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Siemens Energy steigt in den Dax auf
Der Energiekonzern Siemens Energy steigt in den deutschen Leitindex Dax auf. Siemens Energy werde dort den Konsumgüterkonzern Beiersdorf ersetzen, teilte die Deutsche Börse am Mittwochabend mit. Beiersdorf wechselt in den MDax der mittelgroßen Unternehmen. Die Änderung soll zum 22. März umgesetzt werden.
EU-Staaten für Offenlegung der Steuern von Großunternehmen nach Ländern
Nach jahrelanger Blockade haben die EU-Staaten ein besseres Vorgehen gegen Steuervermeidung durch international tätige Großunternehmen auf den Weg gebracht. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedsländer gaben am Mittwoch grünes Licht für Verhandlungen mit dem Europaparlament über einen entsprechenden Vorschlag. Demnach sollen große Firmen zur Offenlegung ihrer Gewinne und Steuerzahlungen in einzelnen Ländern verpflichtet werden. Deutschland enthielt sich bei der Abstimmung wegen eines Koalitionsstreits.
Finanzaufsicht Bafin schließt Greensill Bank für den Kundenverkehr
Die Finanzaufsicht Bafin hat ein Moratorium über die Greensill Bank angeordnet und die Bank damit für den Kundenverkehr geschlossen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) begründete diesen Schritt am Mittwoch mit einer "drohenden Überschuldung" der Bank. Die Greensill Bank ist ein deutscher Ableger des gleichnamigen britischen Finanzinstituts, das in Schieflage geraten ist.
Corona: Deutscher Reisemarkt 2020 katastrophal eingebrochen
Der deutsche Reisemarkt ist im zurückliegenden Geschäftsjahr angesichts der Corona-Pandemie eingebrochen. Wie der Deutsche Reiseverband (DRV) am Mittwoch mitteilte, gaben die Deutschen 2019 noch 69,5 Milliarden Euro für Reisen aus, im vergangenen Jahr waren es nur noch knapp 32 Milliarden Euro - ein Rückgang um 54 Prozent. Das Geschäftsjahr der Branche endete am 31. Oktober.
Bundesbank überweist erstmals seit mehr als 40 Jahren keinen Gewinn an den Bund
Die Bundesbank hat im Corona-Jahr 2020 erstmals seit Jahrzehnten keinen Gewinn an das Bundesfinanzministerium überwiesen. Die geldpolitischen Krisenmaßnahmen in der Pandemie hätten sich "deutlich" in der Bilanz niedergeschlagen, erklärte die Zentralbank am Mittwoch in Frankfurt am Main. Angesichts der damit einhergehenden Risiken sei die Wagnisrückstellung aufgestockt worden.
Auch Verwaltungsratschef von Rio Tinto tritt von Posten zurück
Im Zusammenhang mit der Zerstörung eines heiligen Gräberfelds der australischen Ureinwohner tritt nach dem Chef des Bergbaukonzerns Rio Tinto nun auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats zurück. Die Erfolge des Unternehmens seien 2020 von der Zerstörung "überschattet" worden, sagte Simon Thompson am Mittwoch. Er sei letztlich verantwortlich für dieses "tragische Ereignis" und werde daher bei der 2022 anstehenden Hauptversammlung keine Wiederwahl anstreben.
Sanktion? US-Sonderzölle für alle deutschen Aluminiumprodukte
Die USA bereiten wegen angeblich hoher Subventionen und Dumpingpreise Sonderzölle auf Aluminiumbleche aus 18 Ländern vor, darunter Deutschland. Die Internationale Handelskommission des Landes müsse dieser Entscheidung bis Mitte April noch endgültig zustimmen, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag mit. Denkbar seien dann Antidumping-Maßnahmen oder auch Ausgleichszölle, um den Nachteil für US-Produzenten zu kompensieren.
Unternehmen drohen künftig Millionenstrafen bei Missachtung von Menschenrechten
Großen deutschen Firmen drohen künftig Millionenstrafen, wenn sie ihren Pflichten zur Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer Lieferkette nicht nachkommen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch ein Lieferkettengesetz, das allerdings kleine und mittlere Unternehmen explizit ausnimmt. Die Regierungsparteien sprachen von einem "wichtigen Tag für die Menschenrechte" - zivilgesellschaftliche Organisationen kritisierten den Entwurf hingegen als unzureichend und forderten deutliche Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren.
