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22.924 Neuinfektionen mit Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 23.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 22.924 Ansteckungsfälle erfasst. Am Vortag waren es 32.552 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg auf 1.742.661. Nach Angaben des Instituts wurden ferner 553 Corona-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 33.624. Am Mittwoch hatte das RKI einen neuen Tageshöchstwert von mehr als 1100 Todesfällen bekanntgegeben. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.350.000. Die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz betrug am Freitag 141,9. Am Vortag hatte sie noch bei 139,8 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Seit dem 16. Dezember gilt in ganz Deutschland ein harter Lockdown. Ein Großteil der Geschäfte ist geschlossen. Auch die Schulen und Kitas machten weitgehend dicht. Die Maßnahmen sind vorerst bis zum 10. Januar befristet. Am Dienstag wollen Bund und Länder über das weitere Vorgehen beraten. (A. Walsh--BTZ)
950.000 Menschen in Großbritannien gegen Corona geimpft
In Großbritannien sind bereits fast 950.000 Menschen gegen das neuartige Coronavirus geimpft worden. Bis Sonntag erhielten 944.539 Bürger eine erste Dosis des Impfstoffs des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer, wie die Regierung in London am Donnerstag mitteilte. Wegen des Anstiegs der Ansteckungen mit der neuartigen Corona-Mutation bereitete England derweil die Wiedereröffnung seiner Notfall-Lazarette vor.
Frankreich beschleunigt seine Impfkampagne gegen Corona
Frankreich beschleunigt seine Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus. Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die älter als 50 Jahre sind, können sich ab Montag impfen lassen, wie Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag ankündigte. Damit wird diese Altersgruppe früher als bislang geplant geimpft. Politiker und Ärzte hatten zuvor den langsamen Start der Impfkampagne kritisiert.
Berliner Polizei: Wenige Verstöße gegen Auflagen an Silvester
Die Berliner Polizei hat in der Silvesternacht nur wenige Verstöße gegen die geltenden Auflagen festgestellt. Insgesamt sei die Lage "sehr ruhig", sagte ein Polizeisprecher kurz nach Mitternacht. Vereinzelt sei in den Böller-Verbotszonen unerlaubterweise Pyrotechnik gezündet worden. Die Beamten mussten auch mehrere Menschenansammlungen auflösen. Früher am Abend hatten die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben mehrere Anzeigen unter anderem wegen Schüssen mit Schreckschusswaffen und Alkoholkonsums erstattet.