Letzte Nachrichten
Anwohner: 25 Tote bei Zusammenstößen mit Armee in Myanmar
Bei Zusammenstößen mit der Armee sind in Myanmar nach Angaben von Dorfbewohnern mindestens 25 Zivilisten und Mitglieder sogenannter Verteidigungseinheiten getötet worden. Soldaten seien am Freitag in die Gemeinde Depayin im Zentrum des Landes gekommen und hätten das Feuer auf eine Ansiedlung in der Nähe des Dschungels eröffnet, berichteten Anwohner der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Die Aktion habe örtlichen Anti-Junta-Kämpfern gegolten.
Debatte um Corona-Impfungen für Jugendliche flammt wieder auf
Angesichts der Ausbreitung der neuen Delta-Variante des Coronavirus flammt die Diskussion um Schutzimpfungen für Jugendliche in Deutschland wieder auf. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte die Ständige Impfkommission (Stiko) am Wochenende auf, sich für Immunisierungen von Jugendlichen auszusprechen. Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bekräftigte erneut die Position, Jugendliche schnell zu impfen.
Ab Viertelfinale: Volles Haus in Wimbledon
Beim Tennisturnier in Wimbledon werden die Matches auf dem Centre Court (14.979 Zuschauer) und dem Court 1 (12.345) ab Dienstag vor voll besetzten Rängen ausgetragen. Das gab der All England Club bekannt.
Russland: Höchste Corona-Infektions-Zahl seit Januar
Russland hat mit mehr als 25.000 Neuinfektionen die meisten Corona-Fälle binnen einen Tages seit Januar verzeichnet. Die Behörden gaben am Sonntag 25.142 neue Corona-Fälle bekannt. Zuvor hatten die Behörden zudem an fünf Tagen in Folge neue Höchststände bei der Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen registriert. In Russland breitet sich derzeit die besonders ansteckende Delta-Variante des Virus aus. Am Samstag verzeichneten die Behörden 697 Corona-Tote, am Sonntag ging die registrierte Totenzahl dann leicht auf 663 zurück. Manche Experten sagen, die offiziellen Angaben zu den Verstorbenen seien zu niedrig, da beispielsweise nur solche Toten gezählt würden, bei denen sich das Coronavirus als primäre Todesursache nachweisen lasse. Die in der russischen Bevölkerung weitverbreitete Skepsis gegenüber Corona-Impfungen erschwert den Behörden die Eindämmung des Virus. Präsident Wladimir Putin rief seine Mitbürger deshalb vor einigen Tagen erneut auf, "auf die Experten zu hören" statt auf Gerüchte. Bisher starben in Russland laut den offiziellen Statistiken mehr als 137.000 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. (M. Taylor--BTZ)
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz leicht höher
Der seit Wochen anhaltende Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat am Sonntag vorläufig ein Ende gefunden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 5,0 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner. Am Samstag war er auf 4,9 gesunken, am Freitag hatte er 5,0 betragen und am Sonntag vergangener Woche 5,7. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 559 Corona-Neuinfektionen sowie sieben Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.730.912, die Zahl der Corona-Toten beträgt 91.030. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit etwa 3.628.400 an. In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Trotz der derzeit niedrigen Corona-Fallzahlen gibt die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus Anlass zur Sorge. Der Anteil der Ansteckungen mit der zuerst in Indien festgestellten Variante an allen Corona-Neuinfektionen verdoppelte sich laut RKI nach den vorerst aktuellsten Zahlen aus der dritten Juniwoche erneut auf nun 37 Prozent. (O. Petrow--BTZ)
Papst reist im September nach Ungarn und in die Slowakei
Papst Franziskus reist im September nach Ungarn und in die Slowakei. Vom 12. bis zum 15. September werde er die Slowakei besuchen, sagte das Oberhaupt der Katholiken nach dem Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. Zuvor werde er am 12. September die Abschlussmesse des Eucharistischen Kongresses in der ungarischen Hauptstadt Budapest feiern.
Fünfter EM-Einsatz: Brych pfeift Halbfinale zwischen Italien und Spanien
Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych ist bei der Fußball-EM im Dauereinsatz. Der 45 Jahre alte Münchner wird am Dienstag das Halbfinale zwischen Italien und Spanien im Londoner Wembleystadion (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) leiten. Das gab die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Sonntag bekannt. Es ist bereits die fünfte Partie, die Brych während der Endrunde leiten wird.
