Letzte Nachrichten
Israel weitet Kämpfe im Gazastreifen aus - WHO meldet Ankunft von Frühchen in Ägypten
Inmitten vorsichtiger Hoffnungen auf eine Geisel-Freilassung im Gegenzug zu einer Feuerpause hat Israel seinen Einsatz gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen fortgesetzt. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus im Norden des Palästinensergebiets wurden am Montag nach nicht überprüfbaren Angaben der Hamas mindestens zwölf Menschen getötet. Unterdessen trafen 28 aus dem größten Krankenhaus im Gazastreifen evakuierte Frühgeborene nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Ägypten ein.
"Bricht mir das Herz": Darts-Ikone Taylor tritt 2024 zurück
Darts-Legende Phil Taylor tritt nach dem kommenden Jahr vom Leistungssport zurück. Das ließ der 16-malige Weltmeister am Montag über seinen Ausrüster Target verkünden. "Ende nächsten Jahres werde ich mich von Wettbewerben zurückziehen - es sei denn, ich werfe jedes Mal einen Neun-Darter, dann müsst ihr mich rausschleifen", wird Taylor zitiert.
Biden begnadigt vor Thanksgiving Truthähne und witzelt an Geburtstag über sein Alter
US-Präsident Joe Biden hat vor dem Feiertag Thanksgiving traditionsgemäß zwei Truthähne begnadigt - und zugleich an seinem 81. Geburtstag Witze über sein Alter gemacht. Biden bewahrte die beiden Truthähne Liberty (Freiheit) und Bell (Glocke) am Montag bei einer Zeremonie auf dem Südrasen des Weißen Hauses durch seine Begnadigung vor dem Backofen.
Argentinien vor Kurswechsel: Rechtspopulist Milei gewinnt Präsidentenwahl
Nach dem Wahlsieg des Rechtspopulisten Javier Milei bei der Präsidentenwahl in Argentinien steht das Land vor einem drastischen Kurswechsel. Der 53-jährige Politneuling und selbsternannte Anarchokapitalist kündigte am Montag weitreichende Änderungen der Finanz- und Währungspolitik sowie ein radikales Privatisierungsprogramm an. Seine Aussage aus dem Wahlkampf, dass er den Dollar als neue Landeswährung einführen wolle, relativierte er allerdings.
Guterres: "Protektorat" der Vereinten Nationen keine Lösung für Gazastreifen
Ein Protektorat der Vereinten Nationen im Gazastreifen ist aus Sicht von UN-Generalsekretär António Guterres kein Zukunftsmodell für das Palästinensergebiet. "Ich denke nicht, dass ein Protektorat der UNO in Gaza eine Lösung ist", sagte Guterres am Montag. Er forderte stattdessen eine "Übergangsphase", an der unter anderem die USA und arabische Staaten involviert sein sollten.
Erste CO2-Transporte zur Einlagerung in Norwegen für 2025 geplant
Im Jahr 2025 sollen die ersten Ladungen des Treibhausgases CO2 zur Einlagerung am Meeresgrund nach Norwegen gebracht werden. Der norwegische Düngemittelhersteller Yara International unterzeichnete am Montag einen Vertrag für den Transport von CO2 aus einer Fabrik in den Niederlanden. An dem "Northern Lights" getauften Projekt sind mehrere große Energiekonzerne wie Equinor, Shell und TotalEnergies beteiligt.
Mitarbeiter von US-Autokonzernen stimmen neuen Tarifverträgen zu
Nach dem historischen Streik bei den großen US-Autobauern haben die Mitarbeiter von Ford, General Motors und Stellantis den ausgehandelten Tarifverträgen zugestimmt. Wie die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) am Montag mitteilte, stimmten zusammengenommen 64 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter der sogenannten "Big Three" für die Vereinbarungen. Die Tarifverträge würden "Rekord"-Lohnerhöhungen für die Mitarbeiter festschreiben, fügte die Gewerkschaft hinzu.
DFB-Elf in Wien: Nagelsmann hält sich bedeckt
Julian Nagelsmann hat sich vor dem "Derby" am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF) in Wien gegen Österreich nicht allzu tief in die Karten blicken lassen - mit einer Ausnahme. "Es kann auch sein, dass wir da einen anderen Spieler sehen", sagte der Bundestrainer über Kai Havertz, der gegen die Türkei (2:3) überraschend erstmals auf der linken Seite als Schienenspieler aufgelaufen war. Sollte Havertz aber "topfit" sein, ergänzte Nagelsmann am Montag, "ist er auch für morgen eine Option". Kritik am Profi des FC Arsenal wies er zurück.
