Letzte Nachrichten
Kates Eltern hinterlassen nach Firmenpleite Schulden in Millionenhöhe
Die Eltern der britischen Prinzessin Kate hinterlassen nach der Pleite ihres Versands für Party-Artikel Schulden in Millionenhöhe. Aus dem am Donnerstag vorgelegten Bericht des Insolvenzverwalters geht hervor, dass die Firma knapp 2,6 Millionen britische Pfund (drei Millionen Euro) nicht begleichen konnte. Darunter waren auch mehr als 600.000 Pfund an nicht gezahlten Steuern.
Verwirrung um Nationalität der bei Messerangriff in Annecy verletzten Kinder
Nach dem Messerangriff auf Kleinkinder im französischen Annecy gibt es Verwirrung um die Nationalität der Opfer. Medienberichte über ein deutsches Kind unter den Verletzten wurden offiziell zunächst nicht bestätigt. Die zuständige Staatsanwältin sagte vielmehr, dass auch zwei Kinder von Touristen aus Großbritannien und den Niederlanden verletzt worden seien. Der Angreifer verletzte am Donnerstag mit einem Messer insgesamt sechs Menschen.
Wetterphänomen El Niño hat laut US-Wetterbehörde begonnen
Das Wetterphänomen El Niño, das zu verstärktem Extremwetter führen kann, hat nach Angaben der US-Ozeanografie- und Wetterbehörde NOAA begonnen. "El-Niño-Konditionen sind präsent und dürften sich Richtung Winter schrittweise verstärken", erklärte die NOAA am Donnerstag. Ein Auftauchen des Wetterphänomens, das durch eine Erwärmung des Oberflächenwassers im Pazifischen Ozean gekennzeichnet ist, war seit einiger Zeit erwartet worden.
Debatten über neue EU-Asylregeln weiter auch in Deutschland
Über die geplanten neuen Asylregeln in der EU wird auch in Deutschland weiter kontrovers diskutiert. Eine Einigung sei "zwingend notwendig, diese Chance muss genutzt werden", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai mit Blick auf die Beratungen der EU-Innenministerinnen und -minister an diesem Donnerstag. Deutlich zurückhaltendere Töne kamen von den Grünen.
EU-Kommission genehmigt Milliardenhilfen für europäische Halbleiterindustrie
Zur Stärkung der europäischen Halbleiterindustrie hat die EU-Kommission grünes Licht für milliardenschwere Staatshilfen im Bereich Mikroelektronik gegeben - darunter für 31 Projekte in Deutschland. Die Brüsseler Behörde genehmigte am Donnerstag Hilfen von 14 Mitgliedstaaten im Umfang von bis zu 8,1 Milliarden Euro im Rahmen eines wichtigen Vorhabens von gemeinsamem europäischen Interesse (IPCEI). Die Staatshilfen sollen zusätzliche 13,7 Milliarden Euro an Privatinvestitionen generieren.
Ehemann nach Fund von toter Frau in Brandenburger Wohnhaus als Täter ermittelt
Eine in einem Brandenburger Wohnhaus tot aufgefundene Frau ist nach neuen Erkenntnissen von ihrem Ehemann getötet worden. Die Ermittlungen der Mordkommission hätten den Verdacht eines Tötungsdelikts bestätigt, erklärte am Donnerstag die Polizei in Cottbus. Eine Obduktion habe die Identität der Frau "zweifelsfrei" klären können. Es handelt sich demnach um die 48-jährige Ehefrau des Tatverdächtigen.
Verwaltungsgericht bestätigt Schließung von Privatschule in Lübeck
Das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht hat eine wegen Verletzungen der Schulpflicht verfügte Schließung einer Privatschule in Lübeck bestätigt. Das Gericht in Schleswig lehnte nach Angaben vom Donnerstag die dagegen gerichteten Anträge der Betreiber der Freien Dorfschule Lübeck ab und stützte die Position des Landesschulministeriums. Es sei davon überzeugt, dass die Schülerinnen und Schüler derzeit nicht gleichwertig mit öffentlichen Schulen beschult würden.
Grünen-Vorstand geht auf Distanz zu EU-Asylplänen
Der Grünen-Bundesvorstand geht auf Distanz zu dem Vorhaben der EU-Kommission, Asylprüfungen möglichst bereits an den Außengrenzen der Union in Schnellverfahren vorzunehmen. Die im Rahmen der Reform des Asylsystems geplante "Verschärfung von Grenzverfahren an den Außengrenzen sehen wir kritisch", heißt es in einem Leitantrag des Vorstands für den kleinen Parteitag der Grünen am 17. Juni in Bad Vilbel. Darüber hatte zuerst das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.
