Letzte Nachrichten
FC Bayern verpflichtet "Wunschspieler" Boey
Der FC Bayern hat auf seine Probleme in der Abwehr mit der Verpflichtung des Franzosen Sacha Boey reagiert. Der 23 Jahre alte Rechtsverteidiger kommt von Galatasaray Istanbul und erhält einen Vertrag bis 2028. Die Ablösesumme soll bei 29 Millionen Euro liegen. Boey ist der zweite Wintertransfer der Münchner nach Innenverteidiger Eric Dier, der für rund vier Millionen Euro von Tottenham Hotspur gekommen war.
Finnen wählen inmitten starker Spannungen mit Russland neuen Präsidenten
Unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit dem Nachbarn Russland haben die Finnen am Sonntag einen neuen Präsidenten gewählt. Die Wahllokale öffneten um 09.00 Uhr und sollten um 20.00 Uhr schließen. Als Favoriten gelten der frühere konservative Regierungschef Alexander Stubb und der grüne Ex-Außenminister Pekka Haavisto, der als Unabhängiger antritt. Der Kandidat der ultrarechten Finnenpartei, Jussi Halla-aho, lag in dem Umfragen auf dem dritten Platz.
Oppositionskandidatin Machado von Präsidentschaftswahl in Venezuela ausgeschlossen
Die venezolanische Oppositionskandidatin María Corina Machado ist von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen worden. Die Bestätigung eines 15-jährigen Ämterverbots gegen die 56-Jährige durch den Obersten Gerichtshof sorgte bei den Gegnern von Präsident Nicolás Maduro und im Ausland für Empörung. Die Opposition forderte am Samstag eine Aufhebung des Ämterverbots, die USA drohten Venezuela mit neuen Sanktionen.
Theis glänzt, Clippers siegen weiter
Weltmeister Daniel Theis hat eine seiner bislang besten Leistungen im Trikot der Los Angeles Clippers gezeigt und mit dem Basketballteam aus Kalifornien ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Bei seinem früheren Klub Boston Celtics feierte der deutsche Nationalspieler in der NBA mit LA einen 115:96-Sieg, Theis kam auf 18 Punkte und sieben Rebounds.
"Sweet 16": Oilers fehlt noch ein Sieg zum NHL-Rekord
Eishockeystar Leon Draisaitl steht mit den Edmonton Oilers in der NHL nach einer weiteren Galavorstellung dicht vor dem Ligarekord. Das 4:1 gegen die Nashville Predators war für die Kanadier bereits der 16. Sieg in Serie, nur einer fehlt zur historischen Bestmarke. Die Chance zum Sprung an die Spitze bietet sich allerdings erst am 6. Februar bei Meister Vegas Golden Knights, wegen des Allstar-Games steht zuvor eine Pause an.
Weltweit größtes Kreuzfahrtschiff "Icon of the Seas" startet Jungfernfahrt in Miami
Spektakel der Superlative: Das mit 365 Metern längste Kreuzfahrtschiff der Welt ist am Samstag (Ortszeit) von seinem Heimathafen in Miami im US-Bundesstaat Florida aus zu seiner Jungfernfahrt in der Karibik in See gestochen. Die Nachfrage für die erste Fahrt mit der "Icon of the Seas" sei "beispiellos" gewesen, teilte das Unternehmen Royal Caribbean mit. Mehr als 5600 Passagiere finden auf dem in einer finnischen Werft gebauten Schiff Platz, dazu kommen 2350 Besatzungsmitglieder.
Luxusproblem im Bayer-Tor: Verdrängt Kovar Kapitän Hradecky?
Xabi Alonso hat einen breiten Kader mit viel Qualität - und unlängst auch auf der Torhüter-Position ein Luxusproblem. Statt Kapitän Lukas Hradecky setzte der Trainer von Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) überraschend auf Matej Kovar zwischen den Pfosten. "Die Idee war, ihm Spielzeit zu geben, damit er im Pokalspiel ein besseres Gefühl hat", sagte Alonso.
Wolfsburg hält an Kovac fest
Der kriselnde VfL Wolfsburg will trotz der sportlichen Misere an Trainer Niko Kovac (52) festhalten. "Unser Ansatz ist, das gemeinsam zu lösen", sagte Sportdirektor Sebastian Schindzielorz nach dem mauen 1:1 gegen den 1. FC Köln. "Alle", inklusive des Trainers, seien "nicht zufrieden mit den letzten Ergebnissen. Das ist glaube ich völlig klar", sagte Schindzielorz, aber: "Wir werden das genauso wie in den letzten Wochen auch gemeinsam angehen."