Verdacht der Ecstasy-Verabreichung: Senator in Paris zum Rückzug aufgefordert
Ein französischer Senator des Regierungslagers, der einer Abgeordneten ohne ihr Wissen Ecstasy verabreicht haben soll, ist vom Vorsitzenden der Parlamentskammer zum Rückzug von mit seinem Mandat verbundenen Positionen aufgefordert worden. "Angesichts der extremen Schwere der dem Senator vorgeworfenen Taten" habe Senatspräsident Gérard Larcher den Senator Joël Guerriau gebeten, seine Posten als Senatssekretär und Vizevorsitzender des Auswärtigen Ausschusses abzugeben, teilte am Montag die Senatspräsidentschaft in Paris mit.
Post-Mitarbeiter in Schweden schließen sich Streik gegen Tesla an
Mitarbeiter der Post in Schweden haben sich einer gegen den US-Autobauer Tesla gerichteten Streikbewegung angeschlossen. Briefe und Pakete über die Unternehmen PostNord und CityMail seien am Montag nicht an Reparaturwerkstätten des E-Autobauers im Land zugestellt oder dort abgeholt worden, erklärte die Gewerkschaft für Angestellte im Dienstleistungs- und Kommunikationssektor (Seko). Sie solidarisierte sich so mit der Gewerkschaft IF Metall, die einen Tarifvertrag bei Tesla fordert.
Auftritt von Taliban in Kölner Moschee: Keine Hinweise auf strafbare Äußerungen
Bei dem vielfach kritisierten Auftritt eines Vertreters der radikalislamischen Taliban in einer Kölner Moschee sind dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul (CDU) zufolge nach bisherigen Kenntnisstand der Behörden "keine strafrechtlich relevanten Äußerungen" gefallen. Diese hätten daher theoretisch auch gar nicht einschreiten können, sagte Reul am Montag in Düsseldorf. Zugleich müssten sämtliche Hintergründe des Geschehens aufgeklärt werden.
Kinderschutzhaus von schwedischer Königin Silvia in Frankfurt eröffnet
Die schwedische Königin Silvia hat gemeinsam mit Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) in Frankfurt am Main eine ambulante Anlaufstelle für von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche eröffnet. "Gewalt und Missbrauch an Kindern gibt es leider überall", sagte Rhein am Montag bei der Eröffnung. "Mit dem neuen Childhood-Haus setzen wir ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Gewalt und Missbrauch."
Elfjähriger überschlägt und verletzt sich mit Vaters Auto auf Autobahn in Sachsen
Ein Elfjähriger hat sich mit dem Auto seines Vaters auf der Autobahn 14 in Sachsen überschlagen. Ein Rettungshubschrauber brachte den verletzten Jungen am Montag in ein Krankenhaus, wie die Polizei in Leipzig mitteilte. Er war allein unterwegs.
Hunderte OpenAI-Mitarbeiter drohen wegen Altman-Entlassung mit Kündigung
Nach der Entlassung von OpenAI-Chef Sam Altman haben hunderte Mitarbeiter des Entwicklers des Chatbots ChatGPT den Rücktritt des gesamten Verwaltungsrats gefordert und mit ihrer Kündigung gedroht. Wie US-Medien wie das Technologie-Portal Wired und das "Wall Street Journal" am Montag berichteten, werfen mehr als 500 OpenAI-Mitarbeiter dem Führungsgremium in einem Schreiben vor, dem Unternehmen mit Altmans Entlassung schwer geschadet zu haben.
Betrug mit Coronatests: Ermittlungen gegen Unternehmerpaar in Baden-Württemberg
Wegen Betrugs bei Abrechnungen von Coronaschnelltests in großem Stil ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft in Baden-Württemberg gegen ein Unternehmerehepaar. Die verheirateten Geschäftsführer einer Firma aus dem Rhein-Neckar-Kreis sollen während der Coronapandemie 2021 und 2022 eine Teststation betrieben und dabei durch Falschabrechnungen zu Unrecht mehr als 400.000 Euro kassiert haben, wie die Ermittler am Montag in Mannheim und Heidelberg erklärten.
207 Angeklagte in Mammut-Prozess gegen 'Ndrangheta in Italien verurteilt
Im größten Mafia-Prozess in Italien seit über drei Jahrzehnten hat das Gericht 207 Angeklagte schuldig gesprochen. Unter den Verurteilten, deren Namen die Vorsitzende Richterin Brigida Cavasino am Montag mehr als anderthalb Stunden lang verlas, sind neben Mitgliedern der 'Ndrangheta auch Helfershelfer der kalabrischen Mafia in Polizei, Politik und Verwaltung. Das Gericht verhängte Haftstrafen von einigen Monaten bis zu 30 Jahren.