Evangelikaler US-Fernsehprediger Pat Robertson mit 93 Jahren gestorben
Der einflussreiche erzkonservativ-evangelikale US-Fernsehprediger Pat Robertson ist tot. Der wichtige Vertreter der christlichen Rechten starb am Donnerstag im Alter von 93 Jahren in seinem Haus in Virginia Beach an der Atlantikküste, wie das von ihm gegründete Fernsehunternehmen Christian Broadcasting Network mitteilte. Robertson, der unter anderem die berühmte Talkshow "The 700 Club" moderierte, war bekannt für extreme Positionen unter anderem gegen Abtreibungen und Homosexuelle.
EuGH: Barcelona benachteiligt Fahrdienste wie Uber unrechtmäßig gegenüber Taxis
Von der Stadt Barcelona erlassene Zulassungsbegrenzungen von Fahrdienstleistern wie Uber sind nicht mit dem EU-Recht vereinbar. Besondere Auflagen und Beschränkungen für sogenannte Funkmietwagendienste seien eine "Beschränkung der Niederlassungsfreiheit", entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag. Die Stadt hatte die Regeln für Anbieter wie Uber oder Cabify nach Protesten von Taxifahrern verschärft.
Chef der Netzagentur fordert Verbraucher zur Heizungsvorsorge für den Winter auf
Der Präsident der Bundesnetzagentur hat Verbraucherinnen und Verbraucher aufgefordert, beim Thema Heizen schon jetzt an den Winter zu denken. "Eine neue Heizung einzubauen, das Haus zu dämmen oder beim Vermieter einen hydraulischen Abgleich der Heizung vornehmen zu lassen, spart in jedem Winter Geld", sagte Klaus Müller den Funke-Zeitungen vom Donnerstag. Zwar dürften die Gasspeicher bald wieder vollständig gefüllt sein, die Energiekrise sei damit aber noch nicht ausgestanden.
Vier Kleinkinder bei Messerangriff in Frankreich verletzt
Bei einem Messerangriff in der französischen Alpenstadt Annecy hat ein Mann fünf Menschen verletzt, darunter vier Kleinkinder. Der Mann sei gegen 9.45 Uhr mit einem Messer auf eine Gruppe Kinder in einem Park nahe dem Lac d'Annecy losgegangen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Sicherheitskreisen. Präsident Emmanuel Macron verurteilte den Angriff als "absolut feige".
Pütz gewinnt Mixed-Titel in Paris
Der Frankfurter Tennisprofi Tim Pütz hat bei den French Open in Paris im Mixed seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Der 35 Jahre alte Davis-Cup-Spieler setzte sich an der Seite der Japanerin Miyu Kato im Finale gegen Michael Venus/Bianca Andreescu (Neuseeland/Kanada) 4:6, 6:4 und 10:6 im Match-Tiebreak durch. Das Duo hatte erst kurz vor dem Turnierstart in Roland Garros zusammengefunden.
Wissenschaftler warnen vor zu schneller Erderwärmung
Die von Menschen verursachte Erderwärmung hat im Jahrzehnt zwischen 2013 und 2022 einen Rekordwert von mehr als 0,2 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erreicht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die 50 führende Wissenschaftler in der Zeitschrift "Earth System Science Data" veröffentlicht und am Donnerstag vorgestellt haben. Angesichts dieser Geschwindigkeit warnten sie davor, dass das Pariser Klimaziel einer maximalen Erwärmung von 1,5 Grad nicht eingehalten werden könne.
Finanzministerium: Haushaltsgespräche mit Scholz auf Wunsch einzelner Minister
Das Bundesfinanzministerium hat die Dreierrunden von Minister Christian Lindner (FDP), Kanzler Olaf Scholz (SPD) und einzelnen Kabinettsmitgliedern zum Haushalt 2024 mit "Erläuterungswünschen" der Ministerinnen und Minister begründet. "Die Gespräche finden auf Wunsch einzelner Ministerinnen und Minister statt und dienen dazu, die haushälterischen Vorgaben der Plafonds zu erläutern", erklärte eine Ministeriumssprecherin am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Tatverdächtiger nach Fund von in Säcken verpackter Leiche in Hessen verhaftet
Nach dem Fund einer in mehrere Säcke verpackten Leiche in Hessen und der anschließenden Identifizierung des Toten haben Ermittler einen 59-jährigen Tatverdächtigen verhaftet. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag in Darmstadt mitteilten, ließ sich der Mann am Mittwochnachmittag in einem Park in der Innenstadt widerstandslos festnehmen. Im Anschluss durchsuchten die Beamten seine Wohnung in der Gemeinde Mörfelden-Walldorf.
