Letzte Nachrichten
Freiburg: Baptiste Santamaria wechselt nun zu Stade Rennes
Fußball-Bundesligist SC Freiburg und Mittelfeldspieler Baptiste Santamaria gehen nach einem Jahr wieder getrennte Wege. Wie die Breisgauer am Dienstag mitteilten, wechselt der 26-Jährige zum französischen Erstligisten Stade Rennes. Santamaria war im vergangenen September vom SCO Angers gekommen und absolvierte 33 Pflichtspiele für die Freiburger.
Meistermacher Aito verlässt Alba - Gonzalez neuer Cheftrainer
Erfolgstrainer Aito Garcia Reneses (74) verlässt nach vier Jahren den deutschen Basketballmeister Alba Berlin und übergibt den Posten an seinen bisherigen Assistenten Israel Gonzalez (46). Das teilte der Bundesligist am Dienstag mit. Der Spanier Garcia Reneses, dessen Vertrag ausgelaufen war, legt ein Sabbatical ein.
Rückenleiden bei Krankschreibungen erstmals Ursache Nummer eins
Rückenbeschwerden sind erstmals seit Jahren die Ursache Nummer eins für Krankschreibungen. Ein Grund dafür könnten die Arbeitsbedingungen im Homeoffice sein, erklärte die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Dienstag in Hannover. Zu Hause fehlten häufig ein geeigneter Schreibtisch und Bürostuhl, das lange Sitzen in ungesunder Haltung vor dem Rechner führe zu mehr Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden.
Steinmeier: Deutschland trägt Mitverantwortung für "Tragödie" in Afghanistan
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Deutschland Mitverantwortung für die dramatische Lage in Afghanistan unterstrichen. "Wir erleben in diesen Tagen eine menschliche Tragödie, für die wir Mitverantwortung tragen, und eine politische Zäsur, die uns erschüttert und die Welt verändern wird", sagte Steinmeier am Dienstag in Berlin. "Die Bilder der Verzweiflung am Flughafen Kabul sind beschämend für den politischen Westen."
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Oktober über Parteienfinanzierung
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 12. und 13. Oktober über die Parteienfinanzierung. Die Verhandlung solle in der Karlsruher Messe in Rheinstetten stattfinden, teilte das Gericht am Dienstag mit. Es geht zum einen um einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von FDP, Linken und Grünen gegen die Anhebung der Obergrenze der staatlichen Parteienfinanzierung. Zum anderen verhandelt das Gericht über ein Organstreitverfahren der AfD-Fraktion, die sich durch den Ablauf der Gesetzgebung in diesem Fall ihren Rechten verletzt sieht. (Az. 2 BvF 2/18 und 2 BvE 5/18)
Laschet fühlte "Ohnmacht" angesichts der Bilder aus Kabul
CDU-Chef Armin Laschet hat sich angesichts der dramatischen Bilder vom Flughafen in Kabul ohnmächtig gefühlt. "Schrecklich, man erlebt Ohnmacht", sagte Laschet dem Redaktionsnetzwerk Deutschland bei einer Veranstaltung des Netzwerks in Warnemünde. "Das ist das größte Debakel, dass die Nato seit ihrer Gründung erlebt hat", sagte der Kanzlerkandidat von CDU und CSU weiter.
Studie: Großteil der Zulieferer in Autobranche baut Elektrogeschäft auf
Ein Großteil der Zulieferer in der Automobilbranche ist bereits dabei, sein Geschäftsmodell an künftige Formen der Mobilität anzupassen. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Deloitte und des Verbands der Automobilindustrie (VDA) ergab, gehen über 80 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass sich die Elektromobilität als neuer Standard durchsetzen wird. Ebenfalls über 80 Prozent der Unternehmen geben an, bereits mit der Umstellung auf Elektromobilität begonnen zu haben.
