Letzte Nachrichten
WM: DFB-Team vorzeitig Gruppensieger
Die deutsche Nationalmannschaft steht bei der Fußball-WM vorzeitig als Gruppensieger fest und bestreitet ihr Sechzehntelfinale am 29. Juni in Foxborough bei Boston. Durch das 0:0 zwischen Außenseiter Curacao und Ecuador am Samstagabend (Ortszeit) kann die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann in Gruppe E nicht mehr von Platz eins verdrängt werden. Nach dem Auftaktsieg gegen Curacao (7:1) hatte das DFB-Team auch sein zweites Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) dank Super-Joker Deniz Undav mit 2:1 gewonnen.
Curacao erkämpft Remis gegen Ecuador - DFB-Elf Gruppensieger
Debütant Curacao hat sich mit viel Herz und mutigem Offensivdrang den ersten Punkt seiner WM-Geschichte erkämpft und der DFB-Elf den vorzeitigen Gruppensieg beschert. Die Mannschaft von Nationaltrainer Dick Advocaat kam in Kansas City zu einem nicht unverdienten 0:0 gegen den nächsten deutschen Gegner Ecuador. Knapp eine Woche nach der Pleite gegen Deutschland (1:7) fügte Curacao auch dank seines herausragenden Torhüters Eloy Room seinem Fußball-Märchen eine Erfolgsgeschichte hinzu.
Boliviens Präsident verhängt wegen Protesten Ausnahmezustand - Polizei räumt Blockaden
Nach der Verhängung des Ausnahmezustands in Bolivien wegen wochenlanger Massenproteste haben Polizei und Militär Straßensperren geräumt. In El Alto, der Nachbarstadt von La Paz, entfernten die Sicherheitskräfte am Samstag mit Bulldozern Barrikaden, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichteten. Dabei waren auch Panzerfahrzeuge der Armee im Einsatz.
Iranische Verhandlungsdelegation für Gespräche in der Schweiz angekommen
Vor den geplanten Gesprächen zwischen dem Iran und den USA in der Schweiz ist die iranische Delegation in der Alpenrepublik angekommen. "Wir begrüßen die Ankunft der iranischen Delegation in der Schweiz", erklärte das Schweizer Außenministerium am Samstagabend im Kurzbotschaftendienst X. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, die Delegation sei in der Schweiz angekommen.
Polizei erschießt Mann in Krefeld
Bei einem Polizeieinsatz im nordrhein-westfälischen Krefeld hat ein Beamter einen Mann erschossen. Die Polizei war am Samstagabend wegen eines Falls von Körperverletzung im Krefelder Stadtteil Uerdingen gerufen worden, wie die Staatsanwaltschaft Krefeld und die Polizei in Gelsenkirchen mitteilten. Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und Familienmitgliedern war demnach eine Frau leicht verletzt worden.
Sorgen um Schlotterbeck: "Es sieht nicht gut aus"
Nationalspieler Nico Schlotterbeck droht bei der Fußball-WM eine längere Pause. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund habe "irgendwas am Innenband, er muss morgen ins MRT. Es sieht auf jeden Fall nicht ganz so gut aus - leider", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem 2:1 (0:1)-Sieg gegen die Elfenbeinküste im ZDF. Eine Untersuchung am Sonntag soll genaueren Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben, MagentaTV berichtete vom Verdacht auf einen Innenbandriss.
Undav von Beginn an? "Nicht ausgeschlossen"
Drei Tore und zwei Vorlagen in 56 Minuten - einen besseren Joker als Deniz Undav hat die Fußball-WM selten gesehen. Bleibt der Matchwinner nach seinem Doppelpack gegen die Elfenbeinküste (2:1) also in seiner Rolle als Einwechselspieler verhaftet? "Das ist doch top für ihn gerade", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde bei MagentaTV, "viel mehr Entscheider als er kann man nicht sein."
"Massive" Kürzungen: Linke kritisiert Vorschläge der Rentenkommission
Die Vorschläge der Rentenkommission stoßen bereits vor ihrer offiziellen Vorstellung bei der Linken auf scharfe Kritik. Die rentenpolitische Sprecherin der Linkspartei, Sarah Vollath, sagte der "Rheinischen Post" am Samstag, die Vorschläge seien "nichts anderes als massive Rentenkürzungen, bei denen die Union laut in die Hände klatscht".
