Letzte Nachrichten
Debütant Jäger am Cut gescheitert - Woods mit Rekord
Für Debütant Stephan Jäger ging der erste Auftritt beim 88. US Masters in Augusta gründlich daneben. Der Münchner Golfprofi zahlte am zweiten Tag des ersten Major-Turniers des Jahres reichlich Lehrgeld und scheiterte nach einer 80er-Runde mit 154 Schlägen deutlich am Halbzeit-Cut. Nach sieben Bogeys, einem Doppel-Bogey und nur einem Birdie gab es für den 34-Jährigen am Freitag auf dem Par-72-Platz an der berühmten Magnolia Lane nichts zu holen.
NBA: Wagner-Brüder vergeben Play-off-Matchball
Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner müssen im Kampf um die direkte Play-off-Teilnahme in der NBA weiter zittern. Bei der Rückkehr des zuletzt am Knöchel verletzten Franz Wagner vergab Orlando Magic beim 113:125 im wichtigen direkten Duell beim Konkurrenten Philadelphia 76ers einen Matchball, im letzten Spiel der Regular Season am Sonntag gegen die Milwaukee Bucks droht der Absturz auf die Play-in-Plätze.
Tuchel: Keine Erklärung für zahlreiche Verletzungen
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel hat keine Erklärung für die zahlreichen Verletzungen seiner Stars in dieser Saison. "Fakt ist, dass es einfach zu viel ist und dass es uns schon durch das ganze Jahr begleitet. Es zieht sich durch die ganze Saison durch. Es findet auf vielen Ebenen eine Ursachenforschung statt, aber wir haben die Antwort noch nicht", sagte Tuchel vor dem Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln (15.30 Uhr/Sky).
"Unsere Kurve" lobt Bayer - "Geschmäckle" wegen 50+1-Ausnahme
Die Fan-Organisation "Unsere Kurve" begrüßt das wahrscheinliche Ende der Bayern-Dominanz in der Fußball-Bundesliga, übt aber auch Kritik am designierten Meister Bayer Leverkusen. Es sei "absolut positiv", dass Borussia Dortmund im Vorjahr und nun die Werkself "zumindest für eine Saison mithalten konnten", sagte Sprecher Thomas Kessen dem SID. "Weitere Jahrzehnte Serienmeisterschaft" des Rekordchampions seien "nicht gut" für den Wettbewerb.
DHB-Frauen erwarten "dreckiges" Matchball-Spiel um Olympia
Deutschlands Handballerinnen stellen sich bei ihrem Matchball-Spiel für die Olympia-Teilnahme gegen Montenegro auf ein hartes Stück Arbeit ein - nicht nur spielerisch. "Sie haben eine bisschen härtere Spielweise, sie sind abgezockt, dreckig kann man schon auch sagen an der einen oder anderen Stelle", sagte Co-Kapitänin Alina Grijseels. Torhüterin Katharina Filter meinte: "Sie sind auf der emotionalen Ebene krass eingespielt. Da müssen wir gegenhalten."
Schweigegeldaffäre: Trump will bei Strafprozess in New York aussagen
Der frühere US-Präsident Donald Trump will eigenen Angaben zufolge bei seinem Schweigegeld-Strafprozess aussagen. "Ich sage aus. Ich sage die Wahrheit", sagte Trump am Freitag auf die Frage von Reportern, ob es rechtlich riskant sein könnte, auszusagen. "Ich meine, alles was ich tun kann, ist die Wahrheit zu sagen, und die Wahrheit ist, dass es keinen Fall gibt."
Scholz bricht zu dreitägigem Besuch in China auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bricht am Samstag zu einem dreitägigen Besuch in der Volksrepublik China auf, bei dem es um die Wirtschaftsbeziehungen und internationale Krisen gehen soll. Erste Station des Kanzlers ist die 33-Milllionen-Einwohner-Metropole Chongqing (Ankunft Sonntagmorgen Ortszeit). Dort ist unter anderem ein Unternehmensbesuch im Bereich Wasserstoff und ein Gespräch mit Studierenden zum Thema Stadtplanung vorgesehen.
Übergangsrat in Haiti offiziell gebildet
Im von einer Explosion der Bandengewalt erschütterten Haiti ist ein lange erwarteter Übergangsrat offiziell gebildet worden. Ein Dekret im haitianischen Amtsblatt "Le Moniteur" verkündete am Freitag die Gründung des Rats. Der Rat solle "rasch" einen Ministerpräsidenten ernennen sowie eine Regierung, in der die verschiedenen politischen Gruppierungen Haitis vertreten sind, heißt es in dem Dekret. Die Bildung des Übergangsrats rief positive Reaktionen unter anderem von den USA hervor.
