Letzte Nachrichten
BBL: Chemnitz mit Arbeitssieg in Rostock
Die Niners Chemnitz haben mit einem Arbeitssieg ihre Tabellenführung in der Basketball Bundesliga (BBL) gefestigt. Das Überraschungsteam gewann am 19. Spieltag bei den Rostock Seawolves mit 94:90 (49:44) und hat bereits 16 Siege auf dem Konto. Der erste Verfolger Bayern München (13:3 Siege) ist erst am Montag gegen die EWE Baskets Oldenburg gefordert.
Köln nutzt Patzer der Konkurrenz: Sieg gegen Frankfurt
Der 1. FC Köln hat den ersehnten Befreiungsschlag gelandet und die Patzer der Abstiegskonkurrenten genutzt. Beim 2:0 (0:0) gegen Eintracht Frankfurt feierte der FC seinen erst dritten Saisonsieg und den ersten unter dem neuen Trainer Timo Schultz. Mit dem ersten Dreier seit Anfang Dezember setzte sich Köln auf vier Punkte von den Verfolgern ab und festigte zumindest den Relegationsplatz.
Diplomaten: UN-Dringlichkeitssitzung wegen US-Luftangriffen für Montag angesetzt
Der UN-Sicherheitsrat kommt nach Angaben aus Diplomatenkreisen am Montag auf Antrag Russlands zu einer Dringlichkeitssitzung wegen der US-Luftangriffe in Syrien und im Irak zusammen. Das Treffen starte um 16.00 Uhr (Ortszeit, 22.00 Uhr MEZ) in New York und befasse sich mit den Vergeltungsattacken der USA gegen vom Iran unterstützte Gruppen, gaben mehrere diplomatische Quellen am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP an. Washington wirft diesen Gruppen einen tödlichen Angriff auf US-Soldaten vor.
Papst verurteilt "furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden" weltweit
Papst Franziskus hat den "furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden" und den wachsenden Antisemitismus seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verurteilt. "Wir Katholiken sind sehr besorgt über den furchtbaren Anstieg von Angriffen gegen Juden in der ganzen Welt", schrieb Franziskus in einem am Samstag vom Vatikan veröffentlichten Brief.
Politischer Stillstand in Nordirland endet mit Wahl neuer Regierungschefin
Nach zwei Jahren politischer Blockade in Nordirland ist das Parlament wieder zusammengetreten und hat die Sinn-Fein-Politikerin Michelle O'Neill zur Regierungschefin gewählt. Nach ihrer Ernennung am Samstag kündigte sie im Parlament in Belfast einen Neuanfang für die britische Region an. Zuvor hatte die pro-britische Partei DUP ihre Blockade des Parlaments aufgegeben. Sie stellt mit Emma Little-Pengelly die Vize-Regierungschefin.
Wellinger in Willingen nur auf Rang 17 - Forfang siegt
Skispringer Andreas Wellinger hat beim Heimweltcup in Willingen seinen dritten Podestplatz in Folge klar verpasst. Der 28-Jährige musste sich im hessischen Dauerregen mit Rang 17 begnügen und war damit hinter Stephan Leyhe (15.) nur zweitbester Deutscher. Gewinner wurde der Norweger Johann Andre Forfang, dem im zweiten Durchgang mit 155,0 ein Schanzenrekord gelang.
Doppelpack Tella: Leverkusen vor Liga-Gipfel souverän
Die Bayern können kommen: Bayer Leverkusen hat seine Generalprobe vor dem Liga-Gipfel mühelos gemeistert. Das Team von Trainer Xabi Alonso gewann beim Schlusslicht Darmstadt 98 mit 2:0 (1:0) und geht als Tabellenführer in das Spitzenspiel gegen die Münchner am kommenden Samstag. Vorher wartet allerdings auch im Viertelfinale des DFB-Pokals mit dem VfB Stuttgart am Dienstag ein dicker Brocken.
FC Bayern müht sich vor Topspiel zum Sieg - Kane trifft
Bayern München fehlt eine Woche vor dem Topspiel bei Bayer Leverkusen weiterhin die Leichtigkeit. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel mühte sich dank Torjäger Harry Kane zu einem zähen 3:1 (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach und hat nach wie vor zwei Punkte Rückstand auf die Werkself. Beim Kracher am kommenden Samstag (10. Februar) muss sich der Rekordmeister erheblich steigern.
