am Freitag im Zweier keine Chance.
Stichwahl um Präsidentenamt in Argentinien begonnen
In Argentinien hat am Sonntag die Stichwahl um das Präsidentenamt begonnen. Die Wahllokale in dem südamerikanischen Land öffneten um 08.00 Uhr (Ortszeit, 12.00 Uhr MEZ). Rund 36 Millionen Argentinier sind aufgerufen, bis zur Schließung der Wahllokale um 18.00 Uhr (22.00 Uhr MEZ) ihre Stimme abzugeben. Erste Ergebnisse werden drei Stunden später erwartet. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem derzeitigen Wirtschaftsminister Sergio Massa und dem ultraliberalen Populisten Javier Milei voraus.
Linke rüstet sich nach Parteitag in Augsburg für Wahljahr 2024
Die Linke rüstet sich nach ihrem Parteitag in Augsburg für das Wahljahr 2024. Das Kapitel um die Abspaltung des Wagenknecht-Lagers wurde für beendet erklärt, die Linke will jetzt "Vertrauen zurückgewinnen", mit ihrem Europawahlprogramm ihr Profil als soziale Gerechtigkeits- und Friedenspartei schärfen. Die Parteilosen Carola Rackete und Gerhard Trabert, die ins Spitzenteam für die Europawahl gewählt wurden, sollen Stimmen aus den sozialen Bewegungen bringen.
Hamas-Behörden melden Evakuierung von 31 Frühgeborenen aus Al-Schifa-Klinik
Aus dem Al-Schifa-Krankenhaus in der Stadt Gaza sind nach Angaben der von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde alle 31 noch verbliebenen Frühgeborenen evakuiert worden. Die Babys würden von "drei Ärzten und zwei Krankenschwestern" begleitet, sagte der Generaldirektor für die Krankenhäuser im Gazastreifen, Mohammed Zakut, der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Es seien "Vorbereitungen im Gange", um die Frühchen über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten zu bringen.
Taylor Swift verschiebt nach Tod von Fan in Brasilien weiteres Konzert wegen Hitze
Nach dem Tod eines Fans während ihres ersten Konzerts in Brasilien hat sich US-Popstar Taylor Swift erschüttert gezeigt und einen weiteren Auftritt wegen einer anhaltenden Hitzewelle verschoben. "Mit gebrochenem Herzen muss ich sagen, dass wir heute Abend einen Fan verloren haben", schrieb Swift am Samstag in einem Beitrag in den Onlinenetzwerken. Wenig später gab sie die Verschiebung ihres zweiten Konzerts in Rio bekannt.
Nächste Absagen: Wieder keine Rennen am Matterhorn
Das Prestigeprojekt von FIS-Präsident Johan Eliasch entwickelt sich immer mehr zur Lachnummer. Auch beim siebten und achten Versuch ist es nichts mit einer Weltcup-Premiere am Matterhorn geworden. Wegen starker Böen musste am Sonntag wie bereits 24 Stunden zuvor auch die zweite Abfahrt der Frauen abgesagt werden. Das gab der Weltverband FIS bekannt.
Roter Halbmond: Zwei Tote bei israelischen Armeeeinsätzen im Westjordanland
Bei israelischen Armeeeinsätzen im Westjordanland sind nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Nach Angaben des palästinensischen Roten Halbmonds wurde in Dschenin, einer der Hochburgen bewaffneter Palästinensergruppen im nördlichen Westjordanland, ein 45-jähriger Mann getötet, eine weitere Person sei im Flüchtlingslager Dheischeh in der Nähe von Bethlehem weiter südlich getötet worden. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht zu den Angaben.
Rote Halbmond: Zwei Tote bei israelischen Armeeeinsätzen im Westjordanland
Bei israelischen Armeeeinsätzen im Westjordanland sind nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Palästinenser getötet worden. Nach Angaben des palästinensischen Roten Halbmonds wurde in Dschenin, einer der Hochburgen bewaffneter Palästinensergruppen im nördlichen Westjordanland, ein 45-jähriger Mann getötet, eine weitere Person sei im Flüchtlingslager Dheischeh in der Nähe von Bethlehem weiter südlich getötet worden. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht zu den Angaben.
Lindner: SPD und Grüne für Rückkehr zu höherer Mehrwertsteuer verantwortlich
Nach dem Beschluss, die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie zum Jahresende auslaufen zu lassen, hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seine Partner in der Regierungskoalition dafür verantwortlich gemacht. "Wenn alle Parteien an einem Strang gezogen hätten, wäre eine weitere Verlängerung drin gewesen", sagte Lindner der "Bild am Sonntag". "SPD und Grüne hatten aber andere Prioritäten." Der Ökonom Marcel Fratzscher begrüßte hingegen die Entscheidung.
Neuendorf macht Votum zu Saudi-Arabien von Bewerbung abhängig
Präsident Bernd Neuendorf macht die Zustimmung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Vergabe der WM-Endrunde 2034 nach Saudi-Arabien von der Bewerbung des einzigen Interessenten abhängig. "Wir alle wissen, dass die Menschenrechtssituation düster ist. Ich bin der Letzte, der das nicht erkennen würde", sagte Neuendorf am Sonntag bei Bild-TV: "Dennoch ist es richtig zu schauen, wie sieht die Bewerbung konkret aus und gibt es Zugeständnisse beim Thema Menschenrechte. Wir müssen schauen was die Saudis mit ihrer Bewerbung wollen."