Dank Super-Joker Undav: DFB-Elf in der K.o.-Runde
Super-Joker Deniz Undav hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach ihrem Raketenstart auf Flughöhe gehalten - und vorzeitig in die K.o.-Runde geschossen. Der eingewechselte Stuttgarter drehte gegen die Elfenbeinküste in Toronto das Spiel und sicherte beim 2:1 (0:1) den nächsten Dreier. Damit ist der DFB-Elf das erstmalige Weiterkommen seit dem Triumph von 2014 nicht mehr zu nehmen.
Vance zu Gesprächen mit dem Iran in die Schweiz aufgebrochen
US-Vizepräsident JD Vance ist zu Gesprächen mit dem Iran in die Schweiz aufgebrochen. Bei den bevorstehenden Verhandlungen werde es vorrangig um das iranische Atomprogramm und die Waffenruhe im Libanon gehen, sagte Vance am Samstag bei seiner Abreise vom Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews zu Journalisten. Er selbst könne "nur ein oder zwei Tage dort bleiben".
Neuer steigt zum WM-Rekordtorwart auf
Manuel Neuer hat seiner beeindruckenden Karriere eine weitere Bestmarke hinzugefügt. Mit seinem 21. Spiel bei einer Weltmeisterschaft rückte der 40-Jährige am Samstag beim Duell der deutschen Nationalmannschaft mit der Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) zum alleinigen WM-Rekordtorwart auf. Neuer löste den Franzosen Hugo Lloris ab, der 2018 Weltmeister wurde, aber nicht mehr für die Équipe Tricolore aktiv ist.
"Genialer Schachzug" von Koeman: Oranje im Rausch
Angeführt von den beiden Doppelpackern Brian Brobbey und Cody Gakpo haben die Niederlande ihren Stotterstart bei der Fußball-WM vergessen gemacht und Kurs auf die K.o.-Runde genommen. Im europäischen Duell der Gruppe F gewann die Elftal auch dank des goldenen Händchens von Bondscoach Ronald Koeman in Houston hochverdient mit 5:1 (2:0) gegen Schweden und übernahm die Tabellenführung.
Nagelsmann vertraut Curacao-Startelf
Keine Experimente: Julian Nagelsmann verzichtet im zweiten WM-Gruppenspiel auf Veränderungen. Der Bundestrainer setzt am Samstag (22.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Toronto gegen die Elfenbeinküste auf die Startelf vom furiosen Turnierauftakt gegen Curacao (7:1). "Es gibt keinen offensichtlichen Grund, etwas zu ändern", hatte Nagelsmann bereits im Vorfeld erklärt.
"Bild am Sonntag": Rentenkommission will Rente mit 70 ab den 2090er-Jahren einführen
Das Reformpaket, das die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission am Dienstag vorstellen wird, sieht nach Informationen der "Bild am Sonntag" ("BamS") die Einführung der Rente mit 70 ab den 2090er-Jahren vor. Wie die "BamS" unter Berufung auf Informationen aus der Kommission berichtete, soll das Renteneintrittsalter ab 2032 an die erwartete Steigerung der Lebenserwartung gekoppelt werden. In den 2090er-Jahren würde dann die Rente mit 70 gelten.
Nach neuen abfälligen Bemerkungen: Meloni verschärft Ton gegenüber Trump
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat ihren Ton gegenüber US-Präsident Donald Trump nach dessen erneuten herablassenden Bemerkungen über sie verschärft. "Diese ständigen, unprovozierten Angriffe sind sinnlos", erklärte Meloni am Sonntag im Onlinedienst Instagram, nachdem Trump sich erneut abfällig über die einstige enge Vertraute geäußert hatte. "Ihre Freundin zu sein, hat meiner Beliebtheit sicherlich nicht geholfen", schrieb Meloni. Sie fügte hinzu: "Ich schlage vor, Sie konzentrieren sich auf Ihre eigene."
Zverev kämpft in der Hitze - und verliert
Unter großen körperlichen Problemen ist French-Open-Champion Alexander Zverev im Halbfinale des Tennisturniers von Halle/Westfalen ausgeschieden. Nach 2:40 Stunden musste der sichtlich geschwächte deutsche Tokio-Olympiasieger am Samstag seinem Angstgegner Taylor Fritz gratulieren: Der Amerikaner gewann 6:7 (4:7), 6:4, 7:5 und hat gegen Zverev nun eine Siegesserie von sieben Matches. Im Finale trifft er entweder auf Daniel Altmaier (Kempen) oder seinen Landsmann Frances Tiafoe.
