Letzte Nachrichten
CDU-Politiker Friedrich Merz fordert kleinere Bundesregierung
Der CDU-Politiker Friedrich Merz fordert eine Verkleinerung der Bundesregierung. "Die komplette Bundesverwaltung und der Zuschnitt der Ministerien gehören auf den Prüfstand", sagte Merz nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Ziel sei, eher weniger und nicht mehr Ressorts zu schaffen. Als mögliches Beispiel nannte Merz die Zusammenlegung von Wirtschafts- und Arbeitsministerium.
Afghanistan: Kapitulation vor islamistischen Taiban-Terror-Horden
Die afghanische Regierung hat angesichts der bis an den Stadtrand der Hauptstadt Kabul vorgerückten Taliban eine "friedliche Machtübergabe" angekündigt. "Es wird keinen Angriff auf die Stadt geben", sagte Innenminister Abdul Sattar Mirsakwal am Sonntag in einer aufgezeichneten Ansprache. Demnach soll eine "Übergangsregierung" gebildet werden.
Bericht: Deutlich weniger Arztpraxen impfen gegen Corona
Die Zahl der Arztpraxen, die in Deutschland gegen Corona impfen, sinkt einem Bericht zufolge. In der Woche vom 2. bis zum 8. August hätten nur noch 29.300 Praxen Corona-Schutzimpfungen verabreicht, schreibt die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf ihr vorliegende Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Insgesamt hätten sich seit Beginn der Impfungen mehr als 52.600 Praxen an der Impfkampagne beteiligt.
Lindner kann sich Bündnis mit Grünen und SPD nicht vorstellen
FDP-Chef Christian Lindner kann sich eine Ampel-Koalition mit der SPD und den Grünen nach der Bundestagswahl nicht vorstellen. "Mir fehlt die Fantasie, welches Angebot man uns machen könnte", sagte Lindner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntagsausgaben). Er gehe "ohnehin davon aus, dass die Union als stärkste Kraft den Auftrag zur Regierungsbildung erhält", sagte der FDP-Chef. Die "entscheidende Frage des Wahlkampfs" sei für ihn, "ob es Schwarz-Grün wird oder ob die FDP Einfluss hat".
Altmaier schlägt Hinweis wie "Corona tötet" bei Impfeinladungen vor
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will der Öffentlichkeit die "grausame Realität" von Corona deutlicher machen und so die Impfkampagne beschleunigen. "Jedem muss klar sein: Wenn ich mich nicht impfen lasse, bin ich in Lebensgefahr", sagte er dem Nachrichtenportal "t-online" am Sonntag in Berlin. Vielen sei die Gefahr nach wie vor nicht ausreichend bekannt.
Radikal-islamistische Terror-Horden der Taliban stehen vor Kabul
Die radikalislamischen Taliban sind bis an den Stadtrand der afghanischen Hauptstadt Kabul vorgerückt und teilweise auch auf Stadtgebiet vorgedrungen. Ein Sprecher der Islamisten erklärte am Sonntag auf Twitter, ihre Kämpfer hätten Anweisung, an den Stadttoren Halt zu machen und nicht in die Stadt vorzudringen. Bewohner von Außenbezirken Kabuls sagten der Nachrichtenagentur AFP jedoch, Taliban-Kämpfer seien bereits im Stadtgebiet.
Polizei: Auto fährt bei Ludwigshafen rückwärts in Supermarkt
In Waldsee bei Ludwigshafen ist eine Frau am Samstag mit ihrem Auto rückwärts in einen Penny-Markt gefahren. Sie habe das Auto nach dem Ausparken vermutlich unkontrolliert beschleunigt, teilte die Polizei in Ludwigshafen am Sonntag mit. Durch die Wucht des Aufpralls habe der Pkw die Gebäudewand zum Teil durchbrochen und die Kassierstation beschädigt, wobei eine Mitarbeiterin am Rücken verletzt worden sei.
Bundeswehr: Seehofer erklärt Afghanistan-Einsatz für gescheitert
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Einsatz der Bundeswehr im Rückblick für gescheitert erklärt. Der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe) sagte Seehofer: "Das große Ziel war es, die Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern und Stabilität ins Land zu bringen. Heute muss man leider festhalten: Das ist gescheitert." Der Minister fügte hinzu: "Das trifft mich auch menschlich sehr."