WM 2034: Neuendorf macht Votum zu Saudi-Arabien von Bewerbung abhängig
Präsident Bernd Neuendorf macht die Zustimmung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Vergabe der WM-Endrunde 2034 nach Saudi-Arabien von der Bewerbung des einzigen Interessenten abhängig. "Wir alle wissen, dass die Menschenrechtssituation düster ist. Ich bin der Letzte, der das nicht erkennen würde", sagte Neuendorf am Sonntag bei Bild-TV: "Dennoch ist es richtig zu schauen, wie sieht die Bewerbung konkret aus und gibt es Zugeständnisse beim Thema Menschenrechte. Wir müssen schauen was die Saudis mit ihrer Bewerbung wollen."
UNO: Mehr als 500 Rohingya-Flüchtlinge in Indonesien angekommen
Mehr als 500 Flüchtlinge der in Myanmar verfolgten muslimischen Minderheit der Rohingya sind nach UN-Angaben in überfüllten Holzbooten in Indonesien angekommen. Im Bezirk Bireuen in der westlichen Provinz Aceh sei am Sonntag ein Boot mit 256 Menschen an Bord angekommen, darunter 110 Frauen und 60 Kinder, sagte Faisal Rahman, Mitarbeiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, der Nachrichtenagentur AFP.
CDU Baden-Württemberg setzt sich für Abschaffung des individuellen Asylrechts ein
Die CDU in Baden-Württemberg setzt sich für die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl ein. Der Landesverband stimmte am Samstag bei seinem Parteitag in Reutlingen für einen Antrag für einen "Paradigmenwechsel im Asylrecht". Darin fordern die Christdemokraten "das Konzept der sicheren Drittstaaten zum Leitprinzip des europäischen Asylrechts" zu machen. Auch nach einem positiven Asylbescheid sollen die Menschen dann nicht nach Deutschland kommen können.
Nach DFB-Pleite: Neuendorf warnt vor "toxischer Situation"
Bernd Neuendorf hat nach der unerwarteten Niederlage beim Heimdebüt von Julian Nagelsmann gegen die Türkei (2:3) vor Diskussionen um den neuen Bundestrainer und zu viel Pessimismus gewarnt. "Ich vertraue Julian komplett", sagte der DFB-Präsident am Sonntag bei Bild-TV.
RTL: 6,86 Millionen sehen 2:3 der Nagelsmann-Elf
Der Kölner Sender RTL verzeichnete am Samstagabend bei der 2:3-Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Berlin gegen die Türkei im Schnitt 6,86 Millionen Fans. In der Spitze schauten 7,90 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer zu. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 24,8 Prozent (1. Hälfte) sowie 30,9 Prozent (2. Hälfte).
Die wirklich große Show: Verstappen gewinnt in Las Vegas
Elvis singt, die Casinos strahlen, und die Formel 1 bekommt tatsächlich ihre ganz große Show in Las Vegas: Max Verstappen hat auch im spannendsten Rennen des Jahres seine Klasse bewiesen und die Premiere auf dem legendären Strip gewonnen. Der Weltmeister setzte sich in einem atemlosen Grand Prix unter Flutlicht vor Charles Leclerc im Ferrari und seinem Red-Bull-Teamkollegen Sergio Perez durch.
NHL: Dämpfer für Draisaitl - Grubauer mit Achtungssieg
Die Edmonton Oilers um Eishockey-Star Leon Draisaitl haben in der nordamerikanischen Profiliga NHL die erste Niederlage unter ihrem neuen Headcoach Kris Knoblauch hinnehmen müssen. Nach zuvor zwei Siegen zum Start von Knoblauch und drei Erfolgen in Serie unterlagen die Kanadier bei Tampa Bay Lightning mit 4:6.
Rallye: Evans gewinnt letztes Rennen und ist Vizeweltmeister
Der walisische Rennfahrer Elfyn Evans hat die letzte Station der Rallye-WM gewonnen. Der Toyota-Pilot siegte in Japan vor seinem französischen Teamkollegen Sebastien Ogier - den zweiten Platz in der WM hatte Evans bereits seit Samstag sicher, da sein Rivale Thierry Neuville (Belgien/Hyundai) nach einem Unfall aufgeben musste.
WHO: Lage in Al-Schifa-Krankenhaus auch nach weitgehender Räumung dramatisch
Auch nach der weitgehenden Räumung des Al-Schifa-Krankenhauses in Gaza hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über dramatische Zustände in der Klinik berichtet. Nach einem einstündigen Besuch von WHO-Personal im größten Krankenhaus des Gazastreifens erklärte die Organisation am Sonntag, dieses sei eine "Todeszone", die Lage dort "verzweifelt". Unterdessen dementierte die US-Regierung einen Bericht über eine angeblich bevorstehende Einigung auf eine mehrtägige Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas.
Nach Fan-Fiasko in Las Vegas: Sammelklage gegen Formel 1
Der völlig misslungene Trainings-Auftakt in Las Vegas könnte die Formel 1 nun doch noch länger beschäftigen. Die prominente Anwaltskanzlei Dimopoulos hat nach eigener Aussage im Namen von Tausenden Fans eine Sammelklage beim Bezirksgericht des US-Bundesstaats Nevada eingereicht, das teilte Dimopoulos am Wochenende mit. Gemeinsam mit JK Legal & Consulting trete man für 35.000 Fans ein, die am Donnerstagabend keine Trainingssessions zu sehen bekommen hatten.
Nato-Generalsekretär Stoltenberg besucht Westbalkan
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beginnt am Sonntag eine mehrtägige Westbalkan-Reise. Erste Station ist Bosnien-Herzegowina. In der Hauptstadt Sarajevo trifft er am Sonntagabend Vertreter des Staatspräsidiums. Am Montag plant Stoltenberg einen gemeinsamen Presseauftritt mit der Vorsitzenden des bosnischen Ministerrats, Borjana Kristo (09.15 Uhr). Zudem kommt der Nato-Generalsekretär mit dem Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina, Christian Schmidt, zusammen und besucht das Nato-Hauptquartier in Sarajevo.