Letzte Nachrichten
Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen erreicht fast 5000
Die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen in Deutschland hat fast die Marke von 5000 erreicht. Laut dem Divi-Intensivregister wurden am Dienstag insgesamt 4949 schwer kranke Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern behandelt. Zuletzt hatte es solch eine Auslastung der Intensivkapazitäten Mitte Januar gegeben.
Spanische CaixaBank will fast 8300 Jobs abbauen
Die spanische CaixaBank will im Zuge einer größeren Umstrukturierung nach Gewerkschaftsangaben fast 8300 Jobs abbauen - das sind 16 Prozent der Belegschaft. Die Gewerkschaft CCOO schrieb am Dienstag im Internetdienst Twitter nach Gesprächen mit den Arbeitgebern zudem, dass das Finanzinstitut 1534 Filialen und damit rund ein Viertel des Gesamtbestands dichtmachen will. Grund für die Maßnahmen ist die kürzlich erfolgte Fusion mit dem einstigen kleineren Konkurrenten Bankia zum größten spanischen Kreditinstitut.
Schachmann verzichtet auf die Tour - Olympia als Alternative
Der deutsche Radprofi Maximilian Schachmann wird bei der 108. Tour de France (26. Juni bis 18. Juli) fehlen. Der 27 Jahre alte Allrounder vom Team Bora-hansgrohe hat als Höhepunkt im Sommer stattdessen die Olympischen Spiele in Tokio (ab 23. Juli) ins Visier genommen und rechnet sich Medaillenchancen im Straßenrennen aus, sofern er sich an die Hitze in Japan gewöhne.
Spur zu Verschwörungsanhänger nach Kindesentführung in Frankreich
Nach der Entführung der achtjährigen Mia in Frankreich führt eine Spur zu einem Verschwörungsanhänger: Die Staatsanwaltschaft von Nancy stellte am Dienstag einen internationalen Haftbefehl gegen den Franzosen Rémy D. aus, der sich in Asien aufhalten soll. Der 54-Jährige soll die Entführung des Kindes mit organisiert haben. Die Polizei hatte Mia am Wochenende nach mehrtägiger Suche wohlbehalten in der Schweiz gefunden und zurück zu ihrer Großmutter in Lothringen gebracht, die das Sorgerecht hat.
Guardiola: Super League hat nichts mit Sport zu tun
Pep Guardiola hat sich gegen die neue Super League und damit auch gegen die Besitzer seines Klubs Manchester City gestellt. Es habe für ihn nichts mit Sport zu tun, sagte der Teammanager des Tabellenführers der englischen Premier League am Dienstag, "wenn es keinen Zusammenhang gibt zwischen Aufwand und Erfolg, wenn der Erfolg garantiert und es egal ist, wenn du verlierst".
Anwälte beklagen schlechte medizinische Versorgung von Kreml-Kritiker Nawalny
Der gesundheitlich schwer angeschlagene Kreml-Kritiker Alexej Nawalny erhält nach Angaben seiner Anwälte auch nach seiner Verlegung in ein Gefängniskrankenhaus keine angemessene medizinische Versorgung. Seine Anwältin Olga Michailowa forderte am Dienstag nach einem Besuch bei ihrem Mandanten seine Überstellung in ein "ziviles Krankenhaus" in Moskau.
Anwälte: Kreml-Kritiker Nawalny wird medizinische Versorgung verwehrt
Der gesundheitlich schwer angeschlagene Kreml-Kritiker Alexej Nawalny erhält nach Angaben seiner Anwälte im Gefängniskrankenhaus "keine medizinische Hilfe". Der 44-Jährige sei "sehr schwach, kann kaum sitzen und sprechen", sagte die Anwältin Olga Michailowa am Dienstag nach einem Besuch bei Nawalny. Sie forderte eine Verlegung des Oppositionellen, der sich seit drei Wochen im Hungerstreik befindet, in ein "ziviles Krankenhaus" in Moskau.
Verfahren gegen Ex-Leiterin von Bremer Bamf-Außenstelle gegen Geldauflage eingestellt
Das Strafverfahren gegen die frühere Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden. Das wurde am Dienstag im Prozess vor dem Landgericht Bremen zwischen den Parteien vereinbart, wie ein Gerichtssprecher sagte. Die Angeklagte muss im Gegenzug 10.000 Euro zahlen.
