Letzte Nachrichten
Junge Union stützt mit großer Mehrheit Söders Bewerbung um Kanzlerkandidatur
CDU-Chef Armin Laschet kann im Ringen um die Kanzlerkandidatur nicht auf die Unterstützung des Parteinachwuchses zählen: Die Landesvorsitzenden der Jungen Union (JU) sprachen sich am Sonntagabend mit großer Mehrheit für eine Kandidatur von CSU-Chef Markus Söder aus, wie JU-Chef Tilman Kuban mitteilte. In einer Konferenz am Abend habe sich nur der JU-Landesverband aus Laschets Heimatland Nordrhein-Westfalen klar für den CDU-Chef ausgesprochen.
Großbrand am Tafelberg in Südafrika
An den Hängen des Tafelbergs im südafrikanischen Kapstadt ist am Sonntagmorgen ein Großbrand ausgebrochen. Am Nachmittag war der Brand nach Angaben der Stadt und der Nationalparkverwaltung noch nicht unter Kontrolle. Die Flammen griffen auch auf die am Hang liegenden Universitätsgebäude über, die Universitätsbibliothek stand in Flammen, wie AFP-Journalisten berichteten. Hunderte Studenten verließen ihre Wohnheime und brachten sich vor dem Rauch in Schutz.
Laschet und Söder ringen um Beilegung ihres Streits um die Kandidatur
Nervenkrieg in der Union: Im Streit um die Kanzlerkandidatur haben die Vorsitzenden von CDU und CSU, Armin Laschet und Markus Söder, kurz vor Ablauf der selbst gesetzten Frist keine Bereitschaft zum Einlenken erkennen lassen. Beide Parteichefs führten am Wochenende nach AFP-Informationen vertrauliche Gespräche mit dem Ziel, ihren Parteien einen einvernehmlichen Vorschlag für einen Kandidaten vorzulegen. Sollte keiner der beiden zum Verzicht bereit sein, könnte die Entscheidung am Dienstag der Bundestagsfraktion zufallen.
Elf Tote und 98 Verletzte bei Zugunglück in Ägypten
Bei einem neuerlichen Zugunglück in Ägypten sind am Sonntag jüngsten Angaben zufolge elf Menschen getötet und 98 weitere verletzt worden. Dies teilte das Gesundheitsministerium nach dem Unglück in der Kleinstadt Tuch im Nildelta rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt mit. Aus Sicherheitskreisen verlautete, acht Waggons des in Kairo in Richtung Mansura gestarteten Zugs seien entgleist. Der Lokführer und andere Bahnmitarbeiter würden zur Unglücksursache befragt.
Kieffer vergibt Sieg in Atzenbrugg - Kaymers Durststrecke dauert an
Golfprofi Maximilian Kieffer (Düsseldorf) muss nach mehr als einem Jahrzehnt auf der Europa-Tour weiter auf seinen ersten Turniersieg warten - und auch die mittlerweile siebenjährige Durststrecke von Martin Kaymer dauert an. Kieffer verpasste am Sonntag den Triumph bei der Austrian Open in Atzenbrugg erst im Stechen gegen den Amerikaner John Catlin, Deutschlands Nummer eins Kaymer hatte etwas früher den Sieg aus der Hand gegeben: Der 36-Jährige war als Führender in die Schlussrunde gegangen, beendete das Turnier dann aber auf dem dritten Rang.
DFL warnt vor "irreparablem" Schaden einer Super League - UEFA droht mit Bann
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat vor der offenbar bevorstehenden Gründung einer europäischen Super League gewarnt. "Wirtschaftliche Interessen einiger weniger Topklubs in England, Italien und Spanien dürfen nicht die Abschaffung gewachsener Strukturen im gesamten europäischen Fußball zur Folge haben", sagte Seifert am Sonntag. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) lehne solche Konzepte daher ab.
Vier Tote bei Flugzeugunglück nahe Paris
Beim Absturz eines Leichtflugzeugs in der Nähe von Paris sind am Sonntag vier Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug des Typs Robin DR400 sei in einem Feld nahe dem Ort Saint-Pathus östlich der französischen Hauptstadt abgestürzt, teilte die Feuerwehr mit. Eine Untersuchung zur Unfallursache wurde eingeleitet. Nach Angaben des Flugplatzes Lognes-Emerainville handelte es sich um einen Trainingsflug.