Zwei Frauen fahren als blinde Passagierinnen auf Güterzug von Bremen bis München
Zwei Frauen sind als blinde Passagierinnen auf einem Güterzug von Bremen bis kurz vor München mitgefahren. Wie die Bundespolizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte, wurden sie am Mittwochmittag in der Gemeinde Karlsfeld am Münchner Stadtrand bemerkt und aus der Wanne eines Güterwaggons geholt, in der sie sich nach eigenen Angaben mehr als zwölf Stunden aufgehalten hatten.
Erhebliche Verspätungen nach Kollision von Zügen mit Kühen bei Wittenberg
Nach einem Zusammenstoß zwischen zwei Zügen und Kühen auf der Bahnstrecke bei Wittenberg in Sachsen-Anhalt ist es zu erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr gekommen. Bei dem Unfall am Mittwoch kollidierten ein Güterzug sowie eine Regionalbahn auf der Strecke zwischen Wittenberg und Jessen mit den auf den Gleisen laufenden Tieren, wie die Bundespolizeiinspektion Magdeburg am Donnerstag berichtete. Zwei Kühe starben, Menschen wurden nicht verletzt.
DFB: Schade reist ab - Vagnoman und Moukoko beim Training
Kevin Schade ist verletzungsbedingt von der deutschen Nationalmannschaft abgereist und fällt für das 1000. Länderspiel am Montag (18.00 Uhr/ZDF) gegen die Ukraine in Bremen aus. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mitteilte, klagt der Offensivspieler vom FC Brentford über leichte muskuläre Probleme, seine Teilnahme an der U21-EM im Sommer soll nicht gefährdet werden. Ohnehin sollte Schade nach dem Ukraine-Spiel zur U21 abreisen.
Liverpool holt Weltmeister Mac Allister von Brighton
Ein Weltmeister für Jürgen Klopp: Der englische Fußball-Topklub FC Liverpool hat sich mit dem Argentinier Alexis Mac Allister verstärkt. Der 24-Jährige kommt vom Ligarivalen Brighton & Hove Albion zu den Reds um Teammanager Klopp und ist der erste Zugang für die kommende Saison. Über die Vertragslaufzeit, die "langfristig" sein soll, sowie die Ablösesumme machte Liverpool keine Angaben. Medienberichten zufolge soll sie bei 40 Millionen Euro liegen.
Lemke dringt auf Umsetzung von Abkommen für Schutz der Meere
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) dringt anlässlich des Weltozeantages auf die Umsetzung internationaler Vereinbarungen zum Schutz der Meere. "Wir müssen Schutzgebiete definieren, in denen das Meer nicht mehr als Wilder Westen gilt, wo es also Regeln für die Nutzung gibt", verlangte Lemke am Donnerstag in Berlin. "Gesunde Ozeane müssen oberste Priorität haben", forderte sie weiter.
Eurozone rutscht zum Jahresbeginn in die Rezession
Die Wirtschaft in der Eurozone ist zum Jahresbeginn in die Rezession gerutscht: Die Konjunktur in den Ländern der Währungsunion schrumpfte zusammen genommen im ersten Quartal des Jahres um 0,1 Prozent verglichen mit dem Vorquartal, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mitteilte. Da dies das zweite negative Quartal in Folge nach einem Rückgang von ebenfalls 0,1 Prozent zum Jahresende 2022 war, ist nun die Rede von einer technischen Rezession.
EuGH: Fluggesellschaften nicht für staatliche Rückholflüge verantwortlich
Reisende, die während der Corona-Pandemie im Zuge einer staatlichen Rückholaktion wieder nach Hause gekommen sind, müssen die damit verbundenen Kosten selbst tragen. Die Fluggesellschaft, bei der ursprünglich der Rückflug gebucht war, ist dafür nicht verantwortlich, wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied. Ist dieser Flug ausgefallen, muss die Fluglinie hierfür aber den Preis erstatten und zudem über Ersatzmöglichkeiten informieren. (Az: C-49/22)
FDP und Grüne fordern rasche Einigung zu neuen Asylregeln für die EU
Im Streit über neue Asylregeln in der EU fordern FDP und Grüne eine rasche Lösung. "Eine Einigung auf dem EU-Gipfel an diesem Donnerstag ist zwingend notwendig, diese Chance muss genutzt werden", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Dies liege "sowohl im Interesse der Länder und Kommunen in Deutschland als auch im Interesse unserer europäischen Partner".
