Letzte Nachrichten
UNO verurteilt Gewalt von Sicherheitskräften bei Protesten in Kolumbien
Das UN-Menschenrechtskommissariathat den "exzessiven Einsatz von Gewalt" durch Sicherheitskräfte bei Protesten gegen eine Steuerreform in Kolumbien verurteilt. Eine Sprecherin des UN-Menschenrechtskommissariats kritisierte am Dienstag insbesondere das Vorgehen der Sicherheitskräfte in Cali. Dort habe die Polizei auf Demonstranten geschossen, nach vorliegenden Informationen seien mehrere Menschen verletzt oder getötet worden.
Mourinho wechselt im Sommer zur Roma
Startrainer Jose Mourinho hat nur zwei Wochen nach seiner Entlassung bei Tottenham Hotspur einen neuen Klub gefunden. Der Portugiese übernimmt zur kommenden Saison den italienischen Traditionsklub AS Rom. Mourinho, der bereits von 2008 bis 2010 mit Inter Mailand in der Serie A gearbeitet und dort das Triple gewonnen hatte, folgt auf seinen Landsmann Paulo Fonseca.
Frostiger April lässt Heizkosten steigen
Der ungewöhnlich kalte April macht sich bei Verbraucherinnen und Verbrauchern im Portemonnaie bemerkbar: Nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Check24 stiegen die Heizkosten im vergangenen Monat deutlich an. Auswirkungen hat dies demnach auf die gesamte Heizperiode - auch wenn es dabei Unterschiede je nach Heizsystem gibt.
Spahn: Pandemie deckt Stärken und Defizite des Gesundheitssystems auf
Die Corona-Pandemie hat nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Stärken, aber auch Defizite des Gesundheitssystems aufgedeckt. So habe die Pandemie wie "im Brennglas" gezeigt, dass der öffentliche Gesundheitsdienst zu lange ein Nischendasein geführt habe, sagte Spahn am Dienstag auf dem 124. Deutschen Ärztetag. Dies gelte nicht nur für die Personalausstattung. Auch die Digitalisierung der Gesundheitsämter müsse weiter ausgebaut werden.
Ägypten kauft 30 Rafale-Kampfjets von Frankreich
Ägypten hat mit Frankreich einen Kaufvertrag über 30 Kampfflugzeuge geschlossen. Beide Länder hätten einen Vertrag über die Lieferung von 30 Rafale-Jets des Konzerns Dassault Aviation unterzeichnet, teilte die ägyptische Armee in der Nacht zum Dienstag mit. Der Kauf werde über einen zehnjährigen Kredit finanziert.
Politisch motivierte Kriminalität auf neuem Höchststand
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten hat im vergangenen Jahr um achteinhalb Prozent auf insgesamt 44.692 deutlich zugenommen und liegt damit auf dem höchsten Stand seit Einführung der Statistik 2001. Die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten stieg sogar um 18,8 Prozent auf 3365. Fast 24.000 Delikte und damit mehr als die Hälfte seien aus rechtsextremistischen Motiven heraus begangen worden, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag bei der Vorstellung der neuen Zahlen in Berlin.
Zahl rechtsextremistischer Straftaten auf neuem Höchststand
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten hat im vergangenen Jahr um achteinhalb Prozent deutlich zugenommen. Mehr als die Hälfte der Taten sei von Rechtsextremisten begangen worden, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag bei der Vorstellung der neuen Zahlen in Berlin. Dies sei ein neuer Höchststand seit Beginn der Erfassung im Jahr 2001.
26 statt 23 Spieler: UEFA beschließt Vergrößerung der EM-Kader
Joachim Löw kann bei seinem letzten Turnier als Bundestrainer auf einen größeren Pool an Spielern zurückgreifen. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) entschied am Dienstag, die Kader für die Fußball-Europameisterschaft wegen der anhaltenden Corona-Pandemie von 23 auf 26 Spieler aufzustocken. Damit soll das Risiko verringert werden, dass Mannschaften wegen angeordneter Quarantänemaßnahmen nicht zu einer Partie antreten können.
Schröder wird neuer Sportdirektor bei Absteiger Schalke
Der ehemalige Mainzer Sportchef Rouven Schröder wird neuer Sportdirektor bei Bundesliga-Absteiger Schalke 04. Der 45-Jährige übernimmt ab dem 1. Juni die Verantwortung für den Lizenzbereich und ist dort unter anderem für die Kaderplanung zuständig. Das gab der künftige Zweitligist am Dienstag bekannt.
