Letzte Nachrichten
Ringer Stäbler gewinnt Bronze
Preise für Benzin und Diesel steigen - Ölpreis sinkt leicht
Der Preisanstieg an den Zapfsäulen geht weiter, obwohl der Ölpreis zuletzt etwas gesunken ist. Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kostet ein Liter Super E10 aktuell im bundesweiten Mittel 1,560 Euro, das sind 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Der Preis für Diesel-Kraftstoff stieg demnach um 0,3 Cent auf 1,394 Euro. Gleichzeitig sei der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent seit vergangener Woche um etwa einen Dollar gefallen.
Astrazeneca-Mitentwicklerin Sarah Gilbert mit eigener Barbie gewürdigt
Barbie ist jetzt auch Impfstoff-Erfinderin: Der US-Spielehersteller Mattel hat eine Barbie-Puppe zu Ehren der Mitentwicklerin des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca, Sarah Gilbert, auf den Markt gebracht. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, soll die Puppe die "nächste Generation" von Wissenschaftlerinnen inspirieren. Die Sarah-Gilbert-Barbie hat lange rote Haare und trägt eine Brille und einen schwarzen Hosenanzug.
SPD fokussiert Wahlkampagne weiterhin stark auf Scholz
Die SPD setzt weiterhin im Wahlkampf vor allem auf ihren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Immer mehr Menschen würden erkennen, "dass wir den Kanzlerkandidaten haben, der die größte Kompetenz mitbringt", sagte Generalsekretär Lars Klingbeil am Mittwoch in Berlin bei der Präsentation der SPD-Kampagne für die letzten siebeneinhalb Wochen bis zur Bundestagswahl am 26. September. Themenplakate und Videos sollen zudem inhaltliche Kernbotschaften der Sozialdemokraten deutlich machen.
Bundesarbeitsgericht setzt Entscheidung über Nachtzuschlag bis zum EuGH-Urteil aus
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat ein Verfahren über Zuschläge für Nachtarbeit bis zu einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in einem ähnlichen Fall ausgesetzt. Im aktuellen Fall klagt ein Angestellter im Schichtdienst in der Süßwarenbranche auf einen höheren Nachtzuschlag. In dem Fall, der dem EuGH bereits vorliegt, geht es um das Unternehmen Coca-Cola; die Fragen stellten sich "in gleicher Weise", erklärte das BAG am Mittwoch. (Az. 10 AZR 397/20 (A))
Produktion strombasierter Kraftstoffe könnte Arbeitsplätze in Deutschland schaffen
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat für die sogenannten Power-to-X-Technologien geworben. Die Produktion von strombasierten Kraftstoffen könnte in Deutschland neue Arbeitsplätze schaffen: "Für die Entwicklung und Produktion von PtX-Technologien wird das gebündelte Knowhow von Forschern, Ingenieuren und technischen Fachkräften aus Deutschland gebraucht", erklärte Schulze am Mittwoch bei der Vorstellung eines globalen Potenzialatlas des Fraunhofer-Instituts.
Laschet verschiebt wegen Hochwasserkatastrophe Beginn von Wahlkampftour
Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) verschiebt wegen der Hochwasserkatastrophe den für Donnerstag geplanten Start seiner Wahlkampftour zur Bundestagswahl. Laschet werde "von Donnerstag bis Samstag nicht in Hessen und Baden-Württemberg im Wahlkampf unterwegs sein", teilte die CDU am Mittwoch in Berlin mit. "Die Bewältigung der Hochwasserkatastrophe hat für Armin Laschet höchste Priorität, ihr wird er auch weiterhin seine volle Aufmerksamkeit widmen", hieß es weiter.
Vertrag bis Ende 2022: Louis van Gaal wird erneut Bondscoach
Louis van Gaal wird erneut Bondscoach der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft. Der 69-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Ende der Winter-WM 2022 in Katar. Das teilte der niederländische Verband KNVB am Mittwoch mit.
E-Lkw-Hersteller Nikola revidiert Ziele drastisch nach unten
Der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola, gegen dessen Gründer wegen Betrugs ermittelt wird, hat seine Ziele für das laufende Jahr drastisch nach unten revidiert. Nikola werde bis Ende des Jahres 25 bis 50 Lkw ausliefern und nicht wie zuvor angekündigt 50 bis 100, teile das US-Unternehmen am Dienstag mit. Der angepeilte Umsatz werde höchstens 7,5 Millionen Dollar (6,2 Millionen Euro) betragen - nicht wie zunächst angekündigt 15 bis 30 Millionen Dollar.
