Letzte Nachrichten
Thailand verschärft Corona-Maßnahmen
Wegen eines starken Anstiegs der Infektionszahlen hat Thailand die Corona-Maßnahmen verschärft. In der Hauptstadt Bangkok und 49 weiteren Provinzen gilt seit Montag eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht (rund 525 Euro). Thailands Regierungschef Prayut Chan-O-Cha wurde am Montag eine Strafe von 6000 Baht aufgebrummt, weil er ohne Maske an einem Treffen teilgenommen hatte.
Prozess gegen 108 pro-kurdische Politiker in der Türkei begonnen
In Ankara hat am Montag ein Prozess gegen 108 pro-kurdische Aktivisten und Politiker wegen der gewaltsamen Proteste im Jahr 2014 gegen die Belagerung der nordsyrischen Stadt Kobane durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begonnen. Unter den Angeklagten ist auch der frühere Chef der pro-kurdischen Partei HDP, Selahattin Demirtas, wie türkische Medien berichteten.
Nach Verharmlosung möglicher Krawalle: Keine Strafe für Hinteregger
Abwehrspieler Martin Hinteregger muss nach seinen sonderbaren und verharmlosenden Aussagen zu möglichen Krawallen von Fußball-Rowdies keine vereinsinterne Strafe befürchten. Dies teilte Eintracht Frankfurt auf SID-Anfrage mit. "Wir haben mit Martin Hinteregger das Thema intern besprochen", sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann.
Verband der Juweliere fordert: Trauring-Kauf muss möglich bleiben
Der Handelsverband Juweliere (BVJ) hat Ausnahmen von den Corona-Schließungen für Schmuckgeschäfte gefordert. "Wir können nicht nachvollziehen, warum der Verkauf von anderen Produkten systemrelevant sein soll, der Kauf von Trauringen aber nicht", erklärte BVJ-Präsident Stephan Lindner am Montag. Der Bund fürs Leben sei für die allermeisten Paare ohne den Ringtausch undenkbar. "Die massive Behinderung rund um den wichtigsten Tag des Lebens ist alles andere als verhältnismäßig."
Bars und Restaurants in Italien dürfen Außenbereiche wieder öffnen
In vielen Regionen Italiens haben Bars und Restaurants am Montag ihre Außenbereiche wieder geöffnet. Drei Viertel der italienischen Regionen gelten nun als "gelbe Zonen", in denen weniger strenge Corona-Beschränkungen gelten. Neben der Außengastronomie dürfen auch Kinos, Theater und Konzerthallen wieder öffnen. Die Zahl der Besucher ist allerdings auf die Hälfte beschränkt.
Küchenindustrie profitiert vom "Home Cooking"-Trend in der Corona-Krise
Die deutschen Küchenbauer sind vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen - sie profitieren vom Trend zur Aufwertung des eigenen Zuhauses. Wie der Branchenverband AMK am Montag mitteilte, kletterten im Fachhandel im vergangenen Jahr die Ausgaben der Kunden für eine neue Küche nach Berechnungen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK auf im Durchschnitt 9678 Euro - das waren 425 Euro oder 4,6 Prozent mehr als 2019.
Fitness-First-Chef erwartet Insolvenzwelle
Der Chef von Fitness First Deutschland, Johannes Maßen, warnt vor einer Insolvenzwelle in der Branche. "In den USA hat jedes dritte Studio wegen Corona Insolvenz angemeldet, und ich gehe in Deutschland von einer ähnlichen Quote aus", sagte der Geschäftsführer der Fitnessstudiokette dem "Tagesspiegel" vom Montag. Nicht nur kleine Studios seien in Gefahr, "wir wissen auch von großen Ketten, die Probleme haben", sagte Maßen.
Albaniens Ministerpräsident steuert offenbar auf dritte Amtszeit zu
Albaniens Ministerpräsident Edi Rama steuert offenbar auf eine dritte Amtszeit zu: Ersten vorläufigen Ergebnissen zufolge geht seine Sozialistische Partei als Sieger der Parlamentswahl vom Sonntag hervor. Nach Auszählung der Stimmzettel von 35 Prozent aller Wahllokale erreicht Ramas Partei rund die Hälfte der Stimmen, wie die Zentrale Wahlkommission (CEC) am Montag erklärte.
