Letzte Nachrichten
Ibrahimovic kehrt in schwedisches Nationalteam zurück
Der "König" kehrt zurück: Das schwedische Fußball-Idol Zlatan Ibrahimovic steht erstmals seit der EM 2016 wieder im Kader der Nationalmannschaft. Trainer Janne Andersson berief den 39-Jährigen am Dienstag in sein Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele gegen Georgien und Kosovo (25. und 28. März) sowie das Länderspiel gegen Estland (31. März).
US-Unternehmen Moderna testet seinen Corona-Impfstoff an tausenden Kindern
Das US-Unternehmen Moderna prüft die Wirksamkeit und Verträglichkeit seines Corona-Impfstoffs bei Kindern mit einer Testreihe bei unter Zwölfjährigen. Die klinischen Tests an Kindern in den USA und Kanada hätten bereits begonnen, teilte Moderna am Dienstag mit. Insgesamt rund 6750 gesunde Kinder im Alter von sechs Monaten bis 11 Jahren sollen demnach daran teilnehmen.
"Große Enttäuschung": Gislason erhält Drohbrief - Verband kündigt rechtliche Schritte an
Der Deutsche Handballbund (DHB) hat die rassistischen Beleidigungen und massiven verbalen Drohungen gegen Alfred Gislason, die der Bundestrainer am Dienstag veröffentlicht hatte, "aufs Schärfste verurteilt. Wer ihn angreift, greift den gesamten deutschen Handball an", sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning dem SID und kündigte an, mit aller Vehemenz gegen den oder die Täter vorzugehen: "Wir werden auf jeden Fall rechtliche Schritte einleiten."
Zahl der Corona-Toten in Europa überschreitet Schwelle von 900.000
Die Corona-Opferbilanz in Europa hat am Dienstag die Schwelle von 900.000 Todesfällen überschritten. In den 52 Ländern und Territorien des Kontinents, darunter auch Russland und die Türkei, wurden seit Beginn der Pandemie Ende 2019 insgesamt 900.185 Todesfälle von Corona-Infizierten registriert, wie die Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben errechnete. Insgesamt wurden 40.083.433 Ansteckungen in Europa nachgewiesen.
Anbieter privater Ferienunterkünfte fassungslos über erlaubte Reisen ins Ausland
Anbieter privater Ferienunterkünfte in Deutschland haben sich "fassungslos" gezeigt, dass Flugreisen ins Ausland wieder erlaubt sind, das Beherbergungsverbot im Inland aber bleibt. "Pandemie-Partys in den Clubs und Bars auf Mallorca" würden ermöglicht, Spaziergänge in deutschen Naherholungszielen und Spieleabende in Ferienwohnungen blieben verboten, heißt es in einem am Dienstag versandten Schreiben des Verbands der Eigentümer von Ferienwohnungen und Ferienhäusern an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs.
EuGH-Generalanwalt: Pflicht zu Ersatz für ausgefallenen Flug kann bei Pilotenstreik entfallen
Ein Pilotenstreik ist nach Meinung eines Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein außergewöhnlicher Umstand, der eine Fluggesellschaft von der Pflicht zu Ausgleichszahlungen wegen ausgefallener Flüge befreien kann. Die Airline müsse jedoch alle zumutbaren Maßnahmen ergreifen, um Flugannullierungen und Verspätungen zu vermeiden, argumentierte Generalanwalt Priit Pikamäe am Dienstag in Luxemburg. Es ging um einen Streit zwischen einem Passagier und der schwedischen Airline SAS. (Az. C-28/20)
Bericht: Großbritannien will sein Atomwaffenarsenal vergrößern
Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung der Außen- und Verteidigungspolitik will die britische Regierung das Atomwaffen-Arsenals des Landes deutlich ausbauen. Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe soll von 180 auf 260 erhöht werden, wie aus einem am Dienstag in London vorgelegten Bericht zu einer umfassenden Neuausrichtung der Sicherheits-, Verteidigungs- und Außenpolitik hervorgeht.
