Letzte Nachrichten
DFB-Team: Auch Draxler fällt zum Jahresabschluss aus
Der nächste Ausfall für Bundestrainer Hansi Flick: Auch Julian Draxler steht für die beiden abschließenden WM-Qualifikationsspiele am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) in Wolfsburg gegen Liechtenstein und drei Tage später in Armenien nicht zur Verfügung. Der Profi von Paris St. Germain, der zuletzt keine Rolle im Nationalteam gespielt hatte, habe sich eine Muskelverletzung zugezogen, berichtete Flick am Mittwoch.
Klimaaktivisten drängen Ampel-Parteien zu ambitionierten Koalitionsverabredungen
Zum Start der letzten Phase der Koalitionsverhandlungen haben Umweltschutzorganisationen SPD, Grüne und FDP ermahnt, ambitionierte Klimaschutzpläne zu vereinbaren. Aktivisten von Greenpeace luden am Mittwoch Schutt aus den Überflutungsgebieten in Westdeutschland vor der SPD-Zentrale ab und forderten auf einem Banner: "Scholz, pack das an: Klimaschutz jetzt!" SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hatte im Wahlkampf mit dem Slogan "Scholz packt das an" geworben und sich als "Klimakanzler" präsentiert.
72 Fahrer von UN-Hilfslieferungen in Äthiopien festgenommen
In Äthiopien sind 72 Fahrer des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) festgenommen worden. Wie die UNO am Mittwoch mitteilte, waren die Fahrer nahe Semera auf der einzigen noch intakten Straße in die Krisenregion Tigray unterwegs. Die 72 Betroffenen seien Mitarbeiter einer externen Firma, mit der das WFP zusammenarbeitet.
Evangelische Kirche in Deutschland wird erstmals von zwei Frauen geführt
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird zum ersten Mal von einer weiblichen Doppelspitze geführt. Die EKD-Synode und die in der sogenannten Kirchenkonferenz zusammengeschlossenen Kirchenleitungen der 20 Landeskirchen wählten am Mittwoch die Präsens der westfälischen Landeskirche, Annette Kurschus, für sechs Jahre zur neuen EKD-Ratsvorsitzenden. Zugleich wählten sie die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs zur Stellvertreterin.
Dreijährige Tochter von Neuseelands Regierungschefin unterbricht Live-Video
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ist während eines abendlichen Live-Videos auf Facebook von ihrer dreijährigen Tochter Neve unterbrochen worden. Wie ein zum Internet-Hit gewordenes Video zeigt, war Ardern am Montag gerade dabei, den Bürgern wichtige Änderungen bei den Corona-Maßnahmen mitzuteilen, als eine kindliche Stimme sie unterbrach: "Mami?". "Du solltest im Bett sein, mein Schatz", antwortete die 41-Jährige und wandte sich kurz von der Kamera ab.
Inflation im Oktober auf höchsten Stand seit 1993 gestiegen
Die Inflationsrate ist im Oktober auf einen Wert von 4,5 Prozent im Jahresvergleich geklettert und hat damit den höchsten Wert seit 1993 erreicht. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte damit am Mittwoch erste Schätzungen von Ende Oktober. Eine höhere Inflation gab es demnach zuletzt im August 1993 mit 4,6 Prozent. Gegenüber September dieses Jahres stiegen die Preise im Oktober um 0,5 Prozent.
Merkel bittet Putin um Eingreifen in Belarus
Vor dem Hintergrund der angespannten Flüchtlingssituation an der Grenze zwischen Belarus und Polen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Vermittlung gebeten. Die Bundeskanzlerin habe Putin in einem Telefonat gebeten, "auf das Regime in Minsk einzuwirken", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch. Merkel habe in dem Gespräch unterstrichen, "dass die Instrumentalisierung von Migranten gegen die Europäische Union durch das belarussische Regime unmenschlich und vollkommen inakzeptabel sei".
Merkel bittet Putin um Intervention in Belarus
Vor dem Hintergrund der angespannten Flüchtlingssituation an der Grenze zwischen Belarus und Polen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den russischen Präsidenten Wladimir Putin um ein Eingreifen gebeten. Die Bundeskanzlerin habe in einem Telefonat mit Putin unterstrichen, "dass die Instrumentalisierung von Migranten gegen die Europäische Union durch das belarussische Regime unmenschlich und vollkommen inakzeptabel sei", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch. Sie habe Putin gebeten, "auf das Regime in Minsk einzuwirken".
