Letzte Nachrichten
Corona-Ausbruch: Curacao vom Gold Cup ausgeschlossen
Die Fußball-Nationalmannschaft von Curacao ist wegen zahlreicher positiver Coronatests Stunden vor Turnierbeginn vom Gold Cup ausgeschlossen worden. Dies teilte der Dachverband CONCACAF am Samstag mit.
Tourismusbeauftragter verteidigt Einstufung Spanien als Corona-Risikogebiet
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wertet die Einstufung von Spanien als Corona-Risikogebiet auch als Sicherheitsmaßnahme für den gesamten Reiseverkehr. "Mir scheint das eine angemessene Maßnahme, damit Reisen weiterhin sicher bleibt", sagte Bareiß der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Die Bestimmungen der Einreiseverordnung dienten auch dazu, Menschen in der Pandemie das Reisen zu ermöglichen.
England: Ex-Nationalspieler Paul Mariner (68†) gestorben
Kurz vor dem EM-Finale gegen Italien trauert Fußball-England um den früheren Nationalspieler Paul Mariner. Der einstige Stürmer starb am Freitag im Alter von 68 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit, das bestätigte seine Familie am Samstag. Mariner litt an einem Hirntumor. Zwischen 1977 und 1985 hatte er 35 Länderspiele für die Three Lions bestritten und dabei 13 Tore erzielt.
"Legend of Zelda"-Spielkassette für Rekordsumme versteigert
Eine versiegelte Videospielkassette des Nintendo-Klassikers "The Legend of Zelda" ist für eine Rekordsumme von 870.000 Dollar (732.000 Euro) versteigert worden. Das Videospiel sei das "Herzstück" einer Versteigerung von insgesamt 443 Objekten gewesen, sagte der Sprecher des in Dallas ansässigen Auktionshauses Heritage Auctions, Eric Bradley, am Freitag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Zum Käufer der Videospielkassette machte er keine Angaben.
Haitis beschlussunfähiger Senat wählt Interims-Staatschef
Nach der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat der Senat des Karibik-Landes in einer Resolution den bisherigen Senator Joseph Lambert zum Übergangspräsidenten bestimmt. Haiti müsse das "institutionelle und politische Vakuum" überwinden, begründete das Oberhaus des haitianischen Parlaments die Wahl am Freitag (Ortszeit). Bindend ist die Resolution allerdings nicht - der Senat in Port-au-Prince verfügt über keine Beschlussfähigkeit.
Golf: Esther Henseleit (Hamburg) auch in Ohio bisher stark
Esther Henseleit (Hamburg) hat auch beim Golf-Turnier in Sylvania eine Top-Platzierung im Visier und unterstreicht damit ihre starke Form. Die 22-Jährige spielte am Freitag eine 64 und absolvierte damit die beste Runde des Tages. Henseleit kletterte bei der mit zwei Millionen Dollar dotierten Veranstaltung im US-Bundesstaat Ohio auf den fünften Rang, mit 134 Schlägen trennen sie vier Schläge von Spitzenreiterin Nasa Hataoka aus Japan.
Olympia: Auch Fußball in Sapporo komplett ohne Zuschauer
Auch die Spiele des olympischen Fußballturniers in Sapporo werden ohne Fans stattfinden. Die Präfektur Hokkaido schloss sich am späten Freitagabend dem Zuschauer-Bann an und folgte zwei Wochen vor dem Start der Sommerspiele damit dem Beispiel der Olympiastadt Tokio. Nur für wenige Events außerhalb des Großraums Tokio gelten weiterhin Ausnahmen.
Tennis: Kohlschreibers Olympia-Generalprobe in Hamburg
Der frühere Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) bestreitet in der kommenden Woche bei den Hamburg European Open seine Olympia-Generalprobe. Der 37-Jährige erhielt von den Organisatoren des ATP-Turniers am Rothenbaum eine der letzten drei Wildcards für das Hauptfeld. Der Hamburger Rekordstarter bekommt dadurch nach seinem Erstrunden-Aus in Wimbledon durch seine 17. Teilnahme am Traditionsturnier noch eine Gelegenheit für Matchpraxis vor der Abreise nach Tokio.