Ukraine gedenkt des Atomunglücks von Tschernobyl vor 35 Jahren
Die Ukraine hat am Montag des verheerenden Atomunglücks von Tschernobyl vor 35 Jahren gedacht. Dutzende Menschen versammelten sich schon in der Nacht auf Montag in der seit dem Unglück verlassenen Stadt Prypjat, um an die Opfer zu erinnern. Präsident Wolodymyr Selenskyj wollte den Ort der bisher schlimmsten Atomkatastrophe der Geschichte am Montag besuchen.
Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein
Mit einem Tiefkühlhuhn und einer Stange haben zwei Männer im thüringischen Meiningen aufeinander eingeschlagen. Die beiden Streithähne wurde bei der Auseinandersetzung am Sonntag verletzt und in einem Krankenhaus behandelt, wie die Polizei in Suhl am Montag mitteilte.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 169
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 11.907 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 60 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Vor einer Woche hatte das RKI 11.437 Neuansteckungen gemeldet, also 470 weniger als diesen Montag, sowie 92 Todesfälle. An Wochenden liegt die Zahl der Neuinfektionen in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg am Montag auf 169,3. Am Sonntag war sie mit 165,6 angegeben worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Laut der seit Samstag geltenden bundesweiten Corona-Notbremse müssen Städte und Landkreise, in denen der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei 165 oder höher liegt, ihre Schulen schließen. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 3.299.325. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 81.624. Die Zahl der von einer Covid-19-Erkrankung Genesenen bezifferte das RKI am Sonntag auf rund 2,9 Millionen. (A. Lefebvre--BTZ)
"Nomadland" ist der große Sieger der Oscars 2021
Das Roadmovie "Nomadland" ist der große Sieger der diesjährigen Oscars. Das Sozialdrama über Arbeitsnomaden in den USA gewann am Sonntag in Los Angeles den Oscar als bester Film sowie zwei weitere goldene Statuen: Regisseurin Chloé Zhao wurde als erst zweite Frau in der Geschichte des Filmpreises mit dem Regie-Oscar ausgezeichnet. Hauptdarstellerin Frances McDormand gewann den bereits dritten Oscar ihrer Karriere. Der semifiktionale Film, der in den vergangenen Wochen bereits eine Reihe von Preisen gewonnen hatte, wurde damit seiner Favoritenrolle bei den 93. Oscars gerecht. "Auf was für eine verrückte, einmalige Reise haben wir uns gemacht", sagte Zhao. Sie dankte den Darstellern, von denen viele echte Arbeitsnomaden sind, die in Campingwägen wohnen, "uns die Macht von Durchhaltevermögen und Hoffnung gelehrt zu haben". Die aus China stammende und in den USA lebende Zhao ist die erste nicht-weiße Regisseurin, die einen Oscar erhalten hat. Vor Zhao hatte nur eine Frau den Regie-Oscar gewonnen: Kathryn Bigelow 2010 für das Kriegsdrama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker". "Nomadland"-Hauptdarstellerin McDormand rief in ihrer Dankesrede dazu auf, den Film im größtmöglichen Format anzusehen - ein Verweis auf die Corona-Krise, wegen der weltweit Kinos vorübergehend schließen mussten. "Und eines Tages, sehr, sehr bald, nehmt alle, die ihr kennt, mit ins Kino, Schulter an Schulter in dem dunkelen Raum, und schaut euch alle Filme an, die hier heute Abend dabei waren." Die Corona-Pandemie hatte auch die Organisatoren der Oscar-Gala vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wurde die Preisverleihung in einer hohen Halle des Bahnhofs Union Station in Los Angeles ausgetragen. Die Zahl der Gäste war strikt beschränkt. Als bester Hauptdarsteller wurde Hollywood-Legende Anthony Hopkins für die Verkörperung eines Demenzkranken in dem Drama "The Father" mit einem Oscar ausgezeichnet. Der 83-Jährige ist damit der älteste Schauspieler der Geschichte, der mit einem Oscar als