Letzte Nachrichten
"Nicht überrascht": Alonso pariert Fragen zu Real-Zukunft
Den Fragenhagel zu seiner Zukunft und einem möglichen Engagement bei Real Madrid nahm Xabi Alonso mit einem Lächeln und völlig entspannt hin. "Ich bin nicht überrascht", sagte der Trainer von Bayer Leverkusen, als er am Montagabend vor der Champions-League-Partie bei Atletico Madrid von zahlreichen spanischen Journalisten gelöchert wurde: "Ich fühle mich ganz bequem hier. Wir haben ein schweres Spiel gegen Atletico vor uns. Damit habe ich mental genug zu tun."
Historisch schlechte Warriors: Nächste Klatsche für Schröder
Für Weltmeister Dennis Schröder werden die Enttäuschungen mit den Golden State Warriors immer größer. Das Team aus San Francisco unterlag NBA-Champion Boston Celtics 85:125 und kassierte in der Basketball-Profiliga die höchste Heimniederlage seit 40 Jahren. Am 15. Januar 1985 hatten die Warriors 104:149 gegen die Dallas Mavericks verloren.
BVB-Krise: Schlotterbeck sieht "Mannschaft in der Bringschuld"
Trotz der jüngsten Krise bei Borussia Dortmund hat sich der angezählte Trainer Nuri Sahin nicht verändert - das meint zumindest Nationalspieler Nico Schlotterbeck. "Ich erlebe den Trainer wie in den zwölf Monaten zuvor - sehr fokussiert, sehr klar", sagte der Innenverteidiger vor dem Champions-League-Spiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) beim FC Bologna, gab aber auch zu: "Es ist für uns alle keine leichte Phase."
Hoeneß: Champions-League-Restart "ein bisschen" wie ein Finale
Das neue Jahr beginnt für den VfB Stuttgart in der Champions League gleich mit einem Finale. "Es fühlt sich ein bisschen so an", sagte Trainer Sebastian Hoeneß vor dem vorletzten Gruppenspiel am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN) beim slowakischen Fußball-Rekordmeister Slovan Bratislava. "Wenn wir übers Weiterkommen sprechen wollen, wäre es sehr hilfreich, das Spiel zu gewinnen."
Trump setzt den Tiktok-Bann in den USA für 75 Tage aus
US-Präsident Donald Trump hat den in den USA verhängten Bann für die Videoplattform Tiktok für 75 Tage ausgesetzt. Der Republikaner unterzeichnete wenige Stunden nach seiner Vereidigung in Washington am Montag ein entsprechendes Dekret. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er strebe an, dass der vom chinesischen Mutterkonzern Bytedance betriebene Dienst künftig zur Hälfte in US-Besitz sein solle.
Paus stellt neue Regeln für Programm "Demokratie leben!" vor
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) stellt am Dienstag (11.00 Uhr) in Berlin die Regeln für die neue Förderperiode des Programms "Demokratie leben!" vor. Mit dem Programm fördert die Bundesregierung seit 2015 zivilgesellschaftliches Engagement für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander und gegen Radikalisierungen und Extremismus in der Gesellschaft.
Prozess um Diebstahl von Keltengoldschatz in bayerischem Manching beginnt
Mehr als zwei Jahre nach dem Diebstahl eines historisch einmaligen Goldschatzes aus dem Kelten-Römer-Museum im bayerischen Manching beginnt am Dienstag (10.00 Uhr) vor dem Landgericht Ingolstadt der Prozess gegen vier Tatverdächtige. Die Männer sollen am 22. November 2022 Goldmünzen aus der Keltenzeit aus dem Museum gestohlen haben. Von den 3,7 Kilogramm Gold tauchten nur 500 Gramm in eingeschmolzener Form wieder auf.
Europaparlament diskutiert über Folgen von Trumps Amtsantritt
Das Europaparlament diskutiert am Dienstag über die Folgen des Amtsantritts von US-Präsident Donald Trump (ab 09.00 Uhr). Am Vormittag geht es zunächst um die Durchsetzung der europäischen Digitalvorschriften gegen US-Technologiekonzerne wie die Online-Plattform X oder die Facebook-Mutter Meta. Die EU verpflichtet die Plattformen, illegale Inhalte wie Hassrede und Desinformation zu bekämpfen. Der X-Eigentümer und Trump-Berater Elon Musk und andere Unternehmer werfen der EU deshalb "Zensur" vor.