Draisaitl glaubt an Titelchance: "Unsere Zeit ist jetzt"
Eishockey-Star Leon Draisaitl glaubt an eine Titelchance mit den Edmonton Oilers in dieser NHL-Saison. "Ich glaube, unsere Mannschaft ist sehr gut zusammengestellt. Wir haben eine gute Chemie und verstehen uns gut", sagte Deutschlands Sportler des Jahres bei Sport1: "Wir sind eine der Mannschaften, die sehr gute Chancen haben. Die Entwicklung geht auf jeden Fall in die richtige Richtung."
Bundestrainer-Suche: Calmund warnt vor Bierhoff-Alleingang
Der langjährige Bundesliga-Manager Reiner Calmund warnt bei der Bundestrainer-Suche vor einem Alleingang von DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Stattdessen schlägt Calmund im Kölner Express eine unterstützende "Taskforce" mit Fachleuten aus der Bundesliga und ehemaligen Nationalspielern vor.
IG Metall NRW kündigt Warnstreiks in der Eisen- und Stahlindustrie an
Nicht nur im Metall-Tarifkonflikt kommt die IG Metall nicht weiter: Auch in der Eisen- und Stahlindustrie stehen wegen festgefahrener Verhandlungen im wichtigen nordwestdeutschen Tarifbereich Warnstreiks an. Die IG Metall Nordrhein-Westfalen kündigte am Dienstag erste Streiks in Salzgitter und Hagen für den Folgetag an. Zuvor war demnach die zweite Verhandlungsrunde für die rund 70.000 Beschäftigten im Nordwesten ohne Ergebnis abgebrochen worden.
Paris-Nizza-Sieger Schachmann lieber nach Tokio als zur Tour
Der frischgebackene Paris-Nizza-Sieger Maximilian Schachmann will im Sommer lieber zu den Olympischen Spielen nach Tokio als zur Tour de France. "Klar, die Tour ist das Größte im Radsport. Aber der Titel Olympiasieger geht weit über den Radsport hinaus. Das ist etwas ganz Besonderes", sagte der 27-Jährige vom Team Bora-hansgrohe dem Münchner Merkur und der tz (Mittwochausgabe).
Johnson verteidigt Astrazeneca-Impfstoff als "sicher" und "extrem wirksam"
Nach der Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen in Teilen Europas hat der britische Premierminister Boris Johnson das in seinem Land schon millionenfach verwendete Corona-Vakzin als "sicher" bezeichnet. "Dieser Impfstoff ist sicher und wirkt extrem gut", schrieb Johnson in einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag für die "Times". Er werde an zahlreichen Orten "von Indien bis zu den USA ebenso wie in Großbritannien hergestellt" und auf der ganzen Welt eingesetzt.
LobbyControl kritisiert Einfluss des CDU-Wirtschaftsrats in der Partei
Nach den CDU-Lobbyaffären der vergangenen Tage kritisiert die Transparenzorganisation LobbyControl weitere Verflechtungen der Partei. Zwischen dem Wirtschaftsrat der CDU und der Partei gebe es eine problematische Nähe, der Wirtschaftsrat sei de facto ein Lobbyverband mit privilegiertem Zugang zur Parteispitze, resümiert LobbyControl in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Die Sonderstellung des Rates trage zu unausgewogenen politischen Entscheidungen bei - etwa in der deutschen Klimapolitik.
Studie: T-Zellen spielen tragende Rolle für Herdenimmunität
TUI stockt Mallorca-Angebot zu Ostern deutlich auf
Bei den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gibt es ungeachtet der wieder ansteigenden Corona-Infektionszahlen offenbar ein großes Bedürfnis nach Osterurlaub am Mittelmeer: Der Reisekonzern TUI teilte am Dienstag mit, dass die Buchungen für Mallorca in den vergangenen Tagen bereits "doppelt so hoch" gewesen seien wie im gleichen Zeitraum des Vor-Corona-Jahres 2019. Deshalb habe TUI entschieden, das Flug- und Hotelangebot auf der Baleareninsel auszubauen.
Hamburg stellt bereits vergebene Astrazeneca-Impftermine auf andere Präparate um
Nach dem bundesweiten Impfstopp für den Astrazeneca-Wirkstoff greift Hamburg zur Einhaltung von bereits vergebenen Terminen auf andere Impfstoffe zurück. Durch Umstellung auf Ersatzpräparate der Firmen Biontech und Pfizer sowie Moderna sollten bereits vergebene Termine "in möglichst hohem Umfang" eingehalten werden, teilte die Gesundheitsbehörde am Dienstag mit. Wegen der insgesamt begrenzten Verfügbarkeit könnten zugleich aber keine neue Impftermine angeboten werden.