Sachsens Freie Wähler ziehen mit Grimmaer Oberbürgermeister Berger in Landtagswahl
Der bei dem verheerenden Jahrhunderthochwasser von 2002 bekannt gewordene Grimmaer Oberbürgermeister Matthias Berger führt die Freien Wähler in Sachsen in die anstehende Landtagswahl. Berger wurde am Samstag auf einem Landesparteitag in Grimma ohne Gegenstimme offiziell auf Listenplatz eins gewählt, wie die Partei mitteilte. Der 56-Jährige kandidiert als parteiloser Kandidat für die Freien Wähler.
Wagenknecht-Partei will bis Wahl 2025 nicht mehr als 2000 Mitglieder haben
Die neue Partei von Sahra Wagenknecht will bis zur Bundestagswahl 2025 nicht mehr als etwa 2000 Mitglieder haben: Dies berichtete der "Spiegel" am Samstag unter Berufung auf Parteikreise. Die Zahl sei allerdings keine fixe Obergrenze, sondern als Orientierungsgröße zu verstehen. Aktuell habe die Partei etwa 450 Mitglieder, bis Jahresende sollten es rund 1000 sein. Dem Bericht zufolge liegen dem BSW bereits tausende Mitgliedsanträge vor.
Davis Cup: Struff sichert den Sieg in Ungarn
Das deutsche Davis-Cup-Team hat auch ohne Alexander Zverev die Gruppenphase des traditionsreichen Tennis-Mannschaftswettbewerbs erreicht. Die Auswahl von Kapitän Michael Kohlmann setzte sich in Tatabanya gegen Gastgeber Ungarn 3:1 durch und darf als eines von 16 Teams um den Einzug in die Finalrunde in Malaga im November kämpfen. Zum Matchwinner avancierte Jan-Lennard Struff, der am Tag zuvor noch sein erstes Einzel verloren hatte.
20 Journalisten bei Demonstration von Soldaten-Frauen in Moskau festgenommen
Bei einer Demonstration von Ehefrauen und Partnerinnen russischer Soldaten sind in Moskau mindestens 20 Journalisten vorübergehend festgenommen worden. Die Frauen forderten laut dem Bericht eines AFP-Reporters am Samstag auf dem Roten Platz im Zentrum der russischen Hauptstadt die Rückkehr ihrer Männer von der Front in der Ukraine. Die Demonstration wurde von Journalisten beobachtet - von denen mindestens 20 festgenommen und später wieder frei gelassen wurden, darunter ein AFP-Videoreporter.
Zweijährige Blockade in Nordirland endet mit Wahl neuer Regierungschefin
Nach einem zweijährigen politischen Stillstand ist in Nordirland das Parlament wieder zusammengetreten und hat die Sinn-Fein-Politikerin Michelle O'Neil zur Regierungschefin gewählt. Nach ihrer Wahl kündigte sie im Parlament in Belfast eine "neue Ära" für die britische Region an. Zuvor hatte die pro-britische Partei DUP ihre Blockade des Parlaments aufgegeben. Sie stellt künftig den Vize-Regierungschef.
Pistorius sorgt mit Reformplänen für Ärger in seinem Ministerium
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) stößt mit Plänen zur Neuordnung seines Ressorts auf erheblichen internen Widerstand. Nach Informationen des Magazins "Spiegel" lehnt der Gesamtpersonalrat (GPR) des Ministeriums die Reformen entschieden ab und beklagt "erhebliche Unruhe" unter den Beschäftigten. Die Union warf dem Minister Führungsversagen vor. Es scheine, "als ob ihn bereits dieser erste Schritt hin zu einer einsatzbereiten Bundeswehr komplett überfordern würde", sagte der Verteidigungsexperte Florian Hahn (CSU) der Nachrichtenagentur AFP.
Parlament in Nordirland tritt nach zwei Jahren Stillstand wieder zusammen
Nach einem zweijährigen politischen Stillstand in Nordirland ist das Parlament in Belfast wieder zusammengetreten. Die Abgeordneten wählten am Samstag Edwin Poots von der pro-britischen Partei DUP zum Parlamentsvorsitzenden und machten so den Weg frei für eine Regierungsbildung in dem britischen Landesteil. Damit steht die Ernennung der Sinn-Fein-Politikerin Michelle O'Neil zur Regionalchefin kurz bevor.
Erster Bauernprotestzug nun auch in der Schweiz
Erstmals seit Beginn der Bauerndemonstration in mehreren europäischen Ländern hat es nun auch einen ersten Protestzug in der Schweiz gegeben. Etwa 30 Traktoren führen am Samstag durch die Straßen von Genf, wo sie eine Menschenmenge von rund 200 Menschen anzogen. "Dies ist die erste Bauernversammlung in der Schweiz nach den Demonstrationen und Blockaden, die überall in Europa stattfinden", sagte Eline Müller von der Bauerngewerkschaft Uniterre der Nachrichtenagentur AFP.
