Letzte Nachrichten
Politik
Afghanische Sicherheitsbehörden vereiteln offenbar Anschlag auf US-Diplomaten
Die afghanischen Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Anschlag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) auf den ranghohen US-Diplomaten Ross Wilson vereitelt. Geheimdienst-Mitarbeiter hätten in der ostafghanischen Provinz Nangarhar vier Mitglieder einer IS-Zelle festgenommen, teilte die Nationale Sicherheitsdirektion am Dienstag in Kabul mit. Die vier Extremisten hatten demnach auch Mordanschläge auf ranghohe afghanische Regierungsvertreter geplant. Die US-Botschaft äußerte sich zunächst nicht.
Politik
Frauen auf Leitungsebene der obersten Bundesbehörden noch immer unterrepräsentiert
Frauen sind in den Führungspositionen der obersten Bundesbehörden noch immer unterrepräsentiert. Dies geht aus dem im Auftrag des Bundesfrauenministeriums erstellten Gleichstellungsindex 2020 des Statistischen Bundesamts hervor. Dem am Dienstag veröffentlichten Bericht zufolge beschäftigen 21 von 24 Behörden immer noch deutlich mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.
Wirtschaft
Heil: Lockdown der Wirtschaft durch Homeoffice verhindern
Homeoffice in möglichst vielen Betrieben des Landes soll nach dem Willen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) einen Lockdown der gesamten Wirtschaft verhindern. "Die Bänder laufen und das soll möglichst auch so bleiben", sagte Heil am Dienstag in Berlin. Er appellierte daher "dringend" an die Unternehmen, wo immer es sinnvoll und möglich sei, mobiles Arbeiten auch zu erlauben, "und zwar sofort".
Wirtschaft
Frankreich will Biden bis zum Sommer für Digitalsteuer gewinnen
Frankreich will den neuen US-Präsidenten Joe Biden "bis zum Sommer" von der Notwendigkeit einer internationalen Digitalsteuer überzeugen. Das sagte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Dienstag in Paris. Ohne Einigung mit Washington setze Paris auf eine "europäische Lösung". Der scheidende US-Präsident Donald Trump hatte sich der Steuer für große Internetkonzerne wie Google, Amazon und Facebook widersetzt.
Politik
Göring-Eckardt: Keine Zustimmung der Grünen zu Kinderrechte-Kompromiss
Die Grünen wollen dem zwischen Union und SPD erzielten Kompromiss zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nicht zustimmen. Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kritisierte am Dienstag in Berlin die Formulierung, das Wohl des Kindes solle "angemessen" berücksichtigt werden. "Was wir brauchen ist, dass Rechte ganz klar und eindeutig verbrieft sind", sagte Göring-Eckardt. Der Formulierung, auf die sich die Koalition geeinigt hat, "werden wir nicht zustimmen".
Kinderrechte-Kompromiss der Koalition bislang ohne Chance auf Umsetzung
Der zwischen Union und SPD erzielte Kompromiss zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz hat in seiner jetzigen Form keine Chance auf Umsetzung. Die Grünen, die für die notwendige Zweidrittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat gebraucht würden, forderten am Dienstag ein "Recht auf echte Beteiligung". Kritik kam auch vom Deutschen Kinderschutzbund und anderen Verbänden.
Politik
Nebenklage in Lübcke-Prozess geht von Tatbeteiligung von Mitangeklagtem aus
Die Nebenklage im Prozess um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke geht von einer direkten Tatbeteiligung des Mitangeklagten Markus H. aus. "Ohne H. hätte es den Mord an Lübcke nicht gegeben", sagte der Anwalt der Familie Lübcke, Holger Matt, am Dienstag in seinem Plädoyer vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
Politik
Steinmeier hofft auf "neuen Schwung für Deutschlands internationale Beziehungen"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine aktive Rolle Deutschlands in der internationalen Diplomatie ausgesprochen. "Ein neuer Schwung für Deutschlands internationale Beziehungen, bilaterale und multilaterale, ist mir ein großer Herzenswunsch", schrieb Steinmeier in einem am Dienstag veröffentlichten Neujahrs-Brief an das diplomatische Corps. Er hoffe dabei im neuen Jahr auf "neue Lösungen für alte Konflikte", schrieb der frühere Bundesaußenminister ohne nähere Angaben.