Frankreich fliegt 45 Menschen aus Afghanistan aus
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat Frankreich 45 Menschen aus Kabul ausgeflogen. Ein Airbus unter anderem mit Franzosen und afghanischen Ortskräften werde am Dienstagnachmittag auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle erwartet, teilte das französische Verteidigungsministerium mit. Sie waren zuvor auf der französischen Militärbasis Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten zwischengelandet.
Schulranzenhersteller von "Ergobag" und "Satch" muss Millionenbußgeld zahlen
Der Schulranzenhersteller Fond Of aus Köln mit den Marken "Ergobag" und "Satch" muss zwei Millionen Euro Bußgeld zahlen, weil er seinen Händlern jahrelang Preisvorschriften machte. Eine solche vertikale Preisbindung gehe häufig zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher und könne dazu führen, dass sie im Ergebnis höhere Preise zahlen müssen, teilte am Dienstag das Bundeskartellamt mit. "Gerade bei Schulrucksäcken und Schultaschen ist die Zahlungsbereitschaft der Eltern zum Schutz der Kinder relativ groß. Hier noch zusätzlich eine Preisbindung durchzusetzen, ist in keiner Weise akzeptabel", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt.
Bischofskonferenz: Lage in Afghanistan "desaströse Niederlage" für Deutschland
Vertreter kirchlicher Organisationen haben sich entsetzt über die Lage in Afghanistan gezeigt und schnelle Unterstützung für besonders gefährdete Menschen gefordert. "Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan stellt eine desaströse Niederlage der USA und der bis vor Kurzem an ihrer Seite engagierten Länder dar. Das gilt auch für Deutschland", erklärte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, am Dienstag.
Prozess gegen Essener Oberarzt wegen Totschlagsverdachts begonnen
Gegen einen Oberarzt des Essener Universitätsklinikums hat am Dienstag ein Prozess wegen des Verdachts des Totschlags vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt begonnen. Nach der Verlesung der Anklage gab die Verteidigung eine Erklärung ab, in welcher der Tatvorwurf bestritten wurde, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die Staatsanwaltschaft legt Andreas B. zur Last, im November einem 47-jährigen schwerkanken Patienten eine tödliche Kombination von Medikamenten verabreicht zu haben.
Umfrage: Deutsche berühren einander seit Pandemie wesentlich weniger
Fast die Hälfte der Deutschen verzichtet seit der Pandemie bei der Begrüßung auf Körperkontakt. Vor der Pandemie hätten 67 Prozent ihr Gegenüber zur Begrüßung umarmt - mittlerweile täten dies nur noch 29 Prozent, teilte das Datenunternehmen Dynata am Dienstag in Hamburg unter Verweis auf eine Umfrage mit. Den Händedruck nutzten nur noch knapp 16 Prozent, vor der Pandemie seien es 43 Prozent gewesen.
Frau nach Flutwelle in Höllentalklamm tot geborgen
Nach einer durch Starkregen ausgelösten Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen ist eine Frau tot geborgen worden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim berichtete, fanden Einsatzkräfte die Vermisste am Dienstagmorgen leblos im Wasser der engen Schlucht. Die Suche nach einem zweiten Vermissten dauerte demnach weiter an.
USA werfen Iran wegen Produktion von Uranmetall "nukleare Eskalation" vor
Die USA haben die jüngsten Atomaktivitäten des Iran scharf kritisiert. Das US-Außenministerium warf der Regierung in Teheran vor, mit der Produktion von Uranmetall weiter gegen das internationale Atomabkommen zu verstoßen. Ministeriumssprecher Ned Price rief den Iran auf, seine "nukleare Eskalation" zu beenden und sich wieder an den Verhandlungen über eine Wiederbelebung der Nuklearvereinbarung zu beteiligen. Der Iran habe "keinen glaubwürdigen Bedarf, Uranmetall zu produzieren".
