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570. Weltcup: Oldie Kasai übersteht Quali in Sapporo
Oldie Noriaki Kasai hat die Qualifikation für den Weltcup in Sapporo überstanden und damit ein Stück Skisprung-Geschichte geschrieben. Der Japaner belegte im Vorausscheid den 45. Platz und bestreitet am Samstag (08.00 Uhr MEZ/Eurosport) mit 51 Jahren den 570. Weltcup-Wettbewerb seiner Karriere - beide Zahlen sind einsamer Rekord.
Prozess gegen deutschen Verdächtigen in Fall Maddie in Braunschweig begonnen
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Braunschweig hat am Freitag der Prozess gegen den deutschen Verdächtigen im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann wegen mehrerer damit nicht im Zusammenhang stehender Sexualverbrechen begonnen. Es geht um Taten, die der Beschuldigte Christian B. in den Jahren 2000 bis 2017 in Portugal begangen haben soll. Geplant sind Verhandlungstermine bis Juni.
Union fordert von Scholz Wirtschaftsgipfel
Die Union hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angesichts trüber ökonomischer Aussichten zu einem Wirtschaftsgipfel aufgefordert. "Die Wirtschaft bricht ein und die 'Ampel' zaudert", sagte Unions-Fraktionsvize Jens Spahn (CDU) dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). "Jede verlorene Woche kostet Wohlstand." Deutschland brauche ein Wachstumskonzept, das über das "drei Milliarden Euro kleine Wachstumschancengesetz" hinausgehe, forderte Spahn. "Wenn der Wirtschaftsminister dazu nicht die Kraft hat, muss der Kanzler zum Wirtschaftsgipfel laden."
Ukraine meldet "erbitterte" Kämpfe in Awdijiwka - Armee verstärkt Truppen
Ukrainische und russische Truppen liefern sich nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Generals heftige Kämpfe in der ostukrainischen Stadt Awdijiwka. "In der Stadt finden erbitterte Kämpfe statt", erklärte der General Oleksandr Tarnawskij am Freitag in Onlinemedien. "Unsere Truppen nutzen alle verfügbaren Kräfte und Mittel, um den Feind zurückzudrängen." Der General bezeichnete die Lage in Awdijiwka als "schwierig, aber kontrolliert". Kommandeure seien beauftragt worden, die "Situation zu stabilisieren", erklärte Tarnawskij weiter. Neue Stellungen würden vorbereitet.
Microsoft will vier Xbox-Spiele für Konsolen der Konkurrenz freigeben
Der US-Technikkonzern Microsoft will vier seiner für die Xbox entwickelten Videospiele auch für Konsolen der Konkurrenz freigeben. Das kündigte Xbox-Chef Phil Spencer am Donnerstag an, warnte aber gleichzeitig, dies sei kein "Versprechen", dass weitere Spiele folgen würden. Welche vier Xbox-Spiele künftig etwa auch auf der Playstation gespielt werden können, teilte Spencer nicht mit - laut dem Portal "The Verge" könnte es sich um "Hi-Fi Rush", "Pentiment", "Sea of Thieves" und "Grounded" handeln.
Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz betont Wichtigkeit des "europäischen Pfeilers der Nato"
Unmittelbar vor dem Start der 60. Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) hat Konferenzleiter Christoph Heusgen die Wichtigkeit des "europäischen Pfeilers der Nato" unterstrichen. "Es ist richtig, dass wir uns in Europa auch viel mehr um unsere eigene Sicherheit bemühen", sagte Heusgen am Freitag im ARD-"Morgenmagazin" angesprochen auf die Äußerung von Ex-US-Präsident Donald Trump, im Falle seiner Wiederwahl säumige Nato-Bündnispartner nicht verteidigen zu wollen.
Polizei erwischt Mann in Niedersachsen mit 40 Kilogramm Bärlauch aus Wald
In Niedersachsen ist ein Autofahrer von der Polizei mit 40 Kilogramm Bärlauch erwischt worden. Bei der Kontrolle auf einem Wanderparkplatz im Landkreis Hameln-Pyrmont entdeckten Polizeibeamte im Auto des Manns zwei Kunststoffsäcke mit der frischen Wildpflanze, wie die Polizei in Hameln am Freitag berichtete. Der Fahrer gab an, den Bärlauch im nahen Wald zum Eigenbedarf gepflückt zu haben.