Kabinett einigt sich auf Lieferkettengesetz
Das Bundeskabinett hat sich am Mittwoch auf ein Lieferkettengesetz geeinigt, mit dem große deutsche Unternehmen ihren Pflichten zur Einhaltung der Menschenrechte entlang der Lieferkette nachkommen sollen. "Der wirtschaftliche Erfolg darf nicht auf Menschenrechtsverletzungen in unseren Lieferketten beruhen", sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU).
Private Banken in Deutschland hoffen auf Wirtschaftsaufschwung
Die privaten Banken in Deutschland erwarten in den kommenden Monaten die ersehnte wirtschaftliche Erholung. Wie der Bundesverband deutscher Banken am Mittwoch mitteilte, rechnen 14 Chefvolkswirte der Finanzinstitute in ihrer Frühjahrsprognose zwar für das erste Quartal 2021 noch mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa ein bis 1,5 Prozent. Im zweiten Quartal werde die Wirtschaft dann aber voraussichtlich wieder deutlich wachsen.
Einzelhandel pocht vor Corona-Gipfel auf Wiedereröffnungen ab Montag
Vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern pocht der Einzelhandel auf eine Öffnung ab kommendem Montag. Angesichts der bedrohten Existenz vieler Händler und des geringen Infektionsrisikos sei unverständlich, warum der Handel im Lockdown bleiben solle, erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch. Im Gastgewerbe herrschte derweil "blankes Entsetzen" über den Entwurf eines ersehnten Öffnungsplans, weil dieser den Tourismus vorerst ausschließt.
Einzelhandel fordert endlich Öffnung in der kommenden Woche
Vor den Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise pocht der Einzelhandel angesichts der existenzbedrohenden Lage vieler Geschäfte auf eine Wiedereröffnung Anfang kommender Woche. Die Geschäfte müssten am 8. März wieder öffnen dürfen, forderte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch.
Ausfuhr von Plastikabfällen in vergangenen Jahren gesunken
Der Export von Plastikmüll ist in den vergangenen Jahren zurückgegangenen - im EU-weiten Vergleich ist Deutschland aber unverändert größter Exporteur von Kunststoffabfällen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wurden 2020 nach vorläufigen Zahlen insgesamt gut eine Million Tonnen Kunststoffabfälle in andere Länder ausgeführt. Das waren acht Prozent weniger als im Jahr zuvor und ein Drittel (33 Prozent) weniger als vor zehn Jahren; 2010 waren noch knapp 1,5 Millionen Tonnen an Kunststoffabfällen exportiert worden.
Hohe Bußgelder bei Verstößen gegen Lieferkettengesetz vorgesehen
Großen deutschen Unternehmen drohen bei Verstößen gegen das Lieferkettengesetz hohe Bußgelder. Wie aus dem überarbeiteten Entwurf des sogenannten Sorgfaltspflichtengesetzes hervorgeht, sind je nach Vergehen Strafen von 100.000 bis 800.000 Euro vorgesehen. Übersteigt der weltweite durchschnittliche Jahresumsatz des Unternehmens 400 Millionen Euro, kann das Bußgeld sogar bis zu zwei Prozent des Umsatzes betragen. Der Gesetzentwurf lag AFP am Mittwochmorgen vor.
60.000 Beschäftigte folgen Streikaufruf der IG Metall am Dienstag
Im Tarifstreit in der deutschen Metall- und Elektroindustrie haben zehntausende Beschäftigte zum Streikauftakt der IG Metall am Dienstag vorübergehend ihre Arbeit niedergelegt. Knapp 60.000 Beschäftigte bundesweit beteiligten sich bis zum frühen Nachmittag (14.00 Uhr) an den Warnstreiks, wie die IG Metall mitteilte. Der Schwerpunkt lag demnach in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt: In dem Gewerkschaftsbezirk streikten über 22.000 Beschäftigte in 28 Betrieben.
EU-Kommissar Reynders geht deutsches Lieferkettengesetz nicht weit genug
Der EU-Kommission gehen die Pläne der Bundesregierung für ein Lieferkettengesetz nicht weit genug. Zwar helfe es "enorm", wenn nun auch Deutschland ebenso wie Frankreich und die Niederlande die Unternehmen stärker in die Verantwortung nehme, sagte EU-Justizkommissar Didier Reynders der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Allerdings sei ein "starkes Signal" nötig. Eine bestimmte Schwelle von Mitarbeitern, ab denen das Gesetz gelte, sei zu wenig.
