Letzte Nachrichten
Coronaviris: Eine Milliarde Chinesen sind vollständig geimpft
In China ist nach Angaben der Behörden inzwischen eine Milliarde Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Insgesamt seien in der Volksrepublik mit ihren 1,4 Milliarden Einwohnern 2,16 Milliarden Impfdosen gespritzt worden, erklärte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Donnerstag in Peking.
Ahr: Belastungen in Wasserproben nach Flutkatastrophe hoch
Die Belastungen in der Ahr nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sind einem weiteren Sondermessergebnis zufolge offenbar gestiegen. Aktuelle Messdaten deuteten auf einen Anstieg hin, teilte das Umweltministerium am Donnerstag in Mainz mit. Grund dafür sei, dass Bewohner zunehmend ins Tal zurückkehrten. Gleichzeitig gebe es Fortschritte bei der Sanierung der Wasserversorgung.
Weißes Haus bietet Minaj Aufklärung über Corona-Vakzine an
Nach einer viel diskutierten Twitter-Botschaft der US-Rapperin Nicki Minaj über angebliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung hat das Weiße Haus ihr ein Telefongespräch mit einem Experten angeboten. Wie mehrere US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf einen Regierungsbeamten berichteten, wurde Minaj ein Gespräch zur Aufklärung über die Sicherheit und Wirksamkeit der Vakzine vorgeschlagen. Die Musikerin hatte am Montag bei Twitter geschrieben, ein Bekannter in ihrer Heimat Trinidad und Tobago sei nach der Impfung impotent geworden.
Putin ruft Russen zu "patriotischer" Stimmabgabe bei Wahl auf
Einen Tag vor dem Beginn der Parlamentswahl in Russland hat Präsident Wladimir Putin die Bürger zur Stimmabgabe aufgerufen. "Ich zähle auf Ihr bürgerliches Gefühl für Verantwortung, Ausgewogenheit und Patriotismus, auf Ihr Streben, Abgeordnete zu wählen, die für das Wohl und im Namen unseres geliebten Russlands arbeiten werden", sagte der Staatschef in einem in der Nacht zum Donnerstag vom Kreml veröffentlichten Video.
Schulen während Pandemie im OECD-Mittel länger geschlossen als in Deutschland
Die Corona-Pandemie hat laut einem Bildungsbericht der OECD weltweit im Schnitt zu längeren Schulschließungen geführt als in Deutschland. Im Bereich der Sekundarstufe II waren die Schulen in Deutschland zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 20. Mai 2021 durchschnittlich an 83 Tagen geschlossen, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Donnerstag mitteilte. Im OECD-Durchschnitt waren es 101 Tage.
Haseloff fällt bei Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt in erstem Wahlgang durch
Bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt ist der bisherige Amtsinhaber Reiner Haseloff (CDU) im ersten Wahlgang gescheitert. Der 67-Jährige erhielt am Donnerstag bei der Abstimmung im Magdeburger Landtag nur 48 Jastimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit um eine Stimme. Die Fraktionen der geplanten Koalition aus CDU, SPD und FDP haben zusammen 56 Abgeordnete.
Rennstall bestätigt: Vettel fährt auch 2022 für Aston Martin
Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (34) setzt seine Formel-1-Karriere fort und geht auch im kommenden Jahr für Aston Martin an den Start. Das gab das britische Team am Donnerstag bekannt. Auch der Kanadier Lance Stroll wurde für 2022 bestätigt.
Tätersuche in Fall von ermordeter 16-Jähriger auf Hochtouren
Nach dem tödlichen Gewaltverbrechen an einer 16-Jährigen in Sachsen hat die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter am Donnerstag angedauert. Nach Angaben der Görlitzer Polizei liefen die Ermittlungen zu dem unbekannten Mann "auf Hochtouren". Die Beamten befragten unter anderem auch Zeugen aus der Nachbarschaft in der Gemeinde Großröhrsdorf, wo sich das Verbrechen am Mittwoch ereignet hatte.