Prag ruft EU- und Nato-Partner zur Ausweisung russischer Diplomaten auf
Im Konflikt mit Russland hat die tschechische Regierung ihre EU- und Nato-Partner zur Ausweisung russischer Diplomaten als Zeichen der Solidarität mit Prag aufgefordert. Der tschechische Außen- und Innenminister Jan Hamacek sagte am Dienstag weiter, er werde den russischen Botschafter am Mittwoch einbestellen, um ihm weitere Schritte mitzuteilen. Hintergrund ist die Ausweisung von 18 russischen Diplomaten durch Tschechien aufgrund von Spionagevorwürfen, woraufhin Moskau wiederum als Gegenmaßnahme 20 tschechische Diplomaten des Landes verwies.
Laschet bietet CSU Wahlkampf im Team an und will Söder einbinden
Der designierte Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat der Schwesterpartei CSU eine enge Abstimmung im Bundestagswahlkampf angeboten. Nach der Klärung der Kandidatenfrage sei es "wichtig, dass CDU und CSU als Team in die Wahl gehen", sagte Laschet am Dienstag vor der Presse in Berlin. Dabei wolle er auch CSU-Chef Markus Söder einbinden, mit dem er sich einen tagelangen Machtkampf um die Kanzlerkandidatur geliefert hatte: "Markus Söder wird eine zentrale Rolle dabei spielen für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland."
Berliner Senat beschließt nach Mietendeckel-Aus Hilfen für Betroffene
Das Land Berlin will nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Mietendeckel diejenigen Mieter finanziell unterstützen, die Nachzahlungsforderungen ihrer Vermieter aus eigener Kraft nicht stemmen können. Der Senat beschloss am Dienstag entsprechende Hilfszahlungen für Betroffene. Durch die "unbürokratischen Überbrückungshilfen" werde sichergestellt, dass auch in den Fällen, in denen die Mieterinnen und Mieter kein Geld zurückgelegt hätten, "niemand mit der Kündigung der Wohnung rechnen muss", erklärte Berlins Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Sebastian Scheel (Linke).
Indischer "Superheld" rettet Jungen mit Sprint vor heranrasendem Zug
Ein indischer Bahnarbeiter hat einen kleinen Jungen in letzter Minute vor einem heraneilenden Schnellzug gerettet. Bilder einer Überwachungskamera zeigen den Weichensteller Mayru Shelke, wie er am Samstag 30 Meter auf einen rasenden Zug zurannte, nachdem er den Sturz des Jungen ins Gleisbett gesehen hatte. Er packte den Jungen und warf ihn zurück auf den Bahnsteig, ehe er sich selbst nur Augenblicke vor dem Eintreffen des Schnellzugs in Sicherheit brachte.
Duterte droht mit Entsendung von Kriegsschiffen in Südchinesisches Meer
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat mit der Entsendung von Kriegsschiffen ins Südchinesische Meer gedroht, um die Gebietsansprüche seines Landes in der ölreichen Region zu demonstrieren. "Ich werde meine grauen Schiffe dorthin schicken, um einen Anspruch zu erheben", sagte Duterte am Montag. Der Präsident der Philippinen steht in der Kritik, weil er nach Ansicht seiner Gegner den expansiven Bestrebungen Chinas in dem Meeresgebiet nicht entschieden genug entgegentritt.
Armee übernimmt nach plötzlichem Tod des Präsidenten die Macht im Tschad
Nach dem plötzlichen Tod von Präsident Idriss Déby Itno hat die Armee die Macht im Tschad übernommen. Ein Militärsprecher des zentralafrikanischen Landes verkündete am Dienstag die Auflösung des Parlaments und der Regierung. Er versprach zwar "freie und demokratische" Neuwahlen - allerdings erst nach einer 18-monatigen Übergangsphase. Der als wichtiger Unterstützer des Westens im Kampf gegen Dschihadisten geltende Déby war nach Armeeangaben zuvor seinen bei Gefechten gegen Rebellen erlittenen Verletzungen erlegen.
Parlament und Regierung im Tschad nach Tod von Präsidenten aufgelöst
Nach dem Tod von Präsident Idriss Déby Itno hat die Armee im Tschad die Auflösung des Parlaments und der Regierung verkündet. Zugleich versprach ein Militärsprecher am Dienstag im Staatsfernsehen "freie und demokratische" Neuwahlen - allerdings erst nach einer 18-monatigen Übergangsphase. Der 30 Jahre lang herrschende Déby war nach Armeeangaben am Wochenende bei Kämpfen gegen Rebellen im Norden des Landes verwundet worden und am Dienstag seinen Verletzungen erlegen.
Schulze rechnet mit Kohleausstieg bis 2030
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) geht davon aus, dass der Kohleausstieg in Deutschland auf einen Zeitpunkt bis voraussichtlich spätestens 2030 vorgezogen wird. "Der Kohleausstieg wird schneller kommen als bisher vorgesehen", sagte Schulze am Dienstag in Berlin auf der "Tagesspiegel"-Konferenz debate.energy. Zur Begründung verwies sie vor allem auf die erwartete Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030 auf mindestens minus 55 statt minus 40 Prozent Emissionen im Vergleich zu 1990.
