Letzte Nachrichten
Armin Laschet hört gern Amy Macdonald und Peter Maffay
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hört am liebsten Musik von Amy Macdonald. "Ich habe sie bei ihrer letzten Deutschland-Tournee live auf der Bühne erlebt. Das vermisse ich", schrieb er in einem Fragebogen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er freue sich auch immer auf Begegnungen mit Peter Maffay, "wir sind seit Jahren befreundet. Zu meinem 50. Geburtstag hat er mir eine seiner Lederjacken geschenkt, und bei seinen Konzerten bin ich, wenn möglich, dabei."
Taliban umstellen afghanische Hauptstadt Kabul
Auf ihrem Eroberungsfeldzug durch Afghanistan haben die radikalislamischen Taliban inzwischen auch Kabul weitgehend umstellt. Am Samstag lagerten Taliban-Kämpfer nur noch rund 50 Kilometer entfernt von der Hauptstadt. Trotz der Belagerung weiter Teile seines Landes durch die Islamisten zeigte sich Präsident Aschraf Ghani zuversichtlich, dass eine Friedenslösung noch möglich sei. "Oberste Priorität" habe nun die "Remobilisierung" der afghanischen Streitkräfte.
Taliban umzingeln Kabul - Hauptstadt ist letzte Bastion der Regierungstruppen
Die radikalislamischen Taliban haben die afghanische Hauptstadt Kabul weitgehend umstellt. Am Samstag lagerten Taliban-Kämpfer rund 50 Kilometer entfernt von der Hauptstadt. Nach dem Fall der zweit- und die drittgrößten Stadt des Landes ist Kabul de facto die letzte Bastion der Regierungstruppen, die anderswo kaum oder gar keinen Widerstand leisteten.
BA-Chef Scheele: Viele Gastro-Beschäftigte sind in andere Branchen abgewandert
Zahlreiche Gastronomie-Beschäftigte haben sich im Corona-Lockdown einen neuen Job gesucht. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag: "Als die Beschäftigten nicht arbeiten konnten oder mit dem niedrigeren Gehalt in der Kurzarbeit waren, haben sich viele umorientiert." Sie säßen nun an der Kasse im Supermarkt "oder helfen in den Impfzentren".
DFL: Donata Hopfen tritt Seifert-Nachfolge an
Eine Frau an der Spitze der Deutschen Fußball Liga (DFL): Donata Hopfen übernimmt ab dem 1. Januar 2022 den Vorsitz der DFL-Geschäftsführung und auch die Position als Sprecherin des DFL-Präsidiums. Das teilte die DFL am Samstag mit. Die 45-Jährige tritt damit die Nachfolge von Christian Seifert an. Ihr Vertrag sieht zunächst eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024 vor.
Viggo Mortensen kann "Tage, wenn nicht Wochen" alleine klarkommen
Der Hollywood-Schauspieler Viggo Mortensen braucht keine Menschen um sich herum. "Ich fühle mich in meiner eigenen Haut wohl. Und zwar so weit, dass ich Tage, wenn nicht sogar Wochen für mich alleine klarkomme", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Ich muss mit niemandem sprechen." Er finde Möglichkeiten, sich zu betätigen, ohne deshalb nervös zu werden, fuhr der 62-Jährige fort.
NBA: Celtics machen Schröder-Deal offiziell
Nachdem Dennis Schröder seinen Wechsel zu den Boston Celtics selbst bekannt gegeben hatte, hat nun auch der NBA-Rekordmeister die Verpflichtung des deutschen Nationalspielers vermeldet. Zu Vertragsinhalten machte der Klub aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga auf seiner Homepage keine Angaben.
Überschwemmungen und Erdrutsche durch heftige Regenfälle in Japan
Im Westen Japans ist es am Samstag nach heftigen Regenfällen zu schweren Erdrutschen gekommen. Nach Angaben der Präfektur in Nagasaki kam dabei eine 59-jährige Frau in Unzen ums Leben. Demnach galten zudem zwei Mitglieder ihrer Familie als vermisst.