Auch im Zeitfahren unschlagbar: Pogacar vor Sieg in der Schweiz
Radstar Tadej Pogacar hat auch im Kampf gegen die Uhr seine Topform für die Tour de France nachgewiesen. Der Weltmeister vom Team UAE Emirates-XRG entschied bei der Tour de Suisse das Einzelzeitfahren der vierten Etappe für sich, in einem Hundertstel-Krimi um den Sieg setzte sich der Slowene gegen seinen Klassikerrivalen Mathieu van der Poel durch und steht bei seinem Debüt vor dem erstmaligen Gewinn der Schweizer Rundfahrt.
Schwerdtner und Pantisano führen künftig die Linke an - Dämpfer für neuen Chef
Die Linke hat mit Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano ein neues Führungs-Duo. Schwerdtner wurde beim Bundesparteitag in Potsdam mit knapp 86 Prozent deutlich im Amt bestätigt, Pantisano wurde neu gewählt. Dem 46-Jährigen verpassten die Delegierten aber gleich einen Dämpfer: Nur gut 53 Prozent stimmten am Samstag für ihn, rund 30 Prozent gegen ihn. Pantisano tritt nun die Nachfolge von Jan van Aken an, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte.
Grüne in Nordrhein-Westfalen bestätigen Doppelspitze aus Zeybek und Achtermeyer
Die Grünen in Nordrhein-Westfalen haben ihre Landesvorsitzenden Yazgülü Zeybek und Tim Achtermeyer im Amt bestätigt. Zeybek erhielt bei einem Landesparteitag am Samstag in Troisdorf 85,1 Prozent der Stimmen, Achtermeyer 91,2 Prozent. Beide bilden seit vier Jahren das Führungsduo der Landespartei. Die 40-jährige Zeybek ist seit 2020 Vorsitzende der Grünen-Stadtratsfraktion in Wuppertal. Der 32-jährige Achtermeyer sitzt seit Juni 2022 als Abgeordneter im Landtag in Düsseldorf.
Union kritisiert Linken-Chef Pantisano scharf für Faschismus-Äußerungen
Politiker aus der Union haben den neuen Linken-Chef Luigi Pantisano scharf dafür kritisiert, die CDU in die Nähe des Faschismus gerückt zu haben. "Wer Christdemokraten mit Faschisten gleichsetzt, disqualifiziert sich für jede politische Verantwortung", sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann der "Bild am Sonntag". Die Linkspartei sei "gefährlich für unser Land und für unsere Demokratie".
Iran gibt erneute Schließung der Straße von Hormus bekannt
Das zentrale Militärkommando des Iran hat am Samstag die erneute Schließung der strategisch wichtigen Straße von Hormus angeordnet. "Hiermit wird bekannt gegeben, dass die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr geschlossen wird", hieß es in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Mitteilung des Militärkommandos. Dies geschehe in Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe Israels im Südlibanon, die eine Verletzung des mit den USA getroffenen Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Krieges bedeuteten.
Schwerdtner und Pantisano zu neuen Linken-Vorsitzenden gewählt
Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano sind die neuen Linken-Vorsitzenden. Die Delegierten des Bundesparteitags in Potsdam bestätigten Schwerdtner am Samstag mit 85,7 Prozent im Amt. Pantisano wurde mit nur 53,3 Prozent zum Nachfolger von Jan van Aken gewählt, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antrat. Gegenkandidierende gab es nicht.
Lipowitz gewinnt Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt
Florian Lipowitz hat die Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt gewonnen und sich genau zwei Wochen vor dem Beginn der Tour de France in starker Form gezeigt. Der 25 Jahre alte Ulmer vom Team Red Bull-Bora-hansgrohe setzte sich am Samstag nach anspruchsvollen 184,7 km zwischen Kranj und der Wintersport-Hochburg Kransjka Gora durch und übernahm vor dem Schlusstag auch die Gesamtführung.
Linken-Vorsitzkandidat Pantisano attestiert der CDU "faschistische Politik"
Der Linken-Vorsitzkandidat Luigi Pantisano hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf angegriffen und die CDU in die Nähe des Faschismus gerückt. "Letztlich gibt es auch gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst", sagte Pantisano der "Bild" vom Samstag. Ziel der Linken sei es, "die Faschisten von der Macht fernzuhalten". Für seine Äußerungen wurde Pantisano auch von Linken-Politikern kritisiert.