2. Liga: Enorm wichtige Siege für St. Pauli und Schalke
Beim FC St. Pauli geht wieder der Punk ab. Vier Tage nach dem dramatischen Aus im DFB-Pokal-Viertelfinale ist der Tabellenführer der 2. Liga dem Aufstieg einen riesigen Schritt nähergekommen. Im Spitzenspiel bezwangen die wie aufgedreht spielenden Gastgeber die SpVgg Greuther Fürth verdient 3:2 (2:1) und liegen nun sieben Punkte vor dem dritten Platz.
Weit mehr als hunderttausend Menschen bei Demo gegen Rechtsextremismus in Berlin
Großer Zulauf bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus in Berlin: Nach Schätzungen der Berliner Polizei vom Samstagnachmittag haben sich rund 150.000 Menschen zu der Protestaktion rund um das Reichstagsgebäude versammelt. Zunächst hatte die Polizei die Zahl auf etwa 120.000 beziffert. Die Veranstalter sprachen sogar von 300.000 Teilnehmenden.
Drei Verletzte bei Angriff an Pariser Bahnhof - Keine Hinweise auf Terrorakt
Bei einem Messerangriff im Pariser Bahnhof Gare de Lyon sind am Samstag drei Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer, ein 31-jähriger Mann aus Mali, sei festgenommen worden, teilte die französische Polizei mit. Erste Erkenntnisse zu der Tat ließen nicht auf "einen terroristischen Akt" schließen. Der Verdächtige "leidet offensichtlich unter psychischen Problemen".
Davis Cup: Krawietz und Pütz bringen Deutschland in Führung
Dem deutschen Davis-Cup-Team fehlt im Duell mit Ungarn nur noch ein Sieg zum Einzug in die Gruppenphase des traditionsreichen Tennis-Mannschaftswettbewerbs. Das Doppel Kevin Krawietz und Tim Pütz besiegte am Samstag in Tatabanya das Duo Fabian Marozsan/Mate Valkusz mit 6:3, 7:6 (7:3) und brachte die Auswahl von Kapitän Michael Kohlmann, die ohne ihren erkälteten Topspieler Alexander Zverev antreten muss, mit 2:1 in Führung.
Mehr als hunderttausend Menschen bei Demo gegen Rechtsextremismus in Berlin
Mehr als hunderttausend Menschen sind am Samstag einem Aufruf zu einer Protestkundgebung gegen Rechtsextremismus in Berlin gefolgt. Die Berliner Polizei sprach am frühen Nachmittag von rund 120.000 Teilnehmenden - bei weiterhin starkem Zulauf. Der Veranstaltungsort vor dem Reichstagsgebäude sei überfüllt, deswegen habe die Polizei mehrere Erweiterungsflächen geöffnet, um die große Zahl der Menschen zu fassen, sagte eine Sprecherin.
Kubicki warnt vor Auseinanderbrechen der Ampel - Baerbock: Streit muss aufhören
Angesichts sinkender Umfragewerte und wachsender Spannungen in der Regierung hat FDP-Vizeparteichef Wolfgang Kubicki vor einem Bruch der Ampel-Koalition in den nächsten Monaten gewarnt. In der Koalition hätten sich "Fliehkräfte" entwickelt, die im Rahmen der Haushaltsberatungen 2025 noch zunehmen würden, sagte Kubicki der "Bild" vom Samstag. "Ich ahne für die nächsten Monate deshalb nichts Gutes." Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mahnte die Koalition, endlich das öffentliche Streiten einzustellen.
US-Militär fliegt Vergeltungsangriffe im Irak und in Syrien - Angst vor Eskalation
Die USA haben nach dem Tod dreier Soldaten Vergeltungsangriffe gegen pro-iranische Stellungen in Syrien und Irak geflogen und damit Ängste vor einer Eskalation im Nahen Osten weiter befeuert. Damaskus, Bagdad und Teheran verurteilten die US-Angriffe am Samstag als Bedrohung für die Sicherheit in der Region. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nannte den Nahen Osten einen "Kessel, der explodieren kann". US-Präsident Joe Biden kündigte unterdessen weitere Angriffe an.
Thüringer Grüne wählen Spitzenduo für Landtagswahl im September
Die Grünen-Politiker Madeleine Henfling und Bernhard Stengele führen ihre Partei als Spitzenduo in die Thüringer Landtagswahl im September. Sie wurden auf einem Listenparteitag am Samstag in Jena mit großer Mehrheit auf die Spitzenplätze gewählt. Henfling ist Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion im Erfurter Landtag, Stengele ist der amtierende Umweltminister.