Boulevard
Einer der Flugschreiber der abgestürzten indonesischen Boeing geborgen
In Indonesien haben die Ermittler einen der beiden Flugschreiber der am Samstag abgestürzten Passagiermaschine geborgen. Verkehrsminister Budi Karya Sumadi teilte am Dienstag in Jakarta mit, dass der Flugdatenschreiber der Boeing 737-500 gefunden worden sei, die mit 62 Menschen an Bord kurz nach dem Start in der indonesischen Hauptstadt abgestürzt war. Mit Hilfe der Aufzeichnungen aus dem Flugdatenschreiber wollen die Ermittler die Ursache des Absturzes aufklären.
EU-Kommission: Deutschland hat bei Biontech-Impfstoff keinen Vorrang
Deutschland hat nach Angaben der EU-Kommission keinen Vorrang bei der Belieferung mit dem Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer. Sie wisse nichts von nationalen Absprachen mit Impfstoffherstellern, sagte die Generaldirektorin der Kommissionsabteilung für Gesundheit, Sandra Gallina, am Dienstag in einer Anhörung im EU-Parlament in Brüssel. "Und in jedem Fall ist klar, dass die Lieferungen an Europa Vorrang haben."
Sport
"Spüren Vorfreude": DHB-Team hebt mit "gutem Gefühl" nach Ägypten ab
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft ist mit 20 Spielern und viel positiver Energie zur Handball-WM in Ägypten aufgebrochen. "Wir spüren Vorfreude auf das Turnier", sagte DHB-Kapitän Uwe Gensheimer dem SID am Düsseldorfer Flughafen. Nach der kurzen, aber intensiven Vorbereitung und den beiden Siegen gegen Österreich "fliegt es sich schon mit einem guten Gefühl zur Weltmeisterschaft".
Politik
SPD fordert von Union Gesprächsbereitschaft bei Hartz-IV-Reform
Die SPD fordert von der Union Gesprächsbereitschaft über die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil geplanten Hartz-IV-Reform. Die "kategorische Ablehnung" der Vorschläge sei nicht nachvollziehbar, sagte SPD-Chefin Saskia Esken den RND-Zeitungen vom Dienstag. Heils Vorschläge seien "nicht nur klar und vernünftig, sondern im Übrigen auch im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts". Daher gehe sie davon aus, dass die CDU/CSU schnell zu Gesprächen bereit sein werde.
Politik
Fronten im Streit um Hartz-IV-Reform verhärtet
Im Koalitionsstreit um die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) geplante Hartz-IV-Reform ist noch keine Lösung in Sicht: Heil lehnte im "Frühstart" von RTL und ntv den Kompromissvorschlag der Union ab, nur die Sonderregelungen zur Corona-Krise zu verlängern, aber keine dauerhaften Änderungen zu beschließen. SPD-Chefin Saskia Esken rief die Union zu Gesprächen auf.
Wirtschaft
BDI rechnet erst im ersten Halbjahr 2022 mit Wirtschaft auf Vorkrisenniveau
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet erst im ersten Halbjahr 2022 wieder mit einer Rückkehr der deutschen Wirtschaft zum Niveau vor der Corona-Krise. Für das laufende Jahr erwartet der BDI einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,5 Prozent - nach einem Einbruch um rund fünf Prozent 2020. "Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie ist groß, die wirtschaftliche Lage bleibt schwierig", erklärte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Dienstag.
Wirtschaft
Fridays for Future demonstriert in mehreren Städten gegen Stiftung für Nord Stream 2
Die Klimabewegung Fridays for Future hat in mehreren Städten gegen die mecklenburg-vorpommersche Stiftung zur Unterstützung der Pipeline Nord Stream 2 protestiert. In Berlin demonstrierten am Dienstag nach Angaben einer Sprecherin rund 20 Aktivisten vor der SPD-Parteizentrale. Die Kundgebung, die gemeinsam mit "Ende Gelände" organisiert wurde, habe den Corona-Beschränkungen entsprochen. Auch in Lubmin, Rostock und Schwerin fanden laut der Sprecherin Aktionen gegen die neue Stiftung statt.
Sport
Corona-Ausbruch kurz vor WM-Start: 18 US-Handballer positiv getestet
Einen Tag vor Beginn der Handball-WM in Ägypten (13. bis 31. Januar) ist im Team der USA das Coronavirus ausgebrochen. Wie Nationaltrainer Robert Hedin der norwegischen Zeitung Aftenposten bestätigte, sind 18 Spieler an COVID-19 erkrankt. Auch er selbst habe sich infiziert.