Kampf gegen Waldbrände in Algerien hält an - 90 Tote gemeldet
In Algerien ist der Kampf gegen die verheerenden Waldbrände auch am Wochenende weitergegangen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes waren Einsatzkräfte gegen insgesamt 42 Brände in 15 Präfekturen im Einsatz. Bis Samstag wurden den örtlichen Behörden zufolge etwa 90 Todesopfer durch die Brände verzeichnet, darunter 33 Soldaten.
Fußball: Marco Reus steht für die Nationalmannschaft bereit
Marco Reus steht für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bereit. "Natürlich habe ich Lust. Ich mache mir da keinen Stress, aber es ist und bleibt immer eine Ehre, für Deutschland zu spielen", sagte der Kapitän von DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund nach dem 5:2 (3:1) zum Bundesligastart gegen Eintracht Frankfurt bei Sky.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter massiv auf 35,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 35,0 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 4728 Neuinfektionen sowie drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Samstag hatte die Inzidenz 32,7 betragen, am Sonntag vergangener Woche lag sie noch bei 22,6. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Sonntag auf 3.821.013. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.867. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.679.500 an. (K. Berger--BTZ)
Islamistischer Terrorangriff? Messerangriff im Krefelder Stadtwald
In Krefeld ist ein junger Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Der 20-Jährige sei in der Nacht zu Samstag mit seinen Freunden auf einer Wiese im Stadtwald unterwegs gewesen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagabend mit. Plötzlich sei ihm ein Unbekannter entgegen gekommen und habe ihm in den Bauch gestochen.
Zoo des Stadtstaats: Erstmals Panda-Nachwuchs in Singapur
In Singapur ist erstmals ein Panda zur Welt gekommen. Das Pandaweibchen Jia Jia brachte nach einer erfolgreichen künstlichen Befruchtung ein Jungtier zur Welt, wie der Zoo des Stadtstaats am Sonntag mitteilte. Zuvor waren in den vergangenen Jahren mehrere Paarungsversuche mit dem Pandamännchen Kai Kai fehlgeschlagen.
China: Hongkonger Protestgruppe kündigt ihre Auflösung an
Die an den massiven Protesten von 2019 in Hongkong beteiligte Organisation Civil Human Rights Front (Front für Menschenrechte, CHRF) hat ihre Auflösung angekündigt. Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen die Demokratiebewegung in der Sonderverwaltungszone lasse ihr keine andere Wahl, teilte die CHRF am Sonntag mit.
Fußball: Trainer-Neuling Sandro Wagner will in die Bundesliga
Der frühere Fußball-Nationalspieler Sandro Wagner will in seiner Trainerkarriere hoch hinaus. "Ich möchte ein absoluter Top-Trainer werden und ganz oben ankommen", sagte der 33 Jahre alte Chefcoach des Regionalligisten SpVgg Unterhaching bei Sport1: "Ganz oben ist für mich die Bundesliga. Ich möchte dort irgendwann trainieren."
Fidschi: Impfpflicht für alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes
"Keine Impfung, keine Arbeit" - nach diesem Motto ist am Sonntag im südpazifischen Inselstaat Fidschi eine Corona-Impfpflicht für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kraft getreten. Nachdem die Inselgruppe ein Jahr lang ohne Corona-Infektionen überstanden hatte, hatte sich im April die hochansteckende Delta-Variante in Fidschi ausgebreitet. Die mehr als 40.000 Ansteckungsfälle führten zur Überlastung des Gesundheitssystems.
Grundsicherung: Corona - Versechsfachung von Selbstständigen
Die Zahl der Selbstständigen, die für ihren Lebensunterhalt finanzielle Unterstützung aus der staatlichen Grundsicherung beziehen, hat sich in der Pandemie versechsfacht. "Wir sehen einen deutlichen Corona-Effekt zwischen April 2020 und Juli 2021", sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Demnach meldeten rund 134.000 Selbstständige in dieser Zeit Bedarf auf Grundsicherung an.
Kinderärzte: Alle psycho-sozialen Risiken bei Impfen bedenken
In der Debatte um eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ruft der Verband der Kinderärzte dazu auf, auch die psycho-sozialen Gesundheitsschäden für Heranwachsende durch die Pandemie und die begleitenden Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) orientiere sich bei ihren Empfehlungen "allein am individuellen Nutzen einer Impfung im Verhältnis zur Gefährlichkeit einer Erkrankung", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Thomas Fischbach, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
RKI: USA und Israel sind nun wieder Corona-Hochrisikogebiete
Die USA und Israel gelten in Deutschland seit Sonntag als Corona-Hochrisikogebiete. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte die Einstufung wegen stark steigender Infektionszahlen in den beiden Ländern am Freitag angekündigt. Auch Montenegro, Kenia und Vietnam sowie Französisch-Guayana und Französisch-Polynesien werden nun als Corona-Hochrisikogebiete geführt, was besondere Quarantäne-Vorschriften nach sich zieht. Die Türkei gilt ab Dienstag als Hochrisikogebiet.