Zehntausende bei Demonstration gegen Rechtsextremismus in Berlin
Mehrere zehntausend Menschen sind am Samstag einem Aufruf zu Protesten gegen Rechtsextremismus in Berlin gefolgt. Die Demonstrantinnen und Demonstranten auf dem Gelände vor dem Reichstagsgebäude skandierten "Alle zusammen gegen den Faschismus" und "Ganz Berlin stoppt die AfD", wie ein AFP-Reporter berichtete. Zu der Kundgebung hatte ein breites Bündnis von mehr als 1300 Verbänden, Initiativen und Institutionen aufgerufen.
Lindner: Klimageld kann nicht vor 2026 ausgezahlt werden
Die Bundesministerien für Finanzen und für Wirtschaft rechnen nicht mehr damit, dass das geplante Klimageld noch in dieser Legislaturperiode ausgezahlt wird. Die Bürgerinnen und Bürger könnten die Leistung frühestens 2026 erhalten, sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung vom Samstag. Auch der Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Michael Kellner (Grüne), hält eine Auszahlung bereits 2025 für nicht mehr realistisch.
Europas Grüne küren Terry Reintke und Bas Eickhout zu Spitzenduo für Europawahl
Die Deutsche Terry Reintke und der Niederländer Bas Eickhout führen Europas Grüne in den Wahlkampf für die Europawahl. Grünen-Delegierte aus den EU-Mitgliedsländern kürten das Spitzenduo am Samstag bei einem Kongress im französischen Lyon, wie die Europäische Grüne Partei mitteilte. Reintke und Eickhout werden die Grünen damit bei den kommenden Debatten und Wahlkampfveranstaltungen repräsentieren.
Hunderte Bauern demonstrieren mit Treckern rund um Frankfurter Flughafen
Mehrere hundert Bauern haben am Samstag mit ihren Treckern rund um den Frankfurter Flughafen protestiert. Die Polizei sprach am Mittag von schätzungsweise 400 beteiligten Traktoren, der Hessische Bauernverband bezifferte die Zahl auf bis zu 1000. Die Zugänge zu den Terminals seien nicht blockiert worden, so dass die Fluggäste ungehindert zu ihren Maschinen gelangen konnten, hieß es von Seiten der Polizei.
"Zunehmende Polarisierung" – Kretschmann besorgt über Härte der Arbeitskämpfe
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat angesichts der zahlreichen Streiks und Blockaden zur Mäßigung aufgerufen. "Mich besorgt diese zunehmende Polarisierung", sagte Kretschmann dem Berliner "Tagesspiegel" vom Samstag. "Demokratie lebt vom Diskurs, vom Streit, von der Suche nach den richtigen Lösungen. Aber das findet dort seine Grenzen, wo Einzelinteressen kompromisslos um jeden Preis durchgesetzt werden sollen."
Jon Bon Jovi vor Grammy-Verleihung zur "Person des Jahres" gekürt
US-Rockstar Jon Bon Jovi ist im Vorfeld der Grammy-Verleihung in Los Angeles mit dem Ehrenpreis "Person des Jahres" gewürdigt worden. Musik sei ein "Geschenk", sagte der Sänger am Freitag (Ortszeit) bei der Entgegennahme der Auszeichnung. Immer wenn er seine Gitarre anstimme, erinnere ihn dies daran, dass er mit dem Instrument "eine Freundin fürs Leben" habe. Dabei spiele es "keine Rolle, ob du acht oder 80 Jahre alt bist, ob du in einem Zimmer oder im örtlichen Stadion spielst".
Nächster Podestplatz: Skicrosser Wilmsmann wird Zweiter
Florian Wilmsmann hat den deutschen Skicrossern die nächste Podestplatzierung beschert. Der 28 Jahre alte WM-Zweite fuhr einen Tag nach dem dritten Rang seines Teamkollegen Niklas Bachsleitner beim Weltcup im italienischen Alleghe auf Rang zwei.
Hitzlsperger ermuntert Fußball-Profis zu Coming-out
Zehn Jahre nach seinem eigenen Coming-out hat der frühere Nationalspieler Thomas Hitzlsperger anderen Fußballprofis Mut gemacht, zu ihrer Homosexualität zu stehen. Bis heute habe kein weiterer Bundesligaprofi sich dazu durchringen können, sich zu outen, obwohl viele Vereine inzwischen schwul-lesbische Fanklubs hätten und sich das gesellschaftliche Bewusstsein gewandelt habe, sagte Hitzlsperger der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. "Es liegt jetzt wirklich an den Spielern zu erkennen: Die Zeit ist reif."