IWF bestätigt zweite Amtszeit von Chefin Georgieva
Das Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat am Freitag eine zweite fünfjährige Amtszeit von Kristalina Georgieva an der Spitze der Finanzinstitution bestätigt. Die Entscheidung sei im Konsens getroffen worden, hieß es in einer Erklärung. Damit kann Georgieva, die als einzige Kandidatin im Rennen war, den Posten auch über den Ablauf ihrer aktuellen Amtszeit am 30. September hinaus übernehmen.
Übergangsrat in Haiti offiziell eingesetzt
Im von einer Explosion der Bandengewalt erschütterten Haiti ist ein lange erwarteter Übergangsrat offiziell gebildet worden. Ein Dekret im haitianischen Amtsblatt "Le Moniteur" verkündete am Freitag die Gründung des Rats. Der Rat solle "rasch" einen Ministerpräsidenten ernennen sowie eine Regierung, in der die verschiedenen politischen Gruppierungen Haitis vertreten sind, heißt es in dem Dekret.
Italienischer Modeschöpfer Roberto Cavalli mit 83 Jahren gestorben
Der italienische Modeschöpfer Roberto Cavalli ist tot. Der Designer starb nach Angaben des von ihm gegründeten Luxusmodeunternehmens am Freitag im Alter von 83 Jahren. "Von bescheidenen Anfängen in Florenz gelang es Herrn Cavalli, ein weltweit anerkannter Name zu werden, der von allen geliebt und respektiert wird", erklärte der Konzern. Cavalli, der vor allem mit Kreationen in Tierfell-Optik weltbekannt wurde, galt jahrzehntelang als Liebling des internationalen Jetset.
Scholz und Macron werben für Neuausrichtung der Handelsbeziehungen mit China
Einen Tag vor Beginn seiner dreitägigen China-Reise hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine Neuausrichtung der Handelsbeziehungen mit China ausgesprochen. In einer Videokonferenz hätten sich beide Politiker darüber abgestimmt, "für eine Neuausrichtung der chinesisch-europäischen Handelsbeziehungen" einzutreten, hieß es am Freitag aus dem Elysée. Ein weiteres Thema sei der Krieg in der Ukraine gewesen.
Sieg für Augsburg nach schwerem Patzer von Union
Im Rennen um einen internationalen Startplatz ist der FC Augsburg einen kleinen Schritt vorangekommen. Durch das zähe 2:0 (0:0) gegen Union Berlin rückt die Mannschaft von Trainer Jess Thorup zunächst bis auf drei Punkte an Eintracht Frankfurt auf Rang sechs heran.
Medien: Italienischer Modeschöpfer Roberto Cavalli mit 83 Jahren gestorben
Der italienische Modeschöpfer Roberto Cavalli ist tot. Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa starb der Designer am Freitag im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit zu Hause in Florenz. Cavalli, der vor allem mit Kreationen in Tierfell-Optik weltbekannt wurde, galt jahrzehntelang als Liebling des internationalen Jetset.
Weiter auf Platz 17: FCK verliert trotz Führung
DFB-Pokalfinalist 1. FC Kaiserslautern hat nach einem Gegentreffer in letzter Sekunde einen bitteren Rückschlag in der 2. Fußball-Bundesliga kassiert. Die Mannschaft des Trainerroutiniers Friedhelm Funkel unterlag 1:2 (1:0) bei der formschwachen SpVgg Greuther Fürth, gab eine Führung aus der Hand und belegt weiterhin den 17. Tabellenplatz.
Studie: Zukunft von Flamingos durch steigende Wasserstände in Seen gefährdet
Keine rosige Zukunft für Flamingos: Mit steigendem Wasserstand produzieren die afrikanischen Seen einer Studie zufolge weniger Nahrung für die langbeinigen Vögel, so dass ihr Überleben bedroht ist. In ostafrikanischen Seen, wo sich Flamingos in riesiger Zahl versammeln, seien mit steigendem Wasserpegel weniger der einzigartigen Algen zu finden, auf die Flamingos angewiesen sind, erklärte Aidan Byrne, Hauptautor der in der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Studie, am Freitag.