Scheuer will erneuten Streik bei Bahn mit Schlichtung stoppen
Die Bundesregierung will laut einem Zeitungsbericht einen erneuten Bahnstreik in der nächsten Woche mit einem Schlichtungsverfahren verhindern. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wolle sich für einen Schlichter bei den schwierigen und festgefahrenen Verhandlungen zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn einsetzen, berichtete die "Bild am Sonntag". Den müssten allerdings beide Seiten akzeptieren.
Frau aus Guinea: Elfenbeinküste mit erstem Ebola-Fall seit 1994
Im westafrikanischen Land Elfenbeinküste ist erstmals seit 1994 wieder eine Ebola-Infektion festgestellt worden. Der Fall wurde aus der ivorischen Wirtschaftsmetropole Abidjan gemeldet, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Samstag mitteilte. Das Auftreten der Infektion in der Vier-Millionen-Einwohner-Metropole sei "extrem besorgniserregend", erklärte die WHO-Regionaldirektorin für Afrika, Matshidiso Moeti. Allerdings verfüge der Kontinent über Kenntnisse und Mittel gegen Ebola und die Elfenbeinküste könne davon profitieren.
SPD überholt die Grünen sechs Wochen vor Bundestagswahl
Sechs Wochen vor der Bundestagswahl hat die SPD laut einer Umfrage die Grünen in der Wählergunst überholt und könnte mit einer Ampel-Koalition ins Kanzleramt einziehen. Im "Sonntagstrend", den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommen die Sozialdemokraten in dieser Woche auf 20 Prozent - zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche.
Afghanistan: Kapitulation vor asozialen Terror-Bestien der Taliban
Zur Evakuierung des deutschen Botschaftspersonals in Kabul werden laut einem Zeitungsbericht am Montag Militärtransporter der deutschen Luftwaffe vom Typ A400M in die afghanische Hauptstadt fliegen. Diese Maschinen, die höchsten Schutz böten, sollten die Deutschen sicher außer Landes bringen, berichtet die "Bild am Sonntag". Voraussichtlich werde in der usbekischen Hauptstadt Taschkent eine Drehscheibe für Zwischenlandungen der A400M-Maschinen eingerichtet. Von dort sollten die Passagiere mit Chartermaschinen nach Deutschland gebracht werden.
Zivilschutzbehörde: Weit mehr als 300 Tote bei Erdbeben in Haiti
Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Haitis sind nach neuen Behördenangaben mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Es gebe mindestens 304 Todesopfer, teilte die haitianische Zivilschutzbehörde am Samstag mit. Zuvor war von 227 Toten die Rede gewesen. Hunderte weitere Menschen wurden demnach vermisst oder erlitten Verletzungen.
Fußball: Sturmjuwel Erling Haaland beschert Rose Traumstart
Zwei Tore, drei Vorlagen: Das überragende Sturmjuwel Erling Haaland hat Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Marco Rose zu einem Traumstart geführt. Der Pokalsieger feierte dank eines Offensiv-Feuerwerks beim 5:2 (3:1) gegen Eintracht Frankfurt den siebten Auftaktsieg in der Fußball-Bundesliga in Serie. Die Hessen mussten hingegen nach der Pokal-Blamage beim Drittligisten Waldhof Mannheim schon den zweiten Rückschlag unter dem neuen Coach Oliver Glasner hinnehmen.
Terror-Bestien der Taliban werden ohne Handel bankrott gehen!
