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EU-Wirtschaftsexperten sehen Licht am Ende des Corona-Tunnels
Die EU-Kommission blickt vorsichtig optimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung infolge der Corona-Krise in diesem und nächstem Jahr. In ihrer Winterprognose vom Donnerstag geht die Brüsseler Behörde von einer rascheren Erholung der europäischen Wirtschaft aus. Demnach könnte die Wirtschaftsleistung der 27 EU-Länder anders als erwartet bereits 2022 wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Brüssel geht von schnellerer wirtschaftlicher Erholung von Corona-Krise aus
Die EU-Kommission geht von einer rascheren Erholung der europäischen Wirtschaft von der Corona-Krise aus. "Der Start der Impf-Programme überall in der EU gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus", erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag. Demnach könnte die Wirtschaftsleistung der 27 EU-Länder schneller als bislang erwartet wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Bericht: Facebook will nach Clubhouse-Erfolg eigenes Audio-Netzwerk
Der Erfolg der Smartphone-App Clubhouse ruft den US-Onlineriesen Facebook auf den Plan: Wie die "New York Times" am Mittwoch berichtete, wies der Konzern Mitarbeiter an, eine eigenen Version der populären Audioplattform zu entwickeln, die bislang nur für Apple-Nutzer und auf Einladung verfügbar ist. Die Zeitung berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Quellen.
Umfrage: Jeder dritte Beschäftigte hat Angst vor Corona-Ansteckung
Die Sorge vor einer Corona-Infektion bleibt bei Arbeitnehmern in Deutschland während des anhaltenden Lockdowns unverändert hoch: Im Januar fürchteten sich 35 Prozent der Beschäftigten vor einer Ansteckung auf dem Arbeitsweg oder am Arbeitsplatz, damit war der Anteil ebenso groß wie im Vormonat Dezember. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor.
VW vertieft Kooperation mit Microsoft für Entwicklung des automatisierten Fahrens
Der Autokonzern Volkswagen vertieft seine Zusammenarbeit mit dem US-Softwarekonzern Microsoft zur Entwicklung von automatisierten Fahrfunktionen. VW will seinen Kunden diese Funktionen so schneller anbieten können, wie es in der Mitteilung des Konzerns vom Donnerstag heißt. Mit Microsoft arbeitet VW bereits seit 2018 zusammen.
Astrazeneca verdoppelt Gewinn im Corona-Jahr auf 3,2 Milliarden Dollar
Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat seinen Gewinn im Corona-Jahr 2020 verdoppelt. Unter dem Strich stand 2020 ein Plus von 3,2 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro), wie Astrazeneca am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr demnach im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 26,6 Milliarden Dollar.
Uber verbucht deutlichen Verlust wegen Corona-Krise
Der US-Fahrdienstvermittler Uber hat wegen der Corona-Pandemie erneut einen deutlichen Verlust eingefahren. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit verbuchte Uber einen Verlust von 986 Millionen Dollar.
Rihannas Modelinie Fenty vorerst gestoppt
Eigentlich sollte es der ganz große Welterfolg werden, doch nun ist Rihannas Modelinie vorerst gestoppt. Die 2019 aus der Taufe gehobene Linie Fenty werde "bis zum Eintritt besserer Bedingungen" ausgesetzt, teilte am Mittwoch der französische Luxusgüterkonzern LVMH mit, mit dem die Sängerin zusammenarbeitet. Im Gegenzug wolle man sich auf Rihannas Kosmetik- und Unterwäsche-Angebot unter dem gleichen Markennamen konzentrieren.
Bericht: Haribo will mit Konkurrent Katjes über Werksverkauf in Sachsen sprechen
Der Süßwarenhersteller Haribo will mit seinem Konkurrenten Katjes über eine Übernahme des geschlossenen Haribo-Werks in Sachsen verhandeln. "Wir hoffen, dass die Gespräche in den nächsten Tagen losgehen können", sagte Haribos Deutschland-Chef Andreas Patz am Mittwoch der Chemnitzer "Freien Presse". Demnach muss Katjes vor Sondierungsgesprächen zunächst noch eine Vertraulichkeitserklärung unterzeichnen.