Deutschland bewirbt sich um die Universiade 2025
Deutschland hat sich offiziell mit der Region Rhein-Ruhr um die Universiade 2025, die Weltspiele der Studenten, beworben. Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) hat mit seinen Partnern beim Internationalen Hochschulsportverband FISU am Dienstag fristgerecht das Bewerbungsdossier eingereicht.
Bundesregierung erleichtert über Engagement der USA für Klimaschutz
Außenminister Heiko Maas (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) haben das Engagement der USA für den Klimaschutz unter dem neuen Präsidenten Joe Biden begrüßt. Die transatlantische Partnerschaft sei "mit neuem Schwung zurück", erklärten die Minister am Dienstag zum Auftakt des Berlin Energy Transition Dialogue. Die Unterstützung für die Energiewende sei "weltweit noch nie so groß wie jetzt" gewesen, sagte Maas.
Elf Nato-Länder erreichen 2020 Ziel bei Verteidigungsausgaben
Im vergangenen Jahr haben erstmals elf der 30 Nato-Länder das Ziel der Militärallianz bei den Verteidigungsausgaben erreicht. Wie die Nato am Dienstag mitteilte, kamen zum ersten Mal Frankreich, Norwegen und die Slowakei auf Ausgaben von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Allerdings begünstigten die deutlichen Wirtschaftseinbrüche wegen der Corona-Krise Anstiege bei dem Prozentziel. Deutschland blieb mit 1,56 Prozent dennoch weiter klar unter der Vorgabe.
Elf Staaten erreichen 2020 Nato-Ziel bei Verteidigungsausgaben
Im vergangenen Jahr haben erstmals elf der 30 Nato-Länder das Ziel der Militärallianz bei den Verteidigungsausgaben erreicht. Wie die Nato am Dienstag in ihrem Jahresbericht mitteilte, kamen zum ersten Mal Frankreich, Norwegen und die Slowakei auf Ausgaben von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Allerdings begünstigten die deutlichen Wirtschaftseinbrüche wegen der Corona-Krise Anstiege bei dem Prozentziel. Deutschland blieb mit 1,56 Prozent dennoch weiter klar unter der Vorgabe.
Prinz Philip nach einem Monat aus Krankenhaus entlassen
Nach einmonatiger Behandlung und einer Herz-OP ist der britische Prinz Philip aus dem Krankenhaus nach Hause zurückgekehrt. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. verließ am Dienstag das private König-Edward-VII.-Krankenhaus im Zentrum von London, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Buckingham-Palast bestätigte Philips Heimkehr ins Schloss Windsor. Sein langer Klinikaufenthalt hatte die Briten in für die Monarchie unruhigen Zeiten in Sorge versetzt.
Prinz Philip hat Krankenhaus nach Herz-OP verlassen
Der britische Prinz Philip hat nach einmonatiger Behandlung seinen Krankenhausaufenthalt beendet. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. verließ am Dienstag die Klinik im Zentrum von London, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Buckingham-Palast bestätigte Philips Entlassung zunächst nicht.
Auch Schweden setzt Corona-Impfungen mit Astrazeneca-Mittel aus
Nach Deutschland und einer Reihe anderer Länder hat auch Schweden den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca ausgesetzt. Diese "Vorsichtsmaßnahme" sei eine Reaktion auf Berichte über "mutmaßliche Nebenwirkungen" des Mittels des britisch-schwedischen Herstellers, teilte die Behörde für öffentliche Gesundheit (FHM) am Dienstag in Stockholm mit. Sie gelte, bis die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ihre Untersuchungen zu möglichen Nebenwirkungen des Vakzins abgeschlossen habe.
Messengerdienst Signal funktioniert in China nicht mehr
Der verschlüsselte Messengerdienst Signal ist in China offenbar gesperrt worden. Nutzer konnten am Dienstag laut der Website GreatFire.org, die auf Online-Zensur in China spezialisiert ist, ohne eine spezielle VPN-Verbindung nicht mehr darauf zugreifen. Signal ist einer der letzten US-Onlinedienste, der in dem Land noch frei verfügbar ist.