Insolvenzantragspflicht für unwettergeschädigte Unternehmen wird ausgesetzt
Die Insolvenzantragspflicht für von dem schweren Unwetter im Juli geschädigte Firmen wird vorübergehend ausgesetzt. Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Vorlage aus dem Justizministerium, die eine Aussetzung rückwirkend ab dem 10. Juli bis zunächst Ende Oktober vorsieht. In der Zwischenzeit soll den Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, wirtschaftliche Hilfen in Anspruch zu nehmen.
Reguläre US-Zulassung für Biontech/Pfizer-Impfstoff September
Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer könnten in den USA einem Medienbericht zufolge Anfang September eine reguläre Zulassung für ihren bislang per Notfallzulassung genehmigten Corona-Impfstoff bekommen. Wie die "New York Times" am Dienstag berichtete, hat sich die Zulassungsbehörde FDA eine "inoffizielle Frist" gesetzt, bis zum Tag der Arbeit am 6. September, einem gesetzlichen Feiertag, endgültig grünes Licht zu geben.
DRK: Hasselfeldt fordert bessere Vorsorge bei Katastrophenhilfe
Rund drei Wochen nach der Flutkatastrophe in Westdeutschland hat die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, eine bessere Vorsorge bei der Katastrophenhilfe gefordert. "Wir müssen in der Tat bundesweit vorsorgen, mehr vorsorgen mit entsprechender Ausstattung zum Beispiel mit Stromaggregaten, Materialien für Trinkwasseraufbereitung, aber auch mit Zelten, Betten, Decken, Hygieneartikel – alles was man in diesen Krisensituationen braucht", sagte Hasselfeldt am Mittwoch im Sender Phoenix.
Infektionsrisiko bei vollständig Geimpften ist ein Drittel niedriger
Vollständig gegen Covid-19 Geimpfte haben laut einer britischen Studie ein deutlich geringeres Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken als Ungeimpfte. Der am Mittwoch veröffentlichten Studie zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geimpfter positiv auf das Coronavirus getestet wird, bei einem Drittel gegenüber Ungeimpften. Geringer war demnach auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Corona-Infizierter mit vollständigem Impfschutz weitere Menschen ansteckt.
IW-Studie: Bedeutungsverlust der Ehe könnte gestoppt sein
In den vergangenen Jahrzehnten hat die Ehe in Deutschland kontinuierlich an Bedeutung verloren - ein Trend, der laut einer Studie nun allerdings gestoppt sein könnte. Waren 1991 noch 60,2 Prozent der Erwachsenen verheiratet, traf dies 2019 nur noch auf 51,0 Prozent zu, berichtete das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln am Mittwoch. In der mittleren Alterskategorie der 40- bis 49-Jährigen sei der Rückgang mit 60,7 Prozent gegenüber 79,7 Prozent sogar noch stärker gewesen.
Bodenhaltung bei Legehennen ist dominierende Haltungsform
Bei den Legehennen in Deutschland gewinnt die Freilandhaltung zunehmend an Bedeutung - die Bodenhaltung ist jedoch weiterhin die dominierende Haltungsform. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, hatte die Bodenhaltung 2020 einen Anteil von 65 Prozent, 2010 waren es 66 Prozent. Allerdings nahm der Anteil der Freilandhaltung in dem Zeitraum deutlich zu: von 17 auf 31 Prozent.
Schleswig-Holstein: Prozessbeginn um Ermordung zweier Frauen
In Kiel hat am Mittwoch ein Prozess um die mutmaßliche Ermordung zweier Frauen begonnen. Ein 41-jähriger Mann muss sich vor dem Landgericht in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt verantworten, weil er seine Opfer 2018 sowie 2020 im Abstand von zwei Jahren heimtückisch und zur Befriedigung des Geschlechtstriebs getötet haben soll. Sein erstes Opfer versteckte er in der Zwischenzeit auf dem Dachboden seines Wohnhauses in Rendsburg.