Demonstration in El Salvador gegen Einführung des Bitcoin als offizielle Währung
Im mittelamerikanischen El Salvador haben tausende Menschen gegen die Regierung von Staatspräsident Nayib Bukele demonstriert. Sie protestierten am Mittwoch in der Hauptstadt San Salvador gegen die Einführung des Bitcoin als offizielle Währung neben dem Dollar und gegen eine neue Altersgrenze im Justizwesen, die eine Pensionierung eines Drittels der Richter im Land zur Folge hat. Viele Demonstranten forderten auch den Respekt der Verfassung - das Oberste Gericht des Landes hatte kürzlich den Weg frei gemacht für eine mögliche zweite Amtszeit des Präsidenten.
FDP nennt vor der Wahl Bedingungen für mögliche Koalitionen
Eineinhalb Wochen vor der Bundestagswahl rücken die möglichen Koalitionen stärker in den Fokus. Die FDP nannte am Donnerstag mehrere Bedingungen für ein mögliches Bündnis. Während SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz Lobenswertes im Wahlprogramm der Liberalen entdeckte, warnte Linke-Außenpolitiker Gregor Gysi Sozialdemokraten und Grüne vor einer Koalition mit der FDP.
Anklage gegen mutmaßliches Mitglied und mutmaßliche Helfer von Al-Nusra-Front
Die Bundesanwaltschaft hat ein früheres mutmaßliches Mitglied und drei mutmaßliche Unterstützer der syrischen Dschihadistenmiliz Dschabhat al-Nusra angeklagt. Bei dem mutmaßlichen Mitglied handelt es sich nach Angaben der Karlsruher Behörde vom Donnerstag um einen Deutschen, der sich 2013 und 2014 als Kämpfer bei der auch als Al-Nusra-Front bekannten Gruppierung in Syrien aufgehalten haben soll. Über die Zulassung der Anklage muss noch das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) entscheiden.
Strafprozess im VW-Dieselskandal in Braunschweig begonnen
Vor dem Landgericht Braunschweig hat der Strafprozess im VW-Dieselskandal gegen vier teils ehemalige Mitarbeiter des Konzerns begonnen. Das Verfahren findet wegen des großen Medieninteresses in der Stadthalle von Braunschweig statt. Den vier damaligen Führungskräften wird für den Zeitraum von November 2006 bis September 2015 unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Dabei geht es um eine eingebaute Schummelsoftware in den Dieselautos, die den wahren Ausstoß von Stickoxiden im Fahrmodus verschleierte.
Weniger verkaufte Autos in Europa wegen Lieferengpässen
Die Autohersteller in Europa haben trotz hoher Nachfrage im August fast ein Fünftel weniger Neuwagen verkauft als im Vorjahresmonat. Grund seien die Lieferengpässe bei Halbleitern, sie führten zu Produktionsausfällen, erklärte die Unternehmensberatung EY am Donnerstag. Die Hersteller könnten die derzeit hohe Nachfrage nicht bedienen.
Internetsurfen ist die häufigste Freizeitaktivität der Deutschen
Das Surfen im Internet ist weiterhin die häufigste Freizeitbeschäftigung der Deutschen und baut seinen Spitzenplatz dabei weiter aus. Etwa 97 Prozent der Bundesbürger nutzen das Internet regelmäßig - mindestens einmal in der Woche - zur Freizeitbeschäftigung, wie der am Donnerstag von der Stiftung für Zukunftsfragen veröffentlichte "Freizeitmonitor 2021" ergab. "Die Anziehungskraft des Internets ist ungebrochen", erklärte Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, welche die Untersuchung seit dem Jahr 1986 vornehmen lässt.
Preis für Super über 1,56 Euro - Preis für Diesel bei 1,40 Euro
Die Preise für Sprit sind erneut gestiegen. Der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super stieg im Vergleich zur Vorwoche um 0,3 Cent auf aktuell 1,566 Euro, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Diesel kratzt demnach an der Marke von 1,40 Euro: Binnen Wochenfrist stieg der Preis pro Liter um 0,4 Cent auf 1,398 Euro.
Deutschland: Zahl der Autos pro Haushalt nimmt deutlich zu
Allen Klimaschutzsorgen zum Trotz hat die Zahl der Autos in Deutschland weiter zugenommen. Anfang Januar 2021 waren 48,2 Millionen Pkw in Deutschland zugelassen, das waren 14 Millionen mehr als zehn Jahre zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Mehr als zwei Drittel aller Erwerbstätigen (68 Prozent) fuhren 2020 mit dem Auto zur Arbeit - auch bei Strecken von weniger als zehn Kilometern.