Bundesregierung bringt neue Regeln für selbstfahrende Autos auf den Weg
Die Bundesregierung drückt bei selbstfahrenden Autos aufs Tempo und will Deutschland international zum Vorreiter beim autonomen Fahren machen. Das Kabinett in Berlin brachte am Mittwoch ein Gesetz auf den Weg, das in festgelegten Betriebsbereichen Fahrzeuge ohne Fahrer erlauben soll. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) begrüßte, damit sei das Ziel, als erstes Land weltweit autonome Fahrzeuge "aus den Forschungslaboren auf die Straße holen", einen "entscheidenden Schritt näher gekommen".
Bericht: Neue US-Regierung legt Pläne für erzwungenen Tiktok-Verkauf auf Eis
Die neue US-Regierung hat einem Medienbericht zufolge das Vorhaben auf Eis gelegt, einen Verkauf der Video-Plattform Tiktok an US-Unternehmen zu erzwingen. Das "Wall Street Journal" berichtete am Mittwoch, die Regierung habe die unter dem früheren Präsidenten Donald Trump vorangetriebenen Pläne auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Demnach wollen die Sicherheitsbehörden eine umfassende Strategie zum Schutz von US-Daten insbesondere vor China ausarbeiten.
Regierung will Bau von 1000 Schnellladesäulen ausschreiben
Die Regierung will das öffentliche Schnellladenetz für reine Elektroautos ausweiten. Das Kabinett beschloss am Mittwoch einen von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vorgelegten Gesetzentwurf, der die rechtliche Grundlage für die Ausschreibung von 1000 Schnelllade-Standorten liefert. Sollte das Gesetz noch im Frühjahr Bundestag und Bundesrat passieren, soll die europaweite Ausschreibung für den Bau der 1000 Ladestellen im Sommer starten.
Insolvenzverwalter von Air Berlin scheitert vor Bundesverfassungsgericht
Der Insolvenzverwalter von Air Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit Beschwerden gegen Urteile zugunsten der Piloten gescheitert. Seine acht Verfassungsbeschwerden würden nicht zur Entscheidung angenommen, teilte das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe mit. Es ging um frühere Urteile des Bundesarbeitsgerichts, das Kündigungen von Piloten für unwirksam erklärt hatte. (Az. 1 BvR 1771/20 u.a.)
Stiftung Warentest: Chat-App Clubhouse plaudert Nutzerdaten aus
Die zurzeit äußerst beliebte App Clubhouse wirft nach Einschätzung der Stiftung Warentest erhebliche Fragen mit Blick auf den Datenschutz auf. Wie die Tester am Mittwoch mitteilten, ist die US-App "nicht nur datenhungrig", sondern verstößt in mehreren Punkten zudem gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Brüssel verdonnert Pharma-Konzern Aspen zu niedrigeren Preisen für Krebsmedizin
Die EU-Kommission hat den südafrikanischen Pharma-Konzern Aspen dazu verdonnert, seine Preise für sechs Krebsmedikamente drastisch zu senken. Das Unternehmen verlange "übermäßig" viel Geld für bestimmte Mittel zur Behandlung von Leukämie und anderer Blutkrebserkrankungen, erklärte die für Wettbewerb zuständige EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager am Mittwoch. Dabei seien "Patienten, darunter kleine Kinder, auf diese Medikamente angewiesen."
Kabinett beschließt Sicherungsfonds für Insolvenzen von Pauschalreiseanbietern
Pauschalreisende sollen nach Willen der Bundesregierung leichter entschädigt werden können, wenn ihr Veranstalter pleite geht. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Insolvenzsicherung bei Pauschalreisen. Demnach sollen Reiseanbieter ab drei Millionen Euro Jahresumsatz in einen allgemeinen "Reisesicherungsfonds" zur Absicherung möglicher Unternehmenspleiten einzahlen. Aus diesem Fonds sollen Reisende entschädigt und gegebenenfalls vom Urlaubsort zurückgeholt werden.