Spannungen im Nahen Osten: Lufthansa streicht weitere Flüge nach Teheran
Angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten streicht Lufthansa weitere Flüge aus und in die iranische Hauptstadt Teheran. "Aufgrund der aktuellen Situation setzt Lufthansa nach sorgfältiger Evaluation ihre Flüge von und nach Teheran bis einschließlich Donnerstag, 18. April, aus", erklärte ein Unternehmenssprecher am Freitag. Auch nutze die Fluggesellschaft den iranischen Luftraum nicht weiter. Die Sicherheit von Fluggästen und Crews habe obersten Stellenwert.
Drei Verdächtige nach Überfall auf Fußballstar Donnarumma in Paris vor dem Richter
Nach dem Überfall auf den italienischen Fußballstar Gianluigi Donnarumma in seiner Wohnung in Paris sind drei Verdächtige einem Richter vorgeführt worden. Der Richter solle über die formelle Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen die Männer entscheiden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus französischen Justizkreisen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall wegen bewaffneten Raubüberfalls, Entführungsversuchs und schwerer Gewalt.
Polizei beendet Palästina-Kongress in Berlin - Verbot für Wochenende
Der umstrittene Palästina-Kongress in Berlin ist von der Polizei abgebrochen worden. "Auf dem 'Palästina-Kongress' wurde ein Redner zugeschaltet, der ein politisches Betätigungsverbot hat", erklärte die Berliner Polizei am Freitagabend im Onlinedienst X."Es besteht die Gefahr, dass wiederholt ein Redner zugeschaltet wird, der sich schon in der Vergangenheit antisemitisch beziehungsweise gewaltverherrlichend öffentlich geäußert hat. Daher wurde die Versammlung beendet und auch für Samstag sowie Sonntag ein Verbot ausgesprochen." Die Polizei nannte nicht den Namen des Redners.
Ehemaliger Biathlon-Präsident Besseberg zu Haft verurteilt
Anders Besseberg, ehemaliger Präsident des Biathlon-Weltverbandes IBU (1993 bis 2018), ist in seiner norwegischen Heimat wegen schwerer Korruption zu drei Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Der Richter am Bezirksgericht Buskerud befand den 78-Jährigen in neun von zehn Anklagepunkten im Zeitraum von 2009 bis 2018 für schuldig.
Niederlande sagen Ukraine eine Milliarde an zusätzlicher Militärhilfe zu
Die Niederlande haben der Ukraine zusätzliche militärische Unterstützung im Wert von einer Milliarde Euro zugesagt. Sein Land werde in diesem Jahr "eine Milliarde Euro zusätzlich für militärische Unterstützung bereitstellen", erklärte der niederländische Regierungschef Mark Rutte am Freitag im Onlinedienst X nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Diese Mittel sollen demnach die zwei Milliarden Euro ergänzen, die die Niederlande der Ukraine bereits gewährt haben.
Angehörige: 25 Mitglieder einer Familie bei israelischem Angriff in Gaza getötet
Bei israelischen Angriffen auf die Stadt Gaza im Norden des Gazastreifens sind am Freitag laut Angaben von Angehörigen 25 Mitglieder einer Familie getötet worden. Wie ein Verwandter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, befand sich die Familie Tabatibi zur Zeit des Angriffs am frühen Morgen in einem sechsstöckigen Gebäude im dicht besiedelten Stadtteil Darasch.
Geschlechtseintrag nach Wahl: Bundestag beschließt Selbstbestimmungsgesetz
Geschlechtseinträge können künftig einfacher geändert werden: Grundlage dafür ist das neue Selbstbestimmungsgesetz, das der Bundestag am Freitag verabschiedete. Es ersetzt das umstrittene Transsexuellengesetz, das in Teilen vom Bundesverfassungsgericht verworfen worden war. Verbände begrüßten das neue Gesetz als "Meilenstein" und "historischen Schritt".
Jäger mit mäßigem Auftakt - Woods ein Opfer der Dunkelheit
Golf-Star Tiger Woods wurde beim 88. US Masters nach einem guten Start zu einem Opfer der Dunkelheit. Der 48-Jährige lag am Donnerstag mit einem Schlag unter Par auf dem geteilten 17. Rang, ehe er seine Runde nach 13 Löchern vorzeitig beenden musste. Bei der Fortsetzung am Freitag büßte der Superstar zwei Schläge ein und fiel mit 73 Schlägen auf Platz 35 zurück. Damit lag Woods gleichauf mit Titelverteidiger Jon Rahm (Spanien).