Erfurter Zoll findet Pakete mit kiloweise Raketen und Böllern
Zollbeamte haben in Erfurt mehrere Pakete mit kiloweise Raketen, Böllern und Bengalos entdeckt. Insgesamt fanden sie in Postsendungen mehr als 77 Kilogramm Pyrotechnik, wie das Hauptzollamt in der thüringischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Die explosive Fracht flog demnach am Montag bei einer Kontrolle in einem Paketzentrum im Saale-Holzland-Kreis auf. Der Zoll leitete acht Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
"Mehrere Dutzend" Menschen in Putins Umfeld mit Coronavirus infiziert
Im Umfeld von Russlands Präsident Wladimir Putin hat es mehr Corona-Fälle gegeben als ursprünglich bekannt. "Nicht nur ein oder zwei, sondern mehrere Dutzend Menschen" seien mit dem Virus infiziert, sagte Putin am Donnerstag per Videokonferenz auf der Tagung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS). Der Staatschef hatte sich am Dienstag in Selbstisolation begeben, nachdem ein Infektionsfall eines engen Mitarbeiters festgestellt worden war.
IOC stellt olympische Zukunft des Boxens infrage
Das IOC stellt die olympische Zukunft des Boxens öffentlich infrage, weil ihm der Reformprozess im skandalumwitterten Weltverband zu langsam verläuft. Schon für Paris 2024 könnte das Boxen, das seit 1904 Bestandteil der Sommerspiele ist, aus dem Programm fliegen, sollte die AIBA die verbandsinternen Probleme nicht lösen. Damit drohte der Generalsekretär des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Christophe de Kepper, in einem Brief an Präsident Umar Kremlew.
Laschet warnt vor "Kaltem Krieg" gegen China
Angesichts der angespannten Beziehungen mit China hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) vor einer Konfrontation mit der Volksrepublik gewarnt. "Ein neuer Kalter Krieg würde uns sehr schaden", sagte Laschet dem "Handelsblatt" vom Donnerstag. China stehe aber im Systemwettbewerb mit Europa, verletze die Menschenrechte und sei keine Demokratie. "Das müssen und werden wir immer kritisieren."
Nach Kimmich: Auch Goretzka verlängert bei den Bayern
Nach Joshua Kimmich hat in Leon Goretzka ein weiterer Leistungsträger seinen Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister langfristig verlängert. Der 26-Jährige unterschrieb nach längeren Verhandlungen bis 2026. Goretzkas bisheriger Vertrag wäre am Saisonende ausgelaufen. Er wolle "weiter Geschichte schreiben. Mit diesem Verein, in dieser Ära ist alles möglich", sagte Goretzka.
Bewegung im Tarifstreit von GDL und Deutscher Bahn
In den Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn ist offenbar Bewegung gekommen. Beide Seiten luden für den Donnerstagvormittag zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin ein. In den vergangenen Tagen hätten "intensive Gespräche stattgefunden", um in der Tarifrunde gemeinsame Lösungen zu finden, hieß es. Über den aktuellen Stand solle nun informiert werden. An der gemeinsamen Pressekonferenz nehmen demnach Bahn-Personalvorstand Martin Seiler sowie GDL-Chef Claus Weselsky teil. Auch die Ministerpräsidenten der Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil (SPD) und Daniel Günther (CDU) werden laut Bahn und GDL anwesend sein. Die Pressekonferenz findet in der Vertretung der beiden Bundesländer beim Bund statt. Nach mehreren Streikrunden hatte die Bahn der GDL am Wochenende ein neues Angebot vorgelegt, das die Gewerkschaft in den Tagen danach prüfte. In dem Tarifstreit geht es neben Lohn-Fragen auch um den Status der GDL in dem Unternehmen. (L. Brown--BTZ)
Lebenshaltungskosten in der Schweiz im europäischen Vergleich am höchsten
Bei Urlauben und längeren Aufenthalten im Ausland empfiehlt sich ein Blick auf die dortigen Lebenshaltungskosten - denn diese unterscheiden sich im europäischen Vergleich teils erheblich voneinander: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag war die Lebenshaltung zuletzt in der Schweiz am höchsten - das Preisniveau lag dort im Juli um 51 Prozent höher als in Deutschland.