Trumps begnadigt alle an Erstürmung des US-Kapitols Beteiligten
Die wegen der Erstürmung des US-Kapitols in Washington verurteilten Straftäter kommen frei - unter ihnen auch die zu langen Haftstrafen verurteilten führenden Mitglieder rechtsextremer Milizen. US-Präsident Donald Trump begnadigte am Montag die rund 1500 an der Erstürmung des Kongressgebäudes Beteiligten oder erklärte deren Strafen für verbüßt. Die prominente demokratische Politikerin Nancy Pelosi nannte Trumps Vorgehen "beschämend".
Pleite gegen Badosa: Gauff verpasst das Halbfinale
Überraschendes Aus für die Mitfavoritin: Die einstige US-Open-Siegerin Coco Gauff muss nach einer bitteren Pleite weiter auf ihren zweiten Grand-Slam-Titel warten. Die 20 Jahre alte US-Amerikanerin scheiterte im Viertelfinale der Australian Open an der Weltranglistenzwölften Paula Badosa aus Spanien. 5:7, 4:6 hieß es nach 1:43 Stunden Spielzeit aus Gauffs Sicht.
Trump ordnet Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation an
US-Präsident Donald Trump hat am Montag den Rückzug seines Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angeordnet. Wenige Stunden nach seiner Vereidigung unterzeichnete der Republikaner am Montagabend (Ortszeit) im Weißen Haus ein entsprechendes Dekret und erklärte, die USA würden unfair behandelt. "Die Weltgesundheitsorganisation hat uns abgezockt." Der US-Beitrag zu der Organisation sei höher als der, den China an die WHO zahle, führte er aus.
Trump: Putin "zerstört Russland" bei Nein zu Abkommen zur Ukraine
Der russische Staatschef Wladimir Putin zerstört nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump durch ein Nein zu einem Abkommen für ein Ende des Krieges mit der Ukraine sein eigenes Land. "Er sollte eine Einigung treffen. Ich denke, er zerstört Russland, indem er keine Einigung trifft", sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) in Washington. "Ich glaube, Russland wird große Probleme bekommen."
Trump begnadigt rund 1500 Beteiligte an Kapitol-Erstürmung
Wenige Stunden nach seiner Vereidigung hat US-Präsident Donald Trump die Begnadigung von rund 1500 Beteiligten an der Erstürmung des Kapitols in Washington vor vier Jahren angeordnet. "Dies sind die Geiseln, etwa 1500 Menschen, für eine Begnadigung, eine vollständige Begnadigung", sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) bei der Unterzeichnung des Dekrets. "Wir hoffen, dass sie heute Abend freikommen", sagte Trump. "Sie warten darauf."
Trump ordnet Rückzug der USA aus Pariser Klimaabkommen an
US-Präsident Donald Trump hat seine Ankündigung wahrgemacht und den Austritt seines Landes aus dem Pariser Klimaabkommen angeordnet. Vor jubelnden Anhängern in Washington unterzeichnete der Republikaner am Montagabend (Ortszeit) ein entsprechendes Dekret. Das Pariser Klimaabkommen ist eine internationale Übereinkunft zur Begrenzung der Erderwärmung, um den Gefahren des Klimawandels entgegen zu wirken.
BioNxt forciert seine F&E-Aktivitäten mit Übersiedelung in Labor von Gen-Plus in München und erweitert seine Forschungskapazitäten bei der Arzneimittelverabreichung
(„BioNxt" oder das „Unternehmen") (CSE: BNXT)(OTC PINK: BNXTF)(FWB: BXT), ein auf fortschrittliche Arzneimittelverabreichungssysteme spezialisiertes Biowissenschaftsunternehmen, gibt mit großer Freude einen wichtigen Meilenstein in seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit bekannt. Das Unternehmen verlagert seine hochmodernen F&E-Aktivitäten in die Räumlichkeiten der Auftragsforschungs- und Entwicklungsorganisation (CRDO) Gen-Plus nach München (Deutschland) und wird dort den Betrieb voraussichtlich am 1. März 2025 aufnehmen. Dieser Umzug unterstreicht das Bekenntnis von BioNxt zu wissenschaftlichen Innovationen und zur forcierten Entwicklung von Lösungen für ungedeckte medizinische Bedürfnisse.
Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Stimmungsbarometer belegt: Deutsche sind optimistisch
Trump kündigt Begnadigung von Kapitol-Erstürmern an
Wenige Stunden nach seiner Vereidigung hat US-Präsident Donald Trump die Begnadigung von Inhaftierten angekündigt, die am 6. Januar 2021 an der Erstürmung des Kapitols in Washington beteiligt waren. "Heute Abend werde ich die Begnadigungen für die J6-Geiseln unterzeichnen, damit sie freigelassen werden", sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) in einer Rede in der Capitol One Arena in Washington.