Koalition einigt sich nach monatelangem Streit auf Insektenschutzgesetz
Nach langem Ringen hat sich die Koalition auf Maßnahmen zum Insektenschutz geeinigt. Das Kabinett beschloss am Mittwoch ein Gesetzespaket der beiden Ressorts von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), wie Schulzes Ministerium mitteilte. Es regelt unter anderem den Einsatz von Pestiziden und weist Schutzgebiete aus, um das Insektensterben zu reduzieren.
Thyssenkrupp kann Quartalsverlust deutlich reduzieren
Der zuletzt schwer angeschlagene Industriekonzern Thyssenkrupp hat seine Verluste zum Ende vergangenen Jahres deutlich eingegrenzt. Im ersten Quartal des beim Essener Konzern im Oktober begonnenen Geschäftsjahres schrumpfte der Konzernverlust über alle Sparten hinweg um 66 Prozent zum Vorjahresquartal auf ein Minus von noch 125 Millionen Euro, wie Thyssenkrupp am Mittwoch mitteilte.
Verbraucherpreise im Januar um ein Prozent gestiegen
Das Ende der Mehrwertsteuersenkung zum Jahreswechsel und die neue CO2-Abgabe haben die Verbraucherpreise im Januar erstmals seit Monaten wieder steigen lassen. Die Inflationsrate lag bei 1,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte und damit seine vorläufigen Angaben von Ende Januar bestätigte. Im Vergleich zum Vormonat Dezember stiegen die Preise um 0,8 Prozent.
Niederländische Brauerei Heineken streicht 8000 Jobs
Die schwer von den Folgen der Corona-Krise getroffene niederländische Brauerei Heineken streicht weltweit 8000 Jobs. Die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen der Regierung hätten weiterhin einen "maßgeblichen Einfluss auf unsere Märkte und unsere Geschäftstätigkeit", erklärte das Traditionsunternehmen am Mittwoch bei der Vorstellung der Jahreszahlen. So sei 2020 ein "noch nie zuvor dagewesenes Jahr des Umbruchs" gewesen, erklärte Firmenchef Dolf van den Brink.
Tourismus in Deutschland bricht 2020 um fast 40 Prozent ein
Die Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben den Tourismus in Deutschland schwer getroffen. Im Jahr 2020 verzeichneten Hotels, Pensionen und andere touristische Unterkünfte 302,3 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland. Gegenüber dem Jahr 2019 ist das ein massiver Einbruch um 39,0 Prozent.
Bauernpräsident kritisiert Insektenschutzgesetz als "grottenfalsch"
Das geplante Insektenschutzgesetz der Bundesregierung stößt bei Bauern weiter auf scharfen Protest. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, kritisierte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD): "Die Strategie der Bundesumweltministerin, den Insektenschutz mit Verboten durchzusetzen, halten wir für grottenfalsch und sogar für gefährlich", sagte Rukwied dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwochsausgaben).
Rezession: Deutschlands Exporte brechen 2020 um 9,3 Prozent ein
Der deutsche Außenhandel ist im Corona-Jahr 2020 so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.
34 Kommunen fordern in gemeinsamer Resolution starkes Lieferkettengesetz
Mehrere Kommunen in Deutschland setzen sich für die Einführung eines möglichst strengen Lieferkettengesetzes ein. 34 Städte und Gemeinden fordern hierfür in einer gemeinsamen Resolution insbesondere "effektive staatliche Durchsetzungsmechanismen" und wollen eine Abschwächung von Haftungsregeln verhindern, wie die Entwicklungsorganisation Transfair am Dienstag mitteilte. Sie fürchten demnach, dass am Ende des monatelangen politischen Ringens nur ein "Lieferkettengesetz mit geringer Wirkkraft" stehen könnte.
Hersteller Kalaschnikow will mit moderner Waffe "Hipster" ansprechen
Der russische Waffenhersteller Kalaschnikow will mit einer mit modernen Funktionen ausgestatteten Waffe die junge Generation begeistern. Firmendirektor Dmitri Tarasow sagte am Dienstag in einem Interview mit der Zeitung "RBK", das klassische Jagen werde "immer seltener" und mute gar "sonderbar" an. Das Unternehmen wolle daher "Hipster, die Generation Z" mit einbeziehen, sagte er und spielte damit auf die ab Mitte der 90er Jahre geborene Generation an.