Japan und USA warnen China vor "destabilisierendem Verhalten"
Die Außen- und Verteidigungsminister der USA und Japans haben China bei einem Treffen in Tokio vor "Zwangsmaßnahmen und destabilisierendem Verhalten" gewarnt. Pentagon-Chef Lloyd Austin und US-Außenminister Antony Blinken erklärten am Dienstag gemeinsam mit ihren japanischen Kollegen, "Chinas Verhalten stellt dort, wo es mit der bestehenden internationalen Ordnung nicht vereinbar ist, eine politische, wirtschaftliche, militärische und technologische Herausforderung dar". Die Minister seien entschlossen, gegen derartiges Verhalten in der Region vorzugehen.
Finanzaufsicht Bafin stellt Insolvenzantrag für Greensill Bank
Nach der Schließung der Bremer Greensill Bank Anfang März hat die Finanzaufsichtsbehörde Bafin nun die Insolvenz des Geldinstituts beantragt. Eine Sprecherin des Amtsgerichts Bremen teilte am Dienstag mit, der Antrag sei eingegangen und werde "zeitnah" bearbeitet. Die Bafin hatte die Greensill Bank am 3. März für den Kundenverkehr geschlossen. Einlagen von Privatkunden sind bis 100.000 Euro abgesichert.
Netzwerkausrüster Nokia streicht bis zu 10.000 Stellen in den kommenden zwei Jahren
Der finnische Netzwerkausrüster Nokia will in den kommenden Jahren 5000 bis 10.000 Stellen streichen. Nokia wolle in diesem Zeitraum 600 Millionen Euro einsparen, wie Konzernchef Pekka Lundmark am Dienstag mitteilte. Die geplante Umstrukturierung soll demnach in 18 bis 24 Monaten zu einem "Unternehmen mit 80.000 bis 85.000 Beschäftigten" führen - derzeit hat Nokia etwa 90.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Verbände drängen Zukunftskommission Landwirtschaft zu Umwelt- und Tierschutz
Anlässlich der Sitzung der Zukunftskommission Landwirtschaft haben teilnehmende Verbände darauf gedrungen, die Bereiche Klimaschutz und Tierwohl in den Vordergrund zu rücken. Der Tierschutzbund etwa beklagte, dass es in den vergangenen Jahren beim Tierschutz "nicht vorangegangen" sei; der BUND forderte, die Vorschläge des Gremiums auch bei der Ausgestaltung der künftigen EU-Agrarförderung in Deutschland einzubeziehen. Der Deutsche Bauernverband kritisierte "unrealistische Maximalforderungen" einiger Organisationen.
BUND: Zukunftskommission Landwirtschaft muss bei Ausgestaltung von Agrarförderung gehört werden
Vor der Sitzung der Zukunftskommission Landwirtschaft hat der BUND gefordert, dass die Vorschläge des Gremiums bei der Ausgestaltung der künftigen EU-Agrarförderung in Deutschland einbezogen werden. Die Kommission brauche hier "Gewissheit", erklärte am Dienstag der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt, der auch Mitglied des Gremiums ist. Sonst seien die Herausforderungen im Bereich Landwirtschaft nicht zu stemmen.
Deutschland weiterhin mit den meisten Patentanmeldungen in Europa
Deutsche Unternehmen und Erfinder haben beim Europäischen Patentamt (EPA) im vergangenen Jahr europaweit die meisten Patente angemeldet. Wie das EPA am Dienstag mitteilte, gingen dort knapp 26.000 Patentanmeldungen aus Deutschland ein. Das waren demnach zwar drei Prozent weniger als im Vorjahr, dennoch verteidigte die Bundesrepublik damit ihre Spitzenposition. Weltweit lagen 2020 nur die USA mit rund 44.300 Erfindungen vor Deutschland.