bester Hauptdarsteller geehrt wurde. Als Favorit hatte eigentlich der im vergangenen Jahr an Krebs gestorbene Chadwick Boseman für seine Darstellung eines Musikers in dem Drama "Ma Raineys Black Bottom" gegolten. Als beste Nebendarstellerin wurde die südkoreanische Schauspielerin Youn Yuh-Jung ausgezeichnet. Die 73-jährige Schauspiel-Veteranin gewann den Oscar für ihre Rolle einer Großmutter in dem Familiendrama "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen". Die bereits zum achten Mal für einen Oscar nominierte Starschauspielerin Glenn Close ging erneut leer aus. Die 74-Jährige, die noch nie einen Oscar gewonnen hat, war für ihre Verkörperung einer Großmutter in dem Sozialdrama "Hillbilly Elegy" als beste Nebendarstellerin nominiert worden. Youn Yuh-Jung würdigte Close in ihrer Dankesrede mit Humor: "Wie kann ich gegen Glenn Close gewinnen?" Der britische Schauspieler Daniel Kaluuya wurde für seine Rolle in "Judas and the Black Messiah" mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Der 32-Jährige verkörpert in dem Film Fred Hampton, einen 1969 von der Polizei erschossenen Anführer der radikalen Bürgerrechtsbewegung Black Panther Party. Den Oscar für den besten internationalen Film gewann die dänische Tragikomödie "Der Rausch" von Regisseur Thomas Vinterberg mit Mads Mikkelsen in der Hauptrolle. Der deutsche Wettbewerbsbeitrag für den Auslands-Oscar, das Polit-Drama "Und morgen die ganze Welt" von Julia von Heinz, hatte es nicht in die engere Auswahl geschafft. Den Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann der Film "Promising Young Woman", den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch "The Father". Als bester animierter Spielfilm wurde "Soul" von der Disney-Tochter Pixar ausgezeichnet. "Soul" gewann auch den Oscar für die beste Filmmusik. (S. Soerensen--BTZ)
kicker: Nagelsmann bittet RB Leipzig um Vertragsauflösung für Bayern-Wechsel
Der Wechsel von Trainer Julian Nagelsmann zu Fußball-Rekordmeister Bayern München wird immer wahrscheinlicher. Nagelsmann hat nach kicker-Informationen die Klubführung von RB Leipzig um die vorzeitige Auflösung seines bis 2023 datierten Vertrages gebeten. Angeblich fordert RB eine Ablöse von rund 25 Millionen Euro für den Trainer, der in München als Wunschkandidat für die Nachfolge von Hansi Flick gilt.
Umfrage: Jeder Vierte möchte bald den Job wechseln
Die Corona-Krise hat bei vielen Menschen die eigene berufliche Situation verstärkt in den Fokus gerückt - und laut einer Umfrage möchte nach Angaben der Jobplattform Stepstone jede oder jeder Vierte bald den Job wechseln. Genannt wurden demnach vor allem vier Gründe: Der Arbeitsplatz sei nicht krisenfest, erscheine "plötzlich sinnlos", der Arbeitgeber sei nicht für den Arbeitnehmer da gewesen oder die Befragten fühlten sich nicht fit für die Zukunft.
Hongkong und Singapur planen quarantänefreie Flugreisen
Nach Neuseeland und Australien wollen auch Hongkong und Singapur einen Corona-Reisekorridor für Flugreisen ohne Quarantäne eröffnen. Ab Ende Mai soll es dafür spezielle Flüge zwischen der chinesischen Sonderverwaltungszone und dem Stadtstaat in Südostasien geben, wie die Behörden am Montag mitteilten. Für die Reisenden wird dann eine Ausnahme von der strengen Quarantäne-Pflicht in beiden Städten gemacht.
Erste Schulen nach Lockdown in Frankreich wieder geöffnet
In Frankreich sind erste Schulen nach dreiwöchiger Corona-Pause wieder geöffnet: Präsident Emmanuel Macron wünschte den Kindern und Pädagogen in Kitas und Grundschulen am Montag auf Twitter einen "guten Unterrichtsbeginn". Präsenzunterricht sei wichtig, um "gegen soziale und schicksalhafte Ungleichheiten zu kämpfen", betonte Macron, der eine Grundschule in Melun südlich von Paris besuchte. In Kitas und Grundschulen sollen wöchentlich mindestens 400.000 Corona-Speicheltests eingesetzt werden.