Bundeselternrat befürchtet nach Stiko-Empfehlung Mobbing in Schulklassen
Nach der Stiko-Empfehlung zur Schutzimpfung gegen Corona auch für Kinder ab zwölf Jahren hat der Bundeselternrat vor möglichen Folgen für die Atmosphäre in Schulklassen gewarnt. Im Rundfunk Berlin-Brandenburg sagte Vorstandsmitglied Ines Weber am Dienstag auf die Frage, ob sie eine Zweiklassengesellschaft befürchte: "Hoffen wir, dass das nicht passiert und dass die Kinder dann auch keinem Mobbing ausgesetzt sind."
Hertha BSC bestätigt Eingang letzter Windhorst-Tranche
Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat die letzte vereinbarte Tranche in Höhe von 30 Millionen Euro von Investor Lars Windhorst erhalten. Der Klub bestätigte den Eingang der Zahlung am Dienstagmorgen in einer Pressemitteilung. Windhorsts Tennor Holding habe damit alle Vereinbarungen mit dem Hauptstadtklub erfüllt.
Neuseeland verhängt nach Corona-Fall landesweiten Lockdown
Nach einem im Inland übertragenen Corona-Fall hat die neuseeländische Regierung einen dreitägigen landesweiten Corona-Lockdown verhängt. Regierungschefin Jacinda Ardern verkündete die Maßnahme am Dienstag als Reaktion auf die erste einheimische Übertragung des Coronavirus seit sechs Monaten. "Wir haben anderswo gesehen, was passieren kann, wenn wir die Lage nicht in den Griff bekommen", sagte sie in einer Fernsehansprache. "Wir haben nur eine Chance." Sie nannte die hochansteckende Delta-Variante einen möglichen Wendepunkt in der Pandemie.
Bundesumweltministerin zeichnet Mehrwegsystem "Rebowl" mit Blauem Engel aus
Das Mehrwegsystem "Rebowl" des Münchner Unternehmens Recup ist von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) mit dem Umweltzeichen Blauer Engel ausgezeichnet worden. "Viele Einwegverpackungen aus Kunststoff sind eine Verschwendung von Ressourcen", erklärte Schulze am Dienstag. Mehrweg-Poolsysteme wie das von Recup seien effektiv für den Umweltschutz, weil Verbraucher die Behältnisse an vielen verschiedenen Orten zurückgeben könnten. Auch für Gastronomen seien die Poolsysteme günstiger, erklärte das Umweltministerium weiter.
Koalition einig über längeren Insolvenzschutz für hochwassergeschädigte Unternehmen
Für die vom Juli-Hochwasser geschädigten Betriebe wird der Insolvenzschutz bis Ende Januar 2022 verlängert. "Die schreckliche Hochwasserkatastrophe hat viele Firmen unverschuldet in Existenznöte gebracht", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, dem "Handelsblatt". Diesen Firmen müsse eine bessere Zukunftsperspektive geboten werden als der Gang zum Insolvenzgericht.
Afghanistan: Baerbock "erzählt" was im Wahlkampf...
Es ist Wahlkampf und das muss auch mal die Grüne "Kanzlerkandidatin" Annalena Baerbock was erzählen! So passiert fabuliert Baerbock wegen der angeblich späten Evakuierungsaktion aus Afghanistan über Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), welchen Baerbock aus der dritten Reihe von hinten, ohne genaue Kenntnisse der Lage, mit einem fragwürdigen "bla-bla" kritisiert. Die dramatische Zuspitzung der Lage sei "mit Ansage gekommen", hieß es von Baerbock in einer TV-Sendung. Sie erzählte dann weiter, dass die deutsche Botschaft in Kabul angeblich frühzeitig vor den Gefahren durch den Vormarsch der Taliban gewarnt und rasches Handeln angemahnt hatte, ob ihr genaue Unterlagen dazu vorlagen, sagte Baerbock nicht, solche hatte Baerbock auch nicht für die Journalisten zur Hand. "Wie kann es sein, dass der Außenminister nicht auf die Warnungen seiner eigenen Diplomaten hört?", töne es vonseiten Baerbocks, mitten im Bundestagswahlkampf. Auf die Frage, ob