DHB-Hoffnung und großes Finale: Spektakel zum EM-Abschluss
Mit dem Finale und dem Spiel um Bronze steigen am Sonntag in der Kölner Lanxess Arena die beiden letzten Partien der Handball-EM in Deutschland. Im Endspiel nimmt ein ganz Großer Abschied von der EM-Bühne, im Spiel um Rang drei geht es für beide Teams um mehr als "nur" die ersehnte Medaille.
Deutschland setzt nach Verdacht gegen UNRWA-Mitarbeiter Unterstützung für Hilfswerk aus
Nach anderen Geberländern hat auch Deutschland wegen des Verdachts der Beteiligung von UN-Mitarbeitern am Großangriff der Hamas auf Israel seine Unterstützung für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) vorerst ausgesetzt. Bis zum Ende der Aufklärung werde Deutschland temporär keine neuen Mittel für UNRWA im Gazastreifen bewilligen, teilten Auswärtiges Amt und Entwicklungsministerium (BMZ) am Samstag gemeinsam in Berlin mit. Zuvor hatten zahlreiche Länder wie die USA und Großbritannien ihre Zahlungen gestoppt, was UNRWA-Chef Philippe Lazzarini kritisierte.
Golfprofi Jäger verpasst ersten PGA-Turniersieg
Der Münchner Golfprofi Stephan Jäger hat auf der US-Tour eine faustdicke Überraschung nur knapp verpasst. Der 34-Jährige, in der Weltrangliste auf Position 101 notiert, wurde am Samstag (Ortszeit) beim mit neun Millionen Dollar dotierten PGA-Turnier in San Diego geteilter Dritter.
Präsidentschaftswahl in Finnland unter Eindruck starker Spannungen mit Russland
Unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit dem Nachbarn Russland wählen die Finnen am Sonntag einen neuen Präsidenten. Als Favoriten gelten der frühere konservative Regierungschef Alexander Stubb und der grüne Ex-Außenminister Pekka Haavisto, der als Unabhängiger antritt. Meinungsumfragen zufolge dürfte die endgültige Entscheidung erst in einer Stichwahl am 11. Februar fallen. In Finnland bestimmt der Präsident traditionell die Außenpolitik und ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte.
SPD und FDP stellen sich für Europawahl auf
SPD und FDP stellen sich am Sonntag für die Europawahl im Juni auf. Beide Parteien küren am Sonntag in Berlin ihre Spitzenkandidatinnen und verabschieden ihre Wahlprogramme. Bei der SPD soll die Vize-Präsidentin des EU-Parlaments und ehemalige Bundesjustizministerin Katarina Barley erneut auf Platz eins der Kandidatenliste gewählt werden. Bei der Europadelegiertenversammlung der Sozialdemokraten (ab 10.00 Uhr) spricht auch Bundeskanzler Olaf Scholz.
Stichwahl zwischen AfD und CDU um Landratsposten in thüringischem Saale-Orla-Kreis
Im thüringischen Saale-Orla-Kreis treten am Sonntag (08.00 Uhr) zwei Bewerber von AfD und CDU bei der Stichwahl um den Landratsposten an. Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen erhielt der AfD-Kandidat Uwe Thrum mit 45,7 Prozent die mit Abstand meisten Stimmen. Der Generalsekretär der Thüringer CDU, Christian Herrgott, der sich ebenfalls um den Landratsposten bewirbt, folgte mit 33,3 Prozent. Da kein Bewerber auf Anhieb die nötige absolute Mehrheit erhielt, ist eine Stichwahl nötig.
SPD fordert von Union auch auf EU-Ebene Abgrenzung gegen Rechtsextremisten
Vor dem Europaparteitag der SPD in Berlin hat Vize-Parteichef Achim Post die Union aufgefordert, sich auch auf EU-Ebene von rechtsextremen Parteien zu distanzieren. Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) Manfred Weber und CDU-Chef Friedrich Merz müssten vor der Europawahl klarmachen, dass sie nicht für eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen bereitstünden, sagte Post den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die Brandmauer muss auch in Europa hochgezogen werden", betonte Post.
Orden wider den tierischen Ernst für Schleswig-Holsteins Regierungschef Günther
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist mit dem Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalsvereins ausgezeichnet worden. Der 50-Jährige erhielt den Karnevalspreis am Samstag bei einer Festsitzung im Aachener Veranstaltungszentrum Eurogress, wie der Verein mitteilte. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), die zuletzt mit dem Orden ausgezeichnet worden war, hielt die Laudatio auf den neuen "Ritter".