Haaland beendet Torflaute: BVB nutzt Patzer der Konkurrenz
Borussia Dortmund hat die Patzer der Konkurrenten eiskalt genutzt und mit dem Ende der Torflaute von Erling Haaland im Rennen um die Champions League wertvollen Boden gut gemacht. Vier Tage nach dem schmerzhaften Königsklassen-Aus gegen Manchester City besiegte der BVB Werder Bremen 4:1 (3:1) und verkürzte den Rückstand auf Eintracht Frankfurt auf dem begehrten vierten Platz auf vier Punkte.
Wellbrock schwimmt zu Weljahresbestzeit über 1500 m
Schwimmstar Florian Wellbrock hat für einen krönenden Abschluss der erfolgreichen Olympia-Qualifikation in Berlin gesorgt. Der Doppel-Weltmeister eroberte am Schlusstag auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil in 14:36,45 Minuten Platz eins der Weltjahresbestenliste deutlich vor seinem italienischen Rivalen Gregorio Paltrinieri. Seinen eigenen deutschen Rekord aus dem Jahr 2018 verpasste Wellbrock nur knapp um drei Zehntelsekunden.
Monte Carlo: Tsitsipas gewinnt ersten Masters-Titel
Der griechische Tennisprofi Stefanos Tsitsipas hat in Monte Carlo den ersten Masters-Titel seiner Karriere gewonnen. Der Weltranglistenfünfte setzte sich am Sonntag nach einer bärenstarken Vorstellung mit 6:3, 6:3 gegen den Russen Andrej Rublew durch, der im Viertelfinale Sandplatz-König und Grand-Slam-Rekordchampion Rafael Nadal ausgeschaltet hatte. Seine ersten beiden Endspiele bei Turnieren der prestigeträchtigen 1000er-Kategorie hatte Tsitsipas verloren.
USA drohen Moskau mit "Konsequenzen" im Falle von Nawalnys Tod
Angesichts der Gesundheitsprobleme des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny drohen die USA der Regierung in Moskau mit "Konsequenzen", falls der 44-Jährige stirbt. Es gebe verschiedene mögliche Maßnahmen, warnte der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, am Sonntag im Fernsehsender CNN. Zuvor hatten Nawalnys Ärzte angesichts seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes vor einem Herzstillstand gewarnt.
Maas fordert "dringend" medizinische Behandlung für Nawalny
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat von Russland eine sofortige "adäquate medizinische Behandlung" des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gefordert. "Wir verfolgen mit großer Sorge, dass sich die Gesundheit von Alexej Nawalny immer weiter verschlechtert", sagte Maas der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe). Sein Recht auf medizinische Betreuung müsse "unverzüglich gewährt werden".
US-Behörde warnt nach Tod eines Kindes vor Peloton-Laufband
Nach dem Tod eines Kindes hat die US-Verbraucherschutzbehörde vor der Nutzung eines Laufbands der Luxus-Marke Peloton gewarnt. Das Laufband "Tread+" stelle ein ernsthaftes Risiko für Kinder und Haustiere dar und könne zu Schürfwunden, Knochenbrüchen und sogar zum Tod führen, erklärte die Behörde CPSC am Samstag. Demnach sind bereits 39 Fälle bekannt, in denen Kinder unter das Laufband gezogen wurden und feststeckten.
Zahl der Corona-Todesfälle im Gazastreifen stark angestiegen
Die palästinensischen Behörden des Gazastreifens haben am Sonntag die bislang höchste Zahl von Corona-Todesfällen binnen eines Tages bekanntgegeben. Das Gesundheitsministerium sprach von 23 Todesfällen innerhalb von 24 Stunden, womit sich die Gesamtzahl der Todesfälle durch die Pandemie in dem Palästinensergebiet auf 761 erhöhte. Der Gazastreifen, der von Israel, Ägypten und dem Mittelmeer umgeben ist, leidet unter einem Mangel an Impfstoffen.
MotoGP: Marquez überzeugt beim Comeback als Siebter - Schrötter holt Punkte in der Moto2
Der sechsmalige MotoGP-Weltmeister Marc Marquez hat nach neunmonatiger Zwangspause ein bemerkenswertes Renn-Comeback gefeiert. Beim Großen Preis von Portugal in Portimao belegte der spanische Honda-Pilot den starken siebten Platz - mit ihm dürfte schon bald wieder weit vorne zu rechnen sein. Für Marquez, der nach einem Oberarmbruch dreimal operiert werden musste, hatte beim dritten WM-Lauf das Durchfahren im Vordergrund gestanden. In der Moto2 fuhr Marcel Schrötter zum zweiten Mal im dritten Saisonrennen in die Punkte.