Die Taliban gelten als ungebildet asoziale Terror-Bestien, welche den Islam missbrauchen und sehr bald feststellen werden, dass Afghanistan von der Welt abgeschnitten, bankrott und ohne wirtschaftlichen Handel dastehen wird, denn welcher gebildete Kaufmann oder welches Land will mit diesen perversen Bestien der Taliban Geschäfte machen? Nun haben diese Terror-Bestien auf ihrem Eroberungszug durch Afghanistan den ehemaligen Bundeswehr-Standort Masar-i-Scharif eingenommen. Dies berichteten Einwohner der nordafghanischen Stadt am Samstag Journalisten der BERLINER TAGESZEITUNG. "Sie paradieren mit ihren Fahrzeugen und Motorrädern und schießen in die Luft, um zu feiern", berichtete Atiqullah Ghajor, der in der Nähe der berühmten blauen Moschee der Stadt wohnt. Die afghanische Armee habe sich aus der Stadt zurückgezogen. Masar-i-Scharif ist die Hauptstadt der Provinz Balch und die größte Stadt im Norden Afghanistans. Dort hatte die Bundeswehr zuletzt ihr größtes Feldlager. Präsident Aschraf Ghani hatte noch vor wenigen Tagen die belagerte Stadt besucht. Seit dem Beginn des vollständigen Abzugs der Nato-Truppen aus Afghanistan Mitte Mai haben die Taliban weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht. Innerhalb von etwas über einer Woche eroberten sie rund die Hälfte der 34 afghanischen Provinzhauptstädte, darunter auch die zweitgrößte Stadt des Landes, Kandahar. In zahlreichen Provinzen hatten die afghanischen Regierungstruppen gegenüber den vorrückenden Taliban kaum oder gar keinen Widerstand geleistet. Inzwischen steht die radikalislamische Miliz vor den Toren Kabuls, de facto der letzten Bastion der afghanischen Regierungstruppen. Am Samstag lagerten Taliban-Kämpfer nur noch rund 50 Kilometer entfernt von der Hauptstadt. Angesichts der Lage bereiten die USA und andere westliche Staaten wie Deutschland und Großbritannien derzeit unter Hochdruck die Ausreise ihres zivilen Personals aus Kabul vor. (B. Semjonow--BTZ)
Mindestens 29 Tote bei schwerem Erdbeben in Haiti
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten Haitis sind nach Angaben der Regierung am Samstag mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Behörden und Einwohner berichteten zudem von schweren Schäden an Wohnhäusern und Gebäuden. Regierungschef Ariel Henry rief den Notstand aus, die USA boten Soforthilfe an. Der bitterarme und politisch instabile Karibikstaat hat sich noch nicht von der Erdbebenkatastrophe im Jahr 2010 erholt.
Stuttgarter Kantersieg gegen Fürth - Hoffenheim souverän
Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth hat bei seiner Bundesliga-Rückkehr nach 3010 Tagen einen kapitalen Fehlstart hingelegt. Das Kleeblatt erhielt im ersten Bundesligaspiel seit mehr als acht Jahren beim VfB Stuttgart eine Lehrstunde und verlor verdient 1:5 (0:2). Für die Schwaben war es der erste Auftaktsieg in der höchsten Spielklasse seit zehn Jahren.
Katar will von asozialen Terror-Bestien der Taliban Waffenstillstand
Die Regierung von Katar hat die radikalislamischen Taliban zur Deeskalation im Afghanistan-Konflikt aufgefordert. Die Taliban müssten einen Waffenstillstand annehmen und damit zu einer "umfassenden politischen Lösung" für Afghanistan beitragen, erklärte das katarische Außenministerium am Samstag. Zuvor hatte sich der katarische Außenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani mit dem Chef des politischen Büros der Taliban in Doha, Mullah Abdul Ghani Baradar, getroffen.
Demonstrationen in ganz Frankreich gegen die Corona-Regeln
In Frankreich sind den fünften Samstag in Folge zehntausende Menschen gegen die Verschärfung der Corona-Regeln auf die Straße gegangen. Im ganzen Land waren mehr als 200 Kundgebungen vorgesehen. Die Behörden rechneten mit insgesamt rund 250.000 Teilnehmern, wie ein Vertreter der Polizei der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Pures Chaos: Libanesische Armee bezieht Stellung an Tankstellen
Inmitten der verheerenden Wirtschaftskrise im Libanon hat die Armee des Landes Stellung an Tankstellen bezogen. Auf von der Armee veröffentlichten Fotos in den Online-Netzwerken war zu sehen, wie Soldaten am Samstag Fahrzeuge betankten. AFP-Korrespondenten berichteten vor langen Schlangen an den Tankstellen im Norden von Beirut. Mit ihrem Einsatz an den Tankstellen will die Armee dem Horten von Treibstoff entgegenwirken.
Kramp-Karrenbauer kündigt "schnellstmögliche" Rückführungen aus Afghanistan an
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat angekündigt, Botschaftspersonal und Ortskräfte "schnellstmöglich" aus Afghanistan zu holen. Die Sicherheitslage in Afghanistan spitze sich weiter zu, erklärte die Ministerin am Samstag. "Es hat jetzt absolute Priorität, dass wir die zu Schützenden sicher nach Deutschland bringen."