Sport
Vor WM-Start: 18 Coronafälle im US-Team - auch DHB-Gegner Kap Verde wohl betroffen
Einen Tag vor Beginn der Handball-WM in Ägypten (13. bis 31. Januar) ist bei mehreren Teams das Coronavirus ausgebrochen. Auch der deutsche Vorrundengegner Kap Verde soll Medienberichten zufolge betroffen sein, bei den USA sind nach Angaben von Nationaltrainer Robert Hedin gar 18 Spieler an COVID-19 erkrankt. Auch er selbst habe sich infiziert, bestätigte der Coach der norwegischen Zeitung Aftenposten.
Wirtschaft
Prognose: Gesundheits- und Sozialwesen 2040 größter Wirtschaftsbereich
Angesichts der alternden Bevölkerung wird das Gesundheits- und Sozialwesen schon im Jahr 2040 der größte Wirtschaftsbereich in Deutschland sein. Wie eine gemeinsame Projektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ergab, könnten dort in knapp 20 Jahren bundesweit sieben Millionen Menschen arbeiten - etwa 660.000 mehr als derzeit. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum zusätzlich verstärken, erklärten die Institute am Dienstag.
Boulevard
Fahrzeug auf Autobahn in Bayern zwischen zwei Lastwagen eingeklemmt - ein Toter
Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 3 in Bayern ist ein Lastwagen auf das Begleitfahrzeug eines Schwertransporters aufgefahren und hat dieses zwischen den beiden großen Fahrzeugen eingeklemmt. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei in Würzburg am Dienstag mitteilte. "Das Begleitfahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den vorausfahrenden Schwertransporter geschoben und zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt", sagte ein Polizeisprecher.
Boulevard
Peking: WHO-Experten sollen am Donnerstag in Wuhan landen
Mit tagelanger Verzögerung soll am Donnerstag die Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erforschung der Ursprünge des Coronavirus in China beginnen. Das Expertenteam werde "nach derzeitiger Planung" am Donnerstag direkt in der zentralchinesischen Metropole Wuhan landen, bestätigte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Dienstag. Den Termin hatte am Montag bereits Chinas Nationale Gesundheitskommission genannt. In Wuhan war Ende 2019 der weltweit erste Corona-Infektionsherd festgestellt worden.
Boulevard
Französisch-griechischer Autor Alexakis mit 77 Jahren gestorben
Der französisch-griechische Autor Vassilis Alexakis ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Das teilte die griechische Verlagsgruppe Metaixmio am Montagabend mit. Die griechische Regierung würdigte ihn als "großen Schöpfer". Vier seiner Werke wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt "Das Rätsel von Delphi" 2001.
Boulevard
Müllmann wird in Sachsen zwischen Müllauto und Bus eingeklemmt und stirbt
Zwischen seinem Müllwagen und einem parkenden Bus ist im sächsischen Kunnersdorf ein Müllmann eingeklemmt worden und gestorben. Der 56-jährige Mann erlag seinen Verletzungen am Montag noch an der Unfallstelle, wie eine Sprecherin der Polizei in Görlitz am Dienstag sagte. Demnach war der Fahrer an einer abschüssigen Einfahrt aus seinem Fahrzeug ausgestiegen. Weshalb das Müllauto ins Rollen kam, war unklar.
Boulevard
Slowakei startet diese Woche erneut Corona-Massentests
Nach ersten Corona-Massentests Anfang November will die Slowakei diese Woche eine weitere großangelegte Testkampagne starten. "Spätestens nächstes Wochenende starten wir jede Woche einen Massentest, bis wir die Lage im Griff haben", kündigte Regierungschef Igor Matovic am Montagabend an. Die Corona-Tests sollten in den am stärksten von der Pandemie betroffenen Bezirken wöchentlich wiederholt werden.
Automobil
Verkäufe bei Renault um mehr als ein Fünftel eingebrochen
Die Verkäufe beim französischen Autobauer Renault sind in der Coronavirus-Krise um mehr als ein Fünftel eingebrochen. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Konzern einen Absatzrückgang um 21,3 Prozent, wie Renault am Dienstag in Paris mitteilte. Umso dringlicher wird die Krisenstrategie erwartet, die der neue Geschäftsführer Luca de Meo am Donnerstag vorstellen will.