Alfred Gislason: Weber-Rückkehr bei Olympia-Generalprobe
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason rechnet am Sonntag (15.05 Uhr/Sport1) bei der Olympia-Generalprobe gegen Ägypten mit der Rückkehr von Spielmacher Philipp Weber. "Ich gehe davon aus, dass er spielen kann", sagte der Isländer nach dem 36:26 (17:13) gegen Brasilien über den Mittelmann vom SC Magdeburg.
Hammer-Tor sichert Kolumbien Platz drei bei Copa America
Mit dem erst zweiten Sieg im siebten Turnierspiel hat Kolumbien dank eines 3:2 (0:1) gegen Peru den dritten Platz bei der Copa America in Brasilien geholt. Luis Diaz führte die Cafeteros in der vierten Minute der Nachspielzeit mit einem fulminanten Schuss zum Erfolg im "kleinen Finale". In der Gruppenphase hatte Kolumbien nur das Auftaktduell gegen Ecuador (1:0) gewonnen, in der K.o.-Runde gab es jeweils ein Unentschieden und anschließend Elfmeterschießen gegen Uruguay (4:2 i.E.) und Argentinien (2:3 i.E.).
Für Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile
Für den Schauspieler Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile. "Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver", sagte der 43-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. Heutzutage sei es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. "Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet."
Haitianischer Minister fordert nach Ermordung von Präsident US- und UN-Truppen an
Ein Vertreter der haitianischen Regierung hat US- und UN-Truppen angefordert, um nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse strategisch wichtige Orte sichern zu können. "Während eines Gesprächs mit dem US-Außenminister und der UNO haben wir diese Bitte geäußert", sagte der für Wahlangelegenheiten zuständige Minister Mathias Pierre am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Soldaten sollten unter anderem zur Sicherung der Häfen und des Flughafens eingesetzt werden.
Absperrungen rund um das US-Parlament werden abgebaut
Mehr als sechs Monate nach dem Sturm auf das US-Parlament haben die Behörden am Freitag mit dem Abbau der Absperrungen rund um das Kapitol begonnen. Arbeiter entfernten Stäbe, die Abschnitte des 2,40 Meter hohen schwarzen Metallzauns miteinander verbanden, der in den Tagen nach den gewaltsamen Unruhen Anfang Januar errichtet worden war.
Umfrage: Erstmals mehr als 50 Prozent der Brasilianer unzufrieden mit Bolsonaro
In Brasilien wächst der Widerstand gegen den rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro. In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Instituts Datafolha stieg die Unzufriedenheit mit Bolsonaro erstmals auf über 50 Prozent. Demnach gaben 51 Prozent der Befragten an, Bolsonaro mache einen "schlechten" beziehungsweise "schrecklichen Job". Im Mai hatte der Prozentsatz bei 45 gelegen. Für die jüngste Erhebung wurden am Mittwoch und Donnerstag mehr als 2000 Menschen befragt.
Biden geht gegen Wettbewerbsbehinderungen in US-Wirtschaft vor
Präsident Joe Biden will den Wettbewerb in der US-Wirtschaft fördern und die Macht von Großkonzernen in bestimmten Branchen beschneiden. "Es ist der Wettbewerb, der die Wirtschaft voranbringt und wachsen lässt", sagte Biden am Freitag. Der Präsident unterzeichnete eine Verfügung, die wettbewerbsfeindliche Praktiken zugunsten von Verbrauchern und Arbeitnehmern unterbinden soll.