Rummenigge zieht ins UEFA-Exko ein - auch Koch und Peters gewählt
Angeführt von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (65) ist Deutschland künftig wieder mit drei Stimmen in den wichtigsten Gremien des Weltfußballs vertreten. Auf dem Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Dienstag wurde der Vorstandsvorsitzende des deutschen Rekordmeisters Bayern München als einer von zwei Vertretern der Klubvereinigung ECA ins UEFA-Exekutivkomitee gewählt.
Bessere Kennzeichnung von Produkten und bezahlbares Wohnen
Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich eine bessere Kennzeichnung nachhaltiger Produkte und ein ruhiges und bezahlbares Zuhause. Das sind zwei von vielen Ergebnissen aus dem Bericht des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen, den Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) am Dienstag präsentierte. Das Gremium berät das Justiz- und Verbraucherschutzministerium und analysierte für den Bericht unter anderem die Bereiche Wohnen, Mobilität, Ernährung und nachhaltiger Konsum.
Feuer am Tafelberg in Kapstadt weitgehend eingedämmt
Zwei Tage nach dem Ausbruch eines Großbrands im südafrikanischen Kapstadt hat die Feuerwehr das Feuer am Tafelberg weitgehend unter Kontrolle gebracht. Das Feuer sei zu rund 90 Prozent eingedämmt, teilte der Sprecher der südafrikanischen Nationalparks, Rey Thakhuli, am Dienstag mit. Mindestens 600 Hektar seien niedergebrannt. Das Feuer war am Sonntagmorgen ausgebrochen und hatte mehrere historische Gebäude erfasst. Dadurch wurden unter anderem Teile der Universitätsbibliothek zerstört.
Quarantäne für geimpfte Altersheimbewohnerin nach Kontakt mit Infiziertem rechtswidrig
Die angeordnete Quarantäne für eine bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Bewohnerin eines Altersheims im Münsterland ist rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Münster gab ihrem Eilantrag statt, wie es am Dienstag mitteilte - allerdings nicht wegen der bereits erfolgten Impfung. Es ging vielmehr um Ermessensfehler der Gemeinde Altenberge. Die Absonderung im Pflegeheim führe nämlich zu besonderen Belastungen, hieß es. (Az. 5 L 255/21)
Brüssel verhängt Millionen-Kartellstrafe gegen Deutsche Bahn
Die EU-Kommission hat wegen Kartellrechtsverstößen eine millionenschwere Geldbuße gegen die Deutsche Bahn (DB) verhängt. Das Unternehmen habe sich im grenzüberschreitenden Güterverkehr mit den Österreichischen Bundesbahnen ÖBB und der belgischen Bahn SNCB bei Kundenanfragen abgestimmt, erklärte die Brüsseler Behörde am Dienstag. Die DB habe im Rahmen eines Vergleichs der Zahlung von gut 48 Millionen Euro zugestimmt.
EU-Kommissar: Bis Juli Impfstoff für 70 Prozent der Erwachsenen
Die EU dürfte nach Einschätzung von Binnenmarktkommissar Thierry Breton bis zum Sommer genug Impfstoff für den Großteil der Bevölkerung haben: "Wir werden bis Mitte Juli genug Dosen haben, um 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Europäischen Union zu impfen", sagte er der französischen Zeitung "Le Figaro" (Dienstagausgabe). "Im Laufe des Monats Juli werden wir sehr wahrscheinlich Großbritannien einholen."
Film "Der Rausch" half Regisseur Vinterberg über schwere Zeit hinweg
Sein Oscar-nominierter Film "Der Rausch" hat dem dänischen Regisseur Thomas Vinterberg durch eine schwere Zeit geholfen. Nach dem Tod seiner Tochter bei einem Autounfall vier Tage nach Drehbeginn hätten seine Freunde und Mitarbeiter am Set alles getan, "um mich unter diesen Umständen zum Lachen zu bringen", sagte Vinterberg in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
CDU-Führung reagiert erleichtert auf Söders Verzicht
Die CDU-Führung hat erleichtert auf die Zustimmung der CSU zu einer Kanzlerkandidatur von Armin Laschet reagiert. "Wir sind in der CDU der CSU dankbar für einen guten und freundschaftlichen Umgang", verlautete am Dienstag aus der Parteispitze gegenüber AFP. "Es war immer klar: Nur gemeinsam sind wir stark. Daran hat sich nichts geändert." Zuvor hatte CSU-Chef Markus Söder seine Bewerbung für die Kanzlerkandidatur aufgegeben.