New York hebt ab 19. Mai zahlreiche Corona-Beschränkungen auf
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat für die zweite Mai-Hälfte deutliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen angekündigt. Ab dem 19. Mai entfällt die für viele Geschäfte und kulturelle Einrichtungen vorgeschriebene Beschränkung der Besucherzahlen, wie Cuomo am Montag ankündigte. Dies gelte auch für Restaurants, Kinos und Museen.
Corona-Pandemie verstärkt Trend zum Umzug aufs Land
Die Corona-Pandemie hat den Trend zum Leben im ländlichen Raum verstärkt. In einigen Regionen stiegen die Preise für Einfamilienhäuser sogar schon stärker als in den Großstädten, wie Experte Harald Simons am Dienstag bei der Vorstellung des Frühjahrsgutachtens der Immobilienwirtschaft sagte. "Das ist ein echter Trendbruch."
Corona-Pandemie verstärkt Trend zu Immobilienkauf im Umland
Die Corona-Pandemie hat den Trend zum Leben im ländlichen Raum verstärkt. In den Jahren 2016 bis 2020 habe sich der Anstieg der Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser in Großstädten und im Umland "nach oben hin angeglichen", heißt es im am Dienstag veröffentlichten Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft. Die Attraktivität abgelegener Gebiete sei relativ zu den zentraleren Lagen gestiegen.
DFB-Schatzmeister Osnabrügge plant Rückzug
Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) wird ein kompletter Umbruch in der Führungsetage immer wahrscheinlicher. Nach SID-Informationen stellt sich Schatzmeister Stephan Osnabrügge beim nächsten DFB-Bundestag nicht mehr zur Wiederwahl. Dies kündigte der 50-Jährige im Rahmen der Konferenz der Regional- und Landesverbände am vergangenen Wochenende an. Kurze Zeit später sprachen ihm die Landesfürsten für die restliche Amtszeit mit knapper Mehrheit das Vertrauen aus.
Große Mehrheit der Deutschen hat keine Angst vor Corona-Impfungen
Die große Mehrheit der Deutschen hat einer Umfrage zufolge keine Bedenken wegen einer Corona-Impfung. Wie eine am Dienstag in Hamburg veröffentlichte Befragung der Techniker-Krankenkasse ergab, haben 83 Prozent keine oder eher keine Angst vor der Immunisierung. Je älter die Befragten sind, desto unbesorgter sind sie tendenziell.
G7-Staaten beraten in London über globale Herausforderungen
Die Außenminister der G7-Staatengruppe sind in London zu Beratungen über die weltweiten Konfliktherde und die Corona-Pandemie zusammengekommen. Nach einem gemeinsamen Arbeitsessen am Montag beginnen am Dienstag die formellen Gespräche der Ministerrunde. Im Zentrum stehen dabei neben der Bekämpfung der Pandemie die Konflikte in Myanmar, Syrien und Libyen sowie der Umgang mit Russland und China.
SPD-Bundestagsabgeordneter Held wegen Untreue in Mainz vor Gericht
Vor dem Landgericht Mainz muss sich seit Dienstag der rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Marcus Held (SPD) wegen Untreue verantworten. In dem Verfahren wirft die Staatsanwaltschaft dem 43-Jährigen darüber hinaus Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Verstöße gegen das Parteiengesetz vor. Neben Held sitzen zwei Verantwortliche eines Maklerunternehmens auf der Anklagebank. Alle drei ließen die Vorwürfe am Montag über ihre Anwälte zurückweisen.
Untreueprozess gegen SPD-Bundestagsabgeordneten Held in Mainz begonnen
Vor dem Landgericht Mainz hat am Dienstag der Untreueprozess gegen den rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Marcus Held (SPD) begonnen. In dem Verfahren wirft die Staatsanwaltschaft dem 43-Jährigen darüber hinaus Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Verstöße gegen das Parteiengesetz vor. Neben Held sitzen zwei Verantwortliche eines Maklerunternehmens auf der Anklagebank.