Sonniges Wochenende bringt neuen Solar-Rekord
Das sonnige Wochenende hat die Solarstromproduktion in Deutschland auf ein neues Rekordhoch steigen lassen. Am Samstag und Sonntag seien rund 515 Millionen Kilowattstunden Solarstrom eingespeist worden, teilte der Energieanbieter Eon in München am Montag mit. Das sei mehr gewesen als jemals zuvor an einem Wochenende im April.
Drei Jahre Haft nach Brandstiftung im Kriminalgericht Berlin
Ein Mann, der im vergangenen Jahr im Kriminalgericht Berlin-Moabit ein Feuer legte, muss für drei Jahre ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte laut Mitteilung vom Montag das entsprechende Urteil des Berliner Landgerichts. Demnach ist der heute 31-Jährige der versuchten schweren Brandstiftung und der vorsätzlichen Körperverletzung schuldig. (Az. 5 StR 47/21)
Medien: Krösche verlässt RB Leipzig
Sportdirektor Markus Krösche steht bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig offenbar vor dem Absprung. Am Wochenende sollen sich der Klub und Krösche auf eine Trennung geeinigt haben, der bis Juni 2022 laufende Vertrag werde am Montag im beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Das berichtet die Bild.
Aufbewahrungsort? Deutsche suchen ihren eigenen Impfpass
Die Hälfte der Menschen in Deutschland weiß einer Umfrage zufolge spontan nicht, wo sich ihr Impfpass befindet. In eineram Montag in Berlin vom Digitalverband Bitkom veröffentlichten Befragung konnten nur 48 Prozent auf Anhieb sagen, wo sie das gelbe Heftchen aufbewahren. 51 Prozent der Befragten wussten es demnach nicht.
Handball-Chef Bohmann kündigt verschärftes Hygienekonzept an
Angesichts der verschärften Corona-Situation in der Handball Bundesliga (HBL) kündigt Geschäftsführer Frank Bohmann ein verschärftes Hygienekonzept an. "Derzeit werden neben den üblichen täglichen Schnelltests zwei PCR-Tests pro Woche durchgeführt. Wir werden hier auf mindestens drei PCR-Tests erhöhen", sagte Bohmann dem SID vor der turnusmäßigen Sitzung der Klubs der beiden höchsten Spielklassen am Mittwoch.
Täter gaukelte Frauen Liebe vor und erschlich sich Geld - Betrüger gefasst
Die bayerische Polizei hat einen Betrüger geschnappt, der Frauen Liebe vorgaukelte und um Geld betrog. Der bereits mehrfach einschlägig in Erscheinung getretene Mann wurde Mitte April am Hauptbahnhof in Erfurt gefasst, als er gerade in das Fahrzeug eines weiteren Opfers einsteigen wollte, wie die die Kriminalpolizei Coburg und die Bundespolizei am Montag mitteilten.
Prozess um Missbrauch und Zwangsprostitution von Mädchen in Bayern begonnen
Vor dem Landgericht Schweinfurt hat am Montag der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann wegen sexuellen Missbrauchs und Zwangsprostitution der Tochter seiner Lebensgefährtin begonnen. Laut Anklage soll der Mann das Mädchen vielfach sexuell missbraucht, kinderpornografische Bilder von ihr angefertigt und sie zur Prostitution gezwungen haben. Die Mutter des Kinds soll von dem Missbrauch gewusst und diesen aktiv unterstützt haben, gegen sie wird in einem getrennten Verfahren verhandelt.
Russisches Gericht ordnet Tätigkeitssperre von Nawalny-Organisationen an
Ein russisches Gericht hat eine Tätigkeitssperre für die Organisationen des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny angeordnet. "Die Aktivitäten des Nawalny-Büros und der Anti-Korruptionsstiftung FBK wurden mit sofortiger Wirkung ausgesetzt", schrieb FBK-Direktor Iwan Schdanow im Onlinedienst Twitter am Montag. Das Gericht sei damit einem Antrag der russischen Staatsanwaltschaft gefolgt, die in einer weiteren Entscheidung die Nawalny-Organisationen als "extremistisch" einstufen und damit komplett verbieten lassen will.