Banksy in britischen Küstenstädten unterwegs
Der weltberühmte Graffiti-Künstler Banksy hat seine Urheberschaft für mehrere in den vergangenen Tagen in britischen Küstenorten aufgetauchte Kunstwerke bestätigt: Ein am Freitag auf Instagram veröffentlichtes Video zeigt, dass Banksy in einem alten Wohnmobil mit einer Kühlbox voller Spraydosen entlang der englischen Küste tingelt.
Laschet für verlängerte Aussetzung der Insolvenzpflicht in Hochwassergebieten
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Aussetzung der Insolvenzpflicht für die vom Hochwasser betroffenen Firmen zu verlängern. "An einer Stelle greift die Hilfe der Bundesregierung noch zu kurz: Die Unternehmen in den Hochwasser-Gebiete sollen bis Ende Oktober von der Pflicht befreit werden, Insolvenz zu beantragen. Einzelhändlerinnen, Mittelständler, Familienunternehmen. Das reicht mir nicht", sagte Laschet der "Rhein-Zeitung". "Wir müssen ihnen mehr Luft verschaffen."
MotoGP: Nach Rossi geht auch der Hauptsponsor
Nach Superstar Valentino Rossi verliert das Sepang Racing Team aus der Motorrad-Königsklasse MotoGP auch den Hauptsponsor. Der malaysische Mineralölkonzern Petronas steigt Ende des Jahres beim Yamaha-Kundenteam aus, auch das WM-Engagement in der Moto2 und Moto3 wird beendet. Gründe gab das Unternehmen nicht an.
Anti-Covid-Maßnahmen in Sydney nochmals verschärft
Ausreise von Botschaftspersonal aus Afghanistan
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Nicaraguas Präsident begründet Vorgehen gegen Opposition mit Anti-Terror-Kampf
Der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega, hat sein hartes Vorgehen gegen Oppositionelle mit dem Kampf gegen den "Terrorismus" begründet. Die in den vergangenen Monaten festgenommenen Regierungskritiker hätten im Vorlauf der Wahl im November eine "Welle des Terrorismus" geplant, sagte Ortega am Freitag (Ortszeit). Die Polizei des Landes ging derweil gegen die letzte regierungskritische Zeitung vor.
Briefwahl-Rekord bei Bundestagswahl zu erwarten
Bei der Bundestagswahl im September zeichnet sich wegen der Corona-Pandemie ein Rekord der Briefwahlstimmen ab. "Während der Pandemie haben noch mehr Wählerinnen und Wähler die Vorteile der Briefwahl bei den Wahlen der vergangenen Monate schätzen gelernt", sagte der Konzernvorstand der Deutschen Post AG für den Bereich Post und Pakete Deutschland, Tobias Meyer, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview). "Da diese Form der Wahlbeteiligung gut funktioniert und die Briefwahl sicher ist, erwarten wir gegenüber der vorangegangenen Bundestagswahl eine noch höhere Beteiligung", fügte Meyer hinzu. Die Deutsche Post sei auf das höhere Aufkommen gut vorbereitet, versicherte der Postvorstand. "Wenn wir im September eine massive vierte Welle bekommen, wird auch der Briefwähleranteil deutlich steigen", sagte auch Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen den Funke-Zeitungen. "Unabhängig von der Pandemie zeichnet sich seit Jahren ein Trend hin zur Briefwahl ab. Es ist einfach bequemer." Bei der letzten Bundestagswahl betrug der Anteil der Briefwähler 28,6 Prozent. Ab Montag werden bundesweit die Wahlbenachrichtigungen versandt. Laut Jung wird das Wahlverhalten immer variabler, viele Menschen entschieden sich erst kurz vor dem eigentlichen Wahltag. "Das gilt auch weiterhin für die Urnenwahl. Aber tatsächlich fällt die Entscheidung bei einem immer größer werdenden Teil der Wähler schon drei, vier Wochen vorher via Briefwahl", hob Jung hervor. Der Kasseler Politologe Wolfgang Schroeder geht für die Bundestagswahl davon aus, "dass wir auf jeden Fall einen Briefwähleranteil von über 30 Prozent haben werden". Traditionell sei zum Ende eines Wahlkampfs vom Endspurt die Rede, "eigentlich beginnt der Endspurt in diesen Tagen", sagte der der Wissenschaftler nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Dass man die Briefwahlunterlagen eigens anfordern muss, sei allerdings sicherlich eine Erschwernis. Die Bundestagswahl findet am 26. September statt. (O. Petrow--BTZ)
Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle steigt auf 32,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 32,7. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 5644 Neuinfektionen sowie elf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Freitag hatte die Inzidenz 30,1 betragen, am Samstag vergangener Woche lag sie noch bei 21,2. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Samstag auf 3.816.285. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.864. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.677.800 an. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellt sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung auf einen weiteren Anstieg der Neuinfektionen und neue Corona-Restriktionen ein. "Die vierte Welle kommt", sagte er demnach am Freitag in einer Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. (K. Petersen--BTZ)
Streik in weltgrößter Kupfermine in Chile abgewendet
Ein Streik in der produktionsstärksten Kupfermine der Welt im Norden Chiles ist vorerst abgewandt worden. Die führende Gewerkschaft in der Kupfermine Escondida in der Region Antofagasta verkündete am Freitag (Ortszeit) eine Einigung mit der Betreiberfirma BHP. Das britisch-australische Unternehmen habe das letzte Angebot der Gewerkschaft, die mehr als 2000 Minenarbeiter vertritt, angenommen.