Deutschland: Corona-Inzidenzwert steigt auf bubmehr knapp 84
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Dienstag 5480 neue Fälle von Corona-Infektionen gemeldet, über 1200 mehr als vor einer Woche. Zudem wurden 238 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden registriert. Der Inzidenzwert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen stieg auf 83,7. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion stieg damit auf 73.656. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie beträgt nun 2.581.329. Davon sind etwa 2.374.200 Menschen von ihrer Infektion genesen. Drei Bundesländer - Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt - überschreiten landesweit den Inzidenzwert von 100. Alle übrigen Bundesländer liegen oberhalb des Inzidenzwerts von 50. 14 Städte und Landkreise liegen sogar oberhalb eines Inzidenzwertes von 200. Die Zahl der Neuinfektionen liegt in der Regel am Wochenende sowie montags und dienstags niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. (B. Semjonow--BTZ)
Laschet: Astrazeneca-Stopp ist herber "Rückschlag"
Wieder haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gezögert und wieder wurden Menschenleben in der Bundesrepublik Deutschland riskiert, Menschenleben die durch neuerlich fragwürdige Entscheidungen dieser beiden Politiker aufs Spiel gesetzt wurden, bis endlich das in zuvor sehr vielen Staaten unseres Planeten gesperrte Mittel zur Coronavirus-Impfung "Astrazeneca", auch in Deutschland nicht mehr verimpft und somit vorerst verboten wurde! Aber es ist nicht das erste Mal das Merkel und Spahn katastrophal versagt haben, die Zahl der Corona-Toten auf den Friedhöfen bestätigt dies! Seien es zuerst nicht genug Masken, dann ein geradezu erbärmlich eklatantes Versagen bei der Bestellung des Impfstoffes bis hin zum unwürdigen Schauspiel der nicht vorhandenen Schnelltests, es wird Zeit das der 26. September 2021 und damit die 20. Wahl zum Deutschen Bundestag kommt und die deutschen Bürger danach hoffentlich diese beiden Politiker nicht mehr sehen müssen! Das nun gerade (CDU) CDU-Chef Armin Laschet fürchtet durch den Stopp der Astrazeneca-Impfungen einen Rückschlag für die Impfkampagne. "Das wird viele Strategien wieder verändern", sagte Laschet am Montagabend im ZDF. "Wir haben darauf gesetzt, dass wir jetzt sehr schnell sehr breit impfen", sagte er weiter. Und nun sei der Impfstoff "nicht mehr da, jedenfalls nicht in den nächsten Tagen". Darauf müsse die Politik reagieren. In einer Telefonschalte wollten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten am Mittwochabend "überlegen, wie werden wir mit dem Impfen besser", sagte Laschet. Er betonte, dass die Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen aus wissenschaftlichen Gründen erfolgt sei und nicht aus politischen. CSU-Chef Markus Söder sprach sich dafür aus, den Impfstoff von Astrazeneca nach einer wissenschaftlichen Überprüfung für alle Impfwilligen freizugeben. Er gehe nicht davon aus, dass die Impfungen mit dem Präparat dauerhaft ausgesetzt blieben, sagte Söder am Abend in der ARD. Bei Astrazeneca sollten die Vorgaben der Priorisierungsgruppen nicht gelten - jeder, der den Impfstoff wolle, solle ihn auch bekommen. Laschet forderte die Bundesregierung im ZDF abermals auf, im Management der Corona-Krise besser zu werden. "Es ist sehr vieles auch falsch gelaufen, auch im Gesundheitsministerium", sagte Laschet mit Blick auf Probleme bei Schnelltests und beim Impfen. "Da ist auch manche Panne passiert, ohne Zweifel." Es wehre sich aber dagegen, "einem Einzelnen die Schuld zu geben", sagte Laschet mit Blick auf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Der CDU-Chef verteidigte zudem die Entscheidung von Bund und Ländern, trotz steigender Inzidenzzahlen Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen zuzulassen. Laschet verwies auf "Schäden für Kinder und Jugendliche" durch die Schließung von Schulen und Kitas und auf Existenzsorgen von Menschen und Unternehmen: "Suizidfälle nehmen zu", sagte er. "Das sind auch Schäden, die tauchen in keiner RKI-Statistik auf." Nach Hinweisen auf mögliche Nebenwirkungen waren die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca am Montag auch in Deutschland endlich wund vielleicht viel zu Spät, vorerst gestoppt worden. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitere Untersuchungen für notwendig, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag mitteile. (P. Rasmussen--BTZ)