Letzte Nachrichten
Sport
Razzia beim FC Barcelona - Polizei bestätigt hierzu Festnahmen
Nach einer Razzia in den Büroräumen des spanischen Fußball-Spitzenklubs FC Barcelona hat es mehrere vorläufige Festnahmen gegeben. Dies bestätigte ein Sprecher der katalanischen Regionalpolizei am Montag auf Anfrage gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, ohne jedoch Namen zu nennen. Die Operation werde von Beamten der Abteilung für Finanzkriminalität geleitet, hieß es.
Wirtschaft
Geschäftsklima im deutschen Mittelstand auf höchstem Stand
Die Stimmung der mittelständischen Unternehmen hat sich im Februar aufgehellt: Das Geschäftsklima stieg im am Montag veröffentlichten Mittelstandsbarometer der KfW und des Ifo-Instituts um 4,2 Punkte zum Vormonat auf minus 10,1 Zähler. Das war der beste Wert seit Oktober 2020. "Während im Januar noch der verschärfte Lockdown verdaut werden musste, weht im Februar ein Hauch von Frühling", erklärte die Förderbank.
Sport
Olympia 2032: DOSB erhebt sehr schwere Vorwürfe gegen IOC
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat im Kommunikations-Desaster um eine mögliche Bewerbung Deutschlands um die Olympischen Spiele 2032 schwere Vorwürfe gegen das Internationale Olympische Komitee (IOC) erhoben. Der DOSB bezeichnete Darstellungen des IOC zur Absprache im Vergabeverfahren als "Falschaussagen". Auch die Privatinitiative Rhein Ruhr City kam in der DOSB-Bilanz schlecht weg - eine gemeinsame Bewerbung für 2036 ist nur noch schwer vorstellbar.
Automobil
Auto liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei - Verletzte
Ein mit zwei Insassen besetztes Auto hat sich auf der Autobahn 2 in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Drei Beamte wurden leicht verletzt und drei Dienstwagen beschädigt, wie die Polizei in Magdeburg am Montag mitteilte. Gegen den 38-jährigen Fahrer des Fluchtwagens wird unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Technik
Spielwarenbranche und Technik-Handel warnen vor Schaden
Die Spielwarenindustrie hat angesichts der Lockdown-Maßnahmen vor einem "gesamtgesellschaftlichen Schaden" gewarnt und die Politik zur sofortigen Öffnung des stationären Einzelhandels gedrängt. Für immer mehr Unternehmer sei die derzeitige Entwicklung "existenzgefährdend", hieß es in einem offenen Brief mehrerer Spielwarenhändler und Branchenverbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Landesregierungen. In den vergangenen Monaten hätten die stationären Spielwarenhändler Einnahmeverluste von über 300 Millionen Euro angehäuft.
Wirtschaft
Einzelhandel fordert Öffnung der Geschäfte schon ab nächster Woche
Vor den Bund-Länder-Beratungen dringt der Einzelhandel auf eine Öffnung der Geschäfte schon ab nächster Woche. Am Montag verlangten unter anderem der Spielwaren- und der Technik-Handel eine sofortige Öffnung. Einzelhandelsfirmen legten ein Sieben-Punkte-Konzept vor, das unter anderem einheitliche Zugangsbeschränkungen für die Läden vorsieht. In Baden-Württemberg können die Geschäfte ab dem 8. März mit einem "Click&Meet"-Konzept mit vorab gebuchten Terminen öffnen.
Sport
Wegen Coronafällen beim SSV Jahn: Pokalspiel Regensburg-Bremen vor Absage
Das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Jahn Regensburg und Werder Bremen am Dienstag (18.30 Uhr/Sky und Sport1) steht wegen Coronafällen bei den Oberpfälzern vor der Absage. Das teilten beiden Klubs mit. Eine finale Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) steht allerdings noch aus.
Boulevard
71. Berlinale in ungewohnter rein digitaler Form begonnen
In ungewohnter digitaler Form hat am Montag die 71. Berlinale begonnen. Wegen der Corona-Pandemie beschränkt sich das Programm der Filmfestspiele in diesem Jahr zunächst auf virtuelle Fachveranstaltungen für Vertreter der Filmbranche sowie frei zugängliche Talkrunden und Workshops mit teils ranghohen Gästen, die sich auch an ein breiteres Publikum richten. Die Jury wird parallel dazu unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Lauf dieser Woche alle Filmbeiträge des Festivals begutachten.
Boulevard
Österreich startet Verteilung kostenloser Corona-Schnelltests
In Österreich werden seit Montag kostenlose Corona-Schnelltests verteilt. Jeder Österreicher über 15 Jahre kann sich in den Apotheken des Landes fünf Tests pro Monat abholen. Allerdings hat die Regierung dazu aufgerufen, nicht gleich zum Start der Aktion die Apotheken zu stürmen.
Sport
Fußball: Trainer Baumgart hat noch "keinen Kontakt zu Schalke"
Bei der Suche nach einem neuen Trainer hat sich der stark abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Schalke 04 beim möglichen Kandidaten Steffen Baumgart offenbar noch nicht gemeldet. "Es gibt keinen Kontakt zu Schalke, wir werden sehen, ob es Gespräche gibt", sagte der aktuelle Coach des Zweitligisten SC Paderborn bei Sport1.
Technik
Markenstreit zwischen Coty und Amazon wird neu verhandelt
Der Rechtsstreit zwischen Amazon und dem Kosmetikkonzern Coty wegen des von Coty nicht erlaubten Verkaufs von Parfüm über Amazon-Marketplace muss in Teilen neu verhandelt werden. Amazon hätte bei der Verkäuferin Informationen über die Herkunft der Ware einholen können, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag mit. Das Berufungsgericht muss nun herausfinden, ob Amazon seine Prüfungspflicht verletzt hat. (Az. I ZR 20/17)
Wirtschaft
Deutschland: Nachfrage nach Arbeitskräften im Februar stabil
Die Arbeitskräftenachfrage deutscher Unternehmen stagniert im anhaltenden Lockdown. Im Vorfeld der Frühjahresbelebung sei der Kräftebedarf stabil, erhalte wegen der pandemiebedingten Wirtschaftsbeschränkungen aber keine zusätzlichen Impulse, erklärte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag. Ihr Stellenindex (BA-X) blieb mit 97 Punkten im Februar auf dem Wert des Vormonats Januar. Im Vergleich zum Februar 2020 lag der Indikator 18 Punkte im Minus.
Politik
Khashoggi-Verlobte fordert Bestrafung von Diktator bin Salman
Die Verlobte des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi, der im Oktober 2018 in Istanbul ermordet wurde, hat die "unverzügliche" Bestrafung des saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman gefordert. "Es ist zwingend erforderlich, dass der Kronprinz, der den Mord einem unschuldigen Menschen angeordnet hat, unverzüglich bestraft wird", erklärte die in der Türkei lebende Hatice Cengiz. Einerseits werde dadurch ihrem ermordeten Verlobten Gerechtigkeit getan, andererseits könnten "ähnliche Taten in der Zukunft verhindert werden". Die US-Regierung hatte den saudiarabischen Kronprinzen am Freitag erstmals für die Ermordung Khashoggis mitverantwortlich gemacht. "Unserer Einschätzung zufolge genehmigte der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman einen Einsatz in Istanbul, Türkei, um den saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi zu ergreifen oder zu töten", heißt es in dem teilweise geschwärzten Bericht, den US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines freigab. Washington verhängte aber keine Sanktionen gegen bin Salman. "Ich begrüße die Veröffentlichung des US-Berichts", erklärte Cengiz. Die "Wahrheit" sei dadurch "bekräftigt" worden. "Aber das ist nicht genug, denn die Wahrheit hat nur dann einen Sinn, wenn sie zum Vollzug der Gerechtigkeit dient." Wenn der Kronprinz nicht bestraft werde, so sei das ein immerwährendes Signal, dass "der Hauptverantwortliche ohne Bestrafung töten kann". Die Regierungen rund um die Welt müssten sich fragen, ob sie jemandem die Hand reichen wollten, dessen Schuld belegt sei. Khashoggi war am 2. Oktober im saudiarabischen Konsulat in Istanbul von einem 15-köpfigen saudiarabischen Geheimdienstkommando umgebracht worden. Seine Leiche wurde zerstückelt. Der Journalist lebte damals im Exil in den USA und schrieb dort für die "Washington Post", in dem Konsulat wollte er Unterlagen für seine Heirat mit Cengiz abholen. Riad hatte die Ermordung Khashoggis zunächst bestritten. Später wurden bei einem undurchsichtigen Prozess in Saudi-Arabien fünf saudiarabische Staatsbürger zum Tode und drei weitere zu Haftstrafen verurteilt. Die Todesstrafen wurden seither in Haftstrafen verwandelt. (A. Bogdanow--BTZ)
Politik
Bundeswehrsoldat und Verwandte horten Waffen und Sprengstoff
Ein Bundeswehrsoldat und zwei weitere Männer aus Hessen sind wegen illegalen Waffenbesitzes sowie rechtsextremer Äußerungen in Haft genommen worden worden. Spezialkräfte der Polizei hätten zwei Verdächtige am Wochenende im Hochtaunuskreis gefasst, teilten das hessische Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden und die Staatsanwaltschaft in Hanau am Montag mit. Der dritte habe sich Sonntagabend gestellt.
Sport
Jörg verteidigt Titel erfolgreich - Hofmeister und Loch scheitern früh
Snowboarderin Selina Jörg hat sich bei der WM im slowenischen Rogla im Parallel-Riesenslalom erneut die Krone aufgesetzt. Die 33 Jahre alte Raceboarderin aus Sonthofen triumphierte im Finale knapp gegen die Russin Sofia Nadyrschina und verteidigte ihren Titel von 2019 erfolgreich. Jörg, die in diesem Winter schon dreimal auf das Podest gefahren war, siegte nach einem starken Finish mit 0,12 Sekunden Vorsprung.
Boulevard
Prinz Harry fürchtete sich vor Wiederholung der Geschichte
Der britische Prinz Harry hat sich angesichts des Umgang der Boulevardpresse mit ihm und seiner Frau Meghan an das Schicksal seiner auf der Flucht vor Paparazzi gestorbenen Mutter Diana erinnert gefühlt. "Meine größte Sorge war, dass sich die Geschichte wiederholt", sagt der 36-Jährige laut vorab veröffentlichten Auszügen in einem gemeinsamen Interview mit seiner Frau Meghan Markle bei der US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey.
Sport
DHB-Kader für Olympia-Qualifikation: "Kieler Block" zurück
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason kann in der Olympia-Qualifikation wieder auf den "Kieler Block" und damit auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Hendrik Pekeler, Patrick Wiencek und Steffen Weinhold kehren nach ihrem kollektiven WM-Verzicht zurück ins deutsche Team. Die drei Topspieler vom Champions-League-Sieger THW Kiel stehen im 19-köpfigen DHB-Aufgebot für das Vierer-Turnier in der kommenden Woche, das Gislason am Montag bekannt gab.
Wirtschaft
Okonjo-Iweala tritt als erste Frau an der WTO-Spitze ihr Amt an
Als erste Frau an der Spitze der Welthandelsorganisation hat die Nigerianerin Ngozi Okonjo-Iweala am Montag ihr Amt angetreten. Sie komme in "eine der wichtigsten Institutionen der Welt" und es gebe "viel zu tun", sagte die neue Generaldirektorin am frühen Montagmorgen bei ihrer Ankunft am Sitz der WTO in Genf: "Ich fühle mich bereit."
Politik
Bayern und Sachsen halten besonderes Vorgehen in Corona-Hotspots für notwendig
Bayern und Sachsen fordern angesichts der hohen Inzidenzwerte in der Grenzregion zu Tschechien ein besonderes Vorgehen in den Hotspots. Mit den derzeitigen Werkzeugen allein werde die Politik der Situation vermutlich "nicht Herr", sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Montag in Dresden. "Wir brauchen ein besonderes Impfregime für Hotspots."
Sport
Klopp kämpferisch vor Duell mit Tuchel: "Viele Leute haben uns abgeschrieben"
Teammanager Jürgen Klopp vom englischen Fußball-Meister FC Liverpool geht nach der überstandenen Ergebniskrise kämpferisch ins Rennen um die Champions-League-Qualifikation. "Viele Leute haben uns abgeschrieben. Das ist in Ordnung", sagte der 53-Jährige nach dem 2:0 (0:0)-Sieg am Sonntag beim Schlusslicht Sheffield United: "Bei allen Problemen, die wir hatten, sind wir immer noch in Schlagdistanz zu den spannenden Tabellenplätzen."
Wirtschaft
IG Metall macht in Tarifrunde mit bundesweitem Aktionstag Druck auf Arbeitgeber
Die IG Metall will mit einem bundesweiten Aktionstag am Montag Druck auf die Arbeitgeber in der Tarifrunde machen. Am Nachmittag starten lokale Aktionen an gut 150 Orten sowie ein Online-Programm im Livestream, wie eine Gewerkschaftssprecherin AFP sagte. Im Fokus steht dabei der Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie: Die Industriegewerkschaft hat hier zu Warnstreiks ab Dienstag um Mitternacht aufgerufen.
Technik
US-Präsident Joe Biden stellt sich hinter alle Amazon-Arbeiter
US-Präsident Joe Biden hat sich hinter Arbeiter des Online-Handelsriesen Amazon gestellt, die sich in den USA erstmals gewerkschaftlich organisieren wollen. "Arbeiter in Alabama und überall in Amerika stimmen darüber ab, an ihrem Arbeitsplatz eine Gewerkschaft zu gründen", sagte Biden am Sonntag in einem Twitter-Video. Das sei von "großer Bedeutung". Die Arbeiter dürften nicht eingeschüchtert, bedroht oder mit "Propaganda" gegen Gewerkschaften beeinflusst werden.
Fragwürdig: Im Jahr vor Corona tausende Klinikbetten abgebaut
Vor Beginn der Corona-Pandemie wurden in Deutschland tausende Klinikbetten abgebaut. Allein von 2018 bis 2019 fielen 4000 Krankenhausbetten weg, wie aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, die BERLNER TAGESZEITUNG vorliegt. Allein im Vor-Corona-Jahr wurden so viele Betten gestrichen wie in den acht vorangegangenen Jahren insgesamt.
Wirtschaft
Handelsverband: Konsumlaune der Verbraucher steigt erstmals seit Monaten wieder
Erstmals seit Monaten hat sich die vom Handelsverband Deutschland (HDE) erhobene Verbraucherstimmung wieder verbessert. Für die bevorstehenden Monate zeige der Index einen Anstieg an, teilte der HDE am Montag mit. Die Umfrage unter 2000 Bürgerinnen und Bürgern wurde allerdings gemacht, bevor der rückläufige Trend bei den Infektionszahlen zum Erliegen kam, schränkte der Verband ein.
Grüne fordern mindestens zweimal wöchentlich Corona-Tests für alle
Die Grünen fordern Alternativen zum strengen Corona-Lockdown und flankierende Maßnahmen für schrittweise Öffnungen. In einem Strategiepapier schlagen Grünen-Chef Robert Habeck und Gesundheitsexperte Janosch Dahmen unter anderem vor, dass jeder Bürger sich "mindestens zwei Mal in der Woche" auf das Coronavirus testen können soll, wie der "Spiegel" am Montag berichtete. Schnelltests sollten für Menschen, die Sozialleistungen beziehen, kostenlos sein.
Wirtschaft
Tarifverdienste 2020 so gering gestiegen wie zuletzt 2016
Die Tarifverdienste in Deutschland sind im Coronajahr so gering gestiegen wie zuletzt 2016. Die Tarifbeschäftigten bekamen im Schnitt 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 0,5 Prozent.
Sport
Löw öffnet Tür für Younes-Rückkehr
Bundestrainer Joachim Löw hat Mittelfeldspieler Amin Younes vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt nach dessen starken Leistungen die Rückkehr zur Nationalmannschaft in Aussicht gestellt. Der 27-Jährige sei "wirklich wieder sehr im Kommen, er ist absolut ein Thema für uns, ob für die EM oder schon im März", sagte Löw im kicker.
Politik
Führende SPD-Politiker dringen auf konkrete Lockdown-Erleichterungen
Vor den neuen Spitzenberatungen von Bund und Ländern über die nächsten Schritte in der Corona-Politik dringen führende SPD-Politiker auf eine klare Perspektive für den Ausstieg aus dem Lockdown. "Ich bestehe darauf, dass wir am Mittwoch eine Öffnungsperspektive konkret formulieren", sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntagabend in der Internetsendung "Bild live". Ähnlich äußerten sich Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich.
Sport
Neururer wartet auf Signale "von richtigen Leuten" auf Schalke
Der frühere Bundesliga-Trainer Peter Neururer hält sich für eine Rückkehr zum Krisenklub Schalke 04 bereit. Der 65-Jährige habe bereits Signale vom Tabellen-Schlusslicht erhalten, die Nachfolge des am Sonntag entlassenen Christian Gross anzutreten. Im Gespräch mit Sport1 schränkte er allerdings ein: "Es müssen aber Signale von den richtigen Leuten sein."
Wirtschaft
Einzelhandelsfirmen legen Sieben-Punkte-Konzept für Öffnung vor
Vor den Bund-Länder-Beratungen über mögliche Lockerungen des Lockdowns hat ein Zusammenschluss von Einzelhandelsfirmen ein Sieben-Punkte-Konzept vorgelegt, das eine sichere Öffnung ermöglichen soll. Das Konzept sehe einheitliche Zugangsbeschränkungen für die Läden, Abstandsregelungen, umfangreiche Hygienemaßnahmen sowie strikte Kontrollen vor, ob die Regeln eingehalten werden, wie das "Handelsblatt" am Montag berichtete. Diskutiert werde auch eine Kontaktnachverfolgung mittels einer App.
Automobil
Ifo-Umfrage: Lage der deutschen Autohersteller leicht verbessert
Deutschlands Autohersteller und ihre Zulieferer bewerten ihre aktuelle Geschäftslage laut Umfrage des Ifo-Instituts etwas besser als im Vormonat. Der Indikator der Münchner Wirtschaftsforscher stieg von minus 7,7 Punkten im Januar auf minus 2,3 Punkte im Februar, wie das Ifo am Montag mitteilte.
Politik
Erneut tausende Haitianer gegen Präsident Moïse auf der Straße
In Haiti sind erneut tausende Menschen gegen Präsident Jovenel Moïse sowie den Anstieg der Gewalt in dem Land auf die Straße gegangen. Demonstrationen gab es am Sonntag in Port-au-Prince und in mehreren kleineren Städten. Vor Beginn der Proteste war laut örtlichen Medienberichten in der Hauptstadt ein 63-jähriger Kinderarzt ermordet worden.