Deutschland: Kosten für Asylanten sinken nur ganz geringfügig
Im Jahr 2020 haben die staatlichen Stellen in Deutschland sagenhafte 4,2 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für Asylanten ausgegeben, die der deutsche Steuerzahler für diese Menschen von seinem schwer erarbeiteten Geld bezahlen musste. Das waren nur geringe 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit setze sich der seit 2016 zu beobachtende Rückgang der Ausgaben für Asylbewerberleistungen nur in geringer Höhe fort.
78 Prozent des Geldes sei für Regelleistungen gewesen, der Rest für speziellen Bedarf etwa bei Krankheit oder Schwangerschaft. Diesen Bruttoleistungen hätten Einnahmen wie beispielsweise Rückzahlungen gewährter Hilfen oder Leistungen von Sozialleistungsträgern in Höhe von etwa 141 Millionen Euro gegenübergestanden, teilte das Statistische Bundesamt weiter mit. Die Nettoausgaben hätten somit unvorstellbare 4,1 Milliarden Euro betragen - nur knapp 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr, in welchem die Asylanten ebenfalls massive Kosten für die deutschen Steuerzahker verursacht haben, Geld was dem deutschen Staat dringend an anderer Stelle fehlt und auch die Schulden der Bundesrepublik Deutschland antreibt. (D. Wassiljew--BTZ)