Amnesty international verurteilt Zurückweisungen an Grenze zu Belarus
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat das Vorgehen polnischer Sicherheitskräfte gegen Geflüchtete an der Grenze zu Belarus scharf kritisiert. "Wir verurteilen die menschenrechtswidrigen Zurückweisungen der Geflüchteten, wie sie durch Polen in den vergangenen Wochen zur Regel geworden sind, aufs Schärfste", erklärte die stellvertretende Amnesty-Generalsekretärin in Deutschland, Julia Duchrow, am Mittwoch in Berlin. Sie forderte, "die Spirale der Gewalt" in dem Grenzgebiet müsse "sofort durchbrochen werden".
NRW-Innenminister Reul ruft vor Karnevalsauftakt zu Vorsicht auf
Einen Tag vor dem Beginn der Karnevalssession hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) zur Vorsicht aufgerufen. "Auch ich freue mich, dass wir dieses Jahr wieder ein bisschen feiern dürfen, aber wir müssen noch immer halblang machen", erklärte er am Mittwoch. Obwohl vielerorts der Beginn der Karnevalszeit eingeläutet werde, handle es sich immer noch um einen "Corona-Karneval" und keinen Karneval, "wie wir ihn sonst kennen und gern wieder hätten".
Autor John Strelecky erinnert sich an erste Liebe als etwas ganz Besonderes
Der US-Bestsellerautor John Strelecky erinnert sich an seine erste Liebe als etwas ganz Besonderes. "Ich war 17 und arbeitete in einem Kaufhaus in der Spielzeugabteilung - ich verliebte mich Hals über Kopf in ein Mädchen, das nebenan in der Süßwarenabteilung arbeitete, und sie empfand das Gleiche", sagte der 52-Jährige dem Magazin "Ma Vie" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Heute wisse er diese Erfahrung viel mehr zu schätzen als damals.
23-Jähriger soll mit Hackerangriffen Millionenschaden verursacht haben
Die Generalstaatsanwaltschaft im bayerischen Bamberg hat vor dem Landgericht Ingolstadt einen 23-Jährigen angeklagt, der durch Hackerangriffe einen Millionenschaden verursacht haben soll. Mit den Angriffen habe er sich Zugang zu Onlinebankkonten verschafft, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Gegen zwei weitere mutmaßliche Täter, die ihn unterstützt haben sollen, werde noch ermittelt.
Spahn fordert bundesweites Vorgehen bei 2G-Regel
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat ein bundesweites Vorgehen bei der Anwendung der 2G-Regel in der Corona-Pandemie verlangt. Es werde Einheitlichkeit in der Frage 3G oder 2G gebraucht, sagte Spahn am Mittwoch im "Frühstart" von RTL/ntv. "Wir haben jetzt bald wieder 16 unterschiedliche Regelungen, das führt nicht per se zu mehr Akzeptanz."
Endspurt bei den Ampel-Gesprächen - SPD und FDP geben sich zuversichtlich
Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grüne und FDP steuern auf den Endspurt zu. Bis Mittwochabend sollten die 22 Facharbeitsgruppen ihre Ergebnispapiere vorlegen - danach sind die Hauptverhandler an der Reihe, um Streitpunkte aufzulösen. FDP-Parlamentsgeschäftsführer Buschmann zeigte sich "zuversichtlich", dass der vereinbarte Zeitplan eingehalten wird, auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil gab sich optimistisch. Klimaaktivisten mahnten die Ampel-Partner, ambitionierte Maßnahmen zu verabreden.
Buschmann blickt "zuversichtlich" auf Zeitplan der Ampel-Partner
Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, hat sich optimistisch zu den laufenden Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen geäußert. "Ich bin da eigentlich ganz zuversichtlich", sagte er am Mittwoch im Deutschlandfunk zum verabredeten Zeitplan. "Wir haben uns auf diesen Fahrplan geeinigt und wir versuchen den natürlich auch einzuhalten. Da spricht auch im Moment alles dafür."