FDP fordert von Scholz klare Positionierung im Streit um Wirtschaftspolitik
Im Koalitionsstreit mit den Grünen um den Kurs in der Wirtschaftspolitik hat die FDP eine klare Positionierung von Kanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert. "Ich finde, in so einer Situation müsste ein Bundeskanzler sehr klar sich positionieren und auch sagen, wohin aus seiner Sicht die Reise gehen muss", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". Er schloss dabei auch ein Scheitern der Ampel-Koalition an der Frage nicht aus.
OpenAI entwickelt KI-Anwendung zur Videoproduktion
Das US-Unternehmen OpenAI, Entwickler des Chatbots ChatGPT und des Bildgenerators Dall-e, hat eine KI-Anwendung zur Produktion realistischer Videos entwickelt. Die Anwendung namens Sora könne anhand eines kurzen Befehls in Textform, eines sogenannten Prompts, Videos mit einer Länge von bis zu einer Minute von hoher Qualität herstellen, teilte OpenAI am Donnerstag mit. Die Anwendung könne auch aus einem Foto ein Video machen oder ein kurzes Video verlängern.
Erstochener junger Ukrainer in Oberhausen: Drei weitere Jugendliche festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod eines 17 Jahre alten Ukrainers im nordrhein-westfälischen Oberhausen haben die Ermittler drei weitere verdächtige Jugendliche festgenommen. Gegen zwei 14-Jährige und einen 15-Jährigen wurden am frühen Freitag Haftbefehle vollstreckt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Essen mitteilten. Ihnen wird gemeinschaftlicher Mord, versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.
NHL: Pleiten für Draisaitl und Seider - Sturm gewinnt
Trotz eines Treffers von Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers einen Rückschlag hinnehmen müssen. Das Team um den deutschen Eishockey-Star verlor die Partie in der nordamerikanischen Profiliga NHL bei den St. Louis Blues mit 3:6. Draisaitl hatte dabei im ersten Abschnitt zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen, aufgrund von sieben Strafen nach der ersten Drittelpause mussten die Oilers in der Folge aber immer wieder in Unterzahl spielen.
Südkorea: Klinsmann als Nationaltrainer entlassen
Jürgen Klinsmann ist als Folge des vorzeitigen Scheiterns der südkoreanischen Fußballer beim Asien-Cup als Nationaltrainer entlassen worden. Der koreanische Fußballverband (KFA) habe "beschlossen, den Cheftrainer nach einer umfassenden Analyse auszuwechseln", gab KFA-Präsident Chung Mong-Gyu am Freitag auf einer Pressekonferenz bekannt.
Griechenland führt Homo-Ehe und Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare ein
Nach heftigen Diskussionen führt Griechenland die Homo-Ehe und als erstes christlich-orthodoxes Land auch das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare ein. Nach zweitägiger Debatte votierte das Parlament in Athen am Donnerstag mit 176 Ja-Stimmen für die Reform, 76 Abgeordnete stimmten dagegen und zwei weitere enthielten sich. Der konservative Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hatte die Homo-Ehe gegen den Widerstand der Kirche sowie aus den Reihen seiner eigenen Partei vorangetrieben.
"Eskalation nicht weitertreiben": Watzke appelliert an Fans
DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke hat im Investoren-Streit einen Appell an die Fans gerichtet und angesichts der Proteste zur Deeskalation aufgerufen. "Ich bitte die Fan-Szenen an dieser Stelle, den Eskalationspunkt nicht weiter zu treiben! Unser Gesprächsangebot steht", sagte der 64-Jährige der Bild-Zeitung. Alle müssten sich der "Verantwortung für den deutschen Fußball bewusst sein. Bringt man ein Spiel zum Abbruch, schadet man massiv dem eigenen Verein."
Hainer: Bedarf einer "Initialzündung"
Nach den Dämpfern in der Champions League und der Bundesliga hat Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer den Zusammenhalt im Verein beschworen. "Im Moment fehlt uns die Leichtigkeit, das Selbstverständnis", sagte Hainer der Mediengruppe Münchner Merkur/tz. Er sei jedoch überzeugt, dass es nun einer "Initialzündung" bedarf, "um auf dem Platz den viel zitierten Bock umzustoßen".
Rode mit Kampfansage: "Werden das Ding gewinnen"
Trotz des unerklärlichen Leistungsabfalls und des leichtfertig verspielten Erfolgs blickt Eintracht Frankfurts Kapitän Sebastian Rode zuversichtlich auf das Conference-League-Rückspiel gegen Union Saint-Gilloise. "Zu Hause bei uns wollen wir mit der ausverkauften Hütte wie in den letzten Jahren immer Vollgas geben, dann werden wir das Ding auch gewinnen", sagte der Mittelfeldspieler nach dem glücklichen 2:2 (2:1) im Zwischenrunden-Hinspiel bei RTL+.
