Letzte Nachrichten
Maas: Nato muss in Zeiten der Aggression geschlossen gegenüber Moskau auftreten
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die Nato zu einem geschlossenen Auftreten gegenüber Moskau aufgerufen. In Zeiten, in denen mit Blick auf Russland sehr viel über "Desinformation und Aggression zu sprechen sein wird", brauche es immer eine "geschlossene Antwort der Nato", sagte Maas am Mittwoch am Rande des zweitägigen Nato-Außenminister-Treffens in Brüssel.
Taliban lehnen Neuwahlen in Afghanistan ab
Die radikalislamischen Taliban haben einen Vorschlag von Afghanistans Präsident Aschraf Ghani zu Wahlen noch in diesem Jahr zurückgewiesen. Ghani werde den Vorschlag bei einer Konferenz in der Türkei im April erläutern, sagte ein ranghoher Regierungsbeamter am Mittwoch. Baldige Wahlen seien "ein fairer Plan für die Zukunft Afghanistans".
Nasa plant im April ersten Hubschrauber-Flug auf dem Mars
Die US-Weltraumbehörde Nasa will im kommenden Monat erstmals einen Hubschrauber auf dem Mars starten lassen. Der am Mars-Rover "Perseverance" befestigte ultraleichte "Ingenuity"-Helikopter werde möglicherweise am 8. April einen kontrollierten Flug auf dem Roten Planeten unternehmen, teilte die Nasa am Dienstag mit. Derzeit befindet sich "Perseverance" auf dem Weg zu dem Gebiet auf dem Mars, das als Startplatz für "Ingenuity" dienen soll.
Karl Lauterbach fehlt die Zeit für die Suche nach einer neuen Partnerin
Der in der Corona-Krise als Gesundheitsexperte viel gefragte SPD-Politiker Karl Lauterbach hat derzeit keine Gelegenheit zur Suche nach einer neuen Partnerin. "Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Der Job in Corona-Zeiten ist gerade extrem aufreibend", sagte Lauterbach der neuen Ausgabe der Illustrierten "Bunte". "Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben."
Bericht: In Sozialkassen fehlen 2022 rund 18 Milliarden Euro
Den Sozialkassen fehlen laut einem Medienbericht in den kommenden Jahren Mitteln in zweistelliger Milliardenhöhe, die in der Finanzplanung von Ressortchef Olaf Scholz (SPD) bislang nicht berücksichtigt sind. Allein für 2022 gebe es eine Lücke von mindestens 18 Milliarden Euro, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Mittwoch unter Berufung auf Unterlagen zur Etatplanung, über die am Vormittag das Bundeskabinett beriet.
Intel investiert 20 Milliarden Dollar in neue Werke für Mikrochips
Der US-Chipriese Intel hat milliardenschwere Investitionen in neue Produktionsstätten angekündigt. Um die Produktion der derzeit in vielen Branchen stark nachgefragten Halbleiter hochzufahren, sollen im US-Bundesstaat Arizona zwei neue Werke entstehen, wie Intel am Dienstag mitteilte. Insgesamt investiert der Konzern nach eigenen Angaben 20 Milliarden Dollar (knapp 17 Milliarden Euro).
US-Regierungsbeamtin in Mexiko: "Kommt nicht zur Grenze"
Eine ranghohe US-Regierungsbeamtin hat Migranten aufgerufen, nicht den Weg über die mexikanische Grenze Richtung USA zu versuchen. "Kommt nicht zur Grenze. Die Grenze ist geschlossen", sagte die US-Koordinatorin für die Grenze zu Mexiko, Roberta Jacobson, am Dienstag (Ortszeit) in einer von der US-Botschaft in Mexiko-Stadt verbreiteten Audiobotschaft. "Leute, die versuchen, illegal in die USA einzureisen, laufen Gefahr, Opfer von Kriminalität und Schleppern zu werden."
Union sackt in weiteren Umfragen ab
Vor dem Hintergrund mehrerer Lobbyismus- und Korruptionsfälle stürzt die Union in der Wählergunst weiter ab. In der jüngsten Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Forsa für RTL und ntv landen CDU und CSU nur noch bei 26 Prozent, wie die Sender am Mittwoch mitteilten. Das ist ein Minus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur vorherigen Erhebung eine Woche zuvor.
Corona-Krise lässt Reallöhne 2020 um mehr als ein Prozent sinken
Im Corona-Jahr 2020 sind die Reallöhne erstmals seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, lagen die Nominallöhne nach endgültigen Zahlen um durchschnittlich 0,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Da die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um knapp 0,5 Prozent stiegen, gingen die Reallöhne demnach um 1,1 Prozent gegenüber 2019 zurück.