Einzelhändler schlagen Einkaufsstunde für Senioren vor
Im Bemühen um eine sichere Öffnung des Einzelhandels und der Innenstädte hat ein Bündnis aus Unternehmen spezielle Öffnungszeiten für ältere Menschen vorgeschlagen. "Konkret empfehlen wir die Einführung einer Öffnungsstunde für Senioren über 60 von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr", heißt es in einem Papier zur Selbstverpflichtung des Handels, das dutzende Textil-, Elektro- und Buchhändler unterzeichneten und das AFP am Dienstag vorlag.
Bitkom-Studie: Jeder Dritte nutzt inzwischen bei der Arbeit Video-Anrufe
Im Homeoffice ersetzt die Videokonferenz das Bürotreffen: Jeder dritte berufstätige Internetnutzer in Deutschland tätigt einer Bitkom-Studie zufolge arbeitsbedingt Video-Anrufe. Im Schnitt machen die Betroffenen täglich acht solcher Anrufe, wie der Digitalverband am Dienstag mitteilte. Sieben davon sind demnach beruflich, einer privat. Manche empfänden die Videoanrufe als Belastung, andere "als willkommene Abwechslung im zuweilen monotonen Homeoffice-Alltag", erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
Deutscher Arbeitsmarkt trotz Coronakrise immer "noch" stabil
Der deutsche Arbeitsmarkt trotzt dem anhaltenden Corona-Lockdown auch weiterhin. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg berichtete, erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen im Februar nur geringfügig um 4000 auf 2,904 Millionen, lag zugleich aber um rund 500.000 höher als im Februar 2020. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nannte das Geschehen "stabil" und verwies dabei auf positive Effekte der Kurzarbeit.
Neues EU-Warnsystem verzeichnet gefährliche Corona-Produkte
Die EU hat im vergangenen Jahr eine Reihe gefährlicher oder unwirksamer Produkte zum Schutz vor dem Coronavirus registriert. Neun Prozent oder 195 über ein EU-System gemeldeten 2253 Warnungen seien auf Angebote im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zurückzuführen, erklärte die EU-Kommission am Dienstag. Betroffen waren zumeist Masken ohne ausreichende Filterwirkung. Es folgten Desinfektionsmittel mit giftigen Chemikalien sowie UV-Desinfektionsgeräte mit zu starker Strahlung.
Braunkohleausstieg: Milliardenentschädigungen auf EU-Prüfstand
Die EU-Wettbewerbshüter stellen die Milliardenentschädigungen für den Braunkohleausstieg in Deutschland auf den Prüfstand. Wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte, leitete sie eine eingehende Untersuchung zu den geplanten Zahlungen von 4,35 Milliarden Euro an die Kraftwerksbetreiber RWE und Leag ein. Demnach ist nicht sicher, ob die Gelder "auf das erforderliche Mindestmaß" beschränkt sind und zu Wettbewerbsverzerrungen führen.
Verbraucherpreise in Eurozone im Februar erneut gestiegen
Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im Februar den zweiten Monat in Folge gestiegen. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag unter Berufung auf eine erste Schätzung mitteilte, erhöhten sich die Lebenshaltungskosten in der Währungsunion um 0,9 Prozent. Die jährliche Inflation blieb damit im Vergleich zum Januar unverändert.
Danone-Chef Faber auf Druck von Aktionären entmachtet
Der Chef des internationalen Lebensmittelkonzerns Danone, Emmanuel Faber, wird auf Druck von Aktionären entmachtet: Er soll die Verantwortung für das Tagesgeschäft verlieren, sobald ein neuer Konzernchef gefunden ist, wie der Verwaltungsrat von Danone am Montagabend am Hauptsitz in Paris mitteilte. Innerhalb eines Jahres hatte der Konzern ein Viertel seines Börsenwerts verloren.
Studie schlägt höhere Mehrwertsteuer zur Finanzierung von mehr Tierwohl vor
Zur Finanzierung von mehr Tierwohl in deutschen Ställen schlagen Berater von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch als bisher vor. Der Normalsatz von 19 Prozent sei grundsätzlich machbar und wegen geringer Verwaltungskosten "vorzugswürdig" gegenüber anderen Finanzierungsmodellen, heißt es in einer Machbarkeitsstudie, die Klöckner am Dienstag vorstellte. Der Bauernverband forderte, die Handlungsempfehlungen zum Wohl der Landwirte "zügig umzusetzen" - Tierschützer wollen stattdessen einen Abbau der Bestände.