Steinmeier wünscht der Queen zum 95. "viel Kraft in dieser schweren Zeit"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der britischen Königin Elizabeth II. im Namen der Deutschen Glückwünsche zu ihrem 95. Geburtstag übermittelt. Steinmeier gratulierte der Queen "von ganzem Herzen, auch im Namen meiner Landsleute", wie das Bundespräsidialamt in Berlin am Dienstag, einen Tag vor dem Geburtstag der Königin, mitteilte. Er hoffe, dass Elizabeth II. "trotz der traurigen Umstände und schwierigen Zeiten diesen besonderen Tag im Kreise Ihrer Familie begehen" könne.
Paris fordert von Berlin Corona-Lockerungen an der Grenze
Frankreich hat von der Bundesregierung sofortige Lockerungen der Corona-Auflagen in Teilen des Grenzgebiets gefordert. "Es gibt keinen öffentlichen Verkehr mehr zwischen Mosel und Saar", kritisierte der französische Europaminister Clément Beaune am Dienstag im Radiosender France Info. "Das ist sehr schädlich." Zumindest für Fahrten zur Schule müsse Berlin den Grenzübertritt erleichtern.
13-Jähriger beim Driften am Steuer von Auto in Gelsenkirchen erwischt
Die Polizei hat in Gelsenkirchen einen 13-Jährigen beim Driften am Steuer eines Autos erwischt. Der Jugendliche übte auf einem Parkplatz das Beschleunigen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Auf dem Beifahrersitz des am Montagabend kontrollierten Wagens saß der 18-jährige Cousin des Teenagers.
Verfassungsrechtlerin hält Ausgangssperre für grundgesetzwidrig
Die in der geplanten Corona-Notbremse vorgesehene Ausgangssperre verletzt laut der Verfassungsrechtlerin Anna Katharina Mangold mehrere Grundrechte. Der Staat müsse sich für Eingriffe in die Grundrechte rechtfertigen, nicht die Bürger für die Ausübung ihrer Rechte, sagte Mangold am Dienstag bei einer Veranstaltung der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), in deren Auftrag sie ein Gutachten zur Ausgangssperre erstellt hatte. Die GFF bereitet nun den Gang vor das Bundesverfassungsgericht für den Fall vor, dass die Maßnahme unverändert beschlossen wird.
Diebe rammen mit Auto Front zu Leipziger Juweliergeschäft
Diebe haben bei einem Blitzeinbruch mit einem Auto die Front eines Leipziger Juweliergeschäfts gerammt und Diebesgut von bislang unbekanntem Wert mitgenommen. Nach Polizeiangaben fuhren die Täter am frühen Dienstagmorgen mit einem gestohlenen Wagen frontal in das Schaufenster des Geschäfts in der Innenstadt und zerstörten dadurch das Sicherheitsrollgitter am Eingang. Sämtliche Vitrinen wurden geplündert.
Teilerfolg für NRW-Oppositionsabgeordnete im Streit um Akten für U-Ausschuss
Oppositionsabgeordnete von SPD und Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag haben im Streit um unvollständige Aktenvorlagen für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Kindesmissbrauch einen Teilerfolg errungen. Der Verfassungsgerichtshof NRW urteilte am Dienstag, dass ein Beweisbeschluss des U-Ausschusses von den Landesministerien für Inneres und für Justiz teilweise nur unzureichend umgesetzt und damit die Rechte der Ausschussminderheit verletzt worden seien. (Az. VerfGH 177/20)
Tschads Präsident Déby bei Kämpfen gegen Rebellen verletzt und gestorben
Nach einer Verletzung bei Kämpfen gegen Rebellen ist der seit 30 Jahren regierende Präsident des Tschad, Idriss Déby Itno, gestorben. Die Kämpfe hätten am Wochenende im Norden des Landes stattgefunden, hieß es in einer am Dienstag im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung der Streitkräfte. Der 68-jährige Déby war 1990 durch einen Putsch an die Macht gekommen und regierte seitdem das zentralafrikanische Land, das zu den ärmsten Staaten der Welt gehört.
Protest gegen Netflix-Serie in australischem Surferparadies
Bewohner der australischen Küstenstadt Byron Bay haben mit ihren Surfbrettern gegen eine geplante Netflix-Serie demonstriert. Sie formten am Dienstag im Meer ein Symbol für "Nein", wie Bilder in örtlichen Medien zeigten. Die Serie "Byron Baes" soll in dem beliebten Badeort spielen, viele Bewohner befürchten jedoch negative Auswirkungen für ihren Heimatort an der Ostküste Australiens.