sie den Rücktritt von Maas fordere, sagte die Grüne ohne Doktor-Titel, dafür sei jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Baerbock bekräftigte wie nicht anders zu erwarten und im Wahlkampf besonders interessant für den deutschen Steuerzahler, ihre Forderung nach Kontingenten für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan in Deutschland, wofür der deutsche Steuerzahler dann die Milliarden zu erarbeiten hätte, die für die Versorgung der Asylanten notwendig wären."Wir brauchen große Kontingente und klare Zusagen", sagte sie, wohl wissend, dass es im Wahlkampf immer gut sich zu Wort zu melden, egal ob man sinnvolles oder vollkommen Unsinniges sagt, oder gerade seinen Doktor-Titel verloren hat... Mit Blick auf die Bundestagswahl legte sich Baerbock nicht auf mögliche Koalitionen fest. Auch ein Zusammengehen mit der Linkspartei schloss sie erneut nicht aus. Es gebe zwar "große Unterschiede zur Linkspartei", aber die gebe es "zu anderen Parteien auch", sagte Baerbock weiter... (H. Müller--BTZ)
Bundeswehr schützt Airport Kabul vor Horden der Terror-Taliban
Nach der Machtübernahme radikalislamisch asozial krimineller Terror-Bestin der Taliban in Afghanistan hat die deutsche Bundeswehr eine erste Gruppe von Menschen aus der Hauptstadt Kabul in Sicherheit gebracht. In der Nacht zum Dienstag startete ein A400M-Transportflugzeug mit Kommando-Soldaten in Richtung Taschkent in Usbekistan, wie das Bundesverteidigungsministerium nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG mitteilte.Spezialkräfte der Bundeswehr blieben schwerbewaffnet vor Ort in Kabul, um weitere Evakuierungsflüge vorzubereiten und diese notfalls auch mit Waffengewalt gegen die perversen Terror-Horden der Taliban abzusichern. Wegen der chaotischen Lage auf dem Flughafen Kabul hatte sich die Evakuierungsmission der deutschen Luftwaffe zuvor stundenlang verzögert. Der A400M kreiste nach Angaben des Einsatzführungskommandos in Potsdam lange über Kabul, weil er zunächst vergeblich auf eine Landegenehmigung wartete. Das Flugzeug musste dann noch zum Tanken in ein Nachbarland fliegen. Bis Montagnachmittag hatten sich vier Luftwaffen-Maschinen auf den Weg nach Kabul gemacht. Die Luftwaffe will eine Luftbrücke zwischen Kabul und Taschkent einrichten. Deutsche Staatsbürger und afghanische Ortskräfte sollen zunächst in die Hauptstadt Usbekistans ausgeflogen und dann mit Charterflugzeugen nach Deutschland gebracht werden. (N. Nilsson--BTZ)
Großes Fassadenstück von Stuttgarter Hauptbahnhof abgefallen
Am Stuttgarter Hauptbahnhof ist in der Nacht zum Dienstag ein Stück der Fassade abgefallen. Es habe ein Loch von etwa drei Metern Durchmesser an der Außenseite des Bonatzbaus hinterlassen, teilte die Polizei mit. Verletzt worden sei niemand.
Unwetter hinterlässt schwere Schäden in ostfriesischer Gemeinde
Ein Sturm hat in der Gemeinde Großheide in Ostfriesland am Montagabend mehrere Häuser schwer beschädigt. Einige der Gebäude seien unbewohnbar, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen in Aurich. Die Bewohner seien von der Gemeinde in Notunterkünfte gebracht worden. Einen genauen Überblick über die Schäden gab es zunächst noch nicht.
Maki Kaji: "Vater des Sudoku" im Alter von 69 Jahren gestorben
Der "Vater" des Zahlenrätsels Sudoku ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Wie der von ihm gegründete Verlag Nikoli mitteilte, starb der Japaner Maki Kaji am 10. August nach langem Kampf gegen den Krebs. "Herr Kaji war als Vater des Sudoku bekannt und wurde von Rätselfans auf der ganzen Welt geliebt", erklärte der Verlag auf seiner Website.