Bericht: Einigung im Tarifstreit von GDL und Bahn in der Nacht zum Donnerstag
Im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn gibt es laut dem Portal "Business Insider" eine Einigung. Sie sei in der Nacht auf Donnerstag erzielt worden, berichtete das Portal unter Berufung auf mehrere an den Verhandlungen beteiligten Quellen. Beide Seiten haben für Donnerstagvormittag (10.30 Uhr) zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin eingeladen.
UN: Staats- und Regierungschefs planen Treffen zu Klimakrise
Am Rande der UN-Generaldebatte in New York soll am kommenden Montag ein Treffen von Staats- und Regierungschefs zur Klimakrise stattfinden. Die Gespräche hinter verschlossenen Türen werden von UN-Generalsekretär António Guterres und dem britischen Premier Boris Johnson geleitet, wie ein hochrangiger UN-Vertreter am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Die Generaldebatte findet nur rund sechs Wochen vor der im schottischen Glasgow stattfindenden Weltklimakonferenz COP26 statt.
Medien: Stefan Kuntz konkurriert mit Andrej Schewtschenko
Der türkische Fußballverband hat offenbar nicht nur Stefan Kuntz als möglichen neuen Nationaltrainer im Visier. Nach Informationen des kicker befindet sich neben dem Coach der deutschen U21 auch Andrej Schewtschenko in der Auswahl. Der ehemalige Weltklassestürmer hatte Anfang August seinen Vertrag als ukrainischer Trainer nicht verlängert.
Leipzig-Coach Marsch nimmt Spieler und sich in die Pflicht
Nach dem bitteren Champions-League-Abend von Manchester blickte Jesse Marsch auf die positiven Dinge. Christopher Nkunku, sein Dreierpacker, machte dem Trainer von RB Leipzig Hoffnung. "Wir brauchen eine solche Leistung und wir brauchen mehr davon von jedem in unserer Mannschaft", sagte der Coach nach der 3:6 (1:3)-Pleite bei Manchester City am Mittwoch: "Und es ist mein Job, das zu finden und von den Jungs zu kriegen."
BTZ-Sport-Historie: 16. September - Müngersdorfer Stadion
55 Hektar, eine 77 Fußballfelder große Fläche - eine derart riesige Sportstätte hatte es in Deutschland bisher nicht gegeben. Als der damalige Oberbürgermeister und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer am 16. September 1923 in Köln das Müngersdorfer Stadion einweihte, wurden über die Landesgrenzen hinaus neue Maßstäbe gesetzt.
Tennis: Nadal erwartet "sehr schwierigen" Weg zum Comeback
Der verletzte Superstar Rafael Nadal rechnet mit einem "schwierigen" und "schmerzhaften" Weg zurück auf den Tennisplatz. "Aber da muss ich durch. Ich muss versuchen, mich wieder in eine Position zu bringen, um um das kämpfen zu können, was ich will. Dazu bin ich entschlossen", sagte der spanische Grand-Slam-Rekordchampion am Mittwoch bei der Vorstellung einer Amazon-Dokumentation über seine Tennisakademie in Palma de Mallorca.
Drei Pferde zur Auswahl: Von Bredow-Werndl plant bis Paris
Dressur-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl plant auf jeden Fall bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Ihre beiden Spitzenpferde Dalera und Ferdinand seien dann im besten Alter, sagte die dreifache Europameisterin im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: "Und momentan habe ich auch noch eine achtjährige Stute, die noch gar nicht im Grand-Prix-Sport ist, die ich aber ausbilden darf und der ich ganz viel zutraue. Da liegt es nahe, dass ich weitermache und in Paris dabei sein möchte."
Deutschland: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 76,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 76,3. Am Vortag hatte die Inzidenz 77,9 betragen, vor einer Woche hatte der Wert bei 83,5 gelegen.
Philippinen keine IStGH-Untersuchung zu Anti-Drogenkrieg
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will in einer offiziellen Untersuchung von Morden im Zuge seines Anti-Drogenkriegs nicht mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) kooperieren. "Die Regierung wird kein IStGH-Mitglied einreisen lassen, um Informationen oder Beweise auf den Philippinen zu sammeln", erklärte Dutertes Anwalt Salvador Panelo am Donnerstag. Am Vortag hatten die Richter in Den Haag erklärt, es gebe "stichhaltige Gründe" für die Annahme, dass im Zusammenhang mit dem "Krieg gegen Drogen" Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden.