Letzte Nachrichten
Heck der "Ever Given" entfernt sich mehr als 100 Meter vom Ufer
Nach seiner teilweisen Freilegung ist das seit Tagen im Suezkanal feststeckende Containerschiff "Ever Given" nach Angaben der ägyptischen Kanalbehörde (SCA) in die "richtige Richtung" gelenkt worden. Das Heck des Frachters habe sich inzwischen um 102 Meter vom Ufer entfernt, teilte SCA-Chef Osama Rabie am Montag mit. Zuvor habe das Heck nur einen Abstand von vier Metern zum Ufer gehabt.
Weltfußballer Lewandowski am Knie verletzt - Hoeneß telefoniert
Bayern München muss im Titelkampf der Bundesliga um Weltfußballer Robert Lewandowski bangen. Der polnische Nationalspieler war am Sonntagabend beim 3:0 in der WM-Qualifikation gegen Andorra in der 63. Minute wegen Knieproblemen verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Zuvor hatte der Torjäger einen Doppelpack erzielt.
Schröder führt Lakers zum Sieg - Drummond kommt aus Cleveland
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat die Los Angeles Lakers in der Profiliga NBA mit einer starken Leistung endgültig zurück in die Erfolgsspur geführt. Der Meister gewann knapp 96:93 (44:39) gegen Orlando Magic, Schröder war mit 24 Punkten der beste Lakers-Werfer und kompensierte den Ausfall des verletzten Superstars LeBron James ausgezeichnet.
Suez-Kanal: Feststeckendes Containerschiff bewegt sich wieder
Das seit sechs Tagen im Suez-Kanal feststeckende Container-Schiff "Ever Given" ist wieder in Bewegung gesetzt worden: Auf den beiden Schiffverkehrs-Webseiten Myshiptacking und Vesselfinder war am Montagmorgen zu sehen, dass sich das Heck des Schiffes vom Westufer des Kanals entfernte. Dies wurde aus dem Umfeld der Kanal-Behörde bestätigt, eine offizielle Behördenbestätigung lag noch nicht vor. Unklar war auch, wann der Verkehr im Kanal wieder aufgenommen werden kann.
DBS-Präsident: Behindertensport ist in "fürchterlicher Situation"
DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher hat für den deutschen Behindertensport angesichts der immer sichtbarer werdenden Folgen der Corona-Pandemie erneut Alarm geschlagen. Man befinde sich derzeit in einer "fürchterlichen Situation", sagte der Spitzenfunktionär des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) dem Deutschlandfunk: "Es findet nirgends Breitensport im Behindertensport statt. Wir sind Pandemie-Opfer, denn wir haben einen enormen Mitgliederschwund."
Fußball: Bundestrainer Löw denkt über personelle Wechsel nach
Fußball-Bundestrainer Joachim Löw wird für das dritte WM-Qualifikationsspiel innerhalb von sieben Tagen wohl personelle Veränderungen vornehmen. "Natürlich war es gut, sich einzuspielen, grundsätzlich werde ich davon nicht total abweichen. Aber es kann sein, dass der eine oder andere frische Spieler in die Mannschaft kommt", sagte Löw nach dem 1:0 (1:0) in Rumänien mit Blick auf die Begegnung am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) in Duisburg gegen Nordmazedonien.
30 Artikel für Menschenrechte: Erneutes Zeichen des DFB-Teams
Das Zeichen war nicht sofort zu verstehen. Als die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sich in Bukarest zum Foto vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien aufstellte, hatten die Profis ihre Trikots mit den Nummer und Namen nach vorne gedreht - es sollte ein Hinweis auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sein.
Auf Flughafen der Galápagos-Inseln 185 Schildkröten in Koffer
Flughafenmitarbeiter auf den Galápagos-Inseln haben in einem Koffer rund 185 Schildkröten entdeckt. Der Fund sei bei einer Routinekontrolle gemacht worden, teilte das ecuadorianische Umweltministerium am Sonntag im Online-Dienst Twitter mit. Demnach sollten die Tiere auf das ecuadorianische Festland geschmuggelt werden. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Umweltminister Marcelo Mata verurteilte "diese Verbrechen gegen das Wildtier- und Naturerbe der Ecuadorianer".
Deutschland: Erneut Milliardenhilfe für Syrien-Flüchtlinge
Für humanitäre Hilfe im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien will die Bundesregierung einem Bericht zufolge deutlich mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe) berichtete unter Berufung auf das Auswärtige Amt, die Bundesregierung habe bei der Geberkonferenz im vergangenen Jahr 1,6 Milliarden Euro für Syrien und die Nachbarländer in der Region zugesagt und plane für dieses Jahr "eine Zusage substanzieller Mittel in vergleichbarer Höhe".
Schlüsselspiel: Löw-Team ist dem Neun-Punkte-Start ganz nah
Rekordsieg trotz Chancenwucher: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat auch das Schlüsselspiel in Rumänien gewonnen und ist dem Neun-Punkte-Start auf dem Weg zur Winter-WM in Katar ganz nah. Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw feierte beim vermeintlich schwierigsten Gruppengegner mit einem 1:0 (1:0) den 18. WM-Quali-Sieg in Serie und behauptete durch den Treffer von Serge Gnabry (16.) die Tabellenführung nach zwei Spieltagen.
Motorrad: Bradl und Schrötter zum WM-Auftakt in den Punkten
Stefan Bradl (Zahling) und Marcel Schrötter (Vilgertshofen) sind zum Auftakt der Motorrad-WM in Doha/Katar in den Punkterängen gelandet. Bradl, der in der Königsklasse MotoGP erneut den nach einem Oberarmbruch nach wie vor nicht einsatzfähigen Marc Marquez (Spanien) im Honda-Werksteam vertrat, landete als Elfter knapp außerhalb der Top Ten. Immerhin ließ er dabei aber den neunmaligen Weltmeister Valentino Rossi (Italien/12.) in dessen erster Saison im Petronas-Team hinter sich.
Umgestellt? In Deutschland gilt wieder die Sommerzeit
Seit dem frühen Sonntagmorgen gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf 03.00 Uhr vorgestellt, die Nacht zum Sonntag war also eine Stunde kürzer. Die Sommerzeit wurde aus Gründen der Energieeinsparung 1980 in Deutschland eingeführt. Kritikern zufolge sind dadurch entstehende Energiespareffekte allerdings kaum nachweisbar. Außerdem klagen einige Menschen über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Umstellung wie vorübergehenden Schlafstörungen. Andere freuen sich dagegen über längere helle Abende. In der EU wird seit längerem über eine Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Allerdings ist bislang keine Einigung in Sicht. Das Thema liegt derzeit auf Eis. Ein gemeinsames Vorgehen der EU-Staaten gilt aber als wichtig, um einen Flickenteppich zu vermeiden. (W. Winogradow--BTZ)
Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt auf 130
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 17.100 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 17.176 neue Ansteckungen nachgewiesen. Am Samstag waren mehr als 20.400 Neuinfektionen registiert worden, am Sonntag vergangener hatte die Zahl noch bei 13.733 gelegen. Die Zahl der Neuinfektionen ist an Wochenenden in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg am Sonntag weiter auf 129,7. Am Samstag hatte der Inzidenzwert bundesweit bei 124,9 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gelegen und am Sonntag vergangener Woche noch bei 103,9. Das RKI meldete diesen Sonntag außerdem 90 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Damit starben hierzulande seit Beginn der Pandemie 75.870 Infizierte. Die Zahl der deutschlandweiten Corona-Infektionen insgesamt beträgt mittlerweile insgesamt 2.772.401. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder bei ihrem Corona-Gipfel in der Nacht zu Dienstag auf die Verlängerung der geltenden Lockdown-Regeln bis zum 18. April geeinigt. Außerdem wurden inzwischen regional weitere Restriktionen beschlossen. RKI-Präsident Lothar Wieler hatte am Freitag gewarnt, es gebe "deutliche Signale", dass die nun begonnene dritte Corona-Welle "noch schlimmer werden kann als die ersten beiden Wellen". (P. Hansen--BTZ)
Frankreich holt ersten Sieg, Spanien kommt um Blamage herum
Fußball-Weltmeister Frankreich kam nach einem Stotterstart nur langsam auf Touren, England tat sich beim zweiten Sieg im zweiten Spiel lange Zeit schwer, und Spaniens Stars schrammten dank des Leipzigers Dani Olmo nur knapp an einer Blamage vorbei: Die Favoriten offenbarten in der Qualifikation zur WM 2022 in Katar einige Probleme. Einen Kantersieg feierte nur Dänemark.
Struff in Miami als letzter Deutscher ausgeschieden
Als letzter Vertreter des Deutschen Tennis Bundes (DTB) ist Jan-Lennard Struff (Warstein) beim ATP-Masters in Miami ausgeschieden. Der 30-Jährige, Nummer zwei der deutschen Rangliste und in Florida an Nummer 31 gesetzt, unterlag dem Spanier Roberto Bautista Agut (Nr. 7) mit 6:4, 3:6, 2:6. Vor Struff hatten sich bereits der Weltranglistensiebte Alexander Zverev (Hamburg) sowie Yannick Hanfmann (Karlsruhe) und Dominik Koepfer (Furtwangen) aus Miami verabschiedet.
Fußball: Löw setzt auf Island-Elf - Leon Goretzka kann spielen
Bundestrainer Joachim Löw setzt im zweiten WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien in Bukarest auf dieselbe Aufstellung wie zum Auftakt gegen Island (3:0). Auch der zuletzt angeschlagene Leon Goretzka kann im Mittelfeld neben Ilkay Gündogan und Joshua Kimmich wieder spielen. Goretzka hatte über Wadenprobleme geklagt.
Motorrad: Top-Ten-Platzierung für Schrötter zum WM-Auftakt
Nach dem Qualifying war er noch enttäuscht über seinen 13. Startplatz, doch beim Saisonauftakt der Motorrad-WM in Doha hat Kalex-Pilot Marcel Schrötter (Vilgertshofen/Team Intact GP) als Achter im Rennen der Moto 2 eine ordentliche Leistung abgeliefert.
SPD-Vorsitzende Esken fordert die Rücknahme der Öffnungen
SPD-Chefin Saskia Esken fordert angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen die Rücknahme der Öffnungen vom 8. März. Bund und Länder hätten klare Mechanismen vereinbart, sagte sie am Sonntag dem "Handelsblatt". "Alle vorsichtigen Öffnungsschritte müssen mit sofortiger Wirkung zurückgenommen werden, wenn die Inzidenz den Wert von 100 stabil übersteigt."
Fußball: Weltmeister Frankreich kommt langsam auf Touren
Fußball-Weltmeister Frankreich kommt in der Qualifikation zur WM 2022 in Katar nach einem Stotterstart nur langsam auf Touren. Vier Tage nach dem enttäuschenden 1:1 gegen die Ukraine setzte sich das Team von Trainer Didier Deschamps in Nur-Sultan mit 2:0 (2:0) gegen Kasachstan durch und übernahm nach einer mäßigen Leistung vorerst die Tabellenführung in der Gruppe D.
CDU-Politiker uneins über möglichen Beginn der Reisesaison
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), hat sich gegen Aussagen von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) gewandt, wonach Urlaubsreisen in diesem Jahr erst ab August möglich sein sollten. "Wir dürfen die Menschen nicht ständig verwirren", sagte Bareiß der "Bild" vom Montag. Braun hatte zuvor der "Bild am Sonntag" gesagt, er halte Reisen ab August für realistisch.
Weltcup-Finale: Deutsche Snowboarder in den Top Ten
Die deutschen Snowboarder haben beim Weltcup-Finale in Silvaplana (Schweiz) einen gelungenen Saisonabschluss im Slopestyle hingelegt. Noah Vicktor (Bischofswiesen) belegte beim Sieg des Norwegers Marcus Kleveland als bester Deutscher den achten Platz, Teamkollege Leon Vockensperger (Rosenheim) folgte knapp dahinter als Neunter.
Keine Zuschauer-Rückkehr: Berlin stoppt Pilotprojekte
Der erste Testlauf war erfolgreich, dennoch stoppt der Berliner Senat sofort alle Modellprojekte zur Rückkehr der Zuschauer in die Sportarenen. Das gab Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller nach einer Sondersitzung am Samstag bekannt. "Es ist völlig klar, dass die Modellprojekte, die wir uns vorgenommen haben, für Kultur, Sport und möglicherweise für die Gastronomie so nicht weiter umgesetzt werden können, sondern zurückgestellt werden müssen", sagte der SPD-Politiker angesichts steigender Inzidenzzahlen.
Doris Schröder-Köpf hatte nach Herz-OP zwei kleine Schlaganfälle
Doris Schröder-Köpf, die Ex-Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (beide SPD), hat nach ihrer schweren Herz-OP Ende vergangenen Jahres zwei Schlaganfälle erlitten. Es seien zum Glück nur kleinere Schlaganfälle gewesen, sagte die 57 Jahre alte niedersächsische Landtagsabgeordnete der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Dennoch seien die vorübergehenden halbseitigen Lähmungen ein Schock für sie gewesen und hätten sie verzweifelt gemacht.
Wachsende Hoffnung auf baldige Bergung von Containerschiff im Suez-Kanal
Die Hoffnung, das seit sechs Tagen im Suez-Canal feststeckende Containerschiff "Ever Given" zu Wochenbeginn wieder flottmachen können, ist am Sonntag weiter gestiegen. Nach Angaben der Tracking-Apps MarineTraffic und VesselFinder waren am Sonntag zwei weitere Schlepper auf dem Weg zu der wichtigen Wasserstraße, um bei der Bergung zu helfen. Das mit der Bergung beauftragte niederländische Spezialunternehmen Smit Savage setzt zudem auf eine am Sonntagabend einsetzende Frühjahrsflut.