Spahn: Ungeimpfte werden ziemlich sicher infiziert werden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Impfunwillige noch einmal eindringlich vor den Folgen ihrer Entscheidung gewarnt - vor allem mit Blick auf die besonders ansteckende Delta-Variante des Coronavirus. "Jeder, der nicht geimpft ist, wird bei steigender Inzidenz mit dieser Variante ziemlich sicher infiziert werden", sagte Spahn am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Dies sollten Betroffene bedenken.
Suche nach zwei Vermissten nach Flutwelle in Höllentalklamm
Nach der Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen ist die Suche nach zwei weiterhin vermissten Menschen am Dienstagmorgen fortgesetzt worden. "Die Suchmaßnahmen laufen weiter", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim nach einer Unterbrechung des Einsatzes in der Nacht. Zeugen hatten nach der Flutwelle infolge von Starkregen am Montag berichtet, die beiden Vermissten seien weggespült worden.
Zahl der Erwerbstätigen im zweiten Quartal gestiegen
Die in der Corona-Krise zurückgegangene Zahl der Erwerbstätigen ist im zweiten Quartal wieder gestiegen, liegt aber noch immer unter dem Vorkrisenniveau. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, waren im Dreimonatszeitraum von April bis Juni rund 44,7 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig - saisonbereinigt 75.000 Menschen oder 0,2 Prozent mehr als im Vorquartal von Januar bis März.
NFL: Raiders lassen nur noch geimpfte Fans ins Stadion
Als erstes Team aus der Football-Profiliga NFL werden die Las Vegas Raiders in der im September beginnenden Saison nur vollständig geimpfte Fans im Stadion zulassen. Beim Einlass muss ein Nachweis gezeigt werden, dafür müssen die Fans keine Masken mehr tragen. Dies teilte die Franchise mit.
Ahrweiler: Landrat (CDU) legt Amt nach Flutkatastrophe nieder
Der Landrat von Ahrweiler, Jürgen Pföhler (CDU), legt sein Amt nach der Flutkatastrophe vom Juli nieder. Das teilte der CDU-Kreisverband Ahrweiler am Montagabend mit. Zur Begründung hieß es, Pföhler könne sein Amt krankheitsbedingt absehbar nicht mehr ausüben - allerdings hatte es nach der Katastrophe auch massive Kritik an seinem Vorgehen gegeben.
Außenhandel: Afghanistan-Krise könnte Deutschland treffen
Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, hält die Krise in Afghanistan für eine mögliche nachhaltige Gefahr für die Wirtschaft. Zwar spiele die Region für den deutschen Außenhandel keine zentrale Rolle. "Sollte allerdings die Terrorgefahr steigen, kann dies schnell zu einer Destabilisierung der Region führen, was wiederum den Welthandel zusätzlich belasten würde", sagte Börner dem "Handelsblatt" vom Dienstag. Das träfe die Außenhandelsnation Deutschland substanziell.
Kabul: Bundeswehr vorerste nur sieben Menschen ausfliegen
Die Bundeswehr hat mit ihrem ersten Evakuierungsflug nur sieben Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausfliegen können. "Wir können bestätigen, dass in der Nacht mit einem Flug aus Kabul sieben Personen evakuiert wurden", erklärte das Auswärtige Amt am Dienstag. Nach der Stationierung von Bundeswehrsoldaten auf dem Flughafen sollen mit weiteren Flügen im Laufe des Tages größere Gruppen aus Kabul in Sicherheit gebracht werden.
Kerber mit erfolgreichem WTA-Comeback in Cincinnati
Die deutsche Top-Spielerin Angelique Kerber ist nach ihrer einmonatigen Auszeit erfolgreich auf die WTA-Tennistour zurückgekehrt. Die Kielerin gewann ihr Auftaktmatch beim Hartplatzturnier in Cincinnati/Ohio gegen die French-Open-Halbfinalistin Maria Sakkari aus Griechenland souverän mit 6:2, 6:2.