Weckruf der UNO: Erde steuert auf gefährliche Erwärmung um etwa drei Grad zu
Anderthalb Wochen vor der Weltklimakonferenz in Dubai hat das UN-Umweltprogramm (Unep) einen weiteren Weckruf veröffentlicht: Die Erde bewege sich auf eine gefährliche Erwärmung um etwa drei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu, hieß es am Montag im sogenannten Emissions-Gap-Report. Das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus meldete derweil für 2023 einen weiteren beunruhigenden Temperaturrekord. UN-Generalsekretär António Guterres und Klimaschützer reagierten alarmiert.
Gericht: Erbe kann Erbinnen anderer Verwandter nicht zu Grabpflege verpflichten
Der Sohn einer 2018 verstorbenen Frau aus Bayern ist mit einer Klage gescheitert, mit der er Erbinnen einer anderen Verwandten zur Grabpflege verpflichten lassen wollte. Wie das Amtsgericht München am Montag mitteilte, wies es die Klage ab. Der Mann ist Alleinerbe seiner Mutter.
Monaco wächst: Aufgeschüttetes Stadtviertel soll Ende 2024 fertig sein
Monaco wächst schneller als geplant. Ein umstrittenes Vorhaben der Landgewinnung vor der Küste des Zwergstaates soll innerhalb eines Jahres und damit acht Monate früher als geplant fertig werden, wie die Immobiliengesellschaft Anse du Portier am Montag mitteilte. In dem neuen Stadtviertel mit einer Fläche von sechs Hektar sollen fünf Hochhäuser mit Luxuswohnungen und zehn Villen gebaut werden.
Koalition streitet um Staatsfinanzierung - FDP will beim Sozialen kürzen
Im Streit der Koalitionsparteien um die Folgen des Verfassungsgerichts-Urteils zur Haushaltspolitik wird der Ton schärfer. FDP-Fraktionschef Christian Dürr sprach sich für Sozialkürzungen aus, um die Staatsfinanzen zu konsolidieren - und stieß dabei am Montag auf scharfen Widerspruch bei den Ampel-Partnern. Die SPD warf der FDP vor, den Bestand der Koalition zu gefährden. Auch die Grünen lehnen Sozialkürzungen ab.
IWF hofft auf "enge" Zusammenarbeit mit neuem argentinischen Präsidenten
Nach der Wahl des Rechtspopulisten Javier Milei zum argentinischen Präsidenten hat der Internationale Währungsfonds (IWF) Hoffnungen auf eine gute Zusammenarbeit mit der neuen Regierung geäußert. "Wir freuen uns, fortan eng mit ihm und seiner Regierung zusammenzuarbeiten, um einen starken Plan zum Schutz der makroökonomischen Stabilität und zur Stärkung eines inklusiven Wachstums für alle Argentinier zu entwickeln und umzusetzen", erklärte IWF-Chefin Kristalina Georgieva am Montag.
Müllmann gerät in Fahrzeugpresse: 49-Jähriger in Bayern tot geborgen
Ein Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma ist in Bayern in die Presse eines Müllfahrzeugs geraten und ums Leben gekommen. Die Unglücksursache war unklar, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt am Montag mitteilte.
Jobs für Geflüchtete: Heil will "alle Hebel in Bewegung setzen"
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will "alle Hebel in Bewegung setzen", damit Geflüchtete in Deutschland möglichst schnell einen Job bekommen, auch wenn sie noch nicht über gute Deutschkenntnisse verfügen. Bei einem Treffen mit Spitzenverbänden der Wirtschaft, Gewerkschaften und Unternehmen sowie der kommunalen Spitzenverbände vereinbarten die Teilnehmenden am Montag eine gemeinsame Erklärung. Zusammen wollen sie "insbesondere an einer Willkommenskultur in Betrieben arbeiten".
US-Verteidigungsminister sagt Ukraine in Kiew langfristige Unterstützung zu
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem Besuch in Kiew eine langfristige Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. "Die Vereinigten Staaten von Amerika sind an Ihrer Seite und werden auf lange Sicht bei Ihnen bleiben", sagte Austin am Montag bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt. Selenskyj nannte den Besuch des Pentagon-Chefs ein "sehr wichtiges Signal" für sein Land.