Hongkonger Aktivist auf Basis von umstrittenem Sicherheitsgesetz beschuldigt
Der Hongkonger Demokratie-Aktivist Andy Li ist offiziell auf der Grundlage des umstrittenen chinesischen Sicherheitsgesetzes beschuldigt worden. Li werde vorgeworfen, mit ausländischen Kräften zusammengearbeitet zu haben, teilte die Hongkonger Polizei am Mittwoch mit. In der chinesischen Sonderverwaltungszone gehen die Behörden seit Monaten massiv gegen die Demokratie-Bewegung vor. Am Mittwoch begann auch ein umstrittener Strafprozess gegen die preisgekrönte Journalistin Bao Choy.
Deutschland: Mehrheit hält Corona-Beschlüsse für vertretbar
Knapp zwei Drittel der Deutschen halten die beim Bund-Länder-Gipfel am Montag beschlossenen Corona-Maßnahmen für noch vertretbar und angemessen oder sogar nicht weitreichend genug. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Sender RTL und ntv am Dienstag. Ähnlich wie nach der letzten Ministerpräsidentenkonferenz Anfang März findet eine Mehrheit der Befragten die Beschlüsse verwirrend. Angesichts der steigenden Infektionszahlen halten 32 Prozent der Bürger die Maßnahmen für angemessen, 31 Prozent für noch nicht weitreichend genug. Dass die aktuell beschlossenen Maßnahmen zu weit gingen, findet nur eine Minderheit (32 Prozent) der Bundesbürger. 22 Prozent der Befragten wollen aufgrund der gestern beschlossenen Maßnahmen ihre Planungen für die Osterfeiertage ändern. Bei mehr als drei Viertel der Bundesbürger (76 Prozent) haben die Beschlüsse keinen Einfluss auf die Osterplanungen. Die große Mehrheit der Befragten (76 Prozent) will sich an die für die Ostertage geltenden verschärften Kontaktbeschränkungen halten. Ein Drittel der Bürger (36 Prozent) hält die gerade beschlossenen Maßnahmen alles in allem für verständlich, während eine Mehrheit (57 Prozent) sie eher verwirrend findet. Sieben Prozent geben an, dass sie sich damit noch nicht weiter auseinandergesetzt haben. Forsa befragte am 23. März 2021 1011 Bundesbürger. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit +/– drei Prozentpunkten angegeben. (A. Lefebvre--BTZ)
Deutschland: Wieder 16.000 Corona-Neuinfektionen
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 15.813 neue Ansteckungsfälle registriert - 2387 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt den Angaben zufolge wie am Vortag bundesweit bei 108,1. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Am Wochenende hatte der bundesweite Inzidenzwert die Marke von 100 überschritten. Das RKI meldete am Mittwoch außerdem 248 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.690.523. Insgesamt 75.212 Infizierte starben. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten bei ihrem Corona-Gipfel in der Nacht zu Dienstag auf einen verschärften Lockdown in der Osterwoche verständigt. In der kommenden Woche soll das öffentliche Leben in Deutschland für fünf Tage weitgehend heruntergefahren werden. Darüber hinaus wurden die bestehenden Lockdown-Regeln bis zum 18. April verlängert. Damit gilt auch weiterhin die Anfang März beschlossene Notbremse, die bei einem Inzidenzwert von über 100 greifen soll. (H. Müller--BTZ)
Experten warnen vor Giftspinnen-Invasion in australischer Metropole Sydney
Nach den sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen in Australien warnen Experten vor einer wahren Giftspinnen-Plage in der Millionenmetropole Sydney. "Das bevorstehende warme Wetter und hohe Feuchtigkeit sind perfekte Bedingungen für einen Trichternetzspinnen-Boom in den kommenden Tagen", erklärte der Chef des Australian Reptile Park, Tim Faulkner, am Mittwoch.
NBA: Schröders Lakers verlieren zum dritten Mal in Folge
Die Los Angeles Lakers um den deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA auch das dritte Spiel in Serie verloren. Bei den New Orleans Pelicans unterlag der Meister in Abwesenheit seiner verletzten Superstars LeBron James und Anthony Davis mit 111:128. Schröder kam als Starter auf 15 Punkte, vier Rebounds und sieben Assists - vergab jedoch auch ausreichend gute Chancen.