EU-Gericht bestätigt 2,4 Milliardenbuße für Google-Konzern
Im Rechtsstreit zwischen der EU-Kommission und Google um die marktbeherrschende Stellung des Internetkonzerns hat das Unternehmen eine Niederlage erlitten: Das Gericht der Europäischen Union (EuG) bestätigte in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil eine Strafe für Google in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. Die Kommission habe zu Recht wettbewerbsschädigendes Verhalten von Google moniert, hieß es zur Begründung. (Az. T-612/17)
Hurra!! EU-Gericht bestätigt Milliardenbuße für Google-Konzern
Im Rechtsstreit zwischen der EU-Kommission und Google um die marktbeherrschende Stellung des Internetkonzerns hat das Unternehmen eine Niederlage erlitten: Das Gericht der Europäischen Union (EuG) bestätigte in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil eine Strafe für Google in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. Die Kommission habe zu Recht wettbewerbsschädigendes Verhalten von Google moniert, hieß es zur Begründung. (Az. T-612/17)
TK-Studie: Jeder Zweite geht krank zur Arbeit
Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland geht einer Umfrage zufolge manchmal oder sogar häufig krank zur Arbeit. Nur rund jeder Fünfte (22 Prozent) gab an, bei einer Erkrankung nie zu arbeiten, wie eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Studie der Techniker Krankenkasse zeigt. 27 Prozent der Befragten gehen selten krank arbeiten.
Drei Festnahmen nach Jubelfeier von Videospiel-Fans auf Platz in Wuhan
Nach einer Jubelfeier tausender Videospiel-Fans auf einem Platz in Wuhan hat die chinesische Polizei drei Menschen festgenommen. Wie chinesische Staatsmedien am Mittwoch berichteten, hatten in der Millionenstadt, in der das Coronavirus Ende 2019 zuerst nachgewiesen worden war, am Samstag mehr als 2000 jubelnde Menschen den Sieg eines chinesischen Teams bei der Weltmeisterschaft im Strategiespiel "League of Legends" gefeiert.
Minsk wirft EU "Provokation" der Krise an polnisch-belarussischer Grenze vor
Belarus hat die EU beschuldigt, die Krise an der Grenze zu Polen mit dem Ziel weiterer Sanktionen gegen Minsk "provoziert" zu haben. "Die Flüchtlingskrise wurde von der EU selbst und ihren an Belarus angrenzenden Staaten provoziert", sagte der belarussische Außenminister Wladimir Makei am Mittwoch bei einem Besuch in Moskau. Belarus hoffe auf eine "gegenseitige Unterstützung" von und durch Russland, "einschließlich einer gemeinsamen Antwort auf unfreundliche Aktionen gegen unser Land".
Dänische Königin startet viertägigen Staatsbesuch in Berlin
Die dänische Königin Margrethe II. ist zu einem viertägigen Staatsbesuch nach Deutschland gekommen. Die Monarchin landete am Mittwoch zusammen mit ihrem Sohn, Kronprinz Frederik, auf dem Berliner Flughafen. Anschließend wurden beide mit militärischen Ehren von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender im Schloss Bellevue empfangen. Dort trugen sich die Königin und der Kronprinz ins Gästebuch ein.
Dänische Königin zu Staatsbesuch in Berlin eingetroffen
Die dänische Königin Margrethe II. ist am Mittwoch zu einem viertägigen Staatsbesuch in Deutschland eingetroffen. Die Königin landete zusammen mit ihrem Sohn, Kronprinz Frederik, auf dem Berliner Flughafen. Auf dem Programm stand zum Auftakt der Empfang durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender im Schloss Bellevue. Anschließend war ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundeskanzleramt geplant.
"Sehr skeptisch": DOSB-Präsidentschaftskandidat Mayer gegen deutsche Olympia-Bewerbung 2036
CSU-Politiker Stephan Mayer, Bewerber um das Amt des Präsidenten beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), hat sich gegen eine Kandidatur Deutschlands für die Sommerspiele 2036 ausgesprochen. "Grundsätzlich bin ich ein großer Befürworter einer erneuten Olympia-Bewerbung. Aber man muss es sehr klug und vernünftig angehen", sagte Mayer dem SID am Mittwoch: "2036 sehe ich aus ganz spezifischen Gründen sehr skeptisch."
Entwurf zu COP-Entscheidung mit Appell zu stärkerer Emissionsminderung ab 2022
Der erste Entwurf der abschließenden Entscheidung der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) fordert schnellere und verstärkte Klimaschutzanstrengungen von den Staaten. Sie seien aufgerufen, ihre Pläne zur Verringerung ihres Treibhausgas-Ausstoßes bereits bis 2022 und nicht erst 2025 "zu überdenken und zu stärken", heißt es in dem am Mittwoch von der britischen COP-Präsidentschaft vorgelegten Textentwurf. Klimaschützer kritisierten ihn als zu wenig konkret, um die Klimakrise erfolgreich zu bekämpfen.