Statue von Südstaaten-General Lee in Charlottesville wird abgebaut
Im Streit um den Umgang mit dem Erbe der Sklaverei in den USA wird nun in Charlottesville das Denkmal für einen Südstaaten-General abgebaut, an dem es 2017 zu massiver rechtsextremer Gewalt kam. Die Statue von General Robert E. Lee werde am Samstag demontiert und in eine Lagerhalle gebracht, kündigte die Stadt im US-Bundesstaat Virginia am Freitag an. Auch das Denkmal für einen weiteren Konföderierten-General, Thomas "Stonewall" Jackson, werde entfernt.
WHO: "Wahrscheinlicher" Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen "wahrscheinlichen Zusammenhang" zwischen Corona-Impfungen mit einem mRNA-Vakzin und Herzmuskelentzündungen, die aber "sehr selten" seien. Insgesamt überwiege der Nutzen der Impfung gegenüber den Risiken, erklärte der Ausschuss für Impfstoffsicherheit am Freitagabend in Genf. Dieser hatte zuvor Daten zu Herzmuskelerkrankungen nach Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer und Moderna geprüft, die vor allem aus den USA stammen.
WARNUNG: Ganz Spanien gilt als totales Corona-Risikogebiet
ACHTUNG: Ganz Spanien einschließlich der Balearen und Kanaren gilt ab Sonntag als Corona-Risikogebiet. Es bestehe ein erhöhtes Risiko einer Infektion, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Bislang waren nur einzelne Regionen Spaniens als Risikogebiet ausgewiesen. In Irland wurden die Regionen Midlands und Midwest ebenfalls neu als Risikogebiete eingestuft. Zudem wurde Zypern als neues Hochinzidenzgebiet ausgewiesen, dort gibt es ein besonders hohes Infektionsrisiko. Nicht mehr als Risikogebiet gelten Saudi-Arabien und die schwedische Provinz Kronoberg, wie das RKI weiter mitteilte. Die neuen Einstufungen greifen ab Sonntag um Mitternacht. Sie erfolgten nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium. Rückkehrer aus Risikogebieten müssen die digitale Einreiseanmeldung vornehmen. Zudem bringt die Einstufung als Risikogebiet zwar grundsätzlich eine Quarantänepflicht mit sich. Diese kann aber durch ein negatives Testergebnis, beziehungsweise einen Genesenen- oder Impfnachweis vermieden werden. Für Flugreisende gilt eine Testpflicht unabhängig von der Einstufung als Risikogebiet - also bereits jetzt auch für Flugreisende aus Spanien. Bei Hochinzidenzgebieten müssen Touristen nach einer Rückkehr in eine zehntägige Quarantäne gehen, die sie erst nach fünf Tagen mit einem negativen Corona-Test vorzeitig beenden können. (M. Taylor--BTZ)
Intensivmediziner warnen dringend vor Ende der Maskenpflicht
Der Verband der Intensivmediziner plädiert für eine Beibehaltung der Maskenpflicht, bis 85 Prozent der Erwachsenen vollständig geimpft sind. "Erst mit einer Impfquote von 85 Prozent bei den über 18-Jährigen werden wir die Pandemie für beendet erklären können", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Freitag. Bis dahin seien weiterhin Vorsichtsmaßnahmen nötig. Dazu gehörten umfangreiche Coronatests, das Nachverfolgen von Infektionsketten sowie das Einhalten von Hygieneregeln, fügte Marx an. "Dazu gehört mindestens das Tragen von OP-Masken in allen Innenräumen." Das gelte auch für Kinder und Jugendliche in der Schule. Sollten vor Erreichen einer Impfquote von 85 Prozent weitere Lockerungen beschlossen werden und die Maskenpflicht enden, drohe Deutschland im Herbst eine vierte Corona-Welle. (K. Berger--BTZ)
Tennis - Wimbledon: Novak Djokovic im Finale gegen Berrettini
Dem Weltranglistenersten Novak Djokovic fehlt in Wimbledon nur noch ein Sieg zum historischen 20. Grand-Slam-Titel. Trotz einer nicht gänzlich überzeugenden Vorstellung zog der 34 Jahre alte Serbe am Freitag durch ein 7:6 (7:3), 7:5, 7:5 gegen den ungestümen kanadischen Halbfinal-Debütanten Denis Shapovalov ins Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr MESZ/Sky) ein. Dort kämpft er gegen den Italiener Matteo Berrettini um seinen dritten Wimbledon-Titel in Serie, den sechsten insgesamt.