Merkel würdigt Leistungen von Ärzten und Pflegern
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Leistungen von Ärzten und Pflegekräften in der Corona-Pandemie gewürdigt. Nachdem sich Ärzte zusammen mit Pflegern In Krankenhäusern und Praxen schon gegen die ersten und zweite Welle gestemmt hätten, "geben sie auch jetzt in der dritten Welle für uns tagtäglich alles", sagt Merkel am Dienstag in einer Videobotschaft zum Auftakt des Deutschen Ärztetags. Für diesen "aufopferungsvollen Einsatz" bei der Versorgung von Patienten, nicht nur der Corona-Kranken, wie auch auch beim Testen und Impfen "danke ich ihnen von ganzem Herzen", sagte Merkel. Das Gesundheitswesen sei durch die Pandemie "auf eine harte Probe" gestellt worden. Sie verwies auf die vor rund zwei Wochen beschlossene Bundesnotbremse, die dem Ziel diene, die dritte Welle zu brechen und die Zahl der Neuinfektionen "wieder auf ein Maß zu begrenzen, mit dem wir eine Überlastung des Gesundheitswesens vermeiden". Der Schlüssel zur Beendigung der Pandemie aber sei das Impfen. "Es macht sehr viel Mut, dass das Impfen immer mehr an Fahrt gewinnt", betonte die Kanzlerin. Mit zunehmender Impfstoffproduktion und -lieferung könnten immer mehr Arztpraxen in die Impfkampagne einbezogen werden. Daneben müssten zu jeder Zeit aber auch die an vielen anderen Krankheiten leidenden Menschen versorgt werden. Das mache zusätzlich deutlich, wie wichtig eine gute Fachkräftesicherung sei. "Deshalb müssen wir alles daran setzen, für gute Berufsbedingungen im medizinischen Bereich zu sorgen, auch des Pflegepersonals", sagte Merkel. Der zweitägige Ärztetag, der ansonsten hunderte Mediziner versammelt, findet wegen der Corona-Krise ausschließlich im Onlineformat statt. Im Mittelpunkt des Ärztetags stehen vor allem die Lehren und Erfahrungen aus der Corona-Pandemie. Die Delegierten werden zudem über die Konsequenzen für die Ärzteschaft aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum assistierten Suizid diskutieren. Das Bundesverfassungsgericht kippte im vergangenen Jahr das 2015 beschlossene Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Sterbehilfe. (L. Pchartschoy--BTZ)
Deutsche Bank will mehr Postbank-Filialen schließen
Die Deutsche Bank strebt einem Zeitungsbericht zufolge eine umfangreichere Schließung von Postbank-Filialen an als zunächst geplant. Die Deutsche Bank habe Verhandlungen mit der Deutschen Post mit dem Ziel aufgenommen, einen 2017 geschlossenen Kooperationsvertrag zu ändern, erfuhr BERLINER TAGESZEITUNG am Dienstag. Der Vertrag erlaubt der Deutschen Bank demnach lediglich, jedes Jahr 50 von derzeit noch 800 Postbank-Zweigstellen zu schließen. Dem Bericht zufolge will die Deutsche Bank über diese Zahl hinausgehen, da sich das digitale Bankgeschäft deutlich beschleunige. Der Vize-Vorstandsvorsitzende Karl von Rohr sagte nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, dass sich allein die Zahl der digitalen Produktabschlüsse unter der Marke Deutsche Bank im vergangenen Jahr um 108 Prozent gesteigert, also mehr als verdoppelt habe. Ihre Smartphone-App verzeichne inzwischen 30 Millionen Kunden-Logins im Monat. Und die Zahl der digitalen Kundenkontakte in den beiden Marken Deutsche Bank und Postbank habe 2020 um 19 Prozent höher gelegen als im Jahr davor. (Y. Rousseau--BTZ)
Regionalwahl in Madrid setzt spanische Zentralregierung unter Druck
In der spanischen Hauptstadtregion Madrid wird am Dienstag ein neues Regionalparlament gewählt. Schon vor Öffnung der Wahllokale am Morgen bildeten sich mancherorts lange Warteschlangen. Die Regionalwahl könnte Auswirkungen auf die Zentralregierung von Regierungschef Pedro Sánchez haben, dessen Sozialistischer Partei eine schwere Niederlage droht. Die populistische Präsidentin der Hauptstadtregion, Isabel Díaz Ayuso von der oppositionellen Volkspartei (PP), kann mit ihrer Wiederwahl rechnen.
Allmendinger für ergänzende Corona-Hilfen für Berufstätigkeit von Frauen
Für die Soziologin Jutta Allmendinger zeigt die Pandemie, "dass die Themen von Frauen immer noch am Ende der Agenda stehen". So werde ihnen durch geschlossene Schulen noch mehr unbezahlte Arbeit zugemutet, sagte die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung dem "Mannheimer Morgen" vom Dienstag. Dabei hätten Frauen davor ohnehin schon deutlich mehr als Männer geschultert.
Corona-Zweitimpfungen in mehreren brasilianischen Großstädten ausgesetzt
Neuer Rückschlag für die Corona-Impfkampagne in Brasilien: Aufgrund von Lieferengpässen sind in mehreren Großstädten die Zweitimpfungen ausgesetzt worden. In den Hauptstädten von sieben Bundesstaaten wurde die Gabe der zweiten Impfdosis vorerst gestoppt, wie das Nachrichtenportal "G1" am Montag berichtete.