Ehefrau von spanischem Regierungschef Sánchez muss in Korruptionsprozess Pass abgeben
Im Korruptionsprozess gegen die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, Begoña Gómez, hat der zuständige Richter der 55-Jährigen Reisen ins Ausland untersagt. Wie aus einem am Samstag veröffentlichten Beschluss von Richter Juan Carlos Peinado hervorgeht, muss Gómez ihren Reisepass abgeben und sich zweimal monatlich bei den Behörden melden.
Trotz Waffenruhe mit Hisbollah: Zahlreiche Tote bei neuen israelischen Angriffen im Libanon
Ungeachtet einer am Tag zuvor verkündeten Waffenruhe haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz am Samstag erneut gegenseitig angegriffen. Bei israelischen Luftangriffen wurden nach libanesischen Angaben im Süden des Landes mehr als 20 Menschen getötet. Israels Armee erklärte, sie habe als Reaktion auf den nächtlichen Beschuss israelischer Soldaten durch die Hisbollah Stellungen der vom Iran unterstützten Miliz ins Visier genommen. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reiste derweil im Zusammenhang mit den geplanten Iran-Verhandlungen in die Schweiz.
CDU in Bremen bestätigt Landeschef Strohmann in Amt
Die CDU in Bremen hat ihren Landesvorsitzenden Heiko Strohmann im Amt bestätigt. Bei einem Parteitag in der Hansestadt erhielt der 58-jährige Bürgerschaftsabgeordnete am Samstag 131 von 162 Delegiertenstimmen, wie die CDU mitteilte. Strohmann führt den Landesverband der Christdemokraten seit November 2023, davor war er rund zwei Jahre lang CDU-Fraktionschef in der Bürgerschaft.
UN-Menschenrechtskommissar Türk kritisiert verschärfte EU-Migrationspolitik
Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat die Verschärfung der EU-Migrationspolitik kritisiert, die unter anderem Abschiebezentren in Drittländern außerhalb der EU erlaubt. EU-Mitgliedstaaten könnten ihre "menschenrechtlichen Verpflichtungen" nicht "einfach an Drittländer auslagern", erklärte Türk am Samstag in Genf.
Diplomatischer Eklat: Ukrainische Politiker geben polnische Auszeichnungen zurück
Im Streit zwischen Polen und der Ukraine um die Weltkriegs-Vergangenheit wollen führende ukrainische Politiker aus Protest polnische Auszeichnungen zurückgegeben. Der ukrainische Präsidentenberater Kyrylo Budanow sowie der ukrainische Botschafter in Warschau, Wasyl Bodnar, erklärten am Samstag, sie würden aus Solidarität mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Auszeichnungen zurückgeben, die sie von Polen erhalten hätten.
Mikrozensus: Drei Viertel aller jungen Syrer und Afghanen ohne Ausbildungsabschluss
Ein Großteil der jungen Menschen aus den Asylherkunftsländern Syrien und Afghanistan hat keinen anerkannten beruflichen Abschluss. Im Jahr 2025 hatten 74,5 Prozent der Syrer im Alter von 25 bis 34 Jahren in Deutschland keinen beruflichen Abschluss, bei den Afghanen waren es 72,1 Prozent: Dies geht aus Daten des Mikrozensus hervor, die das Bundesbildungsministerium auf Anfrage der AfD-Fraktion zur Verfügung stellte und aus denen die "Welt am Sonntag" zitierte.
Neue israelische Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe - US-Gesandte in der Schweiz
Ungeachtet einer am Tag zuvor verkündeten Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz sind die gegenseitigen Angriffe am Samstag fortgesetzt worden. Bei israelischen Luftangriffen auf Ziele im Süden des Libanon seien alleine in der Region Nabatije 16 Menschen getötet worden, teilte der libanesische Zivilschutz mit. Israels Armee erklärte, sie habe als Reaktion auf den nächtlichen Beschuss israelischer Soldaten durch die Hisbollah Stellungen der vom Iran unterstützten Miliz ins Visier genommen. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reiste derweil im Zusammenhang mit den geplanten Iran-Verhandlungen in die Schweiz.
Mit 46: Ronaldinho vor Sensations-Comeback in der Serie C
Gut geplanter PR-Coup oder doch die sensationelle Rückkehr eines Superstars? Die brasilianische Fußball-Legende Ronaldinho steht mit 46 Jahren angeblich vor einem Comeback - und das in der italienischen Serie C. Der Weltmeister von 2002 will seine große Karriere in der kommenden Saison offenbar beim drittklassigen FC Ravenna noch einmal aufleben lassen. Am 23. Juni soll der Deal am Rande der WM in Miami offiziell bekannt gegeben werden, berichtet die Gazzetta dello Sport.