Afghanischer Kriegsveteran will gegen die Taliban in den Kampf
Ein am Kampf gegen die Taliban vor 20 Jahren beteiligter afghanischer Kriegsherr will mit seinen Kämpfern erneut zu den Waffen greifen. "Wir werden bald an die Front gehen und mit Gottes Hilfe die Situation dort verändern", kündigte Ismail Khan am Freitag in seiner Hochburg Herat im Westen des Landes an. Der inzwischen 75-Jährige wurde als eines der führenden Mitglieder einer Allianz von Gruppen bekannt, welche die USA 2001 beim Sturz der Taliban unterstützten.
USA: Biden fordert Putin zu Vorgehen gegen Hackergruppen auf
US-Präsident Joe Biden hat Russlands Staatschef Wladimir Putin erneut eindringlich aufgefordert, gegen Hackergruppen in seinem Land vorzugehen. Das Weiße Haus erklärte am Freitag, Biden habe mit Putin in einem Telefonat über "anhaltende Ransomware-Attacken von in Russland ansässigen Kriminellen" gegen die USA und andere Länder gesprochen. Er habe dabei klargemacht, dass die Regierung in Moskau solche Hackergruppen zerschlagen müsse.
Neue Untersuchung zum "MS Estonia"-Untergang begonnen
Fast drei Jahrzehnte nach dem Untergang der Fähre "MS Estonia" in der Ostsee haben Schweden und Estland eine neue Untersuchung zur Ursache des Unglücks eingeleitet. Jonas Backstrand von der schwedischen Behörde für Unfalluntersuchungen (SHK) bestätigte am Freitag den Start der Untersuchungen. Der estnische Eisbrecher "EVA-316" und das schwedische Forschungsschiff "Electra af Asko" waren am Donnerstag in See gestochen und fuhren zu der Fundstelle des Wracks. Von dort sollen Taucher zu der Fähre hinabtauchen.
Syrien: UN-Sicherheitsrat für Verlängerung der Hilfslieferungen
In quasi letzter Minute hat der UN-Sicherheitsrat die Möglichkeit für grenzüberschreitende humanitäre Hilfslieferungen nach Syrien für sechs Monate verlängert. Die am Freitag in New York einstimmig verabschiedete Resolution ermöglicht die Offenhaltung des einzigen verbliebenen Grenzübergangs für Hilfsgüter im Nordwesten des Bürgerkriegslandes, der nicht von Damaskus kontrolliert wird. Hätte es keine Verlängerung gegeben, wäre der sogenannte Hilfsmechanismus am Samstag ausgelaufen. Deutschland und internationale Hilfsorganisationen zeigten sich erleichtert, forderten zugleich aber auch mehr.