UN-Bericht: Erde steuert auf gefährliche Erwärmung um etwa drei Grad zu
Trotz eindringlicher Warnungen und der immer stärker spürbaren Folgen des Klimawandels bewegt sich die internationale Gemeinschaft bei ihren derzeitigen Klimaschutz-Zusagen auf eine gefährliche Erderwärmung um bis zu 2,9 Grad zu. Das ist das Ergebnis des sogenannten Emissions-Gap-Reports, den das UN-Umweltprogramm (Unep) am Montag und damit anderthalb Wochen vor der Weltklimakonferenz in Dubai vorgelegt hat.
Rund 200 Angeklagte in Mammut-Prozess gegen 'Ndrangheta in Italien verurteilt
Im größten Mafia-Prozess in Italien seit über drei Jahrzehnten hat das Gericht am Montag rund 200 Angeklagte schuldig gesprochen. Unter den Verurteilten, deren Namen die Vorsitzende Richterin Brigida Cavasino mehr als anderthalb Stunden lang verlas, sind neben Mitgliedern der 'Ndrangheta auch Helfershelfer der kalabrischen Mafia in Polizei, Politik und Verwaltung. Das Gericht verhängte Haftstrafen von einigen Monaten bis zu 30 Jahren.
Israel weitet Kämpfe im Gazastreifen aus - Hamas meldet Ankunft von erstem Feldlazarett
Inmitten vorsichtiger Hoffnungen auf eine Geisel-Freilassung im Gegenzug zu einer Feuerpause will Israel seinen Einsatz im Gazastreifen ausweiten. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus wurden am Montag nach nicht überprüfbaren Angaben der radikalislamischen Hamas mindestens zwölf Menschen getötet, darunter auch Patienten. Die israelische Armee hatte am Vortag erklärt, die Kämpfe gegen die islamistische Hamas in "zusätzliche Gebiete" des Palästinensergebiets ausdehnen zu wollen.
"MVT" räumt Fehler ein: "Quasi komplett zusammengebrochen"
Ex-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat knapp zwei Wochen nach der Trennung vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) Fehler eingeräumt und Einblicke in ihre Erkrankung gegeben. "Mir ging es nicht gut. Mir ging es vor der WM schon nicht gut", sagte die 55-Jährige im ZDF-Interview: "Ich war krank, und ich wusste auch nicht, wie lang geht dieser Prozess. Ich habe gemerkt, ich muss jetzt nur für mich da sein. Und das habe ich versucht."
Özdemir warnt nach Argentinien-Wahl vor Folgen für Mercosur-Abkommen
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat nach dem Wahlsieg des ultraliberalen Präsidentschaftskandidaten Javier Milei in Argentinien vor Folgen für das geplante EU-Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gewarnt. "Das Umfeld wird schwieriger", sagte Özdemir am Montag am Rande eines Landwirtschaftsministertreffens in Brüssel. Der Populismus steige in Lateinamerika wie in Europa.
Zahl der unerlaubten Einreisen geht im Oktober leicht zurück
Seit Februar ist die Zahl der von der Bundespolizei registrierten unerlaubten Einreisen Monat für Monat gestiegen - im Oktober ging sie nun erstmals wieder zurück. Insgesamt wurden nach Angaben der Bundespolizei vom Montag im vergangenen Monat 20.059 unerlaubte Einreisen dokumentiert, das waren rund 1300 weniger als im Vormonat September. Von Jahresbeginn bis Ende Oktober summierte sich die Zahl auf 112.178 - deutlich mehr als in der Gesamtjahren 2022 (91.986) und 2021 (57.637).
Ermordung von Einstein-Angehörigen: Journalist darf Ermittlungsakten einsehen
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal muss einem britischen Journalisten und Autoren einem Gerichtsurteil zufolge detailliert Einsicht in ihre Ermittlungsakten zum Fall von drei im Zweiten Weltkrieg von deutschen Soldaten erschossenen Angehörigen des Physiknobelpreisträgers Albert Einstein gewähren. Wie das Verwaltungsgericht im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße am Montag mitteilte, gab es am 7. November einer entsprechenden Klage des Schriftstellers Thomas Harding gegen die Behörde statt. (Az. 5 K 75/23.NW)
Hitze und Krankheiten: Allianz fordert besseren Schutz von Kindern vor Klimakrise
Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (Klug) hat einen besseren Schutz von Kindern vor Hitze und anderen Folgen der Klimakrise gefordert. Die Klimaveränderungen seien "die größte Gesundheitsgefahr" für Kinder und Jugendliche, warnte die Allianz in einem am Montag veröffentlichten Positionspapier. "Kinder sind nicht verantwortlich für den menschengemachten Klimawandel, aber sie müssen unverschuldet dessen Folgen tragen."