Wahlkampf: FDP, Grüne und die Fahndung nach Corona-Tests
Es ist ofenbar das typische "Wahlkampf bla bla" weshalb FDP und Grüne im Bundestag die Schleierfahndung im grenznahen Raum zur Überprüfung der allgemeinen Testpflicht kritisieren. "Die Bundesregierung überfällt wieder einmal in Wegelagerermanier die deutschen Urlauber mit einer neuen Einreiseverordnung", jammert in diesem Zusammenhang FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae in einem Interview vom Mittwoch. Fahrzeugkontrollen könnten lediglich dann vorgenommen werden, wenn konkrete Hinweise den Verdacht rechtfertigten, dass Einreisebestimmungen wie die Corona-Testpflicht missachtet werden.
Unternehmen rechnen nach Corona mit viel mehr Homeoffice
Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt schon nachhaltig verändert: Einer aktuellen ZEW-Umfrage zufolge rechnen sehr viele Unternehmen in der Informationswirtschaft und im Verarbeitenden Gewerbe mit deutlich mehr Homeoffice nach Corona. "Dabei ist nicht nur der Anteil an Unternehmen mit langfristigen Homeoffice-Plänen gewachsen, sondern auch der Anteil an Beschäftigten, die solche Angebote in der Zeit nach Corona voraussichtlich in Anspruch nehmen werden", erklärte am Mittwoch Daniel Erdsiek vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).
Kritik: Maas klagt ein Jahr nach Explosionskatastrophe in Beirut
Am Jahrestag der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) den mangelnden Fortschritt bei nötigen Reformen im Libanon kritisiert. Noch immer bleibe "das Ausmaß der Zerstörung verheerend und die Hintergründe dieser Katastrophe weiter ungeklärt", erklärte der Minister am Mittwoch. Es gebe "keinerlei Fortschritte bei der Regierungsbildung oder bei der Umsetzung der dringend benötigten Reformen", beklagte Maas.
Nun sechs Tote nach der Explosion im Leverkusener Chemiepark
Eine Woche nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark mit anschließendem Großbrand hat sich die Zahl der Toten auf sechs erhöht. Ein weiterer Vermisster wurde tot aus den Trümmern geborgen und bereits identifiziert, wie eine Sprecherin der Kölner Staatsanwaltschaft am Mittwoch erklärte. Nähere Angaben zu dem Toten machte die Staatsanwaltschaft nicht. Ein Mensch wurde noch vermisst.
Geschlagenes Holz stammt oft von stark geschädigten Bäumen
Schädlinge wie der Borkenkäfer breiten sich in den geschwächten deutschen Wäldern immer weiter aus. Im vergangenen Jahr hätten drei Viertel des geschlagenen Holzes von geschädigten Bäumen gestammt, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Dies sei ein Rekordwert.
Tote und Verletzte bei Zugunglück nahe bayrischer Grenze in Tschechien
Bei einem schweren Zugunglück nahe der bayerischen Grenze sind in Tschechien mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Wie die deutsche Betreibergesellschaft Länderbahn mitteilte, kollidierte am Mittwochmorgen in der Nähe von Domazlice ein aus München kommender Expresszug mit einem tschechischen Regionalzug. Am Unglücksort waren demnach zahlreiche Rettungsdienste sowie Notfallmanager aus Tschechien und Deutschland im Einsatz.
Zwei Tote und dutzende Verletzte bei Zugunglück in Tschechien
Bei einem Zugunglück in Tschechien sind am Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stieß ein aus München kommender Expresszug im Dorf Milavce nahe der Grenze zu Bayern mit einem tschechischen Regionalzug zusammen.
Haushalte bleibt nach Miete oft weniger als Existenzminimum
Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland bleibt nach Zahlung ihrer Mietkosten weniger als das gesetzlich festgeschriebene Existenzminimum zum Leben. Knapp 1,1 Millionen oder 12,9 Prozent aller Miethaushalte in Großstädten befanden sich zuletzt in einer solch schwierigen wirtschaftlichen Lage, wie eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab. Besonders betroffen sind demnach Alleinerziehende: Jedes vierte alleinerziehende Elternteil hatte nach Zahlung der Mietkosten weniger Geld zur Verfügung als im Arbeitslosengesetz als Regelbedarf festgelegt.