Holocaust-Gedenken in Auschwitz: Schmerzhafte Vergangenheit, schmerzhafte Gegenwart
Der Leiter der Gedenkstätte im ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau hat den diesjährigen Holocaust-Gedenktag als "einen der schwierigsten" in den vergangenen acht Jahrzehnten bezeichnet. "Da sind die Befreier, die andere angreifen", erklärte Piotr Cywinski am Samstag mit Blick auf Russland und dessen heutigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. "Sie vergewaltigen, sie töten", beklagte er. Im nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten jüdischen Staat Israel sei derweil "der Frieden nicht einmal am Horizont" zu sehen.
Flugzeug-Abschuss in Russland: Geheimdienst zweifelt Tod ukrainischer Soldaten an
Nach dem Abschuss einer russischen Militärmaschine hat der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR), Kyrylo Budanow, Moskaus Darstellung in Zweifel gezogen, dass dabei 65 ukrainische Soldaten kurz vor einem Gefangenenaustausch getötet wurden. "Es gibt einige Punkte, die nicht klar sind", sagte Budanow in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit dem ukrainischen Staatsfernsehen. Er frage sich, warum die russischen Behörden keine Bilder von den Leichen ukrainischer Soldaten veröffentlichten.
St. Pauli gewinnt in Düsseldorf - Herthas Serie reißt
Der FC St. Pauli hat auch im Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga Stärke demonstriert und die Tabellenführung gefestigt. Bei Verfolger Fortuna Düsseldorf gewannen die Hamburger am Samstagabend mit 2:1 (2:0), Marcel Hartel war dabei mit einem Doppelpack zum wiederholten Mal wichtigster Mann. Der Offensivspieler verwandelte in der ersten Hälfte einen Handelfmeter (16.) und traf nur zehn Minuten später per Kopf (26.) - mit 20 Torbeteiligungen in 19 Spielen führt er die ligaweite Scorerliste an. Christos Tzolis (83.) verkürzte für Düsseldorf.
"Spiegel": Rechtsextremist Sellner droht bei Einreise nach Deutschland Abschiebung
Dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner droht laut einem "Spiegel"-Bericht im Fall einer erneuten Einreise nach Deutschland die Abschiebung. Die Bundespolizei habe bereits im Laufe der Woche einen entsprechenden Eintrag in der internen Fahndungsdatenbank hinterlegt, berichtete "Der Spiegel" am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Sollte Sellner an der Grenze von Beamten kontrolliert werden, könnte ihm demnach nach Rücksprache mit dem Bundespolizeipräsidium die Weiterreise verweigert werden.
Barca in der Krise - Xavi kündigt Rückzug an
Die Probleme beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona wachsen sich immer mehr zu einer Krise aus - und Trainer Xavi wird den Verein am Saisonende verlassen. Drei Tage nach dem Pokal-K.o. blieben die Katalanen bei der 3:5 (0:1)-Pleite gegen den FC Villarreal trotz eines Tores von Nationalmannschafts-Kapitän Ilkay Gündogan zum dritten Mal in den vergangenen fünf Pflichtspielen sieglos. Bei der anschließenden Pressekonferenz kündigte Vereinsikone Xavi (44) an, dem Klub am Saisonende den Rücken zu kehren.
20.000 Menschen demonstrieren in Madrid gegen Israels Militäreinsatz im Gazastreifen
In der spanischen Hauptstadt Madrid haben tausende Menschen gegen das Vorgehen der israelischen Armee gegen die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas demonstriert. An der Spitze des Protestzugs trugen Teilnehmende ein Transparent mit der Aufschrift "Stoppt den Genozid in Palästina". Viele schwenkten palästinensische Flaggen. Nach Behördenangaben nahmen etwa 20.000 Menschen an der Kundgebung teil.
Verdacht gegen UNRWA-Mitarbeiter: Vorerst keine neuen deutschen Hilfen für UN-Hilfswerk
Wegen das Verdachts, Mitarbeiter des UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) könnten am Großangriff der radikalislamischen Hamas gegen Israel vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein, gewährt die Bundesregierung dem Hilfswerk vorerst keine neuen Hilfen. "Bis zum Ende der Aufklärung wird Deutschland in Abstimmung mit anderen Geberländern temporär keine neuen Mittel für UNRWA in Gaza bewilligen", erklärten das Auswärtige Amt und das Bundesentwicklungsministerium am Samstagabend gemeinsam in Berlin.
Trump bekräftigt Ablehung von Grenzschutz-Kompromiss mit Bidens Demokraten
Im Streit zwischen US-Präsident Joe Biden und den oppositionellen Republikanern um den Grenzschutz hat Ex-Präsident Donald Trump seine Ablehnung eines Kompromisses im Kongress bekräftigt. "Ein Grenz-Deal ist weitaus schlimmer als kein Grenz-Deal", schrieb der Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner am Samstag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. Die gegenwärtige Lage an den US-Grenzen sei eine "Katastrophe, die kurz davor ist einzutreten".