Boulevard
Unbekannte ritzen Seekuh in Florida "Trump"-Schriftzug in die Haut
Die Behörden im US-Bundesstaat Florida fahnden nach einem Unbekannten, der einer Seekuh den Nachnamen des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump in die Haut geritzt hat. Den Täter erwarte eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 50.000 Dollar (rund 41.000 Euro), sagte der Ermittler Craig Cavanna am Montag (Ortszeit) laut der Lokalzeitung "Citrus County Chronicle".
Politik
Chronisch kranker Teilzeitstudent hat Anspruch auf Hartz IV
Wer in Teilzeit studiert, kann Hartz IV beanspruchen. Mit Bafög kann er dagegen nicht unterstützt werden, entschied das hessische Landessozialgericht in Darmstadt laut Mitteilung vom Dienstag. Es ging um einen an Epilepsie erkrankten Mann, der aufgrund seiner chronischen Krankheit nicht in Vollzeit studiert. (Az. L 9 AS 535/20 B ER)
Boulevard
Raserprozess gegen Drogenhändler wegen Mordes an 14-Jährigem begonnen
Vor dem Landgericht München I hat am Dienstag der Mordprozess gegen einen verurteilten Drogenhändler begonnen, der auf der Flucht vor der Polizei einen 14-jährigen Schüler überfahren und getötet haben soll. Der 35 Jahre alte Victor-Friedrich B. ist wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Ihm droht lebenslange Haft.
Boulevard
In Münchner Raserprozess bestreitet Drogenhändler Mordvorwurf
Im Münchner Raserprozess um den Tod eines 14 Jahre alten Schülers hat die Verteidigung den Mordvorwurf der Staatsanwaltschaft bestritten. "Nicht jedes Vergehen im Straßenverkehr, bei dem ein Mensch zu Tode kommt, ist ein Mord", sagte Verteidigerin Daniela Gabler am Dienstag zu Prozessbeginn vor dem Landgericht München I. Dabei gab sie sowohl dem Getöteten als auch der Polizei eine Mitverantwortung.
Technik
Weltgrößter illegaler Marktplatz im Darknet vom Netz genommen
Ermittler aus Koblenz und Oldenburg haben den "vermutlich größten illegalen Marktplatz im Darknet" namens DarkMarket geschlossen und die Server abgeschaltet. Der mutmaßliche Betreiber wurde festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz am Dienstag mitteilte. Zudem seien mehr als 20 Server in Moldau und der Ukraine beschlagnahmt worden.
Politik
"Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften" sind Unwörter des Jahres 2020
"Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften" sind die Unwörter des Jahres 2020. Die Entscheidung gab die Jury aus Sprachwissenschaftlern und Publizisten am Dienstag in Darmstadt bekannt. Damit wurden zum ersten Mal zwei Unwörter des Jahres gekürt, üblicherweise vergibt das Expertengremium den Negativtitel lediglich an einen Begriff.
Automobil
BMW-Absatz 2020 trotz Schlussquartal 8,4 Prozent gesunken
Der Autobauer BMW sieht sich dank gutem Winter-Geschäft wieder auf Kurs - und hat im vergangenen Jahr aber einen deutlichen Absatzeinbruch verzeichnet. Weltweit sank der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce 2020 um 8,4 Prozent auf gut 2,3 Millionen Fahrzeuge, wie BMW am Dienstag mitteilte. In Deutschland verkaufte der Münchner Konzern 13,3 Prozent weniger Fahrzeuge.
Wirtschaft
Deutsche haben im vergangenen Jahr mehr Wein getrunken
Die Deutschen haben im vergangenen Jahr mehr Wein getrunken als üblich: Im Weinwirtschaftsjahr von August 2019 bis Juli 2020 wurden im Durchschnitt 0,6 Liter mehr Wein pro Kopf konsumiert als im Vorjahr, wie das Deutsche Weininstitut im rheinland-pfälzischen Bodenheim am Dienstag mitteilte. Dass trotz geschlossener Bars und Restaurants während des Corona-Lockdowns mehr Wein verkauft wurde, führt Institutsgeschäftsführerin Monika Reule "auch auf die ausgefallenen Urlaubsreisen ins Ausland" zurück.