MotoGP: Marquez überzeugt beim Comeback als Siebter
Der sechsmalige MotoGP-Weltmeister Marc Marquez hat nach neunmonatiger Zwangspause ein bemerkenswertes Renn-Comeback gefeiert. Beim Großen Preis von Portugal in Portimao belegte der spanische Honda-Pilot den starken siebten Platz - mit ihm dürfte schon wieder weit vorne zu rechnen sein. Für Marquez, der nach einem Oberarmbruch dreimal operiert werden musste, hatte beim dritten WM-Lauf das Durchfahren im Vordergrund gestanden.
Nawalny-Anhänger rufen für Mittwoch zu neuen Protesten auf
Unterstützer des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny haben für Mittwochabend zu neuen Massenprotesten aufgerufen. "Es ist Zeit zu handeln", schrieb der Nawalny-Vertraute Leonid Wolkow am Sonntag auf Facebook. Es gehe nicht mehr nur um die Freiheit des Oppositionellen, sondern "um sein Leben". Zuletzt hatten Nawalnys Ärzte angesichts seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes vor einem Herzstillstand gewarnt.
Rüge für den Trainer: FC Bayern "missbilligt" Flicks Verhalten
Der Vorstand von Bayern München hat Hansi Flick am Sonntagnachmittag eine Rüge erteilt. Einen Tag nach der öffentlichen Ankündigung des Trainers im Anschluss an das Spiel beim VfL Wolfsburg (3:2), er habe den Verein um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten, teilte das Gremium in einer schriftlichen Stellungnahme mit: "Der FC Bayern missbilligt die nun erfolgte einseitige Kommunikation durch Hansi Flick und wird die Gespräche wie vereinbart nach dem Spiel in Mainz fortsetzen." Bei Mainz 05 spielt der FC Bayern am 24. April.
Grüne geben ihre Entscheidung über Kanzlerkandidatur bekannt
Die Grünen wollen am Montag die Entscheidung zu ihrer Kanzlerkandidatur bekanntgeben - die Frage haben die beiden Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck unter sich ausgemacht. Der Grünen-Digitalexperte Dieter Janecek sieht seine Partei angesichts des Machtkampfs der Union um die Kanzlerkandidatur als neuen Stabilitätsanker der deutschen Politik.
Einigung im Streit um die Unions-Kanzlerkandidatur noch am Sonntag ist unklar
Im Streit der Unionsparteien um die Kanzlerkandidatur ist zunächst unklar, ob es noch am Sonntag eine Einigung geben könnte. Die "Bild"-Zeitung meldete am frühen Nachmittag unter Berufung auf eigene Informationen, die Konkurrenten Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) würden sich am Sonntag "wohl nicht" in der K-Frage einigen. Laschet und Söder hatten eine Entscheidung bis Ende der Woche angekündigt.
Nach irritierendem Interview: Funkel entschuldigt sich
Friedhelm Funkel hat sich nach seinen irritierenden Aussagen in einem Sky-Interview nach seinem Debüt als Trainer des 1. FC Köln entschuldigt. "Wenn ich da wirklich missverständlich verstanden worden bin, dann tut mir das echt leid", betonte Funkel einen Tag nach der 0:3 (0:1)-Derbyniederlage bei Bayer Leverkusen.
Steinmeier spricht von Corona-Pandemie als einer "dunklen Zeit"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei der zentralen Gedenkveranstaltung für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie von einer "dunklen Zeit" gesprochen. Die Pandemie habe "tiefe Wunden geschlagen und auf schreckliche Weise Lücken gerissen", sagte Steinmeier am Sonntag in seiner Rede im Konzerthaus Berlin. Dabei ging der Bundespräsident auch auf die nach wie vor stark angespannte Lage ein. "Wir sind ermüdet von der Last der Pandemie, und wundgerieben im Streit um den richtigen Weg."
Syrien kündigt für 26. Mai Präsidentenwahl an
Im Bürgerkriegsland Syrien soll am 26. Mai eine Präsidentschaftswahl abgehalten werden. Im Ausland lebende Syrer könnten bereits am 20. Mai in Botschaften ihre Stimme abgeben, teilte Parlamentspräsident Hammuda Sabbach am Sonntag mit. Es handelt sich um die zweite Präsidentenwahl seit Beginn des Bürgerkrieges vor zehn Jahren.