Le maire Mike Schubert (SPD) et le cas d'un enfant gravement handicapé de Potsdam
Il y a de nombreuses années, lorsque les médias imprimés, c'est-à-dire les journaux, constituaient la principale source d'information quotidienne, le cas d'un petit enfant de quatre ans gravement handicapé de Potsdam (République fédérale d'Allemagne) et l'ampleur de cette affaire n'auraient guère été mis en lumière avec autant d'ampleur qu'à l'ère d'Internet. Ainsi, c'est principalement Internet, dans lequel depuis le 12 mai 2017 a rapporté le scandale, qui a prouvé qu'il s'agissait de Mike Schubert (SPD), en tant qu'ancien conseiller municipal des affaires sociales, de la santé, de la jeunesse et de l'ordre de la capitale du Brandebourg, Potsdam, et depuis le 28. Novembre 2018 aujourd'hui à Potsdam maire intérimaire (SPD, Parti social-démocrate d'Allemagne), n'a pas réussi à garantir un multiple enfant gravement handicapé, en permanence la place de la garderie Kita à laquelle il a droit, un échec de l'autorité et le scandale, qui en République fédérale d'Allemagne dans cette triste forme a probablement rarement eu lieu. Beaucoup de lettres des parents de l'enfant lourdement handicapé, ici entre autres à Mike Schubert comme pour ce cas enfin dans son domaine de responsabilité maire responsable de potsdam, Brigitte Meier - à jour faisant office de Beigeigete pour les affaires sociales, la santé, la jeunesse et l'ordre de la capitale de l'état Brandenburgian potsdam ainsi qu'à Ursula Nonnemacher (Bündnis 90 / Die Grünen) - comme ministre pour les affaires sociales, la santé, L'intégration et la protection des consommateurs du pays de Brandebourg, est restée complètement sans réponse, de sorte qu'à ce jour, il est à constater qu'un enfant plusieurs fois gravement handicapés, malgré comme peut être prouver la demande juridique existante, délivrée par la mairie de potsdam (Kita tip) en tant que domaine spécialisé responsable, aucun soutien Kita droit à elle reçoit, ce qui est discutable non seulement à l'égard moral pour les personnes responsables dans le Land allemand de Brandebourg. Cette affaire ne s'inscrit pas du tout dans la belle image, que la République fédérale d'Allemagne et surtout potsdam en tant que ville du Land de Brandebourg, peu avant le choix du 20e Bundestag allemand (choix parlementaire), le 26 septembre 2021 de lui-même voudrait livrer. Le fait que le maire Mike Schubert reçoive 10 343,84 euros par mois du contribuable au grade B7 n'est en aucun cas compréhensible pour les citoyens de la capitale du Land de Potsdam, à la lumière de ce scandale honteux au détriment d'un enfant gravement handicapé - c'est pourquoi les citoyens dans les rues de Potsdam exigent la démission de Schubert et disent : "...Mike Schubert, est le pire maire que Potsdam ait jamais eu, il est une honte pour cette ville !". Le petit enfant souffre d'une anomalie génétique CASK extrêmement rare, il ne peut pas marcher, manger seul, ne peut pas s'asseoir, ne peut pas parler, ne peut pas marcher et est aussi mentalement très handicapé et a besoin d'une surveillance, c'est pourquoi le niveau de soins le plus élevé a été attribué, qui existe en République fédérale d'Allemagne. Un jardin d'enfants d'intégration a été recommandé par les médecins du célèbre hôpital universitaire de Berlin, la Charité avec une prise en charge unique, actuellement un contrat a été conclu, il ne manque que le financement dû à l'enfant selon le droit social. Jusqu'à aujourd'hui, le maire de Potsdam, Mike Schubert (SPD), et son adjointe aux affaires sociales, à la santé, à la jeunesse et à l'ordre, Brigitte Meier (SPD), selon les informations des avocats de l'enfant polyhandicapé, ne sont pas en mesure de transmettre aux parents la promesse financière d'un jardin d'enfants d'intégration à Potsdam, avec les soins individuels exigés par les médecins, bien que cela soit juridiquement ancré. Il existe des articles de presse entiers qui décrivent le travail du maire de Potsdam, Mike Schubert, dans cette affaire et dans d'autres : https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/89529-mike-schubert-brigitte-meier-ursula-nonnenmacher-oder-der-skandal-in-potsdam-um-ein-schwerbehindertes-kleinkind-und-seinen-kita-platz-2.html. Plusieurs discussions avec des responsables de la ville de Potsdam ainsi que même l'allumage du parlement national du Brandebourg, ici par le membre du parlement de l'état Birgit Bessin (https://www.youtube.com/watch?v=oE2UENc-bxk), sont restées tout aussi infructueuses que de nombreuses demandes écrites à Schubert, pourquoi les citoyens placent la question en face des journalistes dans les rues de Potsdam, est Mike Schubert en tant que maire de la capitale de l'état Potsdam du tout encore portable et le SPD en tant que parti ne s'intéresse pas au sort d'un petit enfant plusieurs fois gravement handicapé?