Islamistischer Terror: Verletzte bei Bombenanschlag in Kabul
In Afghanistan gehen die Angriffe auf die Zivilbevölkerung und Regierungsstellen weiter: Am Mittwoch wurden nach Polizeiangaben bei einem Bombenangriff in Kabul drei Menschen verletzt. Am Tag zuvor hatte es in der Hauptstadt mehrere koordinierte Anschläge mit insgesamt acht Toten gegeben. Im südafghanischen Laschkar Gah flohen hunderte Menschen vor Kämpfen zwischen der Armee und den Taliban.
Anteil der von Existenznot bedrohten Betriebe nur knapp halbiert
Die Unternehmen in Deutschland erholen sich zusehends von der Corona-Krise. Der Anteil der Betriebe, die sich akut in ihrer Existenz bedroht sehen, halbierte sich von acht Prozent im Mai auf vier Prozent im Juli, wie eine repräsentative Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergab. Knapp ein Drittel der Betriebe gab demnach an, nicht von der Corona-Krise betroffen zu sein.
Deutschland: Kosten für Asylanten sinken nur ganz geringfügig
Im Jahr 2020 haben die staatlichen Stellen in Deutschland sagenhafte 4,2 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für Asylanten ausgegeben, die der deutsche Steuerzahler für diese Menschen von seinem schwer erarbeiteten Geld bezahlen musste. Das waren nur geringe 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit setze sich der seit 2016 zu beobachtende Rückgang der Ausgaben für Asylbewerberleistungen nur in geringer Höhe fort.
Polizei: Islamistischen Kriegsverbrecher in Berlin festgenommen
In Berlin hat die Bundesanwaltschaft ein mutmaßliches Mitglied der propalästinensischen Bewegung Free Palestine Movement (FPM) festnehmen lassen. Der Syrer Mouafak Al D. sei dringend verdächtig, Kriegsverbrechen begangen zu haben, teilte die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mit. Er soll 2014 in Damaskus aus einer Panzerabwehrwaffe eine Granate auf eine Gruppe von Zivilisten gefeuert haben, wodurch mindestens sieben Menschen gestorben und mindestens drei verletzt worden seien.
Automobilwirtschaft: Toyota verfünffacht Quartalsgewinn
Der japanische Autokonzern Toyota hat im Quartal von April bis Juni seinen Gewinn mehr als verfünffacht. Toyota verdiente knapp 898 Milliarden Yen (6,9 Milliarden Euro) - ein Rekord für dieses Quartal, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte. Der Umsatz stieg um 72,5 Prozent auf umgerechnet 61,3 Milliarden Euro.
Commerzbank im zweiten Quartal mit 527 Millionen Euro Verlust
Deutschlands zweitgrößte Bank, die Commerzbank, hat im Quartal von April bis Juni einen Verlust von 527 Millionen Euro gemacht. Grund seien Einmaleffekte und die Restrukturierungsaufwendungen, teilte die Bank am Mittwoch mit. Die Bank will bis 2024 Filialen schließen und die Stellen von etwa 40.000 auf 32.000 abbauen. Ein im Mai mit den Arbeitnehmervertretern beschlossener Sozialplan sieht vor, dies vor allem über Altersteilzeit oder Vorruhestand umzusetzen.
Höchstwerte bei Infektionszahlen nach Corona-Tests in China
China hat nach Massentests zur Eindämmung eines Corona-Infektionsherdes neue Höchststände bei der Zahl der Neuinfektionen gemeldet. Wie die Gesundheitsbehörden am Mittwoch mitteilten, wurde das Virus binnen eines Tages bei 71 Menschen nachgewiesen, der höchste Wert seit Januar. Die neuen Infektionsfälle gehen nach Einschätzung der chinesischen Gesundheitsbehörden auf einen Infektionsherd in der ostchinesischen Metropole Nanjing zurück, wo inzwischen Einschränkungen für hunderttausende Menschen gelten.
Deutsche Bahn bezieht ab dem Jahr 2023 Strom aus Norwegen
Die Deutsche Bahn (DB) wird ab 2023 Strom aus einem Wasserkraftwerk im Süden Norwegens beziehen. Der Strom werde durch das im Mai eingeweihte Unterseekabel Nordlink geliefert, teilte die DB am Mittwoch mit. Der Vertrag mit dem norwegischen Energieunternehmen Statkraft über jährlich fast 190 Gigawattstunden Strom läuft über zehn Jahre.