Feuerwehr: 29-Jähriger ertrinkt bei Hilfsaktion auf Chiemsee
Bei einem Bootsausflug auf dem Chiemsee in Bayern ist ein 29-Jähriger ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Sonntag in Rosenheim mitteilte, ging der Mann bei einer Hilfsaktion für einen ins Wasser gesprungenen Begleiter unter, der nach einem Sprung in den See plötzlich in Schwierigkeiten geraten war. Dieser überstand den Vorfall vom Samstag unbeschadet. Die Rettungsaktion für den 29-Jährigen blieb jedoch vergeblich.
Branchenverband will gegen Tabaksteuer auf E-Zigaretten klagen
Der Branchenverband der Hersteller von E-Zigaretten hat seine Absicht zu einer Verfassungsbeschwerde gegen die jüngst beschlossene Ausweitung der Tabaksteuer auf seine Produkte bekräftigt. Zur Begründung verwies der Vorsitzende des Verbands, Dustin Dahlmann, in der "Welt am Sonntag" auf "Grundrechtsverstöße" in dem Gesetz, das Bundestag und Bundesrat kürzlich gebilligt hatten. Es liege ein Verstoß gegen das Gebot der Gleichbehandlung vor, argumentierte er.
Feuerwehr: 73-jähriger Tourist aus USA stürzt in Alpen in den Tod
Ein 73-jähriger Tourist aus den USA ist am Berg Jenner am bayerischen Königssee mehr als 100 Meter tief in den Tod gestürzt. Der Mann geriet nach Angaben der Polizei in Rosenheim am Samstag während eines Gruppenausflugs wenige Meter unterhalb des Gipfelkreuzes aus dem Gleichgewicht und fiel durch steiles, felsdurchsetztes Gelände.
Polizei: Zwei Motorradfahrer in Thüringen beim Unfall getötet
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Thüringen sind zwei Motorradfahrer von einem ins Schleudern geratenen Auto erfasst und getötet worden. Wie die Polizei in Gotha in der Nacht zu Sonntag mitteilte, ereignete sich das Unglück auf einer bei Motorradfahrern beliebten kurvenreichen Strecke nahe Neustadt am Rennsteig. Nach den Zusammenprall am Samstag gingen das Auto und die beiden Motorräder in Flammen auf.
Polizei Zypern: Vier Tote bei einem verheerendem Waldbrand
Auf Zypern sind vier verbrannte Leichen im Süden der Insel gefunden worden, wo den zweiten Tag in Folge ein großer Waldbrand wütet. Bei den Toten handle es sich offenbar um ägyptische Staatsbürger, sagte Innenminister Nicos Nouris am Sonntag zu Reportern. Die Opfer seien wahrscheinlich vier Vermisste, nach denen seit Samstag gesucht worden war. Laut Medienberichten wurden sie 400 Meter von ihrem ausgebrannten Fahrzeug gefunden.
Baden-Würrtemberg: Kind auf Bauernhof sehr schwer verletzt
Ein neunjähriger Junge ist auf einem Bauernhof in Baden-Württemberg von einem mehrere hundert Kilogramm schweren Heuballen begraben und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei in Ulm in der Nacht zu Sonntag mitteilte, hatte er seinem 19-jährigen Cousin beim Stapeln von Heuballen geholfen. Dabei kippte ein Stapel aus noch ungeklärten Gründen um und erfasste den Jungen.
Le Pen als Chefin von Rassemblement National wiedergewählt
Marine Le Pen ist als Vorsitzende des rechtspopulistischen Rassemblement National (Nationale Sammlungsbewegung) wiedergewählt worden. Die 52-Jährige erhielt beim Parteitag im südfranzösischen Perpignan am Sonntag gut 98 Prozent der Stimmen. Gegenkandidaten gab es nicht. Le Pen steht seit 2011 an der Spitze der früheren Front National, die sich 2018 in Rassemblement National (RN) umbenannt hatte.
Terror: Taliban erobern wichtigen Bezirk in Provinz Kandahar
Die Taliban haben einen strategisch wichtigen Bezirk im Süden Afghanistans erobert. Der Gouverneur des Bezirks Pandschwai, Hasti Mohammed, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag, die Regierungstruppen hätten sich nach heftigen Kämpfen in der Nacht aus dem Gebiet in der Provinz Kandahar zurückgezogen. Der Vorsitzende des Provinzrates, Sajed Dschan Chakriwal bestätigte den Verlust von Pandschwai und warf der Armee vor, sich "absichtlich" zurückgezogen zu haben.