Papst feiert Palmsonntagsmesse mit nur wenigen Gläubigen
Wegen der Corona-Pandemie hat Papst Franziskus die Feier zum Palmsonntag erneut im kleinen Rahmen begangen. Er hielt die Messfeier und das Angelus-Gebet am Sonntag vor rund hundert Gläubigen und 30 Kirchenvertretern im Petersdom ab. Üblicherweise steht der Pontifex am Palmsonntag einer großen Prozession auf dem Petersplatz vor. In seiner Predigt rief der 84-Jährige zum Gebet für alle Opfer von Gewalt auf.
Intensivmediziner fordern harten Lockdown in den Osterferien
Intensivmediziner fordern angesichts der steigenden Corona-Zahlen einen harten Lockdown für zwei oder drei Wochen. "Das wird zahlreiche Menschenleben retten und noch viel mehr vor lebenslangen Langzeitfolgen durch Covid bewahren", erklärte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, am Sonntag. Er warnte: "Wir rennen sehenden Auges ins Verderben."
Armenischer Ministerpräsident kündigt Rücktritt für April an
Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat für April seinen Rücktritt angekündigt. Anschließend wolle er aber noch bis zur Parlamentswahl im Juni geschäftsführend im Amt bleiben, teilte er am Sonntag bei Facebook mit. Der umstrittene Regierungschef war nach dem Ende der Kämpfe mit dem Nachbarland Aserbaidschan um die Kaukasusregion Berg-Karabach innenpolitisch massiv unter Druck geraten.
Mann gibt Schuss in Regionalbahn in Hessen ab - Großeinsatz der Polizei
In einer Regionalbahn zwischen Frankfurt am Main und Limburg hat ein mutmaßlich mit einer Schreckschusspistole bewaffneter Mann am Samstagabend einen Schuss abgefeuert und damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Zugbegleiter meldeten der Polizei einen bewaffneten Mann, der schon einen Knall abgegeben hätte, teilte die Polizei Westhessen in Wiesbaden mit. Daraufhin wurde die Bahn am Bahnhof Niedernhausen gestoppt, das Zugpersonal brachte die übrigen Passagiere in andere Waggons.
Militärchefs aus zwölf Ländern verurteilen Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar
Nach dem bislang blutigsten Tag der Proteste gegen die Militärherrschaft in Myanmar haben internationale Vertreter mit Entsetzen auf das brutale Vorgehen der Junta reagiert. In einem ungewöhnlichen gemeinsamen Aufruf verurteilten die Militärchefs von einem Dutzend Ländern - darunter Deutschland - am Sonntag die Gewalt gegen Zivilisten. Die USA zeigten sich "entsetzt" über das "Terrorregime" der Generäle, nachdem am Samstag landesweit nach UN-Angaben mindestens 107 Menschen - darunter sieben Kinder - von Sicherheitskräften erschossen wurden.
Strafe: Vettel startet vom Ende des Feldes
Sebastian Vettel wird beim Saisonauftakt der Formel 1 in Bahrain ans Ende der Startaufstellung versetzt. Nach seinem ohnehin völlig verpatzten ersten Qualifying mit Aston Martin und Startplatz 18 sanktionierten ihn die Rennkommissare wegen Missachtens doppelt geschwenkter gelber Flaggen. Damit rutscht Vettel noch zwei weitere Plätze nach hinten auf Rang 20, Mick Schumacher (Haas) rückt bei seinem Debüt vor und startet nun von Position 18.
Umweltbundesamt-Präsident will für Ausbau der E-Mobilität schnell mehr Ladesäulen
Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, fordert mehr Ladesäulen für E-Autos. "Wir wollen bis 2030 zwölf bis 14 Millionen E-Autos auf der Straße haben, aber wir haben derzeit noch nicht mal ein Fünftel der Infrastruktur, die dafür notwendig wäre", sagte Messner den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Wenn der Hochlauf der E-Fahrzeuge schnell gehen solle, müsse daher die Infrastruktur rasch ausgebaut werden.
Weidel will schnelle Entscheidung über AfD-Spitzenkandidaten
AfD-Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel hat eine schnelle Klärung der Spitzenkandidatenfrage gefordert und Parteichef Jörg Meuthen kritisiert. Aus ihrer Sicht hätte der Parteitag am 10./11. April entscheiden können, sagte Weidel nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. "Der Bundesparteitag als höchstes Gremium der AfD und Ort der Debatte wäre durchaus geeignet gewesen." In einer von Meuthen herbeigeführten Mitgliederbefragung war eine große Mehrheit dafür, die Spitzenkandidaten in einer Basis-Befragung auszuwählen.