USA: Porträt von Trump-Widersacher und Ex-Generalstabschef Milley aus dem Pentagon entfernt
Am Tag von Donald Trumps Vereidigung als US-Präsident ist ein Porträt seines Widersachers Mark Milley im Pentagon abgehangen worden. Wie aus Kreisen im Gebäude des US-Justizministeriums verlautete, wurde das Bild des einst hochrangigen US-Militärs am Montag nach der Vereidigungszeremonie entfernt. Auf die Frage nach dem Grund wurde auf das Weiße Haus verwiesen. Es war unklar, wo sich das Porträt des Ex-Generalstabschefs nun befindet.
Porträt von Trump-Widersacher und Ex-Generalstabschef Milley
Am Tag von Donald Trumps Vereidigung als US-Präsident ist ein Porträt seines Widersachers Mark Milley im Pentagon abgehangen worden. Wie aus Kreisen im Gebäude des US-Justizministeriums verlautete, wurde das Bild des einst hochrangigen US-Militärs am Montag nach der Vereidigungszeremonie entfernt. Auf die Frage nach dem Grund wurde auf das Weiße Haus verwiesen. Es war unklar, wo sich das Porträt des Ex-Generalstabschefs nun befindet.
Paketflut aus Drittstaaten: Bündnis fordert "konsequente Durchsetzung" von EU-Standards
Vier Milliarden Pakete aus Drittstaaten sind im vergangenen Jahr direkt an Verbraucher im EU-Binnenmarkt verschickt worden. Verbraucherschützer, der Handelsverband Deutschland und die Steuergewerkschaft fordern, europäische Standards bei Produktsicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz "konsequent" durchzusetzen. In einem gemeinsamen Positionspapier schlägt das Bündnis entsprechende kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen vor. Gerichtet ist das Papier an die Regierung und an die Bundestagsfraktionen von SPD, Union, FDP, Grünen und Linken.
Thriller in Oslo: Spanien rettet Remis gegen Schweden
Schweden hat bei der Handball-WM im Duell der Ex-Weltmeister gegen Spanien den Sieg und eine perfekte Ausgangsposition für die Hauptrunde verspielt. In Oslo kam der viermalige Champion in der Vorrundengruppe F in einem Thriller gegen den zweimaligen Titelgewinner nur zu einem 29:29 (16:11) - dabei hatten die "Tre Kronor" in der zweiten Halbzeit mit sechs Toren geführt.
Comeback in Washington: Trump tritt mit aggressiver Rede zweite Amtszeit an
Furioses Comeback in Washington: Mit einer Serie drastischer Ankündigungen hat der Republikaner Donald Trump am Montag seine zweite Amtszeit als US-Präsident angetreten. Der 78-Jährige legte im Kapitol in Washington seinen Eid als 47. Präsident der Vereinigten Staaten ab und schlug in seiner Antrittsrede umgehend einen aggressiven Ton an. Trump folgt dem Demokraten Joe Biden im Amt und steht nun erneut für vier Jahre an der Spitze der größten Wirtschafts- und Militärmacht der Welt.
Trump wiederholt zum Amtsantritt seine Drohung mit Übernahme des Panamakanals
Der neue US-Präsident Donald Trump hat zum Start seiner Amtszeit seine Drohung mit Übernahme des Panamakanals durch die Vereinigten Staaten wiederholt. "(...) wir holen ihn uns zurück", sagte Trump am Montag in seiner Antrittsrede über die einst von den USA gebaute Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik. Der panamaische Staatschef José Raúl Mulino wies den von Trump erhobenen Anspruch auf den Kanal erneut scharf zurück.
Gewerkschaft reicht Klage gegen Trump wegen Abteilung für Regierungseffizienz ein
Die größte Gewerkschaft von US-Regierungsangestellten hat am Montag Klage gegen US-Präsident Donald Trump wegen seiner Pläne zur Schaffung einer Abteilung für Regierungseffizienz unter Führung des Milliardärs Elon Musk eingereicht. Die American Federation of Government Employees (AFGE) reichte die Klage nur wenige Minuten nach der Vereidigung Trumps zum 47. Präsidenten der USA bei einem Bezirksgericht in Washington ein.