Lenz und Merkel neue DFL-Doppelspitze
Die in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekannten Marc Lenz und Steffen Merkel werden zukünftig die Doppelspitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) bilden. Die beiden bisherigen Direktoren lösen die Interims-Geschäftsführer Axel Hellmann und Oliver Leki ab, die ihre Posten Ende des Monats räumen. Die Personal-Entscheidung des DFL-Aufsichtsrats unter der Führung von Hans-Joachim Watzke gab der Ligaverband am Donnerstag bekannt.
Vater vor Kindern in Berliner Bus fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen
In einem Berliner Linienbus ist ein 38-Jähriger vor den Augen seiner beiden Kinder fremdenfeindlich beleidigt und ins Gesicht geschlagen worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, stiegen der unbekannte Angreifer und der Vater mit seinen Kindern am Mittwochnachmittag im Stadtteil Marzahn in den Bus. Im Fahrzeug sei es dann zu einem Streit zwischen beiden Männern gekommen.
EuGH: Volle Reisekostenerstattung auch während der Pandemie
Veranstalter von Pauschalreisen mussten sich auch während der Corona-Pandemie an die Verbraucherschutzregeln halten. Regelungen, wonach sie bei einer Annullierung der Reise nicht alle bisherigen Zahlungen erstatten müssen, verstoßen gegen EU-Recht und sind auch durch "höhere Gewalt" nicht gerechtfertigt, wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied. Er verwarf damit Schutzbestimmungen für Veranstalter in Frankreich und der Slowakei. (Az: C-407/21 UFC und C-540/21)
Rauch von Waldbränden in Kanada sorgt für massive Luftverschmutzung in den USA
Rauch von den schweren Waldbränden in Kanada hat zu massiven Luftverschmutzungen an der US-Ostküste geführt und Städte wie New York in apokalyptisch wirkenden Dunst gehüllt. Mehr als hundert Millionen Menschen in den USA waren von erhöhten Gesundheitswarnstufen zur Luftqualität betroffen, wie die US-Umweltbehörde EPA der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch mitteilte. In Kanada wurden tausende Menschen vor den Feuern in Sicherheit gebracht.
Schriftsteller John Irving interessiert sich nicht für sein Vermächtnis
Der Schriftsteller John Irving sorgt sich nicht um sein künstlerisches Vermächtnis. "Warum soll ich mir wegen etwas den Kopf zerbrechen, über das ich keine Kontrolle habe? Das Einzige, was mich interessiert, ist, jeden Tag zu arbeiten – sieben Tage die Woche", sagte der 81-Jährige dem Magazin "Playboy" laut Vorabmeldung vom Donnerstag.
Waldbrandfläche bei Jüterbog verdoppelt sich
Gut eine Woche nach Ausbruch hat sich der Waldbrand bei Jüterbog in Brandenburg massiv ausgedehnt. Es seien nun 656 Hektar betroffen, sagte die Leiterin des Jüterboger Ordnungsamts, Christiane Lindner-Klopsch, am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Damit verdoppelte sich die betroffene Fläche - zuvor waren 326 Hektar angegeben worden.
Mieterbund warnt vor zu hohen Belastungen durch Gesetz zur Heizungsmodernisierung
Der Deutsche Mieterbund fordert, in den laufenden Koalitionsgesprächen über künftige Vorgaben für Heizungen die Belange der Mieterinnen und Mieter stärker zu berücksichtigen. "Dem Gesetz mangelt es nach wie vor an ausreichendem Mieterschutz und einem Plan, wie die Kosten der energetischen Sanierung sozialverträglich zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen aufgeteilt werden können", erklärte Verbandspräsident Lukas Siebenkotten am Donnerstag.
Steinmeier würdigt Rolle von Bundesverwaltungsgericht zu 70. Jubiläum
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum 70. Gründungsjubiläum des Bundesverwaltungsgerichts dessen Rolle für den Rechtsstaat gewürdigt. Einige Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, zum Beispiel zu den Dieselfahrverboten, "haben Aufmerksamkeit über die Fachöffentlichkeit hinaus erlangt", sagte Steinmeier am Donnerstag in einem Videogrußwort. Die Beschlüsse des Gerichts seien ein Spiegel der Gegenwart. "Klimawandel, Pandemie oder der verbrecherische Angriffskrieg auf die Ukraine sind Themen, die auch das Gericht beschäftigen."