Lukaschenko konnte nach eigenen Angaben einen "Putschversuch" vereiteln
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat nach eigenen Angaben einen Putschversuch vereitelt, bei dem er und seine Familie umgebracht werden sollten. In einem vom belarussischen Präsidialamt verbreiteten Video machte Lukaschenko ausländische Geheimdienste, "wahrscheinlich die CIA und den FBI" aus den USA, dafür verantwortlich. Die belarussischen Geheimdienste hatten zuvor mitgeteilt, sie hätten bei einem "Sondereinsatz" eine "Gruppe mit terroristischer Ausrichtung" zerschlagen, die mit "gewalttätigen Mitteln die Macht ergreifen" wollte.
Maskenpflicht im Freien in Israel aufgehoben
Wegen des großen Fortschritts bei der Corona-Impfkampagne müssen die Menschen in Israel seit Sonntag im Freien keine Maske mehr tragen. Im ganzen Land trat die Neuregelung in Kraft, die Gesundheitsminister Juli Edelstein am Donnerstag bei den Feierlichkeiten zum Jahrestag der Gründung Israels angekündigt hatte. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wies jedoch darauf hin, dass der Kampf gegen das Coronavirus noch nicht beendet sei. Es bedürfe "Millionen weiterer Impfdosen", um diesen Kampf zu gewinnen.
Israel lässt die Masken fallen
Israel lässt die Masken fallen - seit Sonntag müssen die Einwohner im Freien keinen Atemschutz mehr tragen. Das Land feierte seine "Befreiung", die vor allem dank einer immensen Impfkampagne möglich wurde. Fast fünf Millionen Menschen und damit mehr als die Hälfte der Bevölkerung wurden bereits zweimal geimpft.
ADAC spart in der Corona-Pandemie - Beiträge sollen stabil bleiben
Der ADAC geht gestärkt aus dem Corona-Krisenjahr hervor und will nun die Beiträge seiner Millionen Mitglieder vorerst stabil halten. Der Automobilclub erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal t-online, dass "von einem positiven Jahresabschluss auszugehen ist". Grund sind demnach vor allem Einsparungen wegen weniger Pannenhilfen im Coronajahr 2020.
Steinmeier spricht bei Gedenken für Verstorbene von einer "dunklen Zeit"
Mit einer zentralen Gedenkveranstaltung haben die Spitzen des deutschen Staates am Sonntag der Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, auf den die Initiative für das Gedenken zurückgeht, sprach in seiner Rede von einer "dunklen Zeit". "Wir sind ermüdet von der Last der Pandemie, und wundgerieben im Streit um den richtigen Weg." Hinterbliebene von Verstorbenen waren Teil des Gedenkens, dem ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche vorausging.
Bedford-Strohm nennt Corona-Pandemie "Trauma unserer Seele"
Mit einem zentralen ökumenischen Gottesdienst haben die christlichen Kirchen am Sonntag in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche an die Verstorbenen und Hinterbliebenen der Corona-Pandemie gedacht. In Zeiten der Trauer sei es umso wichtiger, nicht alleine zu sein, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in seiner Predigt. Dabei nannte er die Krisenerfahrung der Pandemiezeit ein "Trauma unserer Seele". "Wir werden viel Zeit brauchen, erst recht unsere Kinder, unsere Heranwachsenden, für die diese Krise die Ausdehnung einer gefühlten Ewigkeit hat."
Keine Pläne für Verlegung der EM-Spiele in andere deutsche Stadt
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt bei der Entscheidung um die Fußball-Europameisterschaft trotz der weiter fehlenden Zuschauergarantie alles auf die Karte München. Nach SID-Informationen existieren beim DFB keine EM-Pläne mit einer anderen deutschen Stadt, alternative Szenarien mit Spielen in einem anderen Bundesland gibt es nicht. In einigen Medien war zuvor über Stuttgart als Ersatzspielort spekuliert worden.
Altmaier verteidigt geplante Ausgangssperren
Vor der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die konsequente Anwendung der geplanten Ausgangssperren angemahnt. "Die Ausgangssperre ist ein Signal für die Dramatik der Lage und dafür, dass wir es ernst meinen - gerade weil es sie bisher in Deutschland kaum gab", sagte Altmaier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe nicht um den Spaziergänger mit Hund, sondern um die Einhaltung der Kontaktregeln.
Medien: Bach am 17. Mai beim Fackellauf in Hiroshima
IOC-Präsident Thomas Bach wird den Olympischen Fackellauf Richtung Tokio an historischer Stätte besuchen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News berichtet, plant Bach am 17. Mai einen Abstecher zu den Feierlichkeiten in Hiroshima, wo der Fackellauf an diesem Tag Station macht.