Zahl der Hackerangriffe auf deutsche Unternehmen sehr hoch
Deutsche Unternehmen sind nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) stärker denn je Ziel krimineller Attacken. "Noch nie wurde die deutsche Wirtschaft so stark angegriffen wie heute", sagte der Leiter der Abteilung Sicherheit beim BDI, Matthias Wachter, der "Welt am Sonntag". "Die Anzahl der Angriffe ist in der Corona-Pandemie weiter gestiegen, weil Unternehmen im Homeoffice noch verwundbarer sind." Vertreter von Sicherheitsbehörden und Verbänden bestätigen die Entwicklung.
Philippinen: Militärflugzeug bei Landung verunglückt - 29 Tote
In den Philippinen sind beim verunglückten Landeanflug einer Militärmaschine mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens rund 50 weitere Menschen wurden am Sonntag bei dem Unglück am Flughafen der südlichen Insel Jolo verletzt, wie Generalmajor William Gonzales mitteilte. An Bord hatten sich mehr als 90 Menschen befunden. 17 Insassen wurden zunächst noch vermisst.
Weltraumspaziergang von Chinas Astronauten ist geglückt
Rund drei Wochen nach ihrer Ankunft auf Chinas neuer Raumstation haben zwei chinesische Astronauten den ersten Weltraumspaziergang absolviert. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie die chinesische Raumfahrtbehörde mitteilte. Während ihrer siebenstündigen Mission nahmen sie Arbeiten am Roboterarm vor und richteten eine Panoramakamera ein. Zahlreiche Menschen verfolgten die Mission im Fernsehen und im Netz.
Astronauten auf Chinas neuer Raumstation absolvieren ersten Außeneinsatz
Die Astronauten auf Chinas neuer Raumstation haben ihren ersten Außeneinsatz begonnen. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie der staatliche chinesische TV-Sender CCTV berichtete. Während ihrer mehrstündigen Mission sollen sie Arbeiten am Roboterarm vornehmen und eine Panoramakamera einrichten. Es ist der erste von zwei geplanten Außeneinsätzen während ihres dreimonatigen Aufenthalts an Bord der Raumstation.
Studie: Schon einmaliger Anbieterwechsel kann Gas-Rechnung deutlich senken
Zur Verringerung steigender Gas-Rechnungen ist laut einer Untersuchung ein regelmäßiger Anbieterwechsel äußerst empfehlenswert. "Auch bei Gaspreisen auf Rekordniveau bietet der Markt enormen Spielraum", sagte der Projekt-Manager beim International Performance Research Institut (Ipri), Sebastian Künkele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Künkele und seine Kollegen haben im Auftrag des Tarifportals Check24 die Preisentwicklungen in den Jahren 2010 bis 2020 untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich schon ein einmaliger Wechsel lohnt.
Ferienziele Katalonien und Zypern vom Auswärtigen Amt als Risikogebiete eingestuft
Die spanische Region Katalonien sowie die Mittelmeerinsel Zypern werden seit Sonntag vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiete eingestuft. Das bedeutet, dass von nicht notwendigen, touristischen Reisen in diese Gebiete abgeraten wird.
Französischer Champagner muss sich in Russland nun "Sekt" nennen
Wegen eines Namensstreits könnte Russlands Oberschicht demnächst gezwungen sein, auf ihre liebste Champagnermarke zu verzichten. Die russische Niederlassung des französischen Herstellers Moët Hennessy kündigte die Einstellung seiner Lieferungen wegen eines neuen russischen Gesetzes an, das das Wort "Champagner" russischen Schaumweinen vorbehält, während die berühmten Tropfen aus dem französischen Landstrich Champagne sich schnöde "Sekt" nennen sollen.
Giffey bei schweren Straftaten für Abschiebung auch nach Afghanistan und Syrien
Die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey hat sich für die konsequente Abschiebung bei schweren Straftaten auch nach Afghanistan oder Syrien ausgesprochen. "Ich bin da ganz klar: Schwerverbrecher und terroristische Gefährder müssen abgeschoben werden", sagte die frühere Bundesfamilienministerin der "Bild am Sonntag".
Hunderte Einsatzkräfte suchen nach Schlammlawine in Japan nach Überlebenden
Nach einem Erdrutsch im Zentrum Japans mit mindestens zwei Todesopfern haben Rettungskräfte am Sonntag auf Dächern und in fortgespülten Fahrzeugen nach Überlebenden gesucht. "Wir haben die Rettungseinsätze am frühen Morgen mit rund 1000 Einsatzkräften, darunter 140 Soldaten, fortgesetzt", sagte ein Vertreter der Präfektur Shizuoka der Nachrichtenagentur AFP.