Studie schlägt Verbrauchsteuer oder höhere Mehrwertsteuer für mehr Tierwohl vor
Zur Finanzierung von mehr Tierwohl in deutschen Ställen schlagen Berater von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) die Einführung einer Verbrauchsteuer oder einen höheren Mehrwertsteuersatz auf Fleisch vor. Beide Abgaben seien "grundsätzlich machbar", heißt es in einer Präsentation zur Vorstellung einer Studie zum Umbau der Nutztierhaltung. Beide Dokumente lagen AFP am Dienstag vor.
Mutmaßliche US-Fluchthelfer von Carlos Ghosn nach Japan ausgeflogen
Zwei mutmaßliche Fluchthelfer des früheren Automanagers Carlos Ghosn sind aus den USA nach Japan ausgeflogen worden. Die beiden Verdächtigen Michael und Peter T. landeten am Dienstag nahe Japans Hauptstadt Tokio, wie örtliche Medien berichten. Demnach sollten sie nach einem Corona-Test in eine japanische Haftanstalt gebracht werden. Einen Prozess gegen ihre Auslieferung aus den USA hatten sie verloren.
Zahl der Arbeitslosen im Februar leicht angestiegen
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat sich im Februar leicht um 4000 auf 2,904 Millionen erhöht. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres 2020 lag die Zahl der Menschen ohne Job damit um 509.000 höher. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,3 Prozent.
Deutsche Exporte nach Großbritannien im Januar um 30 Prozent eingebrochen
Im Außenhandel zwischen Deutschland und Großbritannien zeigen sich deutliche Auswirkungen des Brexits: Die deutschen Exporte nach Großbritannien brachen im Januar 2021 um rund 30 Prozent zum Vorjahresmonat ein, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Ausfuhren ins Königreich gehen demnach schon seit 2016, dem Jahr des Brexit-Referendums, zurück.
FDP hält nichts von einer Steuer auf Fleisch für mehr Tierwohl
Die FDP-Fraktion im Bundestag ist gegen eine Steuer auf Fleisch für mehr Tierwohl. "Mit zusätzlichen Steuern, sei es durch eine Anhebung der Mehrwertsteuer oder einer gesonderten Fleischsteuer, ein Mehr an Tierwohl erreichen zu wollen, ist schlichtweg Augenwischerei", sagte am Dienstag FDP-Vize-Fraktionschef Frank Sitta der Nachrichtenagentur AFP. Es sei "klar", dass Gelder aus einer Fleischsteuer überhaupt nicht zielgerichtet bei den Landwirten im Stall ankommen, "sondern im Staatshaushalt versickern werden".
Arbeitgeber kritisieren Warnstreiks in der deutschen Metallindustrie
Mit Warnstreiks haben Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie am Dienstag bundesweit für mehr Lohn in den aktuellen Tarifverhandlungen demonstriert. Die Arbeitgeber kritisierten die Aktionen "in dieser extrem schwierigen Zeit". Die Gewerkschaft habe die Arbeitsniederlegungen schon lange beschlossen und geplant - das zeige, "dass die IG Metall keine schnelle Lösung in der Friedenspflicht wollte", sagte Gesamtmetallpräsident Stefan Wolf nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview.
Umsatz von Mode- und Schuhläden stürzt im Januar um 77 Prozent ab
Der Lockdown seit Mitte Dezember hat den Umsatz von Mode- und Schuhläden abstürzen lassen. Der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren sowie der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art zum Beispiel in Waren- und Kaufhäusern brach im Januar um 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ein, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Umsatz des Handels mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf ging um rund 43 Prozent zurück.
Zahl der Milliardäre in China auch im Coronajahr weiter gestiegen
Die Zahl der Superreichen in China ist trotz der Coronapandemie auch im vergangenen Jahr weiter gestiegen. In der Volksrepublik inklusive Hongkong kamen im vergangenen Jahr 253 neue Milliardäre hinzu, die Zahl kletterte damit auf 922, wie es im am Dienstag veröffentlichten jährlichen Hurun Report heißt. Damit liegt China weit vor den USA mit 696 Milliardären und Indien mit 177 dieser Superreichen.