Ecuador stellt knapp 10 Tonnen Kokain aus Kolumbien sicher
Die Polizei in Ecuador hat eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Innenministerin Alexandra Vela sprach am Freitag (Ortszeit) in der Küstenstadt Guayaquil, wo die Drogen gefunden wurden, von einem "historischen" Polizeieinsatz. Mit 9,6 Tonnen handle sich um den größten Drogenfund der ecuadorianischen Anit-Drogen-Behörden jemals.
US-Behörde warnt vor erhöhter terroristischer Bedrohungslage
Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat mit Blick auf den 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 und auf die Corona-Pandemie vor einer erhöhten Anschlagsgefahr gewarnt. Die USA seien einer "erhöhten Bedrohungslage" sowohl durch inländische als auch ausländische "Extremisten" ausgesetzt, erklärte die Behörde am Freitag in einer aktualisierten Bewertung. Demnach gibt es in Online-Foren zunehmend Aufrufe zur Gewalt.
Sexismus: Schwimmerin Groves hofft auf "sicheren" Sport
Die australische Schwimmerin Maddie Groves bereut ihren Verzicht auf die Sommerspiele in Tokio nicht und hofft weiter auf die Langzeitfolgen ihrer Aktion. Die 26-Jährige hatte im Juni mit Sexismusvorwürfen für Aufsehen im nationalen Verband gesorgt und war nicht zu den Olympia-Trials angetreten.
Nagelsmann will ersten Sieg im Supercup
Trainer Julian Nagelsmann will seinen ersten Sieg als Trainer des deutschen Rekordmeisters Bayern München unbedingt im Supercup bei Pokalsieger Borussia Dortmund einfahren. "Wir hätten gerne gewonnen. Jetzt müssen wir es am Dienstag richten", sagte Nagelsmann nach dem 1:1 (1:1) zum Start der 59. Saison der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach.
Schwimmstar Peaty nimmt an Tanz-Show teil
Der britische Schwimmstar Adam Peaty tauscht nach den Sommerspielen in Tokio die Badehose gegen Tanzschuhe ein. Der dreimalige Olympiasieger nimmt an der neuesten Ausgabe der BBC-Tanzshow "Strictly Come Dancing" teil, wie jetzt bekannt wurde.
Hitzlsperger stapelt tief: "Denken zuerst an den Klassenverbleib"
Vorstands-Chef Thomas Hitzlsperger vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart geht trotz einer starken Vorsaison bescheiden in die kommende Spielzeit. "Wir wollen die Art und Weise der vergangenen Saison bestätigen und denken zuallererst an den Klassenverbleib", sagte der ehemalige Fußball-Nationalspieler im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: "Ich rufe keine verrückten Ziele aus, und wir verlieren nicht die Bodenhaftung."
Rolle als TV-Experte: Matthäus sieht Netzer als Vorbild
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus orientiert sich bei seiner Rolle als Sky-TV-Experte an Gladbach-Legende Günter Netzer. "Genau wie früher als Spieler war auch in dieser Rolle Günter Netzer mein Vorbild", sagte Matthäus im Interview mit Spox: "Er hat das damals gemeinsam mit Gerhard Delling sehr gut gemacht."