Bergungseinsatz an eingestürztem Hochhaus in Florida ausgesetzt
Nach der Bergung von mittlerweile 24 Todesopfern ist der Einsatz an dem teils eingestürzten Hochhaus in Florida ausgesetzt worden, um den Abriss des gesamten Wohngebäudes vorzubereiten. Der Bergungseinsatz im Küstenort Surfside müsse "vorübergehend pausieren, während die Vorbereitungen des Abrisses laufen", sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Samstag (Ortszeit).
Altmaier: Klimapolitik der Grünen trägt zu gesellschaflicher Spaltung bei
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Grünen vorgeworfen, mit ihrer entschiedenen Klimapolitik zunehmend gesellschaftliche Spaltungen in Deutschland zu riskieren. "Klimaschutz darf keine Frage des dicken Geldbeutels werden und nicht auf den Schultern der Geringverdiener ausgetragen werden", sagte Altmaier dem "Tagesspiegel".
Biden schließt Urheberschaft Russlands bei Cyberattacke auf Kaseya nicht aus
Nach der Cyberattacke auf die IT-Firma Kaseya hat US-Präsident Joe Biden eine Urheberschaft Russlands nicht ausgeschlossen. Zunächst sei angenommen worden, "dass es nicht die russische Regierung war, aber wir sind noch nicht sicher", sagte Biden am Samstag. Für den Fall, dass Russland damit zu tun habe, habe er Kreml-Chef Wladimir Putin bereits gesagt, "dass wir reagieren werden".
Virologin fordert neues Corona-Testkonzept für Schulen nach den Sommerferien
Auf die Regierungen von Bund und Ländern wächst der Druck, vor Beginn des neuen Schuljahrs bessere Vorsorge zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu treffen. Die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) etwa fordert ein neues Testkonzept für Schulen. Es sei "wichtig, auch Kinder und Jugendliche vor einer Infektion mit Sars-CoV-2 zu schützen", sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Zehntausende demonstrieren gegen Bolsonaros Corona-Krisenmanagement
Aus Protest gegen das Corona-Krisenmanagement von Jair Bolsonaro sind in Brasilien erneut zehntausende Menschen gegen den rechtsextremen Staatschef auf die Straße gegangen. "Bolsonaro Völkermörder" und "Ja zu Impfungen" stand am Samstag auf Transparenten zehntausender Demonstranten in der Metropole São Paulo zu lesen.
Uefa prüft Beschlagnahmung von Regenbogenfahne in EM-Stadion in Baku
Der europäische Fußballverband Uefa prüft nach eigenen Angaben die Beschlagnahmung einer Regenbogenfahne im EM-Stadion in Baku. Ordner in dem Stadion in der aserbaidschanischen Hauptstadt hatten das Symbol der LGBTQ-Bewegung am Samstagabend einem dänischen Fan beim Viertelfinale Tschechien gegen Dänemark weggenommen. "Die Uefa hat den Stadionordnern in Baku oder in irgendeinem anderen Stadion niemals die Anweisung gegeben, die Regenbogenfahne zu konfiszieren", versicherte der Verband in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
"Sonntagstrend": Union mit zehn Punkten Vorsprung vor den Grünen
Die Union hat laut einer Umfrage in der Wählergunst inzwischen einen deutlichen Vorsprung von zehn Prozentpunkten vor den zweitplatzierten Grünen. Im "Sonntagstrend", den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommen CSU und CSU in dieser Woche weiterhin auf 28 Prozent, die Grünen hingegen fallen um einen Punkt auf 18 Prozent.
Abriss von Hochhaus in Florida soll wegen Tropensturms schneller erfolgen
Wegen eines herannahenden Tropensturms wollen die Behörden in Florida das teilweise eingestürzte Hochhaus schneller komplett abreißen als zunächst geplant. Gouverneur Ron DeSantis kündigte am Samstag an, das Gebäude solle vor der Ankunft des Tropensturms "Elsa" zerstört werden. DeSantis nannte keinen genauen Termin, der Sturm wird jedoch Anfang kommender Woche in Florida erwartet. Unterdessen wurden zwei weitere Todesopfer in den Trümmern des Gebäudes geborgen.