Havarie: Riesiges Containerschiff (400 m) blockiert Suez-Kanal
Ein riesiges Containerschiff ist im Suez-Kanal auf Grund gelaufen und hat den Verkehr auf der wichtigsten Wasserstraße zwischen Europa und Asien zum Erliegen gebracht. Eine Windböe habe den Frachter vermutlich vom Kurs abgebracht, sagte das taiwanische Betreiberunternehmen Evergreen Marine Corp am Mittwoch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Bei dem Schiff handelt es sich um die "MV Ever Given", ein 400 Meter langes und 59 Meter breites Schiff.
Amnesty International: "Der deutsche Fußball muss seinen Einfluss nutzen"
Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, wünscht sich in der Diskussion um Menschenrechtsverletzungen im WM-Gastgeberland Katar mehr Engagement vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Der deutsche Fußball muss jetzt zusammen mit anderen Landesverbänden seinen Einfluss auf die FIFA und Katar nutzen, um auf die Einhaltung der Menschenrechte zu pochen", sagte Beeko der Rheinischen Post (Mittwochausgabe).
Younes will nicht nur Dribbelkünstler sein
Fußball-Nationalspieler Amin Younes sieht sich zu Unrecht auf seine Dribbelkünste reduziert. "Mich nervt das immer ein kleines bisschen, wenn ich ehrlich bin", sagte der Offensivmann vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt vor dem Auftakt der WM-Qualifikation: "Das ist genauso wichtig wie das Eins-gegen-eins und die Qualität am Ball."
Formel 1: Stefano Domenicali rechnet mit vielen Unwägbarkeiten
Formel-1-Chef Stefano Domenicali rechnet für die neue Saison mit weiteren Unwägbarkeiten durch die Corona-Pandemie. "Zunächst müssen wir schauen, dass wir diese Saison überhaupt durchziehen können. Während einer Pandemie gibt es keine Sicherheiten", sagte er im ServusTV-Interview vor dem Auftaktrennen am Sonntag in Bahrain (17.00 Uhr MESZ/Sky).
Trikot-Aktion im Handball: Melsungen setzt Zeichen gegen Rassismus
Die Bundesliga-Handballer der MT Melsungen zeigen gemeinsam mit der Initiative "Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung" klare Kante gegen Rassismus im Sport. Die Nordhessen werden beim Bundesliga-Heimspiel gegen die HBW Balingen-Weilstetten am Donnerstag (19.00 Uhr) mit dem Slogan auf ihren Trikots auflaufen. Damit will der Klub nicht nur seine Solidarität mit Bundestrainer Alfred Gislason, der kürzlich einen Drohbrief erhalten hatte, zeigen, sondern auch für Vielfalt im Sport werben.
Mehr als 600 Demonstranten aus Gefängnis in Myanmar entlassen
In Myanmar sind mehr als 600 Demonstranten freigelassen worden, die wegen Protesten gegen den Staatsstreich des Militärs in Haft waren. "Wir haben heute 360 Männer und 268 Frauen aus dem Insein-Gefängnis entlassen", sagte ein hoher Beamter des berüchtigten Gefängnisses in Yangon am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
Medien: US-Schauspieler George Segal im Alter von 87 Jahren gestorben
Der für seine Rolle im Filmklassiker "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" bekannte US-Schauspieler George Segal ist laut Medienberichten tot. Segal sei im Alter von 87 Jahren am Dienstag in Kalifornien gestorben, berichtete das Hollywood-Magazin "Deadline". Er starb "an den Komplikationen einer Herz-Bypass-Operation", erklärte seine Frau Sonia gegenüber dem Magazin.
Hongkong und Macau setzen Impfungen mit Biontech-Vakzin wegen Verpackungsfehler aus
Die chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau haben am Mittwoch die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer vorübergehend ausgesetzt. Als Grund gaben die Behörden einen Verpackungsfehler einer Charge des Impfstoffs an. "Aus Gründen der Vorsicht muss die laufende Verimpfung während des Untersuchungszeitraums ausgesetzt werden", teilte die Regierung von Hongkong in einer Erklärung mit.
Macron warnt Türkei vor "Einmischung" in Präsidentschaftswahl
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Türkei vor "Versuchen der Einmischung" in die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr gewarnt. Es gebe "unverhohlene Drohungen" in diese Richtung, sagte Macron dem Fernsehsender France 5. Im vergangenen Jahr seien in der Türkei über staatliche Medien "Lügen" über ihn und Frankreich verbreitet worden, fügte Macron hinzu.