Frankreich erwirbt wichtigstes Werk des Marquis de Sade
Der bekannte Erotikroman "Die 120 Tage von Sodom" des Marquis de Sade gehört nun dem französischen Staat. Finanziert durch den ehemaligen Banker Emmanuel Boussard kaufte die Regierung das Werk aus dem Jahr 1785 für 4,55 Millionen Euro, wie das Kulturministerium am Freitag mitteilte. De Sades wichtigster Text soll in die Bibliothèque de l’Arsenal in Paris aufgenommen werden, die bereits eine bemerkenswerte Sammlung von Werken des 18. Jahrhunderts beherbergt.
Cavendish siegt auf 13. Tour-Etappe und zieht mit Merckx gleich
Der britische Radprofi Mark Cavendish hat seinen 34. Tour-Etappensieg gefeiert und damit den Rekord des legendären Eddy Merckx eingestellt. Der 36-Jährige feierte auf der 13. Etappe bei der 108. Frankreich-Rundfahrt bereits seinen vierten Tagessieg. Der Ex-Weltmeister setzte sich nach 219,9 km in Carcassonne vor dem Dänen Michael Mörköv (Deceuninck-Quick Step) und dem Belgier Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) durch.
Italiener erobern London: Berrettini im Wimbledon-Finale
Viva Italia in London: Matteo Berrettini ist in Wimbledon erstmals in ein Grand-Slam-Endspiel eingezogen und gibt am Sonntag die Ouvertüre für die Squadra Azzurra im Finale der Fußball-EM. Der 25 Jahre alte Tennisprofi aus Rom bezwang am Freitag in seinem zweiten Halbfinale auf Major-Ebene den Polen Hubert Hurkacz 6:3, 6:0, 6:7 (3:7), 6:4. Berrettini ist erst der vierte Italiener in einem Grand-Slam-Finale im Herren-Einzel, in Wimbledon sogar der erste überhaupt.
Zika-Ausbruch in indischem Bundesstaat Kerala versetzt Behörden in Sorge
Mehr als ein Dutzend Infektionen mit dem Zika-Virus haben die Behörden des südindischen Bundesstaates Kerala in Alarmzustand versetzt. Unter den 14 Infizierten sei auch eine 24-jährige Schwangere, teilten die örtlichen Behörden am Freitag mit. Sie werde nun in einem Krankenhaus in Thiruvananthapuram, der Hauptstadt von Kerala, behandelt.
Bach zu Geisterspielen: "Wir alle bedauern diese Entscheidung"
Präsident Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat sein Bedauern unterstrichen, dass die Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) ohne Zuschauer in den Wettkampfstätten stattfinden. Zugleich appellierte der 67-Jährige am Freitag in einer Videobotschaft an die Sportlerinnen und Sportler, dieses Format anzunehmen.
14-Jährige gewinnt als erste Afroamerikanerin großen US-Buchstabierwettbewerb
Mit der 14-jährigen Zaila Avant-garde hat erstmals eine Afroamerikanerin den beliebten US-Buchstabier-Schülerwettbewerb Scripps National Spelling Bee gewonnen. Die Schülerin aus New Orleans im Bundesstaat Louisiana buchstabierte am Donnerstagabend in der Finalrunde das Wort "Murraya" richtig, der Name für eine Art von Tropenbäumen, und sicherte sich so 50.000 Dollar (42.000 Euro) Preisgeld.
VW rechnet mit hohem Milliardengewinn im ersten Halbjahr
Der Volkswagen-Konzern geht von glänzenden Geschäften im ersten Halbjahr aus. Die Auslieferungen an Kunden hätten sich weiter "stark" erholt, teilte der Wolfsburger Autobauer am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die Börsen mit. Dies habe zu einem jeweils "sehr hohen" Umsatz sowie operativen Ergebnis geführt.