Hackerangriff auf Entwickler von Videospiel "Cyberpunk 2077"
Die polnische Entwicklerfirma CD Projekt Red, Hersteller des wiederholt in die Schlagzeilen geratenen Videospiels "Cyberpunk 2077", ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. Wie das Unternehmen am Dienstag in Warschau mitteilte, verschaffte sich "ein unbekannter Täter unberechtigten Zugang zu unserem internen Netzwerk, griff bestimmte Daten ab (...) und hinterließ eine Lösegeldforderung". Der Vorfall, infolgedessen sich CD Projekt an die Polizei wandte, ereignete sich demnach am Montag.
Verfassungsrichterin in EZB-Verfahren für befangen erklärt
Das Bundesverfassungsgericht hat einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Astrid Wallrabenstein im Verfahren um Staatsanleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) für begründet erklärt. Das teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit. Die Verfassungsrichterin kann damit am weiteren Verfahren nicht mitwirken. In diesem geht es um eine Vollstreckungsanordnung: Der CSU-Politiker Peter Gauweiler will unter anderem erreichen, dass das Gericht die Bundesbank anweist, sich aus dem Programm zurückzuziehen. Zunächst hatte die "FAZ" über den Antrag berichtet. (Az. 2 BvR 2006/15)
Umwelthilfe veröffentlicht geheimen Brief von Scholz zu Nord Stream 2
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Dienstag ein geheimes Schreiben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) veröffentlicht, in dem dieser den USA im vergangenen Jahr Milliardenzahlungen im Gegenzug für einen Verzicht auf Sanktionen gegen die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 in Aussicht gestellt haben soll. In dem Brief bietet Scholz demnach an, den Import von Fracking-Gas aus den USA mit einer Milliarde Euro aus deutschen Steuermitteln zu fördern.
Flughäfen warnen vor massivem Arbeitsplatzverlust
Vor den für Mittwoch geplanten Gesprächen zur Lage der deutschen Verkehrsflughäfen in der Corona-Krise hat der Flughafenverband ADV erneut auf die existenzbedrohende Situation der Airports verwiesen und schnelles Handeln angemahnt. "Die wirtschaftlichen Nöte wachsen und damit die Gefahr wegbrechender Bruttowertschöpfung und der Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen", erklärte der ADV am Dienstag. "Akut bedroht" sei die Existenz von einem Viertel der über 180.000 Arbeitsplätze.
US-Essenslieferdienst DoorDash schluckt Salat-Roboter-Startup
Der US-Essenslieferdienst DoorDash hat das Startup Chowbotics gekauft - einen Hersteller von Robotern, die in Windeseile Salate und andere Speisen zubereiten können. Bei DoorDash gelistete Anbieter sollen so ihre Menüs erweitern und neue Bereiche und Kunden erschließen können, "ohne in einen komplett neuen Laden investieren zu müssen", erklärte DoorDash am Montag. Wieviel Geld der Lieferdienst für das Roboter-Startup zahlte, wurde nicht bekannt.
Online-Finanzdienstleister Robinhood nach Suizid eines Nutzers unter Druck
Nach dem Suizid eines jungen Nutzers der App Robinhood hat die Familie des Opfers den US-Finanzdienstleister verklagt. Robinhood ziehe mit "aggressiven Taktiken und Strategien" junge unerfahrene Investoren an, damit diese "große Risiken für den Reiz verlockender Gewinne aufnehmen", heißt es in der am Montag in Santa Clara im Bundesstaat Kalifornien eingereichten Klage. Der 20-jährige Alex K. hatte sich im Juni vergangenen Jahres das Leben genommen.
Total in Corona-Krise mit Milliardenverlust
Der französische Mineralölkonzern Total ist wegen der Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen gerutscht. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Konzern einen Nettoverlust von 7,2 Milliarden US-Dollar (knapp sechs Milliarden Euro), wie Total am Dienstag in Paris mitteilte. Zuvor hatten auch die Konkurrenten Shell, BP und Exxon Mobil Milliardenverluste verkündet.