Prognosen: Netanjahus Partei stärkste Kraft bei Parlamentswahl in Israel
Die Likud-Partei von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist laut Prognosen stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden. Die nationalkonservative Partei kommt auf 31 bis 33 der 120 Sitze in der Knesset, berichteten drei israelische Fernsehsender am Dienstagabend nach Schließung der Wahllokale. Die Zukunftspartei von Netanjahus Rivalen Jair Lapid kann demnach mit 16 bis 18 Sitzen rechnen. Auch nach der vierten Parlamentswahl binnen zwei Jahren zeichnet sich damit keine stabile Regierung ab.
Israelis wählen zum vierten Mal binnen zwei Jahren neues Parlament
Die Israelis haben am Dienstag zum vierten Mal binnen zwei Jahren ein neues Parlament gewählt. 6,5 Millionen Bürger waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hofft trotz des gegen ihn laufenden Korruptionsprozesses auf einen Sieg - nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Corona-Impfkampagne seiner Regierung. Mit einem klaren Ergebnis ist laut Umfragen auch dieses Mal nicht zu rechnen.
Auswahl der Geschworenen in Prozess um Tod von George Floyd abgeschlossen
Die Auswahl der Geschworenen im Prozess gegen einen weißen Ex-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd ist abgeschlossen. Am Dienstag wurde ein 15. Mitglied der Jury bestimmt. Zwölf Geschworene werden ab Montag in dem Verfahren in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota über die Schuld oder Unschuld des Angeklagten Derek Chauvin entscheiden. Richter Peter Cahill forderte außerdem die Ernennung von drei Ersatzkandidaten.
Biden wird am Donnerstag zu EU-Gipfel zugeschaltet
US-Präsident Joe Biden wird am Donnerstag zum Gipfel der EU-Staats-und Regierungschefs zugeschaltet. Wie ein Sprecher von EU-Ratspräsident Charles Michel mitteilte, wird Biden am Abend (20.45 Uhr) an den Beratungen zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen teilnehmen.
Prinz Ernst August in Österreich zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt
Prinz Ernst August von Hannover ist in Österreich zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Dem 67-jährigen Ehemann von Prinzessin Caroline von Monaco wurden laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA von dem Gericht in Wels aber mehrere Auflagen erteilt. Dem Gericht zufolge hat er im vergangenen Sommer unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss einen Polizisten verletzt und mehrere andere Polizisten sowie Angestellte bedroht haben.
Telegram sammelt über Anleihen eine satte Milliarde Dollar ein
Der Messengerdienst Telegram hat über den Verkauf von Unternehmensanleihen eine Milliarde Dollar (gut 843 Millionen Euro) eingenommen. Der russische Gründer des Unternehmens, Pawel Durow, teilte am Dienstag über seinen eigenen Telegram-Kanal mit, bei den Abnehmern handle es sich um "einige der größten und sachkundigsten Investoren" aus aller Welt.
Wirtschaft kritisiert zusätzliche Ruhetage zu Ostern
Industrievertreter haben den Beschluss zusätzlicher Ruhetage am Gründonnerstag und Ostersamstag kritisiert. "Industrieproduktion lässt sich nicht an- und abschalten wie das Licht im Ministerium", sagte der Geschäftsführer des Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC), Klaus-Peter Stiller, am Dienstag dem "Handelsblatt". Auch die Maschinenbaubranche warnte vor immensen Kosten im Zusammenhang mit einem Produktionsstopp am Gründonnerstag. Laut dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), sollen die Details der Regelung in den nächsten zwei Tagen auf Bundesebene erarbeitet werden.
21-Jähriger nach jüngstem Schusswaffenangriff in den USA offiziell beschuldigt
Nach dem jüngsten Schusswaffenangriff in den USA ist ein 21-Jähriger offiziell beschuldigt worden. Ahmad Alissa werde vorgeworfen, in einem Supermarkt vorsätzlich zehn Menschen getötet zu haben, teilte die Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado am Dienstag mit. Er befinde sich "in stabilem Zustand" im Krankenhaus, werde aber bald in ein Gefängnis gebracht, sagte Boulders Polizeichefin Maris Herold.
Verhandlungen über EU-Agrarreform stocken
Die Verhandlungen von EU-Parlament, Mitgliedstaaten und Kommission über die Reform der EU-Agrarpolitik kommen bislang kaum voran. "Wir sehen, dass der Trilog derzeit etwas ins Stocken geraten ist", sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) am Dienstag vor Beratungen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft hat deshalb für Freitag eine große Verhandlungsrunde angesetzt, bei der alle im Rahmen der Reform geplanten Verordnungen debattiert werden sollen.