Horner über Verstappen-Verhältnis: "Freue mich auf Saison"
Red Bulls Teamchef Christian Horner weist die Anschuldigungen gegen seine Person weiterhin entschieden zurück - und hat nun auch Berichten über ein belastetes Verhältnis zu Weltmeister Max Verstappen und dessen Familie widersprochen. Dies sei "überhaupt nicht" der Fall, "ich war mit Max und seinem Vater Jos vor ein paar Tagen in Silverstone", sagte Horner im Rahmen der Vorstellung des neuen Red-Bull-Boliden bei Sky Sports: "Max ist sehr auf seinen Job fokussiert und sehr unterstützend, ich freue mich auf die Saison mit ihm."
"Nächste Woche genauso": SCF mit breiter Brust ins Rückspiel
Die erhoffte Reaktion gezeigt, eine gute Ausgangslage fürs Achtelfinale erarbeitet: Beim SC Freiburg herrscht nach dem bärenstarken Auftritt in der Europa League große Zuversicht. "Das Wichtigste war die Null hinten", sagte Geburtstagskind Yannik Keitel nach dem 0:0 im Zwischenrunden-Hinspiel beim RC Lens: "Nächste Woche geht es genauso weiter, dann geben wir wieder Vollgas."
Anklage: Ex-FBI-Informant soll Korruptionsvorwürfe gegen Hunter Biden erfunden haben
Bei den Vorwürfen der US-Republikaner gegen den Präsidentensohn Hunter Biden, er habe die Machtposition seines Vaters für zwielichtige Geschäfte mit einem ukrainischen Unternehmen ausgenutzt, gibt es eine neue Wendung. Wie die US-Justiz am Donnerstag mitteilte, wurde ein früherer Informant der US-Bundespolizei FBI festgenommen und angeklagt, weil er die Korruptionsvorwürfe gegen Hunter Biden erfunden haben soll.
Pro League: Hockey-Männer bezwingen Olympiasieger Belgien
Die deutschen Hockey-Weltmeister sind mit einem Sieg in die neue Saison der Pro League gestartet. Das Team von Trainer Andre Henning gewann die Neuauflage des WM-Finals vom 2023 gegen Olympiasieger Belgien im argentinischen Santiago del Estero mit 2:0 (2:0). Damit nahmen die DHB-Männer erfolgreich Revanche für das verlorene Spiel um Platz drei bei der Heim-EM im August.
Ökonomen: Ampel-Streit ein Faktor für schlechte Wirtschaftslage in Deutschland
Führende deutsche Ökonomen sehen in den Streitigkeiten in der Ampel-Koalition einen der Gründe für die schlechte Wirtschaftslage. Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sagte dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe): "Die Politikunsicherheit in Deutschland ist derzeit so hoch wie in Großbritannien im Jahr des Brexit." Die Bundesregierung müsse ihre internen Differenzen überwinden, um Sicherheit über den weiteren Kurs der Wirtschafts- und Klimapolitik zu schaffen.
Deutscher Vorentscheid zu Eurovision Song Contest mit neun Startern
In Berlin findet am Freitag (22.05 Uhr) der deutsche Vorentscheid zum diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) statt. Insgesamt neun Sänger, Sängerinnen und Bands treten gegeneinander an, um das Ticket für das ESC-Finale am 11. Mai im schwedischen Malmö zu bekommen. Der Starter wird je zur Hälfte von einer Jury und dem Publikum bestimmt.
Prozess gegen deutschen Verdächtigen in Fall Maddie beginnt in Braunschweig
Der deutsche Verdächtige im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann muss sich ab Freitag (09.00 Uhr) wegen mehrerer damit nicht im Zusammenhang stehender Sexualverbrechen vor dem Landgericht im niedersächsischen Braunschweig verantworten. Es geht um Taten, die der Beschuldigte Christian B. in den Jahren 2000 bis 2017 in Portugal begangen haben soll. Geplant sind Verhandlungstermine bis Juni.
Israels Präsident Herzog trifft zu zweitägigem Deutschland-Besuch ein
Der israelische Präsident Isaac Herzog trifft am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in Deutschland ein. Um 11.00 Uhr soll Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Herzog zum Gespräch im Schloss Bellevue empfangen. Am Samstag ist nach israelischen Angaben ein Besuch Herzogs bei der Münchner Sicherheitskonferenz vorgesehen. Bei der Sicherheitskonferenz wird der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas eines der vorherrschenden Themen sein.