Grüne kritisieren Untätigkeit der Regierung bei Subventionen
Die Grünen haben der Bundesregierung Untätigkeit beim Abbau umweltschädlicher Subventionen vorgeworfen. "Die Welt verbrennt und die Bundesregierung subventioniert weiter klimaschädliche Produktion mit Milliardensummen. Das ist fossiler Wahnsinn", sagte der Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Er bezog sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage.
USA: Bill Cosby droht weiterer Prozess wegen Missbrauchs
Anderthalb Monate nach seiner Haftentlassung droht dem früheren US-Fernsehstar Bill Cosby ein weiteres Gerichtsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs. Ein Gericht im kalifornischen Bezirk Los Angeles entschied am Freitag grundsätzlich, dass eine im Dezember 2014 eingereichte Zivilklage gegen den 84-Jährigen wegen des sexuellen Missbrauchs der damals 15-jährigen Judy Huth im Jahr 1974 weiter behandelt werden dürfe.
Mit Ermittlungen zu Mord an Haitis Präsident beauftragter Richter gibt Fall ab
Der mit der Untersuchung des Mordes an Haitis Staatschef Jovenel Moïse beauftragte Ermittlungsrichter hat nur wenige Tage nach seiner Einsetzung den Fall abgegeben. Richter Mathieu Chanlatte machte in einem Schreiben an das Gericht erster Instanz in der Hauptstadt Port-au-Prince "persönliche Gründe" für seine Entscheidung geltend. Er hatte die schwierige Aufgabe erst diese Woche übernommen.
Bericht: Gut 150.000 Verstöße gegen Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten
Die Bundespolizei hat seit Mitte Januar etwas mehr als 150.000 Verstöße gegen die Pflicht zur Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten festgestellt. Das teilte die Behörde dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben) auf Anfrage mit. Fast 132.000 dieser Verstöße seien bei Kontrollen bei Einreisen auf dem Landweg festgestellt worden.
Testflug von Boeing-Raumkapsel zur ISS verzögert sich weiter
Das Vorhaben des US-Luftfahrtkonzerns Boeing, mit seiner "Starliner"-Kapsel Dienstleister für die Internationale Raumstation ISS zu werden, ist um weitere Monate zurückgeworfen. Nach der Absage eines unbemannten Testflugs mit der Kapsel Anfang des Monats müsse sie von ihrer Trägerrakete getrennt und zur eingehenderen Untersuchung in ein Werk im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida geschickt werden, teilte Boeing am Freitag mit. Dies verzögere den Testflug um mehrere Monate.
Venezuelas Regierung und Opposition vereinbaren Einleitung von Dialog
Regierung und Opposition des südamerikanischen Krisenlandes Venezuela haben sich auf die Einleitung eines Dialogs verständigt. Bei einem Treffen in Mexiko-Stadt unterzeichneten Vertreter beider Seiten am Freitagabend (Ortszeit) eine Vereinbarung, Gespräche zur Beendigung der politischen und wirtschaftlichen Krise im Land aufzunehmen. Gastgeber des Treffens war die mexikanische Regierung, Norwegen trat als Vermittler auf.
Kanada kündigt Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden an
Angesichts zunehmender Corona-Infektionen mit der hochansteckenden Delta-Variante hat die kanadische Regierung eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter der Bundesbehörden angekündigt. "Wir wissen, dass Impfstoffe der beste Weg sind, diese Pandemie zu beenden", sagte der Minister für Regierungskoordination, Dominic LeBlanc, am Freitag in Ottawa. Die Regierung erwarte daher, dass die Staatsbediensteten sich "an diese Pflicht-Voraussetzung" einer Corona-Impfung halten.
Zahl der Todesopfer durch Hochwasser in der Türkei auf 38 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch das Hochwasser in der türkischen Schwarzmeer-Region ist weiter gestiegen. Bei den schlimmsten Überschwemmungen in der Region seit Jahrzehnten starben mindestens 38 Menschen, wie die Katastrophenschutzbehörde Afad in einer vorläufigen Bilanz aufführte. 32 Menschen starben demnach in der nördlichen Provinz Kastamonu, sechs weitere in der Nachbarprovinz Sinop. Die Zahl der Vermissten konnte nicht genau beziffert werden.