Polizei ermittelt gegen britische Vize-Oppositionschefin Rayner
In Großbritannien ermittelt die Polizei gegen die stellvertretende Chefin der oppositionellen Labour-Partei wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Wahlgesetz. Die Polizei der nordenglischen Metropolregion Greater Manchester erklärte am Freitag, sie untersuche mögliche Straftaten. Zuvor hatte ein Abgeordneter der in Großbritannien regierenden Konservativen erklärt, Rayner habe Nachbarn zufolge falsche Angaben zu ihrem Hauptwohnsitz gemacht.
Thailändische Central Group kauft Luxusimmobilie des KaDeWe von Signa
Das berühmte Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin hat den Besitzer gewechselt. Die thailändische Central Group teilte am Freitag in Großbritannien mit, sie habe das Gebäude von der insolventen Signa-Tochter Prime Selection gekauft. Einen Kaufpreis nannte das Unternehmen nicht - laut "Handelsblatt" beträgt er eine Milliarde Euro. Die Central Group möchte auch den Betreiber des KaDeWe komplett übernehmen.
Scholz will China zu mäßigendem Einfluss auf Russland in Ukrainekrieg drängen
Bei seinem bevorstehenden China-Besuch will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Führung in Peking ermuntern, ihren Einfluss auf Russland geltend zu machen und auf ein Ende des Angriffskriegs in der Ukraine zu drängen. "Auch China kann klar machen, dass dieser unsinnige imperialistische Krieg enden muss", sagte Scholz der Tageszeitung "taz" (Wochenendausgabe). Seine Erwartung gegenüber Peking sei, "dass China Russland nicht dabei unterstützt, gegen seinen Nachbarn Ukraine einen brutalen Krieg zu führen".
Fünfeinhalb Jahre Haft für früheren IS-Kämpfer in Düsseldorf
Ein früherer IS-Kämpfer ist vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf am Freitag zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der 43 Jahre alte Angeklagte soll nach Angaben einer Gerichtssprecherin fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Der algerische Staatsbürger wurde unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung schuldig gesprochen. Laut Urteil schloss sich Mohamed A. 2013 der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien an.
Polen: Gesetzentwürfe für Reform von Abtreibungsrecht nehmen erste Hürde im Parlament
In der Debatte um die Liberalisierung des Abtreibungsrechts in Polen haben vier Gesetzentwürfe der regierenden liberal-konservativen Bürgerplattform und ihrer Koalitionspartner die erste Hürde im Parlament genommen. Die Abgeordneten lehnten am Freitag in erster Lesung Anträge auf eine Ablehnung der Reform ab. "Wir halten unser Wort! Das Parlament wird alle Projekte zum Recht auf Abtreibung vorantreiben", erklärte die Bürgerplattform von Regierungschef Donald Tusk nach der Abstimmung in Online-Netzwerken.
Neues Cannabisgesetz führt zu Freispruch in Mannheimer Schmuggel-Prozess
Das neue Cannabisgesetz hat in Mannheim zum Freispruch für einen Mann beigetragen, der insgesamt etwa 450 Kilogramm Marihuana aus Spanien nach Deutschland geliefert haben soll. Das Landgericht der baden-württembergischen Stadt erklärte am Freitag, dass die Taten nicht bewiesen werden konnten. Sogenannte Encrochat-Daten könnten wegen der neuen Rechtslage in diesem Fall nicht mehr verwertet werden.
Furcht vor Eskalation nach iranischen Drohungen wächst
Angesichts der iranischen Drohungen mit Vergeltungsangriffen gegen Israel wächst international die Furcht vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Die Gefahren hinsichtlich möglicher Aktionen des Iran würden "sehr ernst" genommen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin. Deutschland und die USA bemühten sich, unter anderen China als Vermittler zu gewinnen. Frankreich warnte seine Staatsbürger vor Reisen in die Region.
Angeblicher Wahrsager betrügt in Bayern 38-Jährige um mehrere hunderttausend Euro
Ein angeblicher Wahrsager hat eine 38-Jährige aus Bayern um mehrere hunderttausend Euro betrogen. Bei einer geplanten Geldübergabe wurde eine mutmaßlich in den Betrug involvierte 24-Jährige festgenommen, wie die Polizei Regensburg am Freitag mitteilte. Die 38-Jährige erstattete demnach am Mittwoch in Sulzbach-Rosenberg eine Anzeige. Sie hatte einige Wochen zuvor einen Esoterikdienst kontaktiert, der bei einem ausländischen Fernsehsender beworben wurde.