Tödlicher Angriff bei Taylor-Swift-Tanzkurs: 18-jähriger Brite bekennt sich schuldig
Sechs Monate nach dem Tod von drei kleinen Mädchen durch einen Messerangriff bei einem Taylor-Swift-Tanzkurs in Großbritannien hat sich ein 18-Jähriger schuldig bekannt. Der Jugendliche Axel Rudakubana gestand den Angriff auf den Tanzkurs in Southport am Montag zum Prozessauftakt vor Gericht in Liverpool. Premierminister Keir Starmer kündigte an, die Regierung werde "jeden Stein umdrehen" um zu klären, "warum der Staat bei seiner Pflicht versagt hat, diese kleinen Mädchen zu beschützen".
Deutsche Politiker zu Trump: Appelle zur Zusammenarbeit und Warnung vor Konflikten
Angebote zur Zusammenarbeit, Warnungen vor einem Handelskonflikt und Rufe nach Geschlossenheit der Europäer: Deutsche Politiker haben am Montag mit sorgenvoller Erwartung auf den Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump reagiert. Das offizielle Berlin gratulierte, doch die Aussichten auf eine gute Zusammenarbeit scheinen gering.
Missstände: DTB leitet "externe und unabhängige" Klärung ein
Der Deutsche Turner-Bund hat nach den schwerwiegenden Vorwürfen von Spitzenathletinnen wegen Fehlverhaltens am Bundesstützpunkt in Stuttgart eine externe und unabhängige Klärung angekündigt. Wie der DTB am Montagabend mitteilte, soll eine Frankfurter Kanzlei "mit der umgehenden Untersuchung der Vorwürfe" beauftragt werden.
Haftstrafe für Busfahrer wegen Vergewaltigung von Behinderter in München
Nach der Vergewaltigung einer Behinderten in seinem Fahrzeug hat das Landgericht München I einen 74-jährigen Busfahrer zu einer Haftstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Wie ein Sprecher am Montag mitteilte, sah es die zuständige Kammer als erwiesen an, dass der Mann im Oktober 2023 eine Fahrt mit der Frau unterbrochen und sich in seinem Transporter an ihr vergangen hatte. Die Tat beging er demnach in der Nähe eines Spielplatzes.
Meloni übermittelt Trump ihr "besten Wünsche" zur Amtseinführung
Italiens ultrarechte Regierungschefin Georgia Meloni hat US-Präsident Donald Trump ihre "besten Wünsche" zum Amtsantritt übermittelt. "Ich bin sicher, dass die Freundschaft zwischen unseren Nationen und die Werte, die uns einen, weiterhin die Zusammenarbeit zwischen Italien und den USA stärken werden", erklärte Meloni am Montag. "Gemeinsam" würden sie die "weltweiten Herausforderungen" annehmen und "eine Zukunft des Wohlstands und der Sicherheit" aufbauen.
Trump im Amt: Habeck warnt vor Handelskonflikt und verteidigt Klimaschutz
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat den neuen US-Präsidenten Donald Trump vor einem Wirtschafts- und Handelskonflikt gewarnt. "Deutschland und die USA verbinden lange und tiefe Beziehungen", erklärte der Vize-Kanzler laut seinem Ministerium am Montagabend und fügte auch mit Blick auf Europa an. "Die enge Partnerschaft fortzuführen, ist in unserem beiderseitigen Interesse. Ein handels- und wirtschaftspolitischer Konflikt würde beiden Seiten dagegen nur schaden."
Tech-Milliardäre bei Trump-Vereidigung in erster Reihe
Die Milliardäre der US-Technologie-Industrie haben bei der Vereidigung von Donald Trump zum US-Präsidenten am Montag besonders gute Plätze zugewiesen bekommen: Unternehmer Elon Musk, Meta-Chef Mark Zuckerberg und Amazon-Chef Jeff Bezos waren besser zu sehen als viele Mitglieder der neuen Regierung - eine beispiellose Demonstration ihrer Macht und ihres Einflusses im Weißen Haus.
Trump kündigt neue Zölle an - nennt in Antrittsrede aber keine Einzelheiten
Der neue US-Präsident Donald Trump hat in seiner Antrittsrede eine Reihe wirtschaftspolitischer Maßnahmen angekündigt. Er werde fremde Staaten "besteuern" und Zölle erheben, sagte er am Montag, nannte aber keine Einzelheiten. Erneut sprach Trump von einem "auswärtigen Finanzamt", das Zölle und Abgaben aus dem Ausland eintreiben soll. Zudem will er den nationalen Energie-Notstand ausrufen, um die Produktion fossiler Energieträger anzukurbeln.