König der roten Asche: Nadal läuft schon wieder warm
Nach dem nächsten vergeblichen Angriff auf den Thron von Sandplatzkönig Rafael Nadal flüchtete sich Stefanos Tsitsipas in Galgenhumor. "Bravo Rafa. Wie viele Titel sind es jetzt? 28? 28 Titel in Barcelona sind nicht schlecht", scherzte der Grieche nach dem Finale in der katalanischen Metropole. Zwar triumphierte Grand-Slam-Rekordchampion Nadal in Barcelona "erst" zum zwölften Mal - es war aber gut einen Monat vor den French Open auch schon wieder ein deutliches Zeichen an seine Konkurrenz.
Stimmung in deutschen Unternehmen steigt weiter - aber nur leicht
Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter leicht gebessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im April auf 96,8 Punkte, wie das Münchner Forschungsinstitut am Montag mitteilte. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage demnach erneut besser - jedoch waren sie nicht mehr ganz so optimistisch mit Blick auf das kommende halbe Jahr. Im März war der Ifo-Index auf den höchsten Wert seit Juni 2019 geklettert.
DFB-Vize Koch bekräftigt: Keine Ablöse für Flick
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird keine Ablösesumme für Hansi Flick an Bayern München zahlen. Diese Haltung bekräftigte DFB-Vizepräsident Rainer Koch. "Der DFB wird keine Ablösesummen zahlen, weil er noch nie Ablösesummen gezahlt hat und weil er als gemeinnütziger Verband im Übrigen sich schwer tut, dies zu tun", sagte Koch in der Sendung Blickpunkt Sport des Bayerischen Rundfunks.
Medien: FCA entlässt Herrlich - Ex-Coach Weinzierl übernimmt
Fußball-Bundesligist FC Augsburg hat im Kampf gegen den Abstieg die Notbremse gezogen und nach der jüngsten Talfahrt Trainer Heiko Herrlich entlassen. Dies berichtet die Augsburger Allgemeine. Nachfolger des 49-Jährigen wird demnach Markus Weinzierl.
Indien meldet mehr als 350.000 Corona-Neuinfektionen
Indien hat mit 352.991 Corona-Neuinfektionen am Montag erneut einen weltweiten Höchstwert verzeichnet. Wie die indischen Behörden mitteilten, wurden binnen 24 Stunden zudem 2812 Todesfälle registriert - so viele wie noch nie seit Beginn der Corona-Pandemie.
Inzwischen mehr als 25 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht
In Deutschland sind inzwischen mehr als 25 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag mitteilte, überschritt die Zahl über das Wochenende diese Marke und lag bei 25,45 Millionen. Die Spitzen von Bund und Bundesländern beraten ab dem Nachmittag über den Stand der Corona-Impfungen.
China löscht offenbar Einträge über Oscar-Gewinnerin Zhao aus dem Netz
China hat in den Online-Netzwerken offenbar Einträge über die in Peking geborene Regisseurin und frischgebackene Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao gelöscht. Alle aktuellen Mitteilungen, die Zhaos Namen oder ihren preisgekrönten Film "Nomadland" enthielten, verschwanden am Montag auf ungeklärte Weise aus dem Onlinedienst Weibo. Auch in den staatlichen Medien fand sich kein Hinweis auf Zhaos Oscar-Gewinn.
Barmer: Deutlich mehr Kinderkrankengeld in erstem Quartal 2020 gezahlt
In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist wegen der Corona-Pandemie nach Angaben der Barmer deutlich mehr Kinderkrankengeld ausgezahlt worden als in den Vorjahren. Während Versicherte der Krankenkasse im ersten Quartal der Jahre 2019 und 2020 jeweils rund 259.000 Kinderkrankengeldtage beanspruchten, waren es in diesem Jahr insgesamt 355.000 Tage, wie die "Welt" am Montag unter Berufung auf eine Barmer-Analyse berichtete.