Masken und Marco Polo: Karneval in Venedig hat begonnen
Mit farbenfrohen eleganten Kostümen und phantasievoll verzierten Masken hat am Samstag der traditionelle Karneval in Venedig begonnen. Die Festivitäten in der italienischen Lagunenstadt ehren dieses Jahr den legendären Seefahrer und Entdecker Marco Polo, der vor 700 Jahren starb, und stehen unter dem Motto "Gen Osten: Die unglaubliche Reise des Marco Polo".
Barca in der Krise - Real für eine Nacht vorn
Die Probleme beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona wachsen sich immer mehr zu einer Krise aus. Drei Tage nach ihrem Pokal-K.o. blieben die Katalanen bei der 3:5 (0:1)-Pleite gegen den FC Villarreal trotz eines Tores von Nationalmannschafts-Kapitän Ilkay Gündogan zum dritten Mal in den vergangenen fünf Pflichtspielen sieglos.
Wagenknecht will "politisch Heimatlose" gewinnen - BSW stellt sich für EU-Wahl auf
Die neue Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will nach den Worten ihrer Namensgeberin die von der Ampel-Koalition enttäuschten Menschen gewinnen. Viele seien "politisch heimatlos" geworden, sagte Wagenknecht am Samstag auf dem ersten BSW-Bundesparteitag. Das einstimmig verabschiedete Europawahlprogramm enthält die Forderung nach einem harten Kurs in der Migrationspolitik und einem Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Parteitag beschloss zudem die Kandidatenliste für die Europawahl.
Leverkusen holt Spanier Iglesias als Boniface-Ersatz
Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen hat den spanischen Mittelstürmer Borja Iglesias verpflichtet - und damit auf den Ausfall von Victor Boniface reagiert. Wie der Werksklub am Samstag mitteilte, kommt der 31-Jährige auf Leihbasis bis zum Ende der Saison von Betis Sevilla.
Wahlkampfthema Wohnungsnot: Tausende demonstrieren in Portugal
Anderthalb Monate vor der Parlamentswahl in Portugal haben in etwa 20 Städten des Landes Demonstrationen gegen die Wohnungsnot stattgefunden. In der Hauptstadt Lissabon und in anderen Orten versammelten sich am Samstag tausende Menschen und hielten Schilder mit Aufschriften wie "Ein Haus zu einem erschwinglichen Preis" oder "Eine Wohnung: ein Privileg oder ein Recht?" hoch.
Wieder hunderte Demos gegen rechts - 100.000 gehen in Düsseldorf auf die Straße
Erneut haben am Samstag zahlreiche Menschen in Deutschland gegen Rechtsextremismus demonstriert. In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gingen nach Polizeiangaben rund 100.000 Menschen auf die Straße, im schleswig-holsteinischen Lübeck versammelten sich demnach etwa 8000 Bürgerinnen und Bürger, in Hildesheim demonstrierten der Polizei zufolge 7500 Menschen, in Kaiserslautern weitere 6000 Menschen. Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus wurden Kundgebungen in zahlreichen weiteren Orten organisiert.
Kriegsdenkmal in St. Petersburg: Putin vergleicht Ukraine erneut mit Nazi-Deutschland
Anlässlich des Gedenkens an die Belagerung von Leningrad vor 80 Jahren hat Russlands Präsident Wladimir Putin die heutige Ukraine erneut mit Nazi-Deutschland verglichen. "Das Kiewer Regime glorifiziert weiterhin Hitlers Komplizen" und wende weiterhin "Terror gegen all diejenigen an, die ihm nicht gefallen", sagte Putin am Samstag bei der Einweihung eines Denkmals im heutigen St. Petersburg, das an die opferreiche Belagerung der Stadt, die damals Leningrad hieß, durch Nazi-Deutschland erinnert.
Lafontaine: Wagenknecht-Partei füllt Lücke im Parteiensystem aus
Der frühere SPD- und Linkenpolitiker Oskar Lafontaine hat auf dem BSW-Parteitag in Berlin scharfe Kritik am Kurs aller anderen Parteien geübt. Es gebe im Bundestag keine Partei mehr, "die konsequent für gute Löhne, gute Renten, gute soziale Leistungen eintritt", auch seien alle "für Krieg und Militarisierung", sagte der 80-Jährige in einer von den Delegierten umjubelten Rede. Aufgabe der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sei es, diese "Lücke im Parteiensystem" auszufüllen.