John Grisham konnte durch seinen Erfolg viel Zeit mit seinen Kindern teilen
Der US-Bestsellerautor John Grisham hat es seinem weltweiten Erfolg zu verdanken, dass er die Erziehung seiner Kinder eng begleiten konnte. "1990 konnte ich meinen Job als Anwalt aufgeben und hatte den unglaublichen Luxus, zu Hause bleiben zu können und Bücher zu schreiben", sagte der 66-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
Deutsche Bischofskonferenz gratuliert neuer EKD-Ratsvorsitzender Kurschus
Die katholischen Bischöfe haben der am Mittwoch neu gewählten Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, zur Wahl gratuliert. Er sei zuversichtlich, "dass wir weiter den eingeschlagenen ökumenischen Weg der Kirchen in Deutschland in guter und engagierter Weise fortsetzen werden", erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, in einem Schreiben an Kurschus.
Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose für 2021 erneut ab
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose erneut abgesenkt und rechnen nun für 2021 mit einem Wachstum von nur noch 2,7 Prozent. Grund dafür seien die "vielfältigen Liefer- und Kapazitätsengpässe", erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Mittwoch. Im Frühjahr war das Gremium noch von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 3,1 Prozent und vor einem Jahr von 3,7 Prozent ausgegangen.
Bundesrechnungshof: Staatsfinanzen sind in "kritischem Zustand"
Hohe Schulden, problematische Subventionen, zu breit gestreute Ausgaben: Der Bundesrechnungshofs malt ein düsteres Bild des Staatshaushalts. "Die Bundesfinanzen befinden sich in einer kritischen Situation", heißt es in einem Bericht der Behörde, der am Mittwoch dem Bundestag übersandt wurde. Es bedürfe "eines ehrlichen Kassensturzes, wirksamer Strukturreformen und einer entschlossenen Prioritätensetzung". Die Linke-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow kritisierte die Vorschläge der Behörde als "alte Hüte".
Kölner Oberbürgermeisterin für Impfpflicht bei stagnierender Impfquote
Angesichts der Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen hat sich die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) für eine allgemeine Impfpflicht bei stagnierender Impfquote ausgesprochen. Die 2G-Regelung bezeichnete sie im "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Mittwoch als "letzten Schritt vor einer Impfpflicht". Eine allgemeine Pflicht werde wohl kommen müssen, wenn sich nicht mehr Menschen für eine Impfung entschieden.
Umfrage: Mehr als jeder vierte Deutsche legte sich in Pandemie Haustier zu
Mehr als jeder vierte Deutsche hat sich während der Coronapandemie in den vergangenen zwölf bis 18 Monaten ein Haustier zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentliche Forsa-Umfrage für die Gothaer Versicherungsgesellschaft. Demnach schafften sich 28 Prozent der Befragten ein Tier an.
Nach Trennung von Kerber: Beltz trainiert künftig Tennis-Juwel Raducanu
Torben Beltz, bis vor Kurzem Erfolgstrainer von Deutschlands Top-Spielerin Angelique Kerber, betreut künftig Tennis-Juwel Emma Raducanu. Dies bestätigte die 18 Jahre alte US-Open-Siegerin nach ihrer Achtelfinalniederlage beim WTA-Turnier im österreichischen Linz. "Es ist natürlich ein großes Privileg, mit einem so erfahrenen Trainer zu arbeiten", sagte Raducanu.
Star-Regisseur Peter Jackson verkauft Spezialeffekte-Firma an US-Unternehmen
Star-Regisseur Peter Jackson verkauft Teile seiner Spezialeffekte-Firma Weta Digital an ein US-Software-Unternehmen. Wie der neuseeländische Oscar-Preisträger am Mittwoch mitteilte, will Unity Software 1,6 Milliarden Dollar (knapp 1,4 Milliarden Euro) für die Entwickler der Spezialeffekte der "Herr der Ringe"- Filme und vieler anderer Kinoerfolge wie "Avatar" bezahlen. Mit der Übernahme bereitet sich Unity Software nach eigenen Angaben auf die nächste Entwicklungsstufe des Internets, das sogenannte Metaversum, vor.