Nach Nazi-Eklat: Keller will sich vor dem DFB-Sportgericht verantworten
Der schwer angeschlagene und zum Rücktritt aufgeforderte DFB-Präsident Fritz Keller will den von ihm ausgelösten Nazi-Eklat vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erläutern. "Ich übernehme selbstverständlich für meine Äußerung Verantwortung vor dem zuständigen Sportgericht", zitierte die Bild-Zeitung den 64-Jährigen.
44-jähriger Bayer steigt zur Reinigung in Betonmischer und wird tödlich verletzt
Bei der Reinigung einer Mischmaschine für Beton ist ein 44-Jähriger im bayerischen Herzogenaurach tödlich verletzt worden. Der Mitarbeiter stieg am Montag in die Öffnung der Mischmaschine, um das Gerät zu reinigen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Kurz darauf habe sich der Betonmischer in Betrieb gesetzt. Trotz sofortiger Alarmierung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei sei für den Mann jede Hilfe zu spät gekommen.
Greenpeace fordert mehr Transparenz an Supermarkt-Fleischtheken
Beim Fleischkauf werden Verbraucherinnen und Verbraucher nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace in vielen Supermärkten nicht ausreichend über die Haltungsform der Tiere informiert. Eine stichprobenartige Recherche in 99 Filialen der großen Supermarktketten im Februar und März habe ergeben, dass in den Bedientheken nur 22 Filialen Frischfleisch-Produkte mit der Haltungsform kennzeichneten, teilte Greenpeace am Dienstag mit. Die schlechteste Haltungsform 1 (Stallhaltung) sei sogar in keiner Theke schriftlich angegeben worden.
Habeck bemängelt Unklarheiten bei geplanter Verordnung für Geimpfte
Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat bei der geplanten Verordnung zu Erleichterungen für Geimpfte Unklarheiten bemängelt. Es gebe "ein paar juristische Punkte, die sauberer formuliert werden" müssten, sagte Habeck am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Beispielsweise sehe der Entwurf Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 vor. "Wie es aber bei über 100 ist, ist unklar", sagte der Parteivorsitzende.
CNN: Zulassung von Biontech-Impfstoff ab zwölf Jahren in den USA steht kurz bevor
In den USA steht die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer für Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren Berichten zufolge kurz bevor. Die Arzneimittelbehörde FDA prüfe einen entsprechenden Antrag des US-Pharmakonzerns Pfizer und könnte Anfang kommender Woche grünes Licht für eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe geben, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf einen Regierungsvertreter.
Hessens Justizministerin begrüßt Festnahme in Zusammenhang mit "NSU 2.0"-Drohschreiben
Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) hat den Fahndungserfolg im Fall der anonymen Drohschreiben mit der Unterschrift "NSU 2.0." begrüßt. "Mit der Festnahme eines dringend tatverdächtigen Mannes ist der Staatsanwaltschaft Frankfurt ein herausragender Schritt bei der Aufklärung dieser Serie von feigen Taten gelungen", erklärte die Ministerin am Dienstag in Wiesbaden.
Lakers befreien sich ohne Schröder - nächster Rückschlag für Theis und die Bulls
Dennis Schröder ist noch eine Weile zum Zuschauen verdammt, doch auch ohne den deutschen Basketball-Nationalspieler haben die Los Angeles Lakers einen immens wichtigen Sieg im Kampf um die direkte Play-off-Teilnahme in der NBA eingefahren. Der Titelverteidiger erkämpfte gegen die zuletzt starken Denver Nuggets ein 93:89 und durchbrach nach drei Niederlagen den Abwärtstrend.
Rettig für DFB-Doppelspitze mit Völler
Der langjährige Bundesliga-Manager Andreas Rettig wünscht sich Rudi Völler an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). "Er ist eine integre Persönlichkeit. Er kommt aus dem Fußball. Er hat Sympathiewerte wie kein Zweiter", sagte der ehemalige DFL-Geschäftsführer im Interview mit RTL und ntv.
Mindestens 20 Tote bei Einsturz von U-Bahn-Brücke in Mexiko-Stadt
Beim Einsturz einer U-Bahn-Brücke in Mexiko-Stadt sind am Montag mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unfall seien außerdem fast 70 Menschen verletzt worden, sagte Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum am Unglücksort. Zahlreiche Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
13 Tote und rund 70 Verletzte bei Einsturz von Metro-Brücke in Mexiko-Stadt
Beim Einsturz einer Metro-Brücke in Mexiko-Stadt sind am Montag mindestens 13 Menschen getötet und rund 70 weitere verletzt worden. Das teilte die Zivilschutzbehörde im Online-Dienst Twitter mit. Mexikanische Medien veröffentlichten Bilder von Überwachungskameras, die zeigten, dass die Brücke einstürzte, als gerade eine Bahn darüber fuhr.