Selenskyj schließt Sicherheitsvereinbarungen in Berlin und in Paris
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht am Freitag Deutschland und Frankreich. Selenskyj wird zunächst in Berlin von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfangen. Im Kanzleramt unterzeichnen die beiden Politiker nach Angaben der Bundesregierung eine "bilaterale Vereinbarung über Sicherheitszusagen und langfristige Unterstützung" und stellen sich den Fragen der Presse. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft mit Selenskyj zusammen.
Nach Druck von Republikanern: US-Investmentfirmen verlassen Klimaschutzinitiative
Zwei große US-Investmentfirmen, die zusammen fast sieben Billionen Dollar verwalten, sind aus einer Klimaschutz-Initiative für treibhausgasarme Investitionen ausgeschieden. Die Firma JPMorgan Asset Management, die 3,1 Billionen Dollar (2,9 Billionen Euro) verwaltet, teilte am Donnerstag mit, dass sie ihre Mitgliedschaft in der Initiative Climate Action 100+ nicht verlängere. Mitarbeiter der Bank JPMorgan würden nun die klimafreundliche Ausrichtung der Investitionen beaufsichtigen.
Netanjahu warnt vor einseitiger Anerkennung eines Palästinenserstaates
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat vor jeglicher nicht mit seinem Land abgestimmten Anerkennung eines Palästinenserstaates gewarnt. "Israel wird sich weiter gegen eine einseitige Anerkennung eines Palästinenserstaates stellen", schrieb Netanjahu am Donnerstagabend im Onlinedienst X (früher Twitter). "Eine solche Anerkennung in der Folge des Massakers vom 7. Oktober wäre eine enorme Belohnung eines beispiellosen Terrorismus und würde jedes Friedensabkommen in der Zukunft verhindern."
Wirtschaftsinstitute fordern von Bundesregierung Schritte gegen Konjunkturschwäche
Angesichts der lahmenden Konjunktur in Deutschland haben führende Wirtschaftsexperten die Bundesregierung zu entschiedenen Maßnahmen aufgerufen. Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe), Bund und Länder müssten die deutsche Wirtschaft durch das geplante Wachstumschancengesetz deutlich stärker entlasten als bislang absehbar.
Bericht: Sänger Rod Stewart verkauft Songrechte für fast 100 Millionen Dollar
Mit dem britischen Sänger Rod Stewart hat ein weiterer Künstler die Rechte an seinen Hits für ein Vermögen verkauft. Wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag berichtete, erwarb das Rechteverwertungsunternehmen Iconic Artists Group von Irving Azoff die Rechte an Stewarts Musikaufnahmen, seinem Song-Katalog sowie einige Rechte am Namen Rod Stewart für fast 100 Millionen Dollar (93 Millionen Euro).
Selenskyj dringt auf sofortige Beilegung von Getreidestreit mit Polen
Angesichts der zunehmend schwierigen Lage seines Landes wegen des russischen Angriffskrieges dringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die sofortige Beilegung des Gereidestreits mit Polen. Er habe seine Regierung angewiesen, darüber schnellstens mit dem polnischen Regierungschef Donald Tusk zu verhandeln, sagte Selenskyj am Donnerstagabend in seiner täglichen Video-Botschaft. Die beiden Nachbarländer hätten ihren "gemeinsamen Feind in Moskau", betonte der ukrainische Staatschef.
Weitere Anzeige gegen Filmstar Gérard Depardieu wegen sexuellen Übergriffs
Gegen den französischen Filmstar Gérard Depardieu liegt eine weitere Anzeige wegen eines sexuellen Übergriffs vor. Wie aus der Anzeige hervorgeht, die die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag einsehen konnte, wird dem 75-Jährigen ein "sexueller Angriff auf eine verletzliche Person unter Missbrauch der Autorität" seiner Position zur Last gelegt.
Faeser warnt nach Übergriffen auf Grüne vor Vergiftung des politischen Diskurses
Nach den jüngsten Angriffen auf Veranstaltungen der Grünen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vor einer weiteren Vergiftung des politischen Diskurses gewarnt. "Wenn eine politische Veranstaltung durch Gepöbel und Gewalt verhindert wird, wenn Polizisten angegriffen und Steine geworfen werden, dann